Dass ich meinen 100.Tag der Saison bereits an einem 1.März feiere, ist absoluter Rekord und eindeutig Corona geschuldet. Die stetige Angst, die Skigebiete müssten schliessen, hat mich permanent angetrieben, jede Gelegenheit zu nutzen und nicht terminkritische Arbeiten immer wieder vor mich her zu schieben. Jetzt ist die Schliessung der Skigebiete zwar kein Thema mehr - die Diskussion und der Fokus haben sich auf die dämliche Schliessung der Terrassen verschoben - aber die Freude hält weiterhin an, zumal ja sonstige Freizeitaktivitäten nach wie vor eingeschränkt sind.
Infolge morgigen Terminen bin ich ausnahmsweise mal nicht Montag/Dienstag ins Bündnerland gefahren, sondern geniesse den strahlenden Tag in Andermatt-Sedrun-Disentis (natürlich teilweise auch Bündnerland).
Der Gemsstock ist traumhaft! Pulvrig, griffig, rasant.
Edit 13.30 Uhr:
Interessanterweise hat sich die Talabfahrt von eisig wieder zu pulvrig gemeistert.
Beim Seitenwechsel gesellt sich gemperliel dazu. Gemeinsam arbeiten wir uns mehr oder weniger direkt Richtung Disentis vor. Aber die schöne Schwarze am Nätschen muss schon noch sein:
Weiter Richtung Oberalp:
Links und rechts der Pisten liegt viel Saharastaub.
Danach folgt die Offepiste-Abfahrt zum Pass. Oben etwas sehr hart, weiter unten teilweise schön sulzig.
Blick zurück:
Surselva:
Fortsetzung folgt
Infolge morgigen Terminen bin ich ausnahmsweise mal nicht Montag/Dienstag ins Bündnerland gefahren, sondern geniesse den strahlenden Tag in Andermatt-Sedrun-Disentis (natürlich teilweise auch Bündnerland).
Der Gemsstock ist traumhaft! Pulvrig, griffig, rasant.
Edit 13.30 Uhr:
Interessanterweise hat sich die Talabfahrt von eisig wieder zu pulvrig gemeistert.
Beim Seitenwechsel gesellt sich gemperliel dazu. Gemeinsam arbeiten wir uns mehr oder weniger direkt Richtung Disentis vor. Aber die schöne Schwarze am Nätschen muss schon noch sein:
Weiter Richtung Oberalp:
Links und rechts der Pisten liegt viel Saharastaub.
Danach folgt die Offepiste-Abfahrt zum Pass. Oben etwas sehr hart, weiter unten teilweise schön sulzig.
Blick zurück:
Surselva:
Fortsetzung folgt


