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6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Arolla, Zermatt) 18. - 23. April 2019

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Florian86
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6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Arolla, Zermatt) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 18.04.2019 - 23:44

6 Tage im Wallis (4 Vallées, Zermatt, +?) 18. - 23. April 2019

Hm... irgendwie fällts mir grad schwer, anzufangen. Also zunächst mal der Hintergrund: warum überhaupt aus München ins Wallis? Nun ja: zum einen standen und stehen immer noch einige Skigebiete in dieser Gegend auf meiner "unbedingt besuchen"-Liste. Viel wichtiger aber Folgendes: durch meinen Saisonpass für unglaubliche 300€ vom Mt. Ruapehu in Neuseeland kann ich diese Skisaison im Wallis in den Genuss kostenloser Skitage kommen, da es Partnerabkommen zwischen den Skigebieten gibt. So bekomm ich immerhin zwei kostenlos Skitage in Zermatt und bis zu 5 in Verbier-4 Vallées, wobei letztere an die Buchung einer Partnerunterkunft geknüpft sind.
An sich wär mir die Gegend tendenziell ja etwas zu weit weg und zu teuer, aber wenn die Kosten für die Skipässe mehrheitlich wegfallen, sollte ich pro Skitag ungefähr dasselbe wie in Österreich oder Italien ausgeben.

Früher in der Saison konnte ich leider nicht hierher fahren, und auch ist im April mit Dienstreisen recht viel los, blieb also nur ein verlängertes Oster-Wochenende. Normalerweise würde ich zwar Ostern eher zu meinen Eltern fahren, aber die sind dieses Jahr teilweise eh unterwegs, und letzten Endes lautete die Entscheidung: zu Ostern oder gar nicht. Leider wollte Flo auch nicht mitkommen, also mach ich halt alleine Urlaub, ist auch mal schön. :)

Um die Fahrt etwas zu strecken gings schon gestern Abend bis zu nem Freund nach Zürich, wo wir den Sonnenuntergang auf dem Balkon genießen konnten.
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Heute morgen war ich dann immer noch etwas unschlüssig, wie ichs machen sollte. Eigentlich wollt ich aus Zürich ne möglichst kurze Anreise haben, wobei aber gewisse Kriterien (s.u.) erfüllt sein sollten. Ins Auge gefasst hatte ich zunächst mal Portes du Soleil oder Jungfrau-Region. Da ich aber große Skigebiete, bei denen viel geschlossen ist, nicht leiden kann, fielen die dann doch weg. Komischerweise hab ich nix gegen kleine Skigebiete an sich, wenn diese nahezu Vollbetrieb haben. Ich glaube, mich stört es nur, wenn es die theoretische Möglichkeit gibt, dass ich deutlich mehr Auswahl haben könnte...

Was ich definitiv gemacht hätte wäre Rochers de Naye oder Thollon-les-Mémises sofern diese Skigebiete noch offen gehabt hätten - waren sie aber nicht. Trotzdem vielen Dank, starli, für die Tipps und die schönen Berichte von dort.

Dann kam mir aber ein anderer Gedanke: wenn schon 3 Tage in Verbier, tuns eigentlich auch 2,5 Tage, den halben, kostenlosen Tag bei der Anreise verschenk ich dann halt. Und dann fahr ich am Sonntag nicht in Verbier Ski, sondern nochmal irgendwohin zwischen Zermatt und Verbier, wobei Abstecher in Seitentäler natürlich möglich sind. Ich hab dafür jetzt auch schon nen Favoriten auserkoren, bin aber noch nicht 100%ig festgelegt, also wenn ihr Empfehlungen habt, nur zu, wobei folgende Kriterien erfüllt sein sollten:
- Größe an sich egal, solange mindestens so groß wie Kampenwand (nur so als Vergleich)
- Lifte: ob alt oder neu, viel oder wenig Schlepper ist mir auch ziemlich egal
- Talabfahrt idealerweise offen
- großer Anteil des Skigebietes geöffnet (einzelne geschlossene Lifte/Pisten stören mich nicht)

Alternativ dürft ihr natürlich auch gerne raten, was mein aktueller Favorit ist! ;-)

Aber nun zum heutigen Tag. An sich wollte ich um 7:45 losfahren, dann haben wir aber doch noch gemütlich gefrühstückt, also wurde es 8:45, auch nicht tragisch. 1h vor Ankunft, am Ufer des Genfersees, in der Unterkunft angerufen, ja das Zimmer ist sogar schon frei - wobei mir das egal war.
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Mir war eher die Bestätigung der Unterkunft wichtig, damit ich den kostenlosen Skipass bekomm, wobei das telefonisch nicht zu klären war. Vor Ort dann glücklicherweise schon. Überhaupt ist der Besitzer vom (eher einfachen) Hotel Les Touristes hier überaus nett und zuvorkommend, sodass ich mich sofort willkommen gefühlt hab. :-) Es war auch kein Problem, die Check-In-Formalitäten am Abend zu erledigen, da ich sonst wohl den einen Bus verpasst hätte, und 30min später erst weggekommen wäre.

An der Talstation angekommen musste ich eher lang an der Info warten, bekam dann aber vergleichsweise unkompliziert den Skipass, allerdings nur für den heutigen Tag und nicht für 3 Tage. Der Gastgeber hatte zwar eine E-Mail geschrieben, die wohl notwendig ist, um den Gratis-Skipass zu bekommen. Aber bis ich an der Info war, war die E-Mail noch nicht angekommen/gesichtet. Ich solle doch bitte später nochmal wieder kommen.

In der Gondel hieß es dann erstmal Socken umziehen; aus Angst den Bus zu verpassen bin ich in den normalen Socken in den Skischuh geschlüpft und hab die Skisocken nur schnell in den Rucksack getan. :D
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An sich ließ ich mich am heutigen Tage relativ häufig davon leiten, Flachstücke zu vermeiden, und möglichst kurze Fußwege zu haben, was allerdings gar nicht soooo leicht ist. Also nahm ich die Funispace und fuhr erstmal zum Lac des Vaux 2.
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Eine schöne Bahn. :)
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Über Felsen schwebend.
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Dann gings zurück nach Attelas.
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Die Gondel zum Mont-Gelé ist schon ziemlich nett, ich ließ sie aber für heute aus, wollte ich doch schwierige Skirouten eher meiden und es gemütlich angehn lassen. Naja, so der Plan... ;-)

Weiter gings bis hoch zum Mont-Fort, wobei ich den Übergang von der Jumbo-PB zur Mont-Fort-Gondel nur mäßig gut fand.
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Wobei man auch wenn man mit der Col des Gentianes-Gondel ankommt im selben Gebäude ne Treppe runter läuft, durch die Sperre geht, und dann dieselbe Treppe wieder hochläuft. Könnte man vielleicht besser lösen.

Die Fußwege sollten der guten Stimmung aber keinen Abbruch tun. Einfach nur wow, wie geil! Schon von der Gondel aus!
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Das Panorama oben und eigentlich im ganzen Skigebiet fand ich ebenfalls mega - vor allem wenn man halt die Westalpen nicht soooo gewohnt ist.
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Seitenblick zur Buckelpiste, die es bald abwärts gehen sollte.
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Ist schon knackig.
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Sie ließ sich aber überraschend gut fahren, war eher griffig als eisig. Geschafft!
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Jetzt zur Erholung weiter in Richtung Siviez. Nun ja... keine Erholung.
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Während am Arlberg mittlerweile viele Skirouten präpariert sind, insbesondere solche, die Verbindungscharakter haben, so sind hier die gelben Pisten tatsächlich bucklig. Und eigentlich muss man immer irgendne gelbe Piste fahren, um den Skigebietsteil zu wechseln - oder mit dem Lift runter, was tatsächlich auch viele machen.

Danach war ich dann doch froh über ein kurzes Stück Grüßlift.
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Die 3. Sektion der 4-KSB Tortin wird tatsächlich in beide Richtungen befahren, ich hab niemanden gesehen, der das Flachstück aus eingener Kraft überwunden hat. Prinzipiell wäre es in beide Richtungen möglich, aber alles andere als attraktiv. Kann man also tatsächlich als Grüßlift zählen, find ich, ist aber auch im entsprechenden Topic schon erwähnt. ;-)

Tja, dann hatte ich mir überlegt, noch den Skigebietsteil von Nendaz kennen zu lernen. Jedoch stand unten an der Gondel "Siviez" schon ein Zettel: Skiroute "Plan-du-Fou" geschlossen. Mit der Pendelbahn wollt ich ja eigentlich nicht so wirklich runterfahren, also hatte ich mich gedanklich schon davon verabschiedet. Auch oben angekommen sah die Piste zunächst gesperrt aus. Fuhr man aber etwas ab in Richtung Pendelbahn war da auf einmal kein "gesperrt"-Schild mehr, sondern nur ein "Apere Stellen - nur für sehr gute Skifahrer". Naja, das bin ich ja schon, also los! :D

Das eine Stück war tatsächlich sehr aper, man konnte aber über die Diretissima abkürzen, die noch mehr Schnee hatte.
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Auch ein schöner Hang.
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In der 4-SB Prarion hatte ich sehr viel Zeit, lang und langsam... und recht schneefrei ists in diesem Bereich.
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Immerhin sind die Abfahrten noch offen.
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Gleich geschafft!
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Die Alpage-Piste war nett, nix Besonderes, dafür ist der Blick ins Rhône-Tal imposant.
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Der Schlepper Dent schaut doch nett aus.
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Aber erstmal im Alpage zurück.
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Und weiter mit Dent.
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Über die sehr schöne rote Außenrumpiste gings nach Nendaz ins Tal. Einerseits machte ich mir zwar dank der Zeit etwas Sorgen, aber es sollte schon klappen. Um kurz vor 15h war ich in Nendaz unten und machte mich auf den Rückweg. Wobei ich dann noch etwas unsicher war, ob ich auf der richtigen Piste war, und deshalb nochmal einen der Anfängerschlepper bei Tracouet genommen hab.

Un den Schlepplift Les Fontaines herum gabs auch nicht mehr viel Schnee.
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Irgendwie ja schon ungewöhnlich: ein Tellerlift als Zubringer zu ner Pendelbahn.

Weiter gehts mit selbiger.
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Diese wurde etwas entwässert.
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Ich war einer von 2 Fahrgästen.
Laut Pistenplan sollen übrigens Schepplift und Pendelbahn im Jahr 2019 erneuert werden - falls das hier nicht eh schon längst bekannt ist, wovon ich aber fast ausgeh. ;-)

Zurück in der 4-KSB Tortin.
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Hm, 15.50, was machen? Über Chassoure oder Col de Gentianes zurück?
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Ich dachte mir: höher ist besser, also letzteres.

Das wäre an sich gut gewesen, um 15:52 kam auch ne Durchsage von der oberen Gondel, dass sie jetzt abfahrtsbereit seien und gerne fahren würden. Nur es fehlte leider unser Gondelführer. Der kam dann tatsächlich erst um 16:00... :-/
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Zum Schluss fuhr ich dann noch ein paar Mal die Pisten um Attelas herum, insbesondere die Nordpisten gingen echt gut.

Unten angekommen war dann leider die Info schon seit 2min zu, also muss ich das mit dem Skipass doch morgen früh erledigen.

Auf meinem Balkon genehmigte ich mir dann ein schönes, fränkisches Feierabendbier in der Abendsonne, dazu ein nettes Buch - das Leben kann schon schön sein! :-)
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Zum Abendessen ging ich dann ins Restaurant im selben Haus, dort bekommt man als Hotelgast ein 2-Gänge-Menü für faire 25 CHF. Man kann für dieses Geld natürlich nicht besonders viel erwarten, aber ich war durchaus zufrieden.
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Wobei ich mir dann noch extra die Nachtischplatte gegönnt hab, zur Feier des Tages. ;-)
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Morgen gehts dann wohl mal Richtung Veysonnaz, bin ich auch schon gespannt.
Zuletzt geändert von Florian86 am 08.05.2019 - 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Wursti » 19.04.2019 - 17:16

Würde mich mal interessieren, wieviele Kunden pro Saison dieses geniale Skipassangebot aus Mt. Ruapehu komplett ausnutzen, Respekt! :wink:

Mal eine ganz platte Frage: 300 € für 5 Tage Verbier und 2 Tage Zermatt ist ja schon günstiger, als die regulären Tarife - ohne jemals in Neuseeland gefahren zu sein.
Kann man sich den Skipass auch einfach aus Europa im Internet kaufen?

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 19.04.2019 - 18:32

Wursti hat geschrieben:
19.04.2019 - 17:16
Würde mich mal interessieren, wieviele Kunden pro Saison dieses geniale Skipassangebot aus Mt. Ruapehu komplett ausnutzen, Respekt! :wink:

Mal eine ganz platte Frage: 300 € für 5 Tage Verbier und 2 Tage Zermatt ist ja schon günstiger, als die regulären Tarife - ohne jemals in Neuseeland gefahren zu sein.
Kann man sich den Skipass auch einfach aus Europa im Internet kaufen?
Das mit der Anzahl der Kunden wollte ich tatsächlich mal fragen, bzw. interessant wäre, wie das abgerechnet wird. Ich meine, das Angebot beruht auf Gegenseitigkeit, also wer einen Saisonpass Zermatt oder Verbier hat bekommt auch ein paar Tage in Ruapehu geschenkt. Aber eine weitere Frage wäre auch noch: wie wird das abgerechnet? Man könnte das ja irgendwie gegenrechnen und Ausgleichszahlungen veranlassen oder einfach sagen: das passt schon ungefähr (naja, eher unwahrscheinlich ;-)). Wobei die regulären Skipasspreise in Ruapehu auch nochmal verdammt hoch sind: der Tagespass kostete letztes Jahr, glaube ich, 130$, das sind knapp 78€. Aufgrund der neuen Gondel in Whakapapa wird man die Preise wohl auch weiter erhöhen, der Saisonpass würde aktuell 849$ (~500€) kosten. Das System ist aber, dass dieser jeden Monat teuer wird (ich hatte letztes Jahr im März gekauft), am billigsten ist er im Oktober direkt zum Ende der vorangegangen Saison.

Verschicken tun sie den Pass meines Wissens schon, aber ich glaub nur innerhalb Neuseelands. Oder man bekommt nur ne Buchungsbestätigung und muss den Pass abholen. Das weiß ich nicht genau, weil ich letztes Jahr direkt zur Verkaufsstelle bin. Vor dem Ersteintritt muss man den Pass dann noch an der Kasse aktivieren - also aus der Ferne kaufen halte ich für eher schwierig. Bzw. ich weiß nicht, ob der Kauf "gilt", wenn man den Pass überhaupt nicht in Neuseeland genutzt hat. Hier an den Kassen musste ich auf jeden Fall auch die physische Saisonkarte vorlegen, und hatte noch ne Bestätigungsmail zusätzlich dabei.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 19.04.2019 - 23:26

Heut hab ich leider etwas verschlafen, zumindest hatte mein Handy nicht um die gewünschte Zeit geklingelt, bin aber immerhin um kurz vor 8 aufgewacht. Das Frühstück war recht lecker, die Auswahl zwar eher klein, aber was es gab, war gut.

Um 10 nach 9 war ich dann an der Gondel, und wandte mich wieder an die Info. Da lag dann auch schon eine Kopie von meinem neuseeländischen Skipass und von meinem Perso bereit, und ich bekam den Skipass für die verbleibenden 2 Tage ausgehändigt. Außerdem gabs ein bisschen Smalltalk über das Skifahren in Neuseeland, ob das anders sei, und wie ich als Deutscher überhaupt dazu komme, nen dortigen Saisonpass zu haben.

Dann gings auf die jungfräulichen Pisten, mit der Gondel hoch, weiter mit der Funispace, und wieder runter bis zur 6-KSB Mayentzet. Dummerweise bog ich auf die schwarze FIS-Piste ab, die zwar schön präpariert war, aber mehr oder weniger im nichts endete, also musste ich hochsteigen, so ein Krampf.
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Die andere Piste mit schönem Tiefblick musste ich auch ausprobieren.
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Standardbild, allerdings wars noch sehr hart.
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Danach wollte ich endlich mal hoch zum Mont Gelé. Dank ner Zwischenfahrt mit Lac des Vaux 1 musste ich auch nur wenige Minuten warten.

Blick aus der stehenden Gondel.
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Tiefblicke mit Fahne.
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Los gehts, ein bisschen aufgeregt war ich ja schon.
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Blick aus der Gondel zum Lac des Vaux.
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Auf halber Strecke.
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In der Gondel waren wir nur ganz wenige übrigens, 7 + Gondelführer oder so. Ist wohl echt gar nicht mal so beliebt.

Im Vordergrund Savoleyres, schon recht schneearm.
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Die Gondel fährt zurück.
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Minimalistische Bergstation.
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Die Schilder sieht man eigentlich überall im Skigebiet. :-)
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Seitenblick.
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Im Hintergrund der Mont-Fort.
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Bei diesem Blick ist mir aufgefallen: aus der Ferne schauen die Pisten oft sehr viel steiler aus als sie tatsächlich sind. Ich meine, die Piste von dort runter ist schon steil, aber auf dem Bild schauts um einiges krasser aus, find ich.

Pendelbahn Col des Gentianes.
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Los gehts in Richtung Tortin.
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Dachte ich zumindest. Tatsächlich fuhr ich den anderen Leuten in die falsche Richtung hinterher.
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Bucklig ists auch hier, war aber fast noch pulvrig, der Schnee.
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Dann nahm ich allerdings doch den Schlenker nach links und mir folgten alle anderen, die mit mir in der Gondel waren. :D
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Das wäre die eigentliche Abfahrt nach Tortin gewesen.
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Flachstück zum Entspannen.
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Unheimlich viel schönes Gelände gibt es hier.
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Noch ein Blick zurück.
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Im unteren Abschnitt folgte ich nicht der Skiroute, sondern fuhr etwas direkter. Leider waren die Buckel eher hart und nicht so schön zu fahren wie oben.
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Fast geschafft.
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Und weil ich noch nicht genug hatte, beschloss ich, auch noch die Chaussoure-Gondel zu nehmen und das Buckelmeer herunterzufahren.
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Die Abfahrt selbst ging überraschend gut, schöner Schnee und wirkte fast grundpräpariert. Definitiv eine der leichteren Skirouten.

Seitenblick zur Gondel.
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Den Felsen mit dem Baum drauf fand ich toll, war direkt neben der Abfahrt.
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Auch interessant, am (ich vermute künstlichen) Grat entlang.
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Tortin.
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Grüßlift von oben.
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Auf bekannten Pisten gings weiter nach Siviez, und ich machte sogar ne Wiederholungsfahrt am Combatseline-Sessel.

Dann gings weiter zum Schlepper Greppon Blanc 1 - Nummer 2 war zu.
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Die Teller rechts neben dran sind übrigens die zweite Aufwärtsrichtung.

Die dazugehörige Piste sah recht einladend aus, also fuhr ich sie ebenfalls, obwohl das eigentlich nicht meine Richtung war. Aber die war leider so richtig hart und eisig, mit besseren Kanten sicher toll, aber nicht für mich...

Obere Umlenkrolle, wobei selbige von Lift 2 tiefer liegt.
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Lifttotale.
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Interessante Felsformationen im Vordergrund und felsige Berge im Hintergrund.
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Hier sieht man in der Bildmitte im Hintergrund die Chassoure-Gondelbahn. Auch auf diesem Bild wirkt das Gelände steiler als es tatsächlich ist.
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An den Felsen entlang gehts sehr flach weiter Richtung Veysonnaz.
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Überhaupt startete an diesem Zeitpunkt etwas meine Genervtheit, kam doch gefühlt ein Ziehweg nach dem anderen. Auch hatte ich gedacht, der Veysonnaz-Thyon-Teil wäre nicht so weit weg.

Aber immerhin gabs zum Zwischenlifteln die DSB Greppon Blanc 3.
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Bergstation.
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Blick von dort nach unten.
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Was die Pisten betrifft hatte ich hier so ziemlich den besten Schnee des Tages, macht wohl die Nord-West-Orientierung.

Auf elendig langen Ziehwegen, teilweise schon recht braun, gings dann weiter zum Kurzbügler Les Drus. Und von dort aus machte ich die Talabfahrt nach Veysonnaz.
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Sie war schneetechnisch schon OK, aber auch nicht überragend.
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Blick zurück aus der Gondel
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Schneeband zwischen den Häusern.
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Weiter oben lag dann zumindest noch etwas mehr Schnee.
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Diese Stützen sind wohl nicht mehr in Benutzung.
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Blick zurück - überall hier gibt es tolle Tiefblicke ins Rhône-Tal.
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Kurz vor der Bergstation.
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Auch hier wieder Stützen ohne Funktion.
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Dann gings weiter mit dem Cheminée-Schlepper und mehr Richtung "hinteres Ende". Auf der Suche nach dem tiefsten Punkt, Thyon 1500, landete ich am Anfängerteller Petit Vallon
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Beim nächsten Versuch stellte ich fest, dass die gesuchte Piste zu war, also musste ich die 4-KSB Trabanta nehmen, aus der ich wieder auf den Petit Vallon sowie auf den Schlepper Joc blicken konnte.
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Im oberen Abschnitt.
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Überhaupt fand ich diesen Teil des Skigebietes sehr verwirrend, irgendwie viele parallele Pisten und Abfahrten, die irgendwie kreuz und quer verlaufen. Ich hatte eine gewisse Courchevel-Assoziation, auch wenn das dort natürlich nochmal anders ist.

Dann weiter mit Ethérolla. Seitenblick zu einem Stausee, müsste Lac des Dix sein, wenn ich mich nicht täusch.
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Die Piste bei Ethérolla selbst war OK, aber auch nicht toll. Nach der zweiten Auffahrt fuhr ich dann wieder Richtung Cheminée, dort war der Schnee super.

Auch wenn die entsprechende Piste schon recht braun war, fuhr ich trotzdem nochmal zum Schlepper Les Drus. Der Zustand der Piste schien mir so, als ob heute vor mir erst 2 andere Leute drüber gefahren waren. :-)
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Außenrum war es schneefrei.
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Danach machte ich aber noch ne tolle Entdeckung: die Piste de l'Ours. Insbesondere bis zur Mittelstation wirklich top. Zwar schon weich, aber trotzdem nicht zu weich, kaum ausgefahren und auch noch nette Kuppen drin - wow, der Ausflug bis dort hinter hat sich ja doch gelohnt! :-)

Nur eines war blöd: an der Talstation angekommen, stellte ich fest, dass meinem einen Stock der Teller fehlte. Mist. Bei der Gondelfahrt nach oben hielt ich nach was rotem Ausschau, sah aber leider nix.

Nochmal n Talblick.
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Die schöne Piste im oberen Bereich.
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Nun ja, dementsprechend beschloss ich, zumindest nochmal zum Schlepper Les Drus zu fahren, da könnte der Teller ja vielleicht liegen. Auf der Piste sah ich ihn nicht. Dafür lag er dann direkt am Ausstieg, yeah! Fest draufgesteckt hält er jetzt auch wieder bombenfest.

Zur Feier fuhr ich dann noch ein weiteres Mal die Piste de l'Ours, wobei sie beim ersten Mal etwas besser war.
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Nun wars aber auch schon 14h, also machte ich mich so langsam auf den Rückweg. Aus Unwissenheit fuhr ich die DSB Greppon Blanc 3 unnötigerweise - macht aber auch nix, die Piste war ja gut. An sich wollte ich am Nachmittag nicht mehr so viele Bilder machen, denn es zog tendenziell etwas zu. Aber naja, manchmal kommts halt doch anders.

Ich hatte mir nämlich überlegt, die Chassoure-Gondel zu nehmen, und zu schaun, ob ich nach La Tzoumaz auf einer geöffneten Route abfahren kann (gestern gegen 16:15 stand dort ein "gesperrt"-Schild, heute früh aber nicht). Wäre das nicht gegangen, hätt ich vermutlich ein weiteres Mal den Mont Gelé gemacht. An sich war ich auch schon etwas müde, aber als ich auf die tatsächlich geöffnete Route einfuhr, war ich plötzlich wieder hellwach.

Oben gings durch ein nettes Tal durch.
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Und dann biegt man rechts ab und fährt am Felsen entlang.
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Aber nicht nur auf nem Weg, nein! Die Route ist in die Schneemaßen gefräst, wie geil!
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Verbier oder La Tzoumaz?
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Blick zurück, die Route ist gut in der oberen Bildmitte zu erkennen.
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Weiter gehts.
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Mal flacher, mal steiler.
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Dieser Buckelhang hatte es in sich, und ich hatte mich schon gefreut, das schwierigste Stück geschafft zu haben.
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Aber es ging steil und bucklig weiter.
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Nächster Steilhang.
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Tja, diese Route ist offiziell geöffnet, viel Platz bleibt aber nicht mehr.
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Ein Glück, dass meine Ski nicht mehr die Neuesten sind, und dass mich sowas auch überhaupt nicht stört - ich fänds eher schade, wenn so eine Route dann aufgrund von Schneemangel nicht geöffnet wäre. :)

Nun war etwas Stockeinsatz gefragt.
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Flach gehts durch das Tal durch.
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Teilweise auf nur einer Menschenbreite Schnee.
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Unten raus musste man leider immer mehr anschieben und auch mehrmals die Ski abschnallen, das war weniger schön. Deshalb werde ich die Route wohl kein zweites Mal fahren. Vielleicht fahr ich aber morgen nochmal den oberen Teil und zweig dann nach Verbier ab, das war eh das Stück, welches ich am beeindruckendsten fand.

Auf nach Savoleyres.
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Einmal nahm ich die DSB La Tournelle.
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Seitenblick zur Gondel aus Verbier.
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Ich fuhr allerdings noch einmal nach La Tzoumaz, und sogar eine weiter Fahrt mit der 6-KSB Savoleyres Nord ging sich aus. Ich wäre zwar dann sogar noch ein weiteres Mal rechtzeitig an diesem Sessel gewesen, ich wollte es aber nicht riskieren, die Gondel nach Verbier zu verpassen, denn die Talabfahrten nach Verbier waren leider schon alle zu.

Andererseits hatte ich somit noch ein paar gemütliche Minuten, um an der Bergstation nochmal die Kamera rauszuholen.
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Wenn ich mich nicht täusch, ist das Ovronnaz.
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Seitenblick zur DSB La Tournelle.
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Drüben ist mehr Sonne...
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Welch wunderschöne Vierergondel.
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Gartenbank?
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Und man erahnt es schon: eine Stange in der Mitte.
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Das wurde ja auch in starlis Brambüesch-Bericht ausführlich diskutiert - und ich hatte diesen gestern erst gelesen. :-)

Auch schon etwas älter.
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Stange in der Mitte, aber eigentlich ganz praktisch zum Festhalten und Gymnastik machen. ;-)
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Blick zurück in der Station.
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Nochmal ein Seitenblick zur DSB La Tournelle.
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Und nahezu die ganze Trasse.
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Verbier ist schon irgendwie groß.
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Nahezu Null-Schnee
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Aber auch im anderen Skigebietsteil liegt unten nicht mehr überragend viel.
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Talstation.
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Alles in allem fast 16000 Höhenmeter laut Skiline, einer der wenigen Skitage bisher, nach dem ich körperlich wirklich platt bin.
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Von der Gondel-Talstation aus nahm ich den Bus 2, um mir noch einen Schweiz-Adapter für meinen Laptop zu kaufen; ich vergess immer wieder, dass es in der Schweiz oftmals eigene Steckdosen gibt. Der Bus, den ich dann vom Supermarkt aus zum Hotel gebraucht hätte, hat dann leider nicht gehalten. Vielleicht stand ich aber auch nicht richtig an der Haltestelle. Der Fußweg war eh überschaubar, keine 10min, und vor allem bergab.

Am Abend ging ich wieder ins Restaurant, das im selben Gebäude wie das Hotel ist. Wobei ich glaube, dass die ein Stück weit unabhängig sind. Auch heute gabs wieder nix Außergewöhnliches, aber dennoch war ich mit dem Salat und dem Rösti sehr zufrieden.
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Auf den Nachtisch hab ich heut allerdings verzichtet... ;-)
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Harzwinter » 20.04.2019 - 01:03

Vielen Dank für die Impressionen aus Verbier und Umgebung! Ich war ja >3 Wochen vor Dir dort, insofern ist es schön zu sehen, was man dort mit mehr als nur einem Tag Zeit erlebt. Und ich bin erstaunt, dass sie es dort schaffen, an diesen verdammt späten Ostern Abfahrten bis unter 1500 m offen zu halten - Chapeau!

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 20.04.2019 - 18:57

Harzwinter hat geschrieben:
20.04.2019 - 01:03
Vielen Dank für die Impressionen aus Verbier und Umgebung! Ich war ja >3 Wochen vor Dir dort, insofern ist es schön zu sehen, was man dort mit mehr als nur einem Tag Zeit erlebt. Und ich bin erstaunt, dass sie es dort schaffen, an diesen verdammt späten Ostern Abfahrten bis unter 1500 m offen zu halten - Chapeau!
Deinen Bericht hab ich gesehn, hat mir auch sehr gut gefallen. Für nur einen Tag ist es sicher nicht verkehrt, sich auf Verbier zu konzentrieren. :-) Dass so viel noch offen hat freut mich natürlich sehr, v.a. dass auch grenzwertige Pisten offen bleiben. Anderswo wären die schon längst gesperrt, glaub ich. :) Viel Beschneiung haben sie aber nicht, da geht sicher noch einiges mehr. Andererseits kommt wohl laut meinem Vermieter auch im April immer mal wieder noch Neuschnee.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 20.04.2019 - 19:13

Heute hab ich bei weitem nicht so viele Bilder gemacht, doppeln muss man ja schließlich auch nicht zu sehr. ;-) Immerhin hab ich heut schon den Bus um 8:26 erwischt und war 10min später an der Gondel. Leider wurde die Absperrung aber tatsächlich erst um Punkt 8:45 geöffnet, obwohl schon einige Leute warteten.

Am Anfang war ich am Hin- und Herüberlegen. Ich wollte nochmal Richtung Veysonnaz, und zwar möglichst bald. Außerdem wollte ich gerne nochmal beide Mont-Gelé-Routen fahren, einmal auf den Mont-Fort hoch und den Col des Mines fahren, ganz schön straffes Programm. Und ich kann schon so viel verraten: alles hat nicht geklappt, muss ich halt mal wieder kommen. ;-)

Außerdem sind die Pisten in Verbier grad am Morgen noch gut während die Sonne dann später ziemlich draufblecht und das Ganze ne Sulzschlacht wird.

Also fuhr ich erstmal ein wenig die Pisten im Bereich La Chaux, was aber auch die Pendelbahn Jumbo mit einschließt.
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Blick aus dem Fenster zum Mont-Gelé.
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Im unteren Bereich haben die Abfahrten Ziehwegcharakter.
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Etwas blaustichig durch das Fenster.
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Wofür diese Spuren gut sind ist mir nicht ganz klar.
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Obere Stützen bei denen es immer richtig "huiiiit".
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Nach zwei Mal Pendelbahn und ein paar Mal Sessellift gings dann weiter zum Mont-Gelé.
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Dieses Mal fuhr ich gleich den richtigen Stecken in Richtung Tortin nach.
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Schöner Buckelhang, ging auch echt gut, war wunderbar aufgetaut um 11h.
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Folgen Sie den Stecken!
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Oben kommt die Route von Gentianes rein, während ich von der Seite kam.
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Die Stecken sind richtig schön aufgereiht.
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Die Abfahrt selbst war in diesem Bereich aber ein ziemlicher Krampf: total festgefrorene Buckel und Knollen noch dazu. Also alles, was ihr auf den nächsten zwei Bildern so rumliegen seht war pickelhart. :-(
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Mit Abstand die schlechteste Abfahrt des Tages.

Einen Abstecher zum Plan du Fou machte ich auch noch.
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Diesen Schlepper benötigt man wohl nicht mehr.

Neben der Pisten liegen ein paar nette Felsen rum.
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Nun spring ich ein ganz schönes Stück und zwar nach Thyon. Ich kann Euch aber versichern: ich bin die Ziehwege gefahren sowie einmal nach Veysonnaz runter, und hab mich nicht teleportiert. ;-)

Beim Schlepplift Matze war ich noch nicht gewesen. Außerdem soll der ja bald ersetzt werden meines Wissens, also noch mal fahren! Die Piste dazu war aber eher sulzig.
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Blick nach oben, wobei Matze der rechte Schlepper, und Theytaz 1 der linke ist.
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Seitenblick.
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Talstation, Piste teilweise schon aper.
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Dann kommt wieder ein langer Abschnitt ohne Bilder. Dieser beinhaltete die 4-KSB Ethérolla, 2 mal die recht neue Gondel Piste de l'Ours, um Mittagspause zu machen und auf dem Rückweg einen Extra-Abstecher mit der DSB Greppon Blanc 3.

In der 4-KSB Tortin überlegte ich dann meine Möglichkeiten, um doch noch alles gewünschte unter einen Hut zu kriegen. Meine Ideen:
1. Chassoure -> Lac des Vaux 1 -> Mont-Gelé -> Jumbo -> Mont-Fort -> Gentianes
2. Tortin - Gentianes -> Mont-Fort -> Gentianes -> Chaux Express -> Funispace -> Mont-Gelé
Zuerst tendierte ich zu Nr. 2, aber in Tortin rechnete ich dann doch mit Wartezeit an der Pendelbahn, weil sie grad erst einfuhr. Außerdem kam mir dann 1. doch machbarer vor, und ich bekäme dadurch zusätzlich so viel Zeit wie ich will, um am Mont-Fort noch ein paar Bilder zu machen.

Also: Chaussoure. Ich finde dieses Buckelmeer einfach beeindruckend.
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An der Bergstation Lac des Vaux 1 sah ich die Mont-Gelé Pendelbahn grad erst an der Bergstation abfahren, also dachte ich mir: eine Runde Lac des Vaux 1 geht noch, die Pisten dort waren eh noch richtig gut. Leider sah ich bei der Auffahrt dann, dass an der Col des Mines-Abzweigung ein Gesperrt-Schild aufgestellt wird. Wie blöd. Aber vielleicht war das nur wegen irgendwelchen Freeridern, die sich in der recht steile Gelände ne Schanze gebaut hatten und dort rumsprangen. Egal, das käme wenn überhaupt eh erst später.

Aber leider oben angekommen, dann das:
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Eigentlich bis 15:45 geöffnet. Ich hätte die entsprechende PB auch locker geschafft, es standen auch noch genug Leute am Drehkreuz rum, die noch mit hoch durften. Ich vermute, hätte ich die Sessel-Wiederholungsfahrt nicht gemacht, hätte es geklappt.

Na, egal, dann also direkt nach Chaux, kann man ja von dort aus auch direkt hinfahren. Dort musste ich auch nur wenig warten. Die Anschluss-Pendelbahn zum Mont-Fort dann war gut gefüllt, ich war wohl nicht der Einzige, der zum Ende des Tages nochmal hoch wollte. Die Bergwelt hier oben ist aber auch einfach hübsch.
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Steht der Pisenbully wirklich nur für das kurze Stück zum Einstieg des Buckelhangs dort oben rum?
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Die Gletscher find ich wirklich beeindruckend.
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Immerhin erkenn ich das Toblerone-Horn mit der nicht so praktischen Seitenkante. ;-)
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Weg zum Buckelhang.
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Dieser ließ sich für mich zumindest rechts im steileren Stück tatsächlich besser fahren als links, wo die Buckel irgendwie höher waren.

Pendelbahn-Strecke und Piste.
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Nochmal Zoom zum Umsteigehub Gentianes. ;-)
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Piste im oberen Bereich.
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Letzten Endes fuhr ich zwei mal den dortigen Schlepper, und schaffte dann sogar nochmal die letzte Gondel zum Gipfel. Dieses Mal hielt ich mich aber nicht auf, war doch die Gondel etwas zu spät losgefahren, und ich wollte gerne noch den Schlepper erwischen, der eigentlich um 16:00 zu macht. Um Punkt 16:00 war ich dort, ansonsten hätte ich wohl über Tortin fahren müssen oder hochsteigen. Außer sie lassen den Schlepper länger laufen. Nach mir waren nämlich tatsächlich noch ganz schön viele Leute unterwegs. Das Drehkreuz war schon verbaut, aber man durfte daran vorbei direkt zum Einstieg.

Zum Schluss schaute ich noch, ob Col des Mines vielleicht doch wieder offen ist - war er aber leider nicht. Es sind zwar manche Skifahrer an der Absperrung vorbeigefahren, aber das wollte ich dann doch nicht. Dann eben beim nächsten Mal.

Zum Schluss ließ ichs noch mit den Sesselbahnen Attelas und Lac des Vaux 1 ausklingen. Die Talabfahrt fuhr ich dann eher gemütlich.
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Beide Gondeln waren in Betrieb zu dieser Zeit.
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Zieleinfahrt.
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Und hier noch meine Skiline, mein persönlicher Skiline-Rekord. :)
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Wobei ichs nicht drauf angelegt hab, dann wär ich nämlich überhaupt keine Buckelpisten oder kurze Schlepper gefahren. ;-)

Mein persönliches Fazit zu Verbier und den 4 Vallées, bevor es morgen früh woanders hingeht: mir gefällt es hier echt gut. Die Landschaft ist schön, und ich mag die Herausforderungen. Es ist aber definitiv kein Gebiet für Anfänger, so als Ganzes gesehn. Ich finde es auch eher gut, dass es so viele gelbe Abfahrten gibt, denn einfach so ins Gelände würde ich mich tendenziell eher nicht wagen, aber die gelben Abfahrten werden ja wohl schon lawinengesichert. Blöd nur für fortgeschrittene Anfänger, die das Gebiet erkunden wollen, die müssen dann mit den Gondeln runterfahren. Ich denke, ich muss definitiv mal wiederkommen. Und zu Hause meine Eltern ausfragen, die sind nämlich vor meiner Geburt das ein oder andre Mal hierher gefahren, und da frag ich mich schon, wie sie damals mit dem Gelände und den vielen unpräparierten Abfahrten klar gekommen sind. ;-)
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von VR1985 » 20.04.2019 - 22:37

Also Florian,

ich bin fast neidisch. Musste dieses Jahr leider einen Tripp nach Verbier ausfallen lassen. Die Bilder sind fantastsich. Erstaunlich, wie viel da aber auch Ende April noch geht. Vielen Dank für die Impressionen.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 21.04.2019 - 22:49

Den heutigen Tag fang ich mit dem "x" aus dem Titel an: das x wurde Arolla, das hier im Alpinforum oftmals nur mäßig weggekommen ist. Mir hats an sich sehr gut gefallen, wenn nicht... ja wenn nicht: Bin leider auf der letzten (geplant vorletzten) Abfahrt kurz vorm Lifteinstieg ordentlich hingefallen, und dabei hab ich mir mein Knie ziemlich verdreht. Ich konnte zwar nach ein paar Minuten Pause noch ins Tal abfahren, aber besonders das gehen fällt mir echt schwer. Insbesondere wenn ich das Knie dreh oder die Krümmung des Beins änder tuts weh. Solange das Knie ruhig gestellt ist, tuts allerdings nicht weh. Und das skifahren ging tatsächlich besser als das darauffolgende Laufen, das könnte aber auch am Adrenalin direkt nach dem Sturz liegen.

Nun ja: anscheinend will mich Zermatt nicht. Beim ersten Versuch von Italien aus war die Verbindung immer zu, und heute nun das. Eine kleine Hoffnung hab ich noch, dass es morgen wieder geht, aber vermutlich wird eher ein Arztbesuch anstehen. :-(

Nun aber zum heutigen Tag. Ich ließ es etwas langsamer angehn, und fuhr erst gegen halb 10 los. Ich dachte mir nämlich, so ein 11:30-Ticket reicht in Arolla auch, insbesondere als Pistenfahrer. Also Tschüss Hotel Les Touristes, ich werde gerne wieder kommen! :-)
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Angeblich das älteste noch geöffnete Hotel in Verbier.
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Auf dem Weg nach Arolla kam ich an den Erdpyramiden von Euseigne vorbei.
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Schon hübsch, das Val d'Hérens.
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Den Skipass kaufte ich dann um Punkt 11:30 für 36 CHF. Dann gings gleich los mit dem Stangenschlepper Fontanesses 1. Kurz vor dem Steilstück.
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Weiter oben ists wieder flacher.
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Im Anschlussschlepper Fontanesses 3, wobei man sich immer freut, da er dann doch weiter hochgeht als man von unten denkt. ;-)
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Gipfelhütte, ich bin aber nicht eingekehrt.
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Ich fuhr dann gleich mal ins Tal, und probierte den Schlepper Fontanesses 2 aus.
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Vor der Kurve.
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Kurz danach ein komplett schneefreier Bereich, da wünscht man sich doch einen Flugtellerlift her. ;-)
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Wieder an der Bergstation Fontanesses 3.
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Hintenrum-Abfahrt, schwarz.
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Sie war übrigens präpariert, wie eigentlich alle Abfahrten. Bei der Qualität ist zwar noch Luft nach oben, gab schon sehr viele Kanten drin, aber bis zum Schluss hat man sogar noch unverspurte Abschnitte gefunden. Am Anfang wars übrigens oben sehr hart und etwas knollig, unten weich und sulzig, im Mittelteil perfekt.

Leider sehr dunkel, auf der Hintenrumabfahrt
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Flachstück zwischen Felsen durch.
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Schöner Steilhang.
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Blick nach oben, leider kaum Kontrast.
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Von der Bergstation Fontanesses 1 hat man zwei Abfahrten zur Auswahl, eine davon geht durch ein Hochtal durch.
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Off-Piste-Buckelhang im unteren Bereich.
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Tja, im Schlepplift Fontanesses 1 hab ich dummerweise meinen Stock verloren, also gabs noch nen kurzen Abstecher zum Anfängerlift Le Torrent.
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Dazugehörige Piste, kaum ausgefahren.
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Und dann kam zum Glück doch noch die Sonne ein bisschen raus, die Sicht wurde gleich besser und die majestätischen Berge kommen viel mehr zu Geltung.
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Talstation Fontanesses 3.
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Trasse.
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Kurve.
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Blick zu Fontanesses 1.
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Hach, ist das schön!
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Nach 2h machte ich dann doch mal 15min Pause, und setzte mich auf nen Stein, das war direkt neben dem Schlepper Fontanesses 2. Welch Pausenpano! :-)
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Dass das Eis nicht runterfällt...
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Linsenförmige Wolke, typisch Föhn, geht aber auch noch deutlicher.
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Die Piste neben Fontanesses 2 war noch geöffnet, aber ziemlich schneefrei, ich fuhr sie dennoch zwei mal.
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Kurve Fontanesses 2.
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Hier sieht man nochmal die schneefreie Trasse.
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Ich fuhr den Lift genau einmal, die meisten anderen sicher auch nicht öfter, insofern: ich hab eigentlich nie wen anders mit dem Lift fahren sehen, hätte man auch abschalten können...

Piste Fontanesses 2.
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Der letzte Abschnitt war wieder etwas besser.
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Schlepplift Fontanesses 1 im Hintergrund, und La Remointse im Vordergrund, wollte ich schon früher fahren, aber der hatte wohl zwischendrin Mittagspause.
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Tolles Eis, daran konnt ich mich nicht satt sehn.
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Talstation La Remointse.
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Trasse.
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Ein verstecktes Hüttchen.
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Bergstation La Remointse.
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Die rote Piste an diesem Lift fand ich wirklich gut, schön coupiert und kaum ausgefahren. Und dazu noch weich.
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Wobei man sagen muss: seitdem die Sonne rauskam hatte es auch oben gut aufgetaut.

Bei den Hügeln in seitlicher Verlängerung des Gletschereises hab ich mich gefragt, ob die glazial geformt sind, geh ich aber mal stark von aus.
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Am Schluss waren dann außenrum Wolken, aber wir waren im Sonnenloch. :)
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16:10 dann leider der Sturz, dann vorsichtig zum Auto gefahren und bis nach Täsch gefahren, wo ich für zwei Nächte ein Einzelzimmer gebucht hab. Ist soweit ganz nett, und von der Halbpension her hatte ich das Glück, dass es heute ein Ostermenü gab, da kann man nicht meckern!
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War wirklich lecker, insofern immerhin ein etwas positiver Tagesabschluss...
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Bergwanderer » 21.04.2019 - 23:47

@Florian86
Danke für Deinen Bericht. Arolla ist einfach besonders, sozusagen Nostalgie pur.
Dazu kommt noch die beeindruckende Bergwelt. Der Berg mit dem Hängegletscher am Gipfel ist übrigens der Mont Collon.

Da Du es ja schon nach Täsch geschafft hast, kann ich Dir nur gute Besserung wünschen, denn Zermatt wird Arolla dann nochmal toppen! 8)

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Beitrag von Harzwinter » 22.04.2019 - 01:00

Gute Besserung auch von meiner Seite!
Dass Arolla an so späten Ostern überhaupt noch auf hat, wundert mich durchaus - das hast Du Glück gehabt. Skifahrerisch fand ich es dort o.k., wobei die Forenkollegen schon Recht haben: Von wirklich vielen Pisten im Plan ist nur ein Bruchteil präpariert. Beim Panorama in Arolla ist das Merkwürdige, dass man trotz der tollen Lage quasi keine Viertausender sieht (irgendwo sieht man glaub' ich den Dent d'Herens, aber das war's dann auch).

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 22.04.2019 - 07:28

Danke Euch für die Genesungswünsche! Die Nacht war jedoch nicht so erholsam wie gedacht, insofern wird der Arztbesuch wohl unumgänglich. Mal schaun, was der dann sagt... Typische Skibewegungen tun zwar nicht weh - im Gegensatz zum laufen, aber zu viel Belastung würd ja auch nicht gut sein. Ich vermute somit fast, dass ich auf die Zermatter-Skitage verzichten muss... :-(
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Beitrag von Florian86 » 22.04.2019 - 19:53

Wie schon angekündigt war heute ein Arztbesuch dran. Nachts bin ich dauernd aufgewacht, weil diverse Bewegungen einfach nur weh getan haben, insbesondere das Strecken des Beines. Also Auslandskrankenversicherung angerufen, wobei die mir dann sagten: Vorkasse, sprich ich zahl erstmal und reich dann ein.

Zwischen den Telefonaten hab ich das Frühstück genossen, wirklich nicht schlecht, große Auswahl, gab z.B. sogar Gemüsebrühe und Reis, hauptsächlich für die Asiaten, wobei ich von der Brühe sogar auch was nahm. Und dennoch: das Frühstück in Verbier war mir sympathischer, gab dort zwar ne deutlich kleinere Auswahl, dafür sagten mir die Sachen, die es gab einfach mehr zu. Dann bin ich nach Zermatt reingefahren, kurz in die Touriinfo und nach dem Arzt gefragt.

Glück gehabt: der Arzt direkt neben dem Bahnhof hat Notdienst. Kaum hatte ich das Erstkundenformular ausgefüllt, kam ich auch schon dran, hat mich echt überrascht. Erst Röntgen, wobei zum Glück nix gebrochen ist. Dann kam die Ärztin und hat mich gefragt, wos weh tut und hat ein paar händische Tests gemacht, also Bein rumgeschoben, etc.. Wobei sie den Kreuzbandtest nicht machen konnte, meine Oberschenkelmuskeln sind wohl zu stark dafür. :D Kurzerhand gab sie mir ein entzündungshemmendes Gel, entzündungshemmende Schmerztabletten und ich bekam eine Schiene. Außerdem solle ich zu Hause ein MRT machen lassen, heute nicht skifahren gehn (was ist mit morgen? ;-)), und ich solle aber durchaus spazieren und das Bein benutzen. Nur kein Hochleistungssport machen.

Der ganze Spaß kostete dann 405 Franken, auch mal ganz interessant als deutscher Kassenpatient, was so Behandlungen eigentlich kosten (können). Aber ich sollte letzten Endes einen Teil von der gesetzlichen Krankenkasse und den Rest von der Auslandskrankenversicherung bekommen. Und falls das nicht klappt, gäbs auch noch die DAV-Mitgliedschaft, die auch die ärztliche Versorgung nach Bergunfällen übernehmen würde, wobei das wahrscheinlich gar net nötig sein wird.

Danach ging ich nur Kasse von der Gornergratbahn, frug nach dem Gratis-Skipass und ob ich den auch als Fußgänger nutzen dürfte. Damit hätte man ja auch ne schöne Rundreise machen können. Aber selbstverständlich geht das nicht. Stattdessen war die Frau dann allerdings so nett, dass sie mir einfach ne kostenlose Hin- und Rückfahrt zum Gornergrat gab. :-) Dann halt Zahnradbahnfahren.

Durch die Scheibe werden die Bilder wieder etwas dunkel, dass man die Fenster öffnen kann hatte ich erst kurz vorm Ziel gecheckt.
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Ach, wenn man die leeren Pisten sieht, dann juckts schon in den Beinen, find ich.
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Der Zug mit dem ich gefahren bin.
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Nochmal aus anderer Perspektive.
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Trotz der Wolken ist das Panorama sehr beeindruckend.
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Ich bin ja echt schlecht im Berge erkennen, aber: Monte Rosa mit Dufourspitze, oder?
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Blick nach Hohtälli.
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Kulmhotel mit Matterhorn im Nebel.
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Löcher in der Schneedecke.
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Blick Richtung Kleinmatterhorn.
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In die Kirche bin ich auch ganz kurz mal rein.
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Ich glaube, wenn man das isst, hat man Bauchweh.
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Einfahrt in den Gornergratbahnhof.
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Mit Zug.
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Das war so die minimale Wolkendecke ums Matterhorn rum, zumindest während ich am Gornergrat oben war.
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Jetzt hab ich das Matterhorn immerhin schon von 3 Seiten aus gesehn...

Piste 36.
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Ein Zug fährt ab.
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Der Blick zum Matterhorn ist vom Gornergrat tatsächlich toll.
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Ja, hier sind wir!
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Dann gings wieder runter.
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Diesmal fotografierte ich durchs geöffnete Fenster.
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Schöne Hügelchen.
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Schon interessant, was hier so am Berg rumsteht.
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Piste entlang der Gornergratbahn.
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Und Blick nach unten, ist schon verdammt wenig los.
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Blick auf Zermatt
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Die Talabfahrt ist gut versteckt.
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Auch in diesem Teil des Skigebietes (unterhalb Patrullarve schätz ich mal) liegt noch genug Schnee auf den Pisten.
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Dann stellte sich mir die Frage: was jetzt? Eigentlich zurück nach Täsch, aber wieso eigentlich nicht laufen? 6km fällt doch noch unter Spaziergang, oder? ;-) Also machte ich mich auf, wie einige Andere auch, den Bahnweg zu laufen. Offiziell war er wohl gesperrt, und das war sicher auch sinnvoll, über meine Stöcke war ich durchaus froh.

Hier schlängelt sich der Weg schön nach unten.
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Dann kam die Durchquerung der ersten Lawine. Der Schnee war zum Glück relativ weich und das Gelände nicht sehr steil.
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Bei der nächsten Lawine konnte man auf der Bahneinhausung entlang laufen.
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Zwischendrin war der Weg auch wieder echt einfach.
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An der Ausweiche machte ich Pause, aß und trank ein bisschen was.
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Außerdem nahm ich eine der Tabletten, die mir die Ärztin empfohlen hatte. Empfohlen ist zwar eine Ganze, drei mal am Tag zu den Mahlzeiten, andererseits soll man auch nur so viel wie nötig dosieren. Also probierte ichs mit einer halben, und das scheint auszureichen. Ich hab eh das Gefühl, dass bei mir Schmerzmittel stärker wirken. So hab ich z.B. mal nach ner regulären Dosis Paracetamol mich wirklich wie auf Drogen oder wie stark besoffen gefühlt.

Dann kam mal wieder ein Schneefeld.
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Hier sieht man dann schon das Ziel im Hintergrund.
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Zug aus der Nähe.
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Wahrscheinlich war das falsch, aber vor Täsch überquerte ich dann den Fluss und lief bis zum Ziel an der Straße entlang.
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Selbst bis hier herunter gehen die Lawinen.
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Sehr frühlingshaft.
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Zum Abschluss gabs dann noch nen Schlenker über die Kirche.
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Heute Abend war ich dann noch in der Sauna und bin auch schon gespannt, was es zum Abendessen gibt.

Morgen soll ja an sich leider das Wetter eher schlecht werden: bewölkt + Regen. Aber an sich überleg ich mir trotzdem, ein wenig auf den Pisten rumzurutschen. Oder halt zumindest kreativ mit Skiausrüstung durch die Gegend fahren. ;-) Seit dem Spaziergang gehts meinem Knie nämlich komischerweise echt wieder vergleichsweise gut, insbesondere, wenn die Schiene dran ist. Das kann natürlich auch an der Medikation liegen. Wobei ich beim Spazieren schon noch so ein Stechen gemerkt hab, wenn ich das Knie etwas falsch verdreht hab. Na mal schaun, wie die Lust und das Knie morgen ist...
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von gfm49 » 22.04.2019 - 20:59

Schade, dass das passiert ist. Trotzdem sehr schöner Bericht mit schönen Fotos
Florian86 hat geschrieben:
22.04.2019 - 19:53
... Außerdem solle ich zu Hause ein MRT machen lassen, heute nicht skifahren gehn (was ist mit morgen? ;-)), und ich solle aber durchaus spazieren und das Bein benutzen.

Der ganze Spaß kostete dann 405 Franken, auch mal ganz interessant als deutscher Kassenpatient, was so Behandlungen eigentlich kosten (können).
Die Behandlungsmethode kommt mir leider recht bekannt vor - meine Frau hat es heuer erwischt. Mit Krücken, Schiene und Thrombosetabvletten waren wir immerhin nur ein paar Rappen unter 700.
Florian86 hat geschrieben:
22.04.2019 - 19:53
Danach ging ich nur Kasse von der Gornergratbahn, frug nach dem Gratis-Skipass und ob ich den auch als Fußgänger nutzen dürfte. Damit hätte man ja auch ne schöne Rundreise machen können. Aber selbstverständlich geht das nicht.
:roll: Wer viel fragt ...; jedenfalls mit dem normalen Skipaß haben wir fast jedes Jahr einen reinen Ausflugstag eingelegt, wo wir nur mit der Bahn gefahren und gelaufen sind. Da hat keiner dumm geguckt. Aber vielleicht ist das bei den Gratispässen ja anders.

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von ski-chrigel » 22.04.2019 - 21:30

Stange in der Mitte, aber eigentlich ganz praktisch zum Festhalten und Gymnastik machen.
Sei doch ehrlich: Du hast Dir das Knie beim Poledance in der Gondel verdreht und nicht auf der Piste ;-)
Freue mich für Dich, dass es Dir verhältnismässig gut geht und kann mir nicht vorstellen, dass es allzu schlimm ist, wenn Du bis Täsch wandern konntest. Das hätte ich weder nach meinem Kreuzbandriss, noch nach meinem Meniskusschaden auch nur ansatzweise gekonnt.
Ich drücke Dir die Daumen, dass bei MRI dann nicht doch noch was gefunden wird.

Ja, das ist die Dufourspitze und die Henri-Dunant-Spitze. Ich habe mir sagen lassen, dass man bei einem AF-Mitglied Flüge buchen kann, bei denen man ganz nahe dran fliegt ;-)

Wieso hast Du überhaupt gefragt wegen dem Skipass? Hättest Du doch einfach nichts sagen sollen und den Skipass bestimmt erhalten.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von extremecarver » 22.04.2019 - 22:56

Also ich hab nach erstem Kreuzbandriss (und Meniskus tiefer Einriss) am nächsten Tag nicht viel machen können (war aber am Tag selber noch bis 16:00 Uhr gefahren, und auch per Auto (Kupplung treten) heim,
be weitereni Meniskusrissen aber kein Problem gehabt, bzw den letzten Kreuzbandriss erst durch die Schublade so richtig gemerkt. Dass kann sehr unterschiedlich sein - aber ich schätze mal du hast entweder ein Band eingerissen, durchgerissen oder am Meniskus einen Schaden. Dass das Knie stark rumzickt ohne Schaden (und ohne schonmal eine OP gehabt zu haben - dann wäre es anders) hätte ich noch nicht gehört.

Wenn die Muskeln nicht zu verkrampft sind - sollte in guter Arzt bei jedem die vordere Schublade testen können - geht auch bei Profiskifahrern. Aber ja - wie sie dass Optimal fühlen verstehen leider viele Ärzte nicht richtig. Die größte Gefahr ist bei Bänderris - dass du dir jetzt den Meniskus beim Sport schädigst. Aber wennst eh eine Schiene anziehst - und vor allem Buckelpisten auslässt (pass mit Drehbewegungen auf!) dann kann sich nicht viel verschlechtern.

Oder du gehst halt einbeinig Skifahren. Rutschigen Schuh und Schiene ans kaputte Bein und vorsichtig fahren. Hab das nach der VKB Operation ein paar Skitage gemacht (max 7800HM für einen Tag). Schau dass du keine Ziehwege einbaust - weil die sind einbeinig echt der Horror weil man nicht entlasten kann. Am besten steile blaue/flache bis mittelsteile rote Pisten.

(Alternativ - du hättest ja auch einfach die Ski und Skischuhe mitnehmen können. Bei der Bergfahrt fragt dann keiner, und bei Talfahrt gehts dir halt grad nicht so gut - oder du bist Anfänger und hast Angst bekommen. Ich ziehe etwa wenns wärmer ist immer erst in der Gondel die Skischuhe an (spart Zeit, ist bequemer, macht die Sohlen nicht kaputt). Dann deponier ich die Schuhe wo in einem Stoffsackerl oder Rucksack - und nehm sie Abends wieder runter.

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Bergwanderer » 23.04.2019 - 16:14

@Florian86
Respekt! Trotz Verletzung den Ausflug nach Zermatt und auf den Gornergrat gemacht und dann noch nach Täsch zurück gelaufen.
Was die heutige Pharmazie doch so alles möglich macht! :wink:
Übrigens würde ich mir das Bild mit Nordend, Dufourspitze und Lisskamm einrahmen lassen. Die Föhnwalze macht schon ordentlich was her!

Gute Heimfahrt und gute Genesung ... der nächste Winter kommt auf jeden Fall! :wink:

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Theo
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Theo » 24.04.2019 - 20:25

Schade das alles so gekommen ist und natürlich auch von mir gute Besserung.
Nach deiner Tourankündigung und den Bildern aus Verbier hatte ich mich schon auf einen schönen Bericht gefreut.

Ich probiere hier im Forum so gut wie möglich neutral zu sein, aber es gibt auch Situationen wo ich das nicht kann. Das hier ist so eine. Das verhalten der Gornergratbahn ist wenn ich es als "Skandalös" bezeichne noch recht milde beschrieben. Der Gutschein gilt für das ganze Skigebiet und nicht nur für ihren Teil. Die Frage muss hier zwangsläufig lauten: Wie oft kommt es vor dass die Gornegratbahn für Gutscheine wo für ganz Zermatt gelten würden nur interne Tickets ausstellt und so dem Gast einen Teil der Leistung vorenthält? Dies im Wissen dass der Gast bei ihnen im Moment eh kein Geld ausgeben wird, aber er könnte ja dann dafür Mund zu Mund Werbung für den Gornergrat machen und wenn er nicht am Klein Matterhorn und Rothorn war kann er dafür dann natürlich keine Werbung machen. Das Vorgehen ist umso mehr verwunderlich da es sich um eine Partneraktion der beiden Skigebiete handelt und diese auch durch das Marketing der ZBAG zustande kam. Unter Zusammenarbeit in der Destination stellt man sich was anderes vor.
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https://drive.google.com/drive/folders/ ... sp=sharing

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 25.04.2019 - 09:39

Danke Euch allen für euren vielen Beiträge, Hinweise und das gute Zusprechen. Zunächst mal die gute Nachricht: ich konnte am letzten Tag doch noch ein bisschen vorsichtig rumrutschen, dank Schiene und Medis war ich dabei schmerzfrei und bins immer noch. Der Bericht wird wohl am Wochenende folgen, bin grad auf Dienstreise in Stuttgart, da komm ich nicht dazu. Wollte eigentlich auch schaun, möglichst schnell ein MRT zu machen, aber dafür brauch ich als Kassenpatient wohl ne Überweisung, die hol ich mir dann doch bei meinem Hausarzt.

Was das Vorgehen der Gornergratbahn betrifft: so wie ich das sehe hatte die Frau an der Kasse das Ausstellen der Hin- und Rückfahrt gar nicht auf mich registriert, zumindest ging das so schnell, und sie hat keinerlei Daten von mir eingegeben. Das hat sie beim Skipassausstellen am nächsten Tag schon gemacht. Insofern geh ich davon aus, dass das am 1. Tag einfach aus Nettigkeit war.

@Theo: hast du ne Ahnung, wie oft dieses Partnerabkommen eigentlich genutzt wird?

Wie auch immer: ich muss definitiv nochmal ins Wallis kommen, und speziell auch nach Zermatt, dann aber etwas früher, wenn auch noch einige der kleineren Skigebiete offen sind. Es ist nur schwierig, da beim Familienskifahren, die oftmals viel Skizeit "belegen" das Budget ne größere Rolle spielt und die Familie (sowie auch mein Freund) ungern so weit fahren... :-(
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Theo » 25.04.2019 - 19:09

Es gibt bei uns verschiedene Partnerangebote. Wie oft diese genutzt werden weis ich leider nicht.
Bautagebuch 3S Bahn Klein Matterhorn
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Fab » 25.04.2019 - 20:08

Die Talbfahrt ist gut versteckt
https://cdn.alpinforum.com/imageproxy/? ... 659c98a197
Das ist ein Übungshang des Skiclubs :D

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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 26.04.2019 - 09:36

Fab hat geschrieben:
25.04.2019 - 20:08
Die Talbfahrt ist gut versteckt
https://cdn.alpinforum.com/imageproxy/? ... 659c98a197
Das ist ein Übungshang des Skiclubs :D
Aber die Talabfahrt selbst verläuft doch auch in dem Bereich, mehr oder weniger parallel zu den Gondeln? Allerdings so tief unten, dass man sie von meiner Fotostelle aus nicht gesehn hat.
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Florian86 » 28.04.2019 - 13:42

Wie schon angekündigt hatte die ärztliche Behandlung ihr übriges getan. Die größten Schmerzen waren weg, nach der Nacht gings mir tatsächlich deutlich besser. Auch sah das Wetter etwas besser aus als gedacht, weshalb ich beschloss, zumindest mal das Skifahren vorsichtig auszuprobieren. Beim Checkout musste ich noch die Getränkerechnung begleichen, wobei nur die Hälfte der bestellten Getränke draufstand. Aber irgendwie konnte oder wollte die Frau das dann nicht mehr ändern. Dann freu ich mich halt einfach drüber. Mein Auto durfte ich auch kostenlos bis zum Abend stehen lassen, dementsprechend ist das Übernachten in Täsch echt ein wirklich guter Deal. :)

Um 8:55 nahm ich den Zug nach Zermatt, dieses Mal war er leider ein paar Minuten zu spät. In Zermatt angekommen bin ich dann wieder zur Gornergratbahn und ließ mir einen Liftpass ausstellen. Die Frau stellte mir einen Skipass nur für Zermatt aus, obwohl ich eigentlich einen Internationalen hätte bekommen sollen. Dazu meinte sie dann nur: wenn die Verbindung nicht offen ist, dürfe sie keinen internationalen Skipass verkaufen. Nun ja: ein Kauf war das ja in dem Sinne eigentlich nicht und außerdem war laut Cervinia-Website die Verbindung sehr wohl offen, laut Zermatt-Website waren zu dem Zeitpunkt aber alle Cervinia-Lifte auf Rot. Wie auch immer wollte ich mich nicht groß rumstreiten und dachte mir dann: falls ich wirklich rüber fahren will (das wäre v.a. der Plan gewesen, wenn ich zwei Skitage in Zermatt gehabt hätte), erklär ich das halt so an einer anderen Kasse nochmal.

Bis ich den Skipass hatte war die Gornergratbahn natürlich weg, also nahm ich den Skibus zur Sunnegga-Bahn, nur um dann festzustellen, dass man das Stück wahrscheinlich auch hätte laufen können. Schon bei der ersten Auffahrt mit der Kombibahn nach Blauherd sahen Pisten und Wetter doch vielversprechend aus.
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Im Tal hing aber noch etwas der Nebel.
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Eine ganz leichte Neuschneeauflage gabs sogar.
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Das Rothorn war leider noch zu, also fuhr ich erstmal nach Patrullarve. Die Abfahrt ging soweit ganz gut, wobei ich doch deutlich vorsichtiger als normal fuhr: keine Sprünge, keine Kompressionen soweit möglich, und mit niedrigerem Tempo. Letzten Endes war mein Glück im Unglück aber, dass es v.a. die Innenseite des linken Knies erwischt hat, und beim Schwung wird ja eher die Außenseite belastet. Insofern blieb ich nahezu den ganzen Tag schmerzfrei.

In Patrullarve sahen die weiteren Abfahrten ins Tal echt nett, und vor allem jungfräulich aus, sodass ich weiterfuhr. Ich entschied mich aber für die etwas längere Piste bei der nicht "für gute Skifahrer" dranstand.
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Blick zurück.
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Im Flachstück ists eher bisschen eng.
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Interessante Pisten-Tunnel-Kombination, wo die zwei Talabfahrten wieder zusammenkommen.
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Die andere Piste geht schön an den Felsen entlang.
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Die Bahn fährt ein.
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Da die Rothorn-Bahn immer noch nicht fuhr gings dann wieder von Blauherd runter bis Patrullarve, dieses Mal über Tuftern. Die steilere schwarze Piste ließ ich aber aus.
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Oben fuhr dann zwar die Rothornbahn, aber wohl nur zum Test, der Zugang war noch gesperrt, also probierte ich mal die DSB Eisfluh aus. ;-)
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Dann nochmal über Patrullarve hoch, und siehe da: Rothorn offen. Es war jedoch recht windig und dementsprechend der Neuschnee etwas verblasen, v.a. im oberen Teil.
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Nur wenige waren hier vor mir gefahren.
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Weiter unten wurde der Neuschnee dann schon relativ feucht.
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Blick Richtung Hohtälli.
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Ich fuhr aber über die freien Hänge zurück nach Blauherd.
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Blick nach Gant.
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Dann gings erneut hoch zum Rothorn. Da die Kumme aber wegen Lawinengefahr zu war gings über Blauherd und Sunnegga nach Eja. Von Breitboden weiter nach Gant, wobei das Stück superbremsig war, und natürlich flach dazu. Leider fuhr mir dann die Pendelbahn grad vor der Nase weg, aber bisschen Pause war ja sicher nicht verkehrt. Dafür hatte ich dann einen Sitzplatz in der Bahn - wie fast alle, es war wirklich wenig los.

Blick zum Rothorn aus der Gondel.
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Pisten über freie Wiesen von Sunnegga nach Eja.
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Hier oben war dann richtig guter Neuschnee. Normalerweise hätte ich mich drüber gefreut, aber an diesem Tag wären mir ebene Pisten lieber gewesen.
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Ich fuhr erneut nach Gant...
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... und wieder fuhr mir die Pendelbahn vor der Nase weg, dieses Mal sogar noch knapper... Naja, auch egal.

Weiter gings mit der Gifthittli-Bahn.
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Interessant find ich übrigens, dass bei dieser Bahn die Drehkreuze an der Bergstation waren. Ist vom Platz her wahrscheinlich besser. An sich wär ich auch gern nochmal mit der Gornergratbahn gefahren, aber der Fahrplan gings sich nicht richtig gut aus, also verzichtete ich da drauf.

Stattdessen gings dann an der Lawinenverbauung der Gornergratbahn vorbei.
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Blick ins Tal.
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Im unteren Teil war die Abfahrt dann schon sehr wässrig, der Schnee gefiel mir nicht besonders, aber was will man machen... Über Furi gings dann zum Trockenen Steg, wobei ich etwas überrascht war, dass die Pendelbahn offen und die Gondelbahn nach Schwarzsee dafür zu war.

Blick zur Seite.
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Und zurück.
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Am Trockenen Steg kam dann eine weitere Ernüchterung: die 3-S-Bahn war nur für Fußgänger geöffnet. Die Fahrt damit hätte mich schon gereizt, aber andererseits war ich ja zum Skifahren da. Außerdem: was bringt mir das Kleinmatterhorn im Nebel? Also gings mit den Schleppern Gandegg und Testa hinauf bis zur Testa Grigia. Diese Schlepper sind ja ellenlang und danach hab ich mein Knie dann doch etwas gespürt, auf der Abfahrt hat sich das dann aber wieder verbessert.

Es war schon ziemlich neblig hier oben.
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Baustelle.
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Immerhin war ich hier schon vor nem guten Jahr gewesen, somit hab ich zumindest eine Lücke auf meiner inneren Landkarte schließen können. ;-)

Seitenblick.
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Der Schnee war tatsächlich gut.
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Danach wollt ich mich aber gern mal setzen und nahm die 6-KSB Furggsattel. Auf dem Bubble stand eine sehr richtige Message, die aber eigentlich jedem klar ist... ;-)
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Hier war dann zwischendrin die Sicht überraschend gut, v.a. im unteren Bereich kamen ein paar Sonnenstrahlen rein.
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Ich entschied mich dann nach Furgg abzufahren. An sich ne schöne Abfahrt. Dort stellte ich aber fest: ich komm ja gar nicht weiter unter, ja Mist. In dem Moment wurde zwar die Sektion Furgg-Schwarzsee mit Gondeln bestückt, aber ich bekam auch keinen Angstellten zu Gesicht, der mir sagen konnte, ob die Gondel für den Publikumsverkehr geöffnet wird.

Nun ja, also zurück zum Trockenen Steg und dort mit der Pendelbahn runter. Eigentlich war mein Plan gewesen, so in etwa bis 15:30 wieder im Tal zu sein. Aber auch am Trockenen Steg war die Bahn mal wieder grad weg, sodass ich von 15:18 bis 15:32 warten musste. An sich kein Riesen-Problem, aber ich hatte ein fixes Zugticket für den Zug um 15:55, das wird also verdammt knapp. Bei der Talfahrt stellte ich dann fest, dass Schwarzsee wohl doch geöffnet wurde, da Skifahrer nun auf den entsprechenden Pisten abfuhren: Mist, es wäre also doch schneller gegangen, abzufahren. :-(

Aber egal, bei Furi bin ich dann zügig raus und auf die Talabfahrt. So richtig genossen hab ich die wohl letzte Abfahrt der Saison dann aber tatsächlich nicht. Ich erwischte aber den Bus um 15:46 noch, der Busfahrer sah mich zügig auf ihn zu laufen und wartete. Dementsprechend war der Bus aber erst um 15:54 am Bahnhof. Ich hetzte auf den Zug zu, lief ohne zu Schauen am Kontrolleur vorbei, der mich dann erstmal zurückpfiff. Schnell das Handyticket vorgezeigt, und siehe da: der Zug war noch nicht weg. Juchu!

Ich mein: das schlimmste wäre gewesen, dass ich ein neues Bahnticket hätte kaufen müssen, auch überhaupt kein Drama. Aber dann hätt ich das Skifahren selbst auch n bisschen entspannter ausklingen lassen können. Außerdem hatte ich eh noch ne lange Fahrt vor mir...

Dies war sicher kein Rekordtag, aber dennoch hab ich nen ersten Eindruck vom Zermatter Skigebiet bekommen.
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Vielleicht klappt es dann ja beim 3. Besuch besser. Dann gibts bestimmt schöneres Wetter und einen fitteren Körper. Überhaupt sind die vielen langen Abfahrten und das Gelände schon genial, da muss ich wirklich nochmal wieder hin. :-)

Zurück gings dann über den Lötschberg-Autoverlad. Doch auch hier war wieder warten angesagt: ca. 10 Autos vor mir stoppte die Verladung und ich kam erst 40min später mit.
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Dann hätte ich ja auch fast außen rum fahren können.

Auf der anderen Seite war das Wetter dann deutlich besser.
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Viele Pausen machte ich nicht, und dennoch kam ich erst kurz nach 23h bei Stuttgart an. Vielleicht fuhr ich aber auch nicht die alleridealste Strecke. Auf jeden Fall hab ich dann noch 3 schöne, aber auch sehr anstrengende Tage mit relativ wenig Schlaf auf einer Konferenz verbracht und bin jetzt am Wochenende endlich wieder zur Ruhe gekommen. Am Dienstag hab ich dann meinen MRT-Termin, das wird spannend...
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von ski-chrigel » 28.04.2019 - 23:25

ein fixes Zugticket für den Zug um 15:55
???? Wie das?
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Re: 6 Tage im Wallis (Verbier-4 Vallées, Zermatt-Cervinia, +?) 18. - 23. April 2019

Beitrag von Skitobi » 28.04.2019 - 23:55

Danke für die Eindrücke und viel Glück mit deinem Knie! Mich hats ja auch am linken Innenband erwischt, aber wenn du da schon wieder Skifahren warst, denke ich mal, dass es bei dir nicht arg schlimm sein kann.


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