NeusserGletscher
Jungfrau (4161m)
Vermutlich ist dies der in Journalistenkreisen üblichen Oberflächlichkeit gepaart mit Rudeldenken geschuldet. Die (niedrigen) Pegelstände haben mit dem Abschmelzen der Gletscher nur am Rande zu tun. Im Prinzip geht es um die Pufferfunktion der Berge, Schnee über den Winter zu sammeln und diesen dann nach und nach im Sommer abzugeben. Dafür braucht es aber keinen Gletscher. Ggf verzögert ein Gletscher durch die gespeicherte Kälte den Tauvorgang. Aber das ist keine Voraussetzung.
Nun haben wir zu Beginn der Schneeschmelze seit jeher immer mit Hochwasser zu tun. Weil in den Niederungen der Alpen die Temperaturen mit oder ohne Klimawandel im Frühjahr ansteigen. Das Problem in Bezug auf die Pegelstände dürfte daher eher die Verschiebung der Permafrostgrenze in größere Höhen darstellen, weil halt im Frühjahr bei steigenden Temperaturen mehr Wasser den Bach runtergeht.
Niedrige Flußpegel im Sommer sind also keine Folge der Gletscherschmelze. Gletscherschmelze und niedrige Flußpegel sind eine Folge der Verschiebung der Permafristgrenze.
Nun haben wir zu Beginn der Schneeschmelze seit jeher immer mit Hochwasser zu tun. Weil in den Niederungen der Alpen die Temperaturen mit oder ohne Klimawandel im Frühjahr ansteigen. Das Problem in Bezug auf die Pegelstände dürfte daher eher die Verschiebung der Permafrostgrenze in größere Höhen darstellen, weil halt im Frühjahr bei steigenden Temperaturen mehr Wasser den Bach runtergeht.
Niedrige Flußpegel im Sommer sind also keine Folge der Gletscherschmelze. Gletscherschmelze und niedrige Flußpegel sind eine Folge der Verschiebung der Permafristgrenze.
hingegen beschrieb ich ja ein ganz spezielles Szenario das meiner Beobachtung nach in den letzten Jahren auch häufiger auftrat.