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Mundaun-Obersaxen-Lumnezia // 7. - 14. März 2020 // Vor dem Shut down

Mundaun-Obersaxen-Lumnezia // 7. - 14. März 2020 // Vor dem Shut down


Alle Jahre wieder, doch diesmal unter anderen Vorzeichen. Stichwort: Corona. Wobei diese tiefgreifende Krise uns (nur in Bezug aufs Skifahren wohlverstanden, sonst natürlich schon sehr) nur am Rande tangierte. Will heissen: Nachdem wir am 13. März 2020 nachmittags kurz nach 16 Uhr unsere letzten Schwünge im Skigebiet von Obersaxen gezogen hatten, konnten wir weiss Gott noch nicht ahnen, dass das zugleich auch der letzte Betriebstag der Saison gewesen sein sollte.



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Schön der Reihe nach: Wie bereits weiter oben angetönt, war die Woche alles in allem ganz okay - von meinem langjährigen Erfahrungsschatz her würde ich in Sachen Ranking sagen: es war weder Fisch noch Vogel. Weder hervorragend noch grottenschlecht. Teilweise fanden wir wunderschöne Bedingungen vor. Dem gegenüber stand der Mittwoch, schneetechnisch der schlechteste Tag ever, den ich auf Brettern verbracht habe, war. Auffallend war, dass die Bergbahn-Mitarbeitenden durchgängig freundlich waren (war auch schon anders). Sehr positiv. Negativ war - einmal mehr, dass es mehrfach vorkam, dass unzählige Pisten nicht täglich präpariert wurden. Ärgerlich und schade.

Zu ein paar ersten Bildern, Bericht wird dann Stück für Stück ergänzt…

Bei der Ankunft in unserem bewährten Ferien-Domizil begrüsst uns die Signina-Gruppe, schön verschneit:

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Sonntag, 8. März: Brigelserhörner...

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Zoom zum Stein-Sechser:

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Sasolas, schöne Verhältnisse an diesem ersten Skitag:

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Montag, 11. März: Sicht mittelmässig, Schnee sensationell:

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Dienstag: der grosse Schnee kommt...

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Herrlich - wir waren die einzigen am Sasolas-Schlepper. Der Lift wurde extra für uns angeworfen...

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Mittwoch: sieht viel besser aus, als es war. Es war schrecklich. Bremsschnee ohne Ende wegen Regens in der vorangegangenen Nacht bis 2600 Meter über Meer...

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Kunstschneeband im Val Lumnezia:

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Abschlusstag, 13. März 2020: Deutlich zu sehen, wie die hohen Temperaturen den Pisten teilweise stark zugesetzt hatten. Die schwarze am Piz Mundaun war ein brauner Acker.

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Da wussten sie noch nichts: die Bully-Fahrer schwärmen aus, um die Pisten für den nächsten Tag zu präparieren. Wenige Minuten später drang die Meldung durch, dass wegen der Corona-Krise sämtliche Skigebiet in Graubünden per sofort ihren Betrieb einstellen...

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Schöner Abschluss einer angesichts der Betriebsschliessung "historischen" Woche:

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Sonntag, 7. März 2020:

War ein sehr schöner März-Sonntag mit exzellenten Schneeverhältnissen. So waren die Pisten morgens mit einem leichten Pulverschaum, der über Nacht gefallen war, überzogen.

Der Blick in Flond schweift rüber auf die andere Talseite ins Laaxer Skigebiet:

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Das Dorf Ladir (1200 Meter) auf der gegenüberliegenden Talseite von Obersaxen mit seiner weitherum sichtbaren, an exponierter Lage stehenden Kirche kommt ins Bild:

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In der Dorfmitte von Flond, das erste Dorf, wenn man von Ilanz nach Obersaxen fährt. Von hier aus starten wir jeweils unsere Reise mit dem Postauto direkt ins Skigebiet. Am Abend fahren wir auf der Talabfahrt (Piste Nummer 35) direkt mit den Skiern ins Dorf.

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Von Surcuolm, wo das Postauto einen Zwischenstopp einlegt, folgt dann ein kurzer Fussmarsch von 30 Metern. Danach folgt die Abfahrts-Passage zur Talstation Valata. Der alte WSO-3er-Sessellift von 1981 ist gut zu erkennen:

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Auffahrt von Valata mit dem WSO-3er-Sessellift zur Zwischenstation Cuolm Sura:

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Von der Bergstation Cuolm Sura traversiert man circa 100 Meter rüber zur Talstation der 6KSB Cuolm Sura-Piz Mundaun:

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Blick vom Piz Mundaun mit seinen Pisten. Oben in der Bildmitte ist die Sesselbahn Hitzeggen, die vom Val Lumnezia hinaufführt, zu erkennen. Links daneben (eigentlich viel weiter hinten) sieht man den unförmig-grossen Bergstations-Klotz der neuen 6KSB Untermatt-Stein:

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Bergstation 6KSB Piz Mundaun. Dieses Stationsdesign gefällt mir wesentlich besser. Aber gut. Die Geschmäcker sind verschieden.

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Herrliche Aussichten und Ausblicke bergwärts in die Surselva:

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Tadellose Pisten an diesem Sonntag hier am Piz Mundaun. Im unteren Teil von Cuolm Sura und auf Sasolas waren die Pisten jedoch nicht frisch präpariert. Für einen Sonntag notabene, und dann erst noch für einen Tag, für den Top-Wetterprognosen vorausgesagt wurden, ist so was einfach ein grosses Armutszeugnis. Anders lässt sich das nicht beschreiben.

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Eine der beiden schwarzen Pisten am Piz Mundaun. Am ersten Tag war die Piste in einem sehr guten Zustand. Die andere schwarze wurde meines Wissens die ganze Saison nie präpariert. So kann man natürlich auch sparen;-)

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Auf dem Verbindungsschlepper Plitschés-Sasolas:

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Sasolas: ist und bleibt meine Lieblingsecke dort...

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Ueber allem thront die Signina-Gruppe:

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Lange Schlangen am Sasolas-Skilift. Kein Wunder, wenn nur alle Schaltjahre ein Bügel kommt. Angesichts des "Ansturms" haben wir dann dem Sasolas-Teilgebiet an diesem Bilderbuch-Sonntag schweren Herzens Adieu gesagt...aber wir hatten ja noch fünf Tage für eine Rückkehr in dieses Kleinod...

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Wechsel ins Gebiet Untermatt-Stein. Fahrt mit der in der Saison 2018/19 erstmals in Betrieb genommenen 6KSB Untermatt-Stein. Wie ich gehört habe, soll es in dieser Saison wesentlich besser geworden sein mit den Betriebsunterbrüchen. In der ersten Saison hatte die Bahn immer wieder - zum Teil längere - Ausfälle. Mit der Konsequenz, dass die Wintersportler ärgerlicherweise gar nicht in die Sektoren Sez Ner oder Lumnezia kamen...

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Wie immer Traum-Pisten in diesem Bereich, da die Sonne die Pisten den ganzen Tag lang nur "kitzelt"...

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Wechsel rüber auf die stark exponierte Sonnenseite des Skigebiets, ins Val Lumnezia:

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Hier waren die Pisten ebenfalls gut zu fahren. Aber ohne Kunstschnee wäre hier an den meisten Orten schon lange Sendepause gewesen...

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Liftfahrt mit dem schnellen 4KSB von 1994 auf den Hitzeggen, inklusive der legendären Kopfschüttel-Folter bei Sütze 11:

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Zoom vom Hitzeggen zum Gipfel des Piz Mindaun mit seiner 6KSB. Links davon im Hintergrund der markante Berg, das ist der Calanda. Unten rechts sieht man Teile der Stadt Chur. Klare Sicht an diesem Sonntag:

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Leichter Zoom ins Laaxer Skigebiet mit dem Stationskomplex Crap Sogn Gion rechts:

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Ein sehr schöner Ski-Auftaktstag neigt sich allmählich seinem Ende entgegen: Blick in Richtung Disentis-Sedrun-Oberalp...

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Signina-Gruppe im schönen März-Abendlicht. Ich liebe diesen Monat zum Skifahren!

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Montag, 9. März 2020:

Im Gegensatz zum Vortag war das Wetter heute nicht so gut, dennoch war dieser Skitag top. Gründe: Die Sichtverhältnisse waren jederzeit gut, es war kalt und die Schneequalität war mit stellenweise 10 bis 15 Zentimetern fluffigem Neuschnee optimal.

Etwas Neuschnee auf den Aussenbänken des auf diese Saison neu erstellten Restaurants auf dem Sez Ner. Das Restaurant gefällt mir ästhetisch gut, aber die Preise sind zu hoch. Die Qualität der angebotenen Speisen ist jedoch gut. Der Innenbereich ist gelungen, auch wenn die Küche unverhältnismässig viel Platz einnimmt...

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Bergstation der 6KSB Sez Ner:

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Die Pisten waren schön weich zu fahren...

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Abfahrt ins Lugnez. In diesem Jahr gabs im obersten Teil bei der Überfahrt vom Sez Ner ins Lumnezia in Richtung Alp Canorta eine neue, in meinen Augen recht bescheuerte Linienführung der Piste. Ich weiss nicht, warum man das hier so gemacht hat (evtl. Schneearmut?). Die alte Linienführung war viel besser. So ist es teilweise ein unsansehnliches Geschiebe, schwer verständlich. Aber vielleicht gibt es ja einen Ortsanässigen im Forum, der das unter Umständen erklären kann...

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Die schöne Bar auf Canorta. Ist meistens nur bei Sonnenschein und bei schönem Wetter geöffnet...

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Im unteren Bereich des Val Lumnezia wird es erwartungsgemäss knapper mit dem Schnee:

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Letzte Auffahrt mit dem Sessellift auf den Mundaun:

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Jetzt gehts zur Talabfahrt nach Flond - Blick in Richtung Surselva:

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Nebelschwaden über dem Piz Mundaun:

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Auf der abswechslungsreichen und urchigen, für Ortsunkundige fast nicht zu findenden Talabfahrt mit der Pisten-Nummer 35 nach Flond:

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Ich mag das: eine an gewissen Orten enge, coupierte und naturbelassene Piste...

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Fast geschafft: Im Hintergrund kommt das Dorf Flond in Sichtweite...

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Dienstag, 10 März 2020:

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des grossen Schnees. Morgens um 8 Uhr ging es mit leichtem, feinen Schneefall los. Ab 10 Uhr wurde das Schneegestöber dann immer stärker, um dann am Abend mit bis zu 40 Zentimetern den Höchstwert zu erreichen. Leider ging dann ab circa 19 Uhr die ganze Chose sprichwörtlich den Bach runter. Sprich: der viele schöne Schnee verwandelte sich bis in Höhenlagen von 2600 Metern und mehr zu Regen. Sehr schade, aber irgendwie ein Spiegelbild für diesen Winter 2019/20.

Zum Glück aber sind wir an diesem Tag auf die Bretter gegangen. Die Sicht war zwar mies, aber der Schnee echt schön. Wir waren quasi alleine im Skigebiet unterwegs.

Bei dichtem Schneetreiben auf dem Valata-Sessel:

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Auf der Terrasse des Gipfelrestaurants auf dem Piz Mundaun:

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Auf Sasolas waren wir die einzigen an diesem Tag:

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Der Liftler warf jeweils extra für uns den Lift an. Auf der frischverschneiten Liftspur war es herrlich, vor allem mucksmäuschen still...

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Restaurant Sasolas. Der Wirt begrüsste uns als einzige Gäste, wir haben uns lange mit ihm über unterhalten. Die Ustria Sasolas ist eh mit Abstand die beste Beiz im ganzen Skigebiet. Hier ist der Food top und immer wieder für eine Ueberraschung gut, auch die Preise sind anständig

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Talstation des Sasolas-Schleppers, diesmal ohne lästige Warteschlangen;-)

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Idyllische Fahrt durch Gebüsch und Wald...

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Zuguterletzt nochmals auf den Mundaun. Die Sicht war im Nebel teilweise unterirdisch...

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Auf der Talabfahrt nach Flond war Powdern angesagt...

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Flond im Winterkleid, im März eher selten:

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Mittwoch, 11. März 2020:

Nach dem grossen Schnee des Vortags, der dann leider am Abend in strömenden Regen (bis mehr als 2600 Meter Meereshöhe!) überging, waren die Prognosen für diesen Mittwoch eigentlich gar nicht schlecht. Zuerst vermeldeten die meisten Wetter-Apps und -Dienste noch Hochnebel, Restbevölkung, später dann aber Sonnenschein voraus. Voller Vorfreude sind wir früh raus. Um dann bitter enttäuscht zu werden. Zwar riss es anfänglich auf, die Sonne lugte hervor und die Wechselspiele mit der auf und ab sich bewegenden Nebelgrenze waren zumindest für die Optik nett.

Aber die Haptik - sprich der Schnee - war des Teufels. Kann mich wirklich nicht erinnern, jemals so schlimme Verhältnisse beim Skifahren angetroffen zu haben, und zwar durchgängig. Ob jetzt auf 2000 Metern oder auf 1000 Metern. Das Weiss, dass da lag, war Brems- und Nasschnee der übelsten Sorte. Es kam dann erschwerend dazu, dass sich die Nebelgrenze immer mehr nach oben bewegte im Laufe des Tages - und unter der Nebeldecke die Sicht gleich null war. Insofern war dieser Tag vor allem eines: ein Tag zum Abhaken. Habe dann so um 14 Uhr meine Zelte frühzeitig abgebrochen. Habe es nicht bereut.

Die Bilder mögen täuschen, zum Skifahren machte es an diesem Tag keinen Spass...

Piz Mundaun, oben anfänglich noch ohne Nebel:

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Blick ins Lugnez:

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Gut erkennbar im Vordergrund sind die Regenrinnen im Schnee:

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Signina und Nebeldecke...

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Leider nicht butterweich und schön zu fahren, sondern pflotschnass und heimtückische Angelegenheit. Ob Skiwachse hier wirklich Linderung gebracht hätten? Hmmh...

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Der Nebel waberte im Verlaufe des Tages immer weiter nach oben:

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Links die weiter hinten liegende Bergstation-Schachtel der neuen 6KSB auf den Stein; die Stütze gehört zur 4KSB-Triel-Hitzeggen:

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Piz Terri:

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Seitenblicke rüber nach Laax:

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Auf dem Piz Mundaun, bevor der Nebel kam...

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Letzte Ausblicke ins Lumnezia:

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Donnerstag, 12. März 2020, Teil 1:

Im Gegensatz zum Vortag war dann dieser Donnerstag und zweitletzte Skitag dieser Saison sehr gut. Über Nacht war es kalt, sodass die Pisten am Vormittag hart, aber gut zu fahren waren. Dazu kam noch strahlendes Wetter hinzu. Ein nahezu perfekter Tag.

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Surcuolm:

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Zomm zum Stein:

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Piz:

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Riesige Eisplatte mitten auf der Piste: ärgerlich und auch gefährlich für Ortsunkundige , da viel zu schlecht markiert:

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Sasoloas, Pisten waren teilweise nicht präpariert worden...

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Am Sechser Untermatt-Stein:

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Cavistrau Brigelserhörner:

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Skigebiet von Brigels:

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Donnerstag, 12. März 2020, Teil 2:

Nachfolgend ein paar Zoom-Bilder, vom Skigebiet Obersaxen aus aufgenommen...

Blick nach Flims-Laax:

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Crap Sogn Gion:

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Ganz links Bergstation PB Masegn:

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Lavadinas:

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Bergstation Lavadinas:

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Schluein neben Ilanz:

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Rheinschlucht von Sasolas aus:

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Falera:

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Flimserstein.

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Wenn man genau hinschaut, erkennt man die Sesselbahn, die von Falera raufführt:

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Lavadinas mit Sattelabfahrt:

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La Siala in der Bildmitte oben:

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Calanda:

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Vorne Laax, im Hintergrund ist Flims:

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Flimserstein mit Cassons:

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Oberalpstock:

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Biferten oberhalb Brigels:

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Brigelserhörner:

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Gipfelbereich des Skigebiets von Brigels:

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intermezzo schrieb:
Mittwoch: sieht viel besser aus, als es war. Es war schrecklich. Bremsschnee ohne Ende wegen Regens in der vorangegangenen Nacht bis 2600 Meter über Meer...
… und seitdem ich irgendwann mal dieses "Vergnügen" hatte, habe ich im Skiurlaub immer einen Block altes Nassschneewachs in der Skijacke. Ski Abschnallen, Beläge trockenwischen, 2 Minuten lang Wachs draufrubbeln, Skitag gerettet.
 
@Harzwinter:

Danke für den Tipp. Ja, das ist mir auch wieder in den Sinn gekommen, als es mich an diesem „denkwürdigen“ Skitag zeitweise beinahe aus den Skischuhen katapultierte. Mir kam da vor allem der gute alte, silberne Toko-Skiwachs aus den 1970er-Jahren in den Sinn. Irgendwo habe ich den noch. Der war früher immer hilfreich. Einen solchen Wachs immer dabei zu haben: gute Idee.
 
Intermezzos erinnerungswürdiger Traumwochebericht (2016) hat mich vor einiger Zeit überzeugt Obersaxen/Mundaun zu besuchen. Unter AFern hat das Gebiet, soweit ich es beurteilen kann, weder einen hervorragenden noch grottenschlechten Ruf. Nach mehreren Versuchen in den Jahren dazwischen hat es am 7. und 9. März während meiner vor-dem-Shutdown Reise durch Graubünden endlich geklappt. Für zwei Tage gefiel mir Obersaxen ganz gut und ich würde es empfehlen (sorry, Chrigel): ziemlich weitläufig/vielfältig für ein mittelgrosses Skigebiet.

Hier einige Fotos vom 7., allerdings nicht so überzeugend wie denen von Intermezzo:

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Ein Kind vor Tschernobyl-artigen Wolken:
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Auf der südausgerichteten Rückseite:
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@Mister jamesdeluxe:

Da schau mal einer an - da hält sich «Our Man from the Big Apple» zur gleichen Zeit in demselben Skigebiet wie ich auf...;-) Auf gut Baseldytsch (Stadtbasler Dialekt) würde man sagen: «Sache gitts...»

Wäre ja ganz speziell gewesen, wäre man sich dabei zufällig begegnet!

Deine Einschätzung zum Sklgebiet gefällt mir recht gut - wie ich meine:
(...) ziemlich weitläufig/vielfältig für ein mittelgrosses Skigebiet.

Das sind in der Tat zwei der Stärken des Gebiets, wobei leider gerade in den letzten Jahren in meinen Augen ein paar üble Verschlimmbesserungen im Skigebiet vorgenommen wurden. Ich werde dann, sobald ich mit dem Bericht richtig loslege, eingehender darauf eingehen. Vorweg nur ein Beispiel: Was mit den langen und schönen Pisten entlang des jetzigen Sechser-Sessels Untermatt-Stein gemacht wurde, ist leider ein Paradebeispiel, wie man ehemals schön angelegte und interessant trassierte Pisten völlig unnötig kaputt macht. Im oberen Teil unterhalb vom Stein-Gipfel sind die beiden Pisten links und rechts des Sessellifts nach wie vor wunderbare Carving-Hänge, doch dann, anstatt dass die Pisten direkt in der Fall-Linie weiterführen (wie früher beim Skilift Gischniga der Fall), sind diese heute unisono allesamt kastriert und enden in saublöden Ziehwegen, die kein Mensch braucht. Einfach nur schade. Verstehe das, wer will. Ich begreifs nicht...

Dabei könnte man zumindest ganz einfach die alte, direkte Piste zur ehemaligen Talstation des Gischniga-Schleppers reaktivieren. Und dann von deren Endpunkt aus einen Mini-Tellerlift erstellen, der die paar wenigen Höhenmeter zur heutigen Talstation der Sechser-Sesselbahn in kurzer Zeit überbrückt. Aber nein, lieber interessante Pisten schliessen und doch öde Ziehwege ersetzen. Kommt dazu, dass dadurch jetzt im Gebiet Untermatt ein mitunter gefährliches Gewusel an sich in alle Himmelsrichtungen kreuzenden Wintersportlern entstanden ist.
 
Harzwinter schrieb:
Exakt diesen silbernen Toko-Skiwachs-Block von ca. 1965 meine ich! :D
Leider ist das Zeug nirgends mehr erhältlich, nicht mal als Kellerfund bei eBay.
Das waren diese Päckchen mit 3 Verschiedenen Wachsblöcken unterschiedlicher Farbe drin?
Davon hab ich noch zwei Pack. Kommt bei mir oft beim Rodeln zum Einsatz.

In Brockenhäusern findet man diese Tokowürfel immer wieder mal.
 
Apropos Toko-Skiwachs von anno domini. So sahen die Dinger aus:

Toko-Skiwachs-011-bearbeitet.jpg
 
intermezzo schrieb:
Wäre ja ganz speziell gewesen, wäre man sich dabei zufällig begegnet!
Ist ja schade -- ich bin noch nie mit einem AFer skigefahren! Auf jeden Fall bedanke ich mich für deine nützlichen Berichte. Auf dieser Reise habe ich auch Flumserberg, Heuberge, Tschiertschen, Brigels, und Pizol besucht.
 
Zwecks besserer Übersichtlichkeit und damit der Bericht keine allzu grossen Brüche aufweist, habe ich die Bilder von hier in den Hauptbericht eingefügt.
 
jamesdeluxe schrieb:
Intermezzos erinnerungswürdiger Für zwei Tage gefiel mir Obersaxen ganz gut und ich würde es empfehlen (sorry, Chrigel): ziemlich weitläufig/vielfältig für ein mittelgrosses Skigebiet.
Wieso sorry? Ist doch gut, wenn einigen Leuten Obersaxen gefällt (dass es nicht allzu viele sind, zeigt sich ja an der oft geringen Befüllung). Die Geschmäcker sind verschieden und so soll es sein. Keine Ahnung, was Du mit dem „sorry“ ausdrücken willst. Dass ich mit Obersaxen nicht warm werde, obwohl ich gute Erinnerungen daran habe (Skilager in der 6.Klasse 1984), liegt an meinen persönlichen Bedürfnissen, dem häufigen Schneemangel, der teilweise fehlenden künstlichen Beschneiung, der von mir erlebten mangelnden Präparierung und einigen weiteren Dingen. Kommt dazu, dass ich von meinem Zweitwohnsitz in Flims den Skibus quasi vor der Türe habe und die alternative Talabfahrt bis ebenfalls fast dorthin führt. Zuerst ins Auto zu steigen und nach Surcuolm zu fahren, um dann doch nicht so zufrieden zu sein, ist halt schon eine Hürde... Die Weitläufigkeit hatte ich noch nie angezweifelt.

jamesdeluxe schrieb:
intermezzo schrieb:
Wäre ja ganz speziell gewesen, wäre man sich dabei zufällig begegnet!
Ist ja schade -- ich bin noch nie mit einem AFer skigefahren!
Wundert mich jetzt nicht. Wenn Du immer erst hinterher schreibst, wo Du warst, statt proaktiv. Das war ja auch so, als Du von Isenthal aus in der Zentralschweiz unterwegs warst.

Harzwinter schrieb:
… und seitdem ich irgendwann mal dieses "Vergnügen" hatte, habe ich im Skiurlaub immer einen Block altes Nassschneewachs in der Skijacke. Ski Abschnallen, Beläge trockenwischen, 2 Minuten lang Wachs draufrubbeln, Skitag gerettet.
Funktioniert das tatsächlich länger als nur zwei bis drei Abfahrten? Ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Aber es ist schwierig vorzustellen. An dem Tag, als intermezzo dieses Problem hatte, wurde ich in Laax ebenfalls stark ausgebremst. Zum Glück nur etwas mehr als eine Stunde. Zwei Wochen vorher erwischte es meinen Sohn und mich aber viel länger und es war total spassbefreit.
 
ski-chrigel schrieb:
Wundert mich jetzt nicht. Wenn Du immer erst hinterher schreibst, wo Du warst, statt proaktiv. Das war ja auch so, als Du von Isenthal aus in der Zentralschweiz unterwegs warst.
Eigentlich habe ich mehrmals daran gedacht, mich mit dir in Verbindung zu setzen, besonders als ich durch Flims/Laax gefahren bin. Die Reiseroute war total last-minute zusammengestellt -- Familie, Kollegen, und Freunde hatten mir alle davor gewarnt wegen des C-Viruses nach Europa zu fliegen (ich habe sie ignoriert). Ich bin nur mit gebuchtem Mietwagen in Zürich gelandet und hatte beabsichtigt Sonderlinge wie Heuberge, Tschiertschen, Obersaxen, und Brigels zu besuchen, was nicht "deine Skigebiete" sind. Auch habe ich die ganze Zeit, so weit es möglich war, soziale Distanzierung praktiziert, was auf einer Skireise so ziemlich "spassbefreit" ist. Tja, die Zeiten...
 
jamesdeluxe schrieb:
Ich (...) hatte beabsichtigt Sonderlinge wie Heuberge, Tschiertschen, Obersaxen, und Brigels zu besuchen (...)

Ha, der ist gut! «Sonderlinge»...

Dass die Fideriser Heuberge und Tschiertschen einen eigenwilligen Charakter haben (mögen), da bin ich bei Dir. Aber Obersaxen und Brigels sind eigentlich ziemlich «normale» Skigebiete;-)

Ich verstehe schon, was Du damit meinst.
 
intermezzo schrieb:
Dass die Fideriser Heuberge und Tschiertschen einen eigenwilligen Charakter haben (mögen), da bin ich bei Dir. Aber Obersaxen und Brigels sind eigentlich ziemlich «normale» Skigebiete;-) Ich verstehe schon, was Du damit meinst.
Richtig, ich habe Chrigel noch nicht persönlich kennengelernt, aber ich wusste schon dass er lieber Gift schlucken würde als mit mir Heuberge oder Tschiertschen (auch Obersaxen und Brigels!) zu besuchen.
 
Zur Info: Ich war schon 1x in den Heubergen, 3x in Brigels (diesen und letzten Winter und einige Jahre zuvor) und zig Male in Obersaxen. Tschiertschen habe ich tatsächlich noch nie besucht. Und Brambrüesch, auch so ein „Sonderling“ wollte ich diesen Winter wieder mal machen (war ich aber auch vor Jahren schon mehrere Male), kam aber nicht dazu. Grüsch-Danusa, ein weiterer „Sonderling“ war ich letztes Jahr erstmals. Auch Hochwang kenne ich.
Ich habe also offenbar schon eifrig „Gift“ geschluckt und verstehe nicht ganz, was Deine Bemerkungen zu meinem Tun hier zur Sache haben. Aber schön, wenn ich offenbar so prominent bin, dass ich bei jedem Skigebietsbesuch unweigerlich zur Sprache komme 8)
Auch alles :wink:
 
intermezzo schrieb:
Grüsch: Da war ich kürzlich auch das erste Mal, nicht ganz freiwillig, wie Ski-Chrigel bereits weiss:
Die ersten zwei Nächte war zufälligerweise meine Unterkunft beinahe am Fuße des Berges Grüsch-Danusa. Bin dort nicht skigefahren/habe mich schliesslich für Heuberge entschieden!
 
jamesdeluxe schrieb:
intermezzo schrieb:
Grüsch: Da war ich kürzlich auch das erste Mal, nicht ganz freiwillig, wie Ski-Chrigel bereits weiss:
Die ersten zwei Nächte war zufälligerweise meine Unterkunft beinahe am Fuße des Berges Grüsch-Danusa. Bin dort nicht skigefahren/habe mich schliesslich für Heuberge entschieden!
Alpina Schiers? Oder das Hotel Grüsch direkt an der Strasse? Ersteres kenne ich gut, zweiteres frage ich mich immer, ob man dies guten Gewissens empfehlen kann.
 
ski-chrigel schrieb:
Alpina Schiers? Oder das Hotel Grüsch direkt an der Strasse?
Nein, ein einfaches Hotel garni ein bisschen weiter auf der Zufahrtsstraße. Die Besitzerin war sehr nett und die Atmosphäre sehr bauernhaus-esque !
 
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