Wer die Wahl hat, hat die Qual…
Für die drei Tage vom 1. bis 3.5.22 nahm ich Zermatt, Ischgl, Kaunertal, Pitztal und Stubai in die engere Auswahl. Obwohl Zermatt heute wettertechnisch viel viel besser und mit Cervinia und zahlreichen Pisten auf Zermatter Seite auch sehr abwechslungsreich gewesen wäre, schied es für mich doch aus. Morgen und übermorgen wäre ich dort mit nur noch zwei Pisten wohl vor Langeweile gestorben. Also war Tirol gesetzt.
Heute entschied ich mich aus mehreren Gründen für Ischgl-Samnaun: kostenlos dank Graubündencard, zahlreiche tief gelegene Pisten falls das Wetter nicht so gut mitspielen würde, sehr viel Auswahl und vermutlich nichts los.
1.5.22: Ischgl-Samnaun
Nach dem gestrigen weinreichen Nachmittag/Abend beim Besuch unseres Tuxer Lieblingshotels an der Gewerbeausstellung in Luzern inkl. gemeinsamer Riesenradfahrt mit der Juniorchefin, mochte ich heute früh nicht so richtig aus den Federn und traf erst um 10 Uhr in Ischgl ein. No worry, die Floriangarage liess es schon verlauten: leeeeeer! Und so sollte es dann auch im Skigebiet den ganzen Tag sein.
Bei der Bergfahrt mit der 3S dann das leider erwartete Ärgernis, dass die Talabfahrt wie immer am letzten Betriebstag umgepflügt und unfahrbar gemacht werden.
Sonst aber gibt es nichts zu meckern: Ausser Grivalea, Velilleck, Bodenalp und Piz Val Gronda alle Lifte und die meisten Pisten in Betrieb. Der nächtliche wenige Neuschnee nur bei den ersten Abfahrten in den obersten Bereichen etwas bremsig, sonst sehr gute, griffig-harte oder sulzige Pisten, ohne Eis. Und wegen der extrem wenigen Leute auch keine Haufenbildung. Deutlich besser als am Freitag vor einer Woche bei meinem letzten Besuch hier. Und auch das Wetter spielt mit: meist bedeckt mit kurzen sonnigen Aufhellungen, immer gute Bodensicht. Angenehme, nicht zu warme Temperaturen. Genial! Macht Spass! Richtig entschieden!
Ausnahmsweise fahre ich auch mal Velill:
Zuerst fahre ich alles nordseitige ab. Selbst die oft nicht so gute 10 ist sehr gut.
Und vor allem sticht die 40 am Gampen heraus: Super zu fahren und einfach kein Mensch!
Weil es so gut ist, schaffe ich es erst um 14 Uhr zum Mittagessen. Als ich rund eine halbe Stunde später das Restaurant Salaas verlasse, bin ich wohl der letzte Gast diese Saison gewesen.
Weiter geht es Richtung Alp Trida mit dem Blais Gronda SL. Selbst der läuft noch.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine derart leere Alp Trida gesehen zu haben:
Dass selbst Muller noch fährt, ist purer Luxus. Sie schleicht im Zeitlupentempo, weil kein Mensch da ist, aber sobald ich am Lift eintreffe, wird auf Normaltempo geschaltet und der Sessel markiert, damit nach meinem Aussteigen wieder Strom gesparte werden kann.
Gut gehen die Schauer woanders nieder:
Hat der Schweizer Wetterbericht denjenigen aus Tirol also ausgestochen: Während der Tiroler sagte, nachmittags würde es eher schlechter werden, versprach der Schweizer nachmittags mehr Sonne:
Edit 17.00 Uhr:
Bei meiner Fahrt am Zeblas um 16.30 Uhr hat mich dann doch noch so eine Schauer erwischt. Aber dafür war ich der allerletzte Gast hier:
Und dann bis 17 Uhr noch am Höllboden:
Eins ist klar: Auch wenn das Ärgernis der Talabfahrten auch nächstes Jahr wieder so sein wird, am 1.5.23 werde ich wieder da sein! Ischgl zur Hochsaison ist mir ein Graus. Aber am 1. Mai immer geil!
Für die Übernachtung habe ich mir das gleiche Hotel in Landeck ausgesucht, das ich letztes Jahr Ende Mai schon wählte. Damals fuhr ich von dort aus an den Hintertuxer und Kaunertaler Gletscher. Dieses Mal?
Für die drei Tage vom 1. bis 3.5.22 nahm ich Zermatt, Ischgl, Kaunertal, Pitztal und Stubai in die engere Auswahl. Obwohl Zermatt heute wettertechnisch viel viel besser und mit Cervinia und zahlreichen Pisten auf Zermatter Seite auch sehr abwechslungsreich gewesen wäre, schied es für mich doch aus. Morgen und übermorgen wäre ich dort mit nur noch zwei Pisten wohl vor Langeweile gestorben. Also war Tirol gesetzt.
Heute entschied ich mich aus mehreren Gründen für Ischgl-Samnaun: kostenlos dank Graubündencard, zahlreiche tief gelegene Pisten falls das Wetter nicht so gut mitspielen würde, sehr viel Auswahl und vermutlich nichts los.
1.5.22: Ischgl-Samnaun
Nach dem gestrigen weinreichen Nachmittag/Abend beim Besuch unseres Tuxer Lieblingshotels an der Gewerbeausstellung in Luzern inkl. gemeinsamer Riesenradfahrt mit der Juniorchefin, mochte ich heute früh nicht so richtig aus den Federn und traf erst um 10 Uhr in Ischgl ein. No worry, die Floriangarage liess es schon verlauten: leeeeeer! Und so sollte es dann auch im Skigebiet den ganzen Tag sein.
Bei der Bergfahrt mit der 3S dann das leider erwartete Ärgernis, dass die Talabfahrt wie immer am letzten Betriebstag umgepflügt und unfahrbar gemacht werden.
Sonst aber gibt es nichts zu meckern: Ausser Grivalea, Velilleck, Bodenalp und Piz Val Gronda alle Lifte und die meisten Pisten in Betrieb. Der nächtliche wenige Neuschnee nur bei den ersten Abfahrten in den obersten Bereichen etwas bremsig, sonst sehr gute, griffig-harte oder sulzige Pisten, ohne Eis. Und wegen der extrem wenigen Leute auch keine Haufenbildung. Deutlich besser als am Freitag vor einer Woche bei meinem letzten Besuch hier. Und auch das Wetter spielt mit: meist bedeckt mit kurzen sonnigen Aufhellungen, immer gute Bodensicht. Angenehme, nicht zu warme Temperaturen. Genial! Macht Spass! Richtig entschieden!
Ausnahmsweise fahre ich auch mal Velill:
Zuerst fahre ich alles nordseitige ab. Selbst die oft nicht so gute 10 ist sehr gut.
Und vor allem sticht die 40 am Gampen heraus: Super zu fahren und einfach kein Mensch!
Weil es so gut ist, schaffe ich es erst um 14 Uhr zum Mittagessen. Als ich rund eine halbe Stunde später das Restaurant Salaas verlasse, bin ich wohl der letzte Gast diese Saison gewesen.
Weiter geht es Richtung Alp Trida mit dem Blais Gronda SL. Selbst der läuft noch.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine derart leere Alp Trida gesehen zu haben:
Dass selbst Muller noch fährt, ist purer Luxus. Sie schleicht im Zeitlupentempo, weil kein Mensch da ist, aber sobald ich am Lift eintreffe, wird auf Normaltempo geschaltet und der Sessel markiert, damit nach meinem Aussteigen wieder Strom gesparte werden kann.
Gut gehen die Schauer woanders nieder:
Hat der Schweizer Wetterbericht denjenigen aus Tirol also ausgestochen: Während der Tiroler sagte, nachmittags würde es eher schlechter werden, versprach der Schweizer nachmittags mehr Sonne:
Edit 17.00 Uhr:
Bei meiner Fahrt am Zeblas um 16.30 Uhr hat mich dann doch noch so eine Schauer erwischt. Aber dafür war ich der allerletzte Gast hier:
Und dann bis 17 Uhr noch am Höllboden:
Eins ist klar: Auch wenn das Ärgernis der Talabfahrten auch nächstes Jahr wieder so sein wird, am 1.5.23 werde ich wieder da sein! Ischgl zur Hochsaison ist mir ein Graus. Aber am 1. Mai immer geil!
Für die Übernachtung habe ich mir das gleiche Hotel in Landeck ausgesucht, das ich letztes Jahr Ende Mai schon wählte. Damals fuhr ich von dort aus an den Hintertuxer und Kaunertaler Gletscher. Dieses Mal?




