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MTB-Tour 31.05.14 Bezau/Schreibere Sattel

alle anderen im Forum beschriebenen Touren findet ihr hier

31.05.2014 Schreibere Sattel/Bregenzerwald

Tour Kurzbeschreibung:
Bezau-Langenalpe-Lutzenalpe-Schönenbach-ifer Krähenalpe-obere Auenalpe-Helbockstobelalpe-Gesertobelalpe-Schreiberealpe-Schreibere Sattel-Stongenalpe-Sonderdach-Bezau

Karte_Schreibere_Sattel.jpg

Die Karte und das Höhenprofil sind von meiner Tourbeschreibung auf outdooractive.com

Tourdaten:
Streckenlänge: 31km
Höhenmeter: 1261m
Höchster Punkt: 1534m
Tiefster Punkt: 686m

Hoehenprofil_Schreibere_Sattel.jpg

Die Karte und das Höhenprofil sind von meiner Tourbeschreibung auf outdooractive.com

Wegzustand:
Bis auf das Stück zwischen Einmündung Mautstrasse und Schönenbach geht es ausschliesslichauff Fahrwegen und Karrenwegen, die Teilweise mehr als Ruppig sind. Ab Schreiberealpe bis zum Sattel muss eine Tragepassage bewältigt werden recht steil aber gut zu gehen, ca 20MInuten.

Tourbeschreibung:
Eine meiner Meinung nach landschaftlich sehr interessante Tour durch eine Gegend, in der es eher klassisch zugeht, keine Seilbahnanlagen sondern Alpen und Abgeschiedenheit.

Wir starten in Bezau bei der Seilbahn, erstaunlich wie viele Gäste die Bezauer Seilbahn zu transportieren hat eine lange Schlange bis auf den Parkplatz heraus spricht für sich. Uns interessiert dies jedoch nicht, da wir unsere Räder startklar machen und Richtung Bezau losfahren. An einem kleinen Stadel biegen wir links ein und es geht leicht bergab auf eine kleine Nebenstrasse Richtung Sandriese/Simsgrund. es rollt locker los, nach etwa 1,5km beginnt es zu steigen, anfangs nicht so arg im verlaufe der Steigung immer mehr. Im Wald ist es noch recht kühl aber angenehm bei der Steigung. Die Steigung hält bis Alpe Marktobel an. Nach einer kleinen Trinkpause geht es dann rasant auf grob steinigem und matschigen Weg bergab bis zur Mautstrasse von Hilkat nach Schönenbach, die wir letzte Woche von Anfang an gefahren sind. Jetzt geht es leicht steigend entlang des Bizauer Baches bis kurz vor Schönenbach, dass nach einer kurzen aber schnelleren Abfahrt schnell erreicht ist.
Schönenbach scheint ein beliebtes Ausflugsziel zu sein, hier stehen Busse und es laufen viele Leute herum. Über die Iferwies Alpe (1041m) geht es weiter zur Ifer Krähenalpe und zum Büttener Wasserfall. Auf einer kleinen Holzbrücke lohnt ein Blick auf den Wasserfall und die kleine Schlucht des Suberbaches. Dann geht es gleich Steigend weiter, gut zu fahren wenn man sich nicht verschaltet :evil:.
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Also ca 100m schieben bis man wieder drauf kommen kann ;). Es geht an der vorderen Leuger Hütte vorbei in den Hellbockstobel, es beginnt gleich stark zu steigen und soll auch eine Weile so bleiben - richtig steil wird es dann auf dem Abschnitt zwischen der Helbockstobelalpe.
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Die Hellbocksalpe kommt in Sicht und auch unser heutiger Gipfel, der Schreibere Sattel. es geht weiter zäh bergan, teilweise sehr grober Weg.
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Die Laune ist noch sehr gut auch wenn es immer steiniger, steiler und zäher Richtung Gesertobelalpe wird.
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Wir sind fahrend bis oben gekommen, aber der arme Wicht, der hier absteigen muss kann nur weiter schieben ;)
An der Gesertobelalpe beginnt nun ein kurzes aber sehr steiles Schiebestück auf den Schreibere Sattel (1500m), dem höchsten Punkt der Tour. Ein kleine Drehkreuz kommt nach dem Schiebestück und einer fahrbaren Steigung.
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Hier ist erstmal eine Jause angesagt, denn ab jetzt geht es nur noch bergab. auf dem extrem wenig frequentierten Sattel machen wir es und gemütlich im Gras essen etwas und genießen die Aussicht.
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Nach unserer Pause geht es jetzt wärmer angezogen herunter. zunächst auf gutem aber nassen Weg, ab der Sammerealpe dann sehr steil Richtung Bezau bergab, der Weg ist gut aber mit einem starken Gefälle, teilweise grobschotterig.
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Bremsen haben hoch konjunktur Treten was ist das? :P
weiter unten ist der Weg dann asphaltiert und es geht zum schluss ganz leicht Steigend zur Seilbahn zurück wo unsere Autos auf uns warten.
 
Ah jetzt weiß ich, warum man kaum Trails auf deinen Tourenbildern sieht.
Ohne Helm würde ich auch nichts Härteres runterfahren :lach:

Einen schönen Tourentag habt ihr da erwischt. Nicht nur knallende Sonne, aber auch blauer Himmel,
sattes Grün und noch Schneefelder auf den Bergen. Finde ich viel besser als 33°C im August.
 
Wieso ohne Helm? Haben doch Helme, aber beim bergauffahren haben wir die net auf dann schitzt dich ja kaputt. Da Trails uns weniger reizen fahren wir die eigentlich kaum, gut wenn es einfach so ein Wegstück ist warum net aber Auswahlkriterium ist dies sicherlich nicht. Das Bergauffahren ist für uns eher das was wirklich Spass macht auspowern und den Alltag vergessen ;)
 
Oh, hab ich wohl nicht richtig hingeschaut :oops:

Das Bergauffahren ist für uns eher das was wirklich Spass macht auspowern und den Alltag vergessen ;)

Finde ich auch mindestens so wichtig wie den Abfahrtsspaß. So ganz nachvollziehen kann ich das wachsende Lift- und Elektrogejuckel daher auch nicht.
Aber gut, jedem das seine.
 
Oscar schrieb:
Haben doch Helme, aber beim bergauffahren haben wir die net auf dann schitzt dich ja kaputt.
Ganz schön blöde Ausrede...wahrscheinlich ist noch keiner von euch bei einer Bergauffahrt gestürzt, sonst hättet ihr die Helme STÄNDIG auf. Und Dreck und schwitzen gehört dazu...
 
Scheint eine sehr schöne Tour gewesen zu sein!

Sehe auf den Bildern auch keine Helme und hab mir auch gedacht, so würde ich nicht runterfahren wollen :D

Ich fahre sogar mit Helm, Knieschoner und Sicherheitsweste im Sommer rum. Aber muss auch zugeben, dass ich bisher nie mehr als ca. 500hm (z.B. Leogang bis Mittelstation) an einem Stück hochgetreten habe.
Da jedoch meine Priorität inzwischen mehr auf Abfahrten liegen (was auch sehr anstrengend sein kann), nutze ich wenn möglich gerne auch mal den Lift ;)
Bei uns in der Gegend lohnt es sich leider eh nicht, Helm oder Schoner für Anstiege abzunehmen :roll:

Im Prinzip soll es jeder so machen, wie es ihm am besten passt..jeder ist für sich selber verantwortlich!
 
Macht euch keine Sorge wir haben schon unsere Helme dabei und benutzen die auch ;-)
Ich handhabe das halt so, dass ich den bei langen Steilstücken absetze, aber werde von niemanden verlangen es genauso zu machen, das muss jeder selbst wissen und verantworten. Bei normalen Stücken und Abfahrten habe ich dann auch immer einen Helm auf! Kann man ja auch in den anderen Berichten sehen. ;) Denke das Thema ist damit dann auch, zumindest für mich, abschließend diskutiert ;)

Die Tour ist wirklich sehr schön und ich kann sie nur empfehlen. Besonders interessant ist die Auffahrt durch die extremen Steilstücke und das letzte Schiebestück zum Sattel hoch. Sie ist nicht so wahnsinnig hoch im Gebirge jedoch recht anspruchsvoll und daher sehr lohnend.
 
Ich setze den Helm bei langen Anstiegen auch ab.
Wer mal bei Sonne und 30°C mehr als 1000hm am Stück
bei 8kmh den Berg hochgekurbelt ist, wird das auch nachvollziehen können.
 
judyclt schrieb:
Wer mal bei Sonne und 30°C mehr als 1000hm am Stück
bei 8kmh den Berg hochgekurbelt ist, wird das auch nachvollziehen können.

Woher soll er auch wissen wie das ist 1000hm am Stück zu kurbeln...schau mal auf den Wohnort :lach:
 
judyclt schrieb:
Ich setze den Helm bei langen Anstiegen auch ab.
Wer mal bei Sonne und 30°C mehr als 1000hm am Stück
bei 8kmh den Berg hochgekurbelt ist, wird das auch nachvollziehen können.

ich habs in der gestrigen Tour um die Kanisfluh auch wieder so gemacht und wir waren nicht die einzigen, aber wie dem auch sei es steht jedem frei es so zu machen wie er es für richtig hält und das haben die jeweils anderen auch zu akzeptieren, deshalb ist ja keiner besser oder schlechter. Ich find es einfach freier wenn man bei der Anstrengung nichts auf dem Kopf hat, fühle mich da einfach besser so. Mag nicht mal ein Cap bei der Auffahrt.

Sehe gerade ich hab irgendwie das Höhenprofil nicht richtig fertiggestellt da muss ich dann nochmal nachbessern ... Kommt dann die Tage noch! Sorry!
 
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