Tour de France 2005 - wer gewinnt?

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Wer gewinnt die Tour de France?

Umfrage endete am 02.08.2005 - 11:32

Armstrong
33
75%
Ullrich
7
16%
Winokurov
2
5%
Basso
1
2%
ein anderer Fahrer, z.B. ...
1
2%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 44

Bertramo
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Beitrag von Bertramo »

Erstes Zeitfahren 157 oder so.
Aber wo de Jens Vogtv und Christoph Moreau hinter im her sind hat er seinen Vorsprung verteidigen können. Deshalb ist er schwer einzuschätzen. Würd ich mal sagen.
http://www.fabis-seite.de.vu/

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Mad Banana
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Beitrag von Mad Banana »

Rasmussen war im ersten Zeitfahren 174.
Allerdings ist es wirklich schwer, vorauszusagen wie das nächsten Samstag abgehen wird. Einerseits ist das Zeitfahren doch einiges länger als in der ersten Etappe. Andererseits kann man über sich hinauswachsen, wenn man einen Podestplatz verteidigen möchte. Auch wenn ichs ihm noch so gönnen würden, aber ich glaube nicht, dass Rasmussen unter den ersten 5 sein wird. Immerhin hat er das Bergtrikot auf sicher und hat sich und seine Mannschaft ausgezeichnet in Szene gesetzt. Rabobank gehört ja schon seit Jahren zu den aktiven Mannschaften - immer jemand vorne mit dabei... :wink:
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Xtream
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Beitrag von Xtream »


Tour de France

"Ihr werdet Lance sehr oft sehen"

Dass Armstrong im kommenden Jahr nicht mehr selbst bei der Tour fährt, bedeutet noch lange nicht, dass er die Kontrolle abgibt. Von Andreas Burkert


Bill Stapleton trägt Sonnenbrille, obwohl vor dem Start der 16. Touretappe in Mourenx graue Wolken den Blick auf den Himmel versperren. „Wegen meiner Augenringe“, sagt er entschuldigend und grinst. Stapleton ist diese Woche aus den USA angereist, die Zeitumstellung macht ihm noch zu schaffen, doch ansonsten ist er guter Dinge. Was nicht weiter verwundert, denn Bill Stapleton, 40, stammt wie Lance Armstrong aus Austin, Texas, vor zehn Jahren sind sie sich dort über den Weg gelaufen. Seitdem ist er Armstrongs Manager, CEO des Rennstalls und auch sein Geschäftspartner. Das wird kein Nachteil sein angesichts eines geschätzten Jahreseinkommens des Klienten von 28 Millionen Euro. Stapleton ist jetzt hier, um Armstrongs letzten Triumph mitzuerleben, doch das ist es nicht allein. Er plant bereits die Zukunft, für Armstrong und das Discovery-Team. „Lance glaubt zwar, er habe demnächst nicht mehr viel zu tun“, sagt Stapleton, „aber glauben Sie mir: Er wird sehr, sehr beschäftigt sein.“



Zahlreiche Pläne für den Superstar
Daran besteht kein Zweifel, denn Lance Armstrong ist längst hinreichend verplant für die kommenden Monate. „24 Hour Fitness“ möchte in seinem Namen die USA flächendeckend mit Sportstudios beglücken, während Hollywood die Story vom ehemaligen Krebspatienten, der sieben Mal den härtesten Wettbewerb des Sports gewinnt, zu verfilmen gedenkt. Sony Pictures hat die Rechte an dem modernen Märchen erworben, „8 Mile“-Regisseur Curtis Hanson soll das Skript umsetzen, „das es allerdings noch gar nicht gibt“, wie Stapleton amüsiert berichtet; immerhin lässt Hollywood seit einigen Tagen aus Helikoptern Tourimpressionen filmen. Armstrongs größtes Zukunftsprojekt sei jedoch etwas anderes, betont Mister Stapleton, er sagt: „Sein Traum ist es, dass Discovery auch ohne ihn die Tour gewinnt.“

Der Kronprinz ändert sein Gesicht

Die vom Seriensieger ermattete Konkurrenz wird das nicht gerne hören, sie sehnt bereits „die Gesetzeslosigkeit“ herbei, wie Gerolsteiner-Teammanager Hans-Michael Holczer den Kampf um die Tourkrone 2006 bezeichnet. Noch regiert der Texaner mit seiner Dominanz, und in seinem Windschatten formieren sich seine Opfer in der Hoffnung, bald erlöst um die Nachfolge streiten zu dürfen.

Dass jedoch der ehrgeizige Sportsmann Armstrong auch als Pensionär Einfluss nehmen möchte auf die Tour, gilt bei Discovery Channel als sicher. Sportdirektor Johan Bruyneel sagt: „Ihr werdet Lance nächstes Jahr sehr oft sehen.“



Armstrong als Ratgeber und Scout
Zwar wird der 33-jährige Amerikaner keinen Job im Mannschaftswagen übernehmen, viel mehr ist er als „Ratgeber und Scout für junge Fahrer“ eingeplant, wie Stapleton erklärt.



» Lance ist nicht zu ersetzen. «

Bill Stapleton
Doch an den sportlichen Zielen werde sich nicht viel ändern, ergänzt Sportdirektor Johan Bruyneel: „Lance ist nicht zu ersetzen“, sagt der Belgier, „aber wir wollen weiterhin große Rennen gewinnen, und die Tour gehört dazu.“

Armstrongs Interesse am Erfolg der Mannschaft ist verständlich, denn er ist dem US-Kabelsender vertraglich bis 2006 verpflichtet. Zudem gilt er als einflussreichster der sechs Teameigner. Etwa 25 Prozent der Anteile befinden sich in seinem Portfolio (auch Stapleton ist einer der Teambesitzer), also sagt Armstrong: „Ich bin ja seit Jahren sehr eng mit dieser Mannschaft verbunden, und deshalb möchte, dass sie auch in der Zukunft erfolgreich ist.“




Wer der nächste Siegkandidat im Dress von Discovery Channel sein wird, darüber wollen sich die Beteiligten nach der Tour austauschen. Eigentlich war der potenzielle Kronprinz Ivan Basso auserwählt, doch der italienische Gesamtzweite verlängerte seinen Vertrag bei CSC Anfang dieser Woche überraschend bis 2008. „Lance hatte sich persönlich um ihn bemüht, jetzt sind wir doch etwas enttäuscht“, sagt Bill Stapleton. Teamchef Bruyneel nennt Bassos Verbleib in der Equipe von Bjarne Riis „eine schlechte Nachricht für uns, jetzt müssen wir ihn eben wieder besiegen“. Auch am T-Mobile-Profi Alexander Winokurow, dem sie Avancen gemacht hatten, ist Discovery wohl nicht mehr interessiert.

Ob Discovery doch noch einen potenziellen Nachfolger Armstrongs einkauft, ist angeblich offen. „Wir haben doch einen Popowitsch“, sagt Bill Stapleton, der 25-jährige Ukrainer führt derzeit die Nachwuchswertung an. „Vielleicht macht es aber auch George“, fügt er hinzu, er meint George Hincapie, Armstrongs langjährigen Freund und Teampartner. Der in diesem Jahr im Hochgebirge enorm verbesserte Etappensieger von Pla d’Adet wehrt derlei Gedanken zwar lächelnd ab und sagt, er müsse „hier erst mal die letzte Woche überstehen“. Doch mit seiner bisherigen Saison hat sich der 32-Jährige ebenso empfohlen wie bereits der Portugiese José Azevedo, Tourfünfter von 2004. „Wir haben viele Möglichkeiten“, sagt Johan Bruyneel, „und wir werden Lance mit einbeziehen in unsere Entscheidungen, denn er will, dass wir vorne sind.“

Der Sponsor hat sein Engagement bis einschließlich 2007 zugesagt, im nächsten Jahr soll Armstrong für den Kanal ein Tourmagazin moderieren. „Vor der Kamera ist er sehr gut, aber er wird das noch üben, damit er super ist“, sagt Stapleton begeistert. Er sei sich übrigens sicher, dass sein Geschäftspartner keine Lust verspüre, Niederlagen des eigenen Teams zu vermelden.„Sein oberstes Ziel ist, dass wir auch weiterhin die Nummer Eins sind“, sagt der Manager und zieht die Sonnenbrille ab. Er hat gar keine Augenringe.

(SZ vom 20.7.2005)
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Beitrag von Emilius3557 »

Vielleicht sollte sich Ullrich fürs nächste Jahr von Armstrong coachen ähh quälen und beraten lassen? Dann klappts vielleicht... :D
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Mad Banana
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Beitrag von Mad Banana »

Naja, vielleicht klappts dann...
Aber wenn ich mir Fahrer wie Pereiro, Hincapie, Rasmussen, Basso, Vinokourov, Popovych oder Cungeo anschaue, dann habe ich doch so meine Zweifel, ob der Ullrich die Tour noch einmal gewinnen kann... Geniessen wir die letzten Tage bis Paris und freuen wir uns schon jetzt auf nächstes Jahr, wenn der Chef nicht mehr dabei ist :wink:
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Nächstes Jahr gewinnt sowieso Basso.

(Sagt Bjarne Riis :wink: )
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Beitrag von Bertramo »

Marius hat geschrieben:Vielleicht sollte sich Ullrich fürs nächste Jahr von Armstrong coachen ähh quälen und beraten lassen? Dann klappts vielleicht... :D
Das wäre echt der Knaller.
Armstrong kauft Ullrich von T-Mobile frei. :D :D :lol: :lol:
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Beitrag von Xtream »

Bertramo hat geschrieben: Das wäre echt der Knaller.
Armstrong kauft Ullrich von T-Mobile frei. :D :D :lol: :lol:
:bindafür: mit den amerikanischen ärzten hat dann selbst der ulle wieder eine berechtigte siegeschance :lol: :lol: :lol:
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taunussi
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Beitrag von taunussi »

Und Ullrich kann doch noch einen Podiumsplatz schaffen. Gegenüber Rasmussen schmilzen die Sekunden dahin... *Hoffnung*
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Beitrag von Xtream »

"Armstrong keiner wie Indurain"

St. Etienne/München - Die einen halten Lance Armstrong für die Radsport-Legende.

Ex-Radstar Marcel Wüst über den Amerikaner, der am Sonntag seinen siebten Sieg bei der Tour de France anstrebt: "An Lance kommt keiner heran. Er ist zielstrebig, konsequent und in den nächsten zehn Jahren wird er auch nicht übertroffen."

Andere Experten sehen die Leistungen des 33-jährigen Texaners in einem ganz anderen Licht. Er würde den Vergleich mit Ex-Stars wie Bernard Hinault, Greg LeMond und Miguel Indurain nicht standhalten.

Menschlich sei Armstrong unterlegen

Sportlich sei Armstrong ihnen überlegen, aber menschlich käme er nicht an sie heran.

Die französischen Fans bespucken die Teamwagen von Discovery Channel, Armstrong wird sogar verhöhnt. Die Franzosen lieben die menschlichen Sieger - Raymond Poulidor, der ewige Zweite, hatte ihre Sympathien, Jacques Anquetil wurde trotz seiner fünf Tour-Siege nie gemocht.

So kritisiert auch Eric Boyer, Tour-Fünfter von 1988 und heute Teammanager vom Vasseur-Rennstall Cofidis, Tour-Spitzenreiter Armstrong.

Boyer zweifelt an "Früchten seiner Siege"


Boyer sagt unverblümt: "Ich hege Zweifel, ob die Früchte seiner Siege etwas verstecken, ob die Frucht nicht ein wenig angefault ist. Viele sagen, da ist etwas."

Bei Armstrong waren schon Spuren von Cortison nachgewiesen worden. Doch er konnte immer wieder auf die Behandlung seiner Krebskrankheit hinweisen. Ob die Mittel zur medizinischen Indikation sich nicht auch leistungssteigernd auswirkten, sei dahingestellt.

"Die Wahrheit kommt immer nach ein paar Jahren heraus, das zeigt die Geschichte des Radsports", sagt Boyer, "ich wünsche, dass sich herausstellt, dass unsere Zweifel nicht berechtigt waren."


Boyer habe in den 20 Jahren, in denen er im Radsport sei, großartige Rennfahrer gesehen - wie Hinault, Fignon, LeMond und Indurain. "In ihren Rennen waren sie Champions, Armstrong ist nicht wie sie. Er hat nicht alles, was einen Champion ausmacht."

"Lance fehlt Respekt gegenüber den Gegnern"

Das Verhalten, der Respekt gegenüber Gegnern und Publikum, der Wunsch, seine Leidenschaft rüberzubringen, indem man sich Zeit nähme zu sprechen und sie zu teilen. Armstrong sei laut Boyer wie eine Wand.

"Er macht, was er tun muss und bringt nichts rüber. Es gab viele Kinder, die haben geträumt, als sie Hinault, Indurain und die anderen gesehen haben. Ich glaube nicht, dass Armstrong zum Träumen bringt."

Wolfgang Kleine
www.sport1.de


rasmussen --> :uuuups: :schade: :nichtzufassen:
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McMaf
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Beitrag von McMaf »

Heute war ich bei der Siegesfeier auf dem Bonner Marktplatz. Ja und es gab wirklich viel zu feiern. 2 Siege von Vinokourov einer von Guerini. T-Mobile als beste Mannschaft und den dritten und fünften Gesamtplatz von Jan Ullrich und Alexandre Vinokourov. Alexander Klöden war leider nicht da, der muss seine Handverletzung noch auskurrieren. Und gesunde Hände waren für den heutigen Tag unbedingt von Nöten. Die Fahrer haben sich nämlich wirklich viel zeit gelassen für die Fans. Die Stimmung war auch ohne den Toursieg toll. Nebenbei wurde man schonmal eingeschworen auf das Finale der Deutschlandtour in Bonn am 23. August. Dort werden auch wieder viele der Profis antreten.

Das alte Rathaus. Auf dieser Treppe standen auch schon Gorbatschow und Kennedy.
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Blick über den gefüllten Marktplatz.
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Da kommen die T-Mobile Stars.
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Auf der Rathaustreppe.
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Vergrößert.
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Nochmal mit Vinokourov und Ullrich.
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Das Ulle-Mobil.
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Bevor sich die T-Mobil Profis ins goldene Buch der Bundesstadt Bonn eingetragen haben, nahmen sie sich erst nochmal Zeit für die Fans.
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Guiseppe Guerini.
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Oiscar Sevilla.
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Alexandre Vinokourov.
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Ich stand auf ner Mülltonne. Sonst wären diese Bilder unmöglich gewesen. Als die Jungs Autogramme gegeben haben knubbelte sich alles nach vorne. Der halbe marktplatz quetschte sich an die Gitter.
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Hier sieht man dass sich ein Loch auftat weil alle nach vorne drängten.
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Jan Ullrich.
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Meine stolze Mutter mit meinem Fahrradtrikot. Sie surfte sich nach vorne quetschen und ich hab die Photos gemacht ;)
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Und das Endergebnis im Überblick. Ich muss sagen meine Mutter ist recht gut im Autogramme abstauben. Alle bis auf einer haben auf meinem Trikot unterschrieben. Rechts oben ist übrigens Ulle zu lesen.
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taunussi
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Beitrag von taunussi »

Schöne Photos 8O . Habe leider "nur" ein Autogramm auf einer Rennausschreibung von Marcel Wüst. Bin aber auch kein Autogrammjäger, war mehr Zufall.
Um die Umfrage hier zum Ende zu bringen: Die meisten von uns hatten den richtigen Riecher mit Armstrong als Sieger. Ob Doping hin oder her - auf dem Papier hat er gewonnen.
Und noch etwas zu Ulle: Ein Podiumsplatz ist doch wirklich nicht schlecht! Die negativen Kritiken finde ich nicht berechtigt. Zumal das letzte Zeitfahren doch gut gelaufen ist.
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Nette Fotos, warst ja echt nah dran muß man sagen :D

Mir hat die Tour heuer auch Spaß gemacht, mehr wie die letzten Jahre. Aus deutscher Sicht ist nicht nur der Podiumsplatz von Ullrich erfreulich, sondern auch das ziemlich gute Abschneiden der "breiten Masse". T-Mobile insgesamt wiedererstarkt, Gerolsteiner so gut wie nie, sowie einige junge Fahrer die schon mal von sich hören ließen - das lässt hoffen, daß auch nach einem - wann auch immer - stattfindenden Karriereende von Ullrich der deutsche Radsport auf hohem Niveau weitergeht.
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lenni
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Beitrag von lenni »

Ich war auch bei der Tour ... hier mal 3 Bilder vom Ballon d'Alsace ...

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Jaksche

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Rasmussen, der spätere Etappensieger im Gewühl

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Der kam etwas später: Robbie McEwen ... [/img]
Geiz ist NICHT geil!
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Urgeil ist mal wieder die aktuelle Online-Umfrage auf sueddeutsche.de:

Frage: Welches Handicap hat Ulle 2006?

17 % Er hat kein Handicap und gewinnt die Tour!

31 % Er hat kein Handicap, verliert aber trotzdem gegen Basso. Oder Winokurow. Oder Rasmussen. Oder...

9 % Er hat von seinem Kind die Windpocken und fällt drei Wochen aus.

6 % Er hat sich erkältet und kann schlecht atmen.

2 % Er stürzt beim Training und ist angeschlagen.

10 % Er hat zu viel gegessen und reist mit Übergewicht an.

4 % Er hat zu wenig trainiert und hat ein Formtief.

20 % T-Mobile steigt aus dem Radsport aus, Ullrich wechselt zu Discovery Channel. Dort hat er wieder Armstrong vor sich - als Teamchef.
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k2k
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Beitrag von k2k »

^^ Lol :D

Haben aber auch sonst wieder interessantes Zeug online bei sueddeutsche.de, z.B. diese Geschichte über Daniel Becke, die ich sonst auch noch nirgends gelesen habe.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Jup, der arme Daniel. Was den da wohl abgelenkt hat??

Vielleicht die hier?
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Oder doch eher der da?
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Ich persönlich glaub ja, daß es die waren: :wink:
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maartenv84
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Beitrag von maartenv84 »

Downhill hat geschrieben:Ich persönlich glaub ja, daß es die waren: :wink:
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Guck ma wo der renner von Euskatel guckt :lol: . Ich glaube der renner dahinter ins gelb weisse trikot guckt auch nicht in seiner fahrrichtung :wink:

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