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INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter

Allegra schrieb:
Die Atmosphäre vor allem über der stark industriealisierten Nordhakbkugel war durch starke Luftverschmutzung in den 1960-iger bis Mitte der 1980-iger Jahre natürlich viel besser vor der Sonneneinstrahlung geschützt.
Der Dreck hat zum einen einen Teil der Strahlung gleich wieder ins Weltall reflektiert und zum anderen sind viel mehr Wolken an den Partikeln kondensiert.
Letzteres führte zur Abschattung und deutlich mehr Landregen. Und somit zu niedrigeren Temperaturen.
Durch die Luftreinhaltungsmaßnahmen ab den 1980-iger Jahren und Abschaltung der Dreckschleudern in Folge des Mauerfalls haben wir nun eine deutlich saubere Atmosphäre. Wir erleben daher eine Klimanormalisierung.

Bei der ganzen Hysterie empfiehlt sich mal darüber nachzudenken: Cui bono ?
Wie erklärst du dann diverse Kaltzeiten in früheren Jahrhunderten? Da war bei weitem nicht immer ein starker Vulkanausbruch und schon gar nicht Autos und Kohlekraftwerke daran schuld.zumalnein Vulkanausbruch allermeisten s das Klima nur für ein paar jahre
 
Also der Blick auf das Wetter in DE bringt für den ausgetrockneten Osten der Republik massive Regenfälle, speziell in McPom werden bis zu 100l in 24h gerechnet. Für den weiteren Verlauf wird die Wetterlage tendenziell tiefdruckgeprägt sein. Wechselhaft und windig am Dienstag, am Mittwoch Richtung Süden Beruhigung mit Sonne und wärmer. Spannend wird es dann ab Freitag, denn da könnte sich aus der Tiefdruckprägung ein Höhentief abspalten, das vom ECMWF bis über die Alpen nach Italien zieht. Da besteht theoretisch eine klassische Vb-Wetterlage mit massiven Niederschlägen im Alpenraum und Norditalien: Regenmengen bis Di. 29.07.25, wobei die Mengen erst ab Freitag massiv nach oben gerechnet werden. ABER: Es ist noch eine Woche hin und es ist ein Modell, in diesem Fall das ECMWF. Wollte nur zeigen, dass diese Wetterlage theoretisch möglich wäre und zu massiven Schäden führen könnte. Jedoch zeigt auch das Schweizer Modell diese Mengen und das GFS eine ähnlich Wetterlage nur weniger Niederschläge.
 
Ist das echt eine Vb Wetterlage?

Denn für den Osten in Österreich wird nur sehr wenig Niederschlag gerechnet. Und normalerweise bekommen wir dann viel Regen...
 
Wenn es wirklich so kommt, dann haben wir wirklich einen bescheidenen Juli - aber wahrscheinlich einen recht "normalen" klimatisch gesehen. Geht nicht auch schön mit 20 Grad? Gibt`s das nicht im Juli?
 
Der Juni war in den Alpen bisher zu warm. ;)

Der Mensch hat ein schlechtes Gedächtnis. Ich aber kann mich noch sehr gut an den Sommer in den 80er Jahren erinnern. :)

Mal sehen, ob das wirklich eine VB Lage wird. Übrigens, vor 20 Jahren:

https://www.bmluk.gv.at/dam/jcr:2c213262-9b0e-40db-a73a-ab5e333c38ad/Bericht_Hochwasser_August2005.pdf


Gerade in den letzten Jahren gab es immer wieder Anläufe zu starken Hochwasserlagen. Bisher hatten wir immer sehr viel Glück.

Was mich ein wenig irritiert, wenn ich mir die Niederschlagswerte aus obigen pdf ansehe, ist, dass wir solche Niederschlagswerte regional heute nicht so selten haben. Ob es Hochwasser gibt, hängt daher ehre davon ab, dass so etwas großräumig passiert.

2023: https://www.bmluk.gv.at/themen/wasser/wasser-oesterreich/hydrographie/chronik-besonderer-ereignisse/hochwasser-ende-august-2023.html
 
Läuft doch top, bislang. Der Sommer in der Innenstadt-DG-Wohnung leicht ertragbar, die Natur bekommt immer mal wieder Regen. Und Radlrunden muss man halt flexibel in die Sonnenfenster legen.

Ab Mitte/Ende August darf sich dann gern 3 Monate stabiler Hochdruck festsetzen (für einen schönen Radlherbst), der dann ab Ende November in 3-4 Monate immer wiederkehrende Nordstaulagen (pow!) übergeht. Danach dann wieder Hochdruck (Firn!)

Mein Wetterplan steht.
 
TONI_B schrieb:
Das gehört eigentlich in den Klimawandel-Thread.
Mit den ersten beiden Sätzen kann ich mich anfreunden. Mit den Rest nicht. Schon gar nicht mit dem letzten Satz.

Der "Rest" ist wissenschaftlich erwiesen. Seit 1980 nimmt die Globalstrahlung in Europa zu. Nicht, weil die Sonne ihre Aktivität erhöht hat, sondern weil nicht mehr so viel Dreck in die Luft geblasen wird.

Welche Bedeutung dies für das Klima hat, gehört tatsächlich in den Klima-Thread.

Aber es ist klar, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst wird.

Ich kann mich an genau zwei schöne Sommer in den 1970ern und 1980ern erinnern: 1974 und 1983. Vielleicht waren es noch ein paar mehr. Aber seit ca. der Jahrtausendwende haben wir im Rheinland eine Tendenz zu mehr trockenen und erträglichen Sommern. Die typische Waschküche mit 25° und tropischer Luftfeuchte kommt seltener vor. Dafür mehr erträgliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte wie gerade jetzt.

Ehrlich gesagt, finde ich den Juli ganz angenehm. Mal Sonne, mal Regen. Keines von beidem im extremen Übermaß, eher durchschnittlich. Sollte es im August noch einmal eine Hitzwelle geben, dann ist spätestens im September damit Schluß.

Eigentlich kann es so bis Ende Oktober bleiben. Dann ein rascher Kälteeinbruch mit viel Schnee bis Mitte April :lol:
 
NeusserGletscher schrieb:
Ich kann mich an genau zwei schöne Sommer in den 1970ern und 1980ern erinnern: 1974 und 1983. Vielleicht waren es noch ein paar mehr. (...)

Ich bin ja noch bei weitem nicht so lange am Start, aber war den Erzählungen nach 1974 nicht der kühle und verregnete WM-Sommer? so wie zuletzt ja eigentlich 2014.
Das müsste 1976 gewesen sein, nach den Erzählungen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Der "Rest" ist wissenschaftlich erwiesen. Seit 1980 nimmt die Globalstrahlung in Europa zu. Nicht, weil die Sonne ihre Aktivität erhöht hat, sondern weil nicht mehr so viel Dreck in die Luft geblasen wird

Es ging mir um diese zwei Sätze:
Durch die Luftreinhaltungsmaßnahmen ab den 1980-iger Jahren und Abschaltung der Dreckschleudern in Folge des Mauerfalls haben wir nun eine deutlich saubere Atmosphäre. Wir erleben daher eine Klimanormalisierung.

Und es ist sicher wissenschaftlich nicht erwiesen, dass es durch den Mauerfall zu einer Klimanormalisierung kam! :lol:
 
NeusserGletscher schrieb:
TONI_B schrieb:
Das gehört eigentlich in den Klimawandel-Thread.
Mit den ersten beiden Sätzen kann ich mich anfreunden. Mit den Rest nicht. Schon gar nicht mit dem letzten Satz.

Der "Rest" ist wissenschaftlich erwiesen. Seit 1980 nimmt die Globalstrahlung in Europa zu. Nicht, weil die Sonne ihre Aktivität erhöht hat, sondern weil nicht mehr so viel Dreck in die Luft geblasen wird.

Welche Bedeutung dies für das Klima hat, gehört tatsächlich in den Klima-Thread.

Aber es ist klar, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst wird.

Ich kann mich an genau zwei schöne Sommer in den 1970ern und 1980ern erinnern: 1974 und 1983. Vielleicht waren es noch ein paar mehr. Aber seit ca. der Jahrtausendwende haben wir im Rheinland eine Tendenz zu mehr trockenen und erträglichen Sommern. Die typische Waschküche mit 25° und tropischer Luftfeuchte kommt seltener vor. Dafür mehr erträgliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte wie gerade jetzt.

Ehrlich gesagt, finde ich den Juli ganz angenehm. Mal Sonne, mal Regen. Keines von beidem im extremen Übermaß, eher durchschnittlich. Sollte es im August noch einmal eine Hitzwelle geben, dann ist spätestens im September damit Schluß.

Eigentlich kann es so bis Ende Oktober bleiben. Dann ein rascher Kälteeinbruch mit viel Schnee bis Mitte April :lol:
Was für ein unertræglicher Unsinn das ist,was du schreibst.
Nix davon,also vom Rest,deinem Rest,ist wissenschaftlich erwiesen
Zumal es nur in westlichen,bzw eurostaaten eine Verbesserung der Luft gab und dies vielleiiiiicht zu einer stärkung der Sonneneinstrahlung führen kann.aber nix von statistischem Belang.Was ein furchtbarer Unsinn,den du da vom Stapel læsst.Nicht mal dieser von dir genanntenJahre und die Anzahl dieser stimmen.Höchstens in deiner eigenen Wahrnehmung,das wars dann aber auch
 
Ich glaube, wenn ich es recht im Kopf habe, dass das für +/- 0,1°C verantwortlich ist?

Was wirklich Einfluss hätte: Ein veritabler Vulkanausbruch.


Was aber die Leute nicht verstehen (können): Unsere Welt ist völlig durch maximiert. Der kleinste Impact kann da schon zum kompletten Chaos führen.
Man denke an die Welternährung.
 
Tyrolens schrieb:
Ich glaube, wenn ich es recht im Kopf habe, dass das für +/- 0,1°C verantwortlich ist?

Was wirklich Einfluss hätte: Ein veritabler Vulkanausbruch.


Was aber die Leute nicht verstehen (können): Unsere Welt ist völlig durch maximiert. Der kleinste Impact kann da schon zum kompletten Chaos führen.
Man denke an die Welternährung.
Selbst ein grosser Vulkanausbruch (ich rede jetzt nicht von Supervulkanen,aber schon sehr gross,wie der von 1815) kann das nicht schaffen,dass.das.Klima jahrzehntelang gedrückt wird.Das geht evtl 1 bis 3 Jahre,das wars
 
zonk schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
TONI_B schrieb:
Das gehört eigentlich in den Klimawandel-Thread.
Mit den ersten beiden Sätzen kann ich mich anfreunden. Mit den Rest nicht. Schon gar nicht mit dem letzten Satz.

Der "Rest" ist wissenschaftlich erwiesen. Seit 1980 nimmt die Globalstrahlung in Europa zu. Nicht, weil die Sonne ihre Aktivität erhöht hat, sondern weil nicht mehr so viel Dreck in die Luft geblasen wird.

Welche Bedeutung dies für das Klima hat, gehört tatsächlich in den Klima-Thread.

Aber es ist klar, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst wird.

Ich kann mich an genau zwei schöne Sommer in den 1970ern und 1980ern erinnern: 1974 und 1983. Vielleicht waren es noch ein paar mehr. Aber seit ca. der Jahrtausendwende haben wir im Rheinland eine Tendenz zu mehr trockenen und erträglichen Sommern. Die typische Waschküche mit 25° und tropischer Luftfeuchte kommt seltener vor. Dafür mehr erträgliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte wie gerade jetzt.

Ehrlich gesagt, finde ich den Juli ganz angenehm. Mal Sonne, mal Regen. Keines von beidem im extremen Übermaß, eher durchschnittlich. Sollte es im August noch einmal eine Hitzwelle geben, dann ist spätestens im September damit Schluß.

Eigentlich kann es so bis Ende Oktober bleiben. Dann ein rascher Kälteeinbruch mit viel Schnee bis Mitte April :lol:
Was für ein unertræglicher Unsinn das ist,was du schreibst.
Nix davon,also vom Rest,deinem Rest,ist wissenschaftlich erwiesen
Zumal es nur in westlichen,bzw eurostaaten eine Verbesserung der Luft gab und dies vielleiiiiicht zu einer stärkung der Sonneneinstrahlung führen kann.aber nix von statistischem Belang.Was ein furchtbarer Unsinn,den du da vom Stapel læsst.Nicht mal dieser von dir genanntenJahre und die Anzahl dieser stimmen.Höchstens in deiner eigenen Wahrnehmung,das wars dann aber auch

https://www.meteoschweiz.admin.ch/ueber-uns/meteoschweiz-blog/de/2024/05/warum-nimmt-sonneneinstrahlung-in-europa-seit-1980-zu.html

https://www.focus.de/earth/fataler-smog-effekt-saubere-luft-in-china-befeuert-globale-erwaermung_53237450-d3a7-4c08-bf96-dddff0c241e4.html

https://www.dwd.de/DE/leistungen/solarenergie/download_dekadenbericht.html

Gehört in das Klima-Topic. Wir können dort gerne die Diskussion fortführen, wenn Du nach der Lektüre der Links noch Diskussionsbedarf siehst.
 
zonk schrieb:
Selbst ein grosser Vulkanausbruch (ich rede jetzt nicht von Supervulkanen,aber schon sehr gross,wie der von 1815) kann das nicht schaffen,dass.das.Klima jahrzehntelang gedrückt wird.Das geht evtl 1 bis 3 Jahre,das wars

Du meinst den Tambora Ausbruch. Dazu:
https://www.dwd.de/DE/leistungen/besondereereignisse/verschiedenes/20170727_tambora_1816_global.pdf?__blob=publicationFile&v=5


Alternativ kann man den Nuklearen Winter ins Rennen werden. Auch der ist umstritten.


Wobei ich sagen muss, dass uns der Staub aus Kanada heuer im Juni schon angenehme Abschattung gebracht hat.
 
NeusserGletscher schrieb:
zonk schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Der "Rest" ist wissenschaftlich erwiesen. Seit 1980 nimmt die Globalstrahlung in Europa zu. Nicht, weil die Sonne ihre Aktivität erhöht hat, sondern weil nicht mehr so viel Dreck in die Luft geblasen wird.

Welche Bedeutung dies für das Klima hat, gehört tatsächlich in den Klima-Thread.

Aber es ist klar, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst wird.

Ich kann mich an genau zwei schöne Sommer in den 1970ern und 1980ern erinnern: 1974 und 1983. Vielleicht waren es noch ein paar mehr. Aber seit ca. der Jahrtausendwende haben wir im Rheinland eine Tendenz zu mehr trockenen und erträglichen Sommern. Die typische Waschküche mit 25° und tropischer Luftfeuchte kommt seltener vor. Dafür mehr erträgliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte wie gerade jetzt.

Ehrlich gesagt, finde ich den Juli ganz angenehm. Mal Sonne, mal Regen. Keines von beidem im extremen Übermaß, eher durchschnittlich. Sollte es im August noch einmal eine Hitzwelle geben, dann ist spätestens im September damit Schluß.

Eigentlich kann es so bis Ende Oktober bleiben. Dann ein rascher Kälteeinbruch mit viel Schnee bis Mitte April :lol:
Was für ein unertræglicher Unsinn das ist,was du schreibst.
Nix davon,also vom Rest,deinem Rest,ist wissenschaftlich erwiesen
Zumal es nur in westlichen,bzw eurostaaten eine Verbesserung der Luft gab und dies vielleiiiiicht zu einer stärkung der Sonneneinstrahlung führen kann.aber nix von statistischem Belang.Was ein furchtbarer Unsinn,den du da vom Stapel læsst.Nicht mal dieser von dir genanntenJahre und die Anzahl dieser stimmen.Höchstens in deiner eigenen Wahrnehmung,das wars dann aber auch

https://www.meteoschweiz.admin.ch/ueber-uns/meteoschweiz-blog/de/2024/05/warum-nimmt-sonneneinstrahlung-in-europa-seit-1980-zu.html

https://www.focus.de/earth/fataler-smog-effekt-saubere-luft-in-china-befeuert-globale-erwaermung_53237450-d3a7-4c08-bf96-dddff0c241e4.html

https://www.dwd.de/DE/leistungen/solarenergie/download_dekadenbericht.html

Gehört in das Klima-Topic. Wir können dort gerne die Diskussion fortführen, wenn Du nach der Lektüre der Links noch Diskussionsbedarf siehst.

Das macht aber nur 10 bis maximalst 25 % der Klimaerwärmung aus.und das auch nur in europa.undndas auch nur in Wahrscheinlichkeit .Global gesehen macht das kaum einen Unterschied/kaum einfluss
 
Tyrolens schrieb:
zonk schrieb:
Selbst ein grosser Vulkanausbruch (ich rede jetzt nicht von Supervulkanen,aber schon sehr gross,wie der von 1815) kann das nicht schaffen,dass.das.Klima jahrzehntelang gedrückt wird.Das geht evtl 1 bis 3 Jahre,das wars

Du meinst den Tambora Ausbruch. Dazu:
https://www.dwd.de/DE/leistungen/besondereereignisse/verschiedenes/20170727_tambora_1816_global.pdf?__blob=publicationFile&v=5


Alternativ kann man den Nuklearen Winter ins Rennen werden. Auch der ist umstritten.


Wobei ich sagen muss, dass uns der Staub aus Kanada heuer im Juni schon angenehme Abschattung gebracht hat.

Danke
Name des Vulkans war mir entfallen und hatte keine Lust,zu googlen
 
SkiPenguin schrieb:
Leute, bitte. Der Thread heißt "Diskussion zum aktuellen Wetter". Spätestens bei der Thematisierung eines Vulkanausbruchs von 1815 geht die Diskussion knapp am Thema des Threads vorbei. Bitte diskutiert das im Klima-Thread aus. Vielen Dank.
Wie @SkiPenguin schon richtig erwähnt hat, geht es hier ums aktuelle Wetter. Kommt bitte auf das Thema zurück. Ansonsten werden weitere Beiträge außerhalb des Themas kommentarlos gelöscht.
 
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