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Advent a Andorra 5: Ordino Arcalís 15.12.2019 /\ Lliures. Únics. Extraordinaris.

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Snowworld-Warth
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Advent a Andorra 5: Ordino Arcalís 15.12.2019 /\ Lliures. Únics. Extraordinaris.

Beitrag von Snowworld-Warth » 31.03.2020 - 23:28

Advent a Andorra 5: Ordino Arcalís 15.12.2019 /\ Lliures. Únics. Extraordinaris. /\ Betonschnee im Freerideparadies
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Berichte der Reise in der richtigen Reihenfolge:
1 Mittwoch 11.12.2019: Anreise + La Seu d’Urgell
2 Donnerstag 12.12.2019: Vallnord Pal-Arinsal
3 Freitag 13.12.2019: Soldeu El Tarter
4 Samstag 14.12.2019: Grandvalira
5 Sonntag 15.12.2019: Ordino Arcalís
6 Montag 16.12.2019: Vallnord Pal
7 Dienstag 17.12.2019: Grandvalira
8 Mittwoch 18.12.2019: Grandvalira + Abreise + Gesamtfazit

Aufgrund der abgeschiedenen Lage in der hintersten Ecke Andorras sowie der hochalpinen Szenerie könnte man schnell meinen, dieses kleine Gebiet befände sich besonders weit oben. Doch tatsächlich liegt die Talstation niedriger als der Ort Pas de la Casa und auch die Höhenlage zwischen 1.950 und 2.550 m entspricht der von Arinsal, Soldeu und Co. Worauf ich hinaus möchte? Auch hier hat es geregnet, zu viel und zu weit rauf, gefühlt sogar noch weiter rauf als in den anderen Gebieten… Unterhalb von 2.300/2.400 m somit harte Betonpisten und auch der Schnee im Gelände eingefroren. Durch die Nordausrichtung auch kein Auftauen im Laufe des Tages.
Ansonsten? Das kleine feine Gebiet ist wohl hauptsächlich durch die Freeride World Tour bekannt und hat sich nun auch voll in diesem Image positioniert: Hier gibt es neben dem (ziemlich cool gestalteten) Pistenplan auch eine Freeride Map, der höchste Lift Creussans erschließt keine Pisten, sondern nur Freeridegelände und auch sonst gibt es im Gebiet interessante Pisten- und Geländevarianten. Und sogar Wald!
Einen Ort gibt es nicht und man kann von hier aus auch keinen sehen. Rundherum nur hohe Berge. In der Summe eine spannende Mischung, die selbst an einem sonnigen Sonntag nicht zu überlaufen ist 8)
Das Skigebiet gehört mittlerweile übrigens nicht mehr zu Vallnord, sondern zu Grandvalira!

> Skigebiet:
1.940-2.625 m
30 Pistenkm
1 EUB, 2 KSB, 2 fixe SB, 6 (KS)SL
Tagesskipass: 35,50€ (39,50€ Hauptsaison). Ab dem zweiten Tag -15% mit Skipass Plus+
Schön illustrierter Pistenplan: https://www.ordinoarcalis.com/sites/def ... pistas.jpg
Interaktiver Pistenplan: https://www.ordinoarcalis.com/fr/plan-pistes
Freeride-Map: https://www.ordinoarcalis.com/mapa-freeride

> Wetter:
Sonne
In den höchsten Lagen zunehmender Westwind (Böen über 60 km/h)

> Wartezeiten:
Mal ein paar Sessel am La Coma, sonst keine

> Geschlossen:
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Somit alle steilen Pisten oder offiziellen Geländevarianten geschlossen. Teilweise noch zu wenig Schnee, teilweise der vorhandene Schnee einfach zu hart gefroren

> Positives:
+ Abgeschiedenheit (keine Orte sichtbar)
+ Bei passendem Schnee viele Geländemöglichkeiten direkt neben den Pisten
+ Zudem auch offizielle Geländevarianten an Creussans, Feixans und Basera
+ Auch Pisten und Gelände im Wald
+ Bis auf Creussans alle Pisten durch kuppelbare Lifte erreichbar (EUB, KSB, KSSL)
+ Tolle, alpine Landschaft
+ Hauptsächlich Nordhänge, deswegen potenziell guter Schnee
+ Saison von November bis Mai

> Negatives:
- Durch den Regen am Vortag leider unterhalb von 2.400 m übler Betonschnee
- Pisten am La Coma teilweise etwas flach
- Noch zu wenig Schnee für die spannenden Pisten und den Creussans
- Für bequeme Wiederholungen wäre eine kuppelbare Abarsetar ideal

> Fazit:
Ein ungewöhnliches und verstecktes Skigebiet, das seine Stärken insbesondere bei schönem Wetter und guter Schneelage ausspielt. Durch die vielen Nordhänge ist es im Dezember noch etwas schattig. Dennoch war es landschaftlich ein Highlight und viele Pisten schön trassiert. Bei besserem Schnee komme ich definitiv nochmal wieder.

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> Wie kommt man ohne Auto an diesen abgelegenen Ort? Einmal am Tag fährt die Linie L6 bis hier hoch (siehe Busnetz und „Fahrplan“ hier: https://bus.ad/wp-content/uploads/2019/ ... des-20.jpg). Allerdings keiner der typischen gelben Busse, sondern ein alter Reisebus mit abgeranzten Vorhängen und Sitzen. Der einzige Fahrgast war ich nicht, noch 7-8 Jugendliche und ein paar andere Leute kamen mit auf diesen Trip. Der Busfahrer tat sich dann überraschend schwer mit der kurvigen und ansteigenden Strecke (zum Leidwesen der ganzen Autofahrer hinter uns), nach gut 40 Min war es dann aber geschafft. Somit war ich erst gegen 09:45 auf den Skiern, was im Endeffekt doch nicht so tragisch war, da eh noch alle Pisten im Schatten lagen und der Betonschnee gar nicht zerfahren werden kann (wäre ja sogar von Vorteil ;))
Hier die Talstation der zum letzten Winter neugebauten EUB Tristaina, die nun einen windgeschützten Zugang zum hinteren Sektor ermöglicht.

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> Nach Bergfahrt mit der 4KSB La Basera (über 600 Hm und 1.970 m Länge) der erste Blick in den flachen Kessel der La Coma. Noch ziemlich schattig und kalt hier.

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> Im Laufe des Tages wurde es dann aber immer sonniger.

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> Die geniale 4SB Creussans durch die zu geringe Schneehöhe leider noch geschlossen. 400 Hm auf 1.000 m Länge. Und je mehr Schnee liegt, desto mehr Varianten ergeben sich wohl. Viele Skitourengeher waren hier unterwegs. An der Bergstation beginnt direkt Frankreich und man hat sicher eine tolle Aussicht dorthin. Das muss ich irgendwann nochmal nachholen.

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> Immer mehr Sonne 8)

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> Nach dem schlechten Wetter am Vortag endlich ein Winterwunderland

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> An der KSB La Basera war nur die rote Hauptpiste geöffnet. Auf dem ersten Drittel traumhafter pulvriger Schnee (der einen daran erinnerte, wie der Skitag ohne den Regen am Vortag gewesen wäre) unten dann härter. generell aber eine gute sportliche Piste mit mehreren Richtungswechseln.

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> Tristaina 2.878 m, dahinter Frankreich

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> Unten der geschlossene KSSL Feixans, der auch nur Geländevarianten erschließt

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> Und bei jeder Abfahrt diese Aussicht :D hier auf der roten El Mur

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> Blick zu den blauen Pisten hier oben und den Bergen im Westen

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> Auf der roten La Balma, links der KSSL Els Feixans, rechts die 6KSB La Coma

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> Hinteres Liftdrehkreuz La Coma 2.220 m

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> Weiter unten immer wieder nette Bäume und Felsen

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> Die in einem Einschnitt liegende La Canaleta, die zurück nach L’Hortell führt

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> Die ist häufig steiler, als man anhand des Pistenplans vermuten würde. Zum Schluss dann sogar ein Südhang (!), der im Laufe des Tages aufsulzte. Hinten die Pisten im Sektor Hortell/Abarsetar

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> Die neue EUB führt steil eine Felswand bergauf

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> Wie man gut sieht: Hier ist alles auf den Autoverkehr ausgerichtet und an einem sonnigen Sonntag die Parkplätze und Straße ganz gut vollgeparkt. Unter der Woche und bei mäßigen Wetter ist hier hinten in Arcalís bestimmt nicht viel los.

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> Hier gibt es doch mehr Bäume als erwartet. Dazu wirklich viele verschiedene rote Varianten auf den 400 Hm sowie ganz links ein „Woodpark“-Freeridegelände und auch sonst Platz zwischen den Bäumen. Die Erschließung erfolgt über eine langsame 4SB. Die unteren 300 Hm bedient zudem der wirklich steile und schnelle Stangenschlepper Hortell (wohl nur am Wochenende und in der Hauptsaison offen) sowie die oberen 250 Hm der Stangenschlepper Abarsetar (inkl. Kurve)

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> Gelände unterhalb der EUB

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> Man sieht noch gut die Spuren des Regens

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> Zum Schluss geht es wieder bergab

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> Talstation La Coma (nur 330 Hm bei 1.500 m Länge). Hier war den ganzen Tag mit Abstand am meisten los. Im Sektor Abarsetar war es deutlich leerer.

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> Von hier kommt man nur mit Schieben oder über Seillifte wieder weg

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> An der Bergstation La Coma. Vorne rechts durch den Einschnitt startet die rote Portella del Mig

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> Die rote La Balma auf ganzer Länge deutlich modelliert. Zwischendurch geht links die El Clot ab, mit gutem Schnee

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> Nochmal auf der Portella. Bei besserer Schneelage ist oben eine weitere rote Piste (La Tarteres) präpariert. Nach rechts geht die (noch geschlossene) sehr interessant aussehende Canal Gran ab.

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> Spektakulär auch die Trasse der 4KSB: Oben wird der Bodenabstand erst sehr groß, bevor sie ganz knapp über die Felsen durch einen kleinen künstlichen Einschnitt geht, inkl. sehr niedriger Stütze. Ab dort erwartete einen im Laufe des Tages ein zunehmend stärkerer Wind. Am Nachmittag so stark, dass der Lift in anderen Gebieten eingestellt worden wär (hier kommt dieser Wind wohl häufiger vor)

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> An der Bergstation Abarsetar: Mit viel nettem Gelände und schönen Pistenvarianten durch die Bäume. Hier war es zwar weniger sonnig, als am La Coma, aber auch leerer

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> Gegenüber die Straße, auf der weiter oben quer die grüne Piste La Basera verläuft

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> Pisten oben am Abarsetar

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> Gegenüber die SB Creussans. Fürs Panorama muss man wohl doch noch ein paar Meter aufsteigen.

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> Eine der vielen kurvigen roten Pisten

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> L’Estadi unten, gegenüber die Canaleta

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> Nochmal die lange 4KSB. Oben links sieht man den Felseinschnitt, irgendwo mittig muss die schwarze Canal Gran verlaufen. Unterhalb der Felsen oben rechts verläuft bei ausreichend Schnee eine weitere Schwarze (Portella d’Arcalís). Insgesamt schon viel geniales Gelände hier :D

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> Und dazu diese schönen Bäume :)

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> Zurück auf den flacheren Pisten am La Coma.

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> 13:45: Die Windböen an der Bergstation werden nun immer heftiger. Rechts die niedrigen Stützen der 4KSB

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> Hier oben ist es einfach ein Schönwetterskigebiet

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> Nochmal die D-Line

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> Hier ist der Start der schwarzen Portella d’Arcalis (bei geeignetem Schnee wäre ich sie gerne gefahren)

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> Beginn der La Balma, hier oben über den Grat zog es auch immer mehr. Unten dann aber Windstille

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> Piste La Bassa zurück zur 6KSB

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> Man sieht richtig, wie die Regenmassen am Vortag hier runter geflossen sind…

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> Nochmal Einstieg der Portella d’Arcalís, schon cool hier

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> 15:30 und immer leerer, windiger und schattiger

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> Man sieht gut die Schneefahnen am Grat. Einen Vorteil hatte der Wind aber. Er verfrachtete den ganzen Pulverschnee auf die Piste (von oben bis hier). War dann herrlich zu fahren :D

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> Blick von der roten Congestes auf das Gelände an der 4KSB, oben links geht übrigens die rote Piste durch die Felsen. Abgesehen vom harten Schnee wieder ein toller Skitag mit vielen schönen Pisten. Und er hat Lust gemacht, nochmal herzukommen um noch mehr zu entdecken.

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> Die Lifte wären noch bis 16:45 gelaufen, aber um 16:30 geht nun mal der einzige Bus des Tages hier weg. War aber nicht so tragisch, da es nun eh sehr schattig-dunkel wurde. Also ging es mit den gleichen Leuten wie am Morgen wieder zurück in die laute, volle Stadt. Nach dem wir eine Hand voll kleiner, alter Orte sowie Ordino passiert hatten, dieser Blick auf das trubelige La Massana (wo auch die 2S nach Pal startet).

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> Vorteil an Sonntagen: kein Stau durch den Berufsverkehr ;) so war ich schon kurz nach 17 Uhr zurück in Escaldes. Erst an einer Schnellstraße und Verwaltungsgebäuden vorbei, dann hier über die Valira.

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> Ungewohnt bei Tageslicht ;)

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> Hier hat man einen schönen Park mit Sportplätzen geschaffen. Genau hinter mir werden dann die neuen Hochhäuser entstehen.

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> Turm des großen Thermalbads Caldea, dahinter die oberen Ortsteile von Engordany

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> Fast zurück im Hotel: Der kleine Stadtplatz Placa Coprinceps, an dem mehrere Cafés und Hotels liegen (so auch meines). Inklusive begehbaren Weihnachtsbaumes ;)

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> Und der Platz bei Dunkelheit von der Fußgängerzone aus, links mein Hotel. Der Baum nun „dezent“ beleuchtet ;)

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> Vor dem Einkaufszentrum stehen ein paar Figuren, gar nicht kitschig ;)

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> Die 1 km lange Fußgängerzone (Avinguda Carlemany in Escaldes, hinter dem EKZ in La Vella dann Avinguda Meritxell)

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> Am Ende macht sie eine Kurve und führt auf den Fluss Valira zu

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> Brücke über den Fluss, dezent beleuchtet ;)

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> Blick zurück zur Kurve und dem Super U. Auf den drei großen Straßen, die die Fußgängerzone kreuzen immer richtig viel Verkehr

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> Weiter in La Vella steigt die Avinguda dann an und führt auch wieder Verkehr

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> Weiter oben dann ein Kaufhaus, die Altstadt, andere ältere Gebäude, das Rathaus usw.

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> Ja, bald ist Weihnachten

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> Esglesia Sant Esteve de la Andorra la Vella und Eingang zur südlichen Hälfte der Altstadt. Vielleicht gibt es ja einen Preis für das am meisten beleuchtete Gebäude?

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> Ebendort. Viele Gassen gibt es allerdings nicht und es ist in Bezug auf Europa eher eine weniger schöne Altstadt (Seu d’Urgell war da schon viel schöner). Auch hier darf natürlich eine angemessene Licherkette nicht fehlen :lach:

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> Am alten Casa de La Vall

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> Von hier oben hat man dann eine gute Aussicht über Andorra (hier der Blick Richtung Westen). Richtung Osten endet dann die Altstadt hier oben und geht in siebengeschossige, am Hang gelegene Bebauung über.
Da links auf dem Dach des mit Lichterketten geschmückten Parkhauses übrigens der Mercat de Nadal (Weihnachtsmarkt) Andorras, der netter war als erwartet und mit schöner Aussicht (man merkt nicht, dass man sich auf einem Parkhaus befindet ;)). Praktisch auch die dortigen öffentlichen Aufzüge, die einen schnellen Wechsel zwischen den beiden Stadtebenen ermöglichen.
Man beachte auch die leuchtenden, sitzenden Männer auf ihren Stehlen

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> Platz vor dem Casa de la Vall (darunter befindet sich das moderne Consell General d’Andorra. Von hier aus sind es dann 20-30 Min zurück zu meinem Hotel am anderen Ende der Stadt. Dort musste ich mir dann wieder viele Gedanken zum nächsten Skitag machen, der wieder windig werden sollte…

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> So sieht das ganze von unten aus

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> 12x 6KSB La Coma, 6x 4KSB La Basera, 1x EUB Tristaina, 6x KSSL Abarsetar, 1x 4SB Abarsetar
Links oben in rot markiert die ehemalige Piste am Creussans (nun wohl eine Art Skiroute), in gelb und schwarz die offiziellen Geländevarianten.

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Zuletzt geändert von Snowworld-Warth am 09.04.2020 - 00:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Advent a Andorra 5: Ordino Arcalís 15.12.2019 /\ Lliures. Únics. Extraordinaris.

Beitrag von hhenne » 01.04.2020 - 18:46

Der Anfang der Gondelbahn sieht spektakulär aus! Schöne Aussicht!

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