• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Muggenbrunn & Todtnauberg (Südschwarzwald) 12. Februar 2022 - Gelungen!

Muggenbrunn & Todtnauberg (Südschwarzwald) 12. Februar 2022 - Gelungen!

Anfahrt: Ettlingen - A5 - Freiburg - Kirchzarten - Oberried - Notschrei - Muggenbrunn in 1:40 h
Wetter: Sonnig, über der Schweiz Schleierwolken, -5°C bis 0°C
Schnee: 20-30 cm Altschnee mit gut deckender Pulverauflage
Anlagen in Betrieb: Alle
Wartezeit: Muggenbrunn Franzosenberg & Köpfle keine, Winkel 1,5 min; Todtnauberg Stübenwasen 1-2 min, Gipfellift & Kapellenlift keine
Gefallen: Ergiebiger Skitag auf vergleichsweise gutem Schnee, viel gefahren, Wetter
Nicht gefallen: Nix
Bewertung: 6 von 6 Punkten

Am 12. Februar hatten wir mal wieder einen komplett gelungenen Familienskitag im Südschwarzwald. Nach Neuschnee und bei prognostiziertem Bestwetter wollten wir lieber nicht zum Feldberg fahren, und die Skilifte Münstertal/Wieden hatten ihren aktualisierten Öffnungsstatus (alle Anlagen geöffnet außer Neuhof!) für den Samstag erst am Vorabend gegen 23 Uhr ins Netz gestellt. Da hatten wir uns längst für Muggenbrunn plus Todtnauberg entschieden und die Skipässe des Liftverbunds Feldberg längst online gekauft. Wenn es anderen Südschwarzwaldskifahrern ähnlich ergangen ist, dürfte es in Münstertal/Wieden an diesem Tag recht leer geblieben sein ...

Pünktlich um 5 Minuten vor 9 Uhr rollten wir in Muggenbrunn auf den kleinen Parkplatz des Skilifts Franzosenberg, der noch Platz für wenige Fahrzeuge hatte. Erfreut stellten wir fest, dass die mit dem Impfstatus verknüpften Online-Skipässe funktionieren und dass die Schnee- und Präparationsqualität am Franzosenberg besser war als erwartet. Wie so oft blieb es vormittags leer am sportlichen Franzosenberghang. Ein Liftpartner erzählte uns, dass er morgens eigentlich in Todtnauberg Ski fahren wollte, aber wieder umgedreht war: "Da war die Hölle los!". Nachmittags sahen wir, warum.

Am Winkellift mit seinen gewohnten Kinderskischulen war einiger Betrieb, aber Liftwartezeit und Pistengewusel hielten sich in Grenzen. Einmal mehr freute ich mich über den schönen Alpenblick von der Bergstation. An Wochenenden mit ausreichender Schneelage ist in Muggenbrunn einer der letzten beiden Stangenschlepplifte des Schwarzwalds in Betrieb, der Köpflelift ... sogar mit guter, sportlicher Abfahrt. Harzwinter Junior freute sich über das ihm bislang unbekannte Lifterlebnis mit Katapultstarts und steiler Trasse.

Nach früher Einkehr im Außenbereich des Liftstübles am Winkellift genossen wir in Muggenbrunn bis gegen 14 Uhr kurzweiligen Skispaß und wechselten dann per fünfminütiger Autofahrt nach Todtnauberg, wo wir eine Parklücke direkt unter der Talstation des Stübenwasenlifts bekamen - besser geht's nicht.

Am Lift erschraken wir dann über Unerwartetes: Die halbe FIS-Abfahrt am Stübenwasen war für ein überregionales Jugendskirennen mit wohl dreistelliger Teilnehmerzahl aus geschätzt 10 Skivereinen abgesperrt. Daran war unser Muggenbrunner Liftmitfahrer also morgens in Todtnauberg gescheitert. Wir hatten Glück. Gegen 14:30 Uhr war das Skirennen beendet, und die Teams ließen Stangen, Tore und Absperrungen in Windeseile verschwinden, so dass unser Skispaß kaum beeinträchtigt wurde. Dabei hatte ich am Vorabend extra noch Homepage und Facebookseiten der Skilifte Muggenbrunn und Todtnauberg inspiziert; darüber hinaus die von den Lesern meines Balderschwang-Berichts verlinkten Rennkalender. Nichts wies auf ein Skirennen in unseren Tageszielen hin. Es war der vom Skiclub Speyer ausgetragene Dompokal im Rahmen der Punktewertung des DSV-Jugendpokals, wie ich mit einigem Googeln nachträglich feststellte.

Nach anfangs gerade mal 30 Sekunden stieg die Wartezeit am Stübenwasenlift in Todtnauberg später auf ca. 2 Minuten. An den anderen Anlagen gab es keine Wartezeiten. Beide Abfahrten am Stübenwasenlift waren teils auf Alt-, teils auf Neuschnee auch am Nachmittag noch recht gut zu befahren. Natürlich fuhren wir auch die herrlich gelegene Stübenwasen-Panoramaabfahrt mit ihrem im Schwarzwald einzigartigen, langen Seillift-Zubringer. Hier genossen wir Pulverschnee mit weitem Panoramablick. Die Pisten am Kapellenlift waren die einzigen, die uns wegen teilweiser Vereisung nicht gefallen haben. Entsprechend schnell waren wir dort wieder weg. Am Scheuermattlift, der ebenfalls in Betrieb war, waren wir nicht, denn er lag nachmittags bereits im Schatten.

Als der Stübenwasenlift um 16:35 Uhr den Betrieb einstellte, merkten wir unsere Beine deutlich. Sieben Stunden Ski- und Schleppliftfahren ohne Sitzpausen in Sesselliften sind eine eigene Liga.

Im Rahmen der Rückfahrt spendierte uns unser gut informiertes Navi eine Panoramafahrt über Haldenköpfle und Gießhübelstraße (nicht Stohrenstraße wie ursprünglich fälschlich benannt) mit anschließender Stadtrundfahrt Freiburg. Offenbar war die Direktroute über Kirchzarten und B31 im Freiburger Stadtgebiet von den Feldberg-Rückfahrern verstopft. Den genialen Ausblick von der Gießhübelstraße über Belchen, Rheintal und Vogesen kannten wir noch nicht ... dafür werden wir mal separat anreisen.

Fazit:
Die Wiederholung unserer früheren Standardkombination Muggenbrunn plus Todtnauberg hat nach ein paar Jahren Aussetzen wieder hervorragend geklappt. Für uns ist das bis heute ein Garant für einen gelungenen Vielfahrer-Skitag im Südschwarzwald, an dem einfach alles stimmt.

68 Fotos aus Muggenbrunn und Todtnauberg:

Pistenplan Muggenbrunn.
22_02_12_muggenbrunn_02.jpg


Ankunft in Muggenbrunn um 8:55 h: Noch Stellplätze verfügbar, Lift leer.
22_02_12_muggenbrunn_01.jpg


Erste Fahrt im SCHL Franzosenberg ...
22_02_12_muggenbrunn_03.jpg


... und erste Abfahrt - wesentlich besser als erwartet.
22_02_12_muggenbrunn_04.jpg


Blick von der Bergstation Franzosenberg zu den Winkelliften.
22_02_12_muggenbrunn_05.jpg


Trasse Winkellifte.
22_02_12_muggenbrunn_22.jpg


Erste Fahrt im SCHL Winkel ...
22_02_12_muggenbrunn_06.jpg


... und erste Abfahrt mit Alpenblick.
22_02_12_muggenbrunn_07.jpg


Alpenblick von der Bergstation Winkellifte. Zoom über den Skihang Hornlift Fröhnd und den Zeller Blauen auf Albristhorn, Grand Combin, Wildhorn, Geltenhorn, Sanetschhorn und Oldenhorn.
22_02_12_muggenbrunn_11.jpg


Zoom über Fotobomber-Windräder in die Berner Alpen auf Oberaarhorn, Rosenhorn, Lauteraarhorn und Schreckhorn. In der Sonne glänzt der Obere Grindelwaldgletscher.
22_02_12_muggenbrunn_20.jpg


Zoom über den windradverunzierten Rohrenkopf nördlich von Gersbach auf Rosenhorn, Lauteraarhorn, Schreckhorn und die Fiescherhörner in den Berner Alpen.
22_02_12_muggenbrunn_09.jpg


Zoom auf Breithorn, Lauterbrunner Breithorn, Bietschhorn, Tschingelhorn und Gspaltenhorn in den Berner Alpen.
22_02_12_muggenbrunn_10.jpg


Zoom in die Zentralschweiz auf Fleckistock, Titlis und Sustenhorn.
22_02_12_muggenbrunn_08.jpg


Abfahrt Winkellifte.
22_02_12_muggenbrunn_12.jpg


Querung von der Bergstation Winkellifte durch hübsch verschneiten Wald zum Stangenschlepplift Köpfle. Hinter dem Laubbaum links versteckt sich der ...
22_02_12_muggenbrunn_13.jpg


... Feldberggipfel mit seinen Aufbauten.
22_02_12_muggenbrunn_23.jpg


Abfahrt SCHL Köpfle, schön steil. :D Hinten links die leider nicht wirklich ans übrige Skigebiet angeschlossenen Wasenlifte.
22_02_12_muggenbrunn_14.jpg


Zoom zu den Wasenliften, Muggenbrunns Kinderhügel. Mal ehrlich: Wer dort nicht gefahren ist, hat nichts verpasst.
22_02_12_muggenbrunn_15.jpg


Talstation SCHL Köpfle, einer der beiden letzten betriebenen Stangenschlepplifte im Schwarzwald. Der andere läuft in Ibach, ist aber arg kurz.
22_02_12_muggenbrunn_17.jpg


Einstieg Stangenschlepplift Köpfle. Der Erststart ist eigentlich o.k.; der Katapultstart erfolgt erst, wenn der Liftbenutzer im Flachstück hinter der Bachbrücke stehengeblieben ist. :lach:
22_02_12_muggenbrunn_25.jpg


Trasse SCHL Köpfle.
22_02_12_muggenbrunn_16.jpg


Steilstück Trasse SCHL Köpfle.
22_02_12_muggenbrunn_26.jpg


Panorama von der Bergstation SCHL Köpfle über Piste, Hasenhorn über Todtnau und Skihang Winkel.
22_02_12_muggenbrunn_18.jpg


Querung von der Bergstation SCHL Köpfle zurück zum Skihang Winkel.
22_02_12_muggenbrunn_19.jpg


Nochmal auf die Abfahrt der Winkellifte am frühen Nachmittag.
22_02_12_muggenbrunn_33.jpg


Bunte Farbtupfer auf der Abfahrt der Winkellifte.
22_02_12_muggenbrunn_34.jpg


Blick hinüber zu unserem Nachmittagsziel, den drei Abfahrten des Stübenwasenlifts in Todtnauberg.
22_02_12_muggenbrunn_28.jpg


Zoom hinüber zur FIS-Abfahrt des Stübenwasenlifts in Todtnauberg.
22_02_12_muggenbrunn_24.jpg


Zoom von der Abfahrt der Winkellifte auf den Hang der Sesselbahn Hasenhorn in Todtnau. Wie immer, wenn ich in der Nähe bin, habe ich befürchtet, dort einen Freeridetag verpasst zu haben, aber der Zoom belegt das Gegenteil - Schneemangel.
22_02_12_muggenbrunn_35.jpg


Talstation SCHL Franzosenberg. Der Einstiegsniederhalter wurde sicherlich nachgerüstet. Die von unten gesehen rechte Abfahrt war bis unten durchpräpariert, was nicht oft stattfindet. Bei Schneemangel muss man vorher über die Liftspur auf die andere Abfahrt queren.
22_02_12_muggenbrunn_31.jpg


Nochmal am Franzosenberg.
22_02_12_muggenbrunn_30.jpg


Interessanter Zoom von der Bergstation SCHL Franzosenberg: Hier schaut man auf die Gipfelkuppe des Herzogenhorns und auf den Silberberg über den Todtnauer Ortsteilen Brandenberg-Fahl. Der Silberberg war Abfahrtstrecke der Deutschen Skimeisterschaften 1968, und hier sieht man tatsächlich eine der alten Abfahrtsschneisen.
22_02_12_muggenbrunn_32.jpg


Franzosenbergabfahrt, schön. Gegen 14 Uhr setzten wir in ca. 7 Autominuten nach Todtnauberg um.
22_02_12_muggenbrunn_29.jpg


Pistenplan Todtnauberg.
22_02_12_todtnauberg_23.jpg


Den Stübenwasenlift fanden wir zu unserem Erstaunen gähnend leer vor. Keine Ahnung warum.
22_02_12_todtnauberg_01.jpg


Trasse Stübenwasenlift mit Todtnauberg.
22_02_12_todtnauberg_02.jpg


Skirennkids an der Bergstation Stübenwasenlift. Das Skirennen hier war gottseidank so gut wie beendet.
22_02_12_todtnauberg_03.jpg


Wir nahmen erstmal den Stübenwasen-Panoramalift, um die FIS-Hauptabfahrt später ohne Beeinträchtigungen zu fahren.
22_02_12_todtnauberg_04.jpg


Start der Stübenwasen-Panoramaabfahrt gegen den Belchen. Aber von hier gibt's auch Vogesenblick ...
22_02_12_todtnauberg_11.jpg


... zum Beispiel auf den Grossen Belchen, höchster Vogesenberg, mit seinem kleinen Skigebiet, ...
22_02_12_todtnauberg_05.jpg


... oder zum Kastelberg, Bergstation des Skigebiets La Bresse, und zum Hohneck.
22_02_12_todtnauberg_09.jpg


Zoom zum Kleinen Hohneck und Hohneck in einer Linie. Am Kleinen Hohneck erkennt man die Trasse des dort befindlichen Stangenschlepplifts im Skigebiet Gaschney.
22_02_12_todtnauberg_06.jpg


Und hier sehen wir auf dem Vogesenkamm die Flächen des Skigebiets Le Tanet.
22_02_12_todtnauberg_07.jpg


Päuschen auf der Stübenwasen-Panoramaabfahrt mit Belchen.
22_02_12_todtnauberg_08.jpg


Blick zum Belchen und ins Skigebiet Münstertal-Wieden. Am Belchen erkennt man links die Trasse der EUB ab Obermulten. Unter seinem Gipfel die Schneise der Rückbringer-Abfahrt vom Wiedener Skilift Rollspitz. Die Abfahrtsfläche im Wald gehört zum Skilift Wiedener Eck.
22_02_12_todtnauberg_10.jpg


Stübenwasen-Panoramaabfahrt, wie immer leer. Eine der, wenn nicht die schönste Mittelgebirgsabfahrt Deutschlands.
22_02_12_todtnauberg_12.jpg


Blick durchs Wiesental zum Schweizer Jura mit der Röti als höchster Erhebung rechts der Bildmitte. Der Buckel mit der Antenne weiter rechts ist der Zeller Blauen. Unten auf dem Hang der Todtnauberger Skilift Scheuermattkopf, wo wir nicht waren.
22_02_12_todtnauberg_13.jpg


Stübenwasenlift Todtnauberg. Doppelmayr Gitterportalstützenklassik aus den 1960er Jahren.
22_02_12_todtnauberg_14.jpg


An der Talstation Stübenwasenlift erinnern noch die sauber aufgehängten Rennleibchen an das DSV-Rennen vom Vormittag und Mittag.
22_02_12_todtnauberg_18.jpg


Stübenwasen-Familienabfahrt mit Alpenblick.
22_02_12_todtnauberg_16.jpg


Blick von der Stübenwasen-Familienabfahrt auf die Berner Alpen.
22_02_12_todtnauberg_20.jpg


Zoom von der Stübenwasen-Familienabfahrt auf Jungfrau, Mittaghorn und Grosshorn in den Berner Alpen.
22_02_12_todtnauberg_15.jpg


Stübenwasen-Familienabfahrt am Nachmittag.
22_02_12_todtnauberg_17.jpg


Endlich auf der Stübenwasen-FIS-Abfahrt ohne Rennbetrieb.
22_02_12_todtnauberg_19.jpg


Abstecher zum Kapellenlift, ...
22_02_12_todtnauberg_21.jpg


... dessen teils vereiste Abfahrten uns aber nicht überzeugen konnten.
22_02_12_todtnauberg_22.jpg


Kapellenlift Todtnauberg.
22_02_12_todtnauberg_24.jpg


Panorama am Kapellenlift Todtnauberg.
22_02_12_todtnauberg_26.jpg


Namensgeberin des Kapellenlifts nahe seiner Bergstation, die Fatima-Kapelle, auch Gedächtniskapelle genannt.
22_02_12_todtnauberg_27.jpg


Ziehweg zurück vom Kapellenlift zum Stübenwasenlift.
22_02_12_todtnauberg_29.jpg


Harzwinter Junior wollte noch einmal auf die Stübenwasen-Panoramaabfahrt mit ihrem ...
22_02_12_todtnauberg_30.jpg


... eigenwilligen Zubringer-Seillift.
22_02_12_todtnauberg_31.jpg


Blick vom Start der Stübenwasen-Panoramaabfahrt zum Schauinsland. Links auf der Freifläche die Abfahrten der Skilifte Rosshang und Poche in Hofsgrund. Im schattigen Taleinschnitt befindet sich der Skilft Rotlache mit Abfahrt.
22_02_12_todtnauberg_32.jpg


Zoom von der Stübenwasen-Panoramaabfahrt nach Muggenbrunn zum Skihang Winkel. Rechts am Waldrand die Bergstation des Skilifts Köpfle.
22_02_12_todtnauberg_33.jpg


Stübenwasen-Panoramaabfahrt.
22_02_12_todtnauberg_34.jpg


Dito.
22_02_12_todtnauberg_35.jpg


Noch einmal weiter unten.
22_02_12_todtnauberg_36.jpg


Und Schluss des Skitages an der Talstation Stübenwasenlift.
22_02_12_todtnauberg_37.jpg
 
Harzwinter schrieb:
Zoom zu den Wasenliften, Muggenbrunns Kinderhügel. Mal ehrlich: Wer dort nicht gefahren ist, hat nichts verpasst.
22_02_12_muggenbrunn_15.jpg


Hehehehehe ...dieser Lift formte meine Skikörper & Können zu bestimmt 50 % ... :mrgreen: ... danke für den Bericht !!!
 
Das war mein fehlender 6.Punkt, wo bei Euch alles gepasst hat! :D

Besser konnte man es sicher nicht erwischen und ich denke man sieht auch die kleinen Unterschiede in unseren Berichten.
Aber wie ich schon bei mir geschrieben hatte, ich werde in beiden Gebieten nochmals wieder kommen und dann vielleicht auch noch die Wasenlifte mitnehmen!
Auch wenn sie nicht spektakulär sind, könnten man sie auch mal mit dem Notschrei oder dem Haldenköpfle verbinden..... 8)
 
Fiescher schrieb:
Aber wie ich schon bei mir geschrieben hatte, ich werde in beiden Gebieten nochmals wieder kommen und dann vielleicht auch noch die Wasenlifte mitnehmen!
Im Januar 2009 habe ich versucht, den Wechsel vom Köpfle zum Wasen auf Ski hinzubekommen - vergiss es, fahr lieber mit dem Auto rüber. Ich zitiere mich mal selbst aus dem alten Bericht:
Harzwinter schrieb:
Außerhalb der Ferien ist der Köpflelift - wenn überhaupt - nur am Wochenende in Betrieb. Seine offizielle Funktion ist, das Muggenbrunner Hauptskigebiet mit dem Wasenlift zu verbinden, damit Muggenbrunn im Prospekt mit "vier Skiliften im Verbund" werben kann. Ich habe das getestet - in der Praxis kann davon nicht die Rede sein. Vom Köpflelift muss man die Skier zunächst zur Notschreistraße tragen, diese queren und das geschulterte Equipment ca. 5 Minuten über eine Kuppe, den Wasenliftparkplatz und den Zugang zum Wasenlift tragen. Natürlich macht das niemand, und es gibt noch nicht einmal entsprechende Wegweiser. Der Rückweg ist etwas einfacher. Neben den geparkten Fahrzeugen kann man über den Wasenliftparkplatz abfahren und trägt das Equipment dann nur 3 Minuten zurück über die Kuppe und die Notschreistraße zum Köpflelift.
Wahrscheinlich müsste man über den Forstweg im Trubelsbachtal in Richtung Wasenlifte fahren, aber auf die Forststraße kommt man mangels Gefälle auch nur mit Schieben.

Fiescher schrieb:
Auch wenn sie nicht spektakulär sind, könnten man sie auch mal mit dem Notschrei oder dem Haldenköpfle verbinden..... 8)
Der Skihang Notschrei ist viel kurzweiliger und sportlicher, als er von der Straße aus aussieht. Anderthalb Stunden hält man es dort gut aus. Und im Liftverbund Feldberg ist er inzwischen auch. Am Haldenköpfle ist die Zwirbelkurve ehrlich gesagt interessanter als die Abfahrten, aber das muss jeder für sich selbst beurteilen. :D Bericht von 2017 hier.

Und wenn Du schon am Nachmittag am Haldenköpfle bist, nimm bei Schönwetter für den Rückweg nach Freiburg unbedingt die Gießhübelstraße mit ihrem Panorama über Belchen, Rheintal und Vogesen bei tiefem Sonnenstand. Ich ärgere mich gerade, dass ich dort nicht angehalten und fotografiert habe, denn im Internet finde ich keine Fotos, die unsere erlebte Impression auch nur annähernd wiedergeben. :sniff:

[Edit: Es handlt sich um die Gießhübelstraße, nicht um die Stohrenstraße wie ursprünglich fehlerhaft gepostet. Die Stohrenstraße zweigt vom Gießhübel nach Spielweg ab, die von uns befahrene Gießhübelstraße dagegen zur Schaunislandstraße und weiter nach Freiburg.]
 
Zurück
Oben