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Halten wir das so fest und haken den Punkt ein für alle Mal ab. Ist ein persönliches Problem...NeusserGletscher schrieb:Für meinen Teil übersteigt die Nummer mit dem CO2 mein Vorstellungsvermögen.
NeusserGletscher schrieb:ralleycorse schrieb:Egal was die überwältigende Mehrheit der Forscher sagt man glaubt lieber den wenigen die die eigene Meinung propagieren.
Zitat pikanterweise aus dem Essay mit dem Titel "Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Abhängigkeit von Organisation, Finanzen und öffentlicher Meinung". Dass Wissenschaft absolut nichts mit Mehrheitsmeinung zu tun hat, wurde hier schon einige Male erwähnt, wird aber, um es mit Deinen Worten zu sagen, penetrant ignoriert.
NeusserGletscher schrieb:gernot schrieb:mal kurz nach Hans Hoffman-Reinecke + eike googlen - und siehe da zig Treffer!
mal kurz nach Robert Habeck + eike googlen - und siehe da zig Treffer!
Daran siehst Du, wie lächerlich solche konstruierten Einwände sind.
Martin_D schrieb:Diese Berechnungen für eine Forumsdiskussion einzufordern, in dem sich lauter Laien (Dazu zähle ich übrigens auch mich selber. Ich bin ja kein Wissenschaftler, sondern nur Physiklehrer) tummeln, ist absurd.
Pancho schrieb:Bisherige anerkannte Arbeiten zum Thema Klimawandel:
Exakt Zero, Null, Nix.
[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:Spiegel.de[/url]"]
Eine allgemeine Abstimmung unter Klimaforschern sei auch deshalb sinnlos, weil die meisten Wissenschaftler Spezialisten seien, ergänzt Judith Curry , Atmosphärenforscherin am Georgia Institute of Technology. Die wenigsten forschten über die Ursache des Klimawandels - sie zu gerade diesem Thema zu befragen, sei eine Art "Konsens zweiter Ordnung".
[...]
Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.
[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:Spiegel.de[/url]"]
Weniger als ein Prozent der [tausende untersuchten] Studien widersprachen ausdrücklich dem Einfluss des Menschen. Gut zwei Drittel hatten keine Position zu dem Thema - sie blieben außen vor. Das Resümee von Cook und seinen Kollegen: 97 Prozent legten einen menschlichen Einfluss zugrunde.
[...]
Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch macht die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel?
[...]
Die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung sind weitaus schwieriger zu beantworten - und hier gehen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander.
[...]
Warum erwecken die 97 Forscher mit ihrer Kampagne den gegenteiligen Eindruck? Die Öffentlichkeit, so begründen die Autoren die Idee zu ihrer Studie, zögere bei der Unterstützung des Klimaschutzes ....
Tyrolens schrieb:Es sind überall nur Menschen am Werk.
Tyrolens schrieb:Was soll einen Nobelpreisträger besonders zuverlässig machen?
Wer den Wissenschaftsbetrieb kennt, weiß, wie's dort rund geht. Auch nicht anders, wie in anderen Lebensbereichen.
Lesenswert: https://www.deutschlandfunk.de/analyse-die-machiavellis-der-wissenschaft-100.html
Es sind überall nur Menschen am Werk.
Das Schöne an Wissenschaft ist ihre Reproduzierbarkeit.
NeusserGletscher schrieb:Pancho schrieb:Bisherige anerkannte Arbeiten zum Thema Klimawandel:
Exakt Zero, Null, Nix.
Das hat bislang bei der Aussage "97% der Klimaforscher stimmen überein, der Klimawandel sei menschengemacht", niemanden gestört.
[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:Spiegel.de[/url]"]
Eine allgemeine Abstimmung unter Klimaforschern sei auch deshalb sinnlos, weil die meisten Wissenschaftler Spezialisten seien, ergänzt Judith Curry , Atmosphärenforscherin am Georgia Institute of Technology. Die wenigsten forschten über die Ursache des Klimawandels - sie zu gerade diesem Thema zu befragen, sei eine Art "Konsens zweiter Ordnung".
[...]
Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.
Weiterhin:
[url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html schrieb:Spiegel.de[/url]"]
Weniger als ein Prozent der [tausende untersuchten] Studien widersprachen ausdrücklich dem Einfluss des Menschen. Gut zwei Drittel hatten keine Position zu dem Thema - sie blieben außen vor. Das Resümee von Cook und seinen Kollegen: 97 Prozent legten einen menschlichen Einfluss zugrunde.
[...]
Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch macht die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel?
[...]
Die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung sind weitaus schwieriger zu beantworten - und hier gehen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander.
[...]
Warum erwecken die 97 Forscher mit ihrer Kampagne den gegenteiligen Eindruck? Die Öffentlichkeit, so begründen die Autoren die Idee zu ihrer Studie, zögere bei der Unterstützung des Klimaschutzes ....
Mit dem letzten Satz haben sich die Akteure der Studie als Aktivisten geoutet. Der Artikel ist bereits 10 Jahre alt. Gibt es eine neuere Studie unter Klimaforschern, die tatsächlich nach der Ursache forschen und die zu einem anderen Ergebnis kommt?
Tyrolens schrieb:Es sind überall nur Menschen am Werk.
... die auch morgen noch ein geregeltes Einkommen haben möchten, die ihre Vorlesungen nicht vor leeren Reihen halten möchten, die auf Kollegen angewiesen sind, um wissenschaftliche Arbeiten zu veröffentlichen, die auf Drittmittel und staatliche Förderung angewiesen sind, um ihre Forschung zu finanzieren......
Leider haben entscheidende Änderungen der letzten Jahrzehnte auf gesellschaftlicher Ebene und auch bei Hochschulreformen dazu geführt, dass die Freiheit von Forschung und Lehre eher abgenommen hat.
Dieses "Experiment" ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.Martin_D schrieb:[Schwurbelkram]
Experiment.png
Links haben wir eine Infrarotlampe. Rechts in den Zylinder wird CO2 zugeführt. Dabei wird die Temperatur gemessen. Dabei stellt man folgendes fest:
(1) Die Temperatur im Zylinder steigt nach der CO2 - Zuführung etwas an.
(Präziser ausgedrückt: Durch das zusätzliche CO2 erhöht sich die Gleichgewichtstemperatur im Zylinder)
(2) Blickt man von rechts mit einer Wärmebildkamera durch den Zylinder auf die Infrarotlampe, so erscheint sie nach der Zuführung des CO2 weniger hell als vor Zuführung des CO2. Der Grund ist, dass das zugeführte CO2 einen Teil der Infrarotstrahlung der Lampe absorbiert und dieser dann nicht mehr bei der Wärmebildkamera ankommt.
Wir halten fest: CO2 trägt zum Treibhauseffekt nachweislich bei.
Hilft diese Erklärung weiter ?
jo26861 schrieb:TONI_B schrieb:Sorry, aber welche Maschinen sind so empfindlich, dass sie +/-0,2Hz nicht aushalten? Da ist wohl der Hersteller in die Pflicht zu nehmen und nicht der Netzbetreiber.
Das ist ein Industrieproblem. die Timings für die Elektronik müssen exakt sein. für Chips die in Millisekunden rechnen vielleicht kein Problem. aber Hochleistungsalgorithmen die in Nanosekunden rechnen vielleicht schon.
ralleycorse schrieb:Es wird immer abstruser ...
Hörst Du Dir eigentlich selber zu?
Du behauptest gerade das die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler lügt nur der Karierre willen????
Ernsthaft?
ab 30:00
Erneuerbaren Energien allein wird die Deckung des hohen Strombedarfs nicht zugetraut
[...]
ab 31:20
Das deutsche Modell, dass dieses explizite, wir steigen aus allen gesicherten Leistungen gleichzeitig aus, macht eigentlich kein Industriestaat uns nach
[...]
ab 43:00
.. sie brauchen um sich herum [...] Speichertechnologien [...] um wirklich dann Wind und Sonne zu gesicherter Leistung zu machen, und genau das ist der Hauptkostenblock, der auf die Deutsche Energiewende wahrscheinlich noch zurollt.
biofleisch schrieb:Dieses "Experiment" ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Welche CO2 Konzentration ist im Zylinder?
Ist die Atmosphäre ein Zylinder?
Was ist mit den 1000enden anderer Faktoren, welche die Atmosphärentemperatur beeinflussen? Beispielsweise der mit Abstand größte Faktor - nämlich die Strahlung welche ganz grundsätzlich die Temperatur erst verursacht?
Schwankt diese Einstrahlung nur um 0,0001% dann ist diese Änderung gigantisch im Vergleich zu deinen 40 Molekülen auf 1000000000 Moleküle in der Luft!
Das kann man im übrigen ebenfalls mit einem einfachen Experiment überprüfen:
Setze dich vor eine Strahlungsquelle (Feuer) und beobachte, was du fühlst, wenn du dich hin zur Strahlungsquelle bewegst oder dich davon abwendest.
Die Frage wäre nun: kannst du diese Energiemenge in Relation setzen zu der fehlenden Energiemenge, welche 40 vs 42 Moleküle auf 1000000000 Moleküle in der Luft bewirken?
Aber grundsätzlich verstehe ich, dass die meisten Menschen durch über 20 Jährige Indoktrination und grundsätzlicher Verständnislosigkeit der Systematik von Wissenschaft diese Zusammenhänge nicht wirklich einordnen können.
gernot schrieb:ziemlich verstörende Bilder aus Valencia, die die (leider richtig vorhergesagten) Auswirkungen des Klimawandels zeigen.
https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Historisches-Unwetter-trifft-Spanien-article25325940.html
Gerade aktuell trifft's Barcelona mit bis zu 130mm in zwei Stunden
Bin schon auf die Schadenshöhe gespannt.
[url=https://www.srf.ch/news/international/tragoedie-in-teilen-spaniens-wut-und-verzweiflung-buerger-bewerfen-koenig-felipe-mit-schlamm schrieb:SRF[/url]"]Der Regionalpräsident von Valencia, Carlos Manzón, hat bei seinem Amtsantritt letztes Jahr kurzerhand die Behörde abgeschafft, die bis dahin für die rasche Reaktion auf Naturkatastrophen zuständig war.
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