Tag 0: Anreise mit Hindernissen
An sich gehört hier ja thematisch unser erster Tag vom Nebelhorn auch irgendwie dazu, da das aber nicht in der Schweiz war, gibts nur ne Verlinkung.
Der Sonntag begann schon mal gut: ausgiebiges Frühstück mit unseren Freunden in Lindau. Geplant war, dass unsere Laax-Mitreise-Freunde, Sandra und Paul, aus München mit dem Alex nach Lindau kommen. Ankunft gegen 12:00, dann ca. 1,5h Fahrt nach Laax, und am Nachmittag nochmal auf die Piste, da gibts ja so ein Angebot, dass man ab 15h schon mit dem Skipass des darauffolgenden Tages gratis skifahren kann.
Aber natürlich kam es ganz anders: Baum im Gleis bei Immenstadt, also waren unsere Freunde zunächst in Kempten gestrandet. Typisch Bahn mal wieder: keine Info, wie bzw. obs weiter geht. Also haben wir ausgemacht, dass Flo und ich die beiden in Kempten abholen sofern in der folgenden Stunde kein anderer Zug fahren würde. Glücklicherweise fuhr dann aber nach ca. 45min ein DB-Zug, planmäßige Ankunft in Lindau 12:35. Dank "Fahrt auf Sicht" und diverser weiterer Störungen verschob sich das Ganze dann aber planmäßig auf 13:15. Und die Bahnauskunft hat natürlich keine funktionierende Live-Auskunft, so sprang der Zug in der App lustig zwischen den Bahnhöfen hin und her. Für Sandra und Paul tats mir etwas leid, aber immerhin waren wir im Trockenen und machten uns gegen 12:50 auf den Weg zum Bahnhof.
Leider hatten wir das Auto in einer Nebenstraße geparkt, und es hatte wirklich beträchtlich geschneit, wobei der Schnee selbst eher feucht war. Aus der Parklücke raus ging irgendwie, aber dann wars völlig vorbei. Wir legten dann zwar nach mehreren Fahrversuchen Schneeketten an, aber im Schneematsch und mit den tiefen Rillen griffen die Räder einfach überhaupt nicht mehr, da schlugen die Schneeketten eher noch Funken. Schlussendlich kamen wir dann aber dank beherztem Schieben einiger Anwohner und mithilfe von 4 Schneeschaufeln dann doch wieder auf die größere Straße, es war aber wirklich ein Act, für die knapp 100m benötigten wir über 30min.
Alles in allem war das aber dann doch halb so wild, Sandra und Paul hatten noch mehr Bahnversptäung eingesammelt und mussten nur ca. 10min auf uns warten.
Die Fahrt nach Laax selbst war dann eher unspektakulär, gut geräumte Straßen, wenig Verkehr, ein Träumchen. Nur kamen wir eben erst 15:30 an, sodass sich das Umziehen und Skifahren nicht mehr gelohnt hätte. Also bezogen wir gemütlich das Apartment und stimmten uns mit Bier, Sauna, Wein und Risotto auf den Skiurlaub ein.
An sich gehört hier ja thematisch unser erster Tag vom Nebelhorn auch irgendwie dazu, da das aber nicht in der Schweiz war, gibts nur ne Verlinkung.
Der Sonntag begann schon mal gut: ausgiebiges Frühstück mit unseren Freunden in Lindau. Geplant war, dass unsere Laax-Mitreise-Freunde, Sandra und Paul, aus München mit dem Alex nach Lindau kommen. Ankunft gegen 12:00, dann ca. 1,5h Fahrt nach Laax, und am Nachmittag nochmal auf die Piste, da gibts ja so ein Angebot, dass man ab 15h schon mit dem Skipass des darauffolgenden Tages gratis skifahren kann.
Aber natürlich kam es ganz anders: Baum im Gleis bei Immenstadt, also waren unsere Freunde zunächst in Kempten gestrandet. Typisch Bahn mal wieder: keine Info, wie bzw. obs weiter geht. Also haben wir ausgemacht, dass Flo und ich die beiden in Kempten abholen sofern in der folgenden Stunde kein anderer Zug fahren würde. Glücklicherweise fuhr dann aber nach ca. 45min ein DB-Zug, planmäßige Ankunft in Lindau 12:35. Dank "Fahrt auf Sicht" und diverser weiterer Störungen verschob sich das Ganze dann aber planmäßig auf 13:15. Und die Bahnauskunft hat natürlich keine funktionierende Live-Auskunft, so sprang der Zug in der App lustig zwischen den Bahnhöfen hin und her. Für Sandra und Paul tats mir etwas leid, aber immerhin waren wir im Trockenen und machten uns gegen 12:50 auf den Weg zum Bahnhof.
Leider hatten wir das Auto in einer Nebenstraße geparkt, und es hatte wirklich beträchtlich geschneit, wobei der Schnee selbst eher feucht war. Aus der Parklücke raus ging irgendwie, aber dann wars völlig vorbei. Wir legten dann zwar nach mehreren Fahrversuchen Schneeketten an, aber im Schneematsch und mit den tiefen Rillen griffen die Räder einfach überhaupt nicht mehr, da schlugen die Schneeketten eher noch Funken. Schlussendlich kamen wir dann aber dank beherztem Schieben einiger Anwohner und mithilfe von 4 Schneeschaufeln dann doch wieder auf die größere Straße, es war aber wirklich ein Act, für die knapp 100m benötigten wir über 30min.
Alles in allem war das aber dann doch halb so wild, Sandra und Paul hatten noch mehr Bahnversptäung eingesammelt und mussten nur ca. 10min auf uns warten.
Die Fahrt nach Laax selbst war dann eher unspektakulär, gut geräumte Straßen, wenig Verkehr, ein Träumchen. Nur kamen wir eben erst 15:30 an, sodass sich das Umziehen und Skifahren nicht mehr gelohnt hätte. Also bezogen wir gemütlich das Apartment und stimmten uns mit Bier, Sauna, Wein und Risotto auf den Skiurlaub ein.


