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Neues in See, Kappl, Galtür – Silvapark (Paznauntal ohne Ischgl)
Das habe ich auch gleich gedacht / gehofft ... Aber um den Neubau ist in letzter Zeit ganz schön still geworden, oder
Gibt es zu Stoßzeiten Kapazitätsprobleme bei den Parkplätzen in Kappl? Denn ich war dieses Jahr um Ostern da und da gab es keine Probleme, aber wie sieht es denn um Weihnachten / Fasching dort aus?
Die Bergbahnen See GmbH hat bei der Tiroler Landesregierung die Erteilung der naturschutzrechtlichen Bewilligung für das Vorhaben „8-MGD Medrigkopf samt zugehöriger Pisten“ beantragt: Bergbahnen See: 8 MGD Medrigkopf geplant
Bewilligung ist im Herbst versagt worden. Grund war der Skiweg am Grat. 130.000m³ Materialbewegungen im hochalpinen Raum mit Abtrag eines ganzen Grates bis zu 20m sind bei Vorliegen von gelinderen Alternativen schwer mit öffentlichem Interesse zu argumentieren.
Jetzt hast du dir aber auch selbst beantwortet, warum es heutzutage sinnvoll ist, wie im Pitztal eibfach zu bauen, was nötig ist. Hätten die das auch beantragt, wäre der Skiweg jetzt wahrscheinlich immer noch nicht gebaut. Wieder ein so gutes Beispiel, wie unverschämt ignorant man sich heutzutage mit den berechtigten Projekten der Bergbahnen umzugehen getraut.
Das weiß der sicher nicht, denn sonst hätte er nicht so einen „Schrott“ vom Stapel gelassen.
Ich behaupte einfach mal, dass Bauen ohne Genehmigung in D genauso wenig funktioniert wie hier in AT.... Wer es trotzdem macht und sich Erwischen lässt muss sich eben der Strafe beugen (s. Gletscherbahnen Pitztal)
Zur Info: im gegenständlichen Fall gab es eine Alternative, um den massiven Geländeeingriff deutlich zu reduzieren ohne die wesentlichen Projektziele ("Sicherung der Attraktivität und Sicherung bzw. Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Schigebiets") herabzusetzen. Das wurde im Verfahren auch von den Bergbahnen bestätigt. Man hielt dennoch an der eingereichten Lösung fest da das Erreichen des Gipfel des Medrigkopfes für die Gäste bei der Auswahl des Schigebietes eine entscheidende Rolle spiele - was seitens der Behörde nicht als Argument anerkannt wurde, um den damit verbundenen Eingriff zu rechtfertigen.
Jetzt hast du dir aber auch selbst beantwortet, warum es heutzutage sinnvoll ist, wie im Pitztal eibfach zu bauen, was nötig ist. Hätten die das auch beantragt, wäre der Skiweg jetzt wahrscheinlich immer noch nicht gebaut. Wieder ein so gutes Beispiel, wie unverschämt ignorant man sich heutzutage mit den berechtigten Projekten der Bergbahnen umzugehen getraut.
Was jedoch das vorgebrachte „öffentliche Interesse“ betreffe, so wird festgestellt, dass das Projekt „in sich stimmig“ und geeignet sei, die Positionierung des Skigebietes konsequent fortzuführen sowie Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität langfristig zu sichern. Und so kommt die Naturschutzbehörde am Ende der Interessenabwägung zu einem bemerkenswerten Schluss: „Aus alledem überwiegen die langfristigen öffentlichen Interessen die Beeinträchtigungen der Naturschutzinteressen.“
So wurde im Rahmen der mündlichen Verhandlung vom naturkundefachlichen Amtssachverständigen die Herabsetzung der Bergstation vorgeschlagen. Dadurch würden die Kappung des Berggrates, aber auch massiven Eingriffe im Gipfelbereich hinfällig werden. Auch wenn die Versetzung der Bergstation eine Kürzung der neuen Skipiste um 30 Prozent und eine Beschneidung des Skiwegs nach sich ziehe, handle es sich „(noch) um solche Abstriche, die vom Projektwerber hingenommen werden müssen“, so die Behörde. Der negative naturschutzrechtliche Bescheid fußt also auf dieser „besseren Alternative“.
Wäre auch ein starkes Stück gewesen, wenn man das genehmigt hätte nach dem Aufschrei infolge der Aktion am Pitztaler Gletscher und dem heftigen Protest bei der Gletscherverbindung :lol:
Ob ein Berggrat abgetragen wird oder nicht, ob eine 700m lange Skipiste um 30% gekürzt wird oder nicht und ob ein Skiweg eine Beschneiungsanlage erhält oder nicht ist völlig egal.
Auch dieses Kirchturmskigebiet ist langfristig nicht Überlebensfähig!
Das einzig entscheidende ist ob es gelingt eine ordentliche Verbindung mit Pisten und Liften nach SFL zu bauen.
Nur dies bringt See entscheidend weiter - In die Oberliga der Familienfreundlichen Skigebiete.
Ob ein Berggrat abgetragen wird oder nicht, ob eine 700m lange Skipiste um 30% gekürzt wird oder nicht und ob ein Skiweg eine Beschneiungsanlage erhält oder nicht ist völlig egal.
Auch dieses Kirchturmskigebiet ist langfristig nicht Überlebensfähig!
Das einzig entscheidende ist ob es gelingt eine ordentliche Verbindung mit Pisten und Liften nach SFL zu bauen.
Nur dies bringt See entscheidend weiter - In die Oberliga der Familienfreundlichen Skigebiete.
Hat jemand noch im Kopf ob die Serfauser die Verbindung ebenfalls wollen? Wenn ja, dann müssten die das beide viel offensiver vortragen, und auch wie bei Pitztal-Ötztal damit argumentieren, dass See sonst vor dem Aus steht. Gleiches gilt für Kappl-St. Anton.
Ob ein Berggrat abgetragen wird oder nicht, ob eine 700m lange Skipiste um 30% gekürzt wird oder nicht und ob ein Skiweg eine Beschneiungsanlage erhält oder nicht ist völlig egal.
Auch dieses Kirchturmskigebiet ist langfristig nicht Überlebensfähig!
Das einzig entscheidende ist ob es gelingt eine ordentliche Verbindung mit Pisten und Liften nach SFL zu bauen.
Nur dies bringt See entscheidend weiter - In die Oberliga der Familienfreundlichen Skigebiete.
Hat jemand noch im Kopf ob die Serfauser die Verbindung ebenfalls wollen? Wenn ja, dann müssten die das beide viel offensiver vortragen, und auch wie bei Pitztal-Ötztal damit argumentieren, dass See sonst vor dem Aus steht. Gleiches gilt für Kappl-St. Anton.
Vor 20 - 30 Jahren schon als man selbst noch nicht so stark und gut verbunden war.
Aber mit zunehmender eigener Stärke ist das Interesse immer kleiner geworden.
In Kappl ist man ja bereits kurz vor dem Aus.
Habe schon gehört, daß man sich auf den Weg nach Ischgl gemacht hat mit der Bitte ...........
Könnte so werden wie in Fügen.
Als man die Gondel wegen Altersschwäche nicht mehr weiterbetreiben konnte und das Geld für eine neue Gondel fehlte holte man sich den Nachbarn Schulz.
Dieser baut eine neue Gondel nur mit der Bedingung, daß er sein größeres Skigebiet mit dem kleineren Nachbarn verbinden darf.
Daher könnte auch Kappl in 5 Jahren eine neue Gondel haben und in 10 Jahren mit Ischgl und nicht mit St. Anton verbunden sein.
Ob ein Berggrat abgetragen wird oder nicht, ob eine 700m lange Skipiste um 30% gekürzt wird oder nicht und ob ein Skiweg eine Beschneiungsanlage erhält oder nicht ist völlig egal.
Auch dieses Kirchturmskigebiet ist langfristig nicht Überlebensfähig!
Das einzig entscheidende ist ob es gelingt eine ordentliche Verbindung mit Pisten und Liften nach SFL zu bauen.
Nur dies bringt See entscheidend weiter - In die Oberliga der Familienfreundlichen Skigebiete.
Hat jemand noch im Kopf ob die Serfauser die Verbindung ebenfalls wollen? Wenn ja, dann müssten die das beide viel offensiver vortragen, und auch wie bei Pitztal-Ötztal damit argumentieren, dass See sonst vor dem Aus steht. Gleiches gilt für Kappl-St. Anton.
Vor 20 - 30 Jahren schon als man selbst noch nicht so stark und gut verbunden war.
Aber mit zunehmender eigener Stärke ist das Interesse immer kleiner geworden.
In Kappl ist man ja bereits kurz vor dem Aus.
Habe schon gehört, daß man sich auf den Weg nach Ischgl gemacht hat mit der Bitte ...........
Könnte so werden wie in Fügen.
Als man die Gondel wegen Altersschwäche nicht mehr weiterbetreiben konnte und das Geld für eine neue Gondel fehlte holte man sich den Nachbarn Schulz.
Dieser baut eine neue Gondel nur mit der Bedingung, daß er sein größeres Skigebiet mit dem kleineren Nachbarn verbinden darf.
Daher könnte auch Kappl in 5 Jahren eine neue Gondel haben und in 10 Jahren mit Ischgl und nicht mit St. Anton verbunden sein.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird jetzt statt einer EUB mit Mittelstation durchs Malfontal (was so perfekt gewesen wäre, und mich so wütend auf dieses parteiische Bundesgericht macht! ) eine Verbindung über das Malfontal (also wie bei der Urdenbahn in Arosa, durch Auslassen der tollen Hänge! ) geplant ist. Solang die uns wenigstens die Rossfallbahn lassen, wäre es ja trotzdem irgendwie erträglich. Aber falls das auch nichts wird, wie soll denn Kappl mit Ischgl verbunden werden? Also auf eine 10 km lange 3S-Bahn hab ich wirklich keine Lust. Da müsste man schon fast ein Transrapid im Tal bauen, dass das was sinnvolles wäre!
Wo ist das Problem? Wenn man im Gegenzug auch eine entsprechend lange Abfahrt bekommt ist das doch super. Neben der Genehmigung wäre das Problem aber wahrscheinlich auch, dass die Bajn schnell überlastet wäre weil alle Tagesgäste dort einsteigen.