Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

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Florian86
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Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Florian86 » 20.06.2018 - 02:44

Auch dieser Teil gehört noch zur Frankreich-Tour, passt aber thematisch besser zur Schweiz... ;-)

Auf den Autoverlad verzichteten wir, sondern fuhren über den Simplon-Pass. Wobei die erste Überraschung für mich schon mal war, dass nicht der Pass die Grenze markiert, sondern dass man diese einfach unten im Tal überquert. Ich war halt nie zuvor in dieser Gegend gewesen und hatte mir das auch nie genau auf der Karte angeschaut.

Ich reiche hier mal noch die Route der letzten zwei Tage nach, passt irgendwie besser hier rein als in den kurzen Italienteil dieses Tages.
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An der Grenze zu der Schweiz ein kurzes Gespräch mit dem Grenzbeamten, da wir leicht über der erlaubten Alkoholmenge waren (dank Eindeckens in Frankreich und Italien). Es gibt ja die Möglichkeit, das zu verzollen, und dann bei der Ausreise sich das Geld wieder zu holen. Auf jeden Fall frug der Grenzer erstmal, wie viel wir drüber waren. Ich meine, es waren 2l mehr Bier/Wein über den erlaubten 10l (für 2 Personen). Da hat der Grenzer nur abgewunken und gemeint, wir sollen einfach weiter fahren...

An der Simplon-Passhöhe (2) haben wir auch kurz gehalten, schon reizvoll die Schweizer Berge, stell ich immer wieder fest.
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Was ich mich aber auch frag: warum hat man früher so arg große Häuser in die Berg gestellt? Ich finds ja trotzdem ästhetisch, aber auch ein bisschen ungewohnt.
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Bei der Runterfahrt hatte ich die Idee, auf einem kurzen Stück die alte Straße zu nehmen, ab einem gewissen Punkt war sie aber gesperrt, also mussten wir umdrehen.
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Unsere Mittagspause verbrachten wir auf dem Gondel-Parkplatz in Fiesch (3).
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Schon kurz danach "mussten" wir aber schon wieder anhalten, bei der Hängebrücke Fürgangen – Mühlebach.
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Von dort sahen wir die Pendelbahn nach Bellwald und einen Zug der Matterhorn-Gotthard-Bahn.
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Ganz schön kurvig bei Furka- und Grimselpass.
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Nächster Stop: Rhonegletscher.
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Auch an der Furkapasshöhe hielten wir kurz.
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Während ich mir in Andermatt kurz Bahnhof und Baustelle anschaute, wartete Flo im Auto auf mich.
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An der Teufelsbrücke stiegen wir dann wieder beide aus und liefen ein wenig rum, nicht zu viel, denn wir wollten nicht zu spät in Zürich ankommen.
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Auch hier wieder Bahn und Zug vorhanden... :-)
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Den letzten Halt des Tages legten wir kurz am Vierwaldstättersee ein, war aber nur ein kurzer Fotohalt.
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In Zürich (5) übernachteten wir bei einem Freund, Peter. Wie so oft gestaltete sich die Parkplatzsuche etwas schwierig. An sich darf man ja in der blauen Zone eine gewisse Zeit ohne Tagesbewilligung park(ier)en, allerdings war es schwierig, überhaupt einen freien Parkplatz zu finden. Letzten Endes hab ich etwas gefunden, ca. 1km von Peters Wohnung entfernt. Aber seis drum, es hat ja geklappt.

Was auf jeden Fall schön war: endlich mal wieder selbst kochen und nicht nur schnell-schnell, sondern ein bisschen aufwändiger in einer richtigen Küche. Es gab Lasagne.
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Die Sachen dafür hatten wir noch in Italien eingekauft.

Zum Nachtisch einen typisch schweizerischen Schnaps. ;-)
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Fast ein bisschen verwirrend, wenn man die dazugehörigen Stecker nicht kennt...
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Da wir das Auto am Morgen nicht lange stehen lassen durften, blieb uns gar nix anderes übrig, als uns direkt auf den Heimweg zu machen. Verstärkt wurde dieser Entschluss davon, dass es eh ziemlich schüttete und die Lust auf Unternehmungen somit nicht wirklich da war. Einzig und allein bei Bregenz gings – mal wieder – in nen Supermarkt, da wir noch ein paar frische Sachen für daheim brauchten, und die Läden bekanntermaßen am 3. Oktober in Deutschland ja geschlosssen hatten.

Irgendwie hatte es auch was für sich, nicht erst abends aus dem Urlaub heimzukommen, sondern am frühen Nachmittag, so hat man noch genug Zeit zum Auspacken. Außerdem hab ich dann gleich noch damit angefangen, mich ein wenig auf meine Doktorprüfung vorzubereiten, die schon 2 Tage später sein sollte.
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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von starli » 20.06.2018 - 12:16

Bei der Runterfahrt hatte ich die Idee, auf einem kurzen Stück die alte Straße zu nehmen, ab einem gewissen Punkt war sie aber gesperrt, also mussten wir umdrehen.
Dem folgenden Bild nach heißt das, das ihr nicht die Strecke unter der Brücke fahren durftet? Die musste ich vor gar nicht so langer Zeit sogar mal fahren, weil die Brücke wg. vmtl. einer Baustelle gesperrt war..
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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Florian86 » 21.06.2018 - 14:20

Genau, man hätte wohl fahren können, aber es war ein "Einfahrt verboten"-Schild vor der alten Brücke gestanden...

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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Fab » 22.06.2018 - 16:37

Was ich mich aber auch frag: warum hat man früher so arg große Häuser in die Berg gestellt? Ich finds ja trotzdem ästhetisch, aber auch ein bisschen ungewohnt.
:D Ach - der Nachwuchs.

Meine Großmutter führte zu Kaiser Franz-Josephs Zeiten ein Berghotel. Die hat die Gäste im Tal am Bahnhof mit der Kalesche abholen lassen - also einer offenen Pferdekutsche.
Die Reisen dauerten lange. Eine Passüberquerung ging nicht ratzfatz. Da wurde übernachtet - und getafelt :D
Die seinerzeitigen Reisenden hatten noch nicht die Ambition aus dem Klo zu trinken :D (was passiert wenn einem dabei der Klodeckel auf den Hinterkopf fällt, können wir ja bei einem speziellen User hier beobachten :P ) um ein paar Gulden zu sparen - das waren in der Regel gut betuchte Leute.

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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Lagorce » 22.06.2018 - 17:13

Bei Gondo am Simplon ist der Zoll etwa 750 m von der effektiven Grenze (beim Kraftwerk) entfernt.

Die sehr detailierten Swisstopo CH Karten sind hier online, je nach Zooming sind Revisionsstände unterschiedlich, sind auch einiges ausführlicher als die 1:25'000 Papier Karten. Man kann sich kostenlos PDF Ausschnitte erstellen, weiss nicht ob dies auch für amtliche Karten in DE und AT möglich ist, hab's nie gefunden.
https://map.geo.admin.ch

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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Florian86 » 23.06.2018 - 12:58

Fab hat geschrieben:
22.06.2018 - 16:37
Was ich mich aber auch frag: warum hat man früher so arg große Häuser in die Berg gestellt? Ich finds ja trotzdem ästhetisch, aber auch ein bisschen ungewohnt.
:D Ach - der Nachwuchs.

Meine Großmutter führte zu Kaiser Franz-Josephs Zeiten ein Berghotel. Die hat die Gäste im Tal am Bahnhof mit der Kalesche abholen lassen - also einer offenen Pferdekutsche.
Die Reisen dauerten lange. Eine Passüberquerung ging nicht ratzfatz. Da wurde übernachtet - und getafelt :D
Die seinerzeitigen Reisenden hatten noch nicht die Ambition aus dem Klo zu trinken :D (was passiert wenn einem dabei der Klodeckel auf den Hinterkopf fällt, können wir ja bei einem speziellen User hier beobachten :P ) um ein paar Gulden zu sparen - das waren in der Regel gut betuchte Leute.
Haha, das ist mir schon klar, dass das Reisen damals viel länger gedauert hat. Zumindest durch Literatur kann man in das damalige Reisen ja auch gut reinschnuppern. Hab letztens erst einige Pumuckl-Folgen sowie den Zauberberg von Thomas Mann als Hörbuch angehört. In ersterem verreist der Meister Eder auch mal, oder fährt mal an den See/in die Berge. Automobile haben nur wenige Leute. Der Zauberberg hingegen geht natürlich auch viel um Krankheit, aber doch auch um das Reisen bzw. darum, an einem anderen Ort als daheim zu sein.

Und die damalige Notwendigkeit von Übernachtungs- und Verpflegungsstationen in den Bergen/auf Pässen bestreite ich auch gar nicht. Trotzdem verbinde ich alte Steinhäuser in dieser Größe auf Pässen ausschließlich mit der Schweiz. In Österreich oder Italien wäre mir so etwas bisher eher nicht aufgefallen.

Und dann bin ich ja doch froh, dass wir nicht mehr in "Seinerzeiten" leben. Denn wenn das Reisen wirklich nur den sehr gut betuchten vorbehalten wäre (was es ja früher war), dann würde ich wohl eher zu denen gehören, die nicht reisen würden. Aber: auch wenn ich mir mit Mr.-Klodeckel-auf-dem-Hinterkopf den Heimatort teile, so bin ich hingegen gern bereit, mir auch ein Getränk im Restaurant zu bestellen, wenn mir danach ist (und das auch in der Schweiz) - wobei ich genauso wenig etwas gegen Selbstverpflegung habe, wenn sich mir die Möglichkeit bietet. ;-)
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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von Fab » 23.06.2018 - 14:34

Florian86 hat geschrieben:
23.06.2018 - 12:58
.................
Und die damalige Notwendigkeit von Übernachtungs- und Verpflegungsstationen in den Bergen/auf Pässen bestreite ich auch gar nicht. Trotzdem verbinde ich alte Steinhäuser in dieser Größe auf Pässen ausschließlich mit der Schweiz. In Österreich oder Italien wäre mir so etwas bisher eher nicht aufgefallen........
Na ja - in Österreich gibts halt niedrige Alpenübergänge. Brenner u. Reschenpass sind so hoch wie in den Westalpen die Talorte.
Kann man überhaupt nicht vergleichen.
Italien: Ab dem Maloja-Pass bei St. Moritz ist Richtung Westen der erste Pass unter 2000m, wenn ich nicht einen vergessen hab, der Col du Montgenevre südwestlich von Turin.

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Re: Nach Hause über Schweizer Pässe - 02. - 03.10.2017

Beitrag von gfm49 » 23.06.2018 - 16:21

Fab hat geschrieben:
23.06.2018 - 14:34
Italien: Ab dem Maloja-Pass bei St. Moritz ist Richtung Westen der erste Pass unter 2000m, wenn ich nicht einen vergessen hab, der Col du Montgenevre südwestlich von Turin.
... zusammen mir dem zwar ebenso weit westlichen, aber weil etwas nördlich im Alpenbogen gelegen näheren, Col de l'Echelle, der übrigens noch ein Stück niedriger ist (und eine angenehme Alternative zum vielbefahrenen Montgenèvre - vor allem, wenn man einen Abstecher in die Vallée de la Clarée unternimmt).

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