Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Willkommen im neuen Alpinforum!
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen.
Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder
Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Das bei der Madloch Kompression oben viele Unfälle passieren ist aber auch klar. In der Mitte ist ein Hügel drinnen, was dahinter ist, sieht man erst im letzten Moment und gibt gefährliche Ausweichmanöver und da liegt eigentlich fast jedes mal einer, sieht man wirklich sehr spät.
Dann: genau hinter diesem Hügel wird die Piste auf einmal schmäler auf der linken Seite, da hätte es mich fast erwischt das letzte Mal. Absolut gefährlich und unnötig.
Lustig, dass du diesen Ort beschreibst - genau da hat es mich auch fast erwischt. Und was dann bescheuert ist: Du kommst da nicht schnell weg. Dass dir dann keiner von den Nachfolgenden drauf gekracht, ist dann dann auch eher Glück.
Ich war gestern, am Freitag, am Arlberg (zwischen Stuben und Rendl). Morgens waren die meisten Pisten gefroren und ratterig, aber die Kandahar schon gleich angesulzt und somit eine Empfehlung am Morgen.
Anschließend war ich am Kapall und dort war es auch schon aufgetaut und somit von oben bis unten super zu fahren (die Schwarze vom Kapall bis ganz runter zur Nassereinbahn war ein Highlight des Tages). Auch sonst waren am Kapall noch alle Pisten offen, obwohl dort drumherum schon wenig Schnee liegt.
Mittags bin ich dann zum Rendl. Dort taute gegen 12:00 ca. die Hälfte der Pisten auf, die waren dann traumhaft (auch die Talabfahrt). Die restlichen Pisten waren dort arschglatt. Riffel 2 war geöffnet, aber nicht präpariert - das habe ich mir gespart. Die Schwarze am Gampberg war wegen unsichtbaren Rennfahrern komplett geschlossen.
Nachmittags bin ich dann noch nach Albona/Stuben. Zur Albonagratbahn war nur eine sehr schmale Piste geöffnet, entsprechend waren dort sehr tiefe und unangenehme Sulzbuckel. Auch einige Steine schauten dort raus. Ich glaube da hat niemand eine Wiederholungsfahrt gemacht. An der Albona 2 dagegen waren die Pisten oben noch eisig hart und erst etwas weiter unten dann schön zu fahren. Die Talabfahrt nach Stuben war gut.
Zum Schluss zog dann dicker Nebel von Westen rein. Das bescherte mir dann zwar eine tolle Aussicht vom Schindlergrat, aber die Abfahrt zurück zur Alpe Rauz war sehr abenteuerlich: Fast die gesamten 1000 Höhenmeter war null Sicht. Auf gut Glück musste ich Richtung vermuteter nächster Pistenstange fahren. Zwischendurch tauchten aus dem Nebel verlorene andere Skifahrer auf... ich hoffe es haben alle irgendwie und irgendwohin runter geschafft. Dass ich jetzt zwei Tage hintereinander so einen dichten Nebel hatte (tags zuvor in Lenzerheide) ist schon sehr ungewöhnlich.
Betrieb war mehr als erwartet, besonders am Galzig. An der Riffel 1 musste ich ungewohnt sogar anstehen. Kein Vergleich zur Schweiz gerade.
Gestern einige gute Runs am Schindler erwischt, dabei hatte es am Morgen noch grausam ausgesehen. Oben gabs auch noch etwas Pulver aber nach St.Anton runter natürlich sehr weich aber ich mag es einfach :lol:
Gestern, am Mittwoch, war ich in Zürs, Lech und Warth unterwegs. Morgens in Zürs schöne pulvrige Osthänge, besonders durchs Zürser-Täli war es ein Highlight. Auch die Madlochabfahrt war (für Vormittags in dieser Jahreszeit) ungewöhnlich angenehm zu fahren, nur unten etwas eisig. In Warth/Schröcken waren die Nordhänge ebenfalls pulvrig und die anderen Pisten leicht sulzig (es war nicht extrem warm). Die steile Piste zur Jägeralpe war leider nicht präpariert, vermutlich nicht genug Schnee. Am Nachmittag wurde der Schnee in Lech (und z.T. in Zürs) leider unberechenbar klebrig - da hatte es mich zweimal fast zum Fall gebracht. Die richtigen Westhänge in Zürs blieben aber bis zum Schluss (17:00 ) mit ihrem leichten Sulz sehr schön. Anstehen musste ich nirgends, besonders Warth/Schröcken war sehr leer. Nur die Rüfikopf-Gondel wird natürlich immer schön voll gepackt...
Ich überlege, mit meinem Freizeitticket am Sonntag zwischen Zürs und St. Anton Ski zu fahren. Muss ich mit 'zu' weichen Pisten und zu viel Andrang (auf den Pisten, nicht an den Liften) rechnen? Oder kann man bis Mittag generell mit guten Pisten rechnen, und danach vielleicht noch Nordwest exponierten pisten? Die Nacht scheint bewölkt zu werden.
Gewaltiger Tag heute in Warth-Schröcken. Super Wetter mit ein paar Wolkenfeldern zwischendurch, frühs griffige Pisten zum Bolzen und mittags dann Firn/Sulz wobei die Abfahrten an Salober, Karhorn, Sonnencruiser und Wartherhorn auch nachmittags noch spaßig waren. Andrangsmäßig war es zwar nicht leer aber doch sehr gemäßigt, nur selten musste man 3,4 Sessel anstehen und auf den Pisten war genügend Platz. Schnee hat es noch reichlich, nur die Zufahrt zur TS Sonnencruiser wurde schon etwas eng. Super Skitag mit über 17000hm und 59 Liftfahrten
Einfahren am Wannenkopf bis die Steffisalpbahn auf ging
Wartherhorn mit schön griffigen Pisten, nur das letzte Stück war frühs bereits sulzig
Karhorn und Jägeralpexpress
Auenfeld
Super Pisten am Salober
"Premiere" am Sonnencruiser, die Abfahrt war schön firnig und bis in den Nachmittag rein gut zu fahren
Nochmal Auenfeld mit Rüfikopfbahnen im Hintergrund
Ab Mittag wurde es dann sehr leer
Steffisalp am Nachmittag
Kurze Speedstrecke an der Kuchl DSB, 81km/h waren trotzdem drinnen
Ich überlege, mit meinem Freizeitticket am Sonntag zwischen Zürs und St. Anton Ski zu fahren. Muss ich mit 'zu' weichen Pisten und zu viel Andrang (auf den Pisten, nicht an den Liften) rechnen? Oder kann man bis Mittag generell mit guten Pisten rechnen, und danach vielleicht noch Nordwest exponierten pisten? Die Nacht scheint bewölkt zu werden.
was dem einen „zu weich“ ist, ist dem anderen noch „zu hart“.
Zuviel, zuwenig… probier es einfach aus und erscheide dann selbst.
Für mich ist der April die beste Zeit, andere mögen ihn überhaupt nicht.
Meine Wortwahl war nicht gut. Eigentlich mag ich weiche Pisten. Solange keine Buckel da sind. Tobi's positiver Bericht aus Warth lässt mich hoffen, dass es zumindest morgen Nachmittag am Rendl Spaß macht.
Der Samstag war vom Feinsten, oben am Schindler harte pulvrige Pisten und unten dann schön Weich. in der Früh gleich 4 mal Steißbach gefahren, hier hatte es schon leicht aufgefirnt und machte mega Spaß. Generell sehr wenig los, Wartezeiten gab es, wenn dann nur kurz mal bei der Zammermoosbahn.
Anreise am Morgen mit dem Zug mit Ankunft um 9 Uhr in St.Anton, zurück mit der Westbahn um 12:47. Dieses mal kam sie das erste mal in dieser Saison um 1 Minute zu spät an.
zum Abschluss ging es dann am Abend zu Fuss rauf auf den Karren in Dornbirn.
Eigentlich wollte ich am Sonntag auch nochmal gehen, in der Früh aber aufgrund der doch sehr kalten Temperatur beschlossen darauf zu verzichten. Die Pisten wären wohl vermutlich nicht mehr so ein Genuss gewesen wie am Samstag, weil einfach bockhart und unruhig.
Heute ging es nach Lech und Warth/Schröcken. Gefahren sind wir die Bereiche Petersboden, Hasensprung, Kriegerhorn und Steinmähder. Später am Vormittag ging es Richtung Warth/Schröcken.
Zusammenfassend lässt sich sagen: es war wenig los, aber es war nicht „ausgestorben“. Wartezeiten gab es keine, die meisten Sessel waren aber besetzt.
Die Präparierung insbesondere in Lech war teilweise schlimm: Absätze, Löcher, Haufen. Das geht - auch bei den Bedingungen aktuell - besser (zumindest in anderen Gebieten).
Die ein oder andere Piste wird vermutlich die Segel noch vor Ostern streichen müssen. Nachfolgend noch ein paar Bilder:
Die Präparierung insbesondere in Lech war teilweise schlimm: Absätze, Löcher, Haufen. Das geht - auch bei den Bedingungen aktuell - besser (zumindest in anderen Gebieten).
Gerade auf den Talabfahrten und Pisten mit viel Sulz war es tendenziell gar nicht so schlimm. Aber insbesondere im Bereich Steinmähder war es ganz schlimm. Und da war es um die Mittagszeit noch gefroren. Sie haben es also selber gezeigt, dass es besser gehen würde. Inbesondere die Absätze zwischen den Raupen-Bahnen sind ärgerlich.
Wir hatten als Alternative Damüls überlegt. Dort war aber genau das die Befürchtung, dass durch viele Südhänge und oftmals nicht ganz so saubere Präparierung, das Problem zu erwarten ist.
@ carverboy:
Hast du da jetzt bewusst Pisten mit wenig/keinem oder braunem Schnee rausgesucht, oder ist das wirklich repräsentativ für den Bereich.
Sieht ja echt nach sehr wenig Schnee aus und viele von dir gezeigten Pisten dürften Ostern nicht mehr als geöffnet erleben.
Ich war gestern auch zum Abschluss meines Frühlingsurlaubs noch mal in Zürs, Lech und Warth.
Durch die kalten Temperaturen hatte ich schon befürchtet, dass es nicht richtig auftauen würde. Aber in Zürs waren die Osthänge trotzdem schon leicht angetaut, aber die Präparierung hätte da wirklich mehr Liebe verdient. Mit ist klar, dass es nicht leicht ist, die Sulzbuckel wieder zu glätten, aber solche Absätze zwischen den Raupenspuren müssen nicht sein. Da müsste man im Zweifelsfall halt noch mach drüber fahren. Oder die Pistenraupenfahrer müssten am Morgen mal ihre gefrorene Piste selbst mit Skiern runter fahren.
Madloch um 10:00 war oben leicht pulvrig, der Rest sehr hart. Da sie aber noch frisch präpariert, war es rattrig, aber machbar. In Lech habe ich dann den ersten Sulz gefunden, das war dann ganz spaßig, z.B. zum Schlosskopf runter.
In Warth/Schröcken waren alle Pisten, die nicht irgendwie Richtung Sonne geneigt waren, eisig und abrutscht. Es war dort auch deutlich mehr los, als letzte Woche - auch ein paar Jugendgruppen.
Zurück in Lech war der nun tiefe Sulz dort recht unangenehm zu fahren. Ich glaube das lag daran, dass er schon wieder teilweise anfror.
Der Abschluss des Tages in Zürs hat dann für Versöhnung gesorgt. Rüfikopf/Schüttbodenlift, Trittkopf und Trittalp (außer der gefrorenen 122) waren traumhaft. In Zürs war auch gar nichts los.
@ carverboy:
Hast du da jetzt bewusst Pisten mit wenig/keinem oder braunem Schnee rausgesucht, oder ist das wirklich repräsentativ für den Bereich.
Sieht ja echt nach sehr wenig Schnee aus und viele von dir gezeigten Pisten dürften Ostern nicht mehr als geöffnet erleben.
Das ist/war nicht repräsentativ, aber Pisten mit braunen Stellen sind auch nicht die absolute Ausnahme. Das meiste hält bis Ostermontag. Dennoch selten zum Saisonende so wenig Schnee am Arlberg erlebt. Aber ich hatte fast mit weniger Schnee gerechnet. In den oberen Bereichen ist schon noch „Winter“.