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Gletscher-Abschmelzung

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Notschrei » 02.10.2013 - 13:37

Fab hat geschrieben:präzise an "Notschrei" zurückgefragt:

Suchst du Gletscherskigebiete mit Nährzone oder mit positiver Massenbilanz?
Ich suche Gletscherskigebiete mit Nährzone.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Kaunertaler, ein Mölltaler, das Kitzsteinhorn oder der
Dachstein noch eine Nährzone haben.
Ich bin kein Gletscherexperte, beobachte aber die Gletscherskigebiete seit ca. 40 Jahren.


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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von 3303 » 02.10.2013 - 13:49

Zermatt und Saas Fee haben sicher eine Nährzone.
Wenn man Diavolezza Morteratsch als Gletscherskigebiet bezeichnet, dann hat der Bereich der Morteratsch Gletscherabfahrt natürlich auch eine Nährzone.
Grands Montets hat ebenfalls Eine und sofern man ADM und Punta Helbronner als "Gletscherskigebiete" bezeichenn möchte, natürlich sowieso.
Tignes und L2A könnten eventuell auch eine haben, da wissen Andere aber sicher besser Bescheid.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von NIC » 02.10.2013 - 14:09

Ich glaube auch dass Saas - Fee und Zermatt noch eine Nährzone haben bzw. dass der Gletscher noch fließt.

Allerdings muss man am Stubaier Gletscher den SL Daunscharte oder am Hintertuxer die SL Gefrorene Wand doch auch manchmal versetzen? Man kann also da auch von einer Nährzone sprechen (?)

Ansonsten könnte auch noch der Pitztaler Gletscher aufgrund der Steilheit eine Nährzone haben.
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Martin_D » 02.10.2013 - 14:53

NIC hat geschrieben:Ich glaube auch dass Saas - Fee und Zermatt noch eine Nährzone haben bzw. dass der Gletscher noch fließt.

Allerdings muss man am Stubaier Gletscher den SL Daunscharte oder am Hintertuxer die SL Gefrorene Wand doch auch manchmal versetzen? Man kann also da auch von einer Nährzone sprechen (?)

Ansonsten könnte auch noch der Pitztaler Gletscher aufgrund der Steilheit eine Nährzone haben.
Die Grenze zwischen Nährzone und restlicher Gletscher ist ja jedes Jahr woanders. Am Pitztaler Gletscher und am Stilfser Joch dürften, von absoluten Ausnahmesommern wie 2003 abgesehen, jedes Jahr noch Teile des Skigebiets in der Nährzone des Gletschers liegen.
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von NIC » 02.10.2013 - 15:02

Martin_D hat geschrieben:
NIC hat geschrieben:Ich glaube auch dass Saas - Fee und Zermatt noch eine Nährzone haben bzw. dass der Gletscher noch fließt.

Allerdings muss man am Stubaier Gletscher den SL Daunscharte oder am Hintertuxer die SL Gefrorene Wand doch auch manchmal versetzen? Man kann also da auch von einer Nährzone sprechen (?)

Ansonsten könnte auch noch der Pitztaler Gletscher aufgrund der Steilheit eine Nährzone haben.
Die Grenze zwischen Nährzone und restlicher Gletscher ist ja jedes Jahr woanders. Am Pitztaler Gletscher und am Stilfser Joch dürften, von absoluten Ausnahmesommern wie 2003 abgesehen, jedes Jahr noch Teile des Skigebiets in der Nährzone des Gletschers liegen.
Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber warum sollte ein Gletscher nicht fließen, auch wenn die Nährzone nicht mehr schneebedeckt ist? Meiner Meinung nach kommt es eher auf die Masse, Steilheit und eventuell auf die Untergrundbeschaffenheit an ob sich ein Gletscher noch bewegt oder ein Toteisfeld ist (?)
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Balu83 » 02.10.2013 - 23:23

NIC hat geschrieben:Ich glaube auch dass Saas - Fee und Zermatt noch eine Nährzone haben bzw. dass der Gletscher noch fließt.

Allerdings muss man am Stubaier Gletscher den SL Daunscharte oder am Hintertuxer die SL Gefrorene Wand doch auch manchmal versetzen? Man kann also da auch von einer Nährzone sprechen (?)

Ansonsten könnte auch noch der Pitztaler Gletscher aufgrund der Steilheit eine Nährzone haben.
Bezüglich Gefrorener Wand: Hab vor 6 Wochen die Führung durch den "Natur Eis Palast" dort mitgemacht. Diese befindet sich nahe der Bergstation der GW. Der Führer sagte bezüglich Gletscherbewegung (es geht dabei ausschließlich um den Bereich der Gletscherhöhle) dass dort Messungen durchgeführt wurden, bei welchen raus kam das sich der Gletscher dort in einem Jahr lediglich um 3cm bewegt hat. Er sei sozusagen am Untergrund festgefroren. Anders sei dies gegenüber, am Olperer, dort fließt der Gletscher noch wesentlich mehr. Als Grund hierfür nannte er die Geländebeschaffenheit des Untergrundes.

Da sich der Gletscher dort quasi nicht bewegt kann man die Massebilanz ja direkt sehen oder interpretiere ich das jetzt falsch? Wenn man z.B den Bereich Ausstieg GB 3 betrachtet kann man sagen, dass es zumindest dort kaum eine Veränderung des Gletscherstandes gibt, bzw. wenn dann eher eine leicht negative.
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Chlosterdörfler » 04.10.2013 - 17:39

Der Gletscher als Wasserspeicher wird in naher Zukunft ausgedinnt haben, ob das die Stauseen ausgleichen können wird sich weisen. Jedenfalls das Wassermegement wird für die Seilbahnen noch wichtiger wie auch genügend Trinkwasser für die Bewohner und Viecher zu vorrätig zu halten.
Das Herzstück des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch ist der Grosse Aletschgletscher. Gemäss Gletschermodellierungen, die innerhalb des Projekts Klimaänderung und Hydrologie in der Schweiz (CCHydro) des Bundesamts für Umwelt durchgeführt wurden, wird er sich bis Ende Jahrhundert auf 3000 m ü.M. zurückziehen und noch 10 Prozent des heutigen Volumens ausmachen.
:(
Quelle:http://www.1815.ch/wallis/aktuell/klima ... 18024.html
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Notschrei » 05.10.2013 - 13:34

Fab hat geschrieben:präzise an "Notschrei" zurückgefragt:

Suchst du Gletscherskigebiete mit Nährzone oder mit positiver Massenbilanz?
Jetzt habe sogar ich das kapiert. Vielen Dank Fab!
Etwas weniger " Oberlehrer " wäre nicht schlecht gewesen. :)

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Martin_D » 05.10.2013 - 15:35

Notschrei hat geschrieben: Etwas weniger " Oberlehrer " wäre nicht schlecht gewesen. :)
:?: :?:

Wie hätte Fab seine Frage formulieren können, so dass das Missverständnis genauso aufgeklärt werden worden wäre, ohne von dir mit dem "Oberlehrer"-Vorwurf konfrontiert zu werden.
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Notschrei » 05.10.2013 - 15:52

Martin_D hat geschrieben:
Notschrei hat geschrieben: Etwas weniger " Oberlehrer " wäre nicht schlecht gewesen. :)
:?: :?:

Wie hätte Fab seine Frage formulieren können, so dass das Missverständnis genauso aufgeklärt werden worden wäre, ohne von dir mit dem "Oberlehrer"-Vorwurf konfrontiert zu werden.
Tut mir leid.
Ich habe die Frage als ironisch verstanden.
Ein Gletscherskigebiet mit ausgeglichener Massenbilanz braucht ein großes Nährgebiet,
und ein solches gibt es meiner Meinung nach nicht mehr.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von starli » 05.10.2013 - 19:57

Chlosterdörfler hat geschrieben:Der Gletscher als Wasserspeicher
Also DAS kann ich auch nicht mehr hören. Was wäre denn, wenn die Gletscher wachsen würden??? Dann hätte man auch nicht mehr Trinkwasser als ohne Gletscher. Außerdem haben die paar Gletscher, die es jetzt noch in den Alpen gibt, wohl kaum eine nennenswerte Funktion, wenns 2 Monate nicht regnen würde!?
Balu83 hat geschrieben:bei welchen raus kam das sich der Gletscher dort in einem Jahr lediglich um 3cm bewegt hat.
Die SL-Stützen an der Geforenen Wand werden aber m.E. schon jeden Sommer versetzt, also muss zumindest dort doch noch mehr Bewegung sein ...
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Martin_D » 05.10.2013 - 20:11

starli hat geschrieben:
Chlosterdörfler hat geschrieben:Der Gletscher als Wasserspeicher
Also DAS kann ich auch nicht mehr hören. Was wäre denn, wenn die Gletscher wachsen würden??? Dann hätte man auch nicht mehr Trinkwasser als ohne Gletscher. Außerdem haben die paar Gletscher, die es jetzt noch in den Alpen gibt, wohl kaum eine nennenswerte Funktion, wenns 2 Monate nicht regnen würde!?
Im Wesentlichen hast du, zumindest was die Alpen betrifft, sicher recht. Der Schnee, der über dem Winter fällt und dann im Laufe des Frühlings und des Sommers schmilzt, ist der Wesentlich bedeutendere Wasserspeicher als die Gletscher. Allerdings könnten in extremen Wetterlagen wie der Sommer 2003 die Gletscher dann doch eine nicht zu vernachlässigende Bedeutung für die Trinkwasserversorgung bekommen. Das vermute ich jedenfalls als Laie.
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Fab » 06.10.2013 - 22:59

Notschrei hat geschrieben:
Martin_D hat geschrieben:
Notschrei hat geschrieben: Etwas weniger " Oberlehrer " wäre nicht schlecht gewesen. :)
:?: :?:

Wie hätte Fab seine Frage formulieren können, so dass das Missverständnis genauso aufgeklärt werden worden wäre, ohne von dir mit dem "Oberlehrer"-Vorwurf konfrontiert zu werden.
Tut mir leid.
Ich habe die Frage als ironisch verstanden.
Ein Gletscherskigebiet mit ausgeglichener Massenbilanz braucht ein großes Nährgebiet,
und ein solches gibt es meiner Meinung nach nicht mehr.
Du hast auf meine Frage (die nicht oberlehrerhaft gemeint war) am 02.10. konkret, am 05.10. nochmals und dabei etwas beleidigt geantwortet.
War am Wochende weg - drum schreib ich jetzt erst. 3303 hat schon alles geschrieben. Die Gletscher der großen Westalpensommerskigebiete haben alle noch eine Nährzone. Der Theodul in Z in diesem Jahr auch eine positive Massenbilanz.


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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Lfkrone » 09.10.2013 - 09:14

Ich weiss nicht wirklich wo ichs hinschreiben soll und da es mir um das Thema hier geht schreib ichs einfach mal hierrein:

Mich interessiert das Thema brennend und ich sammel Vergleichsbilder von ein paar wenigen Gletschern, auf denen ich bereits gefahren bin, weil ich den Abschmelzungsprozess "dokumentieren" möchte, wenn man denn so will. Würd einfach gern wissen, wie die Gletscher "früher" aussahen, daher suche ich auch nur Sommerbilder.
Hab quasi ALLES was Google und das ganze Forum inkl. Archiv noch hergibt schon gesammelt, aber falls wer noch irgendwo Bilder hat, die nicht bei Google zu finden sind wär ich dankbar falls derjenige sie mir vielleicht zukommen lassen könnte :)

Ich suche Vergleichsbilder von:

Rettenbachferner alles vor 2003
Tiefenbachferner alles vor 2008
Hintertuxer Gletscher (Fotos von GW-Seite und TFH-Hang also unterer Gletscherbereich) alles vor 2006
Schneeferner alles vor 2000

Hat da jemand vielleicht noch irgendwo was?

:)
Zuletzt geändert von Lfkrone am 09.10.2013 - 13:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von 3303 » 09.10.2013 - 10:28

Das mit der Massenbilanz ist wirklich ein hochinteressantes Thema.
Während bei kleinen Gletschern, die kaum oder kein Nährgebiet haben bzw. selten genährt werden, relativ offensichtlich ist, wie sich das Ding entwickelt, sieht es bei großen Gletschern mit weiter heruterreichender Zunge ganz anders aus.
Da die Zunge ja zB erst mit mehrjähriger Verzögerung reagiert, befinden sich gerade Gletscher wie der Morteratsch im Talbereich gerade in sehr hohem Rückzugstempo, obwohl sich aktuell oben ja durchaus viel Firn gebildet bzw. gehalten haben sollte.
Da wäre es mal interessant zu wissen, wie man die diesjährige Massenbilanz feststellen kann.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Stani » 09.10.2013 - 12:37

starli hat geschrieben:
Chlosterdörfler hat geschrieben:Der Gletscher als Wasserspeicher
Also DAS kann ich auch nicht mehr hören. Was wäre denn, wenn die Gletscher wachsen würden??? Dann hätte man auch nicht mehr Trinkwasser als ohne Gletscher.
mit dem Begriff Wasserspeicher sind eher die Eiszonen in den Polargebieten bzw die Gletscher in den halbwegs Trockengebieten gemeint. zB die Gletscher in Asien, wie zB in Thien-Shan, Himalaya etc sind teils ganz wichtig für die Bewässerung der landwirtschaftlichen Gebieten und als Trinkwasserquele spielen die auch eine eindeutige Rolle.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Fab » 09.10.2013 - 17:16

Die Bedeutung der alpinen Gletscher als Wasserspeicher darf man nicht geringschätzen - z. B. für den Wasserstand (Grundwasserspiegel, Schiffbarkeit) div. europäischer Flüsse.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von noisi » 09.10.2013 - 18:19

Fab hat geschrieben:Die Bedeutung der alpinen Gletscher als Wasserspeicher darf man nicht geringschätzen - z. B. für den Wasserstand (Grundwasserspiegel, Schiffbarkeit) div. europäischer Flüsse.
Der Anteil des Gletscherwasser in den bedeutenden europäischen Strömen ist äußerst gering, sebst im Hitzesommer 2003 war stammte nur ein kleiner Bruchteil des Wassers aus Gletschern.
Praktisch ist es so, dass 4 Flusssysteme die Alpen Entwässern, Rhone, Rhein, Donau und Po. Der Po entfällt als Verkehrsweg weitgehend. Der einzige Rheinzufluss mit größerem Gletscherzufluss ist die Aare. Die Donau ist ebensowenig auf Gletscherwasser angewiesen, bis zum Zufluss des Inns ist der vergletscherte Anteil im Einzugsgebiet verschwindend gering.
Von wirklicher Bedeutung dürfte das Gletscherwasser der Alpen nur in den Quelltälern sein.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Fab » 09.10.2013 - 21:14

Bin jetzt schon überrascht. Hab mich noch nie intensiv damit beschäftigt, aber grad in der Klimadiskussion wurden die von mir bezeichneten Vorgänge immer problematisiert. Vielleicht bin ich auf einen Teilaspekt "Klimahysterie" hereingefallen :D


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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von starli » 09.10.2013 - 21:39

Es mag ja sein, dass die Gletscher in der momentanen Rückzugphase eine größere Auswirkung auf den Wasserhaushalt haben, aber das Problem ist doch, wenn es keinen Rückzug gäbe oder die Gletscher wachsen würden, wäre das Wasser ebenfalls im Gletscher gebunden -> somit weder zur Bewässerung noch als Trinkwasser verwendbar, außer man würde in Notzeiten den Gletscher auftauen ....
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Dachstein » 09.10.2013 - 21:42

starli hat geschrieben:Es mag ja sein, dass die Gletscher in der momentanen Rückzugphase eine größere Auswirkung auf den Wasserhaushalt haben, aber das Problem ist doch, wenn es keinen Rückzug gäbe oder die Gletscher wachsen würden, wäre das Wasser ebenfalls im Gletscher gebunden -> somit weder zur Bewässerung noch als Trinkwasser verwendbar, außer man würde in Notzeiten den Gletscher auftauen ....
So arg wäre eine Vorstoßphase nicht. Im Sommer würde noch immer genügend Wasser schmelzen und der Boden, die Aquifere speichern ja einiges an Wasser. Problematisch wären aber die Gletscher, die zu weit vorstoßen würden. Im Bereich Baumkirchen gab es ja einen eiszeitlichen See (Baumkirchner Bändertone), welcher durch den Zillertalgletscher, welcher ins Inntal vorstieß aufgestaut wurde.

MFG Dachstein

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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von noisi » 09.10.2013 - 21:50

Dachstein hat geschrieben:
starli hat geschrieben:Es mag ja sein, dass die Gletscher in der momentanen Rückzugphase eine größere Auswirkung auf den Wasserhaushalt haben, aber das Problem ist doch, wenn es keinen Rückzug gäbe oder die Gletscher wachsen würden, wäre das Wasser ebenfalls im Gletscher gebunden -> somit weder zur Bewässerung noch als Trinkwasser verwendbar, außer man würde in Notzeiten den Gletscher auftauen ....
So arg wäre eine Vorstoßphase nicht. Im Sommer würde noch immer genügend Wasser schmelzen und der Boden, die Aquifere speichern ja einiges an Wasser. Problematisch wären aber die Gletscher, die zu weit vorstoßen würden. Im Bereich Baumkirchen gab es ja einen eiszeitlichen See (Baumkirchner Bändertone), welcher durch den Zillertalgletscher, welcher ins Inntal vorstieß aufgestaut wurde.

MFG Dachstein
Ich glaube ehrlich gesagt, wenn ein Gletscher bis ins Inntal vorstoßen würde hätten wir schon ganz andere Probleme :biggrin:
Fab hat geschrieben:Bin jetzt schon überrascht. Hab mich noch nie intensiv damit beschäftigt, aber grad in der Klimadiskussion wurden die von mir bezeichneten Vorgänge immer problematisiert. Vielleicht bin ich auf einen Teilaspekt "Klimahysterie" hereingefallen :D
Wie jemand anderes schon geschrieben hatte, spielt die Wasserproblematik in Trockenregionen sehr wohl eine Rolle z.B. in Asien und Südamerika.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.


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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von Martin_D » 13.10.2013 - 11:42

Mal ein Gletschervergleich im Bereich Obergurgl von 2013 mit 2004 von der Timmelsjochstraße


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Schalfkogel und Zungenende des Gurgler Ferners 2004


Bild
Schalfkogel und Zungenende des Gurgler Ferners 2013
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Re: Gletscher-Abschmelzung

Beitrag von gletscherspalter » 13.10.2013 - 23:53

Richtig krass! Spaltenbildung kaum mehr erkennbar/vorhanden..

Dieser Jahr aber immerhin deutlich größeres Firnfeld vorhanden als 2004. Gehe mal davon aus, dass die Bilder ungefähr zum gleichen Zeitpunkt geschossen wurden?
http://www.plant-for-the-planet.org/de/startseite

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