Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Da sind nicht nur eine handvoll Weltcupfahrer, an den beiden Liften ist den ganzen Winter über die Weltelite zu Gast.
http://www.spiegel.de/reise/europa/skig ... 23135.html
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Geiler Artikel! Habe seit 10 Jahren vor, auch mal auf den Hang zu fahren, jetzt ist das fix.
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rajc
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Geiler Hang.
Ob die auch noch eine Anbindung bekommen?
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Skitage in 2012/13:5x Obertauern 1x Skijuwel 1x St. Johann/T 1x Steinplatte 1x Fieberbrunn 3 xSkiwelt 4x Kitzbühel 2x Stuhleck 1x St. Corona
1 x Mönichkirchen , 2 x Hirschenkogel , 1 x Schladming , 2x Reiteralm
Skitage in 2013/14:8x Obertauern 11xBad Hofgastein 3x Schladming 2xMönichkirchen 2x Semmering 1x Stuhleck 2xSt. Corona 1x Großeck 1x Zauchensee
Skitage in 2016/17: 13x Bad Hofgastein 2x Hochkönig 1x Lackenhof /Ötscher 1 X Gemeindealpe 1 x Hochkar 1x Stuhleck 6xFlachau 1x Katschberg 1x Obertauern 8 x Kitzbühel 1xSaalbach 1x Hochfilzen 1 x Wildkogel 3x Skiwelt
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
bin ja sonst großer Fan von Zusammenschlüssen aber hier würde ich mal behaupten, das würde den Spirit dann total versauen. Ist halt ein abseits gelegener Übungshang, da muss man dann schon extra hinfahren. Wegen der schlechten Erreichbarkeit aus den Skigebiet heraus wird der Hang wahrscheinlich auch von Rennfahrern so angenommen, weil die da ungestört sind.
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Reginleif
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Ich denke hier passt das am besten.
Da ich hauptsächlich in Vorarlberg und Tirol Skifahren bin, was würdet ihr sagen welche Skigebiete haben hier die (durchschnittlich) beste Präparation?
Da ich hauptsächlich in Vorarlberg und Tirol Skifahren bin, was würdet ihr sagen welche Skigebiete haben hier die (durchschnittlich) beste Präparation?
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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- Stäntn
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Als ich verg. Winter für ein paar Tage auf der Alpenrosenhütte Westendorf genächtigt habe konnte ich ja immer die nächtliche Präparation der schwarzen Piste direkt vor der Haustür beobachten.
Ich war (positiv) überrascht dass der erstmal den kompletten Hang bestimmt 50 cm tief aufgepflügt hat und erst nach 1-2h angefangen hat wirklich „zu bügeln“. Hab mir das so erklärt dass sie wohl das drunter liegende Eis gut mit dem Neu- bzw. Kunstschnee durchmischen wollen damit auch später wenn’s abgefahren ist keine eisplatten hervor treten?
Wie auch immer - der Zeitaufwand für allein dieses Stück unterhalb der Choralpe war immens und ich kann mir gut vorstellen dass das woanders nicht so gründlich (tiefgründig) gemacht wird. Das würde schon einen großen Qualitätsunterschied ähnlich exponierter Hänge erklären. Ich fand die Piste jedenfalls wahnsinnig griffig trotz ihrer Steilheit - daher werte ich das als positives Beispiel
Kann man daraus was allgemeines ableiten bzw muss / soll das immer gemacht werden? Wo nicht und was bringt der Aufwand? Bin leider Laie
Ich war (positiv) überrascht dass der erstmal den kompletten Hang bestimmt 50 cm tief aufgepflügt hat und erst nach 1-2h angefangen hat wirklich „zu bügeln“. Hab mir das so erklärt dass sie wohl das drunter liegende Eis gut mit dem Neu- bzw. Kunstschnee durchmischen wollen damit auch später wenn’s abgefahren ist keine eisplatten hervor treten?
Wie auch immer - der Zeitaufwand für allein dieses Stück unterhalb der Choralpe war immens und ich kann mir gut vorstellen dass das woanders nicht so gründlich (tiefgründig) gemacht wird. Das würde schon einen großen Qualitätsunterschied ähnlich exponierter Hänge erklären. Ich fand die Piste jedenfalls wahnsinnig griffig trotz ihrer Steilheit - daher werte ich das als positives Beispiel
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- extremecarver
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Letztes Jahr für mich in Nordtirol eindeutig - Fendels. Danach Kaunertaler bzw Hochzillertal - das wäre auf die komplette Saison bezogen. Dass die Pitztaler ihren Trainingshang zur Trainingszeit grandios präparieren - aber in ihrer Nebensaison komplett versagen, und dass verlässlich zeigt halt gut dass jemand der nur zu bestimmten Zeiten in ein Gebiet fährt - evtl die Präparierung komplett anders einschätzen als jemand der immer zu anderen Zeiten fährt - oder immer wieder da ist. Irgendwie vermute ich ja fast - die Raupenfahrer in Fendels sind von Oktober bis etwa 10. Dezember am Pitztaler, dann aber in Fendels und ab dann wars das mit gescheiten Pisten am Pitztaler für den Rest der Saison (Eigentümer ist ja derselbe - dazu habens im Herbst am Pitztaler sehr viel zu tun, wäre also gut möglich)
Generell aber schon klar - Hauptsaison wird in Tirol/Vorarlberg klar besser gewalzt als Nebensaison. Dass die Pisten am Nachmittag in der Nebensaison trotzdem dann trotzdem meist besser sind als in der Hochsaison hat ja eher was mit der Frequentation zu tun.
Generell aber schon klar - Hauptsaison wird in Tirol/Vorarlberg klar besser gewalzt als Nebensaison. Dass die Pisten am Nachmittag in der Nebensaison trotzdem dann trotzdem meist besser sind als in der Hochsaison hat ja eher was mit der Frequentation zu tun.
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Leonkopsch123
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Vorneweg, bin auch Laie und hab mich mit dem Thema mal mehr mal weniger genau auseinandergesetzt.Stäntn hat geschrieben: 13.10.2019 - 17:17 Als ich verg. Winter für ein paar Tage auf der Alpenrosenhütte Westendorf genächtigt habe konnte ich ja immer die nächtliche Präparation der schwarzen Piste direkt vor der Haustür beobachten.
Ich war (positiv) überrascht dass der erstmal den kompletten Hang bestimmt 50 cm tief aufgepflügt hat und erst nach 1-2h angefangen hat wirklich „zu bügeln“. Hab mir das so erklärt dass sie wohl das drunter liegende Eis gut mit dem Neu- bzw. Kunstschnee durchmischen wollen damit auch später wenn’s abgefahren ist keine eisplatten hervor treten?
Wie auch immer - der Zeitaufwand für allein dieses Stück unterhalb der Choralpe war immens und ich kann mir gut vorstellen dass das woanders nicht so gründlich (tiefgründig) gemacht wird. Das würde schon einen großen Qualitätsunterschied ähnlich exponierter Hänge erklären. Ich fand die Piste jedenfalls wahnsinnig griffig trotz ihrer Steilheit - daher werte ich das als positives Beispiel
Kann man daraus was allgemeines ableiten bzw muss / soll das immer gemacht werden? Wo nicht und was bringt der Aufwand? Bin leider Laie![]()
Die Choralmabfahrf dürfte, wenn sie es nicht sogar ist, die steilste Piste der Skiwelt sein. Da bedarf es schon eine gewisse "Extrapflege" dieses Abschnittes. Da diese steilen Abfahrten meist am Nachmittag ja doch sehr verbuckelt und eisig sind, würde kein gutes Ergebnis rauskommen, wenn man nur drüberfahren würde und gut wär's. Der Schnee, den die Skifahrer am Tage nach unten rutschen, muss ja irgendwie auch wieder hoch, um am nächsten Tag wieder überall eine gleich dicke Schneeunterlage zu haben. Und das wird meist (nicht immer, wenn's schnell gehen muss dann eben nicht) mittels der ersten "Abzüge" ohne finisher gemacht. Der Pistenbully (im Fall der Choralmabfahrt handelt es sich um einen Pistenbully 600 mit 4.5 Tonnen Winde) fährt rückwärts den Berg herunter und setzt dann irgendwann an und schiebt den Schnee wieder hoch. Natürlich unter dem Einsatz einer extrem leistungsstarken Winde, sonst wär das nicht machbar. Das Hochschieben passiert dann je nach Buckelbildung Ein oder mehrere Male. Das so der "Untergrund" der Piste mit Absicht extrem gelockert wird, glaub ich nicht, wird aber eben durch das mehrmalige rüberfahren ohne finisher passieren.
So, nachdem der Schnee wieder überall gleichmäßig verteilt wurde, wird wieder rückwärts den Berg runtergefahen und der finisher wird eingesetzt. Jetzt wird nur noch minimal Schnee durch das Schild nach oben gebracht, das Hauptaugenmerk liegt nun auf der Fräse und eben auf dem Pistenbild. Und wenn dann überall abgezogen wurde, ist die Piste fertsch und kann durchfrieren. Am Morgen hat der Skifahrer dann eine ausgezeichnete Piste, so zumindest die Theorie
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Extremecarvers Einschätzung betreffend Pitztal teile ich (wie so viele andere seiner Ansichten) überhaupt nicht. Pitztal überzeugt auch im Herbst nicht. Und es fällt mir gerade recht schwer, überhaupt ein Skigebiet in Tirol oder Vorarlberg (letzteres kenne ich ehrlich gesagt nur marginal) hervorzuheben. Sölden kann, muss aber nicht, zu den positiveren Beispielen gehören. Kaunertal ja, das gehört dazu. In SHLF und in der Zillertalarena wurde ich auch schon sehr positiv überrascht. Sonst aber sind alle weiiiiit vom Standard der Dolomiten und St.Moritz entfernt. Negativbeispiele sind nebst dem allseits bekannten Stubaier Gletscher auch der Hintertuxer, Ischgl, SFL und Silvretta Nova.Julian96 hat geschrieben: 13.10.2019 - 16:33 Ich denke hier passt das am besten.
Da ich hauptsächlich in Vorarlberg und Tirol Skifahren bin, was würdet ihr sagen welche Skigebiete haben hier die (durchschnittlich) beste Präparation?
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Gerade in steilen Bereichen ist der Schneeabtrag in Richtung Tal auch ohne Buckelbildung enorm.Stäntn hat geschrieben: 13.10.2019 - 17:17 Als ich verg. Winter für ein paar Tage auf der Alpenrosenhütte Westendorf genächtigt habe konnte ich ja immer die nächtliche Präparation der schwarzen Piste direkt vor der Haustür beobachten.
Ich war (positiv) überrascht dass der erstmal den kompletten Hang bestimmt 50 cm tief aufgepflügt hat und erst nach 1-2h angefangen hat wirklich „zu bügeln“. Hab mir das so erklärt dass sie wohl das drunter liegende Eis gut mit dem Neu- bzw. Kunstschnee durchmischen wollen damit auch später wenn’s abgefahren ist keine eisplatten hervor treten?
Wie auch immer - der Zeitaufwand für allein dieses Stück unterhalb der Choralpe war immens und ich kann mir gut vorstellen dass das woanders nicht so gründlich (tiefgründig) gemacht wird. Das würde schon einen großen Qualitätsunterschied ähnlich exponierter Hänge erklären. Ich fand die Piste jedenfalls wahnsinnig griffig trotz ihrer Steilheit - daher werte ich das als positives Beispiel
Kann man daraus was allgemeines ableiten bzw muss / soll das immer gemacht werden? Wo nicht und was bringt der Aufwand? Bin leider Laie![]()
So könnnen gut und gerne bis zu 20-30cm an Schneehöhe abgetragen werden, ohne dass man es der Piste durch Buckel- oder Wannenbildung ansieht. Dies hängt natürlich auch immer vom Wetter und der Frequentierung ab.
Den ersten Indikator zum bevorstehenden Präparationsaufwand erlangen wir durch die täglich Gästezahl. Je nach Wetter kann man das dann schon ganz gut einschätzen.
Aber in der Regel muss an gut frequentierten Tagen eine steile Piste im ersten Schritt immer nach oben und in die Mitte aufgeschoben werden.
Dies kann aufgrund des benötigen Bodendrucks auf der Kette und der Leistungsaufnahme nur ohne Fräse erfolgen.
Im Gelände mittlerer Steilheit macht es der 600er oder Leitwolf mit Winde allerdings auch möglich, dass gleichzeitg nach oben geschoben und gefräst wird. Deshalb geht auch auf roten Pisten der Trend immer weiter zur Windenmaschine.
Nachdem der Schnee wieder dort liegt, wo er hingehört, ziehen wir die steilen Abschnitte mit der Fräse auch ausschließlich bergwärts ab. Würde man hier talwärts präparieren, würde die Fräse einen Teil des mühevoll nach oben geschobenen Schnee wieder mit ins Tal ziehen.
Übrigens ist die Flächenpressung und somit die Haltbarkeit der Piste spürbar höher, wenn eine Piste bergwärts präpariert wird.
Die vorgehensweise kann man im Zeitraffer in einem meiner Videos ab 1:52 ganz gut sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=pFLfGftYoa0
Allerdings ist es vor allem in großen Gebieten zeitlich gar nicht möglich, alle Pistenabschnitte so intensiv zu pflegen. In der Regel werden dann die Abschnitte an unterschiedlichen Tagen einer "Generalsanierung" unterzogen.
Dies hängt jedoch immer von der Bergbahngesellschaft ab.
Skisaison 23/24: 28 Skitage
2x Gurgl, 3x Sölden, 12x Skiarena Silbersattel, 5x DS, 2x Skating, 1x Skitour 3xZillertal
Skisaison 22/23: 34 Skitage
1x HTX, 1x Pitztaler, 1x Gurgl, 1x Sölden, 4x Dolomiti Superski, 2xIschgl, 16x Skiarena Silbersattel, 5x Skating, 3x Skitour
Skisaison 21/22: 42 Skitage
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Ja ich merke schon wieder, dass die ursprüngliche Frage meinerseits eigentlich fast nicht zu beantworten ist, weil es einfach wieder extrem davon abhängt, was man eigentlich als gut definiert bzw. wo die eigenen Ansprüche liegen.ski-chrigel hat geschrieben: 14.10.2019 - 00:07Extremecarvers Einschätzung betreffend Pitztal teile ich (wie so viele andere seiner Ansichten) überhaupt nicht. Pitztal überzeugt auch im Herbst nicht. Und es fällt mir gerade recht schwer, überhaupt ein Skigebiet in Tirol oder Vorarlberg (letzteres kenne ich ehrlich gesagt nur marginal) hervorzuheben. Sölden kann, muss aber nicht, zu den positiveren Beispielen gehören. Kaunertal ja, das gehört dazu. In SHLF und in der Zillertalarena wurde ich auch schon sehr positiv überrascht. Sonst aber sind alle weiiiiit vom Standard der Dolomiten und St.Moritz entfernt. Negativbeispiele sind nebst dem allseits bekannten Stubaier Gletscher auch der Hintertuxer, Ischgl, SFL und Silvretta Nova.Julian96 hat geschrieben: 13.10.2019 - 16:33 Ich denke hier passt das am besten.
Da ich hauptsächlich in Vorarlberg und Tirol Skifahren bin, was würdet ihr sagen welche Skigebiete haben hier die (durchschnittlich) beste Präparation?
Ich würde behaupten, dass ich mittelmäßig gut Ski fahre, ich fahre auch mal ne schwarze, aber ich bin hauptsächlich Genussfahrer.
Was mich z.B. eigentlich gar nicht stört sind leichte Absätze zwischen den Bullyspuren, da kann ich easy drüber weg sehen. Etwas loser Schnee auf der Piste ist auch nicht schlimm. Was mich aber extrem stört ist starke Verseisung und Buckelbildung. Und die hängt meiner Meinung nach eher von der Pistenauslastung und der generellen Schneelage ab und nur zweitrangig von der Präparation.
Was mir bisher positiv aufgefallen ist, waren Ifen, Gurgl, Sölden (unterschiedlich), Pitztaler Gletscher und SFL. Da sieht man mal wieder wie das Empfinden auseinander geht
Öfters negativ empfand ich tatsächlich auch Silvretta Montafon sowie Fellhorn/Kanzelwand. Silvretta habe ich schon sehr oft sehr vereist erlebt und Fellhorn fast immer extrem verbuckelt. Liegt aber in beiden Gebieten wohl auch an der oft vorherrschenden Überfüllung.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
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- ski-chrigel
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Buckelbildung kann zwar durch schlechte Präparierung beschleunigt werden, aber dafür braucht es immer Schneesportler. Absätze und Löcher hingegen sind Kriterien, was eine gute Präparierung ist.
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flamesoldier
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Ich glaube nicht, dass der Bullyfahrer die Piste rückwärts runterfährt. Der wendet und fährt vorwärts ohne Einsatz des Schilds wieder runter, wieso sollte man dafür den Rückwärtsgang nutzen und so nicht vernünftig sehen wo man grade langfährt?Leonkopsch123 hat geschrieben: 13.10.2019 - 22:36Vorneweg, bin auch Laie und hab mich mit dem Thema mal mehr mal weniger genau auseinandergesetzt.Stäntn hat geschrieben: 13.10.2019 - 17:17 Als ich verg. Winter für ein paar Tage auf der Alpenrosenhütte Westendorf genächtigt habe konnte ich ja immer die nächtliche Präparation der schwarzen Piste direkt vor der Haustür beobachten.
Ich war (positiv) überrascht dass der erstmal den kompletten Hang bestimmt 50 cm tief aufgepflügt hat und erst nach 1-2h angefangen hat wirklich „zu bügeln“. Hab mir das so erklärt dass sie wohl das drunter liegende Eis gut mit dem Neu- bzw. Kunstschnee durchmischen wollen damit auch später wenn’s abgefahren ist keine eisplatten hervor treten?
Wie auch immer - der Zeitaufwand für allein dieses Stück unterhalb der Choralpe war immens und ich kann mir gut vorstellen dass das woanders nicht so gründlich (tiefgründig) gemacht wird. Das würde schon einen großen Qualitätsunterschied ähnlich exponierter Hänge erklären. Ich fand die Piste jedenfalls wahnsinnig griffig trotz ihrer Steilheit - daher werte ich das als positives Beispiel
Kann man daraus was allgemeines ableiten bzw muss / soll das immer gemacht werden? Wo nicht und was bringt der Aufwand? Bin leider Laie![]()
Die Choralmabfahrf dürfte, wenn sie es nicht sogar ist, die steilste Piste der Skiwelt sein. Da bedarf es schon eine gewisse "Extrapflege" dieses Abschnittes. Da diese steilen Abfahrten meist am Nachmittag ja doch sehr verbuckelt und eisig sind, würde kein gutes Ergebnis rauskommen, wenn man nur drüberfahren würde und gut wär's. Der Schnee, den die Skifahrer am Tage nach unten rutschen, muss ja irgendwie auch wieder hoch, um am nächsten Tag wieder überall eine gleich dicke Schneeunterlage zu haben. Und das wird meist (nicht immer, wenn's schnell gehen muss dann eben nicht) mittels der ersten "Abzüge" ohne finisher gemacht. Der Pistenbully (im Fall der Choralmabfahrt handelt es sich um einen Pistenbully 600 mit 4.5 Tonnen Winde) fährt rückwärts den Berg herunter und setzt dann irgendwann an und schiebt den Schnee wieder hoch. Natürlich unter dem Einsatz einer extrem leistungsstarken Winde, sonst wär das nicht machbar. Das Hochschieben passiert dann je nach Buckelbildung Ein oder mehrere Male. Das so der "Untergrund" der Piste mit Absicht extrem gelockert wird, glaub ich nicht, wird aber eben durch das mehrmalige rüberfahren ohne finisher passieren.
So, nachdem der Schnee wieder überall gleichmäßig verteilt wurde, wird wieder rückwärts den Berg runtergefahen und der finisher wird eingesetzt. Jetzt wird nur noch minimal Schnee durch das Schild nach oben gebracht, das Hauptaugenmerk liegt nun auf der Fräse und eben auf dem Pistenbild. Und wenn dann überall abgezogen wurde, ist die Piste fertsch und kann durchfrieren. Am Morgen hat der Skifahrer dann eine ausgezeichnete Piste, so zumindest die Theorie.
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Zwei Gründe:flamesoldier hat geschrieben: 14.10.2019 - 11:19
Ich glaube nicht, dass der Bullyfahrer die Piste rückwärts runterfährt. Der wendet und fährt vorwärts ohne Einsatz des Schilds wieder runter, wieso sollte man dafür den Rückwärtsgang nutzen und so nicht vernünftig sehen wo man grade langfährt?
Zum einen verusacht jede 180° Wende einen ordentlichen Krater, den man wieder nachglätten muss. Bei 10 bis 15 Drehungen sieht das dann sehr fein aus. Bei wenig Schnee ohnehin keine Option.
Doch der viel wichtigere Punkt: Rückwärts musst du dich nicht anschnallen. Wenn du vorwärts runter fährst, ist der 3-Punkt Gurt definitiv notwendig und empfehlenswert. Allerdings schränkt der in der Bewegungsfreiheit ziemlich ein. Und diese ist notwendig, wenn du dein Schild ständig im Blick haben willst. Also gehts rückwärts wieder runter. Für was hat man denn 2 Seitenspiegel?
Natürlich kommt es auch immer auf die Länge des Pistenstücks an. Wenn man die 1000m Seillänge nutzt, könnte ein Wenden evtl. Sinn machen. Aber für 400m wende ich die Maschine nicht.
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Oder man präpariert halt nur einmal pro Woche, dann bleiben die Buckel natürlich auch vorhanden...ski-chrigel hat geschrieben: 14.10.2019 - 09:13 Buckelbildung kann zwar durch schlechte Präparierung beschleunigt werden, aber dafür braucht es immer Schneesportler. Absätze und Löcher hingegen sind Kriterien, was eine gute Präparierung ist.
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Deine Mär wird nicht richtiger, wenn Du sie dauernd wiederholst. Nicht mal am Stubaier stimmt das.j-d-s hat geschrieben: 20.10.2019 - 17:43Oder man präpariert halt nur einmal pro Woche, dann bleiben die Buckel natürlich auch vorhanden...ski-chrigel hat geschrieben: 14.10.2019 - 09:13 Buckelbildung kann zwar durch schlechte Präparierung beschleunigt werden, aber dafür braucht es immer Schneesportler. Absätze und Löcher hingegen sind Kriterien, was eine gute Präparierung ist.
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Basti hat es doch oben erklärt, dass es so ist. Schau dir mal das Video an, lohnt sich.flamesoldier hat geschrieben: 14.10.2019 - 11:19
Ich glaube nicht, dass der Bullyfahrer die Piste rückwärts runterfährt. Der wendet und fährt vorwärts ohne Einsatz des Schilds wieder runter, wieso sollte man dafür den Rückwärtsgang nutzen und so nicht vernünftig sehen wo man grade langfährt?
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Du hast schon die Reihenfolge der Beiträge bemerkt?Kreon100 hat geschrieben: 21.10.2019 - 09:20Basti hat es doch oben erklärt, dass es so ist. Schau dir mal das Video an, lohnt sich.flamesoldier hat geschrieben: 14.10.2019 - 11:19
Ich glaube nicht, dass der Bullyfahrer die Piste rückwärts runterfährt. Der wendet und fährt vorwärts ohne Einsatz des Schilds wieder runter, wieso sollte man dafür den Rückwärtsgang nutzen und so nicht vernünftig sehen wo man grade langfährt?
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
sorry nee, Dein Beitrag war zwar offenbar danach aber nur wenige Stunden. Ich habe ja auch keine "rollingeyes" neben meinen Beitrag gesetzt sondern wollte Dich nur auf das Video hinweisen, das -wie ich finde- echt klasse ist.flamesoldier hat geschrieben: 21.10.2019 - 12:38Du hast schon die Reihenfolge der Beiträge bemerkt?Kreon100 hat geschrieben: 21.10.2019 - 09:20Basti hat es doch oben erklärt, dass es so ist. Schau dir mal das Video an, lohnt sich.flamesoldier hat geschrieben: 14.10.2019 - 11:19
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Vielen Dank fürt die BlumenKreon100 hat geschrieben: 21.10.2019 - 17:55 .... wollte Dich nur auf das Video hinweisen, das -wie ich finde- echt klasse ist.
Für dieses Jahr habe ich ein Video geplant, was ich mit meiner neuen Drohnenanschaffung erstellen werde
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Re: Top 10 Gebiete- Pistenpräparierung
Das Wallis gehört offenbar nicht zu den guten Präparierern, wenn sie es nicht für nötig halten, in dieser momentan sehr penetrant erscheinenden Werbung auf 20 Minuten eine besser präparierte Piste abzubilden...
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