• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Alpiner Skiweltcup 2020/21

Der ORF meldet, dass Roland Assinger (der jüngere Bruder von Armin Assinger) als Trainer der ÖSV-Speed-Damen aufhört. Offenbar konnte man sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen.
 
Florian Scheiber, bisher Co- Trainer der Speeddamen, soll lt. diversen Medienberichten die Position von Roland Assinger übernehmen.
 
Thunderbird80 schrieb:
Was mir leider wieder auffällt beim Longterm Kalender ist, dass kaum noch Rotation statt findet. Die Kalender also sprich die Orte gleichen sich jedes Jahr mehr und mehr. Natürlich sind bei bestimmten Klassiker Rennen wie Kitzbühl oder Wengen oder Adelboden die Termine immer gleich. Aber vor allem was die Rotation der Orte angeht müsste mehr Bewegung in den Kalender kommen, wenn man sich anschaut wo man überall vor ein paar Jahren noch gefahren ist, geschweige denn in den 90er oder 80ern.
Freue mich auf eure Antworten :D

Gebe dir da durchaus Recht, ich würde mich auch über ein Comeback der Olympiastrecken von Nagano, Salt Lake City oder Vancouver freuen. Ich würde es begrüßen wenn man hier etwas mehr rotieren würde.
 
Dan hat man halt im Kleinen das was man an den Großveranstaltungen immer kritisiert, hohe Kosten für Infrastruktur die nur selten genutzt wird. In Fahl hat man z.B. extra aufwändig eine Plattform für den Zielbrrich gebaut, Welcups werden fort nicht mehr gefahren. Und auch am Arber hat man erst die Strecke umgebaut und dann die Rennen verloren.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
In Fahl hat man z.B. extra aufwändig eine Plattform für den Zielbrrich gebaut, Welcups werden fort nicht mehr gefahren.

Wobei man in Todtnau-Fahl (Schwarzwald) von sich aus aufgegeben hat, Welt- oder Europacuprennen auszurichten.
In einem Artikel der Badischen Zeitung vom 5.6.2008 heißt es:

...
"Die Voraussetzungen, die von der FIS gefordert werden, sind bei uns in Todtnau nicht mehr gegeben", bedauerte der Vereinsvorsitzende. Die Weltcupstrecke am Ahornbühl genüge zwar allen Ansprüchen, doch bei den Anforderungen des Internationalen Skiverbands darum herum – an Hotellerie und "Firlefanz" – könne man nicht mithalten.
Die erforderlich werdenden Investitionen bei Europacups für ein Mehr an Sicherheit für Riesenslaloms sei auch bei der Inanspruchnahme von Zuschüssen finanziell nicht tragbar.
...

Für Speed-Rennen (z.B. auf ehemaligen Olympiastrecken) sind die finanziellen und technischen Anstrengungen auch noch mal wesentlich höher als für Technik-Rennen. Das geht dann schon im Spätsommer oder Herbst mit dem Aufhängen der Hochsicherheitsnetze und -Planen los. Sind die Vorrichtungen zum Aufhängen nicht mehr intakt, fallen bereits im Frühjahr bzw. Sommer Arbeiten und Kosten an den Fundamenten an usw.

Was Todtnau und auch Zwiesel als potentielle Weltcup-Orte für die Zukunft betrifft, so hat die Schneesicherheit (bzw. temperaturbedingte Möglichkeit, Kunstschnee zu produzieren, der dann nicht sofort wegschmilzt) in den deutschen Mittelgebirgen in den letzten 1-2 Jahrzehnten tendenziell abgenommen.
 
Irgendwann hieß es mal, dass es die deutschen Fernsehanstalten sind, die die deutschen Weltcuprennen am liebsten alle in Garmisch hätten. Von daher muss man noch froh sein, dass wenigstens ab und zu mal Ofterschwang noch zum Zuge kommt.
Von der Schneesicherheit würde der Arber sicher nicht schlechter dastehen als Ofterschwang. Allerdings gibt es am Arber mehr Probleme mit dem Wind. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, waren die letzten Absagen am Arber auch windbedingt und nicht der Schneelage geschuldet.
 
Swiss Ski nimmt am 11.Mai wieder das Training unter besonderen Schutzvorkehrungen auf.
Das Ski Alpin-Schneetraining soll ab Juli in Saas-Fee und Zermatt starten.

:arrow: https://sport.ch/skialpin/547859/so-will-swiss-ski-das-training-wieder-aufnehmen

Swiss-Ski freut sich sehr, dass die Kader-Athletinnen und -Athleten des Verbandes ab Montag, 11. Mai, den Trainingsbetrieb unter strenger Einhaltung verschiedener Massnahmen wieder aufnehmen dürfen. Beim Bundesamt für Sport (BASPO) hat Swiss-Ski ein in den vergangenen Tagen erarbeitetes Covid-19-Schutzkonzept eingereicht. Dieses wurde nun vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem BASPO genehmigt.

Im Bereich Ski Alpin ist geplant, das Schneetraining im Juli aufzunehmen. Bereits vor einigen Wochen wurde beschlossen, auf Trainingslager in der südlichen Hemisphäre zu verzichten. "Die Schneekurse absolvieren wir auf den Schweizer Gletschern in Saas-Fee und Zermatt.
 
Ich bin schon sehr gespannt, was Assinger nach der üblichen 6(?) Monate Interviewsperre nach Abgang vom ÖSV zu sagen hat.
Ich hoffe, dass sich Papa Ortlieb durchsetzen kann und für seine Tochter ein eigenes Betreuerteam gestellt wird, damit seine motivierte Tochter von den Prinzessinnen rund um Venier wegkommt.

Feller ist übrigens nicht nur aus dem Nationalkader geflogen (das liegt wohl eher an seinen eigenartigen Social-Media Auftritten als an seinen Ergebnissen) sondern hat auch Saalbach als Helmsponsor verloren.
 
Zurück
Oben