Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Sonniges Finale - 12.09.2018 (Tag 10)

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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): So muss das! - 09.09.2018 (Tag 8)

Beitrag von starli » 14.09.2018 - 12:34

Also vieles (landschaflich) schaut ja sehr nett aus dort, aber der fehlende "obere Stock" (irgendein KSSL könnte den Wind doch überstehen?) und die vielen Leute und die vielen Probleme/Stillstände usw. .. sind nicht ganz so toll. Vielleicht heb ich mir Neuseeland + Australien mal für die Rente (also in 20(+) Jahren) auf, um dann länger dort zu bleiben und flexibler reagieren zu können, sofern dann noch Schnee liegt ;)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): So muss das! - 09.09.2018 (Tag 8)

Beitrag von Florian86 » 14.09.2018 - 13:19

starli hat geschrieben:
14.09.2018 - 12:34
Also vieles (landschaflich) schaut ja sehr nett aus dort, aber der fehlende "obere Stock" (irgendein KSSL könnte den Wind doch überstehen?) und die vielen Leute und die vielen Probleme/Stillstände usw. .. sind nicht ganz so toll. Vielleicht heb ich mir Neuseeland + Australien mal für die Rente (also in 20(+) Jahren) auf, um dann länger dort zu bleiben und flexibler reagieren zu können, sofern dann noch Schnee liegt ;)
Sagen wirs mal so: das Problem mit den vielen Schließtagen gibts in Neuseeland v.a. am Ruapehu. Auf der Südinsel ist das Wetter deutlich stabiler (haben mir zumindest viele Leute gesagt) und es gibt weniger Wind. D.h. wer nen sicheren Skiurlaub in Neuseeland will fährt wohl eher auf die Südinsel, da ist die Auswahl dann auch größer. Flexibel reagieren ist aber sicherlich generell nicht so verkehrt, und länger bleiben auch - da ja der Flug auch echt lang ist. Unabhängig davon hab ich auch im Hostel noch ein bisschen (wohl schon verlässlichen) Ruapehu-Gossip mitbekommen, z.B. dass man den High-Noon-Express sehr wohl noch diese Saison hätte reparieren können, das gehört dann aber eher in die infrastrukturellen Neuigkeiten. Ich bin nur in den letzten Tagen nicht wirklich zum posten gekommen, die fehlenden 3 Skitage werden aber auch demnächst noch kommen. ;-)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): So muss das! - 09.09.2018 (Tag 8)

Beitrag von Florian86 » 18.09.2018 - 23:35

Und gerade noch was eingefallen: beim Erschließen des "oberen Stocks" gehts v.a. auch darum, denk ich, dass das Ganze auf einem aktiven Vulkan aufgebaut ist. In der Geschichte der Skigebiete gab es immer wieder Ausbrüche, die beinahe Lifte zerstört haben - und je weiter man hoch geht, desto gefährlicher das Ganze.
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Endlich Sonne in Whakapapa! - 11.09.2018 (Tag 9)

Beitrag von Florian86 » 18.09.2018 - 23:45

Es waren zwar einfach etwas mehr als 50km, aber dennoch beschloss ich nach dem erfolgreichen Montag in Tukino, am Dienstag nach Whakapapa zu fahren. Der Hauptgrund war auch der, dass ich ja schon einige tolle Skitage in Turoa hatte, in Whakapapa (Pistenplan) mit Vollbetrieb aber noch nicht gewesen war.

Der Tag verhieß schon mal viel Gutes.
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In der Mitte des Berges erkennt man die 4-SB West Ridge Chair und den 2-SL Far West. Wobei ich beim Hinfahren an den Berg nicht sicher war, welche Lifte das sind, war dies doch das erste Mal, dass ich den Berg in voller Sonne von dieser Seite aus gesehen hatte.

Je nach Perspektive schauen Skigebiete durchaus auch unterschiedlich aus, z.B. schaut der Waterfall 4-KSB hier eher flach aus, soweit man das erkennen kann.
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Noch ein Blick nach Westen - viel Abfahrtsfläche!
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Es war dann doch überraschend voll, sodass ich auf dem P8 parken musste, von etwas oberhalb gabs aber einen Shuttlebus, der einen zur Talstation brachte, insofern war das nicht weiter schlimm. Ich beschloss erstmal nen Teil zu erkunden, den ich nicht kenn, und hielt mich nach Auffahrt mit den 4-KSBs Rangatira und Waterfall erstmal nach Osten zum Valley T-Bar.
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Welch weiter Blick.
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Als erstes machte ich die äußerste Abfahrt an den Pinnacles vorbei...
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...und fiel gleich mal ordentlich hin. Der Schnee war halt teilweise doch etwas agressiv. Generell war der Schnee übrigens recht frühlingshaft, d.h. entweder noch von der Nacht gefroren oder meistens wunderbarer weicher Firn. Dieser war aber nicht so tief, dass man darin versinken würde, zum Glück. :-)

Als nächstes gings weiter zum 2-SL Knoll Ridge, von dessen Bergstation Knoll Face los geht.
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Ein Blick zurück zu den Pinnacles, im Hintergrund der Mount Ngauruhoe - dieses Mal aus einer etwas anderen Perspektive.
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Knoll Ridge T-Bar.
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Ein Häuschen wies an, dass es zu den westlichen Liften nach links geht - ich frug mich nur, wo man da an dem Häuschen vorbei soll, wird doch eine Klippe ebenfalls links angekündigt.
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Ah, da gehts links rum über den Ziehweg etwas unterhalb.
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Blick zurück.
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Zentraler Punkt mit Knoll Ridge Café, im Hintergrund wieder der markante Mount Ngauruhoe.
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Letzten Endes fiel mir an dieser Stelle meine Wasserflasche aus dem Rucksack, zum Glück nichts wichtigeres. ;-)

Knoll-Ridge- und Valley-T-Bar.
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Noch mal der Mount Ngauruhoe, ganz im Hintergrund müsste sogar wieder der Lake Taupo zu sehen sein.
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Mein nächstes Ziel war der Westen, das kannte ich nämlich auch noch nicht. Teilweise wars etwas schwierig zu erkennen, wo jetzt eigentlich Piste ist und wo nicht.
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Der Far-West-T-bar war schön steil und die Abfahrten egal ob links oder rechts davon gingen super.
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Oberer Teil des 2-SL Far West.
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Blick über die Bergspitzen.
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Auch von hier ist der Mount Taranaki zu sehen.
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Tja, welche Variante darfs denn sein?
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Letzten Endes querte ich etwas weiter nach Westen aus der Skigebietsgrenze raus. Das machten aber auch viele andere. Die verfügbare Abfahrtsfläche war wirklich riesig.
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Man darf nur unten nicht verpassen, rechtzeitig wieder zurück zu queren, es gab aber so viele Spuren, da war die Chance, verloren zu gehen doch eher gering. ;-)

Blick zurück.
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Der Schlepplift ist gar nicht so weit weg vom Grat.
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Alles links der Schilder ist außerhalb der offiziellen Skigebietsgrenze.
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Auch hier gibts wieder die typisch-vulkanischen Täler, durch die man gerne mal durchquert.
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Zum Schlepper zurück gehts schon mal nicht mehr...
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Aber der Sessel lässt sich noch gut erreichen.
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Dennoch gabs wieder dieselbe Kombi: westlichen Sessel + Schlepper.
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Nach meinem Ausflug ins Gelände fuhr ich aber dieses Mal die Pisten direkt neben dem Schlepper, einmal links einmal rechts, beide gut.
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Danach gings nochmal ins Gelände.
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Witzig war übrigens: teilweise folgten mir die Leute, weil sie dachten, dass ich mich auskenn und den richtigen Weg weiß - dem war aber gar net so. ;-)

Unten wurde es etwas schattig.
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Talstation der West-Ridge-4-SB.
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Strecke.
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Der Far-West-2-SL lag noch schön in der Sonne.
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Seitenblick, dahinter die Bergstation der ehemaligen DSB National Chair.
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Nach der Auffahrt beschloss ich mal den Homerun auszuprobieren, aber... was für ne Verschwendung... ;-) Zunächst noch ein Blick zurück nach oben, kurz oberhalb der Talstation der 4-SB West Ridge.
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Wohl ein ehemaliges Fundament der DSB National.
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Unterhalb der Felsen ging die größtenteils ziehwegartige Piste entlang.
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Blick auf den Ort Iwikau, bzw. den Talstationskomplex.
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Blick zurück.
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Vielleicht war das Problem auch hauptsächlich der etwas bremsige Schnee.

Hier war zum ersten Mal Stockeinsatz gefragt.
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Immer wieder gings an vulkanischem Gestein vorbei.
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Blick zurück.
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Hier bekam ich schon langsam die Befürchtung, vielleicht doch etwas zu tief im Ort zu landen, und die Befürchtung sollte sich bestätigen.

Letzten Endes folgte ich dann nicht mehr den Hauptspuren sondern versuchte so gut es ging in Richtung Talstation zu queren.
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Dennoch musste ich am Ende ein gutes Stück wieder hochlaufen, nicht dramatisch aber irgendwie hatte ich den Pistenplan anders gelesen - oder ich hatte ne Abzweigung verpasst...

Ein Bagger war an der Talstation auch vorhanden. Auf der Website stand auch was von Vorarbeiten für die neue Gondel.
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Eigentlich wollt ich ja keine Mittagspause machen, aber da ich eh schon an der Talstation war und außerdem recht durstig setzte ich mich dann doch für 20min hin, aß meine Brote, und trank Tee und Wasser.

Gut gestärkt gings in den Endspurt, nochmal mit dem Waterfall-Express hoch.
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Blick nach rechts.
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Juchu, man erkennt wieder mal die Küste! ;-)
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Nochmal gings nach Westen, zur Bergstation des ehemaligen National Chairs.
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Talstation und Strecke der 4-SB West Ridge. Leider wurde es bewölkter.
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Witzigerweise traf ich im Sessel und im anschließenden Schlepplift eine Frau wieder mit der ich vorher schon mal im Schlepper gewesen war. Sie war ganz begeistert gewesen, dass ich am Vortag in Tukino gewesen war und stellte mir einen ihrer Freunde als Mr. Tukino vor. Sie selbst hatte irgendwie österreichische Vorfahren. Überhaupt kam es unheimlich oft vor, dass man mit wildfremden Leuten im Lift ins Gespräch kommt, war eher die Regel als die Ausnahme.

Hach ja, schönes Licht, Küste - da werden sogar die Wolken egal.
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Bergstation des West-Ridge-Chairs.
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Ein bisschen Steilhang am Waterfall probierte ich trotz der Sicht noch aus - war ganz OK.
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Und ich kam sogar noch ein weiteres Mal hoch überraschenderweise.
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Zum Abschluss fuhr ich die direkte Piste, die aber schon recht bucklig war.
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Wie könnte es anders sein: zurück im Hostel ging ich wieder in den Whirlpool, war dieses Mal jedoch am Anfang allein, später stieg noch jemand dazu.
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An den täglichen Whirlpool könnte ich mich tatsächlich gewöhnen.

Danach saß wieder eine ähnliche Gruppe wie am Vortag in der Küche zusammen, und ich kochte mir nach zwei Mixgetränken ne leckere Spaghetti nach Art der leichten Mädchen, auch Puttanesca genannt. Irgendwie wurde ich, glaub ich, etwas um mein Essen beneidet. Ach genau: das Brot, das ich am Vortag angesetzt hatte, hab ich dann auch noch gebacken. Wenn man ein halbes Jahr rumreist organisiert man sich wohl einfach gut und kann auch unter variablen Umständen alles mögliche durchziehen, zumindest gilt das offensichtlich für mich. ;-)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Endlich Sonne in Whakapapa! - 11.09.2018 (Tag 9)

Beitrag von starli » 19.09.2018 - 12:25

Schön, dass es da auch noch ein paar interessante SL im oberen Bereich gibt.
Bei solch coolen Skigebieten wird's aber auch schwer werden, sich später wieder mit dem "Alpenstandard" anfreunden zu müssen ;)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Endlich Sonne in Whakapapa! - 11.09.2018 (Tag 9)

Beitrag von Florian86 » 23.09.2018 - 13:58

starli hat geschrieben:
19.09.2018 - 12:25
Schön, dass es da auch noch ein paar interessante SL im oberen Bereich gibt.
Bei solch coolen Skigebieten wird's aber auch schwer werden, sich später wieder mit dem "Alpenstandard" anfreunden zu müssen ;)
Das hab ich mich auch schon gefragt, ob das schwierig wird. Ich denke aber nicht, da ich doch hauptsächlich Pistenfahrer bin, und da ist in den Alpen meistens schon mehr geboten. Wobei das mit dem baumfreien Gelände und den vielen Rinnen und Varianten schon echt was hat. Nicht vermissen werde ich die Sessellifte ohne Fußrasten, da fahr ich ja sogar noch lieber Schlepplift... ;-)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Sonniges Finale - 12.09.2018 (Tag 10)

Beitrag von Florian86 » 23.09.2018 - 14:06

Nun hieß es also Abschied nehmen von "meiner" tollen Station Lodge. Ich hab die Aufenthalte dort wirklich sehr genossen, aber irgendwann gehts halt nun mal weiter. Diesmal hielt ich kurz auf dem Weg und machte nochmal ein Bild von den Bergen aus einer wieder anderen Perspektive.
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Eigentlich könnte ich Euch hier jetzt einfach nur die Bilder zeigen, und sagen: war genau wie am Vortag. Stimmt aber nicht ganz. Das Wetter war noch etwas besser (weniger Wolken), der Schnee außerhalb der präparierten Pisten jedoch länger gefroren. Später wurde es dann etwas sulziger als am Vortag und die Haufen auf den Pisten größer. Also von den Pistenbedingungen war eindeutig der Dienstag der bessere Tag gewesen.

Schön präparierte Piste am Valley-T-Bar, war so langsam am Auftaun.
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Die traumhaften Pinnacles.
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Auf der Piste Pinnacle Valley.
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Die Diretissima neben dem Schlepplift musste ich dann doch noch ein zweites Mal fahren, beim ersten Mal hats mich nämlich ordentlich derbrezelt...
Die Stütze war etwas gemustert.
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Hier hoffte ich mal, dass die Piste ihrem Namen nicht alle Ehre machte...
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Ich kam auch tatsächlich heil unten an und so extrem fand ich das Gelände auch wieder nicht.

Blick nach oben und nach unten.
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Richtig flach schaut das Gelände unten im Tal nicht aus, das täuscht in Neuseeland aber häufig.
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Schönes Gelände.
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Seitenblick aus dem Waterfall-Express, hätte ich dieses Bild mal besser verinnerlicht...
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Vor mir fuhr ein Akia hoch.
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Noch ein Seitenblick.
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Und nach oben, so richtige Sonnenbilder hatte ich an diesen Stellen schließlich auch noch nicht.
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Jetzt spring ich ein Stück, erneut wagte ich mich ins Gelände beim Far-West-T-Bar. An diesem Tag gings aber - wie oben angekündigt - nicht ganz so gut.
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Irgendwie scheint es mir dann doch unmöglich, alle verschiedenen Varianten auszuprobieren, gibt einfach zu viele Rinnen und Möglichkeiten.
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Auf jeden Fall fuhr ich dieses Mal relativ weit runter und musste dann gegen Ende etwas schieben, um zurück zur 4-SB West Ridge zu kommen, das war aber nicht weiter schlimm.
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Natürliche Halfpipe - oder eher Quarterpipe?
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Beim Mittagessen saß ich am Tisch mit einem 18-jährigen aus Hamilton. Er hatte sich beim Springen etwas verletzt, wohl auch weil er ziemlich ungeübt war. Beim Gespräch mit ihm wurde mir erneut klar, wie unterschiedlich doch die Mentalitäten sein können. Er meinte zu mir zwar, er wolle gerne mal reisen, auch für länger, aber sein erstes Ziel wäre definitiv erstmal, ein eigenes Haus zu kaufen. Das gibt es hier tatsächlich häufig, dass Leute in jungen Jahren schon Hausbesitzer werden, Familien gründen, etc., kommt mir schon etwas anders vor als in Deutschland - vielleicht verkehr ich aber auch in den falschen Kreisen. ;-)

Nach dem Mittagessen wollte ich noch den Bereich um die High Traverse Area kennen lernen. Ist zwar schwarz, schaut aber eigentlich ganz OK aus.
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Blick zum Rangatira und in die Ferne.
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Letzten Endes sah ich dann aber das Schild mit den zwei schwarzen Diamanten und dachte mir: Hey, das probierste aus. Ich muss sagen: es war fahrbar, aber für mich nur genau auf einer Linie und mithilfe von Abrutschen. Vor den Steinen, die da zwischendrin waren hatte ich echt Respekt und unten kam ich mit ner ordentlichen Portion Adrenalin im Blut an.

Auf dem Bild von unten wirkt das wohl noch relativ harmlos, muss ich gestehen.
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Und der untere Teil war auch OK zu fahren, da breit genug.
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Etwas anders schauts schon aus, wenn man vom Waterfall-Express aus rüberschaut.
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Die Abfahrt ging halt voll zwischen den Felsen durch, praktisch der Durchlass links neben dem Felsen, der sich von ganz unten im Bild nach oben zieht. Man hätte natürlich auch über die Felsen drüber springen können, das ist mir dann aber doch ne Spur zu gefährlich...

Hier der Hang nochmal aus anderer Perspektive.
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Danach wendete ich mich nochmal dem Valley-T-Bar zu, und fuhr dieses Mal aber nah an die Pinnacles ran.
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Wenn man nur weit genug gequert hat bekam man einfach den besten Schnee des Tages: überhaupt nicht ausgefahren und nur ganz leicht angetaut, macht halt doch was aus, wenn man auf nem Südhang fährt, wo die Sonne nur flach drauf scheint.
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Blicke in die Ferne.
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Der Schlepper versteckt sich etwas.
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Der schöne Hang von unten.
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Dies war auch der letzte interessante Hang, den ich fuhr, dann gings über die Standardpisten zurück nach unten und mit dem Shuttlebus zum Auto zurück. Dann machte ich mich direkt auf den Weg nach Rotorua. Dabei kam ich natürlich auch am Tongariro vorbei und sah etwas am Berg rauchen. Ich hoff einfach mal, dass das eher ne heiße Quelle war und keine Hütte, die abgebrannt ist.
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Im Sinne "Rotorua" wiederholte sich so einiges auch wieder: direkt nach dem Skifahren mit Flo in Whakapapa fuhren wir ja auch dort hin. Jedoch hatte ich dieses Mal kein Airbnb, sondern ein Hostel gebucht, ich war einfach dumm und traute mich nicht zu fragen, ob ich bei Bernadette (Neuseeländerin) und Rainer (Deutscher), unseren vormaligen Airbnb-Hosts über Nacht bleiben könne. Es hatte sich nur irgendwie nicht richtig angefühlt, da sie ja auch mit ihrem Airbnb Geld verdienen und das für mich alleine dann doch über meinem Budget lag. Andererseits waren sie auch der Grund, warum ich überhaupt nach Rotorua kam, meinten sie doch, ich solle unbedingt noch einmal auf nen Kaffee oder so vorbeischauen.

Kurz vor Rotorua forderte mich Bernadette dann auf, meine Hostelbuchung zu canceln und mit ihnen zu Abend zu essen. Ich könne eines ihrer Studentenzimmer haben, die zur Zeit nicht besetzt waren. Also fuhr ich dorthin und wir hatten einen wirklich lustigen Abend mit gutem Wein und netten Gesprächen auf Deutsch und English. Relativ spontan wurde aus einer Nacht zwei Nächte. Das war toll, so konnte ich mich erkenntlich zeigen und ein wenig im Garten aushelfen. Das hat sogar sehr viel Spaß gemacht. Später wusch ich sogar mein Auto, was wirklich nötig war (das Saubermachen war aber sicher auch ein Grund, warum ichs so schnell und unkompliziert losbekommen habe).

Leider vergaß ich es, Bilder von Bernadettes tollem Essen zu machen. Am zweiten Morgen gab ich ihr dann noch etwas von meinem Sauerteig ab und wir buken zusammen zwei Roggenbrote, die tatsächlich richtig gut wurden. Letztendlich fiel mir der Abschied schon schwer, ich hab die Zeit mit Bernadette und Rainer wirklich sehr genossen.

Hiermit ist mein Sammelbericht leider auch schon beendet. Ich hätte allzu gerne von deutlich mehr Skitagen, v.a. von schönen berichtet, aber das war ja aus den bekannten Gründen leider nicht möglich. Dennoch hat der Saisonpass mit 3 tollen Tagen am Ende sozusagen einen krönenden Abschluss gehabt. :-)
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Sonniges Finale - 12.09.2018 (Tag 10)

Beitrag von Lord-of-Ski » 23.09.2018 - 14:33

Danke für die super Berichterstattung und die tollen Bilder :top: :top: :top:
ASF

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snowflat
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Re: Sammeltopic: Mt. Ruapehu = Whakapapa/Turoa (Neuseeland): Sonniges Finale - 12.09.2018 (Tag 10)

Beitrag von snowflat » 24.09.2018 - 09:57

Florian86 hat geschrieben:
23.09.2018 - 14:06
Dies war auch der letzte interessante Hang, den ich fuhr, dann gings über die Standardpisten zurück nach unten und mit dem Shuttlebus zum Auto zurück. Dann machte ich mich direkt auf den Weg nach Rotorua. Dabei kam ich natürlich auch am Tongariro vorbei und sah etwas am Berg rauchen. Ich hoff einfach mal, dass das eher ne heiße Quelle war und keine Hütte, die abgebrannt ist.
Bild
Das ist Schwefeldampf ... ich gehe mal davon aus, dass Du spätestens nach Rotorua weißt, wie das stinkt :wink: So stinkt es dort oben auch.
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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