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Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von KuT » 11.02.2019 - 16:28

Dass jeder WM-Kombislalom vom Wetter versaut wird, scheint auch eine vorgezogene Rache des Skigottes zu sein.


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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von EKL » 11.02.2019 - 16:48

Highlight des Slaloms: "Er gibt das letze Hemd, der Mann aus dem Ultental, und das ist riesengroß!" :lach: (ARD-Kommentar)

Stark gemacht von Strasser, hoffentlich gibt ihm das Selbstvertrauen.

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Seilbahnjunkie » 11.02.2019 - 17:44

waikiki83 hat geschrieben:
11.02.2019 - 16:10
Man muss die Kombi einfach nach der Abfahrt machen, dann nehmen auch nur Leute Athleten teil, die es auch versuchen und nicht nur extra trainieren wollen...
Das geht leider nicht. Die beiden Abfahrten sind als Highlights für das Wochenende gesetzt und die 2. Kombi könnte man dann nur unter Inanspruchnahme des Reservetages danach austragen, sicher keine gute Idee.

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Chense » 11.02.2019 - 18:04

Seilbahnjunkie hat geschrieben:
11.02.2019 - 17:44
waikiki83 hat geschrieben:
11.02.2019 - 16:10
Man muss die Kombi einfach nach der Abfahrt machen, dann nehmen auch nur Leute Athleten teil, die es auch versuchen und nicht nur extra trainieren wollen...
Das geht leider nicht. Die beiden Abfahrten sind als Highlights für das Wochenende gesetzt und die 2. Kombi könnte man dann nur unter Inanspruchnahme des Reservetages danach austragen, sicher keine gute Idee.
Naja eigentlich würde ich das aber anders sehen - Aber die Diskussion hatten wir ja schon hier im Forum:

Die Kombi als DAS eigentliche Highlight gehört auf das 2. Wochenende gesetzt.

Super-G als jüngste Disziplin als Auftakt ist okay.

Abfahrt und Slalom müssten sich halt dann um das erste WE streiten ... ich persönlich sähe ja den Slalom vorne, aber andererseits müssten dann die Techniker früher anreisen also wieder die Abfahrt ... am Ende könnte ich mir auch einfach vorstellen, dass man es alle 2 Jahre tauscht ... Riesenslalom hätte durchaus auch eine Wochenendberechtigung ... aber verliert halt knapp.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Seilbahnjunkie » 11.02.2019 - 21:46

Ich glaube nicht, das es eine gute Idee ist Abfahrten auf einer Strecke zu fahren auf der schon mehrere Slalomdurchgänge ausgetragen wurden. Wenn es da mal etwas wärmer ist bei der WM hält die Piste das nicht durch.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von MarkusW » 11.02.2019 - 22:43

Puh, ich finde die Kombination in dieser Form so unsinnig... Es ist quasi eine Lotterie wer am besten den 30. Platz in der Abfahrt trifft. Und gute Abfahrer haben sowieso keine Chance, weil sie im Slalom dann auch noch die ramponierte Piste kriegen...
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Emilius3557 » 11.02.2019 - 23:39

viewtopic.php?f=56&t=51569

Zum Thema Are weise ich gerne nochmals auf meinen Skibericht samt Gebietsvorstellung aus dem März 2014 hin (Link oben). Bei den damaligen Verhältnissen hätte man die Speed-Rennen auch nicht von ganz oben starten können...
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...


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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von alpinfan77 » 11.02.2019 - 23:39

MarkusW hat geschrieben:
11.02.2019 - 22:43
Puh, ich finde die Kombination in dieser Form so unsinnig... Es ist quasi eine Lotterie wer am besten den 30. Platz in der Abfahrt trifft. Und gute Abfahrer haben sowieso keine Chance, weil sie im Slalom dann auch noch die ramponierte Piste kriegen...
Es hat sich wieder gezeigt, was für ein Witz die Kombi mit diesem Modus ist. Abermals legten die Techniker, die früh starten konnten, Gesamtzeiten hin, an die kaum einer mehr ran kam. Hadalin startete als erster und nur Pinturault konnte seine Zeit unterbieten. Straßer hatte nach seiner guten Abfahrt (das mir nur etwas Speedfahren in Chile beim Sommertraining, woran man sieht, dass er durchaus Talent im Speed hat) auch eine gute Medaillenchance, aber seine SL-Form passt schon die ganze Saison nicht. In der Laufzeit 7/10 langsamer wie Hadalin, das war zu viel.

Die Problematik zeigt sich gut am Vergleich von Paris zu Pintu. Paris verlor im SL auf den etwa 3 Sek. Das müsste also ausgeglichen werden, damit Waffengleichheit herrscht. So wie jetzt hat die Kombi sicher keine Zukunft. Ein guter Techniker muss es nur "schaffen", gerade noch in die Top 30 zu kommen, dann hat er die besten Chancen. Das kann es nicht sein.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von CrystalMountain » 12.02.2019 - 10:24

Der eigentlich am Montag in Duved angesetzte Qualifikations-RS der Damen wurde abgesagt, da es insgesamt "nur" 100 Meldungen für den RS gibt.
Die können nun alle am Donnerstag an den Start gehen.

http://www.skionline.ski/qualifikation- ... entfaellt/


Die Modalitäten für die Qualifikation bei WM-Technikrennen (RS + SL) gibt es hier:

https://are2019.com/program/ (> Qualification races)

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von alpinfan77 » 12.02.2019 - 20:11

Was für ein Pech :tot: Man freute sich schon über die erste Medaille, war auch klar verdient, aber dann die Ernüchterung, Straßer hatte eingefädelt, was im PSL selten vorkommt. Wieder nur Platz 4 wie schon Vicky im SG. Die WM läuft bisher beschiss... schon im Vorfeld mit den Verletzungen von Dreßen (wäre einer der Mitfavoriten gewesen, nach seinen Vorstellungen beim Saisonfinale an gleicher Stelle), Sander, Felix und zuletzt ja noch Luitz. Fast schon unwirklich so eine Pechserie.





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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von gerrit » 13.02.2019 - 16:46

Ich möchte hier nochmal die Problematik der Wertung der Kombination, die nun offenbar bei der nächsten WM doch wieder ausgetragen wird, eingehen.
Wie ich ja oben geschrieben habe, ist ja m.E. die einfache Addition der Zeiten sinnlos, da in der Regel die Abfahrer massiv benachteiligt werden. Früher gab es ja eine andere Berechnungsmethode, bei der die Zeitrückstände in Abhängigkeit der Verhältnisse der jeweiligen Lauf- zur Siegerzeit, ich glaube unter Berücksichtigung des Medians, zur Wertung herangezogen wurden. Es würde mich natürlich interessieren, wie z.B. die aktuelle WM-Kombination mit der alten Berechnungsmehtode ausgegangen wäre, aber nachdem ich die Formel nicht kenne und auch zu faul bin, das alles auszurechnen, habe ich für mich einmal eine andere Wertungsmethode ausprobiert, ich habe einfach die Platzziffern in Abfahrt und Slalom addiert und dann in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Wäre meines Erachtens eine vielleicht gerechtere Möglichkeit der Kombinationswertung. Bei Erstellung der Platzziffern dürften nur die Läufer berücksichtigt werden, die in beiden Disziplinen antreten, da ja sonst die Abfahrtsergebnisse durch Abfahrer, die nur zu Trainingszwecken fahren und im Slalom gar nicht antreten, verfälscht wären.
Zur Erinnerung das offizielle Ergebnis durch die Zeitenaddition
1. Pinturault
2. Hadalin
3. Schwarz
4. Tonetti
5. Strasser
6. Muffat
7. Caviziel
8. Aerni
9. Paris
10. Monsen

Alternatives Ergebnis durch Addition der Platzziffern (in Klammer die Ergebnisse für Abfahrt und Slalom):
1. Caviziel 16 (8+8)
2. Tonetti 22 (16+6)
3. Schwarz 25 (21+4)
4. Pinturault 26 (24+2)
5. Aerni 27 (20+7)
5. Danklmaier 27 (12-15)
5. Paris 27 (1+26)
8. Muffat 28 (23+5)
9. Baumann 30 (14+16)
9. Sejerstad 30 (9+21)
11. Hadalin 31 (30+1)

Ich gratuliere hiermit Mauro Caviziel zum Weltmeistertitel! :wink:
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Chense » 13.02.2019 - 17:28

gerrit hat geschrieben:
13.02.2019 - 16:46
Ich möchte hier nochmal die Problematik der Wertung der Kombination, die nun offenbar bei der nächsten WM doch wieder ausgetragen wird, eingehen.
Wie ich ja oben geschrieben habe, ist ja m.E. die einfache Addition der Zeiten sinnlos, da in der Regel die Abfahrer massiv benachteiligt werden. Früher gab es ja eine andere Berechnungsmethode, bei der die Zeitrückstände in Abhängigkeit der Verhältnisse der jeweiligen Lauf- zur Siegerzeit, ich glaube unter Berücksichtigung des Medians, zur Wertung herangezogen wurden. Es würde mich natürlich interessieren, wie z.B. die aktuelle WM-Kombination mit der alten Berechnungsmehtode ausgegangen wäre, aber nachdem ich die Formel nicht kenne und auch zu faul bin, das alles auszurechnen, habe ich für mich einmal eine andere Wertungsmethode ausprobiert, ich habe einfach die Platzziffern in Abfahrt und Slalom addiert und dann in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Wäre meines Erachtens eine vielleicht gerechtere Möglichkeit der Kombinationswertung. Bei Erstellung der Platzziffern dürften nur die Läufer berücksichtigt werden, die in beiden Disziplinen antreten, da ja sonst die Abfahrtsergebnisse durch Abfahrer, die nur zu Trainingszwecken fahren und im Slalom gar nicht antreten, verfälscht wären.
Zur Erinnerung das offizielle Ergebnis durch die Zeitenaddition
1. Pinturault
2. Hadalin
3. Schwarz
4. Tonetti
5. Strasser
6. Muffat
7. Caviziel
8. Aerni
9. Paris
10. Monsen

Alternatives Ergebnis durch Addition der Platzziffern (in Klammer die Ergebnisse für Abfahrt und Slalom):
1. Caviziel 16 (8+8)
2. Tonetti 22 (16+6)
3. Schwarz 25 (21+4)
4. Pinturault 26 (24+2)
5. Aerni 27 (20+7)
5. Danklmaier 27 (12-15)
5. Paris 27 (1+26)
8. Muffat 28 (23+5)
9. Baumann 30 (14+16)
9. Sejerstad 30 (9+21)
11. Hadalin 31 (30+1)

Ich gratuliere hiermit Mauro Caviziel zum Weltmeistertitel! :wink:
Wichtig für mich wäre halt vor allem auch das System zu reformieren (Platzziffer ist übrigens garned mal so uncool)

Noch dringender wäre es aber m.E. den Abfahrern wieder mehr Chancen zu geben und eine vollwertige Abfahrt auszutragen, oder zwei Sprintabfahrten - UND das Startnummernsystem zu ändern ... wieso nicht die Top 15 vorneweg dann 30-16 oder oder oder
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Marmotte » 13.02.2019 - 17:32

@gerrit: Deine Alternativmethode gefällt mir sehr gut.
Und an Deinem Ersten, Mauro Caviezel, sieht man gut, dass er durch zwei gute achte Plätze verdient ganz oben in der Kombination gelandet wäre, halt ein guter Allrounder.
Bei "Punktegleichstand" könnte man ja noch die Gesamtzeit mit einbeziehen.
Wie sieht das denn bei den Frauen aus ? Bin grad zu faul, so eine Liste selber anzufertigen, aber vielleicht hast du das ja schon gemacht... :wink:


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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von gerrit » 13.02.2019 - 19:31

Hier auch das Ergebnis der Damenkombination:
offizielle Wertung:
1. Holdener
2. Vlhova
3. Mowinckel
4. Siebenhofer
5. Remme
6. Brignone
7. Vickhoff
8. Gritsch
9. Hörnblad
10. Stuhec
11. Barthet
12. Delago

Und hier die Alternativwertung, zur Info, die Abfahrtsergebnisse von Vonn, Gut, Weiihrater, Suter, Pleshkova, Ivarson, Hählen und Flury wurden gestrichen und jeweils alle nachfolgenden Läuferinnen entsprechend vorgereiht, weil diese Damen ja im Slalom gar nicht mehr angetreten sind. Hier differiert das Ergebnis gar nicht viel vom offiziellen:

1. Holdener 7 (4+3)
2. Vlhova 9 (7+2), Mowinckel 9 (3+6), Siebenhofer (1+8)
5. Brignone 15 (5+10)
6. Vickhoff 17 (12+5)
7. Stuhec 19 (2+17)
8. Remme 22 (1+21), Hörnblad 22 (9+13)
10. Delago 24 (10+14)
11. Barthet 26 (19+7), Ledecka 26 (11+15)

Bei Gleichstand würde ich auch nicht die Zeitaddition hernehmen, weil das dann auch wieder die Slalomfahrerinnen bevorzugen würde. Insgesamt ist die Bilanz bei den Damen deutlich ausgeglichener als bei den Männern, insbesondere die Leistungen von Holdener und Vlhova in der Abfahrt halte ich für ziemlich gut, auch wenn man eigentlich nur Siebenhofer und Stuhec als Vergleich heranziehen kann, weil von den im Slalom nicht angetretenen Abfahrerinnen die meisten nicht ganz voll durchgefahren sind.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Martin_D » 13.02.2019 - 20:34

Die Wertung mit der Addition der Platzziffern hat einen Haken. Sie könnte dazu verleiten, dass manche Verbände nach aus taktischen Gründen Läufer ohne Medallienchance zurückziehen werden oder versuchen werden, etwas zu bremsen, damit sie zwischen einem aussichtsreichsteren Kandidaten aus dem eigenen Verband und einem Konkurrenten landen werden.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von alpinfan77 » 13.02.2019 - 21:33

gerrit hat geschrieben:
13.02.2019 - 19:31
...
2. Vlhova 9 (7+2), Mowinckel 9 (3+6), Siebenhofer (1+8)
...
Bei Gleichstand würde ich auch nicht die Zeitaddition hernehmen, weil das dann auch wieder die Slalomfahrerinnen bevorzugen würde.
Aber welche Alternative gibt es zur Gesamtzeit? Genau dieses Rennen zeigt die Problematik, nämlich dass es zu Gleichständen kommen kann. Drei Zweite, das geht nun wirklich nicht. Es könnte noch krasser kommen, z.B. zwei erste zusätzilch. Man hätte dann Fünf auf dem Podium und vielleicht die Dritte dazu. Das muss auseinander gedröselt werden und die Gesamtzeiten sind die sportlichste Lösung oder gibt's was anderes?

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von alpinfan77 » 13.02.2019 - 21:41

Martin_D hat geschrieben:
13.02.2019 - 20:34
Die Wertung mit der Addition der Platzziffern hat einen Haken. Sie könnte dazu verleiten, dass manche Verbände nach aus taktischen Gründen Läufer ohne Medallienchance zurückziehen werden oder versuchen werden, etwas zu bremsen, damit sie zwischen einem aussichtsreichsteren Kandidaten aus dem eigenen Verband und einem Konkurrenten landen werden.
Bewusst langsamer fahren und das auf Zehntelsekunden genau, ist ziemlich unrealistisch. Es wäre dann genauso gut möglich, dass man zu langsam ist, dann nützt es nichts oder oder zu schnell, dann schiebt man auch den eigenen Läufer zurück.

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von gerrit » 13.02.2019 - 22:31

Die Platzziffermethode hab ich nur zur Demonstration genommen, wie es auch anders gehen könnte. Morgen stelle ich hier dann meine Idee vor, wie man die Zeitrückstände in Punkte umrechnen könnte um den Unterschied zwischen Abfahrt und Slalom herauszurechnen. Ich werde mich auch bemühen, das für die aktuellen Ergebnisse anzuwenden.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von CrystalMountain » 13.02.2019 - 22:45

Beim Qualifikations-RS der Herren in Are-Duved stehen 120 Teilnehmer auf der Startliste. Ganz wenige Namen sind aus den hinteren Plätzen des Weltcups bekannt, die allermeisten kommen aus Nationen, die man eher nicht als Wiegen des Wintersports bezeichnet. Mit der Startnummer 120 - und damit als letzter Starter - geht ein 'alter Bekannter' bei WM/OWS ins Rennen: Hubertus von Hohenlohe (MEX) {Jg. 1959}.

https://www.fis-ski.com/DB/general/resu ... ceid=95558

Übrigens gibt es diese Quali-Rennen seit der WM 2007 in Are für Herren in den Technik-Disziplinen, in St. Moritz 2017 erstmals auch für die Damen.
Das Ziel dieser Maßnahme ist, das Teilnehmerfeld der WM-Rennen zu beschränken (auf 100 Teilnehmer), um mit dem 1. Durchgang auch irgendwann mal fertig zu werden, somit den zeitlichen Abstand zum 2. Lauf in erträglichem Rahmen zu halten (Besichtigung des 2. Laufs kann ja erst nach Beendigung des 1. Dg erfolgen), außerdem ein totales Kaputtfahren der Piste zu vermeiden (insb. im RS).


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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von gerrit » 14.02.2019 - 07:43

alpinfan77 hat geschrieben:
13.02.2019 - 21:33
gerrit hat geschrieben:
13.02.2019 - 19:31
...
2. Vlhova 9 (7+2), Mowinckel 9 (3+6), Siebenhofer (1+8)
...
Bei Gleichstand würde ich auch nicht die Zeitaddition hernehmen, weil das dann auch wieder die Slalomfahrerinnen bevorzugen würde.
Aber welche Alternative gibt es zur Gesamtzeit? Genau dieses Rennen zeigt die Problematik, nämlich dass es zu Gleichständen kommen kann. Drei Zweite, das geht nun wirklich nicht. Es könnte noch krasser kommen, z.B. zwei erste zusätzilch. Man hätte dann Fünf auf dem Podium und vielleicht die Dritte dazu. Das muss auseinander gedröselt werden und die Gesamtzeiten sind die sportlichste Lösung oder gibt's was anderes?
Ich denke schon, dass es etwas anderes gibt und werde dazu heute (ich hoffe, es geht sich aus) auch noch etwas schreiben, aber vorab:
M.E. ist es aus methodologischen Gründen nicht sauber, wenn man bei der Kombination von zwei Bewerben, bei denen zwar bei beiden eine Laufzeit als Ergebnis erhoben wird, sich aber die Zeitrückstände in den beiden Bewerben / Läufen signifikant voneinander unterscheiden, die Addition der Laufzeiten für das Gesamtergebnis heranzieht. Ein - zugegebenermaßen kasses - Beispiel, das die Problematik aber gut dokumentiert:
Gesetzt den Fall, es käme jemand auf die Idee, bei olympischen Sommerspielen eine Kombination aus 100m Sprint und Marathonlauf durchzuführen und einfach die Zeiten zu addieren, dann würde man im Endergebniss vermutlich in der ersten Hälfte der Ergebnisliste ausschließlich Marathonläufer und in der zweiten Hälfte ausschließlich Sprinter finden. Findet man aber eine Methode, in der in den einzelnen Bewerben die Zeitabstände zum Sieger anhand einer statistischen Methode in Punkte umgerechnet werden, dann kann man die beiden Läufe auch vergleichen. Gesetzt den Fall, der durchschnittliche Zeitrückstand aller Läufer im 100m Sprint auf den Sieger beträgt 2 Sekunden und der durchschnittliche Rückstand im Marathonlauf auf den Sieger 30 Minuten, so würde man z.b. jeweils diesen durchschnittlichen Rückstand mit 100 Punkten bewerten und alle anderen Zeitrückstände dann im entsprechenden Verhältnis (also eine Sekunde Rückstand im Sprint entspricht dann 50 Punkten und 3 Minuten Rückstand im Marathon 10 Punkten). Wenn man die beiden Punktewerte addiert, dann ist der Sieger derjenige mit der geringsten Punkteanzahl, sollte jemand in beiden Bewerben siegen (beim Sprint und Marathon unwahrscheinlich, beim Schifahren möglich - z.B. Shiffrin), dann ist er mit 0 Punkten natürlich unangefochtener Sieger.
Ein statistisches Problem ist aber die Ermittlung dieses "durchschnittlichen" Zeitrückstands, weil es hier mehrere Methoden gibt. Man kann einerseits den Mittelwert aller Rückstände ausrechnen, was aber statistisch nicht ganz sauber ist, weil die Rückstände eigentlich nicht "normalverteilt" sind. (Entschuldigung, hier wird es etwas "statistisch-wissenschaftlich", ich hab zwar auch nicht mehr viel Ahnung davon, hab aber beim Studium ein bißchen darüber gelernt). Eine andere Methode ist der Median, d.h. man nimmt diejenige Zeit als Basis für die Punktevergabe her, die genau der Läufer / die Läuferin in der Mitte des Klassements erreicht hat.
Bei beiden Methoden hat aber auch die Aufteilung der Läufer in Abfahrer und Slalomläufer einen Einfluss auf den Basiswert für die Punkte und damit vermutlich auch auf das Ergebnis, da sich sowohl Mittelwert alsauch Median anders darstellen, wenn gleichviele Abfahrer und Slalomläufer am Start sind oder - im Extremfall - nur ein Abfahrer und 30 Slalomläufer oder umgekehrt.
Darüber muss ich aber noch ein bißchen nachdenken. Übrigens nur zur Information: früher war das letztgenannte Problem bei der Berechnung keines, da damals keine eigenen Kombinationsläufe gefahren wurden sondern die Kombination aus den normalen Rennen berechnet wurden, wenn man das aber heute auch wieder so machen würde, dann hätte man Probleme mit der Anzahl der Starter pro Nation....
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von gerrit » 14.02.2019 - 08:14

Um den Einfluss der Anzahl an Abfahrern / Slalomläufern für das Gesamtergebnis bei einer alternativen Methode zu illustrieren folgt noch einmal das Beispiel mit den Platzziffern.
Sollte z.B. nur ein Slalomläufer auf 29 Abfahrer treffen und das Ergebnis der "Papierform" entsprechen, also der Slalomläufer wird 30. in der Abfahrt und gewinnt den Slalom, so hätte der dann die Platzziffer 31.
Der Sieger der Abfahrt wird aber nicht zwingend automatisch 30. im Slalom, da er dort - statistisch und oberflächlich technisch gesehen - die gleichen Chancen hat wie alle anderen Abfahrer, sondern er wird - im Mittel gesehen - 14. oder 15. und hätte damit automatisch die Platzziffern 15 oder 16, d.h. bei dieser Konstellation ist ein Sieg eines Abfahrtsläufers nahezu sicher. Vice versa natürlich wenn das Verhältnis umgekehrt ist. Wie schon gesagt, auch bei den anderen von mir angedachten Methoden (Mittelwert oder Median der Zeitrückstände) treten Probleme auf, wenn das Verhältniss zwischen Abfahrern und Slalomläufern nicht halbwegs ausgeglichen ist, aber vielleicht findet sich ja ein Mathematiker / Statistiker hier, der auch darüber nachdenken möchte.... :wink: (Talabfahrer?)
Vielleicht gibt es hier ja einen Mathematiker oder Statistiker, der sich dieses Problems annehmen möchte....
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von christopher91 » 14.02.2019 - 14:29

Und schon wieder vom Reservestart, was ne scheiß WM.

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von Martin_D » 14.02.2019 - 18:12

Was hält ihr von folgender Idee für eine Reform der Kombination:

Die Kombination wird entschieden in einem einzigen Lauf, der aus einem etwa 35 bis 40 Sekunden langen Riesenslalom und einem ebenfalls 35 bis 40 Sekunden langen Skicrossartigem Parcour besteht.

Beim Skicross wird, wenn ich richtig informiert bin, ein Riesenslalom-Ski verwendet. Also müsste so ein Kurs ohne Skiwechsel sinnvoll im Renntempo zu befahren sein.
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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von br403 » 14.02.2019 - 19:02

Silber für Vicky Rebensburg, toll gemacht!

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Re: Alpine Ski WM 2019 Åre (Schweden) 5.-17. Februar

Beitrag von EKL » 14.02.2019 - 19:10

Auf jeden Fall, aber wo hat sie die vier Zehntel nur verloren? Sah eigentlich nach einem sicheren Sieg aus :nein:


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