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Neues auf Kleine Scheidegg/​Männlichen – Grindelwald/​Wengen

Für mich stellt sich die Frage, ob das Skigebiet bzw. die vorhandenen Skipisten, vorallem die Männlichen-Seite, eine solche Bahn verkraften kann. Eine solche Förderzahl ins Skigebiet, könnte meiner Meinung nach auf den Männlichen-Skipisten zu gewissen Problemen führen. Denn so gross (Kapazität) sind die Männlichenpisten auch wieder nicht. Ist heute z.T., vorallem am Wochehende schon stark überlaufen und manchmal nicht mehr schön zum Skifahren (vorallem die Hauptpiste zum Männlichen Sessellift)
 
Finn1 schrieb:
Für mich stellt sich die Frage, ob das Skigebiet bzw. die vorhandenen Skipisten, vorallem die Männlichen-Seite, eine solche Bahn verkraften kann. Eine solche Förderzahl ins Skigebiet, könnte meiner Meinung nach auf den Männlichen-Skipisten zu gewissen Problemen führen. Denn so gross (Kapazität) sind die Männlichenpisten auch wieder nicht. Ist heute z.T., vorallem am Wochehende schon stark überlaufen und manchmal nicht mehr schön zum Skifahren (vorallem die Hauptpiste zum Männlichen Sessellift)

Muss man die vorhandenen Pisten einfach breiter präparieren. Das Gelände bietet ja noch Potential (nur die Zufahrt oben von der EUB und der KSB war gehörig eng und voll). Könnte man das so einfach machen oder ist die Breite der Pisten festgelegt?
 
Übrigens ganz lustig, dass der Ersatz der Männlichen EUB schon im ersten Post dieses Threads "für nächstes Jahr" also dazumals 2003 thematisiert wurde :)
 
Foto-Irrer schrieb:
Finn1 schrieb:
Für mich stellt sich die Frage, ob das Skigebiet bzw. die vorhandenen Skipisten, vorallem die Männlichen-Seite, eine solche Bahn verkraften kann. Eine solche Förderzahl ins Skigebiet, könnte meiner Meinung nach auf den Männlichen-Skipisten zu gewissen Problemen führen. Denn so gross (Kapazität) sind die Männlichenpisten auch wieder nicht. Ist heute z.T., vorallem am Wochehende schon stark überlaufen und manchmal nicht mehr schön zum Skifahren (vorallem die Hauptpiste zum Männlichen Sessellift)

Muss man die vorhandenen Pisten einfach breiter präparieren. Das Gelände bietet ja noch Potential (nur die Zufahrt oben von der EUB und der KSB war gehörig eng und voll). Könnte man das so einfach machen oder ist die Breite der Pisten festgelegt?

Meiner Meinung nach kann man an den bestehenden Pisten nicht mehr viel verändern bzw. verbreitern. Das Gelände lässt dies nicht zu. Aussert man erstellt noch neue Pisten (z.B. eine rechts neben der Männlichen-Sesselbahn; ist bis jetzt ein Freerider-Hang). Diese Neuerschliessung wäre aber sicherlich auch nicht DIE Lösung. Bin gespannt wie das gehen soll.
Uebrigens: Meine Aussage betreffend der Kapazität stammt übrigens aus einem Gespräch zwischen mir und einem Lokführer der WAB, welcher gleichzeitig Grundeigentum im Raum Aspen besitzt. Dieses Gespräch fand letzten Herbst, anlässlich einer Talfahrt mit der WAB statt. Dieser meine, dass die Personenkapazität auf den Männlichenpisten heute bereits am Anschlag sei. Viel mehr Leute würden nicht mehr auf diese bestehenden Pisten passen.
 
Genial wärs ja, wenns auf der ersten Sektion irgendwie rote und gelbe Gondeln. Mit gelb gehts auf die Scheidegg und mit rot auf den Männlichen.
 
Pilatus schrieb:
Genial wärs ja, wenns auf der ersten Sektion irgendwie rote und gelbe Gondeln. Mit gelb gehts auf die Scheidegg und mit rot auf den Männlichen.
Irgenwo hab ich gelesen, das es 2 Zugänge gibt. Einer für Männlichen der andere Kl. Scheidegg
 
Irgenwo hab ich gelesen, das es 2 Zugänge gibt. Einer für Männlichen der andere Kl. Scheidegg
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jede Gondel eine Fahrtzielanzeige erhält :lol:
Und selbst dann, kann man Gift darauf nehmen, dass die Hälfte der Leute in die "falsche" Gondel einsteigt.
Somit bleibt fast nichts anderes übrig, als zwei verschiedene Zugänge in der Talstation.

Und ich wage mal zu behaupten, dass mit zwei Zugänge auch die Gondel besser befüllt werden können.
Stellt sich nur die Frage, wo die Leute anstehen sollen, die nur bis zur Mittelstation fahren wollen ?
 
TPD schrieb:
Irgenwo hab ich gelesen, das es 2 Zugänge gibt. Einer für Männlichen der andere Kl. Scheidegg
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jede Gondel eine Fahrtzielanzeige erhält :lol:
Und selbst dann, kann man Gift darauf nehmen, dass die Hälfte der Leute in die "falsche" Gondel einsteigt.
Somit bleibt fast nichts anderes übrig, als zwei verschiedene Zugänge in der Talstation.

Und ich wage mal zu behaupten, dass mit zwei Zugänge auch die Gondel besser befüllt werden können.
Stellt sich nur die Frage, wo die Leute anstehen sollen, die nur bis zur Mittelstation fahren wollen ?
Die können es sich ja aussuchen, welchen Eingang sie nehmen. Sollte i.d.R. der sein, wo weniger los ist.
 
TPD schrieb:
Irgenwo hab ich gelesen, das es 2 Zugänge gibt. Einer für Männlichen der andere Kl. Scheidegg
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jede Gondel eine Fahrtzielanzeige erhält :lol:
Und selbst dann, kann man Gift darauf nehmen, dass die Hälfte der Leute in die "falsche" Gondel einsteigt.
Somit bleibt fast nichts anderes übrig, als zwei verschiedene Zugänge in der Talstation.
Hab ich oben was anderes gesagt? So missverständlich kann das doch nicht sein. :gruebel:
 
Wombat schrieb:
Hab ich oben was anderes gesagt? So missverständlich kann das doch nicht sein. :gruebel:
Logisch. Die Lösung mit den beiden Eingängen liegt auf der Hand.
Ich habe mich eher gefragt, wie man es realisieren könnte, wenn es nicht zwei Eingänge geben würde.

Hier noch ein weiterer Artikel zum Thema, dass die beiden Gesellschaften unterschiedliche Projekte verfolgen.
http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Zwei-Unternehmen-planen-Bahn-am-gleichen-Hang/story/29466043
 
Und manchmal wäre es nicht schlecht, wenn sich die Verfasser solcher Artikel etwas besser informieren um nicht aus einer 10EUB einen 10er Sessel zu machen. Hm, wobei? Gab es hier im Forum nicht mal jemanden, der eine 12er Funitel-KSB entworfen hatte? :wink:

Die ganzen Pläne zur Erneuerung der GGM sind ja ganz schön, besonders die Idee mit der Y-EUB. Nur wie sieht dann im Weiteren die pistentechnische Verbindung der Bergstationen mit der Mittelstation im Bereich Tschuggen-Talstation (hiervon gehe ich jetzt mal aus) aus. Der Blick auf die Landeskarte verrät mir leider keine vernünftige Variante, bei der nicht eine der beiden Direktverbindungen auf der Strecke bleibt bzw. auf die bewährten aber öden Ziehwege zurückgegriffen werden muss. Und je weiter man die Mittelstation um den Mälbaumgraben Richtung Tal zieht, desto anfälliger wird das ganze bei Schneearmut.
 
Finn1, schrieb:
Aber wahrscheinlich ist es wieder mal eine Frage des Geldes!

Uns geht es nicht ums Geld!
Ich bin auch einer aus einer betroffenen Bergschaft. Es geht uns um die Natur, die GGM, den Tourismuss, usw.
An der Bergschaftversammlung wurden viele Fragen gestellt, einen Teil wurde am letzten Dienstag 16.08.2011 bei der
Info Veranstaltung der Jungfraubahnen beantwortet. Aber es sind noch immer Fragen offe, welche zum jetztigen zeitpunkt
noch nicht beantwortet werden können.
Wie zum beispiel: Mittelstationstandort ist in einem Morgebiet/Naturschutzgebiet, Platzverhältnisse kleine Scheidegg,
wie wird der Knotenpunkt Holenstein eingebunden ( Felixweg, Apfelchüechliweg, usw.).
Bedenken gibt auch die Wengernalp Bahn, wie sieht die Zukunft aus, es heist der 1/2 Stundentakt wird beibehalten, aber wie siehts
in 10-20 Jahren aus mit dem Stellenabbau und dem Betrieb. Der Bergschaft Wärgistal gehören das Berghaus Alpigeln und das Restaurant Brandegg.

Die GGM ist jetzt am abklähren welche Vorteile für sie das Ypsilon Projekt ergiebt. Und solange bis das ergebniss der GGM noch nicht
da ist, sollte man dem Projekt eine Chance lassen.

Hier noch einen Link zum Berner Oberländer (Zeitung) zu der Info Veranstaltung der Jungfraubahnen
http://bo.bernerzeitung.ch/region/thun/Wir-werden-das-Projekt-nicht-aufgeben/story/26357215
 
Tja, ich kann nicht sagen, dass ich traurig bin. Ich wünsche mir einen einfachen Ersatz der GGm durch eine neue EUB. Einzig die neue Haltestelle finde ich eine wirklich gute Idee.
 
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