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Oberengadin 24.8.-31.8: 30.8: Maloja-Lägh dal Lunghin-Piz Grevasalvas-Plaun da Lej & Ende

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Oberengadin 24.8.-31.8: 30.8: Maloja-Lägh dal Lunghin-Piz Grevasalvas-Plaun da Lej & Ende

Beitrag von Laax-Fan » 26.10.2019 - 23:18

Dieser Bericht ist ein Teil der Serie meiner Woche im Oberengadin: Hier geht's zum ersten Teil mit der Übersicht über alle Berichte: viewtopic.php?f=54&t=62283


Freitag 30.8: Maloja-Lägh dal Lunghin-Piz Grevasalvas-Plaun da Lej

Entgegen den ursprünglichen Wetterprognosen wurde der Freitag immer schöner vorhergesagt. So war klar, dass es wieder eine grössere Wanderung werden sollte. Schliesslich hatten wir 2 Wanderungen, in der engeren Auswahl:
1. Von Sils ins Val Fex und hoch zur Furtschellas, wobei wir je nach Lust und Laune noch den Wasserweg oberhalb Furtschellas mitnehmen könnten.
2. Vom Maloja hoch zum Lägh dal Lunghin und weiter auf den Piz Grevasalvas. Von dort wollten wir dann nach Plaun da Lej absteigen.

Schliesslich entschlossen wir uns für die zweite Wanderung, vor allem da wir lieber noch einmal einen Tag in der praktisch unberührten Natur verbringen wollten statt auf Furtschellas mit seinen Skiliften und Pisten zu wandern.

Wetter: Am Morgen strahlender Sonnenschein, im Laufe des Tages bildeten sich immer mehr Quellwolken, die Sonne behielt aber stets die Überhand.

Route: Von Maloja ging es zuerst hoch zum Lägh dal Lunghin. Dort sind wir rechts abgezweigt und dem Wanderweg dem Hang entlang gefolgt, der uns auf ein Plateau unterhalb des Lej Nairs brachte. An dieser Abzweigung sind wir links abgebogen und haben über den Lej Nair den Piz Grevasalvas erreicht. Auf dem Rückweg sind wir bis zum Plateau unterhalb del Lej Nairs dem Aufstiegsweg gefolgt und dann über das Dörfchen Grevasalvas nach Plaun da Lej abgestiegen.

Da sich im Verlaufe des Tages immer mehr Wolken bilden sollten, ging es heute früh los: Bereits um 7:02 haben wir in Pontresina den Zug genommen. Da um diese Uhrzeit weder ein direkter Bus nach Maloja noch der Zug direkt nach St. Moritz verkehrt, mussten wir über Samedan nach St. Moritz fahren und dort den Bus nehmen, der kurz vor 8 Maloja erreichte.

Von der Post sind wir zuerst einige Meter der Strasse zurück Richtung Sils gefolgt, bis dann der Wanderweg links den Hang hinauf abzweigt.

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Wunderschöne Morgenstimmung wenig oberhalb der Dorfes mit Blick Richtung Silsersee.

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Kurz darauf erreicht man diese kleine Siedlung.

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Zoom zum Piz Grevasalvas, dem Ziel der heutigen Wanderung. Noch fehlen einige Höhenmeter.

Nach der Siedlung führt der Weg einige Meter bergab um einen Fluss zu überqueren. Darauf beginnt der relativ steile Anstieg zum Lägh dal Lunghin.

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Bereits etwas weiter oben, Blick zurück zum den Silsersee und dem Piz Corvatsch dahinter. Heute ist der See bei Weitem nicht so ruhig wie am Tag davor. Wie es scheint, haben also gerade den richtigen Tag für unsere Wanderung am Silsersee erwischt.

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Blick in die andere Richtung ins Val Bregaglia.

Zu unserem Überraschen waren trotz der frühen Stunde bereits ordentlich Leute unterwegs, so voll wie heute war es in dieser Woche lediglich beim oberen Teil des Aufstiegs auf die Diavolezza.
Die Landschaft hier war zwar auch sehr schön, konnte aber nicht ganz mit den letzten 4 Tagen mithalten. Dafür war wie in den Bildern oben zu sehen der Ausblick einmal mehr traumhaft.

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Bereits wieder etwas höher, Blick zurück auf Maloja. Dahinter links der Piz da la Margna und am Talende der Monte del Forno. Zudem ist rechts oberhalb des Dorfes der Torre Belvedere, den wir am Vortag besucht hatten zu sehen.

Nach etlichen Serpentinen war die erste Steilstufe überwunden und der Weg führte zwischenzeitlich etwas flacher über einer Ebene weiter.

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Ebene zwischen den steilen Stücken des Aufstiegs.

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Spiel mit den Perspektiven.

Da ich an diesem Tag leider etwas mit meinem Magen zu kämpfen hatte, mussten wir zu beginn des zweiten Steilstücks eine kurze Pause einlegen. Den Rest des Aufstiegs zum See sind wir dann etwas gemütlicher angegangen.

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Am Lägh dal Lunghin angekommen. Glücklicherweise hat sich mein Magen bis da fürs Erste wieder etwas erholt.

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Am anderen Seeende, Blick zurück.

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Zoom über den See zum Piz Bernina, Piz Scercen und Piz Roseg dahinter. Wie man sieht waren heute einige Leute unterwegs.

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Auch hier wuchs wieder Wollgras.

Die allermeisten anderen Leute wanderten zum Pass Lunghin weiter, der eine dreifache Wasserscheide (Inn --> Donau --> Schwarzes Meer, Maira --> Mera --> Comersee --> Adda --> Po --> Mittelmeer und Eva da Lunghin --> Greglia --> Albua --> Rhein --> Nordsee) darstellt. Von dort kann man dann nach Bivio, nach Juf und ins Val Bregaglia weiter.
Wir sind aber dem See entlang zurück und dann auf der in Blickrichtung Maloja linken Seite dem Hang gefolgt.

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Kleiner Wasserfall beim Ausfluss aus dem Lägh dal Lunghin (in den ersten Metern des Inns) aus etwas ungewohnter Perspektive.

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Ein letzter Blick zurück über den Lägh dal Lunghin.

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Querung dem Hang entlang. Hier konnte die Landschaft auch ohne See wieder mit den Vortagen mithalten.

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Zoom zum Stausee Lägh da l’Albigna mit den Resten des Albigna-Gletschers dahinter.

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Bald darauf war dieser Aussichtspunkt erreicht, der einen wunderbaren Ausblick über den Silsersee bot. In Bildmitte befindet sich der Piz Corvatsch, rechts davon in derselben Bergkette der Piz Chapütschin. Hinter letzterem befindet sich der Piz Glüschaint am Talende des Val Roseg. Der letzte Berg rechts in dieser Bergkette ist der Piz Tremoggia am Ende des Val Fex. Zwischen Piz Corvatsch und Piz Chapütschin befindet sich eine Reihe weiter hinten der Piz Bernina, Piz Scercen und Piz Roseg.

Leider muss man nun knapp 150 der gemachten Höhenmeter wieder absteigen, bevor der steile Anstieg zum Piz Grevasalvas beginnt. Das felsige Gelände macht diesen Umweg nötig.

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Kurz nach dem Aussichtspunkt kommt man an diesem Seelein mit dem fotogenen Piz Lagrev im Hintergrund vorbei.

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Blick hoch zu unserem Tagesziel: Der Piz Grevasalvas. Bei diesem Anblick wird klar, warum ein kleiner Umweg genommen werden muss und man nicht der direkten Linie folgen kann.

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Durch dieses Tal muss man absteigen, bevor es auf der Ebene links den Hang hoch geht.

Auf dem Weg nach unten legten wir nochmals eine Pause ein, um uns an ein Paar Früchten zu stärken. Durch die vielen Pausen (foto- und magenbedingt) war es bereits 11:30 und wir wollten falls möglich die grosse Mittagspause erst auf dem Spitz einlegen.

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Mittlerweile haben wir die kleine Hochebene bereits hinter uns gelassen und befinden uns auf dem steilen Anstieg zum Lej Nair. Es begannen sich die ersten Quellwolken zu bilden.

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Es geht steil nach oben…

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… doch nach 150 harten Höhenmetern entschädigt der Lej Nair für die Anstrengung.

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Blick zum Piz Grevasalvas. Von hier aus sieht er einigermassen nahe aus, es fehlen jedoch noch knapp 500 Höhenmeter.

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Wunderschöne Flora in wunderschöner Umgebung.

Nach einer ausgedehnten Fotopause ging es weiter Richtung Piz Grevaslavas.

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Lej Nair mit Piz Lagrev im Hintergrund. Der Piz Lagrev macht sich einfach enorm gut als Fotomotiv.

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Nun wir es aber felsig. Der Aufstieg von Lej Nair zum Piz Grevaslavas verläuft grösstenteils durch sehr felsiges Terrain auf einem teilweise doch anspruchsvollen Bergwanderweg. Schön, dass hier trotz den etwas widrigen Bedingungen ein Wanderweg erstellt wurde und regelmässig gewartet wird. Uns jedenfalls gefiel die felsige Landschaft zusammen mit dem spannenden Weg ausserordentlich.

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Beim Aufstieg: Lej Nair mit etlichen weiteren Seelein links und rechts davon. Dahinter befindet sich Sils mit dem Silsersee und dem Silvaplanersee.

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Spannender Wegabschnitt zwischen den Felsen hindurch.

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Bereits ein gutes Stück weiter oben kommt man an zwei kleinen Seelein vorbei.

Nun wurde der Aufstieg aber etwas mühevoll. Der Hunger und die müden Beine machten sich bemerkbar, die Höhe von über 2700 müM tat ihr Restliches. Zudem folgt nach den Seen ein äusserst steiles Teilstück.

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Im steilen Abschnitt nach den Seelein.

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Einige mühevolle Minuten später war endlich der Grat erreicht. Blick zurück der Bergkette entlang mit Motta Rodonda, Piz Marterdell, dem dahinter versteckten Piz d’Emmat Dadaint und Piz Lagrev.

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Hier eröffnet sich auch der Blick auf die Rückseite des Berges zum Lai da Marmorera unterhalb Bivio. Dahinter reicht der Blick über die Lenzerheide bis zum Calanda in knapp 60 km Entfernung. Ein Zoom-Bild folgt später vom Gipfel. Mittlerweile waren einige Quellwolken aufgezogen, uns störte die aber nicht weiter.

Nun folgten nochmals anstrengende 100 Höhenmeter, ehe wir den 2931 Meter hohen Gipfel endlich erreichten. Das grandiose Panorama hier oben entschädigt die Strapazen aber wieder vollkommen.

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Blick hinunter zum Lägh dal Lunghin, an dem wir heute Morgen vorbei gekommen waren, darüber der Piz Lunghin. Hinter derm Piz Lunghin ist der Albigna-Stausee und die Bergwelt des Val Bregaglia zu sehen.

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Blick in die andere Richtung: Links unten der Lej Nair. Dahinter der Silsersee und der Silvaplanersee mit dem Dorf Sils dazwischen. Oberhalb von Sils ist der Piz Corvatsch und rechts dahinter Piz Bernina, Piz Scerscen und Piz Roseg (von links nach rechts) zu sehen.

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Erste Hälfte des Panoramas vom Lai da Marmorera links zum Albignasee rechts. Leider habe ich es noch nicht geschafft mit dem neuen Handy (auch schon ein Jahr alt) 360°-Panoramas zu machen.

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Und die zweite Hälfte von einem etwas anderen Standpunkt aus.

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Zoom zum Piz Glüschaint (links) und Piz Tremoggia oberhalb des Val Fex mit dem Tremoggia-Gletscher dazwischen.

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Zoom zum Albignasee. Links oben ist die vergletscherte Cima di Castello zu sehen.

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Blick hinunter nach Bivio und dem Lai da Marmorera.

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Zoom nach Bivio und dem Lai da Marmorera. Im Hintergrund ist die Lenzerheide zu sehen, in der Ferne reicht der Blick sogar bis zum Calanda, Pizol (63,5 km Luftlinie) und dem Ringelspitz.

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Dasselbe mit Beschriftung

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Blick Richtung Nordosten. Im Tal hinter dem Grat in Bildmitte befindet sich Juf, dahinter sind die Berge in der Umgebung von Madesimo zu sehen.

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Blick nach Nordwesten mit Piz Julier ca. ¼ Breite vom rechten Bildrand entfernt.

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Blick hinunter nach Maloja und zum Silsersee

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Piz Bernina, Piz Scerscen, und Piz Roseg

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Unglaublich, dass selbst hier auf über 2900 Metern zwischen den Steinen noch Blumen wachsen.

Nach einer Mittagspause genossen wir noch etwas die Aussicht. Die Sicht hier oben ist einfach fantastisch. Zudem war es an diesem Tag sehr warm und windstill. So konnte man Problemlos auf 2931 Metern über eine Stunde in T-Shirt und kurzen Hosen sitzen bleiben ohne auch nur annähernd kalt zu bekommen. Da es so schön und warm war, zog sich unsere Mittagspause etwas in die Länge. Schliesslich haben wir uns erst kurz vor 15 Uhr auf den Abstieg gemacht.

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Weg dem Grat entlang nach unten.

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Eine der anspruchsvolleren Stellen des Abstiegs.

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Bereits ein gutes Stück weiter unten: Lej Nair mit den weiteren Seelein darum herum.

Nach einer guten Stunde waren wir dann wieder beim Lej Nair.

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Spiegelnder Lej Nair mit schattigem Piz Lagrev.

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Bereits wieder auf der idyllischen Ebene einen „Stock“ untern dem Lej Nair.

Leider begann ich wieder etwas Mühe mit dem Magen zu bekommen. So hielten wir nochmals und assen etwas Früchte, was dann glücklicherweise eine rasche Besserung brachte. So ging es dann weiter Richtung Dorf Grevasalvas.

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Auf dem Weg nach unten, Blick über den Silsersee zum Piz da la Margna.

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Piz Lagrev in der Abendsonne. Dieser Berg gefiel mir einfach extrem gut und erinnerte mich etwas an Bilder aus den Dolomiten, einfach in klein.

Nach einer weiteren guten Stunde Marsch (mit Pause ca. 1,5 Stunden) erreichten wir dann das Dörflein Grevalsalvas. Hier wurde 1978 die Heidi-Serie produziert.

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Malerisches Dorf von Grevasalvas.

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Blick zurück zum Piz Lagrev.

Nun mussten wir uns jedoch etwas beeilen. Es war bereits 17:30 und wir wollten den Bus um 17:48 in Plaun da Lej erwischen.

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Schliesslich waren wir sogar einige Minuten zu früh, sodass noch Zeit für das eine oder andere Foto blieb. Hier der Silsersee mit dem Piz Corvatsch dahinter. Die Quellwolken wurden langsam bedrohlicher…

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… sodass sich nach einer Fahrt von einer knappen Stunde in Pontresina dieser schöne Regenbogen beobachten liess.

Fazit: Eine weitere wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Wanderung. Das Highlight ist sicherlich der Piz Grevaslavas mit seiner phänomenalen Aussicht auf unzählige Bergspitzen und bis in den Kanton St. Gallen (Pizol). Doch auch die beiden Seen Lägh dal Lunghin und Lej Nair waren einmal mehr traumhaft. Darüber hinaus kommt die quasi permanente Aussicht auf den Silsersee mit Piz Corvatsch und dahinter das Trio Piz Bernina, Piz Scerscen und Piz Roseg. Und schliesslich kommt noch der Piz Lagrev hinzu, der mir von dieser Seite sehr gut gefällt und mich etwas an Bilder der Dolomiten erinnert. So würde ich diese Wanderung jederzeit wieder machen, leider liegt sich von Zürich aus nicht gerade am Weg.



Samstag 31.8: Rückreise

Leider war die wunderschöne Woche im Engadin viel zu schnell vergangen und wir mussten bereits wieder die Rückreise antreten.

Nun ist es aber Zeit für ein Fazit der Woche: Das Engadin ist einfach wunderschön: Egal wohin man geht, man wird von einer atemberaubenden Landschaft erwartet. Die Gletscher, die vielen Bergspitzen aber auch die unzähligen Bergseen in aller Grösse suchen ihresgleichen. Dazu kommt noch die unglaubliche landschaftliche Vielfalt: Von „normalen“ Nadelwäldern, über lichte Lärchenwälder, abwechslungsreiche Bergwiesen, Bergseen in allen Höhenstufen bis hin zu hochalpinem, felsigen Gelände bis in die Gletscher ist alles dabei. So gibt es jeden Tag wieder viel Neues zu entdecken. Erstaunlich ist zudem, dass egal in welcher Höhe man sich befindet und wie felsig der Untergrund sein mag es immer einige Blumen gibt, die den Bedingungen trotzen und so den Gesamteindruck nochmals abrunden. Für uns stellte sich das Engadin also tatsächlich als die bisher schönste besuchte Wanderregion heraus. Umso trauriger waren wir nun dieses Paradies wieder verlassen zu müssen. So können wir nur hoffen im nächsten Jahr vielleicht wieder zurückkehren zu können. Glücklicherweise waren für mich die Ferien aber noch nicht ganz vorbei: Die Woche darauf bin ich mit einem Kollegen für 5 Tage in die Lenzerheide gefahren. Obwohl die Landschaft nicht mit dem Engadin mithalten konnte und das Wetterglück auch nicht immer auf unserer Seite lag, waren es nochmals fünf wunderschöne Tage.
Wetterglück ist gerade das richtige Stichwort: Im Gegensatz zur Lenzerheide hatten wir in dieser Woche wie in den letzten Jahren wieder unglaubliches Wetterglück. Trotz durchwachsenen Vorhersagen hatten wir an 5 von 6 Tagen zumindest ziemlich schönes Wetter. Und auch der Donnerstag brachte mit dem ruhigen Silsersee (was bei schönem Wetter vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre) und den Wolken eine ganz spezielle Stimmung, die ich nicht missen möchte.

Zurück sind wir dann den etwas längeren Weg über den Furkapass gefahren um nochmals etwas Neues zu sehen.

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Lai da la Scotta am Furkapass auf dem Rückweg.

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Dito, Blick in die andere Richtung

Hiermit möchte ich diese doch ziemlich lange gewordene Bericht-Serie beenden und mich fürs Lesen bedanken!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Laax-Fan für den Beitrag (Insgesamt 2):
Balu83LGH


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