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Alpiner Skiweltcup 2018/19

Seilbahnjunkie schrieb:
Fahren die Damen in Garmisch auf der Männerstrecke? Ich glaube nicht.
Es gibt keine zweite Strecke. Nur unten teilt es sich und die Herren fahren durch den Freien Fall zum Ziel (wurde zur Ski-WM Garmisch neu angelegt). Es kam schon vor, dass der Freie Fall nicht präpariert wurde und so fuhren die Herren auch durch den Tauberschuss. Aber bei den Herren ist die Kandahar eisiger präpariert.
 
alpinfan77 schrieb:
Seilbahnjunkie schrieb:
Fahren die Damen in Garmisch auf der Männerstrecke? Ich glaube nicht.
Es gibt keine zweite Strecke. Nur unten teilt es sich und die Herren fahren durch den Freien Fall zum Ziel (wurde zur Ski-WM Garmisch neu angelegt). Es kam schon vor, dass der Freie Fall nicht präpariert wurde und so fuhren die Herren auch durch den Tauberschuss. Aber bei den Herren ist die Kandahar eisiger präpariert.

Es gibt im unteren Bereich sogar drei Varianten.
Zum einen die alte klassische Männerstrecke, auf der die Damen heute und in den vergangen Jahren unterwegs waren und die Herren zuletzt 2016. Zum anderen die neue Männerstrecke, bei der es nach dem Seilbahnsprung nach rechts zum Kramersprung und weiter zum freien Fall geht. Und zum dritten die Damenstrecke bei der WM 2011. Dort gibt es eine Traverse nach dem Himmelreich nach links um den Eishang, Seilbahnsprung und obereren Teil der Hölle links zu umfahren. Im unteren Bereich der Hölle biegt die Strecke wieder auf die klassische Kandarharstrecke ein.

Die Strecke ist hier im Video zu sehen (Elisabeth Görgls Siegeslauf bei der WM 2011)
https://www.youtube.com/watch?v=cLfuF-C-jVg

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum man nicht weiterhin für die Damen diese Strecke nimmt. Die erscheint mir als passend für die Damen, durchaus anspruchsvoll, aber nicht übertrieben. Man erkennt in dem Video auch, dass man den Sprung im Tröglhang, der ja nach dem 1. Training so kritisiert wurde und danach abgetragen wurde, so dass nur ein kleiner Hopser übrig blieb, durchaus so bauen kann, dass er weit geht, aber man problemlos im Steilen landet.

Außerdem könnte man zur Zeit schon den Eindruck bekommen, dass es derzeit bei der Streckenpräparierung von Damenabfahrten nicht so professionell zu geht, wie es eigentlich sein sollte. Die Sprünge sind oft nur kleine Hopser. Aber wenn es mal einen richtigen Sprung geben soll, geht dieser zu hoch und zu weit und ist gefährlich wie heute der Seilbahnsprung oder im Training der Tröglhangsprung. Dass müsste sich doch vermeiden lassen, wenn professionelle Vorfahrer, die Rennlinie und -tempo gut einschätzen können, die Strecke einfahren.
 
Für Ferstl, Domi Schwaiger und Kira freut‘s mich!

Zur Damenabfahrt, das war keine Werbung für den Sport. Und auch etwas Grenzwerten, wenn nach einigen gestarteten Fahrerinnen auffällt, dass es zu gefährlich ist und an der Strecke eingebaut wird. „Opfer“ gibt es auf jeden Fall schon 2. neben der jungen Italienerin, die sich Schien- und Wadenbein gebrochen hat, hat es auch Conny Hütter erwischt. Knieverletzung und Aus für åre. Bei Frederica Brignione wartet man auf die Resultate.
Åre wird langsam zur Last-man-standing-WM. :( da steigen dann die Chancen für Lara Gut wieder. Spass beiseite, für Goggia, deren Bruch laut ihr noch nicht verheilt ist, freut es mich auch. Ich hoffe, sie kann die Comeback Form bis Åre halten
 
waikiki83 schrieb:
Für Ferstl, Domi Schwaiger und Kira freut‘s mich!

Zur Damenabfahrt, das war keine Werbung für den Sport. Und auch etwas Grenzwerten, wenn nach einigen gestarteten Fahrerinnen auffällt, dass es zu gefährlich ist und an der Strecke eingebaut wird.

Ja und nein - Die Sprünge waren über das ganze Wochenende leider absolut grenzwertig - Die Präparation hat mir dagegen gut gefallen ... sollte m.E. sogar durchaus noch ruppiger ausfallen - Es handelt sich schließlich um Skirennen und nicht um "wer am besten auf Schienen gleiten kann". Der Super-G heute fiel ja auch eher dadurch auf, dass die Fahrer teilweise ziemlich wild gebeutelt wurden und war dadurch einer der interessantesten der letzten Jahre.
 
Chense schrieb:
waikiki83 schrieb:
Für Ferstl, Domi Schwaiger und Kira freut‘s mich!

Zur Damenabfahrt, das war keine Werbung für den Sport. Und auch etwas Grenzwerten, wenn nach einigen gestarteten Fahrerinnen auffällt, dass es zu gefährlich ist und an der Strecke eingebaut wird.

Ja und nein - Die Sprünge waren über das ganze Wochenende leider absolut grenzwertig - Die Präparation hat mir dagegen gut gefallen ... sollte m.E. sogar durchaus noch ruppiger ausfallen - Es handelt sich schließlich um Skirennen und nicht um "wer am besten auf Schienen gleiten kann". Der Super-G heute fiel ja auch eher dadurch auf, dass die Fahrer teilweise ziemlich wild gebeutelt wurden und war dadurch einer der interessantesten der letzten Jahre.

Klar war der interessant und bis auf wenige Stellen ja auch langsamer als die Abfahrt. Aber ein grundsätzliches Denken a´la Kitzbühel (WIR sind Kitzbühel und da muss es möglichst uneben (und gefährlich) sein weil wir uns mit der Streif abheben müssen) sollte niemals der Gesundheit der Athleten übergeordnet werden. Die steht für mich immer noch an erster Stelle. Und wenn es sein muss, dann halt auch mit glattgebügelten Pisten.
 
Was glaubst Du denn, wie die Pisten auf dem Weg zum Weltcup sind? Von total verreist bis Wannen wo ich nicht mehr rausschauen konnte, war alles dabei. Da sind die WC-Pisten glatte Gleitflächen gegen.
 
hustephan schrieb:
Chense schrieb:
waikiki83 schrieb:
Für Ferstl, Domi Schwaiger und Kira freut‘s mich!

Zur Damenabfahrt, das war keine Werbung für den Sport. Und auch etwas Grenzwerten, wenn nach einigen gestarteten Fahrerinnen auffällt, dass es zu gefährlich ist und an der Strecke eingebaut wird.

Ja und nein - Die Sprünge waren über das ganze Wochenende leider absolut grenzwertig - Die Präparation hat mir dagegen gut gefallen ... sollte m.E. sogar durchaus noch ruppiger ausfallen - Es handelt sich schließlich um Skirennen und nicht um "wer am besten auf Schienen gleiten kann". Der Super-G heute fiel ja auch eher dadurch auf, dass die Fahrer teilweise ziemlich wild gebeutelt wurden und war dadurch einer der interessantesten der letzten Jahre.

Klar war der interessant und bis auf wenige Stellen ja auch langsamer als die Abfahrt. Aber ein grundsätzliches Denken a´la Kitzbühel (WIR sind Kitzbühel und da muss es möglichst uneben (und gefährlich) sein weil wir uns mit der Streif abheben müssen) sollte niemals der Gesundheit der Athleten übergeordnet werden. Die steht für mich immer noch an erster Stelle. Und wenn es sein muss, dann halt auch mit glattgebügelten Pisten.

M.e. eine falsche Ansicht - Klar gibt es Sicherheitsaspekte die den Skirennsport vorangebracht haben (Matten und Netze ... sowas wie Ulli Maier will keiner mehr sehen)

Die Präparation gehört aber nicht dazu ... die Anzahl an schweren Stürzen hat sich m.E. sukzessive mit der Entwicklung der Carvingski und den damit einhergehenden höheren Geschwindigkeiten gesteigert. Ich würde deswegen wieder für eine ruppigere Präparation und eine Begrenzung der Taillierung plädieren bei gleichzeitiger Verkürzung bzw. Maximal Beibehaltung der Torabstände, um die Geschwindigkeiten einzudämmen.

Ein tolles Beispiel ist hier die Face ... villeicht bei den heutigen Rennfahrern nicht sehr beliebt weil langsam, aber eine für den Zuseher unglaublich spektakuläre und relativ ungefährliche Abfahrt.
 
Zur Präparierung:
Ich find dieses Jahr haben sie es mit den Schlägen übertrieben, Franz bricht sich im Skischuh die Ferse, Jansrud streift den Boden mit der Hand und bricht sich wegen der Schläge die Finger, Svindal fährt einmal runter und kann danach nicht mehr fahren, andere entscheiden bereits vor dem Start nur hier in Kitzbühel nicht zu fahren.
So künstlich eine unruhige Piste zu schaffen mit den Jungs vom Bundesheer wie bei der Seidlam find ich nicht notwendig, vor allem da bei diesen Schlägen immer auch ein wenig Glück/Pech dabei ist wie man sie erwischt.

Abfahrt:
Die 2 Besten waren jedenfalls vorne, hätt nicht gedacht, dass man die Fahrt von Feuz schlagen kann, das hat für mich eigentlich perfekt ausgesehen. Benni Raich stand an der Seidlalm und der hat bei der Fahrt von Paris schon gemeint, dass es heller wird, vielleicht lags ja auch ein wenig daran.
Kriechmayr ein unglaubliches Bewegungstalent, das wäre eigentlich der ident selbe Sturz bei der Mausefalle wie damals bei Grugger geworden, nur Kriechmayr zieht die Beine an und rollt sich seitlich ab und fährt weiter 8O Zur Erinnerung: Bei Grugger damals Schädel-Hirn Trauma
Dann allerdings am Hausberg nochmals alles zu riskieren, kann ich nicht nachvollziehen und anscheinend er auch nicht mehr nach seinen Interviews zu schließen :wink:

Generell:
Pinturault hat nach dem Slalom gesagt, er ist sehr zufrieden weil er zum ersten Mal in seiner Karriere 2x in einer Saison am Slalompodest steht.

Ich konnt das gar nicht glauben. Mit seinem Talent noch nie bisher 2x am Slalompodest in einer Saison... frag mich bei dem Kerl immer, wie viele Gesamtweltcupsiege er schon hätte wenn er im ÖSV wäre und von all dem Trainerwissen profitieren könnte. Was für ein grandioser Skifahrer und was für ne Schande wie wenig er aus seinem Talent macht.
Für mich unvergessen der Amerika-Auftritt vor ein paar Jahren: Lake Louise 2x Abfahrt, 1x Super-G... null Punkte, Beaver Creek: Abfahrt, Super-G null Punkte, im RS dann alles riskiert und mit Schleudertraume und null Punkten wieder heimgefahren. 6 Rennen + 4 Abfahrtstrainings alles für die Katz.

Svindal Abschied schmerzt, hätt dem Kerl so sehr nen Kitzbühel-Sieg vergönnt, hoffentlich holt er noch ne Medaille bei der WM. (wenn man Svindal und Raich nebeneinander stehen sieht, find ich, dass man es dem Benni immer noch ansieht wie sehr das schmerzt, dass er gegen Svindal zweimal im letzten Rennen der Saison den Gesamtweltcup verloren hat).
 
Zur Streif Abfahrt & Super-G:
Zum Glück wenig Verletzungen/Stürze dieses Jahr.
Faire Bedingungen aufgrund von ausbleibendem Wetterchaos, stabiler Piste und Temperatur: Gute Zeiten auch für hintere Startnummern möglich.
Ab Sonntag mittag gabs sogar wieder Sonnenschein :-). Veranstalter haben alles richtig gemacht.
Den Kartenvorbestellern bzw. VIP-Kartenbesitzer, die zum falschen Event oder gar nicht ansreisen konnten, gilt trotzdem mein Beileid.
Ein paar große Namen haben leider gefehlt (Fill, Svindal, Jansrud, etc.) Die Kriechmayr Show war der Wahnsinn. Der Junge taugt mir.

Was ich beim Super-G sehr auffällig fand war das letzte Stück mit Buckel, den der Ferstl ziemlich konsequent geschluckt hat und ins Ziel geduckt gefahren ist, während die meisten anderen Fahrer da schon rausgenommen haben bzw. sogar überrascht wurden. (Zumindest sah das für mich so aus)
 
Werna76 schrieb:
Zur Präparierung:
Ich find dieses Jahr haben sie es mit den Schlägen übertrieben, Franz bricht sich im Skischuh die Ferse, Jansrud streift den Boden mit der Hand und bricht sich wegen der Schläge die Finger, Svindal fährt einmal runter und kann danach nicht mehr fahren, andere entscheiden bereits vor dem Start nur hier in Kitzbühel nicht zu fahren.
So künstlich eine unruhige Piste zu schaffen mit den Jungs vom Bundesheer wie bei der Seidlam find ich nicht notwendig, vor allem da bei diesen Schlägen immer auch ein wenig Glück/Pech dabei ist wie man sie erwischt.
....

Danke, dass ich mit meiner Meinung nicht allein dastehe. Mag sein, dass es bis zum Weltcup noch schlimmer ist, das kann ich nicht beurteilen. Dennoch darf das nicht heißen, dass für einen WC-Fahrer dies als Grundlage dienen muss und er seine Gesundheit hinten anzustellen hat.

Pinturault finde ich einen Wahnsinns-Typ. Während ein Kristoffersen auch nach außen sichtbar an Hirscher verzweifelt ist ein Pinturault immer ruhig geblieben und weiter gemacht. Hatte er doch hinter Hirscher genau so oft das Nachsehen im RS.
 
Pinturaults Karriere kann man möglicherweise beklagen, aber nur auf allerhöchstem Niveau.
Natürlich fehlen ihm noch die ganz großen Titel ("Mannschaftsweltmeister" wird wohl nie einer sein und "vierfacher Kugelgewinner in der Kombi" ist leider kein ganz großer mehr), aber er bewegt sich jetzt das siebente Jahr in Folge in den Top 6 des Gesamt-Weltcups, hat dabei mehr als 20 Weltcupsiege (in allen Disziplinen außer Abfahrt!), vier Einzelmedaillen bei WM und Olympia - und ist noch nicht mal alt.

Dass seine Karriere mit der Dominanz von Hirscher kollidiert, ist halt Generationenpech.
Wahrscheinlich war es für ihn, den alle als zukünftigen Großkugler gesehen haben (auch ich), bei der Fülle an Talent auch immer schwer zu entscheiden, in welche Richtung er seine Bandbreite vom Riesenslalom ausgehend erweitern sollte. In den letzten Jahen roch es nach Speed, nunmehr ist es wieder der Slalom.

In jedem Fall bin ich sehr froh, dass es noch männliche Alpine gibt, die in Kitz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Podium und TopTen in Slalom und Super G holen.
 
Werna76 schrieb:
Zur Präparierung:
Ich find dieses Jahr haben sie es mit den Schlägen übertrieben, Franz bricht sich im Skischuh die Ferse, Jansrud streift den Boden mit der Hand und bricht sich wegen der Schläge die Finger, Svindal fährt einmal runter und kann danach nicht mehr fahren, andere entscheiden bereits vor dem Start nur hier in Kitzbühel nicht zu fahren.
So künstlich eine unruhige Piste zu schaffen mit den Jungs vom Bundesheer wie bei der Seidlam find ich nicht notwendig, vor allem da bei diesen Schlägen immer auch ein wenig Glück/Pech dabei ist wie man sie erwischt.

Das künstliche Schaffen mag sicherlich etwas komisch sein, aber allgemein ... Wo gab es vor 20 Jahren ähnliche Verletzungen? Erinnern wir uns an Vitalini und Maier (nein nicht Ulli) ... die haben auf solchen Pisten kapitale Stürze hingelegt und fuhren kurz danach wieder weiter als wäre nichts gewesen ... Liegt das Problem also nicht eher im Materialsektor und den Geschwindigkeiten die erreicht werden? (Abgesehen davon bleibe ich dabei ... Abfahrten die auf Schienen gefahren werden sind einfach nur langweilig ... da muss es schlageln)
 
KuT schrieb:
In jedem Fall bin ich sehr froh, dass es noch männliche Alpine gibt, die in Kitz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Podium und TopTen in Slalom und Super G holen.

Wobei, ich habe mal die Ergebnislisten von Abfahrt und Slalom überflogen, um den virtuellen Gewinner der (abgeschafften) traditionellen Hahnenkamm-Kombination herauszufinden - habe aber keine Teilnehmer gefunden, die in beiden Rennen in die Punkteränge gefahren sind. Somit konnte ich auch keine Zeiten addieren, wie es zuletzt 2013 in Kitzbühel gemacht wurde. (Wer für die Kombinationswertung gemeldet war, durfte den 2. Lauf im Slalom auch bestreiten, wenn er im 1. Lauf nicht unter den ersten 30 platziert war.)
 
Irgendwie geht mir die Kombination schon ab.....ich weiß für viele nicht interessant....doch wenn man die Rennen der Vergangenheit
anschaut, fand ich es schon interessant.
Überhaupt finde ich es schade, das der Bewerb "Kombi" abhanden gekommen ist.
 
Ich empfinde es vor allem als Farce in der jetzigen Form an der Superkombination festzuhalten. Für die paar Rennen eine Kugel zu vergeben ist lächerlich, da geht es nur noch darum eine Disziplin mehr für Olympia und die WMs zu haben. Wenn die aber im normalen Rennalltag kaum eine Rolle spielt, dann ist sie auch bei Großveranstaltungen fragwürdig. Leider wird das IOC da wohl nicht ausmisten wollen, weil man auf den alpinen Strecken in der Zeit eh nichts anderes ausrichten kann.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Ich empfinde es vor allem als Farce in der jetzigen Form an der Superkombination festzuhalten. Für die paar Rennen eine Kugel zu vergeben ist lächerlich, da geht es nur noch darum eine Disziplin mehr für Olympia und die WMs zu haben. Wenn die aber im normalen Rennalltag kaum eine Rolle spielt, dann ist sie auch bei Großveranstaltungen fragwürdig. Leider wird das IOC da wohl nicht ausmisten wollen, weil man auf den alpinen Strecken in der Zeit eh nichts anderes ausrichten kann.

Leider ganz richtig ... ich würde mir wünschen, dass wieder mehr klassische Kombis ins Programm kommen ... gerne sogar auch mit Extrapunkten für die Gesamtweltcupwertung... Es sollte schließlich der kompletteste Fahrer geehrt werden und nicht jener der ein oder 2 Disziplinen beherrscht
 
Wir hatten diese Diskussion hier ja schon mehrfach, es ist halt auch einfach so, dass die einfache Addition der Zeiten von Abfahrt und Slalom auch nicht gerecht ist, man müsste hier so wie in der grauen Weltcup-Urzeit Verhältnispunkte einführen, was halt dann für den Zuseher nicht ganz einfach zu verstehen ist.
Unabhängig davon - und auch das haben wir schon besprochen - sollte eine eigene Kugel für Parallelbewerbe eingeführt werden, die haben m.E. in den Spezialwertungen nichts verloren.
 
Man gebe dem Hrn. Kristoffersen bitte endlich einen Fischer Slalomski, dass is ja ned zum anschaun. Oder wirds doch ein Head wenn Svindal aufhört?
 
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