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Die große Klima-Diskussion

Status
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NeusserGletscher schrieb:
ralleycorse schrieb:
Egal was die überwältigende Mehrheit der Forscher sagt man glaubt lieber den wenigen die die eigene Meinung propagieren.

Zitat pikanterweise aus dem Essay mit dem Titel "Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Abhängigkeit von Organisation, Finanzen und öffentlicher Meinung". Dass Wissenschaft absolut nichts mit Mehrheitsmeinung zu tun hat, wurde hier schon einige Male erwähnt, wird aber, um es mit Deinen Worten zu sagen, penetrant ignoriert.

Oh man. Machst Du das mit Absicht oder ist Dir der Unterschied zwischen der Mehrheit der Wissenschaftlern und Mehrheitsmeinung nicht klar???

Du verdrehst hier sämtliche Aussagen und Fakten bis es Dir in Dein Weltbild passt :stupid:

Und das mit einer Penetranz die den ganzen Threat überschwemmt.
Erinnert mich an Trump. Der schwafelt so viel Mist das er es schon selbst glaubt...
 
schaun mer mal.

US Wahl 2024 Prognose: Aktuelle Wettquoten der Buchmacher
Geht es nach der US Wahl Prognose der Buchmacher, so liegt Donald Trump mit der Quote 1.43 aktuell deutlich vor Kamala Harris mit 2.25 (Stand 31. Oktober 2024).
In Wahrscheinlichkeiten umgerechnet beträgt die Trump US Präsident Chance damit 61,2 Prozent, während Harris mit 38,8 Prozent immer mehr den Anschluss verliert.

wahrscheinlich werden mehr industriell gefertigte modulare kleinere AKWs gebaut.

https://www.aei.org/economics/trump-and-nuclear-energy-there-are-questions/
 
Ich glaube, die Wettquoten wurden von Musk und anderen verwässert.

Ja, AKW sind nach wie vor ein Thema, schon weil die KI-Rechenzentren enormen u.v.a. konstanten Strombedarf haben.


Auf Trump bin ich auch gespannt. Aber nicht positiv. ;)
 
NeusserGletscher schrieb:
gernot schrieb:
mal kurz nach Hans Hoffman-Reinecke + eike googlen - und siehe da zig Treffer!

mal kurz nach Robert Habeck + eike googlen - und siehe da zig Treffer!

Daran siehst Du, wie lächerlich solche konstruierten Einwände sind.

Was genau soll hier konstruiert sein?
Zu "deinem" Autor gibt bei google gerade mal eine Handvoll Einträge und die tauchen zufälligerweise ua bei EIKE&Co.

Robert Habeck ist wohl derzeit der größte dt. Reibebaum der Fossilenlobby, dass man da auch zig Einträge auf EIKE findet, na no na net.

Übersteigt wohl auch dein "Vorstellungsvermögen"
 
Pancho schrieb:
Bisherige anerkannte Arbeiten zum Thema Klimawandel:
Exakt Zero, Null, Nix.

Das hat bislang bei der Aussage "97% der Klimaforscher stimmen überein, der Klimawandel sei menschengemacht", niemanden gestört.

[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:
Spiegel.de[/url]"]
Eine allgemeine Abstimmung unter Klimaforschern sei auch deshalb sinnlos, weil die meisten Wissenschaftler Spezialisten seien, ergänzt Judith Curry , Atmosphärenforscherin am Georgia Institute of Technology. Die wenigsten forschten über die Ursache des Klimawandels - sie zu gerade diesem Thema zu befragen, sei eine Art "Konsens zweiter Ordnung".
[...]
Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.

Weiterhin:

[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:
Spiegel.de[/url]"]
Weniger als ein Prozent der [tausende untersuchten] Studien widersprachen ausdrücklich dem Einfluss des Menschen. Gut zwei Drittel hatten keine Position zu dem Thema - sie blieben außen vor. Das Resümee von Cook und seinen Kollegen: 97 Prozent legten einen menschlichen Einfluss zugrunde.
[...]
Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch macht die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel?
[...]
Die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung sind weitaus schwieriger zu beantworten - und hier gehen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander.
[...]
Warum erwecken die 97 Forscher mit ihrer Kampagne den gegenteiligen Eindruck? Die Öffentlichkeit, so begründen die Autoren die Idee zu ihrer Studie, zögere bei der Unterstützung des Klimaschutzes ....

Mit dem letzten Satz haben sich die Akteure der Studie als Aktivisten geoutet. Der Artikel ist bereits 10 Jahre alt. Gibt es eine neuere Studie unter Klimaforschern, die tatsächlich nach der Ursache forschen und die zu einem anderen Ergebnis kommt?

Tyrolens schrieb:
Es sind überall nur Menschen am Werk.

... die auch morgen noch ein geregeltes Einkommen haben möchten, die ihre Vorlesungen nicht vor leeren Reihen halten möchten, die auf Kollegen angewiesen sind, um wissenschaftliche Arbeiten zu veröffentlichen, die auf Drittmittel und staatliche Förderung angewiesen sind, um ihre Forschung zu finanzieren......

Leider haben entscheidende Änderungen der letzten Jahrzehnte auf gesellschaftlicher Ebene und auch bei Hochschulreformen dazu geführt, dass die Freiheit von Forschung und Lehre eher abgenommen hat.
 
Tyrolens schrieb:
Was soll einen Nobelpreisträger besonders zuverlässig machen?
Wer den Wissenschaftsbetrieb kennt, weiß, wie's dort rund geht. Auch nicht anders, wie in anderen Lebensbereichen.

Lesenswert: https://www.deutschlandfunk.de/analyse-die-machiavellis-der-wissenschaft-100.html


Es sind überall nur Menschen am Werk.
Das Schöne an Wissenschaft ist ihre Reproduzierbarkeit.

In dem verlinkten Artikel wird ein gewisser Zeitinger (offenbar auch ein Klimaskeptiker) wie folgt zitiert:

„Als Einstein seine Ideen vorstellte, galt er als verrückt und als Außenseiter“, so Zeilinger, emeritierter Physikprofessor an der Universität Wien. „Es ist in der Wissenschaft schon vorgekommen, dass die Mehrheit völlig falsch lag."

Er ist ja nicht der erste, der auf Einstein hinweist. Aber der Vergleich passt halt überhaupt nicht. Einstein hat gezeigt, dass die Newtonsche Mechanik nicht grenzenlos gültig ist. Bei hohen Geschwindigkeiten und in der Nähe von großen Massen macht sie falsche Vorhersagen und man benötigt Einsteins spezielle bzw. allgemeine Relativitätstheorie für korrekte Vorhersagen.
Deswegen kann man aber nicht sagen, dass die Newtonsche Mechanik "völlig falsch" ist. Für Alltagsvorgänge wie das Konstruieren einer Achterbahn, die Analyse von Auffahrunfällen, die Kalkulation von Planetenbewegungen (sofern diese nicht hochpräzise kalkuliert werden müssen wie das etwa bei der Raumfahrt durchaus notwendig ist) werden alle Experten, die zu solchen Vorgängen Berechnungen anstellen, diese auf Grundlage der Newtonschen Mechanik machen.

Jedes naturwissenschaftliches Modell ist eine Vereinfachung der Realität und kann gar nicht den Anspruch haben, die Realität vollumfänglich zu beschreiben.

Die Klimaforscher von 1990 waren in der Lage, den Temperaturanstieg von 1990 bis 2024 zumindest in der Größenordnung richtig vorauszusagen. Ihre Modelle sind logisch gut begründet, auch wenn sie notwendigerweise wie jedes Modell Vereinfachung enthalten. In seiner einfachsten Form ist dieses Modell auch für Schüler oder naturwissenschaftlich gebildete Laien verständlich (siehe mein Posting von Samstag).
Die ganzen selbsternannten "Klimaexperten", auf die sich die Zweifler auch hier im Thread berufen, haben bis heute kein einziges konkurrierendes Modell veröffentlicht hat, dass logisch schlüssig ist und den Temperaturanstieg der vergangenen Jahrzehnte erklären kann.
Vor diesem Hintergrund wäre es grob fahrlässig, die Ergebnisse der seriösen Klimaforschung zu ignorieren.
 
NeusserGletscher schrieb:
Pancho schrieb:
Bisherige anerkannte Arbeiten zum Thema Klimawandel:
Exakt Zero, Null, Nix.

Das hat bislang bei der Aussage "97% der Klimaforscher stimmen überein, der Klimawandel sei menschengemacht", niemanden gestört.

[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:
Spiegel.de[/url]"]
Eine allgemeine Abstimmung unter Klimaforschern sei auch deshalb sinnlos, weil die meisten Wissenschaftler Spezialisten seien, ergänzt Judith Curry , Atmosphärenforscherin am Georgia Institute of Technology. Die wenigsten forschten über die Ursache des Klimawandels - sie zu gerade diesem Thema zu befragen, sei eine Art "Konsens zweiter Ordnung".
[...]
Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.

Weiterhin:

[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:
Spiegel.de[/url]"]
Weniger als ein Prozent der [tausende untersuchten] Studien widersprachen ausdrücklich dem Einfluss des Menschen. Gut zwei Drittel hatten keine Position zu dem Thema - sie blieben außen vor. Das Resümee von Cook und seinen Kollegen: 97 Prozent legten einen menschlichen Einfluss zugrunde.
[...]
Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch macht die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel?
[...]
Die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung sind weitaus schwieriger zu beantworten - und hier gehen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander.
[...]
Warum erwecken die 97 Forscher mit ihrer Kampagne den gegenteiligen Eindruck? Die Öffentlichkeit, so begründen die Autoren die Idee zu ihrer Studie, zögere bei der Unterstützung des Klimaschutzes ....

Mit dem letzten Satz haben sich die Akteure der Studie als Aktivisten geoutet. Der Artikel ist bereits 10 Jahre alt. Gibt es eine neuere Studie unter Klimaforschern, die tatsächlich nach der Ursache forschen und die zu einem anderen Ergebnis kommt?

Tyrolens schrieb:
Es sind überall nur Menschen am Werk.

... die auch morgen noch ein geregeltes Einkommen haben möchten, die ihre Vorlesungen nicht vor leeren Reihen halten möchten, die auf Kollegen angewiesen sind, um wissenschaftliche Arbeiten zu veröffentlichen, die auf Drittmittel und staatliche Förderung angewiesen sind, um ihre Forschung zu finanzieren......

Leider haben entscheidende Änderungen der letzten Jahrzehnte auf gesellschaftlicher Ebene und auch bei Hochschulreformen dazu geführt, dass die Freiheit von Forschung und Lehre eher abgenommen hat.


Es wird immer abstruser ...
Hörst Du Dir eigentlich selber zu?
Du behauptest gerade das die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler lügt nur der Karierre willen????
Ernsthaft?
 
Martin_D schrieb:
[Schwurbelkram]
Experiment.png

Links haben wir eine Infrarotlampe. Rechts in den Zylinder wird CO2 zugeführt. Dabei wird die Temperatur gemessen. Dabei stellt man folgendes fest:

(1) Die Temperatur im Zylinder steigt nach der CO2 - Zuführung etwas an.
(Präziser ausgedrückt: Durch das zusätzliche CO2 erhöht sich die Gleichgewichtstemperatur im Zylinder)

(2) Blickt man von rechts mit einer Wärmebildkamera durch den Zylinder auf die Infrarotlampe, so erscheint sie nach der Zuführung des CO2 weniger hell als vor Zuführung des CO2. Der Grund ist, dass das zugeführte CO2 einen Teil der Infrarotstrahlung der Lampe absorbiert und dieser dann nicht mehr bei der Wärmebildkamera ankommt.

Wir halten fest: CO2 trägt zum Treibhauseffekt nachweislich bei.

Hilft diese Erklärung weiter ?
Dieses "Experiment" ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Welche CO2 Konzentration ist im Zylinder?
Ist die Atmosphäre ein Zylinder?

Was ist mit den 1000enden anderer Faktoren, welche die Atmosphärentemperatur beeinflussen? Beispielsweise der mit Abstand größte Faktor - nämlich die Strahlung welche ganz grundsätzlich die Temperatur erst verursacht?
Schwankt diese Einstrahlung nur um 0,0001% dann ist diese Änderung gigantisch im Vergleich zu deinen 40 Molekülen auf 1000000000 Moleküle in der Luft!
Das kann man im übrigen ebenfalls mit einem einfachen Experiment überprüfen:
Setze dich vor eine Strahlungsquelle (Feuer) und beobachte, was du fühlst, wenn du dich hin zur Strahlungsquelle bewegst oder dich davon abwendest.
Die Frage wäre nun: kannst du diese Energiemenge in Relation setzen zu der fehlenden Energiemenge, welche 40 vs 42 Moleküle auf 1000000000 Moleküle in der Luft bewirken?

Aber grundsätzlich verstehe ich, dass die meisten Menschen durch über 20 Jährige Indoktrination und grundsätzlicher Verständnislosigkeit der Systematik von Wissenschaft diese Zusammenhänge nicht wirklich einordnen können.
 
jo26861 schrieb:
TONI_B schrieb:
Sorry, aber welche Maschinen sind so empfindlich, dass sie +/-0,2Hz nicht aushalten? Da ist wohl der Hersteller in die Pflicht zu nehmen und nicht der Netzbetreiber.

Das ist ein Industrieproblem. die Timings für die Elektronik müssen exakt sein. für Chips die in Millisekunden rechnen vielleicht kein Problem. aber Hochleistungsalgorithmen die in Nanosekunden rechnen vielleicht schon.

Es ist schon schrecklich auf welchem Niveau hier "diskutiert" wird.

Die Abweichung der Netzfrequenz wird (auch) und vor allem dazu genutzt Probleme der Netzstabilität zu erkennen und sie im Keim zu beheben!

Im Stromnetz muss zu jeder Millisekunde ausreichend Strom produziert werden, wie auch gebraucht wird. Eine gewisse Schwankung, welche die Netzfrequenz (auch) anzeigt ist tolerabel. ABER: wird diese größer besteht akut die Gefahr eines Netzzusammenbruches! Dem muss unter allen Umständen begegnet werden. Entweder indem Last abgeworfen wird (Verbraucher werden abgeschaltet) oder indem Produzenten abgeschaltet werden.

Nun kann man sich vorstellen (ein gerüttelt Maß an Kenntnissen in Elektrotechnik und Logik) dass PV und auch Wind annähernd unsteuerbar sind! Zieht eine Wolke über ein paar hundert PV Anlagen, fällt umgehend die produzierte Strommenge rapide ab. Dieser "Effekt" wird umso schlimmer und gravierender, je mehr Gutmenschen sich so ein Teil anschaffen und ans Netz anschließen. Darum sind die Energieversorger auch angehalten und zukünftig verpflichtet, diese Anlagen per Fernabschaltung abschaltbar zu machen! Damit kann man wenigstens in EINE Richtung eine Steuerung vornehmen (Abwurf Produktion). In die andere Richtung geht es hingegen (Zuschaltung von Produktion) NICHT, weil der PV Ertrag nicht steuerbar ist!

Die notwendigen Eingriffe ins Stromnetz nehmen jedes Jahr neue Rekorde an und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es (auch) in Deutschland zu einem nennenswerten Ausfall kommt. Wir können nur hoffen, dass es dann "nur" zu einem "Abwurf" von Leistungsbeziehern (Brownout) kommt und nicht zu einem Blackout. Denn in letzterem Fall ist davon auszugehen, dass es WOCHEN dauern wird, bis der Strom wieder da ist. Was in dieser Zeit an Chaos und Schäden angerichtet werden wird ist gar nicht vorstellbar. Man denke nur stehen gebliebene Aufzüge eine Großstadt, die auch nach Tagen nicht wieder fahren können. Wobei das im Vergleich zu anderen Themen noch (fast) belanglos erscheint.
 
ralleycorse schrieb:
Es wird immer abstruser ...
Hörst Du Dir eigentlich selber zu?
Du behauptest gerade das die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler lügt nur der Karierre willen????
Ernsthaft?

Das Wort "Lügen" habe ich nicht gebraucht, weder implizit noch explizit. Google mal nach "Wissenschaft Abhängigkeit", auch in Kombination mit "Drittmittel" und "Bologna", da findest Du jede Menge Artikel, die sich ernsthaft mit der Thematik befassen.

Das Atomzeitalter: Vom Abrüsten bis zur Endlagersuche

Teil 3/3.

ab 30:00
Erneuerbaren Energien allein wird die Deckung des hohen Strombedarfs nicht zugetraut
[...]
ab 31:20
Das deutsche Modell, dass dieses explizite, wir steigen aus allen gesicherten Leistungen gleichzeitig aus, macht eigentlich kein Industriestaat uns nach
[...]
ab 43:00
.. sie brauchen um sich herum [...] Speichertechnologien [...] um wirklich dann Wind und Sonne zu gesicherter Leistung zu machen, und genau das ist der Hauptkostenblock, der auf die Deutsche Energiewende wahrscheinlich noch zurollt.

So viel zu:

- Deutschland tut zu wenig
- andere Länder sind viel weiter
- Sonne und Wind stellen keine Rechnung
 
biofleisch schrieb:
Dieses "Experiment" ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Welche CO2 Konzentration ist im Zylinder?
Ist die Atmosphäre ein Zylinder?

Was ist mit den 1000enden anderer Faktoren, welche die Atmosphärentemperatur beeinflussen? Beispielsweise der mit Abstand größte Faktor - nämlich die Strahlung welche ganz grundsätzlich die Temperatur erst verursacht?
Schwankt diese Einstrahlung nur um 0,0001% dann ist diese Änderung gigantisch im Vergleich zu deinen 40 Molekülen auf 1000000000 Moleküle in der Luft!
Das kann man im übrigen ebenfalls mit einem einfachen Experiment überprüfen:
Setze dich vor eine Strahlungsquelle (Feuer) und beobachte, was du fühlst, wenn du dich hin zur Strahlungsquelle bewegst oder dich davon abwendest.
Die Frage wäre nun: kannst du diese Energiemenge in Relation setzen zu der fehlenden Energiemenge, welche 40 vs 42 Moleküle auf 1000000000 Moleküle in der Luft bewirken?

Aber grundsätzlich verstehe ich, dass die meisten Menschen durch über 20 Jährige Indoktrination und grundsätzlicher Verständnislosigkeit der Systematik von Wissenschaft diese Zusammenhänge nicht wirklich einordnen können.

Viel Meinung, null Ahnung. Das sieht man vor allem fett hervorgehebenen Satz, der beweist, dass du die Formel P = k * T^4 und das Strahlungsgleichgewicht nicht verstanden hast.

Das Experiment gehört zu einem sogenannten "Klimakoffer", der in der Fakultät für Physik der LMU München entwickelt wurde. Mitgewirkt an der Entwicklung dieses Klimakoffers hat unter anderem auch Prof. Dr. Harald Lesch, der vermutlich den einem oder anderen bekannt sein soll.

Und dann kommt so ein "biofleisch" daher und erklärt das Experiment einfach mal für einen Fake und die Erklärungen zur "Schwurbelei". Was für eine Lachnummer !
 
gernot schrieb:
ziemlich verstörende Bilder aus Valencia, die die (leider richtig vorhergesagten) Auswirkungen des Klimawandels zeigen.

https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Historisches-Unwetter-trifft-Spanien-article25325940.html

Gerade aktuell trifft's Barcelona mit bis zu 130mm in zwei Stunden :(

Bin schon auf die Schadenshöhe gespannt.

Das ganze Jahr über melden nun die Medien, das Mittelmeer sei so warm wie noch nie. Es ist bekannt, dass Teile der Mittelmeeranrainer im Herbst immer wieder von sinnflutartigen Regenfällen heimgesucht werden. In Spanien ist das Wetterphänomen unter dem Namen "Gota Fría" bekannt. Es ist meist eine Kombination aus Kaltluft, einem Tief am falschen Ort und dem warmen Mittelmeer.

Und was haben die politisch verantwortlichen Oberpfeifen letztes Jahr getan?

[url=https://www.srf.ch/news/international/tragoedie-in-teilen-spaniens-wut-und-verzweiflung-buerger-bewerfen-koenig-felipe-mit-schlamm schrieb:
SRF[/url]"]Der Regionalpräsident von Valencia, Carlos Manzón, hat bei seinem Amtsantritt letztes Jahr kurzerhand die Behörde abgeschafft, die bis dahin für die rasche Reaktion auf Naturkatastrophen zuständig war.
 
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