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Frühlings- und Sommerskitage im Tirol und in der Schweiz 2018

Wie schon letztes Jahr erstelle ich wieder ein Frühlings- und Sommer-Sammeltopic für meine Skitage in dieser Jahreszeit:

Übersicht / Inhaltsverzeichnis
2.4.18: Ischgl-Samnaun
3.4.18: Rastkogel-Penken-Eggalm
4.4.18: Zillertalarena
5.4.18: Hintertuxer Gletscher
6.4.18: Sölden
9.4.18: Andermatt-Gemsstock
13.4.18: Andermatt-Gemsstock
15.4.18: Ischgl-Samnaun
16.4.18: Ischgl-Samnaun
17.4.18: Ischgl-Samnaun
24.4.18: Andermatt-Gemsstock (im Schneetopic)
25.4.18: Engelberg-Titlis (im Schneetopic)
27.4.18: Andermatt-Gemsstock (im Schneetopic)
29.4.18: Ischgl-Samnaun
30.4.18: Stubaier Gletscher
1.5.18: Ischgl-Samnaun
7.5.18: Hintertuxer Gletscher
8.5.18: Hintertuxer Gletscher
28.5.18: Hintertuxer Gletscher
29.5.18: Hintertuxer Gletscher
26.6.18: Hintertuxer Gletscher

2.4.18: Ischgl-Samnaun
Den Auftakt zu den diesjährigen Frühlings-Papa-und-Sohn-Skiferien machten wir heute in Ischgl. Weil ski-chrigel-junior in diesem Winter so grosse Fortschritte machte, dass keine Piste mehr zu steil sein kann, wollte er unbedingt endlich mal "lange Wand" fahren. Natürlich wussten wir, dass Ischgl an einem solchen Hauptsaison-Skitag voll sein wird und stellten uns darauf ein. Dennoch war es nach den vielen Schweiz-Skitagen ein heftiges Umgewöhnen, wieder mal so viele Leute um uns rum zu haben. Die Wartezeiten hielten sich ausser am Gampen (10min) und Höllspitz (6min) eigentlich in engen Grenzen (einige FBMs), aber die Pistenkapazität ist in Ischgl einfach viel zu klein für diese Beförderungsmonster. Ich weiss jetzt wieder einmal mehr, wieso ich Ischgl zwischen Weihnachten und Ostern meiden sollte. Der Vormittag war genial, wir genossen zahlreiche hammermässige Pisten bei tollen Schneeverhältnissen, wenn auch, wie immer in Ischgl, bei nicht ganz tadellosen Präparationen. Ab 11.30 Uhr aber dann waren fast alle Pisten total kaputt, zerfahren, hügelig. Trotz nur noch mässigen Spass fuhren wir bis 15.15 Uhr, da wir dann noch eine Autofahrt bis Tux vor uns hatten, wo unser Lieblingshotel auf uns wartete.
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Auf der Pardorama-Piste lag eine dünne Neuschneeschicht, was natürlich super zu fahren war...

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...aber auch erahnen liess, was uns später erwarten würde.

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Die 5 hingegen war miserabel präpariert, auch wenn man es hier nicht sieht.

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Auf der 10 zeigten die Ischgler Bullyfahrer einmal mehr ihre mangelnde Fähigkeiten oder ihren mangelnden Willen.

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Die 14a war super zu fahren. Griffig von oben bis unten wie selten. Und für ski-chrigel-junior wie gesagt die Premiere.

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Auch die knackige 13 machte uns beiden Spass.

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Am Höllkar stand eine unglaublich lange Kolonne, sodass wir Sassgalun vorzogen. Leider war auch die 31 nicht allzu gut präpariert, was mittels Fotos einfach schwierig darzustellen ist.

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Ein zaghafter Versuch hier.

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Herrlich griffig die 34.

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Beeindruckende Schneemassen an der Höllspitz-Bergstation

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Dann war's aber vorbei mit guten Pisten, alles total zerfahren. Tirol halt. Als Beispiel die 14b.

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Mit dem nachlassenden Spass liess auch die Fotostoppintensität markant nach. Mittlerweile war es bereits 14 Uhr im Visnitz-Sektor, der ebenfalls arg zerfahren war.

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Entgegen der elektronischen Anzeige war die 7a bereits wegen Lawinengefahr geschlossen. Vermutlichen aus gleichem Grunde auch diese Pistenverlegung.

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Schnee hat es ja noch in Hülle und Fülle.

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Noch ist der Prennerhang in voller Breite befahrbar.
 
Vielen Dank für den Bericht. Die Schneemassen sind wirklich beeindruckend und lässt mich jetzt doch daran zweifeln, ob meine Skisaison bereits beendet ist :D
 
Die Pistenverlegung an der 7 gibts schon ziemlich lang diesen Winter, war im Januar glaub schon. Nachfolgend nach dem Tod des Slowaken bei gesperrter Piste, dies müsste an der Stelle gewesen sein.
 
3.4.18: Rastkogel-Penken-Eggalm
Nachdem ich an anderer Stelle kritisiert wurde, negative Dinge zu berichten, schreibe ich zum heutigen Tag einfach, dass die Pisten ganztags perfekt waren, keine Leute da waren und die Sonne bei leichten Minusgraden ungetrübt schien..., :wink: statt dass ich wiedergebe, was wir heute wirklich erlebt hatten:

Der Föhn liess heute länger als erwartet auf sich warten. Fast ganztags herrschte nur ein leichter Wind an exponierten Stellen. Erst auf unserer letzten Fahrt mit der Eggalm Nord wurde es dann ungemütlich. Urplötzlich standen die Sessel weit nach hinten, die Hauben konnte man nicht mehr schliessen, die Bahn musste mehrfach angehalten werden. Ansonsten wechselten sich Sonne und dünnere Wolken ab. Das Wetter was also gut.
Weniger gut war, dass trotz der langen Kolonnen talauswärts gestern Abend immer noch zu viele Gäste im Gebiet blieben. Es war zeitweise ziemlich voll, was sich aber mehr auf die Pistenqualität, als auf Wartezeiten auswirkte.
Die Pisten waren morgens mehrheitlich hart bis sehr hart. Mein Sohn und ich mögen dies, aber noch schöner war es, als die Pisten je nach Exposition nach und nach auffirnten, bis dann aber am Nachmittag überall schwerer Sulz vorherrschte. Insbesondere an der Eggalm fanden wir den richtigen Zeitpunkt, zumal es dort bis 11 Uhr auch quasi leer blieb.
Insgesamt war dies heute ein guter Tag, wenn auch nicht uneingeschränkt ungetrübt.

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Zu Beginn fuhren wir 2x Lämmerbichl. Sehr hart aber gut zum Racen.

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Die Piste zum Beilspitzlift war bereits herrlich aufgefirnt.

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Diesen Lift hatte ich noch nie gefahren. Ganz nett steil.

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Am 6y Lattenalm war auch die Piste sexy. Ich habe selten erlebt, dass mein Sohn vor Freude fast ausflippt, so gut war sie.

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Die Eggalm-Nord-Piste war nett, aber nicht top.

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Die Talabfahrt nach Vorderlanersbach war schon um 10.30 Uhr seeeehr weich.

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Es schien, dass auch am Gletscher der Föhn noch nicht eingesetzt hatte

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Normalerweise hat es auf der Panoramabfahrt doch einen hohen Zaun, der liegt unter dem Schnee

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Um 11.30 Uhr war es unangenehm voll.

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Auf der Harakiri spielten sich wieder mal unglaubliche Tragödien ab, obwohl die Verhältnisse einwandfrei waren.

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Für meinen Sohn war es die Erstbefahrung. Er freute sich schon seit Monaten da drauf und meisterte es mit Bravour, gleich 3x. Der Papa war natürlich etwas stolz.

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Danach liessen die Pisten aber merklich nach. Katzenmoos war schon sehr weich.

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Die Nordhänge hielten noch eine Weile.

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Dafür wurde es wieder deutlich leerer (Bild von 12.52 Uhr)

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Wetter und Föhn spielten gut mit.

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Auf der schwarzen am Schneekar war der Schnee extrem schwer. Vor einem Jahr hätte ski-chrigel-Junior da kapituliert oder gestreikt, heute kam kein Mucks. Schon faszinierend, wie schnell die Fortschritte von statten gehen.

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Die Talabfahrt war dann ein Saukrampf. Da beim Restaurant ist die Piste schmal, aber noch mit dicker Auflage.

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Abgesehen von zwei kurzen Stellen konnten wir noch bis zu unserem Hotel fahren.


Ein gelungener Skitag, besser als erwartet, aber halt viel zu warm. Schade, konnte es nicht bei den kühlen Temperaturen bleiben.
 
Immer das selbe mit den Selbstüberschätzern an der Harakiri, dabei ist sie ja bei weitem mit guter Skitechnik in so Wintern mit gut Schnee nicht schwer.
 
Vor allem sieht ja jeder beim Rauffahren, wie steil sie ist. Ein Vater rutschte seitlich mit seinem Sohn oberhalb an ihm stützend vorsichtig ab. Irgendwann ging das aber nicht mehr gut und dann ging es rücklings im Paket mit hohem Tempo runter, knapp an einem Baum vorbei. Das hätte schwere Verletzungen zur Folge haben können. Viele Snowboarder rutschten auf Po mit eingehaktem Brett runter. Manche drehte es irgendwann und die rutschten dann ebenfalls ungebremst. Dabei war sie gestern in wirklich gutem Zustand. Ganz kleine leichte Vereisungen, sonst guter, grifiger Pulver.
 
Die Harakiri wurde heuer JEDE Nacht wo es ging beschneit kam mir vor - eisig hab ich sie daher erst einmal erlebt weil Nacht zu warm. Mit Naturschnee hat das also nix zu tun - der würde auch nicht wirklich gut binden wenn die Unterlage sehr kompakt ist. durchs draufschneien bekommen sie die viel griffiger. Dazu spart das wohl einiges an Arbeit den Schnee immer wieder raufzutransportieren.

Am Board auf Po runterzurutschen ist recht sicher wenn man es sehr langsam macht.


Ich finde ja den Black Devils Run skitechnisch oft anspruchsvoller, da sieht man komischerweise kaum Dramen. BTW bezüglich Föhn - heute gut zu sehen - in Arena die Verbindung den ganzen Tag zu - sonst läuft alles im Zillertal laut intermaps (und in SFL die Nordseite auch zu - damit der beste Bereich für warme Temperaturen zu - da wird sich rein gar nichts mehr verlaufen und es ist dort eh noch deutlich voller als im Zillertal - mindestens so voll wie am Montag im Zillertal).
 
extremecarver schrieb:
Die Harakiri wurde heuer JEDE Nacht wo es ging beschneit kam mir vor - eisig hab ich sie daher erst einmal erlebt weil Nacht zu warm. Mit Naturschnee hat das also nix zu tun - der würde auch nicht wirklich gut binden wenn die Unterlage sehr kompakt ist. durchs draufschneien bekommen sie die viel griffiger. Dazu spart das wohl einiges an Arbeit den Schnee immer wieder raufzutransportieren.

Am Board auf Po runterzurutschen ist recht sicher wenn man es sehr langsam macht.


Ich finde ja den Black Devils Run skitechnisch oft anspruchsvoller, da sieht man komischerweise kaum Dramen. BTW bezüglich Föhn - heute gut zu sehen - in Arena die Verbindung den ganzen Tag zu - sonst läuft alles im Zillertal laut intermaps (und in SFL die Nordseite auch zu - damit der beste Bereich für warme Temperaturen zu - da wird sich rein gar nichts mehr verlaufen und es ist dort eh noch deutlich voller als im Zillertal - mindestens so voll wie am Montag im Zillertal).

Warum sollte Devils Run (da ist kein Blaack davor) anspruchsvoller sein ? Ist doch viel breiter und auch längst nicht so steil, außer der allerletzter Abschnitt, den aber die meisten Leute umfahren.
 
4.4.18: Zillertalarena
...wobei "Arena" hier nicht wirklich stimmt. Wir hatten falsch gepokert und wurden enttäuscht: Gestern hatten wir aufgrund des Föhns Bedenken, dass die Verbindung geschlossen bleiben würde und fuhren am Rastkogel-Penken-Eggalm. Da sie aber ganztags standhielten, dachten wir, dass dies heute auch so sein würde, doch Teufeltal und Stoanmandl blieben ganztags zu. Und das war wohl eher eine strategische Entscheidung, als dass es die Windwerte wirklich nicht zuliessen. Am Übergangsjoch, in der Krimmel und im Teufeltal hatte es nur wenig bis keinen Wind und es sah auch nicht so aus, als würde es am Isskogel stärker blasen. Ich kann mir vorstellen, dass man Angst hatte, die Verbindung zu öffnen, wenn es plötzlich am Tag stärker würde. Schade. Vor allem weil bei meinem Dezemberbesuch von Gerlospass aus die Krimml schon defekt war. Und bitter für ski-chrigel-junior, der sich nach dem ultragenialen Tag am 21.4.17 auf die grosse Tour freute und dem es auf der Zeller Seite schnell langweilig wurde. Wir überlegten dann gegen Mittag noch, mit dem Auto entweder nach Gerlos oder Kaltenbach zu wechseln, aber die rasch ansteigenden Temperaturen mit entsprechend schlechter werdendem Schnee hielten uns dann doch davon ab.

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Die Sportabfahrt war im oberen Teil um 9 Uhr noch etwas gar hart, weiter unten aber konnte sie über Nacht nicht durchfrieren.

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Am Kreuzjoch herrschten noch teils pulvrige Verhältnisse.

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Auch in der Krimml war dies so.

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Vom angeblichen Wind war im Teufeltal weder was zu spüren noch zu sehen.

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So ging es halt wieder zurück auf die Zeller Seite....

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...nach Kapauns, dessen Piste sich den ganzen Tag gut hielt.

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Ansonsten wurden die Piste nach 13 Uhr aber rasch bremsig und unangenehm. Die Sportabfahrt um 15 Uhr war eine ziemliche Herausforderung.


Schade, trotz des schönen Wetters kein besonders guter Tag. Ausser dass wir unsere Tiefschneetaucherfreunde mal wieder treffen konnten und mit denen, die gestern ihr Schnapsglas im Griff hatten, auch einige Abfahrten zusammen machen konnten. ;-)
 
Ich war auf der Gerloser Seite unterwegs...hier war etwas Wind zu spüren, dennoch für mich unverständlich, warum man die Verbindung nicht öffnete. Die Sessel bewegten sich nicht und ich habe schon wesentlich mehr Sturm erlebt, wo die Lift noch gefahren sind. Sehr enttäuschend also.
 
Danke für die Bestätigung meiner Vermutung. Ärgerlich, solches Verhalten der Bahnen.
 
hi,

das haben wir im Januar ja auch so gehabt. war die Dorfbahn Gerlos morgens getrennt, musste man schon garnicht mehr nach der Verbindung schauen. Oder war Wind evtl. erwartet ( derKindergarten oben hat uns das immer morgens gesagt) ging es weder nach Zell noch war die Falschbachbahn in Betrieb. Wir hatten ja auch einige Sturmtage, da schliest auch immer zuerst die Falschbachbahn und die Verbindung. scheinbar haben die da mal sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit gestrandeten Urlaubern in Gerlos(reine Vermutung ).
Aber Fazit war, die Verbindung war von 6 Tagen sicher an 3 Tagen nicht oder nur zeitweise möglich.
 
5.4.18: Hintertuxer Gletscher
Yesssss! Heute hatten wir endlich einen richtigen guten Tag. Und das bei eigentlich schlechter Wetterprognose. Oder vielleicht grad auch deshalb? Jedenfalls war das Wetter bis am Mittag wunderbar, danach sehr wechselhaft mit üblen Schneeschauern und danach wieder sonnigen Aufhellungen. Der Schnee war sensationell. Wir konnten es insbesondere am Kaserer krachen lassen. Die Piste 11 ist nun nicht mehr nur meine, sondern auch ski-chrigel-Juniors Lieblingspiste. Dass er 10x hintereinander die gleiche Piste fahren will, hatte ich noch nie erlebt und er war richtig traurig, als wir aufgrund einer weiteren heftigen Schneeschauer mit Nebel und Sturm um 14 Uhr beschlossen, die Talabfahrt anzutreten. Die Sommerbergpiste war schlecht präpariert, ansonsten gab es nichts zu bemängeln. Die Talabfahrt noch gut im Schuss. Leute hatte es recht wenig, ausser einmal am GB3 mussten wir nie warten und hatten meistens ein FBM für uns alleine.

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Perfekter Start am TFH-Hang

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Die Sommerbergpiste war ein Gemisch aus sehr hartem Untergrund, Schneeverwehungen und schlechter Präparation.

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Standardbild

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Kaserer

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Meine Lieblingspiste

...ist jetzt auch die meines Sohnes:

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Auch nett: Der Sonnenhang. Und schön pulvrig.

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Auch die 14 ist wie immer sehr schön zum Carven.

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Premiere für mich: Die Lärmstange-Route. Da habe ich aber bisher nichts verpasst.

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Auch erstmals für mich: Die ewiglange langsame DSB.

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Am Kaserer 2. Das Wetter riss wieder herrlich auf.

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Auch diese Piste am Tuxerjoch hatte ich noch nie befahren.

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Die Fun-Slope ist wirklich gut gemacht.

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Die Talabfahrt dürfte noch eine Weile halten.

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Wir waren uns einig. Das war heute trotz des nicht ganz so perfekten Wetters der bisher beste Tag unserer Papa-Sohn-Ferien.
 
Schöne Bilder vom Hintertuxer - da werde ich heuer auch noch ein paar mal hinfahren. Höhe und Nordlage zahlt sich halt aus...

Wenn halt viele Urlauber in Gerlos stranden, haben sie dort ein Busproblem - ist uns einmal Weihnachten so gegangen - da mussten dann halt sehr viele Leute per Bus retour - das gab ein schönes Chaos....
Wobei da eh bis 14:45 etwa der Lift retour noch lief, wir sind erst beim Krimml Express gestrandet der aber noch langsam fuhr, aber niemanden mehr mit mitnahm (in Italien wären ihnen in einigen Gebieten so ein Wind komplett egal in der Haupstaison - da schlagen mit Pech halt die Gondeln oder Sesseln am Masten an, wird trotzdem weitergefahren).

(O.T. Devils Run - der ist oft viel vereister grad in der früh als Harakiri - und ja klar damit meine ich die beiden unteren Steilstücke. Dazu deutlich verbuckelter als die Harakiri.)
 
Die Lärmstangen-Router sieht präpariert aus, ist dem so? Kann mich nicht dran erinnern, die jemals präpariert erlebt zu haben in meinen diversen Osterferien, wo ich als Kind bzw. Jugendlicher dort Skifahren war. Das war immer die reinste Buckelpiste und von mir verhasst :lach:
 
Ja, sie war präpariert, aber nicht heute, schätze vor zwei Tagen.
 
Wie ich das letzte Mal am Hintertuxer war, war die 13a frisch präpariert, das obere Stück der 13 aber nicht. Dazu ist heuer eine Variante der 2er Variante (kürzer und näher an der Piste 2) auch immer frisch gewalzt. Am Tuxer Joch wird auch etwas mehr gewalzt als im Pistenplan vorhanden, nur leider seit Jahren nicht mehr die Hintenrumpiste (weil zum freeriden zu flach - als Piste war die aber nett).
 
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