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Kurzberichte Radtouren


Moderator: Downhill

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philipp23
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Kurzberichte Radtouren

Beitrag von philipp23 » 28.05.2008 - 18:17

So, ich hab mir gedacht, ich mach hier mal ein neues Topic auf, indem ihr Kurzberichte von euren Radltouren schreiben könnt. Wenn ihr also nur ein paar gescheite Bilder habt oder keine längeren Bericht schreiben wollt, könnt ihr ja hier ein paar kurze Worte verlieren...
Bisher gab's sowas ja ab und zu im Wettertopic, aber da passts eigentlich auch nicht wirklich rein...

Ich werd dann gleich mal den Anfang machen
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philipp23
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Re: Kurzberichte Radtouren

Beitrag von philipp23 » 28.05.2008 - 18:22

Irschenberg-Runde | 25.05.2008

Am letzten Sonntag hab ich eine schön Radtour in der Gegend des Irschenbergs gemacht.
Die Route dabei ist Kreuzstraße - Kleinhöhenkirchen - Sonderdilching - Westerham - Gnadenleite - Vagen - Irschenberg - Wilparting - Leitzachtal - Mangfalltal - Valley - Kreuzstraße gewesen. Macht 55 km und 650 Hm in etwa.
Dabei gehts durchweg auf kleinen Asphaltsträßchen oder Schotterwegen. Auf der Gnadenleite gibts sogar einen Trail, allerdings ist die Orientierung auch recht schlecht dort.

Noch ein paar Bilder:

Profil, erstellt mit CicloTour (Genehmigung vorhanden)
Bild

Klosterkirche Wilparting vom Irschenberg aus
Bild

Blick in die Berge, leider recht diesig
Bild

Ort Irschenberg
Bild
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Re: Kurzberichte Radtouren

Beitrag von Skikaiser » 19.06.2008 - 17:38

Meine Radberichte - AKTUALISIERT AM 19.6.2008:

MTB-Tour Steinakirchen am Forst - Randegg || 3.5.2008 || Auf Skulpturenjagd :arrow: http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... 52&t=26813


Wenn ich einmal nicht so viele Bilder habe werde ich diese natürchlich in diesen Thread verschieben. Übrigens eine nette Idee!
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Re: Kurzberichte Radtouren

Beitrag von Perinsol » 25.09.2009 - 11:05

Hallo, keine schlechte Idee, das mit dem Tourenforum. Ich hätte da auch etwas anzubieten - eine wirklich hammerhafte Radtour in den Dolomiten. Es handelt sich um die bekannte Fanes-Sennes-Runde im Naturparkt Fanes-Sennes-Prags. Echt traumhaft, aber nichts für Sonntags-Radfahrer, da geht es nämlich ganz schön zur Sache. Hier mein Tourenbericht, schaut mal rein - http://www.pustertal.org/de/radfahren/m ... -joch.html, ein Leckerbissen für jene, die vor keinen Mühen und Qualen zurückschrecken, soviel zum Thema Quäl dich.

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Re: Kurzberichte Radtouren

Beitrag von Mico » 07.08.2013 - 01:34

Gestern mal wieder mit dem Rad unterwegs gewesen. Die Tour ist wohl für die meisten ein Kinderspiel, allerdings wars ziemlich hart für mich. Einerseits sehr heiss (min. 32Grad, in der prallen Sonne auf dem Asphalt gefühlt noch deutlich heisser), dazu war ich nicht mit einem normalen Rennvelo unterwegs sonderm mit einem Bike das zwischen Mountainbike und Alltagsvelo anzusiedeln ist. Und ich bin nicht sehr trainiert, ich habe in den Sommerferien immer wieder kürzere Ausfahrten gemacht, aber das war bisher meine härteste Tour.

45km mit ca. 1200hm, ein ständiges Aufundab und Flachpassagen gab es kaum.
Zu beginn ging es gleich bergauf, mit dem längsten Anstieg des Tages, 7km, durchschnittlich 5%, aber die letzen eineinhalb km mit über 10%. Ich fühlte mich gut und schlug ein für mich recht hohes Tempo an, das ich bis zum oben halten konnte. Das letzte mal das ich hier rauf fuhr bin ich total eingebrochen, so war ich froh, dass ich unbeschadet rübergekommen bin.

Der erste Teil der Abfahrt ist ziemlich steil dann gibts es einen kurzen ab sehr heftigen Gegenanstieg. Hier merkte ich dass ich vielleicht doch ein zwei Gänge zurückschalten sollte, sonst wird es zum Schluss richtig hart. Der zweite Teil der Abfahrt ist ziemlich lang und daher auch nicht steil, breite Strasse, guter Asphalt, keine Autos, kaum Kurven, Zeit die Seele baumeln zu lassen. Beinahe vergass ich links abzubiegen.

So gings mit einer Vollbremsung in den zweiten Anstieg des Tages. Knapp 2 km bei 9%. Rhythmisch zu fahren und grösstenteils im Wald gelegen. So war auch dieses Hinderniss bewältig. Oben war man dann auf einer kleinen Hochebene. Hier schlängelt sich die Strasse schön durch die Weizenfelder.
In der eigentlich Abfahrt war dann aber wieder Vorsicht geboten; schlechter Asphalt und viele enge Kurven. Aber wenigstens kein Verkehr, erst im nächsten Dorf habe ich die Dinger mit den 4 Rädern wiedergesehen, dass erste mal seit Kilometern...

Hier gab es dann die einzigen wirklich flachen Kilometern des Tages. Aber nach ca. 5km fing die Strasse schon wieder leicht zu steigen an. Und zum ersten Mal war ich auf einer wirklich befahreren Strasse unterwegs, man merkte das viele noch im Urlaub sind. Dann bog man nach links weg von der Hauptstrasse, hier wurde es nun deutlich steiler. Und langsam merkte ich es auch in den Beinen, und dass diese Strasse durchwegs über offene Felder führte half auch nicht wirklich...
So wurde es immer mehr ein Kampf. Da die Steigung nicht besonders lang war, konnte ich mich aber schon bald auf der Abfahrt wieder erholen. Aber auch diese war nicht von dauer, denn es ging in den letzten Anstieg des Tages hinein. Und dazu noch zum höchsten Punk: Der Bantiger! Glücklicherweise musste ich nicht den ganzen Aufstieg fahren. Ich musste nur noch den zweiten Teil fahren, aber der war der härtere. Die Strasse beginnt zwischen Feldern langsam Anzusteigen, dann wird es immer Steiler. Kurz bevor man in den Wald hineinfahrt um die 15%. Ich hatte arg zu kämpfen, gegen die Strasse, die Steigung, die Hitze, mein Beine, dennen langsam die Kraft ausging. Aber auch andere Radler die zu diesem Zeitpunkt unterwegs waren hatten zu kämpfen.
Im Wald wurde es aufgrund des Schattens einwenig kühler. Die Strasse wurde aber kaum weniger steil. Mit dem Kopf fast auf dem Lenker kämpfte, würgte ich mich hier hoch. Dann wurde es endlich wieder ein wenig Flacher und der Sendeturm, der auf dem Bantiger steht, war zum greifen nahe. Kurz vor Schluss wurde es aber nocheinmal steiler, aber ich war fast am Ziel, so konnte mich auch das nicht mehr stoppen.

Oben schleppte ich micht noch zur Aussichtsplattform hoch. Hier hat man wirklich ein tolles 360° Panorama! Richtung Alpen bauten sich aber schon Gewitter auf, so konnte man Eiger. Mönch, Jungfrau und Co. nicht mehr sehen. Dafür die ganze Region Bern, bis zum Jura mit dem Chasseral. Nachhause ging es dann eigentlich nur noch runter, also kein Problem.



Es war eine tolle Tour, ohne viel Verkehr, und mit diesen Bedingungen durchaus hart, zumindest für mich

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