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Neues in der Aletsch Arena – Riederalp/​Bettmeralp/​Fiesch Eggishorn & Belalp – Blatten

Fotos von heute Vormittag:

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Der Camping ist komplett überflutet und die Kantonsstrasse ist zwischen Mörel und Lax gesperrt. Hoffen wir mal, dass es das neue Parkhaus in Betten nicht weiter unterspült.
 
Chlosterdörfler schrieb:
Ein Teil des westlichen Parkplatzes der Aletschbahn Talstation wurde vom Hochwasser der Rhone weggespült. Hätten dort Autos gestanden, wären auch diese weggespült worden.

Siehe auch

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Aktueller Stand Unwetter & Infrastrukturprojekte

Wir waren letzte Woche auf der Bettmeralp in den Ferien und so kann ich euch ein Update aus der Aletsch Arena geben.

Nach den Unwettern Ende Juni 2024 habe ich zwei aktuelle Fotos. Nebst dem "vorderen" Parkplatz und dem Hang gegenüber hat es auch den "hinteren" Parkplatz erwischt.
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Der Hang gegenüber des Parkplatzes, die Strasse ist ziemlich weggerissen. Foto: Lukasias1

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Beim "vorderen" Parkplatz wurde bereits damit begonnen, den Platz wieder zu stabilisieren. Foto: Lukasias1


An den diversen Viewpoints (Moosfluh, Bettmerhorn etc.) sollten auf diese Sommersaison Kugelbahnen errichtet werden, man wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese nicht mehr rechtzeitig in Betrieb genommen werden; Es sind auch keine entsprechenden Bauarbeiten zu sehen.

Zwischen der Fiescheralp und Obers Tälli liegen Metallteile von Räber. Vermutlich handelt es sich darum um Teile für eine Bauseilbahn, möglicherweise bereits für die Bauarbeiten auf dem Eggishorn? Diesbezüglich habe ich leider keine weiteren Infos, ob und wann es dort weitergehen könnte.

Tatsächlich wurde nun noch mit der Kürzung der Sesselbahn Talegga begonnen. Noch vor einigen Wochen hatte ich auf die Webcams geschaut und das gespannte Seil gesehen, deshalb hatte ich nicht mehr damit gerechnet, dass dies noch diesen Sommer gemacht wird. Nun sind die Bauarbeiten voll im Gange, wie die folgenden Bilder zeigen.
Mit Ausnahme des Bildes der Seilscheibe im "Steinmeer" (29. Juli, Bild von meinem Vater) sind alle Bilder von mir und am 2. August aufgenommen.

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Entlang des Ziehweges liegen überall Teile der Bergstation. Diese werden Stück für Stück zum neuen Standort transportiert und wieder neu installiert.

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Anfang Woche (Montag, 29. Juli) lag die Seilscheibe ebenfalls noch am Ziehweg, oben bei der ehemaligen Bergstation. Ende Woche (Freitag, 2. August) war sie bereits bei der neuen Bergstation montiert.

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Auf der Strecke sind nur noch die Betonsockel zu sehen. Ob diese noch entfernt werden?

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Blick von den ehemaligen Einfahrtsstützen auf die Strecke. Im Hintergrund kann man knapp die neue Bergstation erkennen.

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Das Bedienungshäuschen steht immer noch.

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Von der ehemaligen Bergstation ist nur noch der Stationssteher zu sehen, alles andere ist weg.

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Blick auf die ehemalige Strecke mit der neuen Bergstation. Die Piste 83 (Brunni) sollte so meiner Meinung nach ohne Probleme weiterhin erreichbar sein - natürlich nur insofern die Piste entsprechend angepasst wird (neuer Einstieg).

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Die Baustelle im Überblick. Ich bin gespannt, wie dann die neue Ausfahrt in Richtung Fiescheralp sein wird, es scheint mir sehr eng zu sein in diese Richtung.

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Blick hinauf zur alten Bergstation. Es sind nur noch die Betonfundamente zu sehen.

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Die Einzelteile der Station werden Stück für Stück an den neuen Standort gefahren und installiert.

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Blick "durch" die neue Station.

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Die Seilscheibe ist inzwischen montiert.

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Die neue Einfahrt.

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Die neue Station von vorne.

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Die neue Einfahrt von vorne.
 
Merci für die Bilder! Hatte vor knapp zwei Wochen auf der WebCam am Kühboden geschaut; da waren noch keine Bauaktivitäten an der Sesselbahn Talegga zu sehen. Weisst du (oder auch jemand anderes), ob die Kapazität der Sesselbahn jetzt erhöht wird? Durch die kürzere Strecke müsste die Förderleistung eh gleichbleibender Anzahl an FBM eigentlich um etwa 1/3 steigen. Ich meine, dass die Bahn bisher noch im Anfangsausbau mit 1800 p/H unterwegs war und eine Anschaffung zusätzlicher Sessel bis zu 2200p/h ermöglichen könnte. Aber selbst für diese Förderleistung hat man jetzt zu viele Sessel. Muss man den Rest der Sessel jetzt verkaufen/einlagern oder kann man ggf. doch 2400 oder 2600 Leute pro Stunde den Berg mit der bestehenden Bausubstanz befördern. Zumindest der Ziehweg als Nadelöhr von der alten Bergstation ist jetzt kein Problem mehr.

Aber echt schade, wie viel Geld man in der Aletsch Arena verschwenden muss, um Geländebewegungen aufgrund von abtauenden Gletschern und Permafrostböden entgegenzuwirken. Die zusätzlichen Massnahmen beim Neubau von Moosfluh und bald Eggishorn sowie die aktuellen Umbauarbeiten an der SB Talegga belaufen sich bestimmt langsam auf über 15 Millionen CHF. Davon hätte man eine komplett neue Bahn bauen und noch zwei oder drei Pisten beschneien können. Aber der Klimawandel trifft manche eben härter wie andere und solche Zusatzausgaben werden in den Alpen in der Zukunft wohl mehr werden.
 
rxphl schrieb:
Weisst du (oder auch jemand anderes), ob die Kapazität der Sesselbahn jetzt erhöht wird? Durch die kürzere Strecke müsste die Förderleistung eh gleichbleibender Anzahl an FBM eigentlich um etwa 1/3 steigen. Ich meine, dass die Bahn bisher noch im Anfangsausbau mit 1800 p/H unterwegs war und eine Anschaffung zusätzlicher Sessel bis zu 2200p/h ermöglichen könnte. Aber selbst für diese Förderleistung hat man jetzt zu viele Sessel. Muss man den Rest der Sessel jetzt verkaufen/einlagern oder kann man ggf. doch 2400 oder 2600 Leute pro Stunde den Berg mit der bestehenden Bausubstanz befördern. Zumindest der Ziehweg als Nadelöhr von der alten Bergstation ist jetzt kein Problem mehr.

Nein, leider habe ich da keine weiteren Informationen. Deine Ausführungen machen aber durchaus Sinn, nimmt mich dann auch Wunder, mit welcher Kapazität sie in Zukunft fahren werden. Ich denke, dass der nach wie vor bediente Teil der Piste schon eine höhere Kapazität aushält.
 
Verkürzung Talegga - Ergänzung 08.08.2024

Auch von mir vielen Dank für deinen ausführlichen Bilderbericht von letzter Woche. Ich war heute auf der Fiescheralp wandern und habe ebenfalls noch ein paar Bilder von der Baustelle machen können, die ich nicht vorenthalten möchte. Auch wenn es nicht mal eine Woche Abstand ist, sieht man schon einen deutlichen Baufortschritt an der neuen Bergstation. Wenn ich das Archiv der Eggishorn-Webcam richtig interpretiert habe, haben die Bauarbeiten bereits Anfang Juni begonnen.


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Neue Bergstation Talegga: die Verkleidung kommt Stück für Stück dazu.

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Die Betonpfeiler der ehemaligen Stützen sind nach wie vor vorhanden.

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Oberer Streckenteil

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Das Förderseil / Hilfsseil ist an Stütze 9 (eigentlich 8) befestigt.

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Ab Stütze 7 sind Förder- und Hilfsseil wieder auf den Stützen liegend.

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Alte Bergstation: nach wie vor Steuerungskabine und Betonpfeiler vorhanden.

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Talstation: hier ist das Förderseil teilweise auf eine Seiltrommel aufgerollt, ein Hilfsseil liegt auf den Stützen und der Seilscheibe. Um die Talstation liegen ehemalige Stützenteile.

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Teil der alten Stütze 12

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Stützenteile

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Unterer Streckenteil
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Talstation Gesamtüberblick




Zur Erinnerung noch drei Bilder vom vorletzten Betriebstag im April (jetzt nicht mehr vorhandener Streckenteil):

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Ganz links bei den zwei Stützen steht jetzt die neue Bergstation.

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Hier steht die neue Bergstation.
 
Damit bestätigt sich leider meine Befürchtung, dass mit der Versetzung der Bergstation nicht nur der Skiweg, welcher übrigens entgegen des Pistenplans immer bis zur Piste Wartbiel präpariert war, sondern auch die schöne Piste 84a, welche einen direkten Zugang zur Piste Jungfrau geboten hat. Dieser breite Hang war vor allem bei den ersten Abfahrten früh morgens immer eine meine Favoriten, wirklich sehr schade drum. Auch die Skiroute/Piste 83 zur SB Heimatt dürfte sich mit der kürzeren Sesselbahn erledigt haben.
 
Genau, leider wird es wahrscheinlich so kommen. Die 84a fällt auf jeden Fall weg, vielleicht schafft man es die 83 noch irgendwie anzubinden, mal schauen (siehe Bilder).

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Roter Punkt = Bergstation (hier Verbindung zur 83?)

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Dieser Teil fällt weg.

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Dieser Standpunkt gehört auch der Vergangenheit an.
 
Mal ehrlich, die Bahn war doch von Anfang an eine Fehlinvestition. Ein Sessellift ins nirgendwo zur Erschliessung eines Ziehweges?
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Also ich mochte die abgelegene Ecke an der Bergstation des 4SKB sehr. Solche ruhigen Ecken, wo man nicht sofort andere Lifte und Infrastruktur sieht, sind ja sonst sehr selten in der Aletscharena. Das gleiche Feeling hatte man auf den Route 83, die ja jetzt wohl nicht mehr erreichbar ist.
Schade. für diese Stimmung und Ruhe bin ich dann auch immer gerne ein paar hundert Meter Ziehweg oben am Lift gefahren...
 
Ursprünglich war in diesem Bereich eine weitere Sesselbahn „Oberes Täli“ geplant. Diese wurde allerdings nie realisiert, weshalb der 2010 gewählte Standort retrospektiv etwas kurios wirkt. Jetzt wäre es halt wichtig, das Maximum aus den erreichbaren Pisten herauszuholen; dazu zählt die Installation einer Beschneiung für alle Pisten an der Bergstation und ein Ausbau der 83 zu einer richtigen Piste, wenn es der Bergstationsstandort dies überhaupt bei den ganzen Geländebewegungen da oben zulässt. Die Route da hinten hatte sicher ihren Charme, aber trotz bester Schneelage war die Strecke jedes einzelne Mal gesperrt, als ich sie fahren wollte.
 
Mit der Obertälibahn und den ganzen zunächst geplanten Pisten, wäre es ja eventuell sinnig gewesen. Von Seiten der Seilbahnen hörte man damals, dass in diesem Bereich immer besonders viel Schnee liegen würde. Michael sah das bei den ganzen Gesteinsbrocken dort oben schon vor 15 Jahren sehr kritisch, soweit meine Erinnerung. Anbei nochmal ein Ausschnitt des geplanten Projektes Eggishorn Süd.

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Damaliger "Masterplan"


Die Piste (oder besser gesagt Skiroute) 83 soll wohl weiter erreichbar bleiben.
 
Die 83 war ursprünglich als rote Piste eingestuft und ist erst später zur Skiroute umdefiniert worden. Aufgrund eines Deals mit Umweltverbänden wird es dort keine Beschneiung geben. Talegga hat bislang auch den (inoffiziellen) Freeridebereich östlich der 83 erschlossen, das ist nun leider Geschichte. Verkürzt macht der Lift überhaupt keinen Sinn mehr, da er nur ein paar winzige Meter Piste erschliesst, die nicht genau so gut über Flesch erreicht werden könnten. Dafür bietet Flesch mehr Höhenmeter und Varianten.

Durch die Verkürzung büsst die Fiescheralp einiges an Attraktivität ein.
 
Was mich noch interessieren würde: Wie lange gibt es eigentlich die Piste 83 schon? Also eigentlich macht es ja nur Sinn, wenn sie gleichzeitig mit der Sesselbahn Talegga eröffnet wurde. Aber für mich sehen die Stangen etc. für die Sicherungsnetze (unten beim Ziehweg) schon relativ alt aus, nicht erst ~15-jährig. Oder täusche ich mich da?
Ich stimme NeusserGletscher zu, dass die Bahn so eigentlich nicht mehr wirklich sinnvoll ist... Allerdings natürlich als Entlastung für Flesch auch wichtig.
Was ich mich frage: könnte man mit den Umweltverbänden evtl. aushandeln, dass man die 83 beschneit, da man ja oben nun einen gewissen Teil wieder der Natur zurückgibt (Seilbahntechnik + Beschneiung beim Ziehweg)? Wobei vermutlich der schöne, grüne, artenreiche (?) Hang der 83 kaum durch die Steinwüste des Ziehweges zu kompensieren ist :lol:
 
Seit 2010/2011, also mit dem Bau der Taleggabahn gab es auch die Piste 83, oder besser gesagt sollte es geben :lol: .
 
Wenn sie denn mal offen bzw. inoffiziell fahrbar war, dann war die Piste eine Bereicherung. Das war in den letzten Jahren leider immer weniger der Fall. Auch denke ich gerne an meine Ausflüge ins Gelände, die von der ehmaligen Bergstation aus möglich waren, ohne mit Fellen aufzusteigen. Ich denke, es sollte auch jetzt möglich sein, über den Ziehweg ohne Felle nach oben zu wandern. Dauert halt.
 
Brunni habe ich, wenn ich mir nicht irre, einmal offen erlebt. Die Kombination aus Naturschnee, die schöne Ecke und die Stille dort war ja wirklich ein Highlight, vor allem da es sich dort ein wenig Unaletsch-Arena fühlte. Es war ja wirklich eine tolle Skipiste, obwohl es auch eine Ziehweg gab, war die doch weniger ins Auge springend als anderswo im Skigebiet.
 
Lange "Spaziergang"-Piste sind nicht mehr in Mode, man bevorzugt künstlich angelegte Boulevards. Pisten wie die 83 werden nicht mehr eröffnet, weil die Bedingungen nie so gut sind, dass die Qualität mit der anderer künstlicher Pisten mithalten kann. Es gibt immer ein paar Steine, einen Grasfleck, eine Pistenraupe, die hässliche Spuren hinterlassen hat, etc. Die Kunden wollen das nicht mehr, die Betreiber auch nicht, und das ist schade.
 
Das ist tatsächlich schade, da für mich diese Pisten oft den Charme eines Skigebiets ausmachen. Aber ich gebe dir recht, wirklich gewollt, wird das von der Kundschaft nicht mehr wirklich.
 
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