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übertragbare Mehrtageskarten familienübergreifend ?

old17

Großer Müggelberg (115m)
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11. Jan. 2017
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84
Hallo zusammen,

folgende Konstellation: ich, meine Frau + Kind ca. 1 Jahr, mein Bruder, seine Frau + Kind ca. 2 Jahre und meine Eltern wollen zusammen in "Skiurlaub" fahren. Im Prinzip eine gute Idee, die Großeltern können mal auf die Kleinen aufpassen, mal bleiben die beiden Frauen unten, mal die Herren, mal ein Paar...so war zumindest der Grundgedanke. Ich hatte mich ja nie mit der Thematik "sind Skipässe übertragbar" beschäftigt. Mittlerweile habe ich entsetzt festgestellt, dass diese Konstellation so überhaupt nicht funktioniert. Jedenfalls nicht in allen Richtungen. Wenn ich das richtig verstehe, könnte ich mir mit meiner Frau eine Karte "teilen", mein Bruder mit seiner Frau eine zweite Karte. Damit wäre aber ausgeschlossen, dass ein Paar mal zusammen fahren könnte.

Gibt es Skigebiete, in denen es diese Restriktionen nicht gibt ? Im Prinzip bleibt einem so ja nur übrig auf Tageskarten zu setzen und immer neu zu entscheiden, was gemacht wird. Wobei hier die Frage aufkommt: sind Tageskarten eigentlich übertragbar ? Könnte ich also zB mit meinem Bruder vormittags fahren und er hört mittags auf und gibt die Karte an meine Frau weiter ?

Kommt mir alles nicht so wirklich familienfreundlich vor...dafür dass viele Skigebiete mit ach so toller Familienfreundlichkeit werben :nein:

Vielleicht übersehe ich da ja was, vielleicht gibt es den ein oder anderen Tip ?

Viele Grüße
Uwe
 
Geht legal eher nicht. Im Gebiet von DolomitiSuperski z.B. könnte sich Deine Frau wie beschrieben mit dir abwechseln, die große Lösung ginge dort nur mit Punktekarten.

Tageskarten sind in der Regel auch nicht übertragbar, teils wirst du beim jeweils ersten Tageseintritt fotografiert, wenn später jemand anders fährt, wird die Karte geblockt und niemand kann Sie mehr nutzen.

Sollte es ein Gebiet geben, wo deine Anforderung legal funktioniert, wäre das eine sehr interessante Alternative für junge Familien. Wir stehen in diesem Jahr auch nochmals vor einer solchen Herausforderung.
 
In der Skiwelt gibt es ein ähnliches Model:

"DAS Angebot für alle Eltern mit Kleinkindern bis 3 Jahre (Jg. 2015). Das Ticket ist von 3 - 14 Tagen erwerbbar und kann abwechselnd von einem der beiden Elternteile genützt werden."
 
In Oberstdorf/Kleinwalstertal gibt es eine übertragbare Skikarte für Eltern:

Übertragbare Skipässe für Eltern
In Oberstdorf-Kleinwalsertal ist man besonders familienfreundlich und hat sich ein besonderes Konzept für Familien mit Kindern überlegt. Denn wenn beide Elternteile Skifahren wollen, wird es mit der Kinderbetreuung natürlich schwierig. Deswegen wechseln sich viele Eltern mit dem Wintersport ab und können dafür jetzt in der Region einen übertragbaren Skipass für Eltern verwenden. So werden unnötige Kosten für doppelte Skipässe eingespart und beide Elternteile können ihre Zeit auf der Skipiste genießen.
https://www.ski-oberstdorf-kleinwalsertal.com/10-tipps-familien-oberstdorf-kleinwalsertal.html

ELTERNKARTE
Mehrtageskarte für Eltern von Kindern Jahrgang 2013 und jünger, die zwischen den Elternteilen übertragbar ist.
https://www.kleinwalsertal.com/pdf/Skipasspreise/Preise%20Oberstdorf-Kleinwalsertal%202018-19.pdf

Allerdings lässt sich das Skigebiet diese Flexibilität noch einmal extra zahlen.
6 Tage Skipass Hochsaison Oberstdorf/KWT:
- 1 Person: €236,50.-
- 2 Personen (Eltern, übertragbar): €284.-
 
Im Brandnertal gab es das auch mal, Eltern konnten sich die Karte teilen(ob es das seit dem Verbund noch gibt? nachfragen) .
In den meisten anderen Gebieten darf man ja noch nicht mal mit der eigenen Frau teilen, wen ich das richtig lese,oder?
 
Vielen Dank für die Antworten. Das eine Karte von den beiden Eltern genutzt werden kann gibt es glaube ich in einigen Gebieten. Aber der "Querwechsel" zur mitreisenden Familie ist das Problem. Das scheint auch in den genannten Gebieten so nicht zu gehen. Denn beiden Elternkarten ist ein gemeinsamer Tag mit der eigenen Frau (beim Kinderbetreuung durch das anderen Elternpaar) ja nicht möglich. Das ist aber genau die Flexibilität, die wir suchen.

Wenn ich das richtig verstanden habe geht das nur mit einer Punktekarte, oder beide Familien kaufen sich so eine teilbare Elternkarte und für den Partner dann halt eine Tageskarte. Ärgerlich, weil die andere Elternkarte dann an dem Tag ja nicht genutzt wird.
 
Dass der Skipass nicht auf andere Personen übertragbar ist, leuchtet aber ein, da sonst die Skipässe am Parkplatz illegal weiterverkauft werden. Auch für die übertragbaren Familienpässe in Südtirol werden Fotos gemacht. Sucht euch halt ein Skigebiet mit Übertragbarkeit der Eltern, dann könnt ihr immerhin zu zweit fahren. Oder ihr kauft halt Tageskarten, der Unterschied zu Mehrtageskarten ist manchmal gering und man bleibt flexibler und kann auf das Wetter besser reagieren.
 
Das Problem ist in der Tat interessant...

Letztlich geht es darum, einen freien Wechsel zwischen einem Familien-Skipass (also beide Elternteile abwechselnd) und einem komplett frei übertragbaren Skipass zu ermöglichen. Letzteres würde beinhalten, dass beide Elternteile der einen Familie gemeinsam fahren und hierfür den (Familien-)Skipass der anderen Familie nutzen.

Um es kurz zu sagen: Ich glaube, die Nachfrage nach dieser Konstellation ist zwar vorhanden, aber in absoluten Zahlen gesehen verschwindend gering im Vergleich zum Aufwand, den eine solche Konstellation erfordern würde. Von daher kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Gebiet einen solchen Skipass (derzeit) anbietet. Bekannt ist mir jedenfalls keines.

Andererseits: Nachfrage schafft Angebot - bis vor wenigen Jahren waren ja auch die "normalen" intern übertragbaren Familien-Skipässe noch völlig unbekannt. Ich erinnere mich noch gut an unseren Skiurlaub 2009 in Flachau, wo wir "beschissen" haben und uns widerrechtlich einen Skipass teilten - damals wurde das aber noch nicht kontrolliert. Kurz darauf kamen die Fotokontrollen und in der Folge dann die übertragbaren Familien-Pässe. Wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann tatsächlich auch ein Angebot für deine Konstellation - sag niemals nie...
 
Hatte genau die gleiche Situation, bzw. Problem
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=37&t=41681
Wir haben uns dann für Oberjoch entschieden. Dort gabs ein Angebot, Skipass inclusive.
Klar bezahlt man das irgenwo mit, aber im Kopf hat man nicht das „ich hab einen Skipass gekauft, kann ihn aber nicht nutzen„ Gefühl. Skigebiet ist natürlich sehr überschaubar aber für den damaligen Bedarf, vormittag/nachmittag-Wechsel und mit Kinderwagen zum Mittagessen treffen passend.
 
Obertauern hatte als ich das letzte Mal da war eine Punktekarte. Könnte vielleicht eine Alternative sein. Obertauern ist auch sehr gut geeignet um sich mit Skifahrern/Nichtskifahren an der Piste zu treffen.
 
Ich wärme das Thema einfach wieder auf, auch wenn es bei uns nicht ganz so speziell ist, aber vielleicht entwickelt sich dann hier ein Erfahrungsaustausch :wink:

Wir sind 2 Erwachsene und 3 Kinder, also nur eine Familie, wobei die großen Jungs (9+11) selber fahren und das Mädchen (4) erst anfängt. Sie wird dann mit Snowboard am Förderband mit mir oder meiner Frau üben, ob wir einen Kurs buchen ist eher unsicher. Mit den Jungs das hat auch prima allein geklappt, aber wenn es ein gutes Angebot gibt dann würden wir das ggf. schon in Anspruch nehmen. Gesucht ist ein mittelgroßes Skigebiet wo es dann die Möglichkeit gibt einen übertragbaren Skipass für 4-6 Tage zu kaufen. Dabei haben wir gemerkt dass die meisten Gebiete das nur für Kinder bis 3 Jahre anbieten, also mit einem Kinder ab 4 müsste man dann wieder beide Eltern einen Skipass haben und könnte nicht Vormittag/Nachmittag wechseln oder dann eben auf eigene Tageskarten ausweichen.

Die einzigen die ein Angebot haben wäre die Aletsch Arena mit dem Familien Skipass:
Das Betreuungsticket für Eltern und Babysitter

Eltern mit Kleinkindern unter 6 Jahren, die diese abwechselnd betreuen, haben die Möglichkeit, den gleichen Skipass (1 – 21 Tage) abwechslungsweise zu benutzen. Dasselbe gilt für einen Elternteil mit einem Babysitter.
Es wird ein gemeinsamer Skipass (d.h. Foto mit beiden Elternteilen oder Babysitter) ausgegeben. Pro Familie gibt es nur eine Ermässigung.
Falls das Betreuungsticket für Eltern/Babysitter über den Webshop gekauft wurde, muss vor der Aktivierung des Skipasses an einer der Verkaufsstellen der ALETSCH BAHNEN AG ein gemeinsames Foto der beiden Betreuer erstellt werden.
Das liest sich genauso wie wir uns das vorstellen und die Kartenpreise für 6 Tage sind auch vernünftig, 309 Franken der Erwachsene und 155 Franken die Kindern. Anderswo zahlt man deutlich mehr je Person und müsste zusätzlich noch beide Eltern mit je einem Ticket versorgen.

Hat jemand Erfahrungen mit dem Gebiet und diesem Ticketsystem? Oder gibt es noch andere Skigebiete wo die Übertragung des Skipass bei einem Kind über 3 Jahren möglich ist? Die Bettmeralp ist jetzt nicht der nächste Weg aus Mitteldeutschland, aber wenn das Gesamtpaket stimmt würde ich den Weg auch fahren.
 
Ich hänge mich hier mal mit an. Stehe demnächst vor der selben Frage. Ist ziemlich aufwendig, solche Angebote in den verschiedenen Tarifübersichten zu finden.
Über Erfahrungen und Hinweise bin deshalb ebenso dankbar.
 
Nur mal so als Einwurf:
Man sollte sich - gerade als Familie - Überlegen, ob sich Mehrtages-Karten überhaupt lohnen - der Rabatt bei Mehrtageskarten ist idR. nicht mehr so wahnsinnig groß.
Die Frage ist halt: Fährt man wirklich jeden Tag bei jedem Wetter? Oder legt man bei schlechtwetter auch mal einen Ski-Frei Tag an?
Oder ein Wellness oder Winterwander Tag?
Wenn man nicht wirklich jeden tag fährt, kann es sich schnell Rechnen, Tages- oder Halbtageskarten zu nehmen - damit umgeht man dann auch das Problem mit dem weitergeben..
Hier bleibt man dann voll flexibel, wann und wie oft man fährt.
Wenn das Skigebiet dann auch noch eine Online-Aufladung der Tickets unterstützt, fällt auch das anstehen an der Kasse weg - man kann also morgens beim Frühstück, wenn man sich entscheidet zu fahren, schnell das Ticket aufladen und fertig.

Klar, als ich noch jung war, bin ich auch bei jedem Wetter auf dem Berg, da war sowas keine Frage - da wurde immer der volle Skipass gekauft. Mittlerweile fahre ich aber auch nicht mehr auf Teufel komm raus jeden Tag - wenn ich keine Saison-Karte hätte, würde ich jetzt auch auf Einzel-Tickets gehen...

Andere Möglichkeit:
Viele Gebiete bieten mittlerweile auch Tageswählässe an.
z.B: 3 Tage (in 6 Tagen)
Dann kauft man halt 2 * 3 Tage und dann kann jeder 3 Tage fahren....
Beispiel Stubaier Gletscher:

3 Tage (in 6 Tagen) 168,40 €
Macht also 336,8€

Zum Vergleich:
6-Tagesskipass 270,90 €

Grosser Vorteil: Da beide einen Ski-Pass haben, kann man auch mal einen Tag zusammen fahren, wenn das Kind untergebracht ist.
Also jetzt als Beispiel (3 in 6 Ticket):
1 Tag gemeinsam Skifahren - Kind wird von Großeltern betreut.
Dann kann jeder noch 2 Tage alleine fahre und der jeweils andere betreut das Kind.
 
eine andere Lösung...
Golden Moments Karte in Arlberg.
Ist mit der Kreditkarte verbündet, und ab 11.00 Uhr gilt der Halb Tag Preis....
Saisonkarte für die Kindern 11,00 Euro...

Minus : der Preis für alles andere....
 
jens.f schrieb:
Man sollte sich - gerade als Familie - Überlegen, ob sich Mehrtages-Karten überhaupt lohnen - der Rabatt bei Mehrtageskarten ist idR. nicht mehr so wahnsinnig groß.

Guter Hinweis. Wir fahren gerne in kleine Gebiete, in denen es noch Vormittagskarten oder 4 Stunden Tickets o.ä. gibt. Das reicht mit Kindern oftmals und ist günstiger als
gleich mehrere Tage zu kaufen. Im Idealfall gibt's Zeiten, in denen es bei Buchung der Unterkunft freie Skipässe gibt, aber das wird gefühlt immer weniger.
 
Liebes Forum,

ich wollte gerade ein neues Thema hier aufmachen und siehe da, meine Grundfrage wurde schon allgemein diskutiert.

Natürlich ergibt es Sinn, dass Karten nicht übertragbar sind, da sie dann überdurchschnittlich stark benutzt werden würden und den Skigebieten Geld durch die Lappen ginge. Gerade die Argumente von jens.f hier viewtopic.php?f=37&t=41681 sind sehr schlüssig.

Ob nun wechselweiße tageskarten oder "x aus y" die Lösung sind, weiß ich nicht, da es ja eigentlich rentabler ist, am Tag sich abzuwechseln (vormittags - nachmittags), wobei natürlich auch hier wieder ein Grund wäre -> man will das Ticket maximal ausnutzen. bei mir stände wohl eher das Argument, dass die stillende Mutter nach 3 Stunden gebraucht wird und so jeder was vom Tag und dem Kind hat. 2 Halbtagespässe sind jedoch schon mehr als 20% teuer (was ja der Maßstab aus den Dolomiten ist)

Konkret nun zu meiner Frage. Mein Bruder (33) und ich (30) überlegen mit unseren Frauen und Kindern (3/0) bzw. (0) und unseren Eltern (ü65) Skifahren zu gehen. Meine Mutter möchte außschließlich in Warth&Schröcken fahren, da sie sich da auskennt und sie meinte, nirgendswoanders so gut fahren zu können (sehen sicher andere anders, aber das soll hier kein Thema sein). Zusätzlich haben wir dort unser Stammhotel.

Letzten Januar waren meine Eltern dort und haben von der sogenannten Kinderschneewoche gehört. Laut Website heißt dies, das Kinder von 3 bis 6 kostenlos SKipass und 4 Tage Kurs bekommen, wenn sie 7 Nächte mit Eltern in den kooperierten Hotel/Unterkünften übernachten (https://www.warth-schroecken.at/de/hotel-unterkunft/urlaubsangebote/aktion-kinderschnee-urlaubstipp-fuer-familien.html)
Skipass für die Kleinen ist eh kaum ein Betrag, Kurs schon mehr, aber so sollen halt 2-3 sonst recht leere Woche für die Hotels gefüllt werden (alle profitieren also davon, Skischulen, Hotels aber auch Familien)
Sie haben jedoch gehört, dass in dieser Woche auch die Skipässe geteilt werden dürften (vermutlich im Hotel aufgeschnappt). Das ergäbe durchaus Sinn, da ja viele Familien nicht nur ein Kind haben und wenn dan das 3-6 jährige im Skikurs steckt sie sich evtl. dennoch aufteilen müssen.

Allerdings sehe ich davon nichts auf der Website und auch in Google habe ich nichts davon gefunden. Daher wollte ich wissen, ob hier jemand davon zufälligerweiße gehört hat und das bestätigen könnte. VLlt. auch wie es umgesetzt wird (bspw. mehrfachnutzung wird einfach schweigend tolleriert). Vllt. ist das ja auch der warum es nicht so herumposaunt wird, sondern ausschließlich familien darüber informiert werden.


LG
DeMorgan
 
Ich habe herausgefunden, dass in einigen Skigebieten wegen Datenschutz das Foto beim ersten Login jede Nacht gelöscht wird.
Selber noch nicht ausprobiert, aber das könnte dazu führen, dass man Tickets, die nicht personengebunden sind, zumindest tageweise austauschen kann.
 
Ein Kollege hat mir erzählt, dass er vor 3 Jahren in St. Anton verwarnt wurde, weil er die von seiner Frau am Morgen gekaufte und am Morgen benutzte Mehrtageskarte der Frau am Nachmittag benutzen wollte.

Er meinte, sie haben gar nicht gesehen, wann und wo sie fotografiert wurde (ev. beim ersten Drehkreuzdurchgang?), denn ein Foto auf der Mehrtageskarte gab es nicht.... aber ich glaube, in den AGBs wird die Übertragbarkeit meist ausgeschlossen und auch das mit dem digitalen Foto steht bestimmt irgendwo, nur liest die AGBs vermutlich niemand und zudem vermutete damals auch kaum jemand, dass dies auch noch aktiv kontrolliert wird.

Früher in Zermatt und Saas-Fee vor 5+ Jahren haben meine Eltern auch immer die Tageskarten nacheinander genutzt und es gab nie Probleme. Keine Ahnung, wie das heute ist...
 
In Frankreich sind die Wochenkarte eigentlich immer ohne Namen und Bild. Auch wenn das so sicher nicht vorgesehen ist, kann man die problemlos flexibel tauschen.
 
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