Saas-Fee/Saastal 2024/25
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chatmonster
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Könnte vor allem im unteren Saastal spannend werden. Was oben als Schnee fällt ist ja erst mal das eine, was unten als Wasser kommt... Die Straße und Saas Grund haben in den letzten 12 Monaten einige Male was einstecken müssen...
Schöne Grüße
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Melibokus
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Ich war vom 5.4. bis 13.04. mit Frau und Tochter im Saastal.
Bis auf die letzten beiden Tage war das Wetter herrlich.
Am 8.4. haben wir einen Ausflug nach Zermatt gemacht und am 11.4. waren wir in Saas-Grund, sonst in Saas-Fee.
Die Schneeverhältnisse waren oben anfangs hart, später super. Unten dann nachmittags sulzig.
Am Freitag sind wir bewusst nach Saas-Grund ausgewichen wegen dem Allalinrennen.
Am Samstag haben wir dann den Helikopter von Air Zermatt gesehen, aber erst abends vom Unglück erfahren (online gelesen).
Bis auf die letzten beiden Tage war das Wetter herrlich.
Am 8.4. haben wir einen Ausflug nach Zermatt gemacht und am 11.4. waren wir in Saas-Grund, sonst in Saas-Fee.
Die Schneeverhältnisse waren oben anfangs hart, später super. Unten dann nachmittags sulzig.
Am Freitag sind wir bewusst nach Saas-Grund ausgewichen wegen dem Allalinrennen.
Am Samstag haben wir dann den Helikopter von Air Zermatt gesehen, aber erst abends vom Unglück erfahren (online gelesen).
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grafovich
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Hohsaas schaut ja auch gar nicht so übel aus. Konnte mich leider letzte Woche nicht aufraffen - obwohl ich auch genau Deine Überlegungen bzgl. Rennen-Ausweichens angestellt hatte. Waren denn dort ein paar Skifahrer? Auf Deinen Fotos sieht es ja fast nicht so aus.Melibokus hat geschrieben: 15.04.2025 - 15:37 Ich war vom 5.4. bis 13.04. mit Frau und Tochter im Saastal.
Bis auf die letzten beiden Tage war das Wetter herrlich.
Am 8.4. haben wir einen Ausflug nach Zermatt gemacht und am 11.4. waren wir in Saas-Grund, sonst in Saas-Fee.
Die Schneeverhältnisse waren oben anfangs hart, später super. Unten dann nachmittags sulzig.
Am Freitag sind wir bewusst nach Saas-Grund ausgewichen wegen dem Allalinrennen.
Am Samstag haben wir dann den Helikopter von Air Zermatt gesehen, aber erst abends vom Unglück erfahren (online gelesen).
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Melibokus
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Ja, es waren ein paar Leute unterwegs, aber es war schon recht ruhig. Das Skigebiet ist halt leider sehr überschaubar: Im Prinzip gibt es zwei Pisten von Hohsaas runter nach Kreuzboden bzw. bis zu Zwischenstation Trift und jede hat oben noch eine Variante. Aber landschaftlich ist es sehr schön.grafovich hat geschrieben: 15.04.2025 - 15:49 Hohsaas schaut ja auch gar nicht so übel aus. Konnte mich leider letzte Woche nicht aufraffen - obwohl ich auch genau Deine Überlegungen bzgl. Rennen-Ausweichens angestellt hatte. Waren denn dort ein paar Skifahrer? Auf Deinen Fotos sieht es ja fast nicht so aus.![]()
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Aktuell sind alle Strassen im Saastal wegen Lawinengefahr gesperrt, zudem gibt es auch einen Stromausfall in den Gemeinden.
https://walliser-zeitung.ch/stromausfall-in-saas-fee/
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Wie viel es geschneit hat, sieht man gut, wenn man die Webcambilder von Dienstag mit heute, 17:00 Uhr an der Längfluh vergleicht. Irgendwie ist das erste Stockwerk verschwunden...
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Das Saastal hat seit 1/2h wieder Strom...
Alle Strassen im Tal bleiben aber weiterhin für jeglichen Verkehr gesperrt.
Nächste Info Samstag 19.4./9:00 Uhr
https://www.saas-fee.ch/de/ueber-den-ur ... /news#cat1
Alle Strassen im Tal bleiben aber weiterhin für jeglichen Verkehr gesperrt.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Skigebiet Saas Grund bleibt geschlossen für diese Wintersaison (Lawinengefahr). Sommeropening 29.05.25
www.skiliftplanet.wixsite.com/remonteesmecaniques
Ich spreche Französisch. Ich verwende einen Übersetzer (Deepl). Bitte entschuldigt ihr eventuelle Rechtschreib- oder Syntaxfehler.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Die Strasse zwischen Stalden und Saas-Balen wird heute Sonntag, 19:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben, somit ist auch Saas-Fee wieder erreichbar !
https://www.saas-fee.ch/de/ueber-den-ur ... /news#cat4
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Ich war gestern in Saas-Fee zum Sommerskifahren. Die Verhältnisse sind aktuell wirklich (noch) super, denn auf den Pisten kommt kaum Blankeis hervor.
Morgens in Saas-Fee, wo es um 7:00 Uhr mit dem Alpinexpress hochgeht.
Oben angekommen steigt meine Vorfreude auf den ersten Skitag seit 103 Tagen ins unermessliche
.
Da Anfangs am oberen Lift, wo leider auch nur der rechte Doppellift in Betrieb war, noch eine grosse Schlange herrschte, zogen wir es vor bis ca. 10 Uhr fast ausschliesslich am unteren Lift zu bleiben. Hier waren die Pisten anfangs noch etwas sehr hart. Nach einer kurzen Kaffeepause im Drehrestaurant, begannen die Pisten herrlich aufzuweichen.
Am Oberen Lift waren die Pisten gut Präpariert, mittlerweile schön sulzig und ausserdem kaum zerfahren. Freizeitfahrer konnte man an zwei Händen abzählen. Aber auch die Trainingsbereiche waren nicht überfüllt, sodass daneben viel Platz blieb.
Hier kurz vor der Talstation des oberen Lifts, kam etwas Blankeis hervor. Es war aber die einzige Stelle.
Knapp unterhalb des Sommerskigebiets ist der Gletscher leider ausgeapert. Zuhinterst am weissesten Punkt (Schneedepot), ist die Längfluh zu sehen.
Das Highlight des Tages ist dann die hinterste Piste am oberen Lift, wo bis ca. 10:30 Uhr Speed trainiert wurde. Anschliessend hatte man hier einen ultra breiten, kaum verspurten Carvinghang komplett für sich alleine. Da war es auch egal, dass es mittlerweile ziemlich sulzig war.
Eine Stunde vor Betriebsschluss war mittlerweile nichts mehr los. Man konnte am Lift immer durchgehen.
Einfach genial!
Fazit:
Es hat sich sehr gelohnt fast 6 Autostunden (hin und zurück) auf sich zu nehmen. Die Pisten waren besser und leerer als an manchem warmen Wintertag. Toll dass es nun schon bald richtig Winter geht und bis zum nächsten Skitag hoffentlich keine 103 Tage mehr dauert
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Morgens in Saas-Fee, wo es um 7:00 Uhr mit dem Alpinexpress hochgeht.
Oben angekommen steigt meine Vorfreude auf den ersten Skitag seit 103 Tagen ins unermessliche
Da Anfangs am oberen Lift, wo leider auch nur der rechte Doppellift in Betrieb war, noch eine grosse Schlange herrschte, zogen wir es vor bis ca. 10 Uhr fast ausschliesslich am unteren Lift zu bleiben. Hier waren die Pisten anfangs noch etwas sehr hart. Nach einer kurzen Kaffeepause im Drehrestaurant, begannen die Pisten herrlich aufzuweichen.
Am Oberen Lift waren die Pisten gut Präpariert, mittlerweile schön sulzig und ausserdem kaum zerfahren. Freizeitfahrer konnte man an zwei Händen abzählen. Aber auch die Trainingsbereiche waren nicht überfüllt, sodass daneben viel Platz blieb.
Hier kurz vor der Talstation des oberen Lifts, kam etwas Blankeis hervor. Es war aber die einzige Stelle.
Knapp unterhalb des Sommerskigebiets ist der Gletscher leider ausgeapert. Zuhinterst am weissesten Punkt (Schneedepot), ist die Längfluh zu sehen.
Das Highlight des Tages ist dann die hinterste Piste am oberen Lift, wo bis ca. 10:30 Uhr Speed trainiert wurde. Anschliessend hatte man hier einen ultra breiten, kaum verspurten Carvinghang komplett für sich alleine. Da war es auch egal, dass es mittlerweile ziemlich sulzig war.
Eine Stunde vor Betriebsschluss war mittlerweile nichts mehr los. Man konnte am Lift immer durchgehen.
Einfach genial!
Fazit:
Es hat sich sehr gelohnt fast 6 Autostunden (hin und zurück) auf sich zu nehmen. Die Pisten waren besser und leerer als an manchem warmen Wintertag. Toll dass es nun schon bald richtig Winter geht und bis zum nächsten Skitag hoffentlich keine 103 Tage mehr dauert
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Nicolai
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Natürlich hilft da jeder Meter an Höhe, gerade wenn wie in Österreich die Gletscher so bis 3100 Meter aper sind, was eben auch bis in die Nährgebiete der höheren Gletscher geht.judyclt hat geschrieben: 17.08.2025 - 15:43 Wenn man das mit den österreichischen Gletscherresten vergleicht, lohnt sich anscheinend jeder Höhenmeter nach oben.
Aber diese etwas schnoddrige Aussage bzgl der österreichischen Gletscher kann man so undifferenziert auch nicht stehen lassen. Ich störe mich sehr daran, das alles generell als "Gletscherreste" zu bezeichnen.
Klar leiden die sehr stark unter der der Erwärmung im Zuge des Klimawandels, und es gab eben im letzten Winter in Österreich extrem wenig Winterschnee, daher natürlich auch schnellere Ausaperung. Wobei der kalte Juli mit Schneefall ein bisschen geholfen hat (Ich hatte Ende Juni noch schlimmeres erwartet)
Mein Eindruck war im letzten Winter, dass es in der Westschweiz mehr Winterschnee gab als in Österreich. Das hilft natürlich zusätzlich zu Höhenlage auch. Trotzdem konnte man nach ein paar Schneefällen Anfang und Ende Juli in Hintertux noch bis ca. 23. Juli bei guten Sommerskiverhältnissen fahren, da gibt es im Nachbarforum auch Erfahrungsberichte von Ende Juli. Und so bis zum 5. August hätte man dank der Schneefälle Ende Juli/Anfang August auch noch gute Sommerskibedingungen gehabt. Dann ist der weniger dichte Sommerschnee natürlich in der Hitzewelle schnell weg gewesen und der extrem wenige Winterschnee hat sich bemerkbar gemacht. Im Moment würde Ski fahren da keinen Sinn machen...
Aber bei einem Gletscher der an der dicksten Stelle noch ca. 100 Meter Dicke hat von einem Gletscherrest zu sprechen ist glaziologisch einfach Unsinn (auch wenn Gletscherrest im Gegensatz zu Toteis wahrscheinlich kein wissenschaftlich wohldefinierter Begriff ist). Für den Stubaier und den Mölltaler mag der Begriff allerdings eher gerechtfertigt sein.
Mit etwas Glück schneit es Ende der Woche am Hintertuxer wieder und mit ganz viel Glück war dann der Gletscher oberhalb des Gletscherbodens diesen Sommer nicht länger als 3 Wochen aper.
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judyclt
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
HyperbelNicolai hat geschrieben: 18.08.2025 - 14:05 ... diese etwas schnoddrige Aussage bzgl der österreichischen Gletscher kann man so undifferenziert auch nicht stehen lassen.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Einerseits stimme ich dir zu, dass es auch um die Östereichischen Gletscher (zumindest dieses Jahr) noch nicht allzu schlecht steht und es auch dort noch (hoffentlich) viele Jahre gut gehen wird. Andererseits muss man auch ehrlich sein und Judyclt zustimmen, dass verglichen mit Saas-Fee und Zermatt die Österreichischen Gletscher wirklich dem Ende entgegengehen und man von Jahr zu Jahr eher von Gletscherrest sprechen kann.Nicolai hat geschrieben: 18.08.2025 - 14:05Natürlich hilft da jeder Meter an Höhe, gerade wenn wie in Österreich die Gletscher so bis 3100 Meter aper sind, was eben auch bis in die Nährgebiete der höheren Gletscher geht.judyclt hat geschrieben: 17.08.2025 - 15:43 Wenn man das mit den österreichischen Gletscherresten vergleicht, lohnt sich anscheinend jeder Höhenmeter nach oben.
Aber diese etwas schnoddrige Aussage bzgl der österreichischen Gletscher kann man so undifferenziert auch nicht stehen lassen. Ich störe mich sehr daran, das alles generell als "Gletscherreste" zu bezeichnen.
Klar leiden die sehr stark unter der der Erwärmung im Zuge des Klimawandels, und es gab eben im letzten Winter in Österreich extrem wenig Winterschnee, daher natürlich auch schnellere Ausaperung. Wobei der kalte Juli mit Schneefall ein bisschen geholfen hat (Ich hatte Ende Juni noch schlimmeres erwartet)
Mein Eindruck war im letzten Winter, dass es in der Westschweiz mehr Winterschnee gab als in Österreich. Das hilft natürlich zusätzlich zu Höhenlage auch. Trotzdem konnte man nach ein paar Schneefällen Anfang und Ende Juli in Hintertux noch bis ca. 23. Juli bei guten Sommerskiverhältnissen fahren, da gibt es im Nachbarforum auch Erfahrungsberichte von Ende Juli. Und so bis zum 5. August hätte man dank der Schneefälle Ende Juli/Anfang August auch noch gute Sommerskibedingungen gehabt. Dann ist der weniger dichte Sommerschnee natürlich in der Hitzewelle schnell weg gewesen und der extrem wenige Winterschnee hat sich bemerkbar gemacht. Im Moment würde Ski fahren da keinen Sinn machen...
Aber bei einem Gletscher der an der dicksten Stelle noch ca. 100 Meter Dicke hat von einem Gletscherrest zu sprechen ist glaziologisch einfach Unsinn (auch wenn Gletscherrest im Gegensatz zu Toteis wahrscheinlich kein wissenschaftlich wohldefinierter Begriff ist). Für den Stubaier und den Mölltaler mag der Begriff allerdings eher gerechtfertigt sein.
Mit etwas Glück schneit es Ende der Woche am Hintertuxer wieder und mit ganz viel Glück war dann der Gletscher oberhalb des Gletscherbodens diesen Sommer nicht länger als 3 Wochen aper.
Gerade wenn man sich anschaut was für Aufwände und Probleme (Vermattung, Depots, riesige Felsriegel auf Pisten und Lifttrassen, Gletscherbeschneiung) die Östereichischen Gebiete begegnen um den Gletscherherbst starten zu können.
Alle diese Probleme haben Saas-Fee und Zermatt zum Glück (noch) nicht.
Und was fast noch wichtiger ist: Sowohl Zermatt (Breithorn) als auch Saas-Fee (Feechopf), haben noch Perspektiven noch höher zu gehen, falls es im jetzigen Sommerskigebiet unmöglich werden wird. Diese Perspektive hat kein einziger Österreichischer Gletscher.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Eine Lösung, die keine ist, da sie niemals umgesetzt werden wird.Seilbahnfan 05 hat geschrieben: 18.08.2025 - 17:55 Und was fast noch wichtiger ist: Sowohl Zermatt (Breithorn) als auch Saas-Fee (Feechopf), haben noch Perspektiven noch höher zu gehen, falls es im jetzigen Sommerskigebiet unmöglich werden wird. Diese Perspektive hat kein einziger Österreichischer Gletscher.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Nur meine Intuition. Aber in einer Zeit, in der selbst der Umbau einer Scheune zu Wohnhaus in einer landwirtschaftlichen Zone ein fast aussichtsloser Kampf ist, in der der 1:1-Ersatz einer Anlage einen ganzen Berg von Verfahren erfordert und in der neue Skilifte fast unmöglich zu realisieren sind, halte ich die Erweiterung eines Skigebiets in einer geschützten Gletscherumgebung für unmöglich. Zumal es sich um Sommerski handelt, eine Sportart, die nicht gerade als nachhaltig gilt.
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judyclt
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Ich sehe die Wahrscheinlichkeit auf Erweiterung nach oben ebenfalls ganz nah bei 0. Auch wenn das Skifahrerherz erstmal denkt "wäre doch geil", finde ich das auch richtig.
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Sehe ich leider auch so... Einsprachen von Verbänden und langwierige Verfahren dürften wohl auch SF und Z davon abhalten, sowas wirklich durchzuziehen... aber ich und mein Skiherz lassen sich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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flughund
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Re: Saas-Fee/Saastal 2024/25
Ich glaubs ja auch nicht wirklich, aber toll wär‘s. Die Längfluhbahn muss ja sehr bald erneuert werden und ein Thema ist, dass sie grad weitergezogen wird und den Panoramalift ersetzt. Wär doch schön, wenn sie gleich noch ein Stück weiter bis auf den Feechopf ginge…
Gestern ist der Geschäftsbericht der STB rausgekommen. Dort wird unter „Projekte“ allerdings nicht mal die Längfluhbahn erwähnt.
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