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Skiarena Andermatt-Sedrun-Disentis: ski-chrigels Saisontopic

2.1.18:Nätschen-Oberalp-Sedrun
Wie schon im Infrastruktur-Topic geschrieben war ich heute wieder mal in Andermatt-Sedrun, konkret hauptsächlich auf dem Nätschen mit einem kurzen Abstecher nach Sedrun. Zu den neuen Anlagen und Pisten habe ich mich dort schon geäussert, super Sache.

Leider liessen die Aufhellungen länger auf sich warten, als ich gedacht hatte. Vormittags blieb es grau, teilweise mit schlechter Sicht und kräftigem Wind. Die Gondelbahn fuhr in zwei separaten Sektionen, vermutlich um bei Windspitzen reagieren zu können.
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Oben angekommen wurden die beiden KSBs grad nochmal für kurze Zeit geschlossen, um frisch präparieren zu können. Es gab über Nacht drum locker 10cm Neuschnee am Berg. Trotzdem kamen auf der roten und schwarzen Piste entlang des ehemaligen Sessels zahlreiche Steine hervor. Ebenfalls auf der roten Talabfahrt. Nach einer weiteren EUB-Fahrt (ich als EUB-Fan finde die sowieso perfekt) konnte ich dann zu den KSBs. Beim heutigen Vormittagswetter ein Segen, dass die Hauben haben. Darum hatte ich es auch gar nicht eilig, nach Sedrun zu wechseln, wo dies Mangelware ist.
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Wenn dann hier die direkte Variante im unteren Teil auch noch gemacht wird, dann ist die blau/rote Piste mit dem nur noch kurzen Ziehwegstück eine tolle Sache.
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Um 12.30 Uhr kam endlich die Sonne.
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Die verschiedenen Pisten am Gütsch-Flyer:
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...und am Lutersee-Flyer:
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Der Schlusshang dort ist noch recht knackig:
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Zeit, den Zug zum Oberalp anzupeilen. Normalerweise haben die MGB-Zügli ja immer Verspätung, drum keine Eile...
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...oha, heute ist er pünktlich, fährt schon ein. Aber gut kann man da unter der Absperrung durch grad direkt aufs Perron. Hat locker gereicht:
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Leider waren die Pisten in Sedrun deutlich schlechter: Offenbar hatte man es nicht für nötig gehalten, diese am Morgen nochmal zu präparieren. Deutlich mehr Leute hatte es auch. Und nach Dieni runter spürt man den Regen der letzten Tage.
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Gegen 15 Uhr näherte sich bereits die nächste Front:
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Blick ins neue / werdende Skigebiet:
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Oberalp:
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Auch die Schwarze am Calmot hat Steine. Wie auch die rote aussenrum von Milez nach Mulinatsch. Natürlich ist es Jammern auf extrem hohem Niveau, dennoch hatte ich diesen Winter noch kein Skigebiet mit so vielen Steinen gefunden wie dieses hier.
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Mit dieses Mal 7minütiger Verspätung bestieg ich den 15.36Uhr-Zug in Dieni mit dem Après-Ski-Wagen. Sehr coole Sache!
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Zum Schluss ging es dann noch mit den Skis von Nätschen runter...
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...auf der roten mit weiter verstärken Minenfeldern:
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Aha, dann sind wir uns heute sicher begegnet :) Meine Bilder folgen später.

Die Verspätungen der MGB prangere ich seit Jahren an, ohne dass sich irgend etwas ändern würde. Für die MGB-Direktion, sagt man, hört der wichtige Teil ihres Netzes spätestens in Andermatt auf. Was "bei uns drüben" läuft, ist denen offensichtlich egal. Und man lässt lieber noch mehr "Glacier Express" fahren, um Kohle mit vor allem ausländischen Gästen zu machen, die zumindest hier in der oberen Surselva NULL Wertschöpfung generieren. Das erschwert einen sinnvollen Kreuzungsmodus zusätzlich und nervt lokale Reisende oder Tagestouristen seit Ewigkeiten.

Ich kenne inzwischen Leute, die wegen der notorischen MGB-Verspätungen nicht mehr hierher in die Skiferien kommen: "Ich stresse doch nicht die Piste nach Dieni runter und warte dann dort 15 Minuten im Schatten und in der Kälte auf den Zug! Da gibt es Besseres im Lande." Auch ist die Lage des Bahnhofes Sedrun für "unten an der Strasse Wohnende" mühsam - 15-20 Minuten in Skischuhen und mit Skiern aufm Buckel... naja. Aber auf einen Skibus auf Hauptstrassenlevel als Zusatzangebot hoffen wir auch seit Jahrzehnten vergeblich. Offenbar auch aus Konzessionsgründen. Dabei könnte man damit auch gleich den an Spitzentagen überlasteten Parkplatz in Dieni entlasten.

Aber eben, Tourismus und Gästezufriedenheit sind ja sooooo unwichtig für diese Gegend, da kann man den Amtsschimmel gern wiehern lassen oder sich nicht mehr Mühe geben... nur schon etwas aktivere Aufforderungen des Zugpersonals, dass auf dem Pass oder in Sedrun nicht alle bei der gleichen Tür einsteigen, wären hilfreich. Aber nein, Fehlanzeige! (Im übrigen haben die Züge aber selbst in der schneefreien Nebensaison oft Verspätung. Die MGB ist eigentlich eine Schande für den Schweizer Tourismus, wenn man es auf den Punkt bringen will.)

In Sedrun bei der roten vor Mulinatsch dünkt es mich, müsste es möglich sein, Schnee reinzustossen. Aber die Sedruner haben mich letzten Winter mit ihrer Arbeit schon nicht überzeugt. Gestern auch nicht. Dass die mittlere Piste dort, die sogar beschneibar wäre, nicht offen ist, spricht diesbezüglich Bände.

Diese Piste wird gar nicht mehr gemacht. Geplant ist es, die Beschneiung auf die heute bestehende Variante von der SB-Bergstation Dieni-Milez aus zu verlegen. Ist wohl vernünftig - der Beschneiungsaufwand für das nicht sehr attraktive Stück (kurze "Schräghangfahrt") war jeweils immens. Weiter hinten "obenrum" und dann um die Ställe bekommt man das vielleicht nicht sonderlich viel einfacher hin, aber als Skifahrer hat man mehr davon. Diese Variante müsste allerdings breiter werden...

Ein alter Bekannter hat übrigens noch ein Video der neuen Anlagen am Nätschen gedreht:

 
Das mag vielleicht für die Wintersaison zutreffen; aber für die restliche Zeit im Jahr ist das nicht so.
Wir sind seit Jahren jedes Jahr im Frühjahr,Sommer und Herbst für mehrere Wochen im Wallis und fahren sehr oft mit der MGB (Halbtax ); es gab in der ganzen Zeit fast nie Verspätungen.
Die gab es eher mal bei der SBB auf der Strecke Matigny - Brig.
Unsere Schweizer Freunde sind da aber auch empfindlicher.
 
Achtung: ich spreche nicht vom Wallis, sondern von der Strecke Andermatt-Disentis. Hier muss man jederzeit mit Verspätungen zwischen 5 und 15 Minuten rechnen. Wie gesagt: Was hier drüben bei uns läuft, ist für den "prestigeträchtigen" Teil des MGB-Netzes weniger von Belang, also macht man da halt seitens der Direktion (die halt zwei Pässe und zig Täler weeeeit weg ist) auch nichts.
 
wso schrieb:
Aber eben, Tourismus und Gästezufriedenheit sind ja sooooo unwichtig für diese Gegend, da kann man den Amtsschimmel gern wiehern lassen oder sich nicht mehr Mühe geben...

Ohne die Situation in Sedrun genauer zu kennen (MGB allerdings sehr wohl) trifft Deine Einschätzung der Lage, was Tourismus und Gästezufriedenheit betrifft, den Nagel auf den Kopf. Ein paar Kilometer weiter unten auf der anderen Seite der Surselva kenne ich auch so eine Gegend, in der das grösstenteils zutrifft... Ein Schelm, der Böses dabei denkt. @WSO: Falls Du mir einen guten Tipp für Freitag zum Skifahren hast - nur her damit! Uebrigens muessen wir dann unbedingt in dieser Saison endlich mal etwas in die Wege leiten, gelle.
 
Naja ab nächstem Jahr braucht man dann den Zug ja zum Glück nicht mehr - und in 2-3 Wochen dann ja wohl auch nur mehr am Rückweg nach Andermatt.
 
Wir fahren nicht immer nur im Wallis; sondern auch manchmal bis Sedrun/Disentis ( Glacier-Expressstrecke mit dem "normalen" Zug) ; bis dahin gilt nämlich die Erlebniscard.
 
ski-chrigel schrieb:
Den freien Mittwoch Nachmittag wollte mein Sohn heute nutzen, um ein weiteres Skigebiet kennenzulernen.

Angesichts Deiner zahlreichen Echt-Zeit-Berichte hier im Forum hatte ich schon das Bild eines "Nerds" vor mir, der nur das Internet und das Skifahren kennt. Offenbar habe ich mich doch getäuscht :oops:
 
Da hast Du aber viele Berichte verpasst, wo ich von meinem Sohn und/oder Lebenspartner berichtet habe. Ua. Dolomiten, Laax uvm
 
So, nun habe ich meine Bilder und ein Video vom Lutersee-Flyer auch aufbereitet. Wer Lust hat: Hier entlang.

Nochmals zurück zur Matterhorn Gotthard Bahn: Gestern wieder mal "Gästefreundlichkeit in Reinkultur" bei der MGB! Freunde, die gestern mit uns unterwegs waren, hatten ihre 10CHF-Karte auf eine neutrale RFID-Trägerkarte geladen. Ja, OK - sie müssten natürlich den Beleg ausdrucken, korrekt. Wir sassen aber in voller Skimontour mit Schnee an den Schuhen zwischen Nätschen und Oberalppass im Zug. Dann natürlich der Klassiker von "kein Feingefühl im Umgang mit dem Kunden": Die Zugbegleiterin wollte tatsächlich von mehreren Gästen in dieser Kluft und mit solchen Tickets den Ausdruck der Bestellung sehen - als Beweis, dass man wirklich eine gültige Tageskarte hat!

Das mag wohl "streng nach Reglement" sein, aber fernab jeglicher Realität, wenn die Gäste ja offensichtlich (Skikleidung, Skischuhe) an diesem Tag schon mehrmals ein Drehkreuz passiert hatten. Ich selbst und mein Vater hatten natürlich die Saisonkarte dabei, aber unsere beiden Begleiter gestern hatten halt den Ausdruck nicht gemacht. Ich habe mich in Grund und Boden geschämt, dass unsere Freunde, die extra hierher gekommen sind, sowas über sich haben ergehen lassen müssen - sie fanden denn auch: "Na gut, nächstes mal gehe ich dann wieder auf den Stoos, das ist sowieso näher." Ein wenig mehr Gespür für die individuelle Situation würde der Zugchefin sicher gut tun: Hier wäre ein Lächeln angesagt gewesen, verbunden mit einem humorvollen Satz à la "sind Sie sicher, dass Sie mit dieser Ausrüstung nicht einfach Wandern waren?" - Und gut ist... aber nein, selbst nach meinem ersten Einwand, das sei jetzt etwas gar stur, verlangte sie im nächsten Abteil nochmals die Ausdrucke und setzte zu einem belehrenden Vortrag an.

Dass ich ihr dann relativ laut nachrief "schaut in eurem Saftladen zuerst mal, dass die Züge pünktlicher sind, bevor ihr so die Gäste vergrault - wir leben ja schliesslich gaaar nicht vom Tourismus hier oben", ist dann wohl verständlich. Schweizer Tourismus in Reinkultur. So kann es ja nicht gut kommen. Und dann wieder vom Eurokurs lamentieren... ich kann diese phantasielosen Stürmis nicht mehr hören!

Laut einem Twitter-Dialog mit der MGB und ihrem HR-Chef sollte das Zugpersonal übrigens sogar in der Lage sein, selbst Nicht-Swisspass-RFID-Karten auf Skiabos zu checken!

@intermezzo: Sorry, ich hab deine Meldung verpasst. Ich hoffe, du bis an einem schönen Ort gelandet heute! Hier im Tujetsch grau in grau heute. Und ja... wir müssen zusammen in den Jura diesen Winter :)
 
Ja das "Ding" mit den RFID-Karten im Zug zeigen kenne ich auch. Die Kontrolleure wollen zwar immer einen Papier-Ausdruck sehen (in welchem Jahr leben wir eigentlich), aber eigentlich haben Sie ein Lesegerät, mit welchem Sie genau sehen wann eine Karte aktiv ist und wann nicht. Somit verstehe ich das Verlangen einer Quittung überhaupt nicht. Zudem, wenn ich ein Ticket z.B. über Ticketcorner für einen bestimmten Tag kaufe, könnte ich sogar noch die Quittung ausdrucken, aber wenn ich die Tageswahlkarten über Ticketcorner kaufe, was soll ich dann ausdrucken? Absoluter nonsense!

Zum Thema hatte ich mal die Andermatter Bahnen angeschrieben und die Antwort war:
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Ski-Arena:
Laut unserem Ticketspezialist sollte dies kein Problem sein. Die Bahnmitarbeiter erkennen dass anhand dem System welche Karten schon eingesetzt wurden. Er hat mir versichert das dies kein Problem ist. Sollte es wider erwarten doch zu Komplikationen kommen, bitte ich dich dies uns umgehend zu melden damit wir gegeben falls reagieren können.

Ich:
Wenn ich bei einer Tageskarte die übers Internet bestellt wurde, eine Quittung vorweisen muss, aber bei Flex-Tickets nicht, macht ja gar keinen Sinn. Denn, entweder kann der Bahnmitarbeiter dies bei allen Tickets oder bei keinen erkennen. Bitte nochmals anschauen, denn wenn es Komplikationen im Zug gibt, wird mir wohl niemand sofort helfen können, sprich vielleicht gibt eine Buse für mich.

Ski-Arena
Grundsätzlich ist es so das du deine Karte VOR dem Einsteigen in den Zug aktivieren musst. Das bedeutet du läufst in Andermatt Bahnhof, Bahnhof Nätschen oder Sedrun durch ein Drehkreuz wie z.B. beim der Gondelbahn etc. Dabei wird dann die Karte automatisch aktiviert und ist für den Tag gültig. Dadurch kann der Schaffer dies auch problemlos auslesen. Falls du deine Karte direkt am Skilift nutzt ist es das selbe Prinzip. Sobald die Karte vom Gerät/Scanner erfasst ist, ist Sie aktiviert und dann auch im Zug erkennbar. Wir verwenden in geschäftlichen Bereich oft undatierte Tageskarten für das Gebiet und hatten bis anhin noch nie Probleme mit der Erkennung und Aktivierung. Wir hoffen damit ein wenig Licht ins Dunkle gebracht zu haben.

Ich:
Ok vielen Dank. Verwirrt hat mich nur, dass Sie ja selber schreiben, dass wenn Tageskarten über Internet (Ticketcorner) gekauft werden, es eine Papierquittung braucht, für Flexkarten aber nicht.

Ski-Arena:
Danke für den Hinweis. Grundsätzlich braucht man bei keinem Ticket eine Papierquittung. Es schadet aber nicht wenn man Sie dabei hat.
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Das Ganze soll mal einer verstehen. Auf jeden Fall wurde ich immer im Zug gefragt, hatte kein Ausdruck und es war kein Problem.
 
Gute info!
Ich werde nächste Woche auf gar keinen Fall einen Ausdruck dabei haben. Tickets werden eh am Handy gebucht!

Soll nur kommen... :twisted:
 
Jaja, die MGB-ler... Bei denen habe ich auch schon so einige Geschichten erlebt... Zu Beginn der Zeit, wo der Snowpass Graubünden aufkam, hatte ich regelmässig Probleme, dass sie den nicht kannten und mir ein Billet verkaufen wollten. Ich hatte mehrere hässliche Diskussion deswegen.
Und auch als ich in den Anfangszeiten der SBB-App im Sommer mal ein App-Ticket vorzeigte, wollten sie einen Papierausdruck sehen, was im App gar nicht möglich ist.
Für mich ist die MGB in allen Belangen ein sehr schlecht organisiertes Unternehmen und es wundert mich auch nicht, dass nebst der schlechten Pünktlichkeitsstatistik auch ihre Unfallstatistik nicht die beste ist...

By the way: Im Après-Ski-Wagen, alle Gäste mit Skischuhen an den Füssen, muss auch jeder sein Skipass hervorkramen. Auch mein Sohnemann nachdem ich meinen schon gezeigt hatte... :roll:
 
Man muss aber auch zugestehen, dass sich die Bahn in einer eigentlich unmöglichen Situation befindet, was die Pünktlichkeit anbelangt. Vergangenen Montag um 15:36 Uhr ab Dieni warteten rund 300 Personen mit Ski/Snowboard auf die Rückfahrt nach Andermatt. Unter solchen Umständen ist eine pünktliche Fahrt absolut unmöglich. Die Einfahrt in den Bahnhof erfolgte in Schrittgeschwindigkeit, da er ziemlich überfüllt war. Immerhin zeigte sich die MGB so flexibel und hat einen zusätzlichen Wagen angehängt.

Zu den Ticketcorner-Tickets: Vorweisen des Mails auf dem Handy müsste doch reichen, gemäss ebendiesem Mail? Und will soll man ein Flex-Ticket bereits in Göschenen/Disentis/Fiesch aktivieren können?
 
Schleitheim schrieb:
Zu den Ticketcorner-Tickets: Vorweisen des Mails auf dem Handy müsste doch reichen, gemäss ebendiesem Mail? Und will soll man ein Flex-Ticket bereits in Göschenen/Disentis/Fiesch aktivieren können?

Auf der Homepage der Bergbahnen steht ja nichts von Papier-Ausdruck für die MGB - wahrscheinlich steht auf der Homepage der MGB auch nichts. Für mich ist die Homepage der Bergbahn relevant. Der Hinweis von Ticket-Corner ist nur ein Sichherheitshinweis, falls z.B. ein Tages-Wahlticket nicht funktioniert und erfolgt automatisch bei allen Stationen.
 
Ich lästere nie mehr über die MGB wegen der 5-10min Standardverspätung... Soeben sitzen wir im RhB-Zug von Reichenau nach Celerina mit 23min Verspätung!!! Die Lok sprang nicht an und es musste eine Ersatzlok aus Landquart geholt werden.
 
22.2.18
Heute muss ich um 15 Uhr meinen Sohn in der Schule in Stans abholen, weshalb ich mich wieder mal für Andermatt entschieden hatte. Leider war das Wetter viel schlechter als erwartet. Unter „In den Hochalpen oberhalb von rund 2200 bis 2500 Metern mit durchziehenden mittelhohen und hohen Wolkenfeldern teilweise sonnig“ verstehe ich nicht so einen Tag wie heute, an dem die Bodensicht oft schlecht war und es sogar ab und zu schneite.
Der Schnee war meist pulvrig, kompakt, griffig. Nur auf der schwarzen Talabfahrt in Andermatt und unterhalb Milez war es teilweise leicht eisig/glatt. Da hatte es wohl auch geregnet.
Am Nätschen war wenig los, aber nicht leer. Vor allem waren einige Schulklassen und Militär gruppen da. Am Oberalp und in Sedrun war es wie ausgestorben.

Anfänglich sah man den Hochnebel über den Oberalppass schleichen, später löste er sich aber auf.
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Zwischendurch, leider ab nur sehr selten, zeigte sich auch die Sonne:
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Mittlerweile haben auch die südseitigen Pisten genügend Schnee.
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Die schwarze Talabfahrt konnte ich heute erstmals machen. Durchaus knackig, aber etwas hängend (da wird sich Estiby freuen ;-) ). Macht Spass. Ich bin sie 8x gefahren.
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Vor allem das letzte Stück ist recht steil.
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Die meiste Zeit verbrachte ich am Nätschen. Erst um 12.28 Uhr ab Andermatt, bewusst um diese Zeit wegem dem Aprèsski-Wagen, wechselte ich noch kurz rüber ins Bündnerland.
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Beide Wagen an einem Ort hatte ich noch nie gesehen:
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Am Oberalp war es komplett leer, die Bodensicht erstaunlicherweise aber besser, als es hier aussieht.
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Auch am Mulinatsch nix los.
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Schon um 13.36 - heute übrigens beide Züge superpünktlich - bestieg ich in Dieni schon wieder den Zug zurück zum Nätschen.

Irgendwie ist mir das Wetterglück in der Skiarena diesen Winter abhanden gekommen. Aber es bleiben ja noch mindestens zwei Chancen, am 5.3. mit Estiby und am 6.3. mit dem Geschäftsskitag.
 
Interessant, so ein Apresski-Wagen :D

Ich finde die Schärfe der meisten Bilder aber selbst für ein Mobiltelefon unterdurchschnittlich bis schwach :-(
 
iPhone 7, daran sollte es nicht liegen. Auf meinem Handy sehen sie scharf aus, vielleicht liegts am Verkleinern via Tapatalk. Ist es so besser? Direkt über die Mobilversion des AF werden sie weniger verkleinert.
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Und so, mit maximaler Auflösung über Tapatalk?
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Fokus: iPhone8 mit iOS 11.2? :) (Link)

Edit: Antworten gekreuzt. OK, eindeutig ein "TapTalk issue".

Edit 2: Die schwarze Abfahrt nach Andermatt scheint ja toll zu sein, bin sehr gespannt darauf. Im März dann mal...
 
Die sind beide scharf, muss also an der Tapatalk-Komprimierug liegen...
Wie hoch ist denn die Standard- bzw. höchste Auflösung bei Tapatalk?
 
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