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Lenzerheide Arosa et al. Sammeltopic 2020/2021

Es ist bereits der dritte Winter (bzw. das dritte Jahr) in Folge, welchen ich häufig auf der Lenzerheide verbringen werde. Ich werde meine Eindrücke der aktuellen Saison hier sammeln. Gerne dürfen auch andere Leute hier Bilder beziehungsweise Berichte posten.

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Die Eindrücke des heutigen Tages habe ich im Topic der Schneesituation gepostet. Erst nach dem Erstellen des Beitrags dort habe ich mich dazu entschieden, einen eigenen Sammelthread zu eröffnen. Aus diesem Grund verlinke ich gerne zu diesem Beitrag: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=145&t=64325&p=5298516#p5298516
 
easyrider schrieb:
...Ich überlege mir stattdessen, morgen mein Bike auszukellern und eine erste Tour in den Hügeln des Unterlandes zu drehen...

Heute war ich tatsächlich das erste Mal mit dem Bike unterwegs. Anbei gibt es einige Bilder. Ist zwar offtopic, einmal aber darf man das ja zulassen. Zudem wohne ich zwar im Flachland, aber dennoch in einem Gebirge. Zugegebenermassen liegt mein Wohnort am äussersten Rand, aber dennoch: im Jura. Passt also doch irgendwie ins Alpinforum :wink:

Der "Hausberg" ist nichts Spektakuläres, aber trotzdem schön. Es gibt einige wirklich nette Trails hier. Die Höhenunterschiede sind bescheiden, kein Trail hat mehr als 180 Tiefenmeter. Reiht man aber einige Auffahrten und Abfahrten aneinander, ergeben sich tolle Optionen. Die Bodenbeschaffenheit ist grösstenteils erdig, oft sind die Wege mit Wurzeln versehen. Zwischendurch merkt man aber sehr deutlich, dass es eben doch der Jura ist. Die typischen, aufgeschobenen Kalkformationen müssen unter die Räder genommen werden, was gerade bei nasser Witterung eine Herausforderung darstellen kann (da dann sehr rutschig).

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Blick auf die Stadt, welche um diese Jahreszeit noch nicht in schönster Pracht daherkommt. Der Hügelzug rechts (Lägern) ist der westlichste Ausläufer des Juras. Über den Grat führt ein ziemlich spektakulärer Wanderweg, was von unten betrachtend aber überhaupt nicht zu erahnen ist.
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Keine zwanzig Minuten später befindet man sich gut 200m oberhalb der Stadt in einem kleinen Naherholungsgebiet. Das Foto wurde mit Blick Richtung Süden aufgenommen. Bei anderen Sichtverhältnissen kann man von hier die Zentralschweizer und Berner Alpen sehen (Titlis, Rigi, Pilatus, Eiger, Mönch, Jungfrau etc.). Ein Bus fährt alle fünfzehn Minuten hier hoch. Ebenfalls führt eine Strasse nach oben.
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Waldpassage
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Der hier ersichtliche Wegabschnitt ist relativ steil. Nach rechts unten wäre die Fallhöhe ziemlich hoch und felsig. Zudem ist der Weg für diese Region "verblockt" und mit vielen Wurzeln versehen.
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In vielen Gemeinden wird Wein angebaut. Das Durchfahren von Weinbergen gefällt mir, ebenfalls die dazugehörigen Rebfeste ;-)
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Blick zum "richtigen" Jura
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Sogar Schnee habe ich angetroffen. Damit hätte ich nicht gerechnet, ist der höchste Punkt dieses Hügels doch nur knapp 600.ü.M. Daher passt der diese Bildserie sogar in die Schneeberichte :-D
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Relativ steiler und anspruchsvoller Streckenabschnitt
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Zurück in der Altstadt. Neben Zürich und Luzern für mich die schönste Stadt, weil sie Heimat bedeutet.


P.S.: Erkennt jemand die Stadt oder sogar den von mir befahrenen Hügel :wink: ?
 
Klar ist das Baden, Nachbarstadt von Wettingen...und...Zürich;-)
 
100 Punkte :top:

Und der mit der "Nachbarstadt Zürichs" kommt schon hin :D Es ist auch sehr nahe: mit dem Zug sind es 14 Minuten.
 
Das zweite Mal in Folge gibt es einen Bericht der etwas anderen Art. Zur Zeit wird in einigen anderen Topics darüber diskutiert, ob und wie man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Skigebiete reisen kann. Zumindest in der Schweiz klappt das sehr gut. Ich zum Beispiel reise neun von zehn Mal mit Zug und Bus auf die Lenzerheide. Zugegeben, ich muss selten mehr als einen Rucksack transportieren, was die Angelegenheit deutlich angenehmer macht. In der Folge gibt es einen Einblick in meine heutige Fahrt von Zürich auf die Lenzerheide.

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Ich arbeite in Zürich Oerlikon. Ab der nächstgelegenen Bushaltestelle meines Arbeitsortes fahren zwei Busslinien an den Bahnhof in Oerlikon. Eine Linie verkehrt im 7.5-Minutentakt, die andere fährt vier Mal pro Stunde. Heute fuhr ich um 16:07 Uhr zum Bahnhof. Busmodell: Mercedes Benz Citaro II. Die VBG (Verkehrsbetriebe Glattal), welche diese Linien und viele weitere betreibt, verfügt über kein eigenes Rollmaterial. Alle Leistungen, sowohl Bus als auch Tram, werden von diversen Subunternehmen gefahren. Der hier zu sehende Bus gehört EuroBus.
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Innenleben des Busses.
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Am Bahnhof Oerlikon nahm ich um 16:14 Uhr den Intercity 1 Richtung Zürich Hauptbahnhof. Auf der sieben Minuten dauernden Fahrt, welche ausschliesslich unterirdisch stattfindet, sind die Fernverkehrszüge meistens relativ leer. Die S-Bahn stemmt im innerstädtischen und regionalen Verkehr die grösseren Passagiermengen. Seit Neustem werden auf dieser Relation (St. Gallen - Zürich - Genf) die Bombardier Doppelstockzüge (Typenbezeichnung RABDe 502) eingesetzt, welche für viele negative Schlagzeilen gesorgt haben. So schlecht gefallen mir diese Triebzüge nicht. Vor allem die sehr leistungsfähige Klimaanlage ist im Sommer angenehm (teilweise schon fast zu kühl...).
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Ankunft im 2014 eröffneten Bahnhof Löwenstrasse (Teil des Hauptbahnhofs Zürich).
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Zürich HB, Gleis 11: IC 3 Richtung Chur mit Abfahrt um 16:38. Zwischen Zürich und Chur besteht beinahe ein durchgehender Halbstundentakt. Mit etwa 75 Minuten stellt diese Fahrt die längste Teilstrecke der Reise dar. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 stellen wieder die lokbespannten Pendelzüge mit Doppelstockwagen der Reihe IC2000 die Mehrheit der Leistungen. Vorher kamen für etwa zwei Jahre hauptsächlich die neuen Triebzüge von Bombarider zum Einsatz.
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Das Innenleben gefällt mir besseren als bei den neuen Triebzügen, weiter sind die Sitze deutlich bequemer. Die nun ungefähr zwanzig Jahre alten Wagen erhalten aktuell ein umfassendes Refit. Der hier abgebildete Wagen ist noch in der alten Auführung. Infos zur Modernisierung dieser Wagenserie gibt es hier: https://www.sbb.ch/de/bahnhof-services/waehrend-der-reise/unsere-zuege/ic2000modernisiert.html
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Die Zugstrecke verläuft zuerst unmittelbar entlang des Zürichsees...
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...bevor auch der Walensee direkt am Wasser passiert wird.
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Um kurz vor 18 Uhr erreichte ich Chur. Ab der Postautostation fahren jeweils um die volle und halbe Stunde Busse in verschiedene Richtungen. Die Regionen Flims und Lenzerheide werden durchgehend alle dreissig Minuten angefahren. Die Kurse Richtung Flims und Lenzerheide werden mittlerweile meistens doppelt geführt. Ein Bus fungiert dabei in der Regel als "Bummler" und bedient alle Haltestellen, ein Fahrzeug fährt als "Sprinter" vor und hält deutlich später das erste Mal zum Ein- oder Aussteigen. In der Zwischenzeit verkehren ab Chur viele so genannte "Low-Entry"-Fahrzeuge, wie der hier zu sehende Iveco Crossway LE (2.v.l.). Im Gegensatz zu vollwertigen Niederflurfahrzeugen haben diese Busse lediglich bei der ersten und zweiten Türe einen stufenlosen Einstieg. Nach der hinteren Türe steigt der Fussboden über Stufen steil an. Dadurch müssen die mechanischen Komponenten (Motor, Getriebe, Aufhängungen etc.) weniger platzsparend verbaut werden. Ebenfalls sind auf dem Bild drei Busse des hoch
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Am Ziel der heutigen Reise. Der schnelle Bus benötigt ab Chur lediglich dreissig Minuten bis auf die Lenzerheide. Nach einem fünfminütigem Fussmarsch war ich zuhause.


Die reine Reisezeit dauerte von 16:07 Uhr (Abfahrt in Zürich Oerlikon) bis 18:30 Uhr (Ankunft auf der Lenzerheide). Zuzüglich drei, vier Minuten Fussweg in Zürich und fünf, sechs auf der Lenzerheide ergibt dies total etwa 2h30min. GoogleMaps sagt für die gleiche Strecke mit dem Auto, Abfahrt ebenfalls um 16:10 Uhr, "schätzungsweise 1 h 50 min – 2 h 30 min" an. Um diese Uhrzeit ist der zeitliche Unterschied zwischen ÖV und Auto klein. Sehr wahrscheinlich wäre man mit dem "Chlapf" schneller, mit etwas Pech aber auch langsamer. Da ich kein Auto besitze, mache ich mir darüber gar nicht zu viele Gedanken. Ich fahre bewusst mit dem öffentlichen Verkehr. Für mich liegen die Gründe auf der Hand: Kosten, Bequemlichkeit, Ideologie, Spass (mal mehr, mal weniger...).
 
Wow! Auch wenn ich eher Bahnfan bin, so finde ich den Busbahnhof in Chur doch recht eindrücklich. Daran sieht man gut, welcher Stellenwert der ÖV in der Schweiz hat: sauber, gepflegt, organisiert und sogar trocken (ich nehme an das ist ein Glasdach, oder?). Selbst in der Lenzerheide kann man im Trockenen aussteigen. So muss das sein. Wenn ich da an ZOBs in Deutschland denk... :-/ Selbst Erlangen mit ca. 100.000 Einwohnern, also weit mehr als Chur, hat am Busbahnhof nur kleine Wartehäuschen. Vom Bahnhof zum Bus wird man grundsätzlich nass, wenns regnet...
 
Das Postautodeck ist wirklich genial, ich bin auch immer begeistert, wenn ich dort bin. Es ist direkt über den Gleisen, man kommt mit einer Rolltreppe vom Bahnsteig hin. Das einzige, was mich wundert sind die nicht vorhandenen Bussteige, aber die Busse sind ja eh meistend Hochflur und damit nicht barrierefrei. Wahrscheinlich liegt das an den strengen Barrierefreiheits-Vorgaben in der EU, dass es mir komisch vorkommt - in der EU hätte man das ziemlich sicher nicht so gebaut.
 
Ab 2023 müssen auch in der Schweiz die Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) eingehalten werden. Spätestens dann bräuchte es ebenfalls Bushaltekanten mit einer Höhe von 16 bzw. 22 cm.
 
Schleitheim schrieb:
Ab 2023 müssen auch in der Schweiz die Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) eingehalten werden. Spätestens dann bräuchte es ebenfalls Bushaltekanten mit einer Höhe von 16 bzw. 22 cm.

Aber nur für Neubau, oder auch Bestand?
 
Auch Bestand. Das Gesetz sieht zwar noch eine Verhältnismässigkeitsklausel vor, bei der aber noch immer nicht ganz klar ist, wann sie zum Greifen kommen soll. Aber darunter dürften nur irgendwelche Bus- und Bahnhaltestellen fallen, die ausserhalb von Siedlungsgebieten liegen und noch einzelne Bahnlinien, bei welchen die Fahrzeit ohne Neigetechnik nicht gehalten werden kann. Zudem muss nur eine Verbindung pro Stunde die Anforderungen erfüllen.
 
Interessant, dass ein Bericht über die Anreise die grösste Resonanz hervorruft :D Vieles wurde bereits beantwortet. Anmerken möchte ich noch etwas zum Bus“bahnhof“ Chur: Dieser wurde zu einer Zeit gebaut, nämlich zu Beginn der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts, in welcher das Thema der stufenlosen und behindertengerechten Haltestellen und Fahrzeuge noch kein grosses Politikum war. Vor dreissig Jahren wurden Niederflurfahrzeuge erst gerade laaangsam salonfähig. Neoplan bzw. Auwärther waren zu dieser Zeit (in Europa) in dieser Hinsicht die Pioniere. Die Grossen, beispielsweise Mercedes oder MAN, zogen erst später nach.

Florian86 schrieb:
...sogar trocken (ich nehme an das ist ein Glasdach, oder?). Selbst in der Lenzerheide kann man im Trockenen aussteigen. So muss das sein. Wenn ich da an ZOBs in Deutschland denk... :-/ Selbst Erlangen mit ca. 100.000 Einwohnern, also weit mehr als Chur, hat am Busbahnhof nur kleine Wartehäuschen. Vom Bahnhof zum Bus wird man grundsätzlich nass, wenns regnet...

Lustig, darüber hatte ich mir bis jetzt noch gar keine Gedanken gemacht. Diese Tatsache nahm ich einfach als gegeben hin. Aber bei genauerem Nachdenken fällt mir auf, dass wirklich viele Umsteigepunkte „trocken“ sind.
 
Skitobi schrieb:
Wahrscheinlich liegt das an den strengen Barrierefreiheits-Vorgaben in der EU, dass es mir komisch vorkommt - in der EU hätte man das ziemlich sicher nicht so gebaut.

Sind die soooo streng? Weil mein Eindruck ist, dass in der Schweiz der ÖV unterdessen so barrierefrei ist wie sonst nirgendwo. Und das mit allen Nachtteilen.

So sind aktuelle ICE-Modelle immer noch hochflurig und damit meines Erachtens um Welten komfortabeler als z.B. der Giruno oder der neue Voralpenexpress, die mich an S-Bahn-Züge erinnern.

Ein anderes Ärgernis sind die überhohen Strassenbahnsteige, denen nun numzahlreiche Velofahrer zum Opfer fallen.
 
Der heutige Pistenausflug war kurz und lässt sich so zusammenfassen: Abfahrt Rothorn - Parpan - Churwalden und Abfahrt Stätzerhorn - Tgantieni - Lenzerheide.

Im Vergleich zu letzter Woche war es richtig kalt. Auf dem Rothorn zeigte das Thermometer um 10:30 Uhr -11°C. Den Pisten hat dieser Temperaturrückgang gut getan. Ebenfalls bewirkten die wenigen Zentimeter Neuschnee vom Freitag Positives. So war es an diesem Sonntag anfangs gut zu fahren: Leichte Pulverauflage auf hartem Untergrund. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus direkt zur Rothornbahn und gondelten bis ganz nach oben. Die Piste über Weisshornmulde und Scharmoin war derart gut, dass wir ein zweites Mal aufs Rothorn fuhren. Die Wartezeit bestand an der Rothornbahn jeweils aus dem Abwarten der übernächsten Gondel. Als es auf der Ostseite voller wurde, wechselten wir auf die Wetseite und legten noch einen Abstecher nach Churwalden ein (ohne Pradaschier). Im Stätz-Sektor war es dann erwartungsgemäss sulzig aber noch tipptopp. Die Pisten waren allerdings auch um 12 Uhr noch sehr voll, am Stätzerhornsessel hatte es aber keine nennenswerten Wartezeiten. Zwischen Alp Nova und Tgantieni war die Piste unangenehm überlastet, sodass dieser Abschnitt keinen Spass bereitete.

Nett wars!

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Rothorn
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Rothorn
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Weisshornmulde
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Verbindung rüber nach Scharmoin
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28a. Hart aber sehr griffig.
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Sesselbahn Obertor
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77 mit Blick auf den SL Proschieri
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Talabfahrt nach Churwalden. Noch reichlich Schnee und heute schnell zu fahren.
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Blick auf den Sektor Stätz
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Die Pisten unterhalb der Alp Stätz waren aufgeweicht. Und voll.
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60, unmittelbar nach der Bergstation der Sesselbahn Stätzerhorn.
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60. KSB Lavoz im Blickfeld.
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60a
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55a. Der leere Eindruck täuscht. Es war sehr voll auf dieser Abfahrt. Generell fielen mir heute viele PistenteilnehmerInnen mit minimiertem Fahrkönnen auf, welche dafür umso schneller unterwegs waren...
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Lustiger Pistenabschnitt bei Tgantieni. An solchen Hängen trennen sich jeweils Spreu und Weizen.
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Unterhalb Tgantieni wurde es deutlich leerer und angenehmer, hier auf der 40a.
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easyrider schrieb:
Es war sehr voll auf dieser Abfahrt. Generell fielen mir heute viele Pistenteilnehmer mit minimiertem Fahrkönnen auf, welche dafür umso schneller unterwegs waren.

Genau dasselbe ist mir die vergangene Woche in Obersaxen auch aufgefallen, leider. Habe immer wieder etliche Wintersportler beobachtet, die hüftsteif sind und für mein Empfinden schlecht skifahren, aber viel zu schnell auf den Pisten unterwegs sind. Hatte immer wieder ein mulmiges Gefühl.

Unkontrollierte Raser: Betrifft fast alle Altersgruppen.
 
Vor etwa 23 Jahren, als noch junges Kind, stand ich das letzte und erste Mal auf Langlaufskis. Seit längerer Zeit wollte ich dies wieder einmal ausprobieren. Heute war es so weit. Für 50 CHF pro Person mieteten meine Freundin und ich Skis, Stöcke und Schuhe. Der Tagespass für die Loipe war dabei bereits inkludiert. Finanziell also durchaus vertretbar. Meine ebenfalls anwesenden Verwandten konnten uns in den wichtigsten Punkten instruieren, weshalb wir auf einen kostenpflichtigen Kurs verzichtet haben.

So weit ich das Langlaufgebiet Lenzerheide bis jetzt einsehen konnte, hat es relativ viele steilere Loipenanschnitte dabei. Folglich wählten wir morgens zum Einstieg die flache Route ab Parpan zum Mittelberg und zurück. Landschaftlich sehr schön und bezüglich der Streckenanforderung genau richtig für Anfänger. Nach dem Mittag legten wir eine zweite Runde zwischen der Biathlonarena und dem Golfplatz ein. Total wurden es etw 14 Kilometer. Anstrengend aber cool. Ich werde in Zukunft bestimmt häufiger auf die Loipe gehen.

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Auf dem Mittelberg mit Blick Richtung Calanda
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Blick zur Windegga
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Loipe auf dem Mittelberg. Die Lenzerheidner Ostseite im Hintergrund.
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Rückweg nach Parpan
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Zeit- und Ortssprung: Beim Zeltplatz St. Cassian
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Loipenabschnitt zwischen Lantsch und Lenzerheide. Salzige Angelegenheit.
 
Endlich wieder Neuschnee. Keine riesigen Mengen aber genug, dass alles winterlich aussieht. Im Dorf gab es über Nacht etwas zwischen fünf und zehn Zentimeter, oben mehr. Da es stark windete, ebenfalls tagsüber, hatte es viele Schneeverfrachtungen auch auf der Piste. Teilweise sank ich bis zu den Knien im Schnee ein.

Der Bereich Pedra Grossa war am schlechtesten: Deutlich am vollsten und daher am stärksten zerfahren. Lavoz nur am obersten Hang ein bisschen etwas los, weiter unten richtig leer, auch im Stätz war tote Hose. Bereits mehrmals ist mir aufgefallen, dass gerade der Stätzbereich bei schlechtem Wetter schwach frequentiert ist. Scalottas, Tgantieni und Pedra Grossa sind jeweils deutlich voller. Ich sehe zwei Gründe: Da wenige Tagesgäste bei Verhältnissen wie heute anwesend sind, befinden sich hauptsächlich übernachtende Gäste im Gebiet. Von der Lenzerheide aus, wo am meisten Unterkünfte zu verorten sind, ist der Bereich Scalottas/Pedra Grossa am schnellsten zu erreichen. Die Verbindungen Richtung Lavoz und Stätz sowie zurück sind bei WInd, Schneefall und Nebel nicht sonderlich attraktiv. Weiter befinden sich an den Sesselbahnen Pedra Grossa und Tgantieni viele Waldabfahrten, welche bei garstigen Witterungsbedingungen noch angenehm zu fahren sind.

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Das erste mal seit Längerem startete ich heute wieder einmal über den SL Fadail ins Gebiet. Normalerweise fahre ich weiter bis Valbella oder nehme in Val Sporz den Sessellift Tgantieni.
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Pedra Grossa. Viel Schnee in der Piste und folglich zerfahren. Im unteren Bereich war der Schnee eigenartig: Eine Mischung aus Neuschnee, altem (Sulz)Schnee auf harter Unterlage.
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Die Bodensicht war schon morgens immer wieder gut, wie hier an der KSB Lavoz. Am Pistenrand war es in der Regel unverspurt und super zu fahren!
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Leerer Sektor Stätz
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Zwischenzeitlich zeigte sich die Sonne.
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Vom Stätzerhorn zu Lavoz
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Auch am Lavoz war wenig los. Cool!
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Auf der Piste, welche beim Restaurant Lavoz startet und Richtung Pedra Grossa führt.
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Pedra Grossa
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Tgantieni
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Ein Fauxpass der ärgerlichen Sorte passierte mir heute: Mein Rucksack fiel während der Bergfahrt mit der Sesselbahn Scalottas runter. Keine Piste weit und breit. Also musste ich mal wieder ins Gelände. Da ich grösstenteils auf der Piste fahre, sind Abfahrten off-piste selten. Es hat mir gefallen. Etwa 20cm Neuschnee auf harter aber unruhiger Unterlage.
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Gefühlt war ich eine Ewigkeit nicht mehr auf der Piste. Allerdings waren es nur zehn Tage Abstinenz. Der heutige Pistentag, der mein 40. diese Saison war, hat mir ausgezeichnet gefallen. Morgens waren die Pisten noch supergriffig und pulvrig. Auf der Westseite wurden die sonnenzugewandten Abfahrten schnell pampig, Nordhänge oder schattige Passagen hielten sich hingegen hervorragend. Überrascht war ich, dass zwischenzeitlich ein ziemlich grosser Andrang zu verzeichnen war. Die Pisten waren nie überfüllt, aber in absoluter Einsamkeit wähnte man sich auf den Hauptabfahrten selten. So ergaben sich an Lavoz und Stätzerhorn kurze Wartezeiten von drei, vier Minuten. Allerdings waren die Sessel selten komplett belegt. Gewisse Hänge wiesen eine eigenartige Schneekonsistenz auf, so zum Beispiel der Steilhang der Schwarzen am Cumacheals, der "Steilhang" am Stätzertäli oberhalb der Alp Stätz oder stellenweise die Weisshornmulde: Unruhig und mit deutlich mehr losem, bereits am Morgen pampigem Schnee. Wahrscheinlich wehte es diesen nach der Präparierung ein und er konnte sich in der Folge weniger lang setzen.
Generell fällt auf, dass der Anteil Deutscher Gäste sehr hoch ist, geschätzt gegen fünfzig Prozent. Auch vor den Hotels im Dorf hat es viele Autos mit Nummernschildern aus dem nördlichen Nachbarland.

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Schäfermulde
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Schäfermulde
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Schäfermulde
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Zwischen Tgantieni und Pedra Grossa
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Pedra Grossa
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Gertrud
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Lavoz. Hier legte ich einige Wiederholungsfahrten ein, da es zu Beginn noch wenig los war. Die Pisten waren genial: leer, griffig und sauber hergerichtet.
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Kurz vor der Talstation des Lavozlifts
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Die Schwarze am Lavoz
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Lavoz - Cumacheals
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Cumacheals
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Cumacheals
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Sensationell: Die Rote am Stätzerhorn. Auch um 10:30 Uhr noch schön pulverig und wenig zerfahren.
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Stätzertäli
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Urdenfürggli
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Kurz vor der Mottahütte
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Weisshornmulde
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Rothorn. Ich fuhr drei Mal hintereinander aufs Rothorn. Dies, weil der Schnee oben ein Traum, der Andrang gering und auch die Weisshornmulde tipptopp war. Weiter finde ich die Aussicht da oben phantastisch und die Pistentopographie vom Gipfel zur Galerie gefällt mir, wenn diese auch etwas kurz ist.
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Rothorn
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Schwarze am Weisshorn Richtung Motta
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Heimberg. Nach wie vor ist die Pistenfläche in diesem Bereich enorm breit. Von der Beltramettipiste ist allerdings nicht mehr viel zu sehen, da nach den Rennen auf eine Präparation leider verzichtet wird.
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Abfahrt nach Parpan. Ich bevorzuge im unteren Bereich jeweils die hier zu sehende blaue Variante aussen rum.
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Talabfahrt Scharmoin
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Seit längerer Zeit habe ich wieder einmal meinen Pistentag aufgezeichnet. Zwischendurch finde ich das noch interessant.
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Moin,

im Verlgleich zu Dezember sind das ja richtig schöne breite Pisten geworden. Nun werde ich schwach und plane doch ggf. die Wochen ab Ostersamstag wieder nach Arosa zu reisen. Ich weiß, dass auf der Westseite nicht alles auf hat.

Meine Frage: wir wären dann die Pisten dort am Vormittag? Sulzen die ab 10:00 Uhr oder später? Wir würden wieder nach Arosa fahren, da die Preise dort im Hotel unschlagbar sind. In St. Moritz würden wir ca. das 3-fache für ein ähnlich gutes Hotel bezahlen...

Gruß,
Markman
 
markman schrieb:
Moin,

im Verlgleich zu Dezember sind das ja richtig schöne breite Pisten geworden. Nun werde ich schwach und plane doch ggf. die Wochen ab Ostersamstag wieder nach Arosa zu reisen. Ich weiß, dass auf der Westseite nicht alles auf hat.

Meine Frage: wir wären dann die Pisten dort am Vormittag? Sulzen die ab 10:00 Uhr oder später? Wir würden wieder nach Arosa fahren, da die Preise dort im Hotel unschlagbar sind. In St. Moritz würden wir ca. das 3-fache für ein ähnlich gutes Hotel bezahlen...

Gruß,
Markman

Gewisse Pisten sind im Vergleich zum Saisonanfang tatsächlich massiv breiter geworden. Exakt dies dachte ich mir kürzlich auch, als ich Bilder vom Saisonanfang anschaute.

Zu deiner Frage:

Bis Ostermontag ist die komplette Westseite offen. Danach schliessen Tgantieni, Scalottas, Gertrud, Cumacheals, Heidbüel, Pradaschier und Windegga.

Der Bereich Scalottas/Tgantieni wird jeweils früh sulzig, dies aufgrund der Höhenlage und Exposition. Lavoz ist weniger anfällig, aber ab 11 Uhr sicher auch weich.
Die Stätzlifte gehen weit runter (unter 1700m.ü.M.). Ab dem Restaurant Alp Stätz gibt es daher mit Sicherheit eine Sulzschlacht, auch die blaue 70a ist oft weich. Die 72 und 70 halten aber meistens gut.
Auf der Ostseite ist es morgens hart (oder pulvrig). Dort sollte es oberhalb der Waldgrenze erst gegen Mittag langsam auffirnen. Die Rothornpiste ist im Normalfall auch Ende Saison noch super.
Bezüglich Arosa kann ich weniger genaue Aussagen machen. Da kennen sich andere besser aus. Aber die Pisten am Hörnlisessel dürften sich jeweils gut halten.

Wenn du, wie du sagst, ein gutes Hotelangebot in Arosa hast und dir das Gebiet gefällt, würde ich buchen. Das Angebot nach Ostern ist dieses Jahr so gross wie noch nie, die Schneelage ist momentan ausgezeichnet und du wirst mit Sicherheit Pisten in ansprechendem Zustand vorfinden.
 
Zur Abwechslung verbringen meine Freundin und ich drei Tage in Zermatt. Da der Gründonnerstag in der Stadt Zürich ein Feiertag ist - zumindest in Teilen des öffentlichen Dienstes - konnten wir bereits gestern anreisen und verbrachten heute den ersten Pistentag im Wallis. Wir beschränkten uns auf den Bereich zwischen Rothorn und Gornergrat. Morgen gehts es ins Gebiet Klein Matterhorn. Am Samstag wird es eine Kombination geben oder aber das Gebiet, welches uns besser gefallen haben wird.

Es war beinahe unglaublich wenig los! Der erste Zug auf den Gornergrat war etwa zur Hälfte gefüllt, bei allen Sesselliftfahrten hatten wir keine Mitfahrer, in der Kummebahn waren jeweils noch zwei andere Personen in der Kabine und wir erwischten beide Male die nächste Gondel bei der Pendelbahn Hohtäli. Es ist extrem warm. Dennoch war ich überrascht, dass viele alle Pisten am Morgen pickelharte Eisbahnen waren. Am späten Morgen war es super, danach stellenweise sehr sulzig.

Der Tag war super und ich freue mich auf morgen.

Was mir heute aufgefallen ist (vorerst ohne Wertung):
  • Anlagenmix
  • lange Lifte
  • lange Abfahrten mit vielen Höhenmetern
  • viele schmale Pistenabschnitte
  • Anteil breiter Pisten eher tief
  • im Gebiet werden weite Distanzen zurückgelegt
  • Pistenklassifizierung: blaue Pisten wären in anderen Gebieten wohl oft rot, rote wären des Öfteren schwarz (bspw. im Vergleich mit der Lenzerheide)
  • Pisten und Bahnen teilweise ausgesetzt trassiert
  • hochalpine Landschaft
  • viele schlechte Skifahrer
  • geringe Schneehöhe, vor allem im Tal
  • Dorf Zermatt von steilen Bergflanken umgeben

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Gifthittli. Besser anzuschauen als zu fahren, da sehr hart.
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Gifthittli
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Piste 29 Richtung Gant
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29
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Kurz vor Gant
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White Hare im oberen Bereich. Im gesamten Gebiet hat es viele enge und eher steile Abschnitte.
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Hublot-Express. Faszinierende Streckenführung. Der Hang hat wenig Schnee. Frage: Hat es hier im Hochwinter mehr Schnee? Aufgrund der Steilheit und Exposition vermute ich, dass es generell schnell ausapert.
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Es war heute meistens leer auf den Pisten. Ausser von Blauherd zur Kummebahn. Diese Abfahrt war wenig lustig. Viele und überforderte Skifahrer. Sehr wahrscheinlich ist es besser, wenn die Rothornbahn auch fährt. Dies finde ich übrigens schon ein wenig schäbig, dass diese Anlage im Moment nicht fährt...
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14. Zwischen Rothorn und Tuftern war es wie ausgestorben. Wir trafen etwa fünf weitere Leute an. Vor allem zwischen Kumme und Tuftern gefiel es mir ausgezeichnet. Die Piste glich aber einer Eisbahn. Irgendwie erinnert mich dieser Bereich an die Abfahrten an der Pardoramabahn in Ischgl.
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19. Landschaftlich eine meiner Favoriten!
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19. Einfach geil: Wo sonst gibt es noch Pisten, welche durch eine Moräne hindurch angelegt sind?
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7. Schöne Trassierung
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Die schwarze 8 gefällt mir auch gut. Steil und leer.
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Sulzschlacht Richtung Eja. Mich stört Sulz im Frühling nicht. Im Gegenteil, ich finds cool.
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44. Vom Hohtäli zurück zum Gifthittli
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Irgendwo am Gifthittli. Dank der geringen Neigung war der Zustand nach 15:00 Uhr noch sehr gut.
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37. Hübsch aussenrum
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37 kurz vor Riffelberg
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Talabfahrt Riffelberg - Furi. Weiche Angelegenheit.
 
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