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Sammeltopic Schwarzwaldhochstraße Saison 2018/19

Hallo Zusammen,

von mir noch Eindrücke vom Seibelseckle von Dienstag. Piste erwartungsgemäß sehr weich. Hatte bis zum Vormittag noch etwas Neuschnee gegeben. Ansonsten super. Selten den Schwarzwald so tief verschneit erlebt. Sehr Eindrucksvoll auch deshalb, weil unterhalb 300Hm quasi nichts liegt.
 

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Heute spontan noch einen kleine Abendrunde mit den Jungs ... die Herren wollten UNBEDINGT zum Mehliskopf, wg. Snowpark .. also gut, alle 5 Jahre muss ja auch mal wieder sein. Auch wenn ich eigentlich nie wieder ...

Und was soll ich sagen, es war wie immer ... schlechteste Präparierung im ganzen Nordschwarzwald, immer noch die nervigen "modernen" Skikarten mit sauengen Durchgängen, schlecht gelauntes Personal, miese bucklige ansteigende Zugänge zum Lift incl. der üblichen Besuchermischung aus blutigen Anfängern auf 80er Jahre Leihski, schlecht gelaunten Russen, boahObstaclefulloneeightyhastegesehenalter Snowboardern .... und der Snowpark ist zu, weil ... ja weil er halt zu ist laut dem Liftpersonal ...

... langt für die nächsten 5-10 Jahre wieder denke ich ;-)

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Den Snowpark am Mehliskopf habe ich wohl noch nie offiziell geöffnet gesehen ... ich denke, die lassen ihn aus Versicherungsgründen zu, obwohl er benutzbar da steht. Kundenservice à la Mehliskopf halt. Früher haben wir hier im Forum auch schon immer über die Präparationsqualität am Mehliskopf gelästert. Wenn die ausnahmsweise mal gut war, wurde angenommen, dass der Praktikant Raupe fahren durfte. :D Das hat sich m.E. aber über die Jahre gebessert. Und sogar das Personal war zu uns schon mal freundlich. Probleme mit dem Liftzugang sind mir noch nie aufgefallen. Nur die Maschinenschneequalität haben sie am Mehliskopf nie in den Griff bekommen.

Für uns ist das beste am Mehliskopf die im Skipasspreis enthaltene Skischaukel mit der Hundseck und die Einkehr in der Hundshütte dort. Ohne den Hangwechsel würden wir auch nicht jeden Winter hinfahren. Die Mehliskopf-Gastronomie habe ich in 16 Schwarzwaldhochstraßen-Skijahren noch nie genutzt.
 
Da heute noch mal Sonnenschein angekündigt war, haben wir das für einen kurzen Ausflug auf drei Pisten der
Schwarzwaldhochstrasse genutzt.


Mehliskopf, ein großer und ein kleiner Lift waren in Betrieb. Mit der Sonne die besten Bedingungen heute von allen
drei Pisten.
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Dann rüber zum Bühlertallift. Dort war die Piste schon etwas aufgeweicht. Kommt auf den Fotos leider nicht rüber und ich habe normalerweise
nicht extra darauf geachtet, sondern nur weil ein Mitfahrer im Lift micht darauf aufmerksam gemacht hat, der
Schneebruch hat dort zahlreiche Wipfel am Rande der Piste gekürzt.

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Waldabfahrt

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Unterstmatt
Da die Parkplätze in Unterstmatt schon relativ voll waren, war das schon die letzte Station, da wir uns ein
weiteres Umparken und die Fahrt nach Seibelseckle dann gespart haben. Sehr viele französisch sprechende Skifahrer und 2 französische
Kinderskikurse unterwegs.

Lift 1 geöffnet, Lift 2 geschlossen

Piste 1
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Piste 2
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Schneiteich

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Unterstmatt / Hochkopf / Ochsenstall 16. Februar 2019

Anfahrt: Ettlingen - A5 - AS Bühl - Bühlertal - Unterstmatt in 0:42 h
Wetter: Wolkenlos, +10°C bis +12°C
Schnee: 20-80 cm Altschnee, mittags nass
Anlagen in Betrieb: alle (SCHL Hochkopf, SCHL Unterstmatt I & II, Babylift Unterstmatt, SCHL Ochsenstall)
Wartezeit: max. 3 Bügel
Gefallen: Wunderbarer Frühjahrsskitag an der Schwarzwaldhochstraße einen Monat zu früh, wenig Andrang, Wetter, Alpenblick
Nicht gefallen: Nix
Bewertung: 6 von 6 Mittelgebirgspunkten

Das tolle Frühjahrswetter am Wochenende des 16./17. Februar 2019 wollte u.a. wintersportlich genutzt werden. Harzwinter Junior hatte sich unüberlegt verabredet, also fuhr ich allein für den diesjährigen Besuch des Skihangs Ochsenstall nach Unterstmatt. Parken war dort um Punkt 9 Uhr noch kein Problem, bei meiner Abreise mittags aber sichtbar sehr wohl.

Da die Unterstmatter Skihänge ausrichtungsbedingt morgens noch länger im Schatten liegen, startete ich am Hochkopf mit seinem Südhang, für den man allerdings ein separates Ticket erwerben muss. Dafür liegt der Hang frühmorgens immerhin schon teilweise in der Sonne. Während meines Aufenthalts verloren sich dort ca. 15 Skifahrer. Vom Hochkopfhang gab es nicht nur den gewohnten Prachtblick auf die gegenüberliegende Hornisgrinde, den höchsten Nordschwarzwaldberg, sondern dank der trockenen Luft bis weit in die Südvogesen. Das erlaubte schöne Zoomfotos zwecks Identifikation der Elsässer Skihänge. Erstmals konnte ich mir die Zeit nehmen, von der Bergstation des SCHL Hochkopf die drei Minuten aufs Gipfelplateau des Berges aufzusteigen. Von hier sieht das Schwarzwaldpanorama schon wieder anders aus, man kann zum Skihang Hundseck Süd schauen und hinterher schön über flaches Terrain aussichtsreich zum Skihang zurückfahren. Für den Wechsel zu den Verbundliften Unterstmatt konnte man sogar noch (am Rand) den kompletten Hochkopf-Parkplatz auf Ski abfahren.

Es folgten ein paar Abfahrten an den kurzen Schleppliften Unterstmatt I und II. Auch hier war wenig Andrang, allerdings sorgten Kinderskischulen und arg talentfreie Teenies immer wieder für Fahrtunterbrechungen, was irgendwann nervte. Immerhin waren die beiden Pisten schön präpariert. Von der Abfahrt des Skilifts Unterstmatt I konnte man am deutlichsten sehen, was schon andere Forenkollegen angesprochen haben: Wegen des mächtigen Schneebruchs im Nordschwarzwald Anfang Januar fehlt hier geschätzt jeder 3.-4. Fichte die Krone. Überall fallen die hellen Abbruchstellen in den Bäumen auf. Entsprechend liegt der ganze Wald voller abgerissenem Fichtengrün. Schade um die malträtierten Bäume ... üblicherweise bilden die dann eine neue Krone aus, aber das dauert.

Schließlich dann das Tageshighlight, die gewohnt spaßig-rumplige Fahrt im Pistenraupen-Anhänger hinauf zum Skilift Ochsenstall. Bei der ersten Fahrt morgens hatte der Fahrer ganze vier Skigäste hinaufbefördert, beschwerte er sich. Bei meiner Fahrt waren es 20 inkl. der Nichtskifahrer. Entsprechend leer blieb es am Ochsenstall. Wegen der strammen Nordausrichtung war der steile Hang trotz hoher Temperaturen bestens befahrbar, sogar die unpräparierte Hanghälfte fuhr sich überraschend gut. Von der Bergstation sorgte einmal mehr beim weiten Ausblick nach Norden die Dunstkante am Horizont dafür, dass man sich viel höher vorkam als die realen 1100 Meter. Und in Richtung Süden erlaubte die trockene Frühjahrsluft diesmal an der Hornisgrinde vorbei sogar Alpenblick! Das hatte ich gar nicht erwartet. Entsprechend schön war meine Skizeit am Ochsenstall. Auch eine kleine Runde durch den Wald zum Gasthaus Ochsenstall war drin. Dort sonnten sich die Gäste entspannt auf Bierbänken vor dem Gebäude ... Skiurlaubsstimmung! Die Rückfahrt auf Ski über die Forststraße nach Unterstmatt war im Nassschnee kein Problem. Die Wanderer allerdings versanken bei jedem Schritt sichtbar ... das muss anstrengend zu laufen gewesen sein.

Fazit: Bei so tollen Verhältnissen ist ein Skiaufenthalt an den Unterstmatter Skihängen ein Geschenk und lässt den Alltag vergessen wie Urlaub, obwohl es nur eine kleine Fläche im ollen Nordschwarzwald ist. Selten bin ich von dort so zufrieden zurückgekehrt. Toll!

Tut mir leid, dass ich die vorgefundenen Verhältnisse in 56 Fotos verewigen muss - da müsst Ihr jetzt durch: :D

Gähnend leerer Skihang Hochkopf morgens.
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Blick von der Bergstation über die leere Abfahrt zur Hornisgrinde.
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So sieht es an der Bergstation Hochkopf im Panoramamodus aus. Wegen des Gegenlichts ist die linke Bildhälfte beim Stitchen etwas heller geworden als die rechte.
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Blick übers Rheintal in Richtung Südvogesen.
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Blick vom Hochkopf über Offenburg zum Grossen Belchen, mit 1424 m höchster Vogesenberg. Da war ich am 19. Januar 2019 skifahren ... gute Aktion!
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Im etwas unscharfen Maximalzoom ist sogar die Kuppel der Flugsicherungsanlage auf dem Grossen Belchen zu erkennen.
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Etwas weiter nördlich erkennen wir über dem Rheintal ganz links im Bild das Vogesenskigebiet Schnepfenried überm Münstertal. In Bildmitte Kleiner Hohneck und Hohneck, ebenfalls noch überm Münstertal.
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Etwas mehr Zoom auf die Vogesengipfel rund um den Schluchtpass. Das sind von links die 1300er Batteriekopf und Rainkopf, die runde Kuppe des Kleinen Hohneck und der Hohneck mit seinen Felsabstürzen. Zwischen Kleinem Hohneck und Hohneck schimmert oberhalb schwach die Erhebung des Kastelbergs durch. Das ist die Bergstation des großen Vogesenskigebiets La Bresse.
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Hier noch mal im Maximalzoom: Links Batteriekopf und Rainkopf. Der runde Buckel in Bildmitte ist der Kleine Hohneck in den Hochvogesen. Wir schauen direkt auf das Skigebiet Gaschney, das 2015 nach einigen Jahren Stilllegung reaktiviert wurde, im Winter 2018/19 aber leider erneut nicht in Betrieb ist. Rechts der Hohneck, auf dem man nun als Punkt das Gipfelhotel erkennt.
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Man kann am Hochkopf im oberen Bereich auch mal ein Stück neben der Abfahrt fahren.
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Von der Bergstation Hochkopf steige ich wenige Minuten zur Gipfelkuppe auf.
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An der Orientierungstafel unterhalte ich mich länger mit einem Schneeschuhgeher, der sich über die Einsamkeit hier oben freut (bis ich erscheine :D).
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Von der Hochkopfkuppe (aber nicht vom Skihang) kann man zum Skilift Hundseck hinüberschauen. Links im Bild der Aussichtsturm auf der Badener Höhe.
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So einsam ist es nur 150 m vom Skihang entfernt!
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Aber ich möchte nun zu den gegenüberliegenden Verbundliften von Unterstmatt ...
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... mit dem neuen Speicherteich rechts unten im Bild, ...
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... um anschließend weiter zum Skihang Ochsenstall zu gelangen. Vor 10:30 Uhr ist es mir dort noch zu schattig.
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Skilift Unterstmatt I.
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Der Lift ist noch wenig frequentiert.
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Ich musste immer wieder über dieses Mädchen schmunzeln, das engagiert seine kleine Schwester zwischen den Beinen durchs Skigebiet bugsierte und dabei einen wirklich guten Job machte! :D Gegenüber der Hochkopfhang.
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Skihang Unterstmatt II mit Blick ins Rheintal.
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Skihang Unterstmatt II.
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Im Panoramamodus passt der Hochkopf mit drauf.
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Und dann steht endlich das Pistenraupentaxi zum Ochsenstall vor dem alten Höhenhotel Unterstmatt, das wohl im Sommer 2019 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Die Fahrt kostet drei Euro.
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Los geht's!
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Über die Forststraße mal durch den Wald, ...
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... mal über Freiflächen ...
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... und wieder durch den Wald ...
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... gelangt man per Pistenraupentaxi zum Skilift Ochsenstall.
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Der Lift ist wenig frequentiert.
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Steile Trasse des Skilifts Ochsenstall.
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Skihang Ochsenstall im Panoramamodus.
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Von der Bergstation sieht man zum Skihang Hundseck ...
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... und zum Skihang Hochkopf, meinem Morgenziel.
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Piste Ochsenstall.
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Blick zu einem Hexenhaus nebenan im Wald.
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Hangtotale Ochsenstall.
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Die unpräparierte Hanghälfte war trotz hoher Temperaturen mit Pulverauflage auf hartem Grund erstaunlich gut zu befahren.
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Skifahrer auf der Ochsenstall-Piste.
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Und vom Liftausstieg Ochsenstall gab's diesmal Alpenblick auf 200 km Distanz. :top: Glarner Alpen mit Bös Fulen, Bifertenstock, Tödi, Claridenstock, Schärhorn und Düssi ...
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... und etwas weiter westlich noch Gross Ruchen, Oberalpstock und Windgällen.
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Großes und Kleines Schärhorn sowie Groß Düssi in Bildmitte - Glarner Alpen.
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Der dicke Kuchen mit dem Sahneklecks obendrauf ist immer der Tödi (3614 m), höchster Berg der Glarner Alpen, 207 km entfernt.
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Links Altmann und Säntis im Schweizer Alpsteingebirge, rechts der Gamsberg.
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Das Industriegebiet auf der Hornisgrinde. Sendemasten, Windrad und Fernsehturm. Als gäbe es keine Landschaftsschutzvorschriften. :(
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Bieberkesselwächte ... einziger Lawinenhang im Nordschwarzwald.
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Hintenrumabfahrt am Skilift Ochsenstall.
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Von der kommt man über ein Stück Schneeschuhpfad durch den Wald zum Gasthaus Ochsenstall. Die Gäste genossen die Sonne auf Bierbänken vor dem Gebäude.
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Skihütte des Akademischen Skiclubs Karlsruhe 50 m hinter dem Ausstieg des Skilifts Ochsenstall. Am Samstagmittag ist noch keiner da.
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Von dort gibt's diesen Prachtblick über die Hornisgrinde.
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Noch eine letzte Impression vom Skihang Ochsenstall, ...
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... bevor es über den langen Waldziehweg ...
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... wieder zurück nach Unterstmatt geht.
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Dort steppt mittlerweile der Bär - mir egal, ich hatte hier einen tollen Vormittag!
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"Das Industriegebiet auf der Hornisgrinde. Sendemasten, Windrad und Fernsehturm. Als gäbe es keine Landschaftsschutzvorschriften. :("

Der Sendemast steht schon bald 50 Jahre da, gebaut als Landschaftsschutz noch kaum Thema war. Und Landschaftsschutz fängt mit Umweltschutz an, und damit leider auch mit Windrädern. Wo sonst, als auf solchen Bergen sind sie dort in der Gegend besser platziert?
Dass man da die Alpen sehen kann, habe ich auch noch nicht gewusst
 
Das Forum ist ein Austauschplatz von Meinungen - meine ist zum Thema Windkraftanlagen und Sendetürme eine andere, wenn diese in einem Erholungsgebiet stehen, worunter der Hauptkamm des Nordschwarzwalds und gerade die Hornisgrinde m.E. fallen. In Erholungsgebieten, in denen der Tourismus ein wichtiger Erwerbszweig ist, sollte Landschaftsschutz Priorität haben, d.h. landschaftliche Beeinträchtigungen auf ein notwendiges Minimum beschränkt sein. Darum bin ich auch kein Fan des neuen, großen Windrads auf der Hornisgrinde. Die drei kleinen Windräder, die dort vorher standen, waren landschaftlich wesentlich besser integriert. Und ja, der Fernsehturm steht da seit 1972 und ist ein Kind seiner Zeit ... damals baute man Funktürme nun mal 120-200 m hoch. Ich selbst habe in Ettlingen sicherlich auch terrestrisches Fernsehen vom Sender Hornisgrinde über unsere ehemalige Hausantenne empfangen, bis es abgeschaltet wurde. Auch heute noch werden vom Sender Hornisgrinde Analog- und Digitalradio sowie Richtfunk ins Rheintal und den Raum Stuttgart ausgestrahlt, außerdem beherbergt der Turm Mobilfunkantennen. D.h. mein Autoradioempfang auf der A5 und mein Smartphoneempfang im Nordschwarzwald kommen von dort; ich bin selbst Nutzer des Turms. Ich frage mich allerdings, ob der Sendeturm für diese Zwecke im Jahr 2019 technisch bedingt immer noch die alte Höhe benötigt. Und mit dem Abzug des Militärs von der Hornisgrinde sollten eigentlich die beiden Metall-Funktürme auf dem Höhenrücken obsolet geworden sein, würde man alle Antennen und Sender konsequent auf dem Fernsehturm platzieren.

Übrigens kann man von der Hornisgrinde aus auch die höchsten Gipfel der Berner Alpen sehen, allerdings ist deren unterer Teil von Schwarzwaldbuckeln verdeckt. Wenn ich das nächste Mal auf der Hornisgrinde solches Wetterglück habe, werde ich sie gezielt suchen.
 
Hornisgrinde 17. Februar 2019

Das geniale Wochenendwetter haben wir am Sonntag, 17. Februar, für einen weiteren Abstecher zur Schwarzwaldhochstraße genutzt, diesmal allerdings ohne Ski. Wir unternahmen eine entspannende Schneewanderung vom Mummelsee übers Plateau der Hornisgrinde, um das Panorama zu genießen und das neue Gipfelgasthaus kennenzulernen. Natürlich funktioniert das an so einem Prachttag nur, wenn man einigermaßen früh dort ist, sonst bekommt man keinen Parkplatz mehr. Aber so konnten wir unten um 9:30 Uhr sogar noch das Ufer des zugefrorenen Mummelsees unbevölkert erleben und hatten oben nach wenigen Minuten einen Platz im Grindengasthaus, das erst im Dezember 2018 eröffnet wurde. Dieses ist sehr schön geworden, für mein Befinden aber eine Nummer zu klein für die bei gutem Wetter regelmäßig einfallenden Massen. Das mag sich ändern, wenn der Außenbereich im Frühsommer fertiggestellt wird - momentan gibt es den noch nicht. Nach unserer Einkehr wurde es auf dem Gipfelplateau erwartungsgemäß ziemlich voll, also machten wir uns wieder auf den Heimweg ... und standen auf der Schwarzwaldhochstraße sogar noch eine Viertelstunde lang im Ausflüglerstau. :D

Hier also als Ergänzung zum Report Unterstmatt / Hochkopf / Ochsenstall vom 16. Februar noch einige Bestwetter-Impressionen von Mummelsee und Hornisgrinde ... ein "Schneebericht" ist dies ja auch, obwohl ohne Ski:

Mummelsee morgens ohne Menschenmassen.
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Grinde-Hütte auf dem Plateau der Hornisgrinde.
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Grindenplateau mit Aussichtsturm.
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Grinde-Hütte.
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Blick von der Grinde-Hütte hinab zum Mummelsee.
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Blick hinüber zum Skihang Seibelseckle.
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Ruhesteinschanze im Zoom von der Hornisgrinde.
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Blick von der Hornisgrinde zum Feldbergmassiv.
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Zoom zum Feldbergmassiv - links der Seebuck mit Sesselbahnbergstation und Turm, rechts der Sendeturm auf dem Feldberggipfel.
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Grindenplateau vom Aussichtsturm gesehen.
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Zoom zum Bismarckturm auf dem Grindenplateau. Ob die Stadt im Hintergrund Rastatt oder Karlsruhe ist, weiß ich nicht.
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Blick aus dem Aussichtsturm auf Grinde-Hütte und Mummelsee. Leider spiegelt die Verglasung fürchterlich.
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An der Abbruchkante in den Bieberkessel. Ganz links der Bismarckturm, ganz rechts die Hütte des Akademischen Skiclubs Karlsruhe, die die Bergstation des Skilifts Ochsenstall verdeckt.
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Grindenplateau, schon auf dem Rückweg.
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Noch einige Zooms von der Hornisgrinde in die Glarner Alpen - Laaxer Stöckli, Bündner Vorab, Glärnisch, Bös Fulen. Der Kran unten im Bild gehört zur Baustelle des künftigen Nationalparkzentrums Ruhestein.
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Tödi, höchster Berg der Glarner Alpen.
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Glärnischmassiv im Maximalzoom: Vrenelisgärtli, Ruchen, Bächistock.
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Bifertenstock, Tödi, Claridenstock, Chammliberg, Groß Schärhorn.
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Blick vom Abstiegsweg zum Mummelsee.
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Blick vom Abstiegsweg ins Rheintal.
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Ruhestein / Seibelseckle / Skihütte Lauf 24. Februar 2019

Anfahrt: Ettlingen - A5 - AS Achern - Furschenbach - Ottenhöfen - Seebach - Ruhestein in 0:48 h
Wetter: Sonnig, +3°C, frischer Nordostwind
Schnee: 20-30 cm fester Altschnee / 90 cm Maschinenschnee (Seibelseckle)
Anlagen in Betrieb: SCHL Ruhestein I, SCHL Seibelseckle, SCHL Skihütte Lauf
Wartezeit: Ruhestein & Skihütte Lauf keine, Seibelseckle 2-5 min
Gefallen: Bislang unbekannten Skihang an der Schwarzwaldhochstraße kennengelernt
Nicht gefallen: Skihänge Vogelskopf und Hochkopf bereits ausgeapert und geschlossen
Bewertung: 5 von 6 Mittelgebirgspunkten

Auch wenn ich gerade erst ein Wochenende zuvor gleich zweimal an der Schwarzwaldhochstraße war und am Wochenende des 23./24. Februar wenig Zeit hatte, kann man so ein Prachtwetter doch nicht skilos vergehen lassen. Eigentlich wollte ich zum Ruhestein und Vogelskopf, wo ich in der laufenden Saison noch nicht war. Doch der Skihang Vogelskopf war bereits ausgeapert und geschlossen. Die Weiterfahrt vom Ruhestein bis zum deutlich südlicher gelegenen Skihang Zuflucht war mir für diesen Tag zu zeitaufwändig. So kam ein Neugierdebesuch auf den Plan - nämlich bei der Skihütte Lauf am Nordwesthang der Hornisgrinde am Forstweg "Horngasse" nahe der Einmündung der von Sasbachwalden kommenden L86 auf die Schwarzwaldhochstraße. Auf Opentopomap ist dort ein Skilift eingetragen. Der Zufall wollte es, dass am 24. Februar "Tag der offenen Skihütten" war - bei der Skihütte Lauf, außerdem bei der Sasbachwaldener Skihütte am Ochsenstall und der Sasbacher Skihütte ca. 1 km unterhalb/südlich des Ochsenstalls im Wald - zusammen das "Hüttentrio". D.h. alle drei normalerweise nur Vereinsmitgliedern zugänglichen Hütteneinrichtungen waren an diesem Tag für die Allgemeinheit verfügbar. Das Timing erlaubte mir zwischendurch einen Abstecher zum Skihang Seibelseckle, der auf dem Weg lag.

Am Ruhestein wird nun schon den zweiten Winter in Folge am künftigen Nationalparkzentrum gebaut, weshalb der zweite Parkplatz immer noch gesperrt ist. Nach mehr als einem Jahr Bauzeit steht gerade mal das Sockelgeschoss - eine schwache Performance der Baufirmen. Der Skihang war frühmorgens wunderbar leer. Familie Trayer hatte den Hang abends glattgebügelt, danach war er über Nacht angefroren, fuhr sich aber gut. Es liegen noch ca. 20-30 cm Altschnee ohne apere Stellen. Befürchtungsweise werden die bei den hohen Temperaturen der Folgewoche abtauen. Dann steht der Ruhestein ohne die wichtigen Einnahmen aus den Faschingsferien da.

Zweite Station war der Skihang Seibelseckle, wo ich meine Wintersaison im Dezember eröffnet hatte. Wie erwartet war es hier einfach nur voll. Mehrere Skivereine hielten Kinderskirennen ab. Die hohe Maschinenschneedecke lässt erwarten, dass der Hang die Faschingsferien bei jeder Wetterlage übersteht. Der Lift lief wegen der vielen Kinder ziemlich langsam, was Wartezeiten erzeugte. Ich schaute lieber von der Bergstation übers Rheintal in die Vogesen und war nach einer halben Stunde wieder weg.

Mein Tageshighlight war der Erstbesuch am Skihang der Skihütte Lauf. Wohl hundertmal bin ich fünfzehn Jahre lang unterhalb auf der Schwarzwaldhochstraße vorbeigefahren, ohne zu ahnen, dass hier ein kleiner Skilift seine Runden dreht. Seine Benutzung ist normalerweise ausschließlich Vereinsmitgliedern des Skiclubs Lauf in der Ortenau vorbehalten, einem Dorf bei Ottersweier. Der Skihang wird von einem ca. 250 m langen Seillift erschlossen, der hier laut Auskunft der Vereinsmitglieder schon seit den 1970er Jahren steht. Präpariert wird der schmale Hang per Skidoo. Der Skiclub Lauf hält hier seine Kinderskikurse und -rennen ab. Dank des "Tags der offenen Skihütten" ließen mich die freundlichen Leute vom Skiclub ein paar Schnupperrunden an ihrem Lift und Skihang drehen. Schneebruch und Wind hatten die Lifttrasse mit einer großen Portion Fichtennadeln bedacht, weshalb die Liftfahrt einige Aufmerksamkeit erforderte. Der kurze Hang ist nett gelegen und hat sogar etwas Ausblick ins Rheintal. Die Skikids düsen natürlich auch gern off-piste durch den Wald.

Wer hier ein paar Abfahrten machen möchte, wird wohl bis zum nächsten "Tag der offenen Skihütten" warten müssen. Die Ankündigung der drei Skihütten enthielt auch die Info über einen Skidoo-Shuttle von Unterstmatt zum Ochsenstall und weiter zur Sasbacher Skihütte, die abgelegen hinterm/unterm Ochsenstall im Wald der Bieberkessels liegt. Es hätte mich auch noch interessiert, den Skiweg vom Ochsenstall zur Sasbacher Hütte abzufahren und mich per Skidoo wieder hinauftransportieren zu lassen. An der Sasbacher Skihütte gibt es aber keinen Vereinslift. Und ob der Skiclub Sasbach am "Tag der offenen Skihütte" auch die Skier von Gästen per Skidoo befördert, sollte vorher erfragt werden. Einen Anhänger zum Transport von Personen und Material hat der Skidoo des Vereins jedenfalls.

Fazit: Der Besuch an Ruhestein und Seibelseckle war nett, wurde aber natürlich vom kleinen Exotenskihang des Skiclubs Lauf in den Schatten gestellt. Wann darf man so etwas schon mal entdecken und benutzen?

9 Fotos vom Ruhestein, 11 vom Seibelseckle und 15 von der Skihütte Lauf:

Ruhestein

Skihang morgens wunderbar leer.
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Glattgebügelter Skihang und Lifttrasse. Unten der Kran des im Bau befindlichen Nationalparkzentrums.
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Zoom zur Ruhesteinschanze gegenüber.
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Skilift II wurde morgens nicht gebraucht.
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Skihangtotale.
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Nebenpiste.
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Irgendwann waren dann doch ein paar Besucher da.
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Tiefblick ins vorfrühlingsgrüne Rheintal.
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Privatpiste.
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Seibelseckle

Mehr Andrang als am Ruhestein.
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Lifteinstieg.
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Trasse - der Sonne entgegen.
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Trubel des Kinderskirennens an der Bergstation gegen die Hornisgrinde.
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Starterhäuschen endlich mal in Benutzung.
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Fernblick übers Rheintal in die Südvogesen. Genügend Zoombilder mit Details gibt's in meinen vorangegangenen Berichten.
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Blick übers Industriegebiet Appenweier in die Nordvogesen. Zu sehen sind links im Bild der 965 m hohe, doppelgipflige Climont und mittig das Skigebiet Champ du Feu / Hochfeld (1099 m) ... jedenfalls die Schneisen der früheren Lifte am Südosthang an der Chaume des Veaux, die stillgelegt wurden. Das verbliebene Skigebiet befindet sich am Nordhang hinter dem langen Höhenrücken. Das Zoombild vom Hang hat die Digicam verhunzt ... da muss ich noch mal ran.
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Super präparierte Abfahrt.
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Grinde-Hütte und Aussichtsturm auf der Hornisgrinde.
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Zoom zum Berghotel Mummelsee.
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Liftausstieg.
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Skihütte Lauf

Versteckter Zugang zur Skihütte an der Schwarzwaldhochstraße, diesmal markiert mit Banner und Schildern.
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So sieht der Besucher Zugang, Hütte und Skilift.
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Skihütte Lauf.
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Einstieg Seillift.
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Seillift mit Skihütte.
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Seillift Skihütte Lauf mit Abfahrt.
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Oberstes Abfahrtsstück und Liftausstieg.
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Seillifttrasse.
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Oberes Abfahrtsstück.
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Unteres Abfahrtsstück an der Hütte vorbei.
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Blick von der Abfahrt ins Rheintal - ohne Fichtenkronen jetzt noch besser.
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Obere Umlenkung Seillift.
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Pistenzufahrt vom Liftausstieg.
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Abfahrt.
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Skihütte Lauf, schön gelegen.
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Hab eben deinen interessanten Beitrag gelesen. Dein Hinweis, dass der Skiclub aus Lauf an der Pegnitz im Nordschwarzwald eine Skihütte und Skikurse betrieben soll hat mich aber stutzig gemacht. Wenn man deinen Link zum Skiclub ansieht, sieht man auch, dass es sich um Lauf in Ortenaukreis handelt.

Am Seibelseckle war übrigens das Finale zur VR-Talentiade, da war ich Samstag und Sonntag auch vor Ort
https://www.vr-talentiade.de/sport/ski/
 
Haha, da bin ich bei Google ja schön reingefallen! :lach: Ich hatte mich auch gewundert, aber bekanntlich ist ja nichts unmöglich!
Der Ort Lauf bei Ottersweier ist mir auf der Landkarte bislang noch nicht aufgefallen, sonst hätte ich den Fehler vielleicht vorher bemerkt. Wenn man sich durchs Impressum auf https://www.ski-club-lauf.de/ durchklickt, sieht man, dass Du natürlich Recht hast. Danke für die Korrektur! Ich passe das oben im Beitrag an (ersetze Lauf an der Pegnitz in Franken durch Lauf in der Ortenau).
 
Anfahrt: Ettlingen - A5 - AS Bühl - Bühlertal - Sand - Mummelsee - Seibelseckle in 0:42 h (Omerskopfstraße wohl wegen Baumaßnahmen gesperrt)
Wetter: Sonnig, +13°C
Schnee: 40 cm Maschinenschnee
Anlagen in Betrieb: Skilift Seibelseckle als letzte Anlage an der Schwarzwaldhochstraße
Wartezeit: 0-1 min
Gefallen: Immer noch Skifahren vor der Haustür
Nicht gefallen: Mindestens 8 Monate Wartezeit, bis es hier weitergeht :(

Das Wochenende 30./31. März 2019 markiert das Saisonende an der Schwarzwaldhochstraße, genauer gesagt am Seibelseckle, also war ich noch einmal oben. Unterstmatt hat schon ein Wochenende zuvor sein Finale begangen, obwohl Skihang I noch eine vollständige Maschinenschneedecke hat und es (von unten) am Ochsenstall auch noch weiß aussieht ... man hat sich dort wohl der schwachen Nachfrage gefügt.

Bei +13°C war die Piste am Seibelseckle natürlich weich und nass. Für ein dutzend Lift- und Abfahrten war es aber in Ordnung. Auch am Seibelseckle ist die Maschinenschneedecke noch so dick, dass man mit etwas Verschieben problemlos noch erste Aprilwochenende mitnehmen könnte, wenn man wollte. Bei meinem Besuch war die Besuchernachfrage nicht schlecht; es war sogar ein kompletter Kinderskikurs am Hang. Gegen Mittag zogen es die meisten Gäste aber vor, den Außenbereich des Imbisses zum Sonnen zu nutzen. Ausblick übers Rheintal in den Pfälzerwald oder die Vogesen gab es vom Seibelseckle diesmal nicht, die Luft war zu feucht und sehr diesig.

Mein Dank für eine schöne Saison an der Schwarzwaldhochstraße gilt sowohl dem Team vom Seibelseckle als auch allen anderen Betreibern, die mit viel Einsatz mehr oder weniger erfolgreich versucht haben, dem launischen Winter möglichst viele Skibetriebstage abzutrotzen. In der nächsten Saison sieht man sich wieder ... leider sind die Faschingsferien 2020 auch nur eine Woche früher als 2019, also erneut sehr spät.

Acht letzte Fotos vom Skihang für die Saison 2018/19:

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