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Rennradfahrer anwesend?


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andyman1609
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Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von andyman1609 » 15.08.2007 - 16:28

Hallo Leute,

ich bin seit etwa einem Jahr begeisterter Rennradfahrer. Habe großen Spaß daran gefunden, es hält fit und ist unter anderem natürlich auch eine tolle Vorbereitung für die Wintersaison.

Bin hier jetzt auf der Suche nach gleichgesinnten, um über Allgemeines zu diskutieren, z.b.

- Material
- Trainingsmethoden
- Trainingsumfang
- schöne Touren
- etc.



Ich habe mir letzten Sommer ein gebrauchtes Simplon Rennrad zugelegt, und bin nun so 2 bis 3 mal pro Woche damit unterwegs. Meist zwischen 20 und 50km pro Ausfahrt. An Wochenenden oder wenn ich mal mehr Zeit habe, gibts auch längere Touren, bis zu 100km.

Mfg,
Andreas


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taunussi
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Beitrag von taunussi » 17.08.2007 - 12:45

Bin seit ca. 2 3/4 Jahren dabei, vorher Leichtathletik, aufgrund des Alters eher auf Ausdauer umgestiegen (Duathlon), jetzige Lieblingsdisziplin Rennradfahren.
Material habe ich im anderen Topic bereits erwähnt (mit Photos): http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... 831#370831

Mein Trainingsrevier ist der Taunus und die Wetterau (in der Gegend um Frankfurt am Main), ansonsten die Fahrt zur Arbeit. Highlight in der Rhein-Main-Region ist der Feldberg im Taunus (878 m ü. NN), den ich auch regelmäßig anfahre, am ehesten am Wochenende. Zu diesen Zeiten tummeln sich hier durchaus Dutzende RR-Fahrer auf dem Berg und den Auf- und Abfahrten, leider auch viele Motorrad-Freaks, die größtenteils rücksichtslos mit ihren Gefährten umherheizen. Nun ja, die Transplantationsmedizin wird es Ihnen irgendwann danken... :wink: Mein Lieblingsanstieg, weil weniger frequentiert, ist der Anstieg nach/zum Treisberg (von Weiltal aus). Für alpine Verhältnisse ein Witz, aber teilweise doch gut 10% Steigung über ca. 3 km verteilt mit knapp 200 Höhenmetern und Serpentinen, und ein Alpe d' Huez-Feeling kommt begrenzt auf.

Wer fährt denn hier noch so alles Rennrad? Wäre doch mal interessant zu erfahren, wer hier das gleiche Sporthobby hat.
Übrigens strebe ich in den nächsten Jahren eine Tour über mehrere Alpenpässe an, vielleicht gibt es ja dort doch Gelegenheit zu einem Forumstreffen...?
Winter 2017/2018 La Rosière, Lechtal

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Beitrag von br403 » 17.08.2007 - 12:47

Vielleicht werde ich mir nächstes Jahr auch ein Rennrad besorgen, mein Vater hat noch ein sehr sehr gutes, dass er nicht mehr benutzt. Im Moment fehlt mir die Zeit für das Mountainbike, da fahre ich nur hier auf der Strasse mit rum, da wäre ein Rennrad schon bedeutend besser.

Mal sehen. :roll:
Silvester ist der Jahreswechsel, Sylvester die Abfahrt am Kronplatz;)

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Beitrag von andyman1609 » 17.08.2007 - 13:28

Also mein Trainingsrevier ist das Mühlviertel in Oberösterreich, da befindet sich auch mein zu Hause.
Für alle die das nicht kennen, das ist der nördliche Teil von Oberösterreich, etwa 50km Luftlinie nördlich vom Alpennordrand und Teil der Böhmischen Masse. Daher sehr hügelig von ~250m Seehöhe bis auf ~1300m. Meine Fahrradtouren sind daher durch ständiges bergauf und bergab gekennzeichnet. Hat den Vorteil, dass die Touren sehr abwechslungsreich sind, manchmal ist es aber auch frustrierend, wenn man sich gerade einen Hügel hinaufgekämpft hat, auf der anderen Seite wieder runter muss um dann gleich die nächste Steigung in Angriff zu nehmen.
Wenn mich das nervt, dann fahre ich auf dem schnellsten Weg hinunter zur Donau (~12km), dort ist es dann schön flach, dafür hats Gegenwind ohne End.

Meine nächste geplante Tour, abgesehen von den wöchentlichen Trainingsfahrten, ist eine Oberösterreich Durchquerung von Nord nach Süd. Route über das Mühlviertel zur Donau, dann weiter entlang der Enns bis in die Steiermark und mit dem Zug zurück. Etwa 140km. Beim nächsten freien Tag mit optimalem Radwetter (sonnig, nicht zu heiß, kein Wind) pack ich das. Hoffentlich gibts solche Tage noch...

Alpenpässe reizen mich natürlich auch, keine Frage. Bin aber noch keinen einzigen gefahren. Gibt aber eine Strecke bei mir daheim, wo man nach 20km Anfahrt eine längere Steigung (500Hm auf 6km) bewältigen kann, da bin ich schon öfters raufgeradelt.

mfg Andi

andyman1609
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Beitrag von andyman1609 » 17.08.2007 - 13:33

br403 hat geschrieben:Im Moment fehlt mir die Zeit für das Mountainbike, da fahre ich nur hier auf der Strasse mit rum, da wäre ein Rennrad schon bedeutend besser.
Ich sag dir, wennst einmal mit einem Rennrad auf der Straße gefahren bist, dann willst echt nimmer mit einem Mountainbike auf der Straße fahren. Is echt ein gewaltiger Unterschied.

Nix gegen Mountainbikes, sind auch toll und ich fahr auch gern mal, aber auf der Straße kommst dir ewig langsam vor damit.

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Downhill
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Beitrag von Downhill » 17.08.2007 - 21:18

Als bekennender Straßenfahrer hab ich mich erst neulich dagegen gewehrt, daß mein Vater sein (noch gut erhaltenes) Rennrad weggibt. Auch wenn ich leider ewig nicht mehr damit gefahren bin :oops:

Hab jetzt die Radtourenkarte München-Südwest, den Denzel Alpenstraßenführer, diverse Wandertourenbücher und -karten und ein Buch über Klettersteige in den Dolomiten. Außerdem die nötige Ausbildung, um mal nen leichteren 4000er zu machen. D.h. Pläne für circa die nächsten 50 Jahre... jetzt fehlt nur noch die Zeit für das alles. :wink:

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Beitrag von dama » 17.08.2007 - 22:05

habe mir auch letztes Jahr ein gebrauchtes Rennrad besorgt. Fahre jetzt jeden Dienstag mit der Radsportgruppe der Uni bei Ausfahrten(60-90km) mit. Da gehts meistens in den Schwarzwald, z.B. Dobel, wer sich genauer auskennt. Sind dann auch ordentlich Höhenmeter(200hm-400hm pro Berg), die da gefahren werden. Da ist der Puls dann auch immer ziemlich Hoch, weil die meisten schon sehr gut fahren :-)

Außerdem halt kürzere Ausfahrten in den Kraichgau (50-70km). Ist dort hügelig, 100-200hm haben die Berge dort ungefähr.

Ansonsten mache ich als Grundlagenausdauertraining die ein oder andere 80-100km Ausfahrt am Rhein entlang und durch Frankreich wieder zurück.
Ist hier eigentlich optimal. Man kann flach fahren, hügelig und bergig.

Durchschnittlich so um die 20h im Monat sind im Moment drin. Nicht soviel, aber es kommt auch ungefähr das gleiche nochmal an Schwimmen und Laufen dazu. Radfahren macht mir aber am meisten Spaß. Nur bei Regen, da ist mir das mit Rad putzen usw. zuviel Arbeit und dann is halt Schwimmen angesagt.

Naja und zum Trainigszustand: Als ich letztes Jahr angefangen habe waren auf so einer total flachen 90km Strecke ein Schnitt von 26km/h drin. Jetzt komme ich schon auf 27,5km/h - halt alles im Grundlagenausdauerbereich - Puls bei mir < 145. Naja so ein Schnitt sagt eh nicht soviel aus je nach Wind,... aber man verbessert sich halt schon.


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Beitrag von andyman1609 » 17.08.2007 - 22:35

Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei mir momentan bei etwa 26 km/h in hügeligem Gelände, als ich Ende August 2006 damit begonnen hab, waren es noch 22 km/h. Man merkt also doch eine Steigerung, bin auch stolz drauf :wink:

Wie sieht bei euch eigentlich das Winterprogramm aus? Fahrradpause, alternative Sportarten, Hometrainer?
Also ich habe diesen Winter fleißig am Hometrainer weitertrainiert. Das kostet schon einiges an Überwindung weil es is stinklangweilig. Mit einem Fernseher oder Buch als Ablenkung gehts allerdings. Hat aber auf jeden Fall einiges gebracht, merkt man, wenn man sich im Frühjahr wieder aufs Rad setzt.

Habe im Winter auch zu Laufen begonnen, was ich jetzt weiterhin betreibe. Am Schwimmen hab ich auch gefallen gefunden. Insgesamt mache ich etwa 3 bis 4 Trainingseinheiten pro Woche, alle 3 Sportarten buntgemischt, je nachdem wozu ich gerade Lust habe.

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Beitrag von dama » 18.08.2007 - 18:16

im Winter ist bei mir mit Ausdauertraining nicht soviel zu machen. Für einen Hometrainer ist bei mir auch gar kein Platz. Aber vll. ab und zu mal bei meinen Eltern ein wenig fahren. Habe mir jetzt vorgenommen den Schwimm-Technik Kurs an der Uni zu besuchen, um mal eine effizientere Kraul Technik zu lernen. Dazu noch einmal in der Woche Schwimmen ist geplant. Cool ist, dass hier das Freibad mit 50m Bahn bis auf drei Monate immer geöffnet ist. Ansonsten vll. ab und zu Joggen wenns nicht allzu kalt ist. Rennrad bleibt auf jeden Fall an der Wand aufgehängt. Unter 15°C geht da garnix.

Ansonsten sind natürlich so 30 Skitage im Jahr drin. Ob das für die Kondition soviel bringt, da bin ich mir mal nicht so sicher.

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Beitrag von Flachlandtiroler » 19.08.2007 - 22:41

Rennrad hab ich keins, bin aber heute mit einem Tourenrad die Vattenfall Cyclassics in Hamburg mitgefahren, 55km in 1:55:59 bei einem Schnitt von knapp 30 km/h; auf der ersten Hälfte der Strecke höhenprofilbedingt etwas mehr. Meine Freundin war auch dabei, die hat ein Rennrad von ihrem Vater geliehen und war eine halbe Sekunde vor mir im Ziel *grummel*. :P
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Beitrag von Mad Banana » 20.08.2007 - 08:07

*meld*
Ich bin ebenfalls angefressener Rennradfahrer - allerdings steht bei mir zu Hause ebenfalls ein Bike, so dass je nach Lust und Wetterlage entschieden wird, ob schmale oder breite Reifen zum Zuge kommen.
In der Saison 04 habe ich mir ein gut ausgestattetes Rennrad von Trek beim Fahradhändler meines Vertrauens besorgt. Ein Jahr später gabs dann ein neues Mountainbike der gleichen Marke. Insgesamt sehr gutes Material, dass keinerlei Probleme bereitet - sofern natürlich jeweils der richtige Service gemacht wird. :wink:

Meistens bin ich von März bis Oktober regelmässig draussen unterwegs. Im Winter gehts dann sporadisch nach draussen - die Ausrüstung für kalte Temperaturen ist vorhanden, jedoch ziehts mich je nach Schneelage doch eher in die Berge. Während im Sommer gut und gerne 100km pro Tour gefahren werden, sinds im Winter meistens kürzere Ausfahrten ohne grosse topografische Schwierigkeiten.
Nachdem wir ja am Gigathlon teilgenommen haben, ists zur Zeit etwas ruhiger geworden. Diese Saison sollen je nach Wetter noch zwei Pässe-Runden gefahren werden - am kommenden Sonntag wahrscheinlich Susten-Grimsel-Furka, im September irgendwann noch Albula-Julier.

Ab und zu gibts auch Teilnahmen an Jedermann-Rennen - dann meist mit einigen Freunden/Kollegen zusammen. Dieses Jahr z.B. an der Gerolsteiner Classic in Weinfelden, dann natürlich Gigathlon ( :flehan: ) und im Team am Schaffhauser Triathlon. Und irgendwann soll dann auch das Alpenbrevet auf dem Programm stehen... irgendwann 8)
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Beitrag von br403 » 22.08.2007 - 19:38

Downhill hat geschrieben:Als bekennender Straßenfahrer hab ich mich erst neulich dagegen gewehrt, daß mein Vater sein (noch gut erhaltenes) Rennrad weggibt. Auch wenn ich leider ewig nicht mehr damit gefahren bin :oops:

Hab jetzt die Radtourenkarte München-Südwest, den Denzel Alpenstraßenführer, diverse Wandertourenbücher und -karten und ein Buch über Klettersteige in den Dolomiten. Außerdem die nötige Ausbildung, um mal nen leichteren 4000er zu machen. D.h. Pläne für circa die nächsten 50 Jahre... jetzt fehlt nur noch die Zeit für das alles. :wink:
Das kriegen wir schon, keine Angst...schonmal gute Entscheidung das Rennrad nicht wegzugeben...
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Beitrag von andyman1609 » 23.08.2007 - 07:03

Mad Banana hat geschrieben:*meld*
Ich bin ebenfalls angefressener Rennradfahrer
Warum denn angefressen?
dama hat geschrieben:Ansonsten sind natürlich so 30 Skitage im Jahr drin. Ob das für die Kondition soviel bringt, da bin ich mir mal nicht so sicher.
Naja, kommt drauf an wie so ein Schitag aussieht :wink: Hütte sitzen und beim Lift anstehn wird wohl nix bringen, aber wenn man den ganzen Tag voll unterwegs ist durchaus.


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Beitrag von taunussi » 23.08.2007 - 08:25

andyman1609 hat geschrieben: Wie sieht bei euch eigentlich das Winterprogramm aus? Fahrradpause, alternative Sportarten, Hometrainer?
Habe im Keller ein Spinning-Bike stehen, das ich, wenn ich gesund bin, auch regelmäßig alle ca. 3 Tage nutze (ca. 45 bis 60 Minuten), dabei lese ich meistens etwas oder höre Musik. Ein paar kürzere Einheiten mit dem Rennrad sind meistens am Wochenende drin, aber nur bei Plusgraden, wegen der Rutschgefahr. Laufen als Ausgleich ist auch abends bei Dunkelheit in meiner Gegend kein Problem, allerdings größtenteils auf Asphalt, so dass meine Knie bei längeren Ausläufen danach nicht mehr so auf der Höhe sind. Und natürlich ist auch Skifahren mindestens einmal im Jahr angesagt, leider nur zu kurz :cry: (maximal 2 Wochen, vielleicht auch einmal ein Wochenende im Schwarzwald oder in den Vogesen). Richtig in RR-Form komme ich meistens dennoch erst im Mai...
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Beitrag von andyman1609 » 27.08.2007 - 08:23

Am Freitag stand mal wieder eine größere Ausfahrt am Programm. Informationen darüber gibts hier.

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Re: Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von andyman1609 » 03.06.2008 - 09:12

Wie läuft die Saison bisher?

Bei mir gehts ganz gut, habe den ganzen Winter am Hometrainer und mit Laufeinheiten weitertrainiert und bin dann Ende März wieder in die Rennradsaison gestartet. Versuche heuer vermehrt Intervalltraining in die Einheiten einzubauen und hoffe mich damit verbessern zu können.

mfg Andi

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Re:

Beitrag von br403 » 03.06.2008 - 09:52

br403 hat geschrieben:Vielleicht werde ich mir nächstes Jahr auch ein Rennrad besorgen, mein Vater hat noch ein sehr sehr gutes, dass er nicht mehr benutzt.
Ja, es hat geklappt! Mein Vater hat mir sein tolles Rennrad überlassen! Hab mir schon Schuhe usw. gekauft. Klickpedale noch nicht, da muss ich erst noch etwas sicherer werden...nicht dass ich gleich hinfalle mit den Klick Pedalen.

Am Sonntag hab ich es jetzt endlich geschafft es auszuprobieren.
andyman1609 hat geschrieben:Ich sag dir, wennst einmal mit einem Rennrad auf der Straße gefahren bist, dann willst echt nimmer mit einem Mountainbike auf der Straße fahren. Is echt ein gewaltiger Unterschied.
Ja, sagenhaft! Viel leichter, ein Traum! Will jemand mein Mountainbike... :wink: Ist wie beim Auto: Mountainbike = SUV, Rennrad = Sportwagen.

Ich hoffe dass ich dieses Jahr noch öfters dazu komme, Downhill, wie sieht´s aus?

kaldini
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Re: Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von kaldini » 03.06.2008 - 21:04

Ja, sagenhaft! Viel leichter, ein Traum! Will jemand mein Mountainbike... Ist wie beim Auto: Mountainbike = SUV, Rennrad = Sportwagen.

Ich hoffe dass ich dieses Jahr noch öfters dazu komme, Downhill, wie sieht´s aus
ts, Schmalspurradler! ;-) Gibts ein schöneres Gefühl als mit nem MTB nen Rennradfahrer zu überholen? :-) (auch wenn es meist nicht von Dauer ist...)

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Re: Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von andyman1609 » 03.06.2008 - 21:29

kaldini hat geschrieben:ts, Schmalspurradler! ;-) Gibts ein schöneres Gefühl als mit nem MTB nen Rennradfahrer zu überholen? :-) (auch wenn es meist nicht von Dauer ist...)
Ja solche kenn ich, überholen einen mit lautem Schnaufen und hochrotem Kopf während man selbst gemütlich mit GA1 dahinradelt. Fahren weit über ihren Verhältnissen und bei der nächsten Steigung geht ihnen die Kraft aus :wink:

mfg Andi


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Re: Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von kaldini » 03.06.2008 - 22:09

Ja solche kenn ich, überholen einen mit lautem Schnaufen und hochrotem Kopf während man selbst gemütlich mit GA1 dahinradelt. Fahren weit über ihren Verhältnissen und bei der nächsten Steigung geht ihnen die Kraft aus
ja, nur ist die nächste Steigung ein steiniger Schotterweg, auf dem noch nicht mal die Rennradschuhe halt finden ;-)

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Re: Rennradfahrer anwesend?

Beitrag von andyman1609 » 04.06.2008 - 07:11

Da würd ich den MTBler dann alleine weiterstrampeln lassen :wink: .
Nein im Ernst, fahre auch Mountainbike zwischendurch und es hat beides seine Vorteile. Gerade wo ich zu Hause bin gibt es halt sehr wenige Strecken fürs MTB, immer wieder mit langen Asphaltabschnitten dazwischen, das macht einfach nicht soviel Spaß.
Und wegen den Schuhen, ich hab ein Paar Schuhe für MTB und Rennrad, und das sind zufällig MTB Schuhe :wink: .
Viel Spaß noch beim Rennradfahrer jagen...

mfg Andi


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