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Neues in Laax/​Flims/​Falera

Es tut mir leid, dass ich hier dazwischenrufe, aber die PB Masegn muss 2025 ersetzt werden? Bis dahin sind es ja auch nur noch zwei Jahre. Weiss man denn schon näheres, was genau da kommen soll?
 
Jay schrieb:
Es tut mir leid, dass ich hier dazwischenrufe, aber die PB Masegn muss 2025 ersetzt werden? Bis dahin sind es ja auch nur noch zwei Jahre. Weiss man denn schon näheres, was genau da kommen soll?

Nein, die 6-MGD Masegn - Fuorcla - Vorab muss ersetzt werden. Die PB hat im letzten Sommer neue Tragseile, Steuerung und Antriebseinheit erhalten. Die ist praktisch brandneu.
 
ski-chrigel schrieb:
Aber es gibt einen Mindestabstand der sich aus der maximalen Förderleistung ergibt bzw. diese definiert.
Bist Du sicher, dass die maximale Förderleistung dadurch bestimmt wird? Kaum. 1500 p/h ist für eine 10er-Gondel ja sehr wenig. Die Strecke würde bestimmt deutlich kürzere Abstände zulassen.
Vielleich habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht die maximal mögliche Förderleistung sondern die für dieses Projekt festgelegte Förderleistung von 1500 bzw. 1800p/h.
Natürlich müsste eine höhere Förderleistung für eine 10er Gondel möglich sein.
 
Mt. Cervino schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Aber es gibt einen Mindestabstand der sich aus der maximalen Förderleistung ergibt bzw. diese definiert.
Bist Du sicher, dass die maximale Förderleistung dadurch bestimmt wird? Kaum. 1500 p/h ist für eine 10er-Gondel ja sehr wenig. Die Strecke würde bestimmt deutlich kürzere Abstände zulassen.
Vielleich habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht die maximal mögliche Förderleistung sondern die für dieses Projekt festgelegte Förderleistung von 1500 bzw. 1800p/h.
Natürlich müsste eine höhere Förderleistung für eine 10er Gondel möglich sein.
Eben und solange die Antriebe gross genug dimensioniert werden, sollten die eingeschobenen Gondeln kein Problem darstellen. Die Nadelöhre werden der Zustieg in Flims, sowie der Ausstieg in Nagens.
 
Das könnt ihr jetzt drehen und wenden wie ihr wollt, aber so lange von Flims 1500p/h hoch kommen und nach Nagens wollen kann in Foppa und Startgels nichts mehr dazwischen geschoben werden. Wenn man an den Zwischenstationen freie Kapazität braucht geht dass nur wenn weiter unten die Kapazität reduziert wird, sei es durch grössere Gondelabstände, Lücken oder langsameres fahren. Sollte es oben des öfteren zu Stau kommen hat man die Option die untersten zwei Sektionen bei 1500p/h zu lassen und Startgels bis Nagens auf die 1800p/h zu erweitern.
 
Theo schrieb:
Das könnt ihr jetzt drehen und wenden wie ihr wollt, aber so lange von Flims 1500p/h hoch kommen und nach Nagens wollen kann in Foppa und Startgels nichts mehr dazwischen geschoben werden. Wenn man an den Zwischenstationen freie Kapazität braucht geht dass nur wenn weiter unten die Kapazität reduziert wird, sei es durch grössere Gondelabstände, Lücken oder langsameres fahren. Sollte es oben des öfteren zu Stau kommen hat man die Option die untersten zwei Sektionen bei 1500p/h zu lassen und Startgels bis Nagens auf die 1800p/h zu erweitern.
Danke Theo. Endlich mal einer der es versteht... :D
 
Mt. Cervino schrieb:
Theo schrieb:
Das könnt ihr jetzt drehen und wenden wie ihr wollt, aber so lange von Flims 1500p/h hoch kommen und nach Nagens wollen kann in Foppa und Startgels nichts mehr dazwischen geschoben werden. Wenn man an den Zwischenstationen freie Kapazität braucht geht dass nur wenn weiter unten die Kapazität reduziert wird, sei es durch grössere Gondelabstände, Lücken oder langsameres fahren. Sollte es oben des öfteren zu Stau kommen hat man die Option die untersten zwei Sektionen bei 1500p/h zu lassen und Startgels bis Nagens auf die 1800p/h zu erweitern.
Danke Theo. Endlich mal einer der es versteht... :D
Bin da eigentlich auch auf Deiner Seite. ;)
Aber bedeuten denn nicht 1.800 p/h im Endausbau, dass die bestehende Substanz darauf schon ausgelegt ist, 1.800 p/h zu transportieren? Dann könnte man doch ohne Baumaßnahmen mit 1.500 p/h ab Flims fahren, der "Kabinenstau" könnte beseitigt bzw. verringert werden, indem man die restlichen 300 p/h mit den zusätzlichen Kabinen auf Foppa, Startgels und Segnes füllt, oder habe ich da einen Denkfehler drinnen?
M.E. müsste man dafür nichts erweitern, denn die Kabinen sind ja schon da, oder?
 
Wir wissen doch alle, dass die maximale Förderleistung immer nur Theorie ist. Es wird in der Talstation auch bei Andrang Verzögerungen geben, sodass die 1500 P/h nicht erreicht werden können und somit genügend Lücken entstehen, dass in den Zwischenstationen Gondeln eingefügt werden können. Anders als bei einer herkömmlichen EUB sind dann nicht einfach leere Plätze, die rumfahren, sondern Lücken, die weiter oben genützt werden können.
Und ja, die Strecke ist mit Sicherheit statisch und antriebstechnisch bereits auf 1800 P/h ausgelegt. Die anfänglichen theoretischen 1500 P/h werden entweder durch die maximale Gondelzahl erreicht, durch die Fahrgeschwindigkeit oder durch die Einsteigezeiten. Sicher aber nicht durch die Abstände der Gondeln.
 
Nocki schrieb:
Mt. Cervino schrieb:
Theo schrieb:
Das könnt ihr jetzt drehen und wenden wie ihr wollt, aber so lange von Flims 1500p/h hoch kommen und nach Nagens wollen kann in Foppa und Startgels nichts mehr dazwischen geschoben werden. Wenn man an den Zwischenstationen freie Kapazität braucht geht dass nur wenn weiter unten die Kapazität reduziert wird, sei es durch grössere Gondelabstände, Lücken oder langsameres fahren. Sollte es oben des öfteren zu Stau kommen hat man die Option die untersten zwei Sektionen bei 1500p/h zu lassen und Startgels bis Nagens auf die 1800p/h zu erweitern.
Danke Theo. Endlich mal einer der es versteht... :D
Bin da eigentlich auch auf Deiner Seite. ;)
Aber bedeuten denn nicht 1.800 p/h im Endausbau, dass die bestehende Substanz darauf schon ausgelegt ist, 1.800 p/h zu transportieren? Dann könnte man doch ohne Baumaßnahmen mit 1.500 p/h ab Flims fahren, der "Kabinenstau" könnte beseitigt bzw. verringert werden, indem man die restlichen 300 p/h mit den zusätzlichen Kabinen auf Foppa, Startgels und Segnes füllt, oder habe ich da einen Denkfehler drinnen?
M.E. müsste man dafür nichts erweitern, denn die Kabinen sind ja schon da, oder?

Da hast du in diesem speziellen Fall im Prinzip eigentlich ganz recht, da man ja hier nicht zwingend Kabinen zukaufen müsste wie bei andern Bahnen.
Die ganze Kabinenanzahl wo jetzt mal kommt ist mehr oder weniger ziemlich genau die Vollbestückung auf allen Sektionen. Viel müsste man nicht ändern, eigentlich alles Software, die Bremsproben müsste man halt bei andere Volllast machen. Ich denke aber dass man den Spass derzeit bewusst sein lässt, immerhin hat man ja schon eine Sektion wo dann weniger Förderleistung hat als die andern und eine andere Sektion wo bei normaler Förderleistung nur 4m/s fährt anstatt 6m/s fährt und dass ist fürs erste dann wohl Herausforderung genug.

Wir wissen doch alle, dass die maximale Förderleistung immer nur Theorie ist.
Völlig richtig, ich musste aber um es richtig darstellen darstellen zu können den theoretischen Maximalwert nehmen.
Inwieweit dass Lücken entstehen weil bewusst so eingestellt, in der Türe stehende Personen oder sonst was die Abfahrt verhindern werden wir dann sehen.
 
Eine kleine Rechnung, damit man auch eine Idee bekommt, welche Zeiten man beim Einsteigen hat.

Die Stunde hat ja 3600 Sekunden, bei 10er Gondeln und 1500 Personen pro Stunde hat man 24 Sekunden zwischen den Gondeln. (3600/1500*10).

Diese Zeit muss dann noch mal die Anzahl Türen gerechnet werden. In Flims bedeutet das bei fünf Türen 120 Sekunden bzw. exakt zwei Minuten.
Diese Zeit muss reichen um die Gondeln hin/weg zu fahren, die Türen zu öffnen, einzusteigen und die Türen zu schliessen.

Selbst wenn die Fahrerei und die Türautomatik eine Minute braucht bleibt also immer noch eine ganze Minute um Einzusteigen. Ich denke das sollte reichen.

Mehr Sorgen mache ich mir da in Startgels mit zwei Einstiegstüren. Da hat es nur zwei Einstiegstüren, da wären es 48 Sekunden. Am Morgen, wenn die Gondeln von Flims voll sind, ist das nicht relevant, aber was ist an vollen Tagen wenn viele Skifahrer auf Piste 10 unterwegs sind. Ich hoffe hier besteht die Möglichkeit eine der beiden Ausstiegstüren umzustellen. Dann hätte man drei Einstiegstüren und eine Ausstiegstür und für Startgels halte ich das für sinnvoller.
 
Naturbahnrodler schrieb:
Da hat es nur zwei Einstiegstüren, da wären es 48 Sekunden.

Kleine Präzisierung: Die 48 Sekunden in Startgels pro Gondel ist die theoretische Gesamtzeit für das ganze Prozedere, nicht nur die Einstiegszeit der Passagiere.
 
Die Taktzeit ("24 Sekunden") der Gondeln am Seil kann ja durchaus auch kürzer sein.
Zb, wenn es nötig ist, bei besetzten Kabinen 10 Sekunden.
Bei leeren Kabinen spricht nichts dagegen, diese noch näher zu packen.
Damit ließe sich das System von einem "strengen" Takt etwas lösen, was die Abläufe etwas entstresst, um zB. Staus generierende Verzögerungen in den Stationen ("Chantal, halte mal die Türen offen, mein Ski hat sich im verklemmt, Handy runtergefallen, Teddy vom Kind will nicht aussteigen ....") zu lösen...


1500p/h sind für eine 10er EUB ja eher ein gemütlicher Wert.

Die hätten dort auch eine klassische 6m/s Bahn für 3600p/h hinstellen können, wäre billiger und für Passagiere schneller (inkl. reduzierter Wartezeiten) , simpler und zuverlässiger. Mit ggf. Umsteigen in Segnes, ist ja kein Weltuntergang.

Aber gut, es soll eine spannende Bahn werden. Genießen wir einhergehende Rätsel und Unbekannte gemütlich aus der Couchperspektive. :-)
 
Kris schrieb:
Die Taktzeit ("24 Sekunden") der Gondeln am Seil kann ja durchaus auch kürzer sein.
Zb, wenn es nötig ist, bei besetzten Kabinen 10 Sekunden.
Bei leeren Kabinen spricht nichts dagegen, diese noch näher zu packen.
Damit ließe sich das System von einem "strengen" Takt etwas lösen, was die Abläufe etwas entstresst, um zB. Staus generierende Verzögerungen in den Stationen ("Chantal, halte mal die Türen offen, mein Ski hat sich im verklemmt, Handy runtergefallen, Teddy vom Kind will nicht aussteigen ....") zu lösen...

Es kann sehr wohl technische Gründe geben, die einen minimalen Abstand erfordern. Das man mal eine grössere Lücke lässt anstatt die Bahn anzuhalten (wie bei der klassischen EUB) wurde ja so auch vermarktet. Ob man die Lücke dann wieder aufholen kann ist eine andere Frage.

Die hätten dort auch eine klassische 6m/s Bahn für 3600p/h hinstellen können, wäre billiger und für Passagiere schneller (inkl. reduzierter Wartezeiten) , simpler und zuverlässiger. Mit ggf. Umsteigen in Segnes, ist ja kein Weltuntergang.

Ich glaube wir haben nun alle verstanden, dass du eine klassische EUB dort hingestellt hättest. Dann musst du aber auch sehen, dass bei der klassischen EUB mit 5 km länge und drei Zwischenstationen die gesamte Bahn jedes mal steht wenn der Ski sich verklemmt hat, das Handy runtergefallen ist oder der Teddy nicht aussteigen will. Dass ist bei dieser Bahn nicht der Fall.
 
Naturbahnrodler schrieb:
Kris schrieb:
Die Taktzeit ("24 Sekunden") der Gondeln am Seil kann ja durchaus auch kürzer sein.
Zb, wenn es nötig ist, bei besetzten Kabinen 10 Sekunden. [...]

Es kann sehr wohl technische Gründe geben, die einen minimalen Abstand erfordern. [...]


Vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Ich meinte, dass Ropetaxi hier auf eine Grundinfrastruktur beruht, die auch etwa 3600p/h transportieren könnte, wenn diese als klassische EUB ausgeführt würde (Taktzeiten, Antriebsleistung, Lastfälle auf der Strecke etc.). Das Ropetaxi ist ja nicht auf fixe Tatzeit angewiesen. Mal kann es problemlos große Lücken lassen, mal mag es aber auch engere Taktzeiten benötigen, eben um Stockungen aufzulösen. Bei 1500p/h kann man daher abschätzen, dass die normale Taktfolgezeit bei 10er Kabinen und 1500p/h von 24 Sekunden auch auf 10 Sekunden reduziert werden kann, falls dies die Situation einfordert.

Neben Störungen durch Chantal gibt es noch weitere Gründe: Insbesondere verzwickte Verkehrssituationen an den zig Weichen, die im Betrieb ständig Kabinen auf andere Gleise umfädeln. Dadurch verlängern sich Wege für manche Kabinen, für andere wird der Weg kürzer. Oder sie müssen warten, weil davor eine andere Kabine eingefädelt werden muß, plus Weichenumstellungen....

Am Ropetaxi Tochal durfte ich das manuelle Einfügen eines nur beschränkt autonomen Vehikels in den Haupt-Verkehrsfluss beispielsweise wie folgt erleben (Video 49 Sekunden):
https://photos.app.goo.gl/xF7vfG9Q5fPEaUbFA


Was an der Talstation zu Betriebsbeginn etwa alle 24Sek ausfährt, kommt am Berg ziemlich unregelmäßig an.

Wie viele Weichen gibt es insgesamt, die im regulären Betrieb immerwährend umstellen?
Grob geschätzt dürften das etwa 30 bis 40 Stück sein (habe die PDF-Pläne nicht mehr).
Da ergeben sich schon einige interessante Verkehrssituationen, bei doch jeweils begrenztem "Stauraum" (Stauhalt am Gleis, oder ab Holding Fix in die kollektive Warteschleife im temporären Magazin) und "Stauauflösekapazität" (kleinere Taktzeiten am Seil)

Naturbahnrodler schrieb:
Ich glaube wir haben nun alle verstanden, dass du eine klassische EUB dort hingestellt hättest.

Ganz im Gegenteil. Wie viele andere auch finde ich die neue Idee sehr spannend.

Edit: Wer ist "wir alle"?
 
Kris schrieb:
Naturbahnrodler schrieb:
Kris schrieb:
Die Taktzeit ("24 Sekunden") der Gondeln am Seil kann ja durchaus auch kürzer sein.
Zb, wenn es nötig ist, bei besetzten Kabinen 10 Sekunden. [...]

Es kann sehr wohl technische Gründe geben, die einen minimalen Abstand erfordern. [...]


Vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Ich meinte, dass Ropetaxi hier auf eine Grundinfrastruktur beruht, die auch etwa 3600p/h transportieren könnte, wenn diese als klassische EUB ausgeführt würde (Taktzeiten, Antriebsleistung, Lastfälle auf der Strecke etc.). Das Ropetaxi ist ja nicht auf fixe Tatzeit angewiesen. Mal kann es problemlos große Lücken lassen, mal mag es aber auch engere Taktzeiten benötigen, eben um Stockungen aufzulösen. Bei 1500p/h kann man abschätzen, dass die normale Taktfolgezeit bei 10er Kabinen und 1500p/h von 24 Sekunden auch auf 10 Sekunden reduziert werden kann, falls dies die Situation einfordert.

Wir reden tatsächlich aneinander vorbei. Ich bestreite nicht, dass es grundsätzlich möglich ist, einen Abstand von 10 Sekunden zu haben. Ich spreche von dieser Bahn in Flims. Es wäre natürlich super wenn das ginge und man so die verspäteten Gondeln wieder abarbeiten könnte.
 
Und was man nicht vergessen sollte: Die Idee dieser Bahn kam während Corona, als man a) möglichst nur im Familienverband fahren wollte und b) ganz sicher keine Grossraumkabinen mehr wollte.
Und einen ganz wichtigen Anteil spielt auch der Sommerbetrieb. Für den ist diese Bahn perfekt. Nebenbei soll es ja auch noch möglich sein, unbewachten Abendbetrieb nach/von Startgels anzubieten. Auch das wäre bei einer herkömmlichen EUB nicht so praktisch.
Volllastbetrieb im Winter gibt es nur an wenigen Tagen. Da ist die Bahn vermutlich nicht ganz so ideal. Aber wir werden es sehen. Ich freue mich wie ein Kind darauf.
 
pzmar schrieb:
Denke ich auch, dass der FlemXPress Flims Startgels im Sommer 24 nicht fährt. Zudem hat man ja noch die vielen Gondel-Bike-Träger für den Arenaexpress… und eben die Foppa Restaurant Baustelle…
Das dachte ich bisher auch, aber habe gestern Abend was ganz anderes gehört:
Wir waren zum Abendessen bei Ueli-Nachfolger Christian. By the way nach wie vor top, aber noch teurer!
Er sagte, dass ihm verbindlich versprochen wurde, dass die Bahn nächsten Sommer in Betrieb sei und er mit Jetonbetrieb Abendfahrten im Automatikbetrieb anbieten könne.
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Hat jemand von euch schonmal die Baustellenführung gemacht? Wenn ja lohnt sich diese, für 50 Franken?
 
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