Einleitung
Aktuell bin ich Geschäftlich in Japan. Da der Jetlag gerade auf dem Weg nach Osten fürchterlich sein kann musste ich dem natürlich mit frischer Luft und körperlicher Betätigung gegenwirken. Was kann da besser sein als Skifahren? Also habe ich mich für die zwei Tage bevor meine Konferenz in Yokohama starte in einem netten Hotel in Yuzawa einquartiert. Die Gegend dort ist für die großen Schneemengen und eine eindrucksvolle Dichte an Skigebieten bekannt, und wird nach einem bekannten Roman auch als "Snow County" bezeichnet und beworben.
Allerdings war es in Japan die letzten Wochen ziemlich warm, dementsprechend war nicht mit "Jpow" zu rechnen.
24.3. Ankunft und Nachtski in Kandatsu Kogen
Der Tag fing am 23.3. schon mal sehr gut mit einem Streik bei den Sicherheitskontrollen an. Mein Flug nach Taipeh war deshalb auch ordentlich verspätet und der Anschluss war futsch. Ich wurde auf einen späteren Flug einer anderen Airline umgebucht, stand dann in Narita ewig in der Einreiseschlange, und auch der Kauf des JR-Railpass für das unbegrenzte Bahnfahren dauerte länger als üblich. Kurz vor halb 8 war ich dann endlich in Yuzawa. Also schnell in das Hotel einchecken, und dann wieder zum Bahnhof zum Shuttlebus nach Kandatsu Kogen, welches Freitags und Samstags echtes Nachtskfahren anbietet, nämlich bis 2 Uhr nachts. Der Bus ist schon am Bahnhof beworben:
Hier der Pistenplan.
Rauf geht es zuerst mit dem A-Lift, der eigentlich drei Lifte ist. Zwei DSB mit gemeinsamen Stützen, und dann noch einer mit seinen eigenen, aber ansonsten weitestgehend baugleich. Nur einer fährt heute Abend.
Vor der Ankunft erst mal eine Talfahrt, und ein Blick auf die extrem beleuchteten Pisten:
Der C-Lift ist der Hauptlift für den Nachtskibetrieb:
Die Pisten sind insgesamt eher flach, aber auch im leichten Regen recht schnell und schön zu fahren.
Sogar eine Buckelpiste wird angeboten.
Da ich dank Regen durchnässt bin, geht es nach ca 2 Stunden auch gleich wieder heim.
Die Axxess RFID Skipässe haben keinen Pfand, man wird aber darum gebeten sie wieder zu retournieren.
Zum säubern der Ski gibt es Pistolen mit heissem Wasser.
Zum Abschied grüßt ein Polizeimännchen auf Ski:
Das Hotel selbst ist sehr japanisch. Die Schuhe werden beim Eingang zum Hotel ausgezogen, das Zimmer ist klein und funktional, und das Bett sehr niedrig:
Das WC ist Hightec, und es gibt wie überall in japanischen Privatwohnungen Schlapfen die man trägt wenn man das Klo benutzt.
Das heisse Bad und die Sauna ist die ganze Nacht geöffnet, und sorgt zusammen mit zwei kleinen Bier für Erholung. Von 22 Uhr bis 22:45 wird auch noch eine Bar mit kostenloser Frischer Ramen-Suppe angeboten, top!
Aktuell bin ich Geschäftlich in Japan. Da der Jetlag gerade auf dem Weg nach Osten fürchterlich sein kann musste ich dem natürlich mit frischer Luft und körperlicher Betätigung gegenwirken. Was kann da besser sein als Skifahren? Also habe ich mich für die zwei Tage bevor meine Konferenz in Yokohama starte in einem netten Hotel in Yuzawa einquartiert. Die Gegend dort ist für die großen Schneemengen und eine eindrucksvolle Dichte an Skigebieten bekannt, und wird nach einem bekannten Roman auch als "Snow County" bezeichnet und beworben.
Allerdings war es in Japan die letzten Wochen ziemlich warm, dementsprechend war nicht mit "Jpow" zu rechnen.
24.3. Ankunft und Nachtski in Kandatsu Kogen
Der Tag fing am 23.3. schon mal sehr gut mit einem Streik bei den Sicherheitskontrollen an. Mein Flug nach Taipeh war deshalb auch ordentlich verspätet und der Anschluss war futsch. Ich wurde auf einen späteren Flug einer anderen Airline umgebucht, stand dann in Narita ewig in der Einreiseschlange, und auch der Kauf des JR-Railpass für das unbegrenzte Bahnfahren dauerte länger als üblich. Kurz vor halb 8 war ich dann endlich in Yuzawa. Also schnell in das Hotel einchecken, und dann wieder zum Bahnhof zum Shuttlebus nach Kandatsu Kogen, welches Freitags und Samstags echtes Nachtskfahren anbietet, nämlich bis 2 Uhr nachts. Der Bus ist schon am Bahnhof beworben:
Hier der Pistenplan.
Rauf geht es zuerst mit dem A-Lift, der eigentlich drei Lifte ist. Zwei DSB mit gemeinsamen Stützen, und dann noch einer mit seinen eigenen, aber ansonsten weitestgehend baugleich. Nur einer fährt heute Abend.
Vor der Ankunft erst mal eine Talfahrt, und ein Blick auf die extrem beleuchteten Pisten:
Der C-Lift ist der Hauptlift für den Nachtskibetrieb:
Die Pisten sind insgesamt eher flach, aber auch im leichten Regen recht schnell und schön zu fahren.
Sogar eine Buckelpiste wird angeboten.
Da ich dank Regen durchnässt bin, geht es nach ca 2 Stunden auch gleich wieder heim.
Die Axxess RFID Skipässe haben keinen Pfand, man wird aber darum gebeten sie wieder zu retournieren.
Zum säubern der Ski gibt es Pistolen mit heissem Wasser.
Zum Abschied grüßt ein Polizeimännchen auf Ski:
Das Hotel selbst ist sehr japanisch. Die Schuhe werden beim Eingang zum Hotel ausgezogen, das Zimmer ist klein und funktional, und das Bett sehr niedrig:
Das WC ist Hightec, und es gibt wie überall in japanischen Privatwohnungen Schlapfen die man trägt wenn man das Klo benutzt.
Das heisse Bad und die Sauna ist die ganze Nacht geöffnet, und sorgt zusammen mit zwei kleinen Bier für Erholung. Von 22 Uhr bis 22:45 wird auch noch eine Bar mit kostenloser Frischer Ramen-Suppe angeboten, top!
:lol: Es scheint aber, die Zeit ist in Japans Skiresorts seit damals wohl 15-20 Jahre praktisch stillgestanden.... und vieles sieht schon arg schrottig aus.^^