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12.01.2023 | Breckenridge, CO | Denver's Freizeitoase

Nach dem schneereichen Start in Beaver Creek ging es über den Vail Pass ins nächste Skigebiet der Vail Resorts: Breckenridge. Das grösste und bekannteste in Colorado. Das Gebiet gehört zu den östlichen I70-Resorts und liegt an der Tenmile Range, gerade westlich des Continental Divide. Das Resort wurde auf den 5 Peaks entlang eines alten Bergbaudorfes gebaut und hatte 1961 seinen ersten Lift öffnen können. Total besteht das Gebiet, welches zu den grössten und meistbesuchten Resorts im Westen der USA zählt, aus 35 Beförderungsanlagen und 187 Skipisten. Zwischen 2008 und 2020 hostete Brecks zudem die Dew Tour (ein Wintersport Action/Extreme Sports Event), welche seit 2021 nach Copper Mountain weitergezogen ist.

Daten des Skigebiets / Mountain information:
Base Elevation: 9’600 ft (2’926 m)
Summit Elevation: 12’998 ft (3’961 m)
Vertical Rise: 3’398 ft (1’035 m)
Anzahl Anlagen: 35
Anzahl Pisten: 187 (13% grün, 23% blau, 36% schwarz, 28% black double diamond)
Durchschnittlicher kumulierter Schneefall pro Winterhalbjahr: 300 in (762 cm)
Längste Abfahrt: 4 O’Clock 3.5 miles (5.63 km)
Passzugehörigkeit: Epic Pass
Tageskartenpreis am Tag des Besuches: USD 215

Pistenpläne:
Gesamtes Gebiet: https://www.breckenridge.com/-/aemasset/sitecore/breckenridge/maps/BSR-22-23_Winter%20Trail%20Map-WebT-Mobile%20Update.pdf

Gefallen:
:top: Abwechslungsreiches Gebiet mit viele Liften, welche helfen dass sich die Besucher gut auf die vielen Pisten verteilen
:top: Lifte laufen sehr schnell
:top: süsses Bergbaudorf mit vielen Cafés
:top: Lifte für Wiederholungsfahrten, welche nicht ganz im Tal starten, sorgen für eine gute Verteilung der Leute und deren Skills
:top: Skifahren oberhalb der Baumgrenze möglich, die alpinen Bowls sind relativ einfach erreichbar
:top: gratis Parking an der Airport Road, gratis Shuttle Bus
:top: Epic Pass ;)

Nicht gefallen:
:flop: viele Anfänger vor allem in den unteren Gebietsbereichen. Diese Sektoren können jedoch fast alle gut gemieden werden, indem gewisse Lifte leicht oberhalb starten und die ganz flachen, wirklich sehr flachen Geländeteile nicht mehrfach befahren werden müssen
:flop: eher hohe Windanfälligkeit der oberen Bereiche über der Baumgrenze
:flop: Für uns glücklicherweise zwar kein Problem, aber kann für gewisse Personen eines darstellen: die Höhenlage. Wir empfehlen klar, etwas länger in Summit County zu bleiben damit sich der Körper an die dünne Luft gewöhnen kann.

Unsere Tipps:
Unbedingt Parking am Airport Road Lot nutzen. Danach den roten Bus (alle 10-15min) Breckenridge Station nehmen und von dort bequem ins Gebiet einsteigen. $20 Parking Fee gespart und sauber und nachhaltig ins Gebiet angereist, check!

Bevorzugt fährst du an den südlichen und nördlichen Rändern des Gebietes fahren. Da sind die wenigsten Leute und vor allem verirren sich fast keine Anfänger dahin.

Bilder und Eindrücke:
12.01.2023
Bemerkenswert am Gebiet ist sicher die Tatsache, dass es auf knapp 3‘000 Metern startet und der höchste Punkt auf fast 4‘000 Metern über Meer situiert ist. Da merkt man dann schon kurz was, wenn man die letzten Höhenmeter vor der Tiefschnee-Abfahrt noch hochlaufen und sich den Run verdienen muss.
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Auf dem Quicksilver Chair, Anfängergelände leicht oberhalb des Städtchens


Nach dem bequemen und kostenfreien Parking kommt man mit dem Shuttlebus direkt bei der Breckconnect Gondola an, welchem einen durch ein Quartier an Luxusvillen hoch zur Mittelstation und verschiedenen Liften, welche Peak 6 bis Peak 10 erschliessen, hochbringt. Der bluebird Tag hat uns über Nacht überraschenderweise knapp 30cm an fluffigstem Powder beschert, was dazu führt, dass a) die Gebiete in den oberen Bereichen (entlang der Ten mile Range) wegen starkem Wind zuerst gesprengt und gesichert werden mussten und wir dadurch b) uns am Colorado Super Chair super einfahren konnten.
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Schneisen unterhalb Peak 9


So blieb der Imperial Chair bis gegen Mittag geschlossen aufgrund Lawinengefahr und vielen Sprengaktionen. Dies hielt die Hartgesottenen jedoch nicht ab, stundenlang bei der Talstation auf die Öffnung zu warten. Das war uns natürlich zu blöd, wir nutzen die Zeit lieber für andere Runs.
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Auf der geilen Crystal Piste am Falcon Super Chair. Leider schon etwas zerfahren, mit den Allmountain Skies aber dennoch sehr gut fahrbar und die Leute verteilen sich sowieso sehr gut auf den vielen verschiedenen Pisten pro Lift


Anschliessend ging es in den Bereich unterhalb Peak 9, welcher mit den beiden Anlagen Beaver Run Superchair und Mercury Super Chair bedient wird. Die Abfahrten kann man sich auswählen, wir haben uns hier vornehmlich auf die über nach präparierten Varianten gewagt und wurden auf keiner einzigen enttäuscht. Oben noch steiler, untenraus dann immer etwas flächer, so kann man Breckenridge auch gut in einem Satz beschreiben.
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Zweifach-Einstieg. Alle Sessel voll. Mehr dazu dann in einem späteren Beitrag


Ganz auf der südlichen Seite des Resorts befindet sich der Falcon Chair bei der Ten Mile Station welche eine Hülle an meist südseitigen single und double black Pisten erschliesst. Dadurch dass es bereits Nachmittag war, waren diese Rinnen und Hänge und Glades (bewaldete Pisten) bereits ziemlich verfahren und schon etwas schwer. Wobei dieses „schwer“ keineswegs mit schwer in europäischen Gefilden verglichen werden kann.
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Am Peak 10, man sieht die Schneefahnen oben. Es blieb den ganzen Tag hindurch sehr windig.

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Blick in Richtung Keystone und Continental Divide

Dadurch dass der Schnee extrem wenig Feuchtigkeit beinhaltet sind auch zerfahrene Pisten noch extrem und unerwartet gut zu fahren. Ein Umstand, welcher uns noch extrem viel Freude bereiten sollte.

Highlight des Tages war der Kensho Super Chair, erreichbar von der Peak 8 Learning Area via Independence Chair und Zendo Chair auf Peak 6, wenn auch superduper kalt.
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Peak 8 mit dem noch geschlossenen Imperial-Sessel. In der Bildmitte sieht man die Menschentraube mit den wartenden Personen

Reverie, Daydream und Nirvana waren jeweils über die Elysian Fields mit dem Neuschnee spitzenmässig zu fahren und dies mit sehr wenigen Leuten, da dieser Teilbereich am ganz nördlichen Rand des Gebietes situiert ist.
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On top of Kenshoo Super Chair. Die Luft wird immer dünner :D

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Blick von Peak 6 ins Gebiet und zur Continental Divide. Auf diesem und dem nächsten Foto befinden wir uns auf den erwähnten Elysium Fields. Was für grossartigen, teilweise windgepressten Pulverschnee wir hier vorgefunden haben: wow!


Immer ein Plus in solch grossen Gebieten, je weiter weg vom Zentrum und den einfacheren Pisten, desto weniger bevölkert sind die Lifte und Pisten. Am Rocky Mountain Superchair war den ganzen Tag hindurch ziemlich viel Betrieb, kein Wunder, von diesem Ausgangspunkt gehen gleich 4 grosse Anlagen hoch und der sehr gross dimensionierte Snowpark wird auch dort geshaped.
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Tiefblick zum Dillon Reservoir. Im Sommer ein extrem beliebter Wassersport-Spot. Wie Locals berichteten sei im Sommer noch viiiel mehr los als im Winter. Für uns in diesem Moment gerade schwer vorstellbar.

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Die Hauptbeschäftigungsanlagen im mittleren Teil, Colorado und Rocky Mountain Super Chair


Lustig, aber in vielen Fällen auch sehr passend, finden wie die Pistennamen in Amerika. Jede Piste hat einen Namen und nicht nur eine Nummer, auch wenn dies zum Beispiel in der Schweiz v.a. unter den Einheimischen auch noch so bekannt ist, obschon da vielfach auf den Pistenplänen nur noch die Nummern entsprechend kommuniziert werden. So heisst der längste Run in Breckenridge 4 O‘Clock, was frei übersetzt so viel wie „16 Uhr“ heisst. Diese Piste erschliesst logischerweise eine Rückführpiste durchs ganze Gebiet wo man weiss, dass man wenn immer man auf diese Piste einbiegt und ihr bis ans Ende folgt, im Tal in der Stadt Breckenridge landet. Einfach, simpel und „tubelisicher“. Perfekt für die Amis :)

Für uns ging es nicht auf der 4 O‘Clock runter, da wir wieder zu unserem Auto, welches auf dem Airport Road Lot parkiert war, ging.
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Da gehts heute Abend hin!


Unser Fazit vom heutigen Tag: top unerwarteter Pulverschnee-Sessions am Vormittag vermischten sich mit richtig guten Groomer-Runs und teilweiser Verirrung in Richtung Anfängerbereiche wo die vielen Denver-Residents ihre Runden drehen. Das Local-Feeling geht ein wenig unter, doch da gibts andere Gebiete! Die vielen Schneisen sind ehrlich gesagt nicht so unseres, im nächsten Bericht aus Keystone kann man sehr gut nach Breckenridge rüberblicken und erkennt sofort die 5 Peaks mitsamt all ihren Schneisen. Geschmackssache.
 
Hast du es zufällig auf den kuriosen Snowflake Double Chair mit Zwiebelkurve geschafft? Den wollte ich mir unbedingt mal anschauen, hab es aber nie geschafft weil ich mit meinen dortigen Bekannten eigentlich fast nur im Gelände unterwegs war..
 
hch schrieb:
Hast du es zufällig auf den kuriosen Snowflake Double Chair mit Zwiebelkurve geschafft? Den wollte ich mir unbedingt mal anschauen, hab es aber nie geschafft weil ich mit meinen dortigen Bekannten eigentlich fast nur im Gelände unterwegs war..
Leider nein - wohl aufgrund des selben Grundes wie du. Wir haben uns an diesem Tag tatsächlich viel im Gelände und auf den steilen Pisten bewegt. Keine Zeit gehabt für die (zu) flachen Bereiche im Tal ;) Ich war generell nicht ganz happy in diesem Gebiet, für meinen Geschmack zu gross, zu viel Mainstream und irgendwie schon fast etwas zu cool. Ein Glück, dass wir diesbezüglich noch total andere Gebiete erleben und erkunden durften!
 
schafruegg schrieb:
hch schrieb:
Hast du es zufällig auf den kuriosen Snowflake Double Chair mit Zwiebelkurve geschafft? Den wollte ich mir unbedingt mal anschauen, hab es aber nie geschafft weil ich mit meinen dortigen Bekannten eigentlich fast nur im Gelände unterwegs war..
Leider nein - wohl aufgrund des selben Grundes wie du. Wir haben uns an diesem Tag tatsächlich viel im Gelände und auf den steilen Pisten bewegt. Keine Zeit gehabt für die (zu) flachen Bereiche im Tal ;) Ich war generell nicht ganz happy in diesem Gebiet, für meinen Geschmack zu gross, zu viel Mainstream und irgendwie schon fast etwas zu cool. Ein Glück, dass wir diesbezüglich noch total andere Gebiete erleben und erkunden durften!

Ja, Breck hält sich für ziemlich cool, und das obwohl das Skigebiet selbst zu einem ziemlich großen Teil sch***flach ist. Man muss eigentlich nach ganz oben raus oder sogar mit Fellen ins Backcountry um Spaß zu haben. Das ist dann aber wiederum ziemlich nett.
 
@schafruegg: vielen Dank für Deinen Bericht. Lt. Google Maps ist auf der anderen Seite des Gipfel Peak6 bereits Copper Mountain. Hast Du Informationen, ob von dort ein Zusammenschluss geplant ist?
 
Mir ist nicht bekannt von einem Zusammenschluss. Sind zwei unterschiedliche Eigentümer. Plus ist da anscheinend der U.S. Forest Service noch ziemlich involviert mit Land beim Peak 6. Den Kensho Super Chair gibts erst seit 2013.

Vielleicht weiss hch was?
 
Vielen Dank für die Antwort. Wegen dieser Erweiterung bin ich auf diese Idee gekommen.
 
Unter dem folgenden Link ein paar Diskussionen in Englisch zu Breck, inklusive Peak 6 und dessen Windanfälligkeit, der grossen Arbeit der Patroller und Facts zu den erwähnten "ski area’s special use permits", kurz SUP.

https://liftblog.com/breckenridge-co/
 
Vielen Dank für den Link. Das sind interessante Diskussionen von den Lokals. :D
 
schafruegg schrieb:
Mir ist nicht bekannt von einem Zusammenschluss. Sind zwei unterschiedliche Eigentümer. Plus ist da anscheinend der U.S. Forest Service noch ziemlich involviert mit Land beim Peak 6. Den Kensho Super Chair gibts erst seit 2013.

Vielleicht weiss hch was?

Mir ist nichts bekannt. Und in den USA ist das Konzept von Zusammenschlüssen von Skigebieten mit unterschiedlichen Betreibern ziemlich unbekannt. Ganz selten gibt es mal Verbindungsziehwege wie zwischen Alta und Snowbird, oder Brighton und Solitude, und selbst da wird kaum darauf hingewiesen, obwohl in beiden Fällen beide Skigebiete beim Ikon-Pass dabei sind. Und gerade in Utah könnte man eigentlich Alta, Snowbird, Park City, Dear Vallez, Brighton und Solitude mir nur ganz wenigen Liften zum mit Abstand größten Skigebiet Nordamerikas zusammenschliessen. Es passiert aber trotzdem nicht.

Liftblog ist übrigens der Place to be für Informationen zur Amerikanischen Liftinfrastruktur. Und der Betreiber ist auch sehr nett.
 
hch schrieb:
Man muss eigentlich nach ganz oben raus oder sogar mit Fellen ins Backcountry um Spaß zu haben. Das ist dann aber wiederum ziemlich nett.

Also bezahlt man irrsinnig viel Geld für meist alte Infrastrukturen, um dann doch noch selbst aufsteigen zu müssen?
Ich werde diesen Amerika-Hype niemals verstehen.....
 
basti.ethal schrieb:
hch schrieb:
Man muss eigentlich nach ganz oben raus oder sogar mit Fellen ins Backcountry um Spaß zu haben. Das ist dann aber wiederum ziemlich nett.

Also bezahlt man irrsinnig viel Geld für meist alte Infrastrukturen, um dann doch noch selbst aufsteigen zu müssen?
Ich werde diesen Amerika-Hype niemals verstehen.....

Dann musst du dir wohl doch selber ein Bild davon machen ;)
 
Das steht aktuell nicht zur Debatte.
Die zum Glück ausführlichen Berichte hier im Forum haben mich davon überzeugt, dass mich in den Alpen nach wie vor ein besseres Preis-Leistungs-Gefüge erwartet. :wink:
Von daher nochmal vielen Dank für die Reports!
 
Also in Breckenridge war ich als ich mit Fellen unterwegs war ohne Liftpass unterwegs. Wobei Breckenridge mit nem Epic Local Pass jetzt auch wirklich alles andere als teuer ist.

Aber wenn ich mir deine Präferenzen in anderen Themen anschaue bist du in den Dolomiten definitiv besser aufgehoben :)
 
basti.ethal schrieb:
wie vor ein besseres Preis-Leistungs-Gefüge erwartet.

Ich mag nicht alles auf ein Preis-Leistungsgefüge reduzieren, aber jeder wie er mag.
 
ThomasZ schrieb:
basti.ethal schrieb:
wie vor ein besseres Preis-Leistungs-Gefüge erwartet.

Ich mag nicht alles auf ein Preis-Leistungsgefüge reduzieren, aber jeder wie er mag.
Gut formuliert. Ein grosser Punkt, zumindest bei mir, bei meinen Reisen ausserhalb Europa auch ist natürlich die „andere“ Kultur. So auch beim Skifahren. Eine total andere Kategorie als Preis-Leistung. Zudem auch eine total subjektive Betrachtungsweise und die soft facts sollen beim Skifahren in anderen Teilen der Welt, sprich für uns deutschsprachige AFler ausserhalb Europas, eine sehr grosse Rolle spielen.

Ich versuche dies in den weiteren Berichten von der Nordamerika-Reise weiter hervorzuheben und bin auf eure Rückmeldungen gespannt ;)
 
Wäre ja auch schlimm, wenn jeder die gleichen Präferenzen hätte. :wink:
Ich würde es sogar begrüßen, wenn in Zukunft die Südtirol-Gäste über den Teich fliegen wollen.
Das macht die Pisten leerer :D
 
Tja, bei mir ist es umgekehrt. Da in meiner Ikon-Pass 7 Tage Dolimiti Superski dabei sind, werde ich sicher zumindest ein paar Nutzen :)
 
hch schrieb:
Tja, bei mir ist es umgekehrt. Da in meiner Ikon-Pass 7 Tage Dolimiti Superski dabei sind, werde ich sicher zumindest ein paar Nutzen :)
So ist es auch bei mir! ;)
 
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