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[Sammeltopic] Schwarzwaldhochstraße 08/09

Da ich nicht jedes mal ein neues Topic eröffnen werde und will,
Herzlich Willkommen im Sammeltopic der Schwarzwaldhochstraße (und nähere Umgebung) von Baiersbronner für den Winter 2008/2009.

27.11.2008 Skilifte Ruhestein

Anfahrt(gilt eig. immer):
Baiersbronn - Mitteltal - Obertal - Ruhestein ca. 20 min

Wetter:
Hervorragendes Kaiserwetter

Temperatur:
Um den Gefrierpunkt

Schneehöhe:
0-15cm

Schneezustand:
Griffig

Geöffnete Anlagen:
SL Ruhestein I
SL Ruhestein II bis 11:45

Geschlossene Anlagen:
SL Ruhestein II ab 11:45

Offene Pisten:
Alle^^

Geschlossene Pisten:
Keine

Meisten Gefahren mit:
SL Ruhestein I

Wenigsten Gefahren mit:
SL Ruhestein II

Wartezeiten:
>3min

Gefallen:
Beide Lifte geöffnet
"Saisonopening" mit Superwetter
Kein Sulz

Nicht gefallen:
Hang ist halt flach
zum Teil Schneefreie Stellen

Fazit: :D :D :D :) :( :(von 6 Maximalen.
Abzüge: s.o.

Skitag von der Schule und mein Saisonopening: Um 9 Uhr war abfahrt in Baiersbronn, für 3,5 Stunden durften wir uns dann oben austoben. Ca. 150 Schüler waren oben, beide Lifte waren (bis die Klassen 5-7 weg waren) geöffnet, was ich als sehr positiv mal werte. Trotzdem gibts leider immer wieder kleine aprere Stellen. Trotzdem bin ich ohne Kratzer durchgekommen, es hält sich noch in Grenzen. Hier die Bilder:

k-P1060115.JPG

Morgens halb 10 in Deutschland, die Vorfreude stieg ;)

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Aus dem SL I: Piste war in ordentlichen Zustand

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SL II: Zumindest meistens, im unteren Teil der Piste wirds öfters mal eng.

k-P1060129.JPG


k-P1060128.JPG

Tolle Bäume, auf der einenseite vereist und verschneit, die andere grün.

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Unterer Teil und Blick auf den SL II,der aber schon geschlossen war,was aber kein Problem darstellte.

Fazit: Opening geglückt ;)

Gruß
 
Schwarzwaldhochstraße Flutlicht 27.11.2008

Anfahrt: Ettlingen - A5 bis AS Bühl - Landstraße bis Sand - Schwarzwaldhochstraße bis zum Ruhestein, ca. 40 min, trockene Straßen
Wetter: Sternenklar, trocken, 0°C bis -5°C
Schnee: Gewalzt 10-20 cm an den Skihängen der Schwarzwaldhochstraße, teils hart mit Pulverauflage, teils pulvrig; z.T. schneefreie Stellen
Geöffnet (bei den in Betrieb befindlichen Skihängen): Unterstmatt I, Seibelseckle, Ruhestein I
Geschlossen: Unterstmatt II und III, Ruhestein II
Wartezeiten: Keine bis 1 Minute
Bewertung: 4 von 6 Mittelgebirgspunkten

Offenbar muss der November inzwischen auch in den Mittelgebirgen fest zu den Wintersportmonaten gerechnet werden und dort für das Saisonopening herhalten. Das finde ich gut. Wie man im Alpinforum sieht, haben sich einige Mitglieder in Sauerland, Rhön, Alb und Schwarzwald umgehend über die weiße Pracht hergemacht - so auch ich.

(Exkurs:) Der Zufall wollte es, dass ich rechtzeitig zum ersten Schnee in der alten norddeutschen Heimat weilte. Was lag da näher, als am 22.11. auf dem Rückweg nach Ettlingen einen Ausflug in den frisch verschneiten Harz mitzunehmen. Die kurze Lifte am Torfhaus und Sonnenberg waren erstmalig geöffnet, ich hatte aber kein Skiequipment dabei. Also lief ich meine Konditionstour von Braunlage über Wurmberg und Bodetal zum Brocken, die bei 30-50 cm ungespurtem Schnee am Wurmberg und glatten Wegen am Brocken ihrem Namen alle Ehre machte. Wie in jedem Jahr im November war die Wurmbergseilbahn revisionsbedingt geschlossen und verpasste die Einnahmen des potenziellen Skisaisonauftakts (mal sehen, wann die lernen, dass sie mit ihrem Revisionstermin falsch liegen - aufwachen!!!). Die Große Wurmbergabfahrt hätte man fahren können. Inzwischen hat es im Harz geregnet, und die skitaugliche Schneedecke ist weg. Ätsch. (Exkurs Ende.)

Wie immer war der erste geöffnete Skihang an der Schwarzwaldhochstraße der Ruhestein, der am 23.11. in Betrieb ging. Klein Harzwinter wollte unbedingt in den Schnee und den laufenden Skilift sehen, also tat ich ihm den Gefallen, wenn auch mit dem Schlitten statt mit Skiern. Am 23.11. sah es am Ruhestein noch wie folgt aus - es schaute ordentlich Gras aus der 10 cm dünnen Schneedecke heraus, was dem Andrang am geöffneten Lift I aber keinen Abbruch tat.

Ruhestein 23.11.2008 - so sah das aus.
08_11_23_ruhestein_2.jpg


Ruhestein 23.11.2008
08_11_23_ruhestein_1.jpg


Ruhestein 23.11.2008. Noch viel Gras.
08_11_23_ruhestein_3.jpg


Ruhestein 23.11.2008. Gras im Zoom.
08_11_23_ruhestein_4.jpg


Mein Skiopening hatte ich als Flutlichtabend für den 26.11. geplant, fand mich stattdessen aber abends beim Kindernotfalldienst wieder, wo Klein Harzwinter verarztet werden musste. Da es dem Nachwuchs schnell wieder gut ging, konnte ich das Versäumte am 27.11. nachholen. An der Schwarzwaldhochstraße waren die Skihänge Unterstmatt, Seibelseckle, Ruhestein, Zuflucht und Stokinger (Freudenstadt) geöffnet (Mehliskopf startet heute, 28.11.; auf der Webcam des Stöckerkopfs in Baiersbronn habe ich am 27.11. die Pistenraupe fahren sehen, ist aber noch zu). Weil die Hänge an der Schwarzwaldhochstraße kurz sind und es kaum Lifte im Verbund gibt, habe ich mir angewöhnt, im Rahmen eines Skiausflugs statt nur eines Hanges mit Zeitkarte lieber mehrere Hänge mit Punktekarte zu besuchen. Das kostet zwar den doppelten Preis, bringt aber den dreifachen Spaß. Für den Flutlichtabend 27.11. waren Unterstmatt, Seibelseckle und Ruhestein mit jeweils 10 Fahrten angesagt. Der Warmlufteinbruch von Norden war nur bis zum Odenwald gekommen, so dass die Pulverpracht an der Schwarzwaldhochstraße unbeeinträchtigt blieb.

In Unterstmatt war lediglich Lift I geöffnet; der Hang war relativ leer. Die ca. 10 cm gewalzter Hartschnee mit Pulverauflage waren entweder so aufgeschoben oder der Boden darunter so wellig. Jedenfalls war der Unterstmatter Hotelhang von den drei besuchten Hängen der am mäßigsten zu fahrende. Der Hang von Lift II war wesentlich besser zu fahren; mangels Flutlicht musste man dort natürlich sehr vorsichtig sein. Unterstmatt hat drei grüne Sufag-Schneekanonen aufgestellt. Am 27.11. schien eine technische Einweisung zu erfolgen, und eine der Kanonen wurde anschließend in Betrieb genommen.

Nach einer Stunde Unterstmatt ging es weiter zum Seibelseckle. Zu Unterstmatt war das ein großer Gegensatz. Der Hang war in ausgezeichnetem Zustand und klar der am besten zu fahrende des Abends. Da der Skiclub Seebach vor Ort präsent war, gab es am Schlepplift kurze Wartezeiten, und kaum ein Bügel fuhr leer hoch. Am Seibelseckle sind in Hangmitte und Hangschluss jeweils eine gelbe Schneekanone aufgestellt (MIB? Im Alpinwiki ist kein entsprechender Hersteller verzeichnet), die am Abend jedoch nicht in Betrieb waren.

Nach einer Stunde Seibelseckle endete der Flutlichtabend am Skihang Ruhestein. Wiederum ein großer Gegensatz, denn hier war es gähnend leer. Folglich war auch nur Lift I in Betrieb (Lift II lief am Vormittag, wie Baiersbronner berichtete). Ähnlich wie in Unterstmatt war der Pistenzustand hart mit Pulverauflage, wegen des ebenen Hanges aber wesentlich besser zu fahren. An einigen Stellen schaute Gras oder Erde aus der 10-20 cm dicken Scheedecke. Für November im Mittelgebirge ist das völlig akzeptabel. Direkt nach meiner 10. und letzten Liftfahrt wurde die Anlage abgeschaltet, ebenso das Flutlicht, als ich den Hang Richtung Parkplatz verließ ("Der Letzte macht's Licht aus!" :-) ).

Fazit: Mir machen diese frühen Wintereinbrüche im Mittelgebirge im November Spaß. Jedesmal freue ich mich über die Dienstleister, die dann schon Gewehr bei Fuß stehen, ihre Lifte betriebsbereit haben und die Hänge präparieren. Solchen engagierten Betreibern gilt mein großes Dankeschön. Genau diese Flexibilität wird dem Wintersport im Mittelgebirge in Zeiten des Klimawandels noch ein Stück Zukunft sichern. Wer Schwierigkeiten hat, sich anzupassen, oder dies verweigert, verliert. Wie in den letzten Wintern legt z.B. der Mehliskopf erst verspätet los. Die Ankündigung auf der Website "Wir haben Schnee produzieren können" lässt Schlimmes erwarten (Schlittschuhe und Steigeisen mitnehmen) ... Das Hundseck verschläft den Saisonbeginn völlig, und die Krönung ist das Statement "So wie es aussieht klopft der Winter langsam an die Tür" auf der Website des Skihangs Hundseck Nord, während der Mitbewerb längst hunderte von Skipässen verkauft hat. An den Skiliften Hundseck Nord sind noch nicht einmal die Gehänge montiert ... so kann das auch nichts werden. Nicht umsonst war dieser Skihang mit 0 Betriebstagen der große Verlierer der Wintersaison 2007/2008 an der Schwarzwaldhochstraße.

Nachfolgend die jedes Jahr gleichen Fotos vom Flutlichtfahren an der Schwarzwaldhochstraße.

Unterstmatt 27.11.2008
08_11_27_unterstmatt_1.jpg


Unterstmatt 27.11.2008
08_11_27_unterstmatt_2.jpg


Unterstmatt 27.11.2008
08_11_27_unterstmatt_3.jpg


Unterstmatt 27.11.2008
08_11_27_unterstmatt_4.jpg


Unterstmatt 27.11.2008
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Unterstmatt 27.11.2008
08_11_27_unterstmatt_6.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_1.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_2.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_3.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_4.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_5.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_6.jpg


Seibelseckle 27.11.2008
08_11_27_seibelseckle_7.jpg


Ruhestein 27.11.2008
08_11_27_ruhestein_1.jpg


Ruhestein 27.11.2008
08_11_27_ruhestein_2.jpg


Ruhestein 27.11.2008
08_11_27_ruhestein_3.jpg


Ruhestein 27.11.2008
08_11_27_ruhestein_4.jpg


Ruhestein 27.11.2008
08_11_27_ruhestein_5.jpg
 
zum Hundseck Nord muss ich nochwas sagen. Die hatten letztes Jahr extremes Pech. Nach dem ersten Schneefall letztes Jahr ist denen nach einigen Metern das rechte Antriebsrad der Big gebrochen. Man hat (verwunderliche) 4 Monate gebraucht bis es Ersatz gab. Naja, dann war Ostern und erst am Dienstag drauf kam das Ersatzrad. Aber da war der Schnee ja schon wieder weg bei denen. Ja, der Hundseck (Steimel) gibt seine Raupe nicht her.

Die hatten auch noch keine Gehänge drauf, oder? Zumindest am 22.11. war der Lift noch Gehängelos.
 
An Mehliskopf und Hundseck war es stockfinster, als ich vorbeigefahren bin. Darum bin ich dort gar nicht erst ausgestiegen. Ob am Steimelhang bereits aufgebügelt ist, kann ich also auch nicht sagen. Die Webcam ist leider defekt. Wie lange braucht man denn, um die Gehänge so eines ~600 m langen Schlepplifts zu montieren? Und: Ist es denn wirklich so verdammt schwierig, ein Antriebsrad für eine Pistenraupe des am Hundseck Nord eingesetzten Typs aufzutreiben (genügend Engagement vorausgesetzt)? Ich bin selbst lange genug einen 40 Jahre alten Pkw gefahren. Da lernt man, sich die wichtigsten Teile auf Reserve zu legen, damit es keinen Stillstand gibt.
 
Also am Lift mit etwa 800m brauchen wir etwa 4 - 5 Stunden.

Für ne Prinoth Big, müsste es noch genug Ersatzteile geben. Lieferdauer ab Werk weiß ich nicht.
 
Hab das Topic mal etwas allgemeiner gemacht, danke für die schönen Bilder, gibt auf jeden fall nen besseren Überblick wie meiner.

Warum an Hundseck und Mehliskopf so spät aufgemacht wurde, kann ich mir nut damit erklären,dass es südlicher einfach mehr Schnee gab. Auch Unterstmatt und Seibelseckel starteten ja später, weil sie erst noch beschneit haben.
Ohne Schneekanonen kann bei den Hundseckliften auch grade an keine Öffnung denken.
Genauso verhält es sich beim Vogelskopf (zu steil,wäre gleich verfahren) und beim Stöcker ist das Problem,dass der mittlere Teil extrem Windanfällig ist, als es geschneit hat, hat es ja auch viel verblasen,deswegen ist man dort auch weit von einer Öffnung entfernt (dazu kommt,dass der Hang sehr viele Steine hat und kein "Grashang wie z.b. der Ruhestein ist). Da brauchts mindestens nochmal 20cm.

Aufjedenfall danke für den Überblick

Gruß
 
.: Skilift Stokinger:.
30.November 2008

Anfahrt: Karlsruhe, A5 bis AS RA Süd, B462 nach Baiersbronn, dann Freudenstadt, lauterbad, Stokinger.
Rückfahrt: genau wie Anfahrt nur anders rum ;-)

Schnee: Naja, war an der harten Grenze zwischen Spass und Frust. Aber dafür, dass es am Stokinger seit 7 Tagen ohne Unterbrechung läuft -> gut.
Tal: zwischen 0 und 10. (wobei die 0cm Menschlichen Ursprungs sind)
Berg: gute 20-30cm


Pistenzustand: kleinere Apere Stellen kamen zum Vorschein (vor allem an der Talstation am Einstieg) - mittig zur Piste kam etwas Gras zum vorschein. Konnte gut umfahren werden. Teil eisig, teils Hartschnee. Ging gut zu fahren, vor allem da es ja regelmäßig gut durchgefrohren hat.

Geöffnet:

SL Stokinger

Geschlossen:

nix


Wartezeit:
einmal 5 Minuten nach Not Aus
sonst maximal den zweiten bis dritten Bügel bekommen.

Wertung: :D :D :D :D :? von :D :D :D :D :D :D [5,5 von 6]

Gefallen:
- längste Betriebsdauer seit es den Verein gibt
- gute Pistenverhältnisse für die aktuelle Situation
- Netter Zollernblickhüttenwirt
- nettes Personal

nicht gefallen:
- teilweise kamen Grashalme raus (wurde das letzte mal schlecht gemäht?)

Wenn man sich diverse andere Berichte anschaut und die Verhältnisse am Stokinger vergleicht, merkt man, dass esseit guten 3-4 Tagen nicht mehr geschneit hat. Trotz Nordlage und somit Schattenhang, war und ist der Boden noch zu warm, leider. Wenn man die kleineren Stücke wo ein paar Grashalme zu sehen waren vernachlässigt, dann konnte man noch sehr gut fahren.
Es war jedoch zu keiner Zeit die Gefahr die Grasnarbe zu beschädigen. Aus diesem Grund hat man seit 2 Tagen auch nicht mehr die Piste präpariert.
Toll ist, dass man immer versucht die Spur vom Lift, so gut als möglich zu erhalten, da diese schon sehr ausgefahren ist. So hat man extra Schnee aus anderen Teilen von Freudenstadt angefahren, um die Spur wieder herzurichten.

Aber nun genug geredet - hier ein paar Bilder, ohne Kommentare:

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Sorry für die miese Bildqualität, aber beim komprimieren muss was flasch gelaufen sein.

Edit: Bilder sollten nun gehen
 
Ich war am 27.November auch am Seibelseckle skifahren. Fand die Bedingungen sehr gut für den knappen Naturschnee und wenn man bedenkt, dass vor dem Schneefall der Boden sehr warm war. Kann das Seibelseckle wie immer empfehlen. Interessanter Hang und gute Bedingungen für den Nordschwarzwald sowie sehr freundliche Mitarbeiter.

Die Kanonen sind jeweils eine echnoAlpin M18 und T60 die nach Ende des Skibetriebs (da mitten auf die Piste gestellt) in Betrieb gingen. Sie konnten bestimmt auch bei der geringen Luftfeuchte und den Minusgraden ziemlich Masse produzieren.
 
Update 30.11.2008:
Ein Frühjahrsskitag an der Schwarzwaldhochstraße. Gleichzeitig der erste Tag mit Tauwetter nach dem frühen Wintereinbruch. Die Rast in der Sonne vor der Ruhestein-Schänke hatte schon Osterferien-Flair ... Der Andrang hielt sich in Grenzen, und Lift II war trotzdem in Betrieb, so dass es keinerlei Wartezeiten gab.
Die angetauten Pisten an der Schwarzwaldhochstraße sind mittlerweile wieder gefroren. Hoffentlich gibt es in der laufenden Woche Neuschnee, sonst dürfte das Skifahren dort oben zunächst ein sehr hartes Vergnügen werden.

Ruhestein 30.11.2008
08_11_30_ruhestein_1.jpg


Ruhestein 30.11.2008
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Ruhestein 30.11.2008
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Ruhestein 30.11.2008
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Hi zusammen, @ PB_300_Polar bei welchem Lift hast du denn geholfen auszubügeln wenn ich mal fragen darfst ?! Bist du an einem Liftbetrieb an der Schwarzwaldhochstrasse tätig ?!

Zu den Berichten / Bilder, sind echt klasse bis jetzt, hoffen wir doch mal auf noch ein bisschen Neuschnee.

Gruß Pascal
 
Hi, ich sag nur es Schneit ... Schnee Schnee Schnee und nochmal Schnee, was gibts schöneres =)
 
Status von gestern Abend (13.12.) am nördlichen Teil der Schwarzwaldhochstrasse:


Mehliskopf: bei Anfahrt um 18:00 Uhr sah der Schnee oben im Steilhang (von der Strasse aus betrachtet) schon relativ knapp aus...

Steimelhang-Hundseck: Bei Hinfahrt (18:05 Uhr) ein Lift geöffnet, bei der Rückfahrt beide (um 21:03 Uhr) - Schnee sah ok aus.

Hundseck Nord: bin ich nicht extra hingelaufen. Lt. Leuten die von dort kamen (beim Stop am Steimelhang) auch geöffnet, wenig los und Schnee im Steilhang auf keinen Fall zu viel.

Hochkopf: ganzer Abend (von Unterstmatt gesehen) - Schnee ok, nahezu jeder Bügel voll

Ich hab mich für Unterstmatt entschieden um wegen der beiden geöffneten Lifte etwas Abwechslung zu haben... nach zwei Stunden war dann aber auch ziemlich langweilig ... wie immer.

zu Unterstmatt:

Los: wenig (max. 1 Minuten Wartezeit - wenn man sich die falsche Abfahrt ausgesucht hatte...)

Lifte: beide zusammenhängenden geöffnet. Für den Ochsenstall fehlen Flutlicht und viel Schnee. Liftspur am Lift 2 sehr wellig und ausgefahren.

Schnee: Am Hang 1 ober direkt in Liftnähe Eiskugeln von der Beschneiung (war der Schneimeister vom Mehliskopf am Werk?) darunter guter Kunst- / Naturmix. Am Hang 2 super Naturschnee, wirklich klasse.

Handy-Bilder:
 

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@skilinde:
Kann es sein, dass Unterstmatt neue/andere Schneekanonen bekommen hat? Wie ich im Rahmen meines Flutlichtberichts weiter oben bemerkt hatte, gab es eine Einweisung in die Kanonenbedienung, während ich dort fuhr. Bislang war die Kunstschneemenge/-qualität in Unterstmatt auch nicht eben der Hammer, aber Eiskugeln kenne ich von dort nun wirklich nicht.

Betr. Langeweile auf den kurzen Hochstraßen-Hängen: Du musst halt zwischendurch mal den Hang wechseln, anders macht es in der Tat keinen großen Spaß. Was liegt in Unterstmatt näher, als zum Hochkopf rüberzulaufen und dort eine Punktekarte zu kaufen? Man muss sie ja nicht aufbrauchen, ein paar Fahrten reichen für ein wenig Abwechslung völlig aus.

Betr. Stromausfall am Hochkopf: Irre ... stell' Dir vor, Du fährst zügig die Flutlichtpiste hinunter, und mit einem mal ist es stockdunkel! Schade, dass man die vielen gleichzeitigen Bremsmanöver nicht mehr sehen konnte ... ;-) Das ist schon ziemlich gefährlich. Am Steimelhang meinten sie im letzten Winter mal, mit teildefekter Flutlichtanlage fahren zu müssen. Die Besucher fuhren vom Hellen ins Finstere, und es gab ständig Beinahe-Kollisionen.
 
Harzwinter.de schrieb:
@skilinde:
Kann es sein, dass Unterstmatt neue/andere Schneekanonen bekommen hat? Wie ich im Rahmen meines Flutlichtberichts weiter oben bemerkt hatte, gab es eine Einweisung in die Kanonenbedienung, während ich dort fuhr. Bislang war die Kunstschneemenge/-qualität in Unterstmatt auch nicht eben der Hammer, aber Eiskugeln kenne ich von dort nun wirklich nicht.
Kugeln kannte ich bisher auch nur vom Mehliskopf. Auf der Piste standen 2 grüne Kanonen (also vermutlich Sufag - habe nicht drauf geachtet), ob die neu waren weiss ich nicht. Komisch war, das die Kugeln nur in der Nähe (ca. 15 Meter von ca. 30 Meter Pistenbreite) zum Lift / zur Kanone und nur im oberen Pistenabschnitt waren.


Harzwinter.de schrieb:
@skilinde:
Betr. Langeweile auf den kurzen Hochstraßen-Hängen: Du musst halt zwischendurch mal den Hang wechseln, anders macht es in der Tat keinen großen Spaß. Was liegt in Unterstmatt näher, als zum Hochkopf rüberzulaufen und dort eine Punktekarte zu kaufen? Man muss sie ja nicht aufbrauchen, ein paar Fahrten reichen für ein wenig Abwechslung völlig aus.
Hatte ich eigentlich auch vor, nur da im Gegensatz zu Unterstmatt eigentlich jeder Bügel belegt war (auch immer mit 2 Personen) und man die Talstation (mit einer möglichen Warteschlange) nicht einsehen kann, habe ich drauf verzichtet.



Harzwinter.de schrieb:
@skilinde:
Betr. Stromausfall am Hochkopf: Irre ... stell' Dir vor, Du fährst zügig die Flutlichtpiste hinunter, und mit einem mal ist es stockdunkel! Schade, dass man die vielen gleichzeitigen Bremsmanöver nicht mehr sehen konnte ... ;-) Das ist schon ziemlich gefährlich. Am Steimelhang meinten sie im letzten Winter mal, mit teildefekter Flutlichtanlage fahren zu müssen. Die Besucher fuhren vom Hellen ins Finstere, und es gab ständig Beinahe-Kollisionen.
Habe auch sofort an Deine Exkursion im letzten Jahr vom Mehliskopf zum Steimelhang gedacht :D . Vermutlich war der Schock am WE noch größer, da das Licht unvermittelt ausging, als bei Dir im Vorjahr, als es gar nicht erst an war. Ansonsten war der Abend / die Nacht ein Traum, da es völlig wolkenlos war und der Vollmond sehr hell schien. So konnte man sicherlich nach kurzem Schock wieder ein bisschen sehen.

Ich war so begeistert von diesem "Nachtlicht", dass ich zurück den zeitlich längeren Weg über BAD, Gernsbach, Loffenau und Bad Herrenalb nach Waldbronn genommen habe. Vom "Pass" zwischen Loffenau und Bad Herrenalb war der Ausblick fantastisch.
 
So auch von mir ein kurzer BEricht von gestern 15.12.08 vom Vogelskopf.

Wir sind extra früh auf (Lift öffnete erst um 17:30) und um 17:20 waren wir oben. Leider hatte es am Lift noch Nebel (wobei es lang nicht so viel war, wie am Ruhestein, dort konnte man die Piste von der Straße aus nicht sehen. Allerdings waren wir anfangs zu 5. auf der Piste, das steigerte sich später zu knapp 20 Personen. Die Piste war noch in gutem ZUstand, wobei nicht perfekt präpariert (sehr viele löcher in der Piste). Trotzdem, direkt nebem dem Lift lies es sich richtig gut fahren und es war halt nichts los. Wir mussten einmal 1 Bügel warten :D . So kamen wir bei 2 Stunden fahrt auf knapp 30 Fahren (und das für 7 Euro, Top!)

Alles in allem der beste Skitag meiner bisherigen Saison.Durhc den Neben und Flutlicht sind viele BIlder unbrauchbar, aber die paar brauchbare sollten einen Eindruck vom Zustand des Vogelskopfs geben:

kP1060187.JPG


kP1060174.JPG


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^^ Sorry n bissl verwackelt

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^^ leider kein Schnee, Nebel, dafür aber fast jungfräuliche Pisten :)

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Pistenbully, die einzige im Nordschwarzwald mit Winde

kP1060184.JPG

Piste vom Lift (von unten war kein Foto möglich)

kP1060183.JPG

Nochmal
 
Nordschwarzwald / Darmstädter Hütte 3.1.2009 - Skibob fahren

Da das Nordschwarzwald-Sammeltopic in der Berichtsübersicht zwischenzeitlich weit nach unten gerutscht war, habe ich vergessen, meinen Bericht von der Darmstädter Hütte hier einzustellen. Stattdessen habe ich versehentlich ein eigenes Topic eröffnet - sorry. Link zum separaten Bericht hier.
 
Hundseck 11.1.2009 (mit Kurzbesuch Mehliskopfhang)

Anfahrt: Ettlingen - Autobahn 5 - Abfahrt Bühl - Bühlertal - Schwarzwaldhochstraße 0:40 h ohne Stau
Wetter: wolkenlos, Inversion, oben +3°C, im Rheintal Frost
Schnee: Nordhänge ca. 30 cm harter Altschnee, Südhange aper
Anlagen in Betrieb: Hundseck Nord I (WSO), Mehliskopf langer und kurzer Lift
Anlagen außer Betrieb: Hundseck Nord II (DM-Übungslift), Hundseck Süd (Steimelhang)
Gefallen: Nach 3 Jahren mal wieder Hundseck Nord fahren
Nicht gefallen: Schneelage an der Schwarzwaldhochstraße schon deutlich beeinträchtigt, Südhang außer Betrieb
Bewertung: 3 von 6 Mittelgebirgspunkten

Wegen des anhaltend schönen Winterwetters im Januar entschloss ich mich am Sonntagnachmittag, 11.1., kurzfristig zu einem erneuten Skibesuch an der Schwarzwaldhochstraße. Endlich hatte nun auch der Skilift Hundseck Nord geöffnet, der im Winter 2007/2008 der lokale Pechvogel war, weil die Pistenraupe beim ersten Präparationsversuch defektbedingt ausgefallen und für die gesamte Saison nicht mehr einsatzbereit war. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man - genügend Engagement vorausgesetzt - für so eine Maschine über mehrere Monate nicht einmal ein gebrauchtes Ersatzteil auftreiben kann ...

Am Skilift Hundseck Nord hatte ich mich zuletzt mit Fiescher im Februar 2006 bei besten Schneeverhältnissen ausgetobt. Seitdem plane ich eigentlich die "inoffizielle Skischaukel" Mehliskopf - Hundseck Süd - Hundseck Nord per Verbindungsweg, und seitdem haben dies die Schneeverhältnisse (geht erst ab ca. 40 cm Schneehöhe) leider nie wieder zugelassen - schade. Trotz des strengen Frosts im Januar 2009 waren die Nordschwarzwälder Schneeverhältnisse wegen Inversion und Dauersonnenschein inzwischen deutlich beeinträchtigt. Vom Parkplatz am Hundseck, wo das alte Kurhaus seit Jahren auf seinen Abriss wartet, schweift der Blick zunächst über den Steimelhang (= Hundseck Südhang = Bühlertal Hundseck), der in der oberen Hälfte schon fast abgetaut und natürlich nicht mehr in Betrieb war. Die Rodler auf der unteren Hanghälfte hat's gefreut. Der Skihang Hundseck Nord ist vom Parkplatz aus nicht einzusehen, und der Betreiber, Herr Kopf, hat bis heute auch keine Erlaubnis erhalten, ein großes Hinweisschild für seine Anlage aufzustellen. Entsprechend gibt es am Hundseck Nordhang meistens wenig Andrang. Liftpartner erzählten mir vom völlig überlaufenen, benachbarten Mehliskopfhang, der sie dazu bewogen hatte, hierher zu wechseln. Die Pistenqualität am Hundseck Nordhang war ebenfalls schon spürbar vom inversionsbedingten, mehrfachen Antauen und Überfrieren gekennzeichnet und entsprechend hart. Wegen der mäßigen Schneehöhe machten sich die Geländekanten an den Übergängen zu den Wanderwegen, die die Pisten queren, deutlich bemerkbar. Der Steilhang der westlichen Piste war zwar befahrbar, wegen seiner knallharten Beschaffenheit aber alles andere als ein Genuss. Am 11.1. fanden auf dem Hundseck Nordhang Kinderskirennen des TV Weisenbach statt. Vielleicht war diese Verpflichtung der Grund, den Lift überhaupt in Betrieb zu nehmen.

Wie im Südschwarzwälder Aftersteg, wo eine baugleiche Anlage steht, demonstriert der WSO-Skilift den herstellertypischen Ruck beim Anfahren. Die WSO-Gehänge verfügen offenbar nicht über eine Seilbremse; diese Aufgabe übernehmen deshalb die eigenen die Bandscheiben. :-) Die parallele Doppelmayr-Anlage, die nur die untere, flache Hanghälfte erschließt, war außer Betrieb. Deshalb bügelten viele Liftbenutzer im WSO-Lift schon vor dem Steilhang ab, was so manchen Liftbügel in unkontrollierte Situationen brachte. Überhaupt war an auffällig vielen der WSO-Gehänge der Bügel vom Gehängeseil abgerissen.

Nach zwei Stunden am schattigen Nordhang wollte ich noch ein paar sonnige Minuten mitnehmen und stieg dazu auf den abgetauten Hundseck Südhang, der einen schönen Blick zur Hornisgrinde und übers Rheintal zu den Nordvogesen bietet. Über den Verbindungs-Wanderweg ging es (ohne Ski) noch auf einen Abstecher zum Mehliskopfhang. Hier waren die Pisten nicht aper, aber (hörbar) auch nicht weicher als am Hundseck Nordhang. :-) Auf dem Rückweg warf ich an der Talstation Mehliskopf noch einen Blick auf die mittlerweile eingeschaltete Flutlichtanlage.

Fazit: Schön, endlich mal wieder am Hundseck Nordhang gewesen zu sein, wenn auch der Schnee dort nicht überzeugen konnte. Also hoffe ich weiter auf mehr Schnee und auf meine oben angesprochene 3-Hänge-Skischaukel.

Hundseck Nord 11.1.2009: Blick vom Hundseck-Parkplatz zum gegenüber liegenden, oben weitgehend abgetauten Steimelhang. Die Rodler freuen sich, dass der Skibetrieb eingestellt ist.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Das alte Kurhaus Hundseck wartet seit Jahren auf seinen Abriss.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Schickes Werbeschild am Skihang. Leider darf es nicht am Hundseck-Parkplatz stehen.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Talstation von WSO- und DM-Lift. Gesamtansicht des Hangs.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Trasse unterer Teil.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Trasse am Steilhang und Bergstation des parallelen DM-Übungslifts.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Blick vom Liftausstieg zum gegenüberliegenden Steimelhang.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Steimelhang im Zoom. Ein enormer Kontrast zum selben Bild drei Jahre zuvor, das im oben verlinkten alten Bericht enthalten ist.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Östlich vom Lift gelegene Piste ohne Steilhang, dafür aber mit drei Wegquerungen. Hart, aber o.k. zu fahren.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Talstation mit WSO-Fachwerkportalstütze.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Trasse.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Talstationsgebäude.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Östlich vom Lift gelegene Piste ohne Steilhang.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Herstellerschild am WSO-Lift.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Kinderskirennen des TV Weisenbach.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Blick vom Steilhang der westlichen Piste.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Doppelmayr- und WSO-Stütze einträchtig nebeneinander, kurz vorm Ausstieg des DM-Übungslifts.
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Hundseck Nord 11.1.2009: Prinoth Big-Pistenraupe, der Unglücksrabe vom Winter 2007/2008 (Bruch eines Antriebsrads und Ausfall für die gesamte Saison).
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Der Hang ist südausrichtungsbedingt oben fast völlig abgetaut und deshalb nicht befahrbar. Unten tummeln sich die Rodler.
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Sonnenuntergangsimpression mit Hornisgrinde. Gegenüber im Schatten der Skihang Hundseck Nord.
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Mehliskopfturm neben der Skiliftbergstation. Im Winter leider geschlossen.
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Blick vom Mehliskopfturm übers Rheintal zu den Nordvogesen.
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Über diesen Wanderweg geht es vom Mehliskopfturm an der Bergstation Steimelhang zum Skihang Mehliskopf. Bei guter Schneelage kann man ihn problemlos abfahren.
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Mehliskopf 11.1.2009: Blick vom Wanderweg-Ende auf den Skihang. Wie man sieht, ist die Schneelage relativ o.k.
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Mehliskopf 11.1.2009: Blick zum Ausstieg des Übungslifts. Hinten die Badener Höhe mit Aussichtsturm.
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Mehliskopf 11.1.2009: Zoom auf die Talstations-Infrastruktur.
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Mehliskopf 11.1.2009: Steilhang-Stück. Vom Soundtrack her muss es sehr hart gewesen sein.
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Hundseck Süd (Steimelhang) 11.1.2009: Rückweg vom Mehliskopfhang nach Sonnenuntergang.
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Mehliskopf 11.1.2009: Flutlichtbetrieb
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Mehliskopf 11.1.2009: Flutlichtbetrieb
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Hallo
Jetzt weis ich auch warum ich bei guter Sicht vom Lift bei uns die Hornisgrinde und Umgebung immer so braun fand. Da hat es ja kaum schnee im Nordschwarzwald. Wir hier im Südschwarzwald haben auf offener Fläche seit mitte November kein Gras mehr gesehen, ebenfalls Südhang.

Gruß Andreas

P.S. Toller Bericht.
 
@Whistlercarver:
Ja, der Sachverhalt mit den aktuell völlig unterschiedlichen Schneehöhen in Nord- und Südschwarzwald ist (leider) richtig. Im Südschwarzwald muss es wesentlich länger und stärker geschneit haben; dort liegt mindestens dreimal so viel Schnee wie im Nordschwarzwald. So unterschiedlich kann das auf nicht ganz 100 Kilometer Entfernung sein.
 
Schwarzwaldhochstraße / Mehliskopf & Hundseck Süd 13. Februar 2009

Anfahrt: Ettlingen - Mehliskopf 0:35 h
Wetter: Wechselnd bewölkt, mal Nebelfetzen, mal klar, ca. -5°C
Schnee: 10 cm Altschnee mit 30 cm Pulverauflage
Anlagen in Betrieb: Mehliskopf Haupt- und Übungslift je 1 DoppelSCHL-Anlage; Hundseck Süd 1 DoppelSCHL-Anlage.
Anlagen nicht in Betrieb: Hundseck Nord
Wartezeit: keine
Gefallen: Endlich wieder den Mehliskopf queren und so zwei (geplant waren drei) interessante Skihänge kombinieren.
Nicht gefallen: Hundseck Nord blieb als einziger Hochstraßen-Flutlichthang an diesem Abend geschlossen.
Bewertung: 5 von 6 Mittelgebirgspunkten

30 Zentimeter Neuschnee machten Freitag, den 13. Februar, nicht gerade zu einem Unglückstag für das Skifahren im Nordschwarzwald. Angesichts der rieselnden Flocken hatte ich darauf gehofft, endlich die schon lange geplante 3-Hänge-Tour über den Mehliskopf als Flutlichtabend durchführen zu können. Leider zog Hundseck Nord (wie so oft als einziger Schwarzwaldhochstraßen-Hang) nicht mit und blieb am Freitagabend geschlossen ... dieser Hang wird wohl nicht mehr mein Freund. Also blieb es bei zwei Hängen. Dem Mehliskopf zollte ich meinen Jahresbeitrag für eine 10-Punkte-Karte. Mehr gibt es von mir für den überteuertsten Hang der Schwarzwaldhochstraß pro Winter nicht. Die Piste war neuschneebedingt diesmal gar nicht so vereist, nur ein paar sporadische harte Stellen zeugten vom Beschneiungs"knowhow" am Mehliskopf. Zum Warmfahren hat's gereicht. Nach dem letzten Ausstieg an der Mehliskopf-Bergstation ging es rechts hinein in den Wald in Richtung Hundseck Süd/Steimelhang. Auf eine S-Krümmung folgten ca. 500 Meter schnurgerade Abfahrt auf einem Waldweg. Gegen die Beleuchtungsstimmung im Wald von gleich zwei benachbarten Flutlichthängen kann kein Vollmond anstinken. Das sieht einfach klasse aus. Die Abfahrt endete an einem scharf von rechts kommenden Weg. Diesen stieg ich 5 Minuten an und kam an seinem Ende an der Hundseck Süd/Steimelhang-Bergstation heraus. Flutlichtfahren am Steimelhang ist eine entspannte Angelegenheit. Die Betreiber sind freundlich, Wartezeiten gibt's wegen der DoppelSCHL-Anlage keine, der Flutlichtpass kostet 8 Euro (50 Cent weniger als die 10-Punkte-Karte und 3 Euro weniger als die Flutlichtkarte am Mehliskopf), und neben dem Haupthang gibt es zwei separate Waldabfahrten, die ein völlig anderes Skifeeling aufkommen lassen. Das Flutlicht reicht dafür gerade noch ... Nachdem ich mich am Steimelhang ausgetobt hatte, ging es vom Mehliskopfturm neben der Liftbergstation über den Wanderweg mit kontinuierlichem Gefälle zurück zur Mehliskopfpiste. Diesmal hat die Schneehöhe fast gereicht. Nur nach zwei Dritteln des Wanderweges, dort, wo die mit Steinen eingefassten Querrinnen sind, knirschte es unter den Skiern. Noch einmal 20 cm Schnee, und die Mehliskopf-Querung inkl. Rückweg funktioniert perfekt. :-) Und wenn ich es im Winter 2009/2010 wieder versuche, hat Herr Kopf seinen Hundseck/Nord-Lift hoffentlich auch eingeschaltet, damit es mit den drei Hängen endlich mal klappt.

Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Talstation Mehliskopf I+II bei leichtem Nebel.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Heute abend ist Mehliskopf II in Betrieb.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Die riesigen Heuss-Doppelportalstützen von Mehliskopf I+II, hier an der Bergstation ...
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: ... und an der Talstation.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Heuss-Doppelportalstützen im Zoom.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Piste Mehliskopf, diesmal dank Neuschnee einigermaßen gut zu fahren.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Neuschnee auf der Mehliskopf-Piste.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: So wenig Schnee lag am 13.02. im Nordschwarzwald: 20-30 Zentimeter auf Altschneeresten.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Übungslift Mehliskopf III+IV.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Übungslift Mehliskopf III+IV. Rechts das Coaster-Gelände.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Und jetzt geht es hinter den Umlenkscheiben an der Bergstation von Mehliskopf I+II in den Wald in Richtung Hundseck!
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Diese Ansicht entspricht ungefähr den tatsächlichen Lichtverhältnissen auf dem Waldweg.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Da geht's weiter abwärts durch den Wald in Richtung Hundseck.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Und jetzt 5 Minuten mit abgeschnallten Ski aufsteigen, damit einem schön warm wird. ;-)
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Und am Ende der Schneise taucht dann schon die Bergstation des Steimelhanglifts am Hundseck auf.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Im Gegensatz zum Mehliskopf ist der SCHL Bühlertal Hundseck (= Hundseck Süd = Steimelhang) eine Doppelmayr-Anlage.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Die Pistenverhältnisse waren exakt die selben wie am Mehliskopf.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Auch am Hundseck diese leicht gespenstische Nebelstimmung.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Talstation Steimelhang.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Steimelhang-Hauptpiste in der Totalen mit Rauhreifimpression.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Niederhalter am Einstieg. Wie der Nummer 1 zu entnehmen ist, wurde der Einstiegsniederhalter hier offenbar nicht zum Langbügelumbau nachgerüstet, sondern wurde von Anfang an mitgebaut. Sonst stünde hier die Nummer 0.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Trasse SCHL Bühlertal Hundseck.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Waldabfahrt I am Hundseck Süd. Weil der Steimelhang zwei Waldabfahrten hat, die einen völlig anderen Eindruck vermitteln als der Haupthang, ist das Skifahren hier kurzweiliger als am Mehliskopf.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Waldabfahrt II am Hundseck Süd. Um sie bei Flutlicht zu fahren, sollte man nicht nachtblind sein ...
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Aufregung am Hundseck: Ein nicht eingefahrener Bügel ist in der oberen Umlenkscheibe abgerissen und hat den Lift abgeschaltet. Die Bergstationsaufsicht findet den Fehler im Halbdunkel nicht sofort. Gut, dass es sich um eine Doppelanlage handelt. Lift II übernimmt den Dienst.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: SCHL Bühlertal Hundseck, Umlenkscheiben in der Talstation. Inzwischen läuft der rechte Lift.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: SCHL Bühlertal Hundseck, Einstiegsniederhalter. Der rechte Lift wurde erst Jahre nach dem linken nachgerüstet.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: SCHL Bühlertal Hundseck, untere Trasse.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Der Mehliskopfturm neben der Bergstation der SCHL Bühlertal Hundseck. Hinterm Turm führt ein abschüssiger Wanderweg zurück zur Mehliskopfpiste.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Abfahrt über den Wanderweg zurück zur Mehliskopfpiste. Nur auf ca. 10 Metern galt es vorsichtig zu sein, weil die Skier auf Steinen aufsetzten.
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Skischaukel Mehliskopf/Hundseck: Hier mündet der vom Steimelhang talwärts führende Wanderweg zurück auf die Mehliskopfpiste.
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