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Wallis und mehr, Februar 2018 (fertig ;-))

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Re: Wallis und mehr, Februar 2018 (neu: Villars / Les Diablerets)

Beitrag von spectre » 10.01.2019 - 20:49

TPD hat geschrieben:
09.01.2019 - 22:47
Meilleret mit ihrer unmotivierten Talstation irgendwo mitten an der Ruvine-Piste. Warum gerade dort?
Damit man bei Schneemangel auf den Zwischeneinstieg beim Skilift Ruvine verzichten kann.
Ach so, danke für die Info.
Pilatus hat geschrieben:
09.01.2019 - 22:28
Insgesamt schon ein tolles Skigebiet. Nur die Verbindung zwischen Villars und Les Diablerets ist leider unattraktiv. Und die neue KSB scheint nocheinmal unattraktiver als die ehemalige DSB zu sein.
Glaube schon dass es eine Aufwertung ist, immerhin muss man den Vieille Case Skilift nicht mehr fahren, und in der Hochsaison sollte es keine Wartezeiten mehr geben bei der Verbindung.

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Beitrag von spectre » 10.01.2019 - 20:51

Gspon:

Kaum zu glauben, aber es sollte noch kälter werden. So war mein Plan, zwei kleine Skigebiete anzusteuern, da ich sowieso nicht allzuviel Zeit im Schnee verbringen würde. Ziel für den Morgen war Gspon. An der Talstation in Stalden fand ich zunächst nicht heraus, wo man Skibillete kaufen konnte, irgendwann gab mir der Angestellte am Bahnhof eine recht teure Tageskarte. Morgenkarten gabs keine. Zubringer ins Skigebiet ist die Luftseilbahnkette Stalden-Staldenried-Gspon, Baujahr 1963, mit 12er Kabinen. Wegen dem Fahrplanbetrieb musste ich an der Mittelstation 15 Minuten warten bis es weiter hinauf ging.

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altehrwürdige Bergstation der Zubringer-Luftseilbahn

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Winterstimmung

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Dorfkirche und Aussicht auf den Balfrin

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Piste durchs Dorf zum Skilift Gspon

Oben auf 1900 m.ü.M. ist man wie in einer anderen Welt. Die Zeit scheint still zu stehen. Keine Hektik, sondern Ruhe und Frieden herrschten auf der Sonnenterrasse. Eine schmaler, schneebedeckter Weg ist gleichzeitig Hauptstrasse im Dorf, Winterwanderweg und Skipiste. Mich brachte er zum Skilift Gspon auf der rechten Seite der Alpsiedlung. Für einen Anfängerlift war die Piste abwechslungsreich: durch Wald, über die Weide, und vorbei an der Kirche durchs Dorf trassiert.

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gleich angekommen an der Talstation

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Skilift Gspon in der Totalen, knapp 500 Meter lang

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fünf Mal fuhr ich am kurzen Skilift

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gemütliche Anfängerpisten

Den Weg zum Skilift Waldegg auf der linken Seite der Siedlung musste ich zuerst suchen. Ausgeschildert ist nichts, es geht einen kleinen Hang hinauf zur Piste. Immerhin 300 Höhenmeter macht der Lift. Es herrschte gähnende Leere, anwesend waren vielleicht vier Leute. Zwei Pistenvarianten gibt es, die aber beide etwas nichtssagend waren. Darum machte ich mich nach drei Bergfahrten auf den Rückweg zur Luftseilbahn. Nicht dass ich noch die Abfahrt verpasst hätte, und wegen der klirrenden Kälte lagen sowieso nicht viel mehr Fahrten drin.

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im Skilift Waldegg

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im flacheren Mittelstück

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gemütliche Waldpisten aber sehr harter Schnee

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Blick zurück über die rote Piste

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niemand da!

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unterer Steilhang der Waldegg-Piste

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Rückfahrt vom Skilift Waldegg ins Dorf

Gspon ist ein stimmungsvolles Bijou. Man ist primär dort, um die Natur in Ruhe zu geniessen. Alles andere ist Beigemüse, so auch das Skifahren an den beiden Liften, wo ich teilweise völlig alleine auf den Pisten war. Was für ein Kontrast zum grossräumigen Skigebiet von gestern! Schade, dass es zeitlich nur für ein paar wenige Abfahrten gereicht hatte, aber wegen der Affenkälte war bereits dies am Limit.

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Beitrag von spectre » 11.01.2019 - 19:48

Saas Almagell

Von Stalden aus nahm ich das Postauto ins Saaser Tal bis nach Saas Almagell, dem letzten Dorf im Tal. Zwar geht das enge Tal noch ein wenig weiter bis zum Mattmarksee, trotzdem kommt hier Talschluss-Feeling auf. Solche Locations mag ich meistens, da die Orte in aller Regel authentisch, friedlich und natürlich wirken und auch oft gut eingeschneit sind. In Saas Almagell ist leider das Skigebiet Furggstalden etwas ungewöhnlich und suboptimal, aber das war mir schon im Vorfeld klar.

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niedliche Talstation in Saas Almagell

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Bergfahrt mit der ersten 2SB

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keine 600 Meter Streckenlänge, aber ein Schleicher

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Furggstalden

Das ganze Skigebiet wurde in den steilen, felsigen Westhang geholzt. Die zweite 2SB kommt auf Heidbodme ein wenig über die Baumgrenze, aber sonst sind alle Pisten Waldschneisen, die in das unwegsame Gelände reinplaniert wurden. Pro Lift gibt es so kaum mehr als eine Pistenvariante. Immerhin verzogen sich die Wolken ein wenig und nach einer Woche im Wallis hatte ich endlich freien Blick auf ein paar Viertausender.

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Kunsteispiste zur Talstation Heidbodme

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gebaut 1997 mit der Walliser Methode

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Top of Heidbodmen

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endlich Viertausender! Strahlhorn, Rimpfischhorn und Allalinhorn

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Lenzspitze und Nadelhorn drüben oberhalb Saas Fee

Wegen dem trockenen Klima im Tal werden sämtliche Pisten kunstbeschneit, respektive kunstbeeist. Auf den wenigen Pisten ist es überall das Gleiche: wäre mal man in den Fahrrythmus gekommen, wird der Spass sogleich von nervigen, eisigen Ziehwegen unterbrochen. 4 mal fuhr ich mit der oberen 2SB, die immerhin mehr als 500 Höhenmeter macht, weitere 3 mal mit dem Skilift Furggen, dessen Trassee doch arg seitlich abfallend war. Aufgrund ausbleibender Abwechslung machte ich auch mal die Talabfahrt zwischendurch.

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Startstück der einzigen Piste an der oberen 2SB

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Blick hinunter ins Saastal

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Massenskifahren? Fehlanzeige.

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Haupthang an der oberen 2SB und somit auch Haupthang des Skigebiets

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Tellerlift Furggu

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Skilift Furggu vor der Bergstation, im Bild auch die einzige Piste

Da sich Saas Almagell als Familienskigebiet verkauft, gibt es noch eine Reihe kleinerer Skilifte. Auf Furggstalden der gleichnamige Anfängerllift und der etwas steiler Mittelwald-Lift, dazu im Tal noch ein Dorflift wo auch Nachtskifahren angeboten wird. Alle vier Skilifte in Saas Almagell haben die Gemeinsamkeit von reduzierten Betriebszeiten - sie laufen jeweils zwischen 10 und 15 Uhr.

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Dorflift "Zum Berg"

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kurz, aber irgendwie heimelig

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eine Fahrt im Skilift Furggstalden musste auch sein...

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... und eine im Skilift Mittelwald

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Piste Mittelwald

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Blick rauf über den Haupthang

Und dann war der Nachmittag auch schon wieder vorbei. Wegen den langsamen Sesselliften geht viel Zeit für die Bergfahrten flöten. Dennoch reichte der Nachmittag völlig, um das Skigebiet von Saas Almagell abzufahren. Die Nachbarn im Tal (Saas Grund und Saas Fee) sind eindeutig interessanter als Saas Almagell, denn viel Abwechslung gibt es nicht. Man hat nur etwa 3 Hauptpisten zur Verfügung, die man irgendwann kennt. Steile Kunsteispisten an schattigen Hängen sind sowieso eine Sache für sich... So kann das Skigebiet nicht mit der schönen Lage des Dorfs mithalten.

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Beitrag von spectre » 12.01.2019 - 09:59

Rosswald

Letzter Tag, auschecken. Immer noch eisig kalt, weshalb es ein eher tiefgelegenes Skigebiet sein sollte. Schliesslich entschied ich mich für Rosswald, da ich so wie am Anreisetag das Gepäck in Brig zwischenlagern konnte. Die Rosswald ist ein autofreies Dorf, erschlossen mit einer Gondelbahn von Ried aus. Die Verbindung zwischen Brig und Ried erfolgte per Postauto, doch dessen Linienführung durch jede Seitenstrasse war nervtötend und strapazierte meine Nerven. An der Kasse 10 Minuten anstehen, da die Bedienung äusserst langsam arbeitete und keinerlei Fremdsprachen beherrschte. So dauerte es recht lange, bis ich endlich oben auf der Rosswald ankam. Aber Zeit hatte ich ja genug.

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Gondelbahn, Baujahr 2000

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malerische Atmosphäre in Rosswald

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ein erster Blick ins Skigebiet

Von der Gondelbahnstation muss man ein ordentliches Stück den Berg hochlaufen, um zu den Pisten zu kommen. Treppe war keine vorhanden. Hauptanlage auf der Rosswald ist der Doppelskilift, mit insgesamt 1600 p/h fast schon ein Monsterlift. Die Piste direkt neben dem Doppellift war dann auch gleich die beste im Skigebiet. Warum? Viel Platz und zahlreiche Wellen und Übergänge, wo man immer wieder abheben konnte. Machte wirklich Spass, und auch der Schluss der Piste mit der Einfahrt ins idyllische Bergdorf hatte was. Zudem kann man auf der Piste permanent die Aussicht über das Rhonetal geniessen.

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im Doppelskilift

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kurz vor der Bergstation, links der Skilift Fleschboden

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Start der Pisten am Doppellift

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auf der Hauptpiste am Doppellift

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Einfahrt ins Dorf Rosswald

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aussenrum auf der "Sommerpiste", wie man sieht stark planiert

Nach einigen Fahrten am Doppelskilift, wo es schon mehr als genug kalt war, gings weiter rauf mit dem anschliessenden Skilift Fleschboden. Dort blöde, seitlich ab- und wegfallende und ungepflegte Trassee, so dass nichts anderes übrigblieb als im Lift Slalom zu fahren. Bald schon wurde es mir definitiv zu kalt, also rein ins Restaurant Fleschboden um mich Aufzuwärmen und etwas zu Essen. Keine gute Wahl, zum Einen ein erstaunlich kompliziertes Self-Service, zum Anderen wollte man mich partout nicht bedienen. Passte aber zu meinem Eindruck im Skigebiet, freundliche Angestellte fand ich nicht.

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nächste Sektion, Skilift Fleschboden

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Bietschhorn

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Piste Fleschboden

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Blick auf den Doppellift und Rosswald

Blieb noch der oberste Skilift Stafel. Macht immerhin 450 Höhenmeter, die einzige Piste ist tiefschwarz. Leider werden die beiden Steilhänge durch ein nerviges Flachstück unterbrochen, wo der kalte Schnee so langsam war dass ich jeweils aus der Bindung raus musste. Wie an allen Skiliften fiel mir hier die extrem unruhige Bügelführung an den Talstationen bei der Umlenkung auf.

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obere Hälfte des Skilifts Stafel mit Kurve

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der untere Steilhang des Stafel-Lifts...

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... und der obere Steilhang des Stafel-Lifts

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Tiefblick von ganz oben auf die schwarze Piste und die Skilifte Stafel respektive Fleschboden

Nochmals zwei, drei Fahrten am Doppellift, dann war ich durchgefroren und machte mich schon früh auf den Talweg. Talabfahrt gibts keine richtige, nur eine Route die fast durchgehend dem Schlittelweg entspricht. Den Start musste ich erstmal suchen, die Beschilderung im Dorf war doch eher mangelhaft. Nach interssantem und anspruchsvollen Start war es dann bald eine recht langweilige, ewig lange Strasse mit ein wenig Schneeauflage. Auf etwa halber Höhe war die Route ausgeapert, aber darauf wurde man ja hingewiesen. Unten an der Talstation wollte ich die Depotkarte (fremde Karten werden nicht akzeptiert) retour geben, doch der Angestellte machte keine Anstalten, auf mich einzugehen. Nerv!

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auf der anderen Seite des Rhonetals das Skigebiet der Belalp

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Start der Talroute nach Ried

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zu 90% einfach eine Strasse

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Feindkontakt unumgänglich

Die Pisten auf der Rosswald kann man an einer Hand abzählen, aber trotzdem findet man sowohl flachere Pisten zum Geniessen und Tempo Bolzen als auch sportlich-anspruchsvolle Abfahrten. Zählt man die grenzwertige Talroute mit, sind sogar erstaunlich viele Höhenmeter am Stück möglich. Sinnvollerweise hat man hier in künstliche Beschneiung anstatt in unnötige KSBs investiert. Was aber gar nicht geht ist das unfreundliche Personal. Habe ich so schon ewig lange nicht mehr so erlebt. Man bekam fast den Eindruck, dass hier nur Walliser willkommen sind.

Mit der Rosswald schloss sich gewissermassen der Kreis, hatte ich die Tour doch vor einer Woche gleich nebenan auf Rothwald gestartet. Waren acht abwechslungsreiche Tage: kleine, mittlere und grössere Skigebiete, jeden Tag was Neues. Leider reichte es nicht für St. Luc und Rochers de Naye, aber trotzdem viele spannende Ecken gesehen. Hoffe, die Berichte haben gefallen.
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Beitrag von Jojo » 12.01.2019 - 16:51

Tolle Tour - lieben Dank für die Berichte, in denen Du mir einige Skigebiete näher gebracht hast oder wieder ins Gedächtnis gerufen hast. Das Wallis ist einfach besonders schön 8) .
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Beitrag von Marmotte » 13.01.2019 - 18:13

Vielen Dank für die tollen Berichte. Die kleineren Skigebiete haben immer ihren besonderen Reiz und das Wallis sowieso.
In Saas-Almagell wollte ich am vergangenen Sonntag auch den Vormittag verbringen. Wir waren um 9 Uhr an der Sesselbahn-Talstation und sind dann bis Heidbodme hochgefahren. Leider war die Sicht durch dichte Wolken/Nebel sehr schlecht und man konnte auf der Piste gerade mal die nächste Pistenmarkierung erahnen. Wir sind daher nach der Talabfahrt (war mehr ein Rutschen, da man wirklich gar nichts sah) nach Saas-Grund ausgewichen. Knapp unterhalb Kreuzboden auf ca. 2250m durchbrachen wir dann den Nebel und verbrachten einen schönen, sonnigen Skitag über der Wolkengrenze.
Ich werde aber auf jeden Fall demnächst wieder nach Saas-Almagell fahren, da die Sicht speziell von Heidbodme auf Strahlhorn&Co. sehr beeindruckend ist.
Unsere Talabfahrt von Heidbodme war übrigens sehr gut frisch präpariert und auch nicht eisig.
spectre hat geschrieben:
10.01.2019 - 20:51
Gspon:
(...) Zubringer ins Skigebiet ist die Luftseilbahnkette Stalden-Staldenried-Gspon, Baujahr 1963, mit 12er Kabinen. Wegen dem Fahrplanbetrieb musste ich an der Mittelstation 15 Minuten warten bis es weiter hinauf ging.
Eine kleine aktuelle Anmerkung: Die alten Seilbahnen von 1963 wurden Ende letzen Jahres durch zwei neue 25-LPB incl. ganz neuer Seilbahngebäude ersetzt. Habe sie in Fahrt gesehen, die roten Kabinen und die Gebäude passen sehr schön in die Landschaft.

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Re: Wallis und mehr, Februar 2018 (fertig ;-))

Beitrag von WalliserFan » 24.02.2019 - 20:11

Rothwald hat mich gut gefallen. Nicht gross aber keine Hektik. Du hast recht. Es gab dort sehr viele Skitourer.

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Re: Wallis und mehr, Februar 2018 (fertig ;-))

Beitrag von wso » 25.02.2019 - 21:20

Grandios, Danke! Rothwald steht auch auf meiner März-Liste. Das macht grad Lust.

A propos Wallis: Von Jeizinen habe ich noch einen Bericht von vor vier Jahren parat - folgt auch noch.
Bilder von Skiliften und anderen Seilbahnen: http://www.skiliftfotos.ch
... und andere Geschichten gibt es auf Twitter, auf Instagram und im Blog. Unsere Webcams in und um Sedrun: sedruncam.ch

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