Nur der Vollständigkeithalber: Diese Umwletsäue gibts sicher auch in den anderen östereichischen Bundesländern, sowie in Deutschland, Schweiz und co.....zumindest aus Deutschland kenn ich n paar, die das so praktizieren....
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Jo...hast recht...
Nur der Vollständigkeithalber: Diese Umwletsäue gibts sicher auch in den anderen östereichischen Bundesländern, sowie in Deutschland, Schweiz und co.....zumindest aus Deutschland kenn ich n paar, die das so praktizieren....
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- Petz
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Wobei ich es immer noch für besser halte wenn was thermisch entsorgt wird als das man es Jahre später wegen Grundwasserverunreinigung dann mit dem Bagger suchen muß.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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aira_force
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
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naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
und der wird dem feuer natürlich auch jedes mal beigemengt, wenn irgendwo etwas illegal abgefackelt wird, klardama hat geschrieben:Das ist nur wirklich Quatsch. Bei chem. Reaktionen können aus Giftigen Stoffen sehr wohl ungiftigere werden - sonst würd ein Katalysator ja keinen Sinn machen...Code: Alles auswählen
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
in der verbrennungsanlage herrschen schon entsprechende temperaturen, da brauchst keine angst haben...aira_force hat geschrieben:und der wird dem feuer natürlich auch jedes mal beigemengt, wenn irgendwo etwas illegal abgefackelt wird, klardama hat geschrieben:Das ist nur wirklich Quatsch. Bei chem. Reaktionen können aus Giftigen Stoffen sehr wohl ungiftigere werden - sonst würd ein Katalysator ja keinen Sinn machen...Code: Alles auswählen
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Stimme zu, nachdem ich grade in den Nachrichten irgendwas von ausgetretener radioaktiver Salzlösung in einem Endlagerstandort mitgekriegt habe ist jedenfalls mal klar daß, falls man die AKW´s weiterbetreiben möchte, auf alle Fälle die Kontrollen so verschärft werden müssen das sie auch absolut lückenlos wirken; jedenfalls scheint mir nach wie vor nicht die Technik sondern eher die menschliche Bedienung oder Nachlässigkeit die Ursache von Troubles zu sein.GMD hat geschrieben:Wir sind ein wenig OT, findet ihr nicht auch?
Und nachdem rundrum neue AKW´s geplant bzw. im Bau und auch offensichtlich alle Politiker dem CO2 - Wahn erlegen sind (obwohl es nachgewiesenerweise schon weitaus höhere Temperaturverhältnisse auf der Erde gab obwohl da von der menschlichen Rasse noch keine Spur war) werden wir uns in den nächsten Jahrzehnten vom Thema Atomenergie sicher noch nicht verabschieden. Allerdings sollte dann wenigstens alles wirklich mögliche dafür unternommen werden um Schadensfälle zu vermeiden.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Zur aktuellen Diskussion um die Verlängerung der Laufzeiten deutscher AKW habe ich nichts aktuelleres gefunden.
Naja egal ... gestern kam ein Beitrag auf ZDF in dem es indirekt um diese Thematik ging:
Bekanntlich fordern die AKW-Gegner ja wehement den Ausbau der regenerativen Energien, unglücklich ist nur, dass für einen weiteren Ausbau der regenerativen Energie ein vorangestellter Ausbau des Netzes notwenig ist. Denn heutzutage muss z.B. bei starkem Wind in Norddeutschland, wo der größte Anteil an Windkraftwerken steht, diese außer Betrieb genommen werden, weil unser Stromnetz die imense Strommenge nicht verarbeiten kann. Kurzum: Unser Netz ist aktuell für die volle Nutzung regenerativer Energien nicht geschaffen. Also: Ausbau des Netzes, es sollen 850km an Nord-Süd-Trassen gebaut werden, 80km sind fertig. Der Rest? Der wird bekämpft, denn jetzt gehen (aktuell in Thüringen) die Umweltschützer auf die Barrikaden, weil weitere Strommasten und - leitungen das Landschaftsbild verschandeln. Ich finde es schon witzig, dass hier Umweltschützer gegen Umweltschützer kämpfen. Die einen die den Atomausstieg wollen, die anderen die den Ausbau/Nutzung regenerativer Energie bekämpfen. Lösung? Ausbau der Windkraftanlagen dort, wo der Strom benötigt wird? Auch nicht gewollt, da der Wirkungsgrad im Norden der Republik aufgrund der Meersnähe und der somit vorherrschenden Winde um ein Vielfaches höher ist. Außerdem werden vielerort Windkraftanlagen auch bekämpft, da sie nicht in die Landschaft passen.
Ich finde es echt amüsant, mit welchen Widersprüchen die selbternanneten Umweltschützer sich gegenseitig bekämpfen. Bei allen soll der Strom aus der Steckdose kommen, aber keiner will AKW, Windkraftanlagen und Stromleitungen ... so what. Also doch wieder zurück in die Steinzeit, in Höhlen leben ... dann brauch sich über dieses Thema keiner Gedanken machen. Oder was soll das Ziel der "Umweltschützer" sein?
Naja egal ... gestern kam ein Beitrag auf ZDF in dem es indirekt um diese Thematik ging:
Bekanntlich fordern die AKW-Gegner ja wehement den Ausbau der regenerativen Energien, unglücklich ist nur, dass für einen weiteren Ausbau der regenerativen Energie ein vorangestellter Ausbau des Netzes notwenig ist. Denn heutzutage muss z.B. bei starkem Wind in Norddeutschland, wo der größte Anteil an Windkraftwerken steht, diese außer Betrieb genommen werden, weil unser Stromnetz die imense Strommenge nicht verarbeiten kann. Kurzum: Unser Netz ist aktuell für die volle Nutzung regenerativer Energien nicht geschaffen. Also: Ausbau des Netzes, es sollen 850km an Nord-Süd-Trassen gebaut werden, 80km sind fertig. Der Rest? Der wird bekämpft, denn jetzt gehen (aktuell in Thüringen) die Umweltschützer auf die Barrikaden, weil weitere Strommasten und - leitungen das Landschaftsbild verschandeln. Ich finde es schon witzig, dass hier Umweltschützer gegen Umweltschützer kämpfen. Die einen die den Atomausstieg wollen, die anderen die den Ausbau/Nutzung regenerativer Energie bekämpfen. Lösung? Ausbau der Windkraftanlagen dort, wo der Strom benötigt wird? Auch nicht gewollt, da der Wirkungsgrad im Norden der Republik aufgrund der Meersnähe und der somit vorherrschenden Winde um ein Vielfaches höher ist. Außerdem werden vielerort Windkraftanlagen auch bekämpft, da sie nicht in die Landschaft passen.
Ich finde es echt amüsant, mit welchen Widersprüchen die selbternanneten Umweltschützer sich gegenseitig bekämpfen. Bei allen soll der Strom aus der Steckdose kommen, aber keiner will AKW, Windkraftanlagen und Stromleitungen ... so what. Also doch wieder zurück in die Steinzeit, in Höhlen leben ... dann brauch sich über dieses Thema keiner Gedanken machen. Oder was soll das Ziel der "Umweltschützer" sein?
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Der Husumer
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Ich bin im Prinzip für CO² freie Stromerzeugung, doch solange man nicht weiß, wo man den Müll 100.000 Jahre lagern soll, bin ich total dagegen.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Das Weiterverfeuern von Steinkohle erzeugt weniger CO2 als neu aufgestellte Windräder!!!Der Husumer hat geschrieben:Ich bin im Prinzip für CO² freie Stromerzeugung, doch solange man nicht weiß, wo man den Müll 100.000 Jahre lagern soll, bin ich total dagegen.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Das glaube ich sofort, ein Atemzug von mir erzeugt nämlich auch mehr CO2 als weiter verfeuerte Steinkohle, entscheidend ist nur die Menge.
Wenn man schon solche Behauptungen in die Welt setzt sollte man sie zumindest auch nur irgendwie belegen, wir sind hier nicht bei Wolfgang Clement zuhause.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
snowflat hat geschrieben: Ich finde es echt amüsant, mit welchen Widersprüchen die selbternanneten Umweltschützer sich gegenseitig bekämpfen. Bei allen soll der Strom aus der Steckdose kommen, aber keiner will AKW, Windkraftanlagen und Stromleitungen ... so what. Also doch wieder zurück in die Steinzeit, in Höhlen leben ... dann brauch sich über dieses Thema keiner Gedanken machen. Oder was soll das Ziel der "Umweltschützer" sein?
Ja so ist das. Aber die Machen sich da keine großen Gedanken darüber. Hauptsache dagegen und groß Protest schreien.
Wenn es dann aber um die Umsetzung geht, dann würden sie alle in die Röhre gucken, aber soweit denken die nicht.
"Hauptsache es passiert nicht vor meiner Haustür", denken doch bestimmt die meisten.
Kann mir den jemand z.B. mal eine Form der Stromerzeugung nennen gegen die die Umweltschützer nichts einzuwenden haben?
Und wer von denen kommt im Leben ohne Strom aus?
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Das denken aber nicht nur die Umweltschützer, (die ganz im Gegensatz zu anderen Gruppierunegn natürlich äußerst homogen sind) siehe Endlagerthematik und Tschechien.Ram-Brand hat geschrieben:snowflat hat geschrieben: "Hauptsache es passiert nicht vor meiner Haustür", denken doch bestimmt die meisten.
Atomkraft ja gerne, aber bitte nicht bei mir zuhause.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
" Aber bitte nicht vor meiner Haustür "
Gerade dazu kann ich einiges sagen.
Ich wohen Luftlinien ca. 10 km von den Kernkraftwerken Isar 1 und 2 weg und muss sagen, dass ich damit überhaupt kein Problem habe.
Es gibt sogar Notfallpläne, die an jeden Haushalt verteilt wurden und da befinden wir uns im höchsten Sicherheitsberich
( 15 km rum).
Aber meiner Meinung nach verunsichern diese Pläne mehr als dass sie helfen.
Die deutschen AKW sind doch die sichersten auf der Welt und bevor wir sie hier abschalten und dann Strom aus dem Ausland (z.B. Tschechien und damit Temelin) beziehen, lasst doch bitte die unseren stehen als auf unsichere ausländiche AKW zurüch zu greifen.
Meine Meinung dazu.
Gerade dazu kann ich einiges sagen.
Ich wohen Luftlinien ca. 10 km von den Kernkraftwerken Isar 1 und 2 weg und muss sagen, dass ich damit überhaupt kein Problem habe.
Es gibt sogar Notfallpläne, die an jeden Haushalt verteilt wurden und da befinden wir uns im höchsten Sicherheitsberich
( 15 km rum).
Aber meiner Meinung nach verunsichern diese Pläne mehr als dass sie helfen.
Die deutschen AKW sind doch die sichersten auf der Welt und bevor wir sie hier abschalten und dann Strom aus dem Ausland (z.B. Tschechien und damit Temelin) beziehen, lasst doch bitte die unseren stehen als auf unsichere ausländiche AKW zurüch zu greifen.
Meine Meinung dazu.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Bist du vom Fach? Wie ist das belegbar? Weil das der Umweltminister täglich berichtet?Hochkönig hat geschrieben: Die deutschen AKW sind doch die sichersten auf der Welt....
Oder glaubst Du einfach alles was man Dir erzählt? So Pauschal kann man das sicher nicht sagen.
http://www.n-tv.de/politik/Grosse-Schwa ... 84876.html
http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F ... ntent.html
Die Erde ist eine Scheibe.
Ich arbeite seit 28 Jahren im technischen Dienst. Solch alte Anlagen können nicht ohne umgerüstet zu werden ordentlich betrieben werden.
Jeder sonstige technische Artikel der 30 Jahre ist findet sich doch nur noch im Museum wieder.
Gegen sichere Kraftwerke habe ich gar nichts (wenns die gibt). Allerdings sollte man erst noch die Endlagerung "klären".
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Es sind nach der Verlängerung, die im übrigen auch nur einen Aufschub des Ausstiegs darstellt kaum Stromimporte vorgesehen.
Meiner Meinung nach ist auch nicht die Sicherheit der Kraftwerke in Deutschland das eigentliche Thema (ganz außen vor lassen kann mans auch nicht - was ist schon sicher), sondern die nach wie vor ungeklärte Frage der Endlagerung. Darum ging es auch praktisch bei "blos nicht vor meiner Haustür", planten doch die Tschechen ihren Atommüll grenznah zu Bayern zu lagern. Gerade die Frage der Lagerung offenbart doch worum es eigentlich in Wirklichkeit geht.
Es ist letzlich mal wieder wie in so vielen Fällen, das die jetzige Generation den "günstigen" Strom erhält, die nachfolgende aber die Rechnung zahlt. Ganz ähnlich wie hier im Ruhrgebiet wo einige Bergsenkungsgebiete wohl bis in alle ewigkeit durch Pumpstationen vor Überflutung geschützt werden müssen.
Meiner Meinung nach ist auch nicht die Sicherheit der Kraftwerke in Deutschland das eigentliche Thema (ganz außen vor lassen kann mans auch nicht - was ist schon sicher), sondern die nach wie vor ungeklärte Frage der Endlagerung. Darum ging es auch praktisch bei "blos nicht vor meiner Haustür", planten doch die Tschechen ihren Atommüll grenznah zu Bayern zu lagern. Gerade die Frage der Lagerung offenbart doch worum es eigentlich in Wirklichkeit geht.
Es ist letzlich mal wieder wie in so vielen Fällen, das die jetzige Generation den "günstigen" Strom erhält, die nachfolgende aber die Rechnung zahlt. Ganz ähnlich wie hier im Ruhrgebiet wo einige Bergsenkungsgebiete wohl bis in alle ewigkeit durch Pumpstationen vor Überflutung geschützt werden müssen.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Also, meinetwegen können ja alle Atomkraftbefürworter in eine "Zone" mit autarkem Stromnetz ziehen, in der dann ALLE AKWs UND ALLE ENDLAGER untergebracht sind. Die Endlager können sie dann selbst und für ihre folgenden Generationen betreiben und bezahlen. Mal sehen, ob der Strom dort dann langfristig wirklich günstiger ist ;)
Und mal sehen, ob das Uran länger verfügbar sein wird, als Öl, Gas, Kohle etc.. Und mal sehen, was dort dann passiert, wenn nichts mehr da ist.
Es wird ja in der Diskussion auch gerne mal ignoriert, dass die Verfügbarkeit von Uran ebenfalls endlich ist.
Aufgrund der Endlagerproblematik, die meines Erachtens unlösbar ist, da es faktisch keine Endlager geben kann und der Tatsache, dass Uran endlich ist, kann es für mich keine Zukunftstechnologie sein.
Bleibt der Ausstieg als einzige Lösung. Lediglich über die Geschwindigkeit des Ausstieges und den Umgang damit kann man mE diskutieren.
Und mal sehen, ob das Uran länger verfügbar sein wird, als Öl, Gas, Kohle etc.. Und mal sehen, was dort dann passiert, wenn nichts mehr da ist.
Es wird ja in der Diskussion auch gerne mal ignoriert, dass die Verfügbarkeit von Uran ebenfalls endlich ist.
Aufgrund der Endlagerproblematik, die meines Erachtens unlösbar ist, da es faktisch keine Endlager geben kann und der Tatsache, dass Uran endlich ist, kann es für mich keine Zukunftstechnologie sein.
Bleibt der Ausstieg als einzige Lösung. Lediglich über die Geschwindigkeit des Ausstieges und den Umgang damit kann man mE diskutieren.
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“
[Johann Wolfgang von Goethe]
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Warum sollen deutsche Kernkraftwerke, die in den 70ern gebaut wurden, sicherer sein als Kernkraftwerke, die 20 Jahre später woanders gebaut wurden ?Hochkönig hat geschrieben: Die deutschen AKW sind doch die sichersten auf der Welt
Autos aus den 70ern sind doch auch wesentlich weniger sicher als jüngere Autos. Und zwar völlig unabhängig vom Herstellungsland des Wagens.
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Berichte gibt es hier
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Bauweise, Ost/West?Warum sollen deutsche Kernkraftwerke, die in den 70ern gebaut wurden, sicherer sein als Kernkraftwerke, die 20 Jahre später woanders gebaut wurden ?
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Also so pauschalisieren kann man das aber auch nicht. Um bei deinem Beispiel zu bleiben, ich fahre lieber einen VW oder Opel aus den 70ern als einen nagelneuen Land Wind.Martin_D hat geschrieben:Warum sollen deutsche Kernkraftwerke, die in den 70ern gebaut wurden, sicherer sein als Kernkraftwerke, die 20 Jahre später woanders gebaut wurden ?Hochkönig hat geschrieben: Die deutschen AKW sind doch die sichersten auf der Welt
Autos aus den 70ern sind doch auch wesentlich weniger sicher als jüngere Autos. Und zwar völlig unabhängig vom Herstellungsland des Wagens.
Trotzdem ist es überheblich und auch dumm zu behaupten die deutschen AKWs wären sicher und uns kann nichts passieren.
Ich sag immer, jeder AKW Befürworter sollte ein kleines Fass Müll in den Garten bekommen, ich stell im Gegenzug gerne ein Windrad, eine Solaranlage oder ein Wasserkraftwerk in meinen Garten.
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Der Energiebedarf wächst und wächst, nur weiss keiner so recht, wo diese herkommen soll. Fakt ist: Jeder Art Strom zu erzeugen hat Vor- aber auch Nachteile, die Nonplusultralösung gibt es nicht! Darum sollte man sich da schon seine Gedanken machen, denn die Haltung "Über Elektrizitätsgewinnung nachzudenken ist mir zu lästig, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose!", ist zwar bequem aber auch gefährlich! Erst recht wenn man ein energieintensives Hobby wie wir ausübt!
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Und mit einem Windrad, einer Solaranlage oder Wasserkraftwerk in Deinem Garten ist das Energieproblem für die Allgemeinheit in Zukunft gelöst? Obwohl, das ist die Lösung ... jeder Haushalt bekommt eine autarke Stromerzeugung in welcher Form auch immerSeilbahnjunkie hat geschrieben:Ich sag immer, jeder AKW Befürworter sollte ein kleines Fass Müll in den Garten bekommen, ich stell im Gegenzug gerne ein Windrad, eine Solaranlage oder ein Wasserkraftwerk in meinen Garten.
Welche Alternativen bestehen im Moment denn zu längeren AKW-Laufzeiten? Denn solange das deutsche Energienetz nicht für den Ausbau der regenerativen Energien geschaffen ist (siehe mein Ausgangspost dieser Diskussion) und der Energiebedarf u.a. daher nicht gedeckt werden kann, bleibt im Moment m.E. keine Alternative zu einem kompletten Ausstieg bis 2022 (außer Stromimport aus anderen Ländern, was wiederum ein Abhängigkeitsverhältnis bedeutet ... siehe z.B. Gaslieferungen aus Russland). Wie in meinem Ausgangspost erwähnt wird der notwendige Netzausbau vielerorts verhindert durch Einsprüche, Klagen etc. und der Ausbau ist mehrere Jahre im Rückstand. Diesbezüglich machen es sich die Umweltschützer m.E. zu einfach, denn gegen alles sein ist leicht, aber zeitnah umsetzbare Alternativen kann keiner aufzeigen.
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Atomkraftwerke (AKW)
Und genau das muß der Ansatz sein: Häuser die sich autonom mit Strom versorgen. Und geht ohne riesen Technologie wenn man mal von der Waschmaschine und der Herdplatte absieht. Solarplatte aus Dach, Batterie (Vielleicht auch vier oder fünf) angeschossen und den Fernseher, die Beleuchtung, Kühlschrank, Radio, PC usw angeschlossen. 24 oder 12 Volttechnik aus dem Fahrzeugbau machen es möglich.snowflat hat geschrieben:Und mit einem Windrad, einer Solaranlage oder Wasserkraftwerk in Deinem Garten ist das Energieproblem für die Allgemeinheit in Zukunft gelöst? Obwohl, das ist die Lösung ... jeder Haushalt bekommt eine autarke Stromerzeugung in welcher Form auch immer![]()
Warm Wasser kann man ganz simpel mit einem zweiten Keislauf in schwarzen Rohren auf dem Dach ordentlich vorwärmen, im Sommer sogar die Hütte damit Kühlen, spart diese energiefressenden Klimaanlagen.
Auch ist der Betrieb von mit Heizöl oder Erdgas befeuerten Blockheizkraftwerken in kleinen Ausführungen sehr sinnvoll und auch schon vorhanden.
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C ... ntent.html
Und liebe AKW-Betreiber: Hoffentlich müßt ihr bald mal Müllgebühren bezahlen wie alle anderen auch.
Mir gehts auf den Keks, ich bin weg.