• 📸 Fotowettbewerb – Wir brauchen ein Stechen! ☀️⛷️

    Es war unglaublich knapp! In der Kategorie Sonnenskilauf liegen die Favoriten exakt gleich auf. Jetzt entscheidet eure Stimme über den endgültigen Sieg.

    ✔️ Jetzt im Stechen abstimmen!

Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
ski-chrigel schrieb:
Der Schweizer Bundesrat reagiert einmal mehr besonnen und folgt nicht der kürzlich ausgebrochenen Panik unter den Parteipräsidenten. Die Grenzen bleiben weiterhin quasi uneingeschränkt offen. Auch Grenzgänger müssen keine neuen Restriktionen befürchten. Und er beschliesst sogar eine Lockerung bezüglich Quarantäne:
Der Bundesrat beschliesst ein neues Grenzregime: Wer aus einem Risikoland einreist, muss einen negativen Test vorweisen.
Neu kann die Quarantäne verkürzt werden, wenn man nach sieben Tagen negativ getestet wird.
www.blick.ch

Den in Kürze geplanten Skiferien einiger AF‘ler steht damit nichts im Wege.
Sehr gut! Einfacher wirds aber dennoch sicher nicht werden, je nachdem wie die "Beratungen" der EU voran schreiten. Hab schon ein wenig befürchtet nach 20 Skitagen ist Schluss diese Saison ;)
Mt. Cervino schrieb:
wer möchte schon in einem Corona Hotspot Hotel Urlaub machen?
Äähhhm ich, sofern man unbehelligt raus kommt. Und einige andere aus dem Umfeld. Nur die Preise könnten noch etwas fallen :lol:
Innerhalb Deutschlands ist man immer wieder mal in irgendwelchen Hotspots unterwegs, und ohne Einschränkung und Vorgaben. Aber wehe man kommt aus dem Ausland :roll:
 
Pancho schrieb:
Hast Du hier nicht mal geschrieben, die Schweizer würden lieber unter sich bleiben wollen? :D
Ja, wenn ganz Deutschland zu uns fahren würde, würden die Schutzkonzepte regelmässig versagen und wir müssten die Schliessung der Skigebiete befürchten. So aber sind das nicht so viele, die alle Widrigkeiten wie Rückkehrquarantäne oder deren Missachtung in Kauf nehmen und die verträgt es durchaus. Auf den Parkplätzen der Skigebiete sieht man zahlreiche Autos mit Deutschen Kennzeichen. Nicht auszudenken, wenn Mutti und Co. nicht so Angst vor der Schweiz hätten. :wink:
 
Oh, hab deinen Meinungswechsel gar nicht mitbekommen.
Bisher hab ich immer heftigen Widerspruch geerntet, wenn ich gesagt habe, dass Konzepte bei Massenandrang kollabieren. Da sind wir mal einer Meinung. :D
 
ski-chrigel schrieb:
Den in Kürze geplanten Skiferien einiger AF‘ler steht damit nichts im Wege.

Das stimmt (zumindest für mich) leider nicht, da man bei Rückkehr aus der Schweiz in Quarantäne muss und die Skiferien damit quasi unmöglich werden.
Ich hoffe noch auf Ostern, dafür müssen aber die Zahlen in der Schweiz massiv runtergehen (7-Tages-Inzidenz von <50), ansonsten ist die Schweiz für Deutschland leider weiterhin Risikogebiet.
Und wer weiss, was von deutscher Seite noch an Reisebeschränkungen geplant ist. Die Virusmutationen machen Sorgen, die Schweiz meldet aktuell übrigens schon 1400 solcher Fälle.
Bin daher sehr skeptisch, was diese Saison noch möglich ist.
Wünsche aber allen, für die es möglich ist Skizufahren, weiterhin viel Spaß in dieser verfluchten Saison !
 
Ja, es wird und bleibt verkorkst. Ich habe eher Hoffnung auf Österreich als auf die Schweiz, aber auch das nur wenig.
Immerhin schöne Bilder von denen, die können. Es sei gegönnt. :D
 
ski-chrigel schrieb:
Der Schweizer Bundesrat reagiert einmal mehr besonnen und folgt nicht der kürzlich ausgebrochenen Panik unter den Parteipräsidenten. Die Grenzen bleiben weiterhin quasi uneingeschränkt offen. Auch Grenzgänger müssen keine neuen Restriktionen befürchten. Und er beschliesst sogar eine Lockerung bezüglich Quarantäne:
Der Bundesrat beschliesst ein neues Grenzregime: Wer aus einem Risikoland einreist, muss einen negativen Test vorweisen.
Neu kann die Quarantäne verkürzt werden, wenn man nach sieben Tagen negativ getestet wird.
www.blick.ch

Den in Kürze geplanten Skiferien einiger AF‘ler steht damit nichts im Wege.

Also weiterhin Hotels offen und keine Quarantäne bei Einreise in CH, wenn in dem Land, aus dem man kommt, Inzidenz unterhalb „CH-Wert+60“?
 
Marmotte schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Den in Kürze geplanten Skiferien einiger AF‘ler steht damit nichts im Wege.

Das stimmt (zumindest für mich) leider nicht, da man bei Rückkehr aus der Schweiz in Quarantäne muss und die Skiferien damit quasi unmöglich werden.
Ich hoffe noch auf Ostern, dafür müssen aber die Zahlen in der Schweiz massiv runtergehen (7-Tages-Inzidenz von <50), ansonsten ist die Schweiz für Deutschland leider weiterhin Risikogebiet.
Und wer weiss, was von deutscher Seite noch an Reisebeschränkungen geplant ist. Die Virusmutationen machen Sorgen, die Schweiz meldet aktuell übrigens schon 1400 solcher Fälle.
Bin daher sehr skeptisch, was diese Saison noch möglich ist.
Wünsche aber allen, für die es möglich ist Skizufahren, weiterhin viel Spaß in dieser verfluchten Saison !

bei mir ist auch so...eigentlich ich hoffe nur dass die nächste Saison viel besser laufen wird
 
Gleitweggleiter schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Der Schweizer Bundesrat reagiert einmal mehr besonnen und folgt nicht der kürzlich ausgebrochenen Panik unter den Parteipräsidenten. Die Grenzen bleiben weiterhin quasi uneingeschränkt offen. Auch Grenzgänger müssen keine neuen Restriktionen befürchten. Und er beschliesst sogar eine Lockerung bezüglich Quarantäne:
Der Bundesrat beschliesst ein neues Grenzregime: Wer aus einem Risikoland einreist, muss einen negativen Test vorweisen.
Neu kann die Quarantäne verkürzt werden, wenn man nach sieben Tagen negativ getestet wird.
www.blick.ch

Den in Kürze geplanten Skiferien einiger AF‘ler steht damit nichts im Wege.

Also weiterhin Hotels offen und keine Quarantäne bei Einreise in CH, wenn in dem Land, aus dem man kommt, Inzidenz unterhalb „CH-Wert+60“?
Korrekt. Zum Beispiel kenne ich einen Luxemburger, der das in Kürze nutzen will.

@Pancho: Ich wüsste nicht, wo ich einen Meinungswechsel vollzogen hätte. Die Konzepte - so auch der Bundesrat - funktionieren grundsätzlich gut. Dass es kurzzeitig mal da oder dort etwas enger wird und die Boulevardmedien dann Zeter und Mordio schreien, ist halt so. Aber wenn alle skihungrigen Deutschen, die nicht nach AT können, ausnahmsweise trotz höherer Kosten in die Schweiz fahren würden, funktionieren noch so gute Konzepte ausser knallharte Kontingente / Reservierungen nicht. In den meisten Skigebieten (von den wenigen, die das überhaupt hatten) haben sie die Reservationspflicht mittlerweile wieder aufgehoben. Weil es auch ohne funktioniert.
 
Noch mehr zu St Anton & Co:

Ein Skilehrerkurs, 76 Fälle und offene Fragen
Ein im Salzburger Pongau abgehaltener Skilehrerkurs sorgt mit mittlerweile über 70 Infektionsfällen als Coronavirus-Hotspot weiter für Schlagzeilen. Dazu kommen Berichte über partyfeierende und skifahrende „Arbeitssuchende“ im Tiroler St. Anton und die Debatte über mögliche Verstöße und Grauzonen bei den CoV-Bestimmungen.

https://orf.at/stories/3199137/
 
benjamin schrieb:
Die Skiarena war "Versuchsobjekt" in der SRF Sendung "Rundschau", wie stark sich Aerosole in den Gondeln ausbreiten können und damit ansteckend sind:

https://www.srf.ch/play/tv/sendung/rundschau?id=49863a84-1ab7-4abb-8e69-d8e8bda6c989

...und das hört sich doch ziemlich bitter an - es ist halt ein Ritt auf des Messers Schneide, wenns gut geht, sind alle zufrieden - geht's schief, gibt's da den nächsten Hotspot.

das Schlusswort lautet ja nun, wenn ein infizierter Ski fahren geht steckt er halt 50-100 andere an.
 
Schneefuchs schrieb:
Mutationsprobleme in Arosa, deshalb dort Massentests und Trennung des Skibetriebs mit Lenzerheide, beide laufen für sich weiter.

https://www.htr.ch/story/arosa-fuehrt-wegen-corona-mutationen-flaechentests-durch-30293.html

Mal schauen wie lange die Mutationen noch als was "besonderes" behandelt werden.

Die Trennung der Skigebiete ist putzig, entweder die Mutation ist so ein Riesenproblem, dann müsste man den Ort abriegeln, oder man lässt es ganz. Die Mutation ist schon so weit verbreitet, da gehe ich auch davon aus, dass man da bald nicht mehr trennt in den Maßnahmen.
 
albe-fr schrieb:
benjamin schrieb:
Die Skiarena war "Versuchsobjekt" in der SRF Sendung "Rundschau", wie stark sich Aerosole in den Gondeln ausbreiten können und damit ansteckend sind:

https://www.srf.ch/play/tv/sendung/rundschau?id=49863a84-1ab7-4abb-8e69-d8e8bda6c989

...und das hört sich doch ziemlich bitter an - es ist halt ein Ritt auf des Messers Schneide, wenns gut geht, sind alle zufrieden - geht's schief, gibt's da den nächsten Hotspot.

das Schlusswort lautet ja nun, wenn ein infizierter Ski fahren geht steckt er halt 50-100 andere an.
Da hast du aber nicht richtig hingehört und geschaut. Dies passiert nur, wenn man die Maske nicht trägt und in Gondeln die Fenster geschlossen sind. Zudem haben sie auch getestet, was mit geschlossen Hauben auf einer Sesselbahn passiert und ja, dann gibts auch Aerosole. Übrigens, geschlosse Hauben habe ICH nie gesehen diese Saison, ausser man ist alleine.

Sie haben auch gesagt, dass die Risiken einer Ansteckung in der Gondelbahn viel kleiner sind als im Bus, Zug oder Büro. Wichtig ist einfach, dass die Schutzmassnahmen eingehalten werden. Wenn die nicht eingehalten werden, ja dann knallt es. Das ist aber überall der Fall, nicht nur beim Skifahren.
 
molotov schrieb:
Schneefuchs schrieb:
Mutationsprobleme in Arosa, deshalb dort Massentests und Trennung des Skibetriebs mit Lenzerheide, beide laufen für sich weiter.

https://www.htr.ch/story/arosa-fuehrt-wegen-corona-mutationen-flaechentests-durch-30293.html

Mal schauen wie lange die Mutationen noch als was "besonderes" behandelt werden.

Die Trennung der Skigebiete ist putzig, entweder die Mutation ist so ein Riesenproblem, dann müsste man den Ort abriegeln, oder man lässt es ganz. Die Mutation ist schon so weit verbreitet, da gehe ich auch davon aus, dass man da bald nicht mehr trennt in den Maßnahmen.

Passend dazu:
https://www.frankenpost.de/inhalt.mutation-britische-corona-variante-war-schon-anfang-dezember-in-tschechien.ee4bf546-abc6-4298-8758-15107dbe9380.html

Mutation in Tschechien nun in Proben von Anfang Dezember nachgewiesen. Als ob das in Deutschland anders war. Sicher wirkte deshalb der Lockdown Anfangs nicht.

Man sollte aufhören mit der Panik hinsichtlich Mutationen, auch mit denen gibt es keine Katastrophe!
 
christopher91 schrieb:
Man sollte aufhören mit der Panik hinsichtlich Mutationen, auch mit denen gibt es keine Katastrophe!

Panik ist eigentlich (fast) nie eine gute Strategie. Ich halte es prinzipiell schon für sinnvoll solche Mutationen genauer zu beobachten. Aber was man als Reaktionen so sieht wirkt tatsächlich nur wie Panikmache und ablenken vom eigenem Versagen gerade in der Impffrage, oder auch bei der tatsächlichen Umsetzung der ach so strikten Maßnahmen die zumindest die Landbevölkerung einfach ignoriert.
 
Täglich wird eine neues Panikmodell gebraucht, um die Einschränkungen weiter zu rechtfertigen und vom eigenen versagen abzulenken.

Bin mal gespannt was nach der Mutanten Apokalypse kommt. Fakt ist: die Wirtschafts und Schulden Apokalypse kommt bestimmt.

Zum Thema:

das Schlusswort lautet ja nun, wenn ein infizierter Ski fahren geht steckt er halt 50-100 andere an.

So was fällt ja wohl unter die Panik- Apokalypse. Bei einem R Wert unter 1....
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben