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    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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Fideriser Heuberge (7.2.20): Privatgebiet "ohne" Zubringer

Eine Schneeschüssel mit Nordausrichtung, drei kürzere Skilifte. So what? Was auf den ersten Blick nach einem langweiligen, kleinen Skigebiet tönt, ist auf den zweiten Blick schon etwas interessanter und ungewöhnlich. Denn es gibt weder Zubringer noch Strasse ins Skigebiet! Die drei Skilifte gehören zu den beiden Berghäusern Arflina und Heuberge, dazu gibt es einen 12 Kilometer langen Schlittelweg hinunter nach Fideris. Und dieser ist der einzige Weg ins Skigebiet heraufzukommen: Zwischen 9 und 13 Uhr fährt alle 30 Minuten ein Konvoi von ein, zwei oder drei Kleinbussen von Fideris den schneebedeckten Schlittelweg hinauf zu den Heubergen. Anders kommt man nicht rauf. Mehr wusste ich nicht und war gespannt, wie das funktionieren würde.

Nun, im Dorf Fideris gibt es tatsächlich eine Art "Talstation". Das Gebäude einer ehemaligen Sägerei wurde umfunktioniert, es gibt Kasse, Skibar und Wartebereich. Um 9 Uhr 20 kam ich da an, kaufte den Tagespass für 33 Franken, und bald darauf wurde ich einem Kleinbus zugeteilt und mein Snowboard verstaut. Prima-Service, war alles vorzüglich organisiert, wobei es an den Wochenenden sicher zu längeren Wartezeiten kommt. Dann gings los. Die Bergfahrt auf dem engen Schlittelweg dauerte 25 Minuten, waren immerhin 1000 Höhenmeter. Der Schlittelweg ist morgens selbstverständlich als solcher geöffnet, sprich es herrscht Gegenverkehr zwischen Schlittlern und Bussen, beim Kreuzen wirds verdammt eng. Und so wird hier die bereits die Anreise ins Skigebiet zu einem kleinen Abenteuer.

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angekommen beim Berghaus Arflina

Bei der bescheidenen Kapazität liegt es auf der Hand, dass im Skigebiet nur wenige Tagesgäste da sind. Man fokussiert sich auf Lager und Gruppenausflüge. Auch sonst ist sanfter, entspannter, stressfreier Tourismus angesagt, es ist ein Ort für Skitouren, Schlittelfahrten und Winterwanderungen. Nun, Zeit sollte ich mehr als genug haben. Die Busse fahren zum Berghaus Arflina, und von da steigt man beim Skilift Gams ins Skigebiet ein. Er ist der einfachste Lift, ideal für die Lager, so gab es da tatsächlich Wartezeiten.

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Skilift Gams, hinten noch teilweise im Schatten der Skilift Heuberge

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erste Bergfahrt im Skilift Gams

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nebenan der Skilift Arflina, eigentlich der längste hier

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Hauptpiste am Skilift Gams, unten das Berghaus Arflina

Die ersten Eindrücke waren doch etwas enttäuschend. Der Schnee war recht nass, schwer und dadurch langsam, auf den Pisten am Gams-Lift kam ich kaum vorwärts. Weiter oben war der Skilift Arflina nur bis zur Hälfte geöffnet, oben fehlte der ganze Steilhang. So erschloss er nicht viel mehr als blaue Ziehwege. Vor allem blieb so wenig Höhendifferenz übrig.

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Skilift Arflina, hier war ich quasi alleine

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offen nur bis zum Mittelausstieg, das ganze obere Steilstück fehlt somit

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blaue Pisten am Skilift Arflina

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auf der linken Piste, flach sind beide Varianten

Völlig klar, dass man es da auch mal neben den Pisten versucht. Der Schnee war sehr seltsam. Mal Eisflächen (da es Tage zuvor bis weit hinauf geregnet und gestürmt hatte), mal Frühlingsschnee, mal Pulverschnee. Jede Kurve war etwas anders. Landschaftlich nett war die Abfahrt nördlich des Skilifts. Anschliessend wechselte ich quer durch die Schneeschüssel zum dritten Skilift, "Heuberge". Unten eher steil, oben flach und zwei leichte Kurven.

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Offpiste nördlich vom Arflina-Lift

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Skilift Heuberge, unten doch recht knackig

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Skilift Heuberge, vor der ersten Kurve

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oben sehr flach: Skilift Heuberge mit Pisten

Zwar nur 250 Höhenmeter, aber hier machte es jetzt Spass. Am besten war die rote Piste direkt neben dem Lift: oben zum Geniessen, unten der sportliche Steilhang, Privatpiste war sie sowieso. Da machte ich ein um die andere Wiederholungsfahrt. Auch die rote Aussenrum-Piste nördlich war nett, die blaue Aussenrum-Piste südlich dagegen zu flach. Sie braucht im Wesentlichen, um zurück zu den anderen beiden Skiliften zu kommen. Auch hier gab es viel Platz neben den Pisten, man musste einfach die Eisflächen umfahren.

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Blick zurück auf die obere, flache Hälfte

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der etwas steilere Zielhang

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Start zur Aussenrumpiste

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Auf der Aussenrumpiste. Gegenüber der Bereich Arflina mit Skiliften, zahlreichen Winterwanderwegen und der Bergstrasse. Man merke sich schon mal den Hang hinten rechts...

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Offpiste nördlich des Heuberg-Lifts...

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... und auch südlich

Mit zahlreichen Fahrten am Heuberge-Skilift wurde es dann schnell Mittag. Die Lager machten sich auf die Heimreise, die Tourengänger und Winterwanderer waren jetzt unterwegs - so hatte ich quasi ein Privatgebiet. Auf den Pisten war keine Sau, und neben den Pisten gabs auch massig Platz in der Schneeschüssel. Mehr Platz kann man nicht haben in einem Skigebiet. Wegen dem festen Schnee war die Lawinengefahr relativ klein. Also machte ich mich am Nachmittag auf, als Tagesabschluss die obere Hälfte des Arflina-Lifts zu Fuss hochzulaufen. Wenn schon der Lift nur unten offen war. Auf den Eisflächen sank ich meistens nicht ein, trotzdem waren die 200 Höhenmeter rauf zum Hinteregggrat mit Snowboard anstrengend.

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Panorama während dem Aufstieg

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endlich oben auf 2350 m.ü.M. angekommen!

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Aussicht vom Hinteregg-Grat nach Norden

Wie im ganzen Skigebiet gabs auch dort oben kein spezielles Panorama, dafür ist das Sichtfeld in der Schneeschüssel zu stark eingeschränkt. Dafür wurde der Aufstieg belohnt mit einer genialen Variantenabfahrt in nordöstlicher Richtung. Ein fast unverspurter Kessel, absolute Ruhe, keine Menschenseele. Da kommt man sich ganz klein vor in der Natur. Bei der Einfahrt oben musste ich etwas vorsichtig sein, danach war die Abfahrt im unberührten Firnschnee top. Unten dann nach und nach einzelne Spuren, bis schliesslich der Schlittelweg erreicht war.

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gleich gehts hier runter, quasi noch unberührt

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Winteridylle

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oberhalb der Bergstrasse sammeln sich die wenigen Spuren

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Blilck zurück, oben links startete meine Abfahrt

Die 500 Höhenmeter waren schnell vorbei, aber das wars noch nicht. Ein, zwei Kilometer fuhr ich auf dem Schlittelweg runter, danach am Hang oberhalb Fideris ist man nicht mehr darauf angewiesen. Stattdessen gibt es zahlreiche spannende Abkürzungen im recht steilen Gelände, über Stock und Stein. Schnee gabs am schattigen Nordhang gerade genug dafür, und die verschiedenen Hänge waren richtig abwechslungsreich. Bis etwa 1100 m.ü.M. runter gings gut so, dann nochmals ein Stück auf dem Schlittelweg, bevor man oberhalb von Fideris über Feld und Sportplatz bis in den Ortskern fahren kann. Genial! In Fideris angekommen, kam auch nach nur einer Minute Warten das Postauto nach Schiers und Landquart, also perfekt aufgegangen.

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zurück auf dem Schlittelweg

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Offpiste-Abkürzung

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vor einer der kritischen Stellen

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Überholen war nicht möglich, hier fuhren die Busse als Dreier-Karawane

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zum Schluss noch ein netter Hang ins Dorf hinein

Letztendlich wurde der Tag viel spannender, als ich das erwartet hatte. Die Anreise im Kleinbus auf dem Schlittelweg ist ein Alleinstellungsmerkmal des Skigebiets und dosiert die Anzahl Leute im Skigebiet massiv. Oben ist es mit all den friedlichen Winterwanderwegen und dem ewig langen Schlittelweg ein natürliches Winterparadies ohne jegliche Hektik. Und für mich war die Variantenabfahrt zum Schluss mit weit mehr als 1000 Höhenmetern natürlich bombe. Schön, gibt es noch solch ungewöhnliche, aber gleichwohl attraktive Skigebiete!
 
intermezzo schrieb:
Schön. Entspanntes Skigebiet. Und erstaunlich gute Schneelage derzeit, wie es scheint.
Ja, im Prättigau hatte es gemäss SLF etwas mehr Neuschnee gegeben als im Rest der Schweiz. Sowieso scheint mir, dass es dort ab und zu bis auf den Talboden runter schneit, und der Schnee dann am Nordhang liegen bleibt.

Erinnert mich an meinen letzten Besuch dort, auch schon ein paar Jährchen her:

https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=32&t=47538&p=4925605&hilit=Fideriser#p4925605
Danke! Dann war der damalige Skilift Arflina noch deutlich kürzer, respektive ging nur bis zum heutigen Mittelausstieg hoch.
 
Ja, der alte Arflina-Schlepper war deutlich kürzer, das kommt im Direktvergleich 1983 und heute 2020 gut zur Geltung.

Ich habe ebenfalls den Eindruck, dass das Gebiet rund um die Fideriser Heuberge ein Schneeloch ist.
 
Danke für diese Bericht aus einen nicht alltäglichen Skigebiet.
Hier zählt weniger das reine Skifahren, die HM oder die Anzahl der Lifte. Es geht eher um die Stimmung, das Erlebnis, die Abgeschiedenheit, die Ruhe und das besondere Erlebnis mit dem Shuttle sowie die Abfahrt am Schluss.
Kurzum: Da will ich auch mal hin :).
 
Für mich immer noch unverständlich dass dort die Verbindung nach Parsenn nicht gesucht wurde.
Das wäre für beide Betreiber eine grossartige Sache gewesen.
 
Danke für den Bericht aus einem Gebiet dass man wirklich einen Geheimtipp nennen kann. Schon die Anreise ist ja abenteuerlich.
Ich meine das ist sogar der erste Forumsbericht überhaupt aus den Fideriser Heubergen :D

flinkerhase schrieb:
Für mich immer noch unverständlich dass dort die Verbindung nach Parsenn nicht gesucht wurde.
Das wäre für beide Betreiber eine grossartige Sache gewesen.
Hat man, in zwei Anläufen sogar. Am Ende scheiterte es bei beiden Fällen an ein paar Unglücklichen Zufällen und geänderten Prioritäten.
 
flinkerhase schrieb:
Für mich immer noch unverständlich dass dort die Verbindung nach Parsenn nicht gesucht wurde.
Das wäre für beide Betreiber eine grossartige Sache gewesen.
Auf der einen Seite ja, auf der anderen glaube ich, dass mit jeder zusätzlichen Infrastruktur der Reiz des Skigebiets kleiner würde. Weil anspruchsvoll sind die Hänge bei den Skiliften nicht.

Übrigens der im News-Topic erwähnte Winterwanderweg über Arflina Furgga zum Hochwang sah genial aus, sehr gut machbar mit normalen Winterschuhen.

Tiob schrieb:
Ich meine das ist sogar der erste Forumsbericht überhaupt aus den Fideriser Heubergen :D
Es gab anscheinend mal zwei vom User Mirco, aber die Bilder sind nicht mehr online.

hier noch der aktuelle Fahrplan: https://www.heuberge.ch/wp-content/uploads/2020/01/Fahrplan_Bergfahrten_21.12.-_Ende_Schlittelsaison.pdf
 
spectre schrieb:
Tiob schrieb:
Ich meine das ist sogar der erste Forumsbericht überhaupt aus den Fideriser Heubergen :D
Es gab anscheinend mal zwei vom User Mirco, aber die Bilder sind nicht mehr online.

Ja, die beiden Berichte von Mirco habe ich hier und im Bergbahnen.org-Forum auch gekannt, als die Bilder noch funktionierten bzw. verlinkt waren. Neben Mircos Bericht gibts noch meinen älteren Bericht aus den Fideriser Heubergen aus dem Jahr 1983:
viewtopic.php?f=32&t=47538&p=4925605&hi ... r#p4925605
 
Da wollt ich auch schon ewig lang mal hin. Mal schauen, was früher kommt, mein Erstbesuch oder das Ende des Liftbetriebs... ;)
 
Der großartige Bericht von Spectre hat mich inspiriert, Heuberge am 6. März zu besuchen. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt: Nullsicht da oben. Trotzdem hat es Spass gemacht solch einen einzigartigen Ort zu erleben. Ich poste einige Fotos zur Begutachtung:

Ankunft in Fideris:
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Tageskarte 20CHF: quasi Saisonschlussverkauf
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Spielregeln:
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Gegenverkehr:
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Kaffeepause bei Schwindelgefühl:
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Ticketschalter/Museum/Kneipe: sehr atmosphärisch
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Bei gutem Wetter gehe ich gerne wieder dorthin zurück!
 
Was es für Perlen in unseren Bergen gibt! Top! :!:
Mich erinnert das Skigebiet natürlich jetzt an Georgien. Dort gibt es (noch) keinen Zubringer in das Skigebiet Tetnuldi und alles muss mit den Taxis hochgebracht werden. Aber ja, der Schlittelweg war sicher besser als jede Landstraße in Georgien. :wink:

Für mich fehlen hier 2 Lifte - nicht falsch verstehen, aber dann wäre die Schneeschüssel auch ein Freeride Hotspot.
Auf diesem Bild gut erkennbar:

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Wenn da in der Schüssel rechts noch ein Lift wäre - ODER - der Einsteigerlift würde weiter unten beginnen, hätte man vom Arflina Lift eine super Abfahrt mit etwas mehr Gefälle.

Auf der Heubergseite müsste weiter links eigentlich auch noch ein SL hin - dann könnte man den ganzen Hang befahren.

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Ich weiß - Utopie - aber das ist mir halt beim Betrachten des Berichts aufgefallen.
Toll, dass es sowas in den Alpen auch gibt! Werde ich morgen auf unsere FB-Seite stellen! :)
 
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