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Klewenalp 23. März 2019

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Harzwinter
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Klewenalp 23. März 2019

Beitrag von Harzwinter » 08.04.2019 - 00:15

Dieser Bericht ist Bestandteil meiner viertägigen Skifahrt Vierwaldstättersee - Berner Oberland - Aostatal - 4 Vallées vom 23.-26. März 2019:

23. März 2019 vormittags: Klewenalp
23. März 2019 nachmittags: Stoos
24. März 2019 vormittags: Mürren/Schilthorn
24. März 2019 nachmittags: Axalp
25. März 2019: Aosta/Pila
26. März 2019: Verbier



Klewenalp 23. März 2019

Anfahrt: Ettlingen - A5 - Basel - A2 - Luzern - Beckenried in 2:35 h
Wetter: Wolkenlos, bis +10°C auf 1600 m
Schnee: geschätzt 50-120 cm nasser Altschnee, morgens gefroren
Anlagen in Betrieb: Alle
Wartezeit: keine
Gefallen: Vierwaldstätterseeblick
Nicht gefallen: Topographie der Klewenalp ist für ein Skigebiet ungeeignet
Bewertung: 4 von 6 Punkten
Internet: https://www.klewenalp.ch/
Pistenplan: http://www.infosnow.ch/~apgmontagne/?la ... tab=map-wi

Meine März-Skifahrt findet 2019 wegen viel zu später Faschingsferien (und anschließend auch Osterferien) rund 10 Tage später statt als gewohnt. Das hat hauptsächlich Nachteile - viele Kleinskigebiete sind schon im Saisonschluss, einerseits einige an der Alpennordseite, andererseits fast alle in der Wetterfluchtregion Tessin. Wie fast immer ärgert mich während der Viertagesfahrt eine Schlechtwetterfront. Die Nordostalpen, in denen im Januar so viel Schnee gefallen ist, kann ich mir damit komplett abschminken. Die ersten beiden Tage meiner Viertagesfahrt lassen sich problemlos in den Nordwestalpen verbringen, dann kommt das Fragezeichen. Vor dem dritten Tag heißt das Nachtquartier Martigny im Rhonetal, damit ich mich bei eventuellem Schlechtwetter im Wallis über den Großen St. Bernhard ins Aostatal verkrümeln kann. -

Am ersten Tag meiner Skifahrt geht es ganz entspannt von Baden zum Vierwaldstättersee, und zwar zur Klewenalp über Beckenried. Deren Besuch hatte ich mir seit Jahren vorgenommen, allerdings eher im Februar bei Top-Schneelage bis hinunter zum See, um die Talrouten fahren zu können. Natürlich hat das nie geklappt, und so wird es halt ein Frühjahrsbesuch ohne Talrouten.

Nach nur 2:35 h erreiche ich Beckenried, noch schneller als Engelberg, für das wir ab Ettlingen 2:50 h benötigen. Bei wolkenlosem, warmem Frühjahrswetter wecken die im Himmelsblau verschwindende Pendelbahnkabine und der Pistenplan hohe Erwartungen. Ohne Wartezeit bringt mich die erstbeste Kabine hinauf von 400 auf 1600 m. Von der Klewenalp gibt's Tiefblick auf den Vierwaldstättersee - sehr schön! Und wo fahr' ich jetzt Ski? An den Übungsliften bei der Pendelbahn-Bergstation? Nein. Wer hier angekommen ist, nimmt die DSB Klewenstock. Den und seinen Kamm hat der Schöpfer nämlich zwischen die Bergstation Klewenalp und die höheren Gipfel gestellt, was der Pistenplan nicht deutlich darstellt.

Frühjahrstypisch sind die Abfahrten morgens gefroren, und zum Aufwachen geht es von der Seilbahnstation nach Passieren eines Stücks Ziehweg schattig, hart und steil hinab zur DSB-Talstation. Puh, was für ein Willkommen für den Skigast. Aus der Sesselbahn Klewenstock kann man das benachbarte ex-Skigebiet Haldigrat sehen, wo ich im April 2012 war. An der Bergstation der DSB gibt es zwar ein nettes Panorama, aber die rot ausgewiesene Abfahrt startet mit einem bei harter Piste pechschwarzen Hang. Spätestens jetzt sind alle wach. Ich entscheide mich, erstmal die beiden sichtbaren Schlepper anzusteuern, deren nordseitige Abfahrten leider viel kürzer sind, als es der Pistenplan hoffen lässt. Na gut ... danach möchte ich zur Sesselbahn Chälen, die gemäß Pistenplan in einer attraktiven Geländekammer liegt. Um dorthin zu kommen, fährt man ... Ziehweg. Die 4KSB Chälen verfügt über eine rote und eine blaue Abfahrt. Die blaue ist wegen Skirennens gesperrt, die rote fährt sich o.k., aber eher durchschnittlich.

Nach ein paar Wiederholungen stelle ich beim Blick auf den Pistenplan fest, dass ich das Höhenskigebiet bis auf den Wechsel zum Teilskigebiet Stockhütte bereits komplett gesehen habe. In Richtung Stockhütte gelangt man hinterm Klewenstock-Kamm über einen bereits sehr weich gewordenen ... Ziehweg und einen Zubringer-Schlepper zur Twäregg ohne richtige Abfahrt. Der Schlepplift bedient einen Südhang, auf dem nur noch die Schleppspur weiß ist. Interessant: Das ist ein Tal-Berg-Tal-Lift, auf der Bergkuppe geht er nämlich nahtlos in den Twäregglift über, die einzige erwähnenswerte Aufstiegshilfe auf Stockhütten-Seite. Die Abfahrt Twäregg ist eine schöne Waldabfahrt, wegen der niedrigen Höhenlage bei März-Temperaturen aber bereits sehr weich. Ich lege die Ski ab und trage Nassschneewachs auf. Auch von der Twäregg gibt es Tiefblick auf den Vierwaldstättersee, hier mit den Mythen als Blickfang.

Von der Twäregg zurück zur Klewenalp geht es auf der Südseite des Klewenstock-Kamms per ... Ziehweg, diesmal mit Aufstieg. Die südseitige DSB Aengi bringt den Skigast zurück zu den eingangs erwähnten kurzen Schleppern am Klewenalp-Nordhang. Und wer jetzt wieder zur Chälen-Sesselbahn möchte, fährt erstmal ... Ziehweg. Nochmals fahre ich auch die Abfahrt der DSB Klewenstock ... ganz allein. Die Lage im Loch ist für die Gäste unattraktiv. Mit gemischten Gefühlen verlasse ich die Klewenalp am späten Mittag per Pendelbahn-Talfahrt, um das zweite Tagesziel anzusteuern: Den Stoos, ebenfalls überm Vierwaldstättersee. Das Alternativziel Attinghausen/Brüstialp verwerfe ich wegen des arg kurzen Höhen-Skilifts.

Fazit:

Vom Skigebiet Klewenalp/Stockhütte gibt es zwar einen netten Tiefblick auf den Vierwaldstättersee. Ansonsten erinnert mich das Gebiet fatal an das Höhenskigebiet Garmisch Classic - Ziehwege, Ziehwege und nochmals Ziehwege zwischen arg wenigen Beschäftigungsanlagen mit "richtiger" Abfahrt. Die Topographie der Klewenalp ist für ein Skigebiet wegen des Zwischenkamms leider ungeeignet. Hier trotzdem eines anzulegen, war ein Fehler. Vielleicht sind ja die Talrouten bei viel Schnee toll. Das Höhenskigebiet ist es leider nicht; meine Erwartung wurde enttäuscht.

41 Fotos von der Klewenalp und dem verbundenen Gebiet Stockhütte:

Pistenplan Klewenalp/Stockhütte, abgelichtet in der Pendelbahn-Talstation.
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Pendelbahnfahrt von Beckenried am 434 m hoch gelegenen Vierwaldstättersee auf die Klewenalp. Gegenüber die Rigi, deren Massiv sich im ungewöhnlich glatten See spiegelt.
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Angekommen auf 1600 m auf der Klewenalp. Und wo fahr' ich jetzt Ski? An dem Kinderlift links im Bild??
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Nein ... da der Buckel namens Klewenstock das Alpgebiet dominiert, nehmen fortgeschrittene Skifahrer die DSB Klewenstock, die unterhalb in einem Loch startet. Dorthin gelange ich über eine steinhart gefrorene, steile Zubringerabfahrt.
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Auf der Fahrt mit der DSB Klewenstock kommt das benachbarte Freeride-Gebiet Haldigrat mit dem gleichnamigen Berghaus oben auf dem Grat ins Blickfeld. Das Gebäude unten ist das Gasthaus Tannibüel.
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Vom Klewenstock gibt's Seeblick, und der Erstbesucher lernt die Topographie des Gebiets kennen. Da unten steht ein Übungsschlepper ... und wo sind die anderen Lifte und die Sesselbahn Chälen?
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Scheuklappenblick auf Bergstationsensemble Klewenalp und den 330 m langen Leitner-Übungsschlepper, ...
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... der auf den schönen Namen Junior 1 und 2 hört.
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Die Skifläche auf der Klewenalp ist kurz und breit. Erst jetzt fällt mir der Schlepplift am Waldrand rechts auf. Der ist hoffentlich länger.
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Nein, der Skilift Ergglen ist auch nur 700 m lang. Aber die Von-Roll-Anlage hat eine Kurve und eine steile Trasse.
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Klassische Von-Roll-Stützen des Skilifts Ergglen.
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Wie komme ich von hier zur Sesselbahn Chälen? Erst nach einigem Suchen verstehe ich, dass man einen Ziehweg nehmen muss, der die DSB Klewenstock unterquert. Kaum noch vorstellbar, dass diese bucklige Geländekammer früher per Schlepplift erschlossen wurde.
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Bergstation 4KSB Chälen von Garaventa.
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Die rund 1500 m lange Sesselbahn Chälen erschließt eine rote und eine blaue Abfahrt mit Flachland- und etwas Seeblick. Bei meinem Besuch ist die blaue für ein Kinderskirennen gesperrt. Macht nix, beide Abfahrten liegen direkt nebeneinander. Die rote ist durchschnittlich interessant.
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Von 2000 m schweift der Blick zum Pilatus, ...
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... zum Gipfel der Rigi mit ihren vielen Bauten ...
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... und zurück zur Bergstation Klewenalp über dem See.
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Rote Abfahrt der Sesselbahn Chälen. Das Gelände hier sieht alpiner und damit höher aus, als es ist.
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Um von den Chälen-Abfahrten ins übrige Skigebiet zu wechseln, nimmt man diesen Ziehweg. Ich wundere mich ein wenig über die vertikale, weiße Linie im Hintergrund unter den Bergspitzen.
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Der Ziehweg führt zunächst zur DSB Aengi. Ah, verstehe - mit der kommt man über die Rückseite auf den Klewenstock zurück. Ich folge aber dem Wegweiser zum benachbarten, kleinen Höhenskigebiet Stockhütte über Emmetten ...
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... und stehe nach weiterer Ziehwegfahrt vor besagter weißer Linie am Berg, der Trasse des Verbindungslifts Twäregg.
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Die dünne Schneeschicht auf der Trasse ist angesichts der hoffnungslosen Südexposition fast schon ein Kunstwerk. :D Der Lift ist übrigens Teil einer Tal-Berg-Tal-Anlage, ...
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... denn auf der anderen Seite bedient derselbe Lift den schön gelegenen Skihang Twäregg mit See- und Mythenblick. So einen Hang mit 1200 m langem Lift hätte ich mir auf der Klewenalp gewünscht.
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Gebäudeensemble Stockhütte. Der Übungslift Herti von Müller war bei meinem Besuch nicht in Betrieb.
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Die Stockhütte auf 1280 m. Dahinter liegt die Bergstation der EUB hinunter nach Emmetten.
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Kapellnik an der Stockhütte gegen die Mythen.
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Die Abfahrt am Skilift Twäregg ist schön, aber wegen der niedrigen Lage muss ich Nassschneewachs auftragen. Blick gegen die Mythen. Rechts des Großen Mythen taut der Skihang der Schwyzer Seilbahn auf die Rotenflue vor sich hin.
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Ich möchte zurück zum Klewenstock. Um von der Twäregg zur Verbindungs-DSB Aengi zu gelangen, muss man über einen Ziehweg schieben, bis es nicht mehr geht, man abschnallt und schließlich mit dem Equipment auf dem Buckel ein Stück läuft.
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Auf dem Klewenstock steht man dann wieder vor dem Leitner-Doppellift Junior.
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Lieber noch eine Fahrt mit dem SCHL Ergglen, der eigenartig an einer Geländekante trassiert ist.
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Blick zum Klewenstock (vorn) und zum Brisen (hinten).
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Ich fahre noch eine Runde mit der DSB Klewenstock. Von deren Bergstation überblickt man gut den Chillout-Bereich an der DSB Aengi, wo aus einem mächtigen Smoker Grillgerichte verkauft werden. :D Rechts im Bild der Niederbauenstock, dessen Vorberg per kleiner Pendelbahn ab Emmetten erschlossen ist. Dort stand früher ein kurzer Schlepplift. Der dunkle Felsberg rechts oberhalb der Bildmitte ist der Fronalpstock, auf dessen Rückseite sich das Skigebiet Stoos befindet - mein Nachmittagsziel.
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Vorn die Bergstation Niederbauenstock mit Seilbahnstütze (an diesem Hang stand früher der Portalstützenlift), hinten die dunkle Felswand des Fronalpstocks, auf dem man im Zoom sogar die Bergstationsgebäude von Sesselbahn und Restaurant erkennt.
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Nochmal der Tiefblick vom Klewenstock auf Skihänge, Vierwaldstättersee und Rigi.
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Vom Klewenstock schweift der Blick zum (herangezoomten) Säntis. Und neben zwei weit entfernten Paraglidern haben sich auf der Kuppe unten zwei Portalstützenschlepplifte ins Bild gemogelt - einer vom unteren Bildrand mittig, einer aus der Ecke unten rechts. Es handelt sich um die Skilifte Grossenboden und Kulm am Brünnelistock über der Ibergeregg im Skigebiet Mythenregion.
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Immer noch auf dem Klewenstock stehend schauen wir nun rechts am Hang des Niederbauenstocks entlang auf den Glärnisch, der rechts von der dunklen Wand des Bächistocks abgeschlossen wird. Unterm Bächistock erkennen wir eine Sesselbahn-Bergstation. Sie steht auf dem Klingenstock im Skigebiet Stoos.
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Nach einer zweiten Runde zur Sesselbahn Chälen mache ich mich auf den Rückweg. Vom Ziehweg zur Pendelbahnbergstation auf der Klewenalp hat man einen schönen Blick zum Brisen und dem langgezogenen Haldigrat, auf dem das gleichnamige Berghaus steht.
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Zoom ins ehemalige Skigebiet Haldigrat, heute nach langem Stillstand Freeride-Gebiet. Man erkennt oben auf dem Grat das Berghaus Haldigrat und diagonal von unten rechts nach oben links die WSO-Sesselbahn, die heute mit kantonaler Lizenz und zwei Pendel-Sesselgruppen betrieben wird. Hier habe ich am 28. April 2012 Saisonschluss gemacht. Über die zwischen Klewenalp und Haldigrat gelegene Musenalp (mit bestehender Pendelbahn) könnte man hier ein tolles Skigebiet realisieren, aber ein solches Projekt bestand nie.
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Rückweg zur Pendelbahn-Bergstation Klewenalp mit einem kleinen Zubringerlift. Das ganze Gelände hier ist für Alpinskizwecke umständlich.
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Talfahrt mit der Pendelbahn zurück nach Beckenried mit tollem Seeblick.
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Gegenkabine.
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Zuletzt geändert von Harzwinter am 09.04.2019 - 23:56, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Klewenalp 23. März 2019

Beitrag von starli » 08.04.2019 - 12:41

Anstatt froh zu sein, dass er den See ohne Nebel sehen kann..
Vom Skigebiet Klewenalp/Stockhütte gibt es zwar einen netten Tiefblick auf den Vierwaldstättersee.
Was heißt da "zwar", das ist vmtl. das beste und wichtigste an diesem Skigebiet. Skifahren auf irgendwelchen Pisten kann man auch wo anders.. Hier fährt man wg. des Panos hin. (Oder weil man an der Talabfahrt wohnt ;) )
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Re: Klewenalp 23. März 2019

Beitrag von ski-chrigel » 08.04.2019 - 12:57

Die Pendelbahn fährt nach Beckenried runter, nicht nach Emmetten.
2018/19:129Tg:22xLaax,19xKlewen,16xDolo,15xA’mattSedrunDisentis,12xH’tux,8xZ’matt,5xTitlis,4xSölden,3xPitztaler,3xMoritz,3xLHArosa,3xIschgl,3xStubai,2xGurgl,2xTux,je1xDavos,Frutt,Grüsch,SFL,SHLF,Z’arena,Aletsch,Monterosa,Stelvio
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2016/17:127Tg:29xLaax,20xKlewen,14xH'tux,7xSölden,je6x3V,Moritz,Ischgl,je4xA'mattSedrun,Gurgl,Pitztaler,Stubai,je3xLHArosa,Titlis,SiMo,je2xTux,Kauni,SFL,Davos,je1xStelvio,Dolo,Skiwelt,SHLF,Galtür,Z'arena
2015/16:129Tg:29xLaax,24xKlewen,13xIschgl,8xGurgl,je7xSt.Moritz,H'tux,6xDolo,5xSFL,4xSölden,je3xL'heideArosa,Stubaigl.,Titlis,je2xDavos,Golm,SiMo, je1xPitztal,Tux,K'bühel,Stelvio,S.Fee,Sedrun,Nauders+Scuol,Pizol,O'saxen+Brigels,Arlb,Kauni
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Re: Klewenalp 23. März 2019

Beitrag von Harzwinter » 08.04.2019 - 21:35

starli hat geschrieben:
08.04.2019 - 12:41
Anstatt froh zu sein, dass er den See ohne Nebel sehen kann..
Vom Skigebiet Klewenalp/Stockhütte gibt es zwar einen netten Tiefblick auf den Vierwaldstättersee.
Was heißt da "zwar", das ist vmtl. das beste und wichtigste an diesem Skigebiet. Skifahren auf irgendwelchen Pisten kann man auch wo anders.. Hier fährt man wg. des Panos hin. (Oder weil man an der Talabfahrt wohnt ;) )
Der Seeblick aus dem Skigebiet Klewenalp/Stockhütte ist sehr schön, aber ansonsten finde ich das Panorama für Vierwaldstättersee-Verhältnisse gar nicht mal so toll, weil man von der Klewenalp nicht nach Süden zum Alpenhauptkamm schauen kann. Da gibt es bessere Aussichtspunkte, die ebenfalls Seeblick bieten.
ski-chrigel hat geschrieben:
08.04.2019 - 12:57
Die Pendelbahn fährt nach Beckenried runter, nicht nach Emmetten.
Danke für den Hinweis; ich habe es oben korrigiert. So etwas entsteht, wenn man seine Berichte dann schreibt, wenn man eigentlich längst schlafen sollte. :wink:

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