ÖPNV Anreise in Skigebiete
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Habe letztes Wochenende den Zug linda-candans genommen zum klettersteig gehen. Geht durch ist nur 20min langsamer als das Auto.
Passt gut.
Allerdings würde ich mir das im Winter mit skiausrüstung nie antun und sehe es auch keineswegs als Alternative.
Im Sommer kein Problem.
So meine Erfahrungen zur ÖPNV Anreise
Passt gut.
Allerdings würde ich mir das im Winter mit skiausrüstung nie antun und sehe es auch keineswegs als Alternative.
Im Sommer kein Problem.
So meine Erfahrungen zur ÖPNV Anreise
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hegauner
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Ab 2027 könnte es im Winter für die Wintersportler eine Direktverbindung von Stuttgart nach Schruns geben:
https://vorarlberg.orf.at/stories/3271699/
Auch weitere neue Verbindungen sind geplant.
Da bin ich mal gespannt auf die Umsetzung.
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Da bin ich mal gespannt auf die Umsetzung.
Skitage 25/26 Gargellen, Silvretta Montafon, Golm, Ischgl, Kappl
Skitage 24/25 Gargellen 2x, Chäserrugg, Mellau/Damüls, Brandnertal
Skitage 23/24 Waldau, Flumserberg, Silvretta Montafon, Balderschwang
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Skitage 21/22 Montafon, Arlberg, Hoch-Ybrig, Pizol, Diedamskopf
Skitage 20/21 Jakobsbad
Skitage 19/20 Elm, Arlberg (2x), Montafon, Balderschwang, Ischgl
Skitage 18/19 Hinterzarten (2x), Muggenbrunn, Ischgl, Toggenburg (2x)
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- snowflat
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Am Freitag starten viele der heimischen Skigebiete in die Wintersaison. Voll wird es dann nicht nur auf den Pisten, sondern auch auf den Parkplätzen der Skigebiete. Für die Fahrt in den Skiurlaub ist das Auto das mit Abstand beliebteste Verkehrsmittel. Zwar gibt es Alternativen, aber auch noch viel zu tun.
Quelle: Start in Skisaison - Auto muss nicht immer mit zum BergZu 15 Destinationen in Österreich hat ÖBB Rail Tours, das Reisebüro der Bundesbahnen, überhaupt gleich Kombitickets für Bahnreise und Liftkarte im Angebot.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Ich werde es diesen Winter auch versuchen möglichst ohne Auto auszukommen.
Habe mir diesen Winter die Arlberg-Saisonkarte geholt und das Maximo Vorarlberg (hier zahlt mein Arbeitgeber die Hälfte). Bedeutet ich kann fast vor meiner Haustür in den Zug, einmal in Feldkirch umsteigen und dann bis St. Anton durchfahren.
Der Stau auf den Verkehrsrouten hat die letzten Jahre enorm zugenommen, egal ob in den Bregenzerwald oder Richtung Arlberg bzw. Montafon. da bin ich dann mit den Öffis kaum noch langsamer.
Vor was ich mich etwas fürchte sind Zugausfälle, sehr ärgerlich an Powdertagen, hier wird weiterhin das Auto herhalten zum auf Nummer sicher gehen. Früh los muss man an solchen Tagen sowieso und da gehts dann auch mit dem Verkehr.
Habe mir diesen Winter die Arlberg-Saisonkarte geholt und das Maximo Vorarlberg (hier zahlt mein Arbeitgeber die Hälfte). Bedeutet ich kann fast vor meiner Haustür in den Zug, einmal in Feldkirch umsteigen und dann bis St. Anton durchfahren.
Der Stau auf den Verkehrsrouten hat die letzten Jahre enorm zugenommen, egal ob in den Bregenzerwald oder Richtung Arlberg bzw. Montafon. da bin ich dann mit den Öffis kaum noch langsamer.
Vor was ich mich etwas fürchte sind Zugausfälle, sehr ärgerlich an Powdertagen, hier wird weiterhin das Auto herhalten zum auf Nummer sicher gehen. Früh los muss man an solchen Tagen sowieso und da gehts dann auch mit dem Verkehr.
- snowflat
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Quelle: Ohne Umsteigen von Schruns nach FriedrichshafenDie Zugverbindung zwischen Schruns und Friedrichshafen wird verbessert. Ab Dezember fährt ein Regionalexpress diese Strecke im Zweistundentakt, wie die Landesregierung mitteilte. Außerdem müssen die Zugreisenden nicht mehr umsteigen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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- snowflat
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
VN berichtet auch:
Quelle: Direktverbindung Schruns–Friedrichshafen startet ab Dezember im ZweistundentaktEine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung wird ab Dezember 2026 Oberschwaben mit Vorarlberg direkt verknüpfen. Der Regionalexpress REX 1 fährt dann im Zweistundentakt von Friedrichshafen bis Schruns und macht Umstiege überflüssig.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Bis vor ca 10 Jahren bin ich regelmäßig mit dem Auto in den Skiurlaub gefahren. Oft mit dem Flieger aus Hamburg nach Salzburg und von dort mit dem Mietwagen weiter nach Gastein. Wir sind früher dann auch immer, jeden Skitag mit dem Auto ins Angertal gefahren. Ging ja gar nicht anders, habe ich Jahrzehnte gedacht. Mittlerweile kriege ich schon schlechte Laune, wenn ich das ganze Gerödel in den Kofferraum unterbringen muss, am Parkplatz kalte Skischuhe anziehen, auf andere Mitfahrer warten muss.
Irgendwann habe ich das erste Mal den Skibus ausprobiert und dann hat es bei mir click gemacht. Der Skibus hält allerdings auch genau vor der Tür was es einfach macht. Nach der Öffnung zum Skibus musste ich feststellen, dass der Mietwagen eigentlich die ganzen Tage nur rum steht. Also bin ich dann für die Anreise in der Folge auf dem Zug umgestiegen auch hier begünstigt durch die gute Infrastruktur in Gastein mit stündlichen Fernzügen.
Den Umstieg auf ÖPNV habe ich als echte Befreiung empfunden. Als dann das Deutschlandticket raus kam, war das wie für mich geschaffen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir gar kein Auto mehr. Wie haben aber schon mal von zwei auf ein Auto reduziert und auch das wird eigentlich nur am Wochenende gefahren.
Durch meine Touren durch die Alpen, ist mir das Zugfahren noch mehr ans Herz gewachsen. 80% der Skiorte der Alpen sind gut mit dem Zug zu erreichen, mit großer Einschränkung für Frankreich. Was gibt es schöneres, als 5 oder 10 Stunden in Ruhe arbeiten zu können, zu lesen oder aus dem Fenster zu gucken? Verspätungen und Zugausfälle sehe ich mittlerweile gelassen, Stau gehört ja auch bei jeder Autofahrt in den Urlaub dazu.
Bei jeder Reise schaue ich jetzt also immer erst nach der Zugverbindung, bei Langstrecken schon auch noch mal im Vergleich zum Flieger. Mit dem Nightjet habe ich eine schöne zusätzliche Variante entdeckt. Ohmmmmm...
Irgendwann habe ich das erste Mal den Skibus ausprobiert und dann hat es bei mir click gemacht. Der Skibus hält allerdings auch genau vor der Tür was es einfach macht. Nach der Öffnung zum Skibus musste ich feststellen, dass der Mietwagen eigentlich die ganzen Tage nur rum steht. Also bin ich dann für die Anreise in der Folge auf dem Zug umgestiegen auch hier begünstigt durch die gute Infrastruktur in Gastein mit stündlichen Fernzügen.
Den Umstieg auf ÖPNV habe ich als echte Befreiung empfunden. Als dann das Deutschlandticket raus kam, war das wie für mich geschaffen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir gar kein Auto mehr. Wie haben aber schon mal von zwei auf ein Auto reduziert und auch das wird eigentlich nur am Wochenende gefahren.
Durch meine Touren durch die Alpen, ist mir das Zugfahren noch mehr ans Herz gewachsen. 80% der Skiorte der Alpen sind gut mit dem Zug zu erreichen, mit großer Einschränkung für Frankreich. Was gibt es schöneres, als 5 oder 10 Stunden in Ruhe arbeiten zu können, zu lesen oder aus dem Fenster zu gucken? Verspätungen und Zugausfälle sehe ich mittlerweile gelassen, Stau gehört ja auch bei jeder Autofahrt in den Urlaub dazu.
Bei jeder Reise schaue ich jetzt also immer erst nach der Zugverbindung, bei Langstrecken schon auch noch mal im Vergleich zum Flieger. Mit dem Nightjet habe ich eine schöne zusätzliche Variante entdeckt. Ohmmmmm...
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- snowflat
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
@Kreon100: Du bist aber dann alleine unterwegs oder mit kompletten Anhang?
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Gebe ich dir recht, mit einem großen Hinkefuss: GEPÄCK. Du hast vermutlich dein Skizeug in Gastein, in deiner Zweitwohnung. Wenn ich mit den Öffis zum Skifahren fahre - und das mach ich jedes Jahr - dann muss ich mit dem ganzen Gelärch aber erst durch die Stadt zum Bahnhof, und dann meistens doch einmal mindestens umsteigen in wieder einem Bahnhof, die ja alle gefühlt ständig umgebaut werden, such dann Aufzüge - ah geht nicht - zu klein, schlepp dann doch wieder alles über Treppen usw.Kreon100 hat geschrieben: 26.02.2026 - 08:22 Bis vor ca 10 Jahren bin ich regelmäßig mit dem Auto in den Skiurlaub gefahren. Oft mit dem Flieger aus Hamburg nach Salzburg und von dort mit dem Mietwagen weiter nach Gastein. Wir sind früher dann auch immer, jeden Skitag mit dem Auto ins Angertal gefahren. Ging ja gar nicht anders, habe ich Jahrzehnte gedacht. Mittlerweile kriege ich schon schlechte Laune, wenn ich das ganze Gerödel in den Kofferraum unterbringen muss, am Parkplatz kalte Skischuhe anziehen, auf andere Mitfahrer warten muss.
Irgendwann habe ich das erste Mal den Skibus ausprobiert und dann hat es bei mir click gemacht. Der Skibus hält allerdings auch genau vor der Tür was es einfach macht. Nach der Öffnung zum Skibus musste ich feststellen, dass der Mietwagen eigentlich die ganzen Tage nur rum steht. Also bin ich dann für die Anreise in der Folge auf dem Zug umgestiegen auch hier begünstigt durch die gute Infrastruktur in Gastein mit stündlichen Fernzügen.
Den Umstieg auf ÖPNV habe ich als echte Befreiung empfunden. Als dann das Deutschlandticket raus kam, war das wie für mich geschaffen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir gar kein Auto mehr. Wie haben aber schon mal von zwei auf ein Auto reduziert und auch das wird eigentlich nur am Wochenende gefahren.
Durch meine Touren durch die Alpen, ist mir das Zugfahren noch mehr ans Herz gewachsen. 80% der Skiorte der Alpen sind gut mit dem Zug zu erreichen, mit großer Einschränkung für Frankreich. Was gibt es schöneres, als 5 oder 10 Stunden in Ruhe arbeiten zu können, zu lesen oder aus dem Fenster zu gucken? Verspätungen und Zugausfälle sehe ich mittlerweile gelassen, Stau gehört ja auch bei jeder Autofahrt in den Urlaub dazu.
Bei jeder Reise schaue ich jetzt also immer erst nach der Zugverbindung, bei Langstrecken schon auch noch mal im Vergleich zum Flieger. Mit dem Nightjet habe ich eine schöne zusätzliche Variante entdeckt. Ohmmmmm...![]()
Das nervt wirklich.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Das mit dem Gepäck stimmt natürlich. Genau deswegen halte ich das für eine absolut persönliche und subjektive Entscheidung. Da kann man nichts vorgeben. Der Umstieg auf ÖPNV kann nur funktionieren, wenn es in Summe die bessere und vor allem bequemere Alternative ist.Firn77 hat geschrieben: 26.02.2026 - 10:31Gebe ich dir recht, mit einem großen Hinkefuss: GEPÄCK. Du hast vermutlich dein Skizeug in Gastein, in deiner Zweitwohnung. Wenn ich mit den Öffis zum Skifahren fahre - und das mach ich jedes Jahr - dann muss ich mit dem ganzen Gelärch aber erst durch die Stadt zum Bahnhof, und dann meistens doch einmal mindestens umsteigen in wieder einem Bahnhof, die ja alle gefühlt ständig umgebaut werden, such dann Aufzüge - ah geht nicht - zu klein, schlepp dann doch wieder alles über Treppen usw.Kreon100 hat geschrieben: 26.02.2026 - 08:22 Bis vor ca 10 Jahren bin ich regelmäßig mit dem Auto in den Skiurlaub gefahren. Oft mit dem Flieger aus Hamburg nach Salzburg und von dort mit dem Mietwagen weiter nach Gastein. Wir sind früher dann auch immer, jeden Skitag mit dem Auto ins Angertal gefahren. Ging ja gar nicht anders, habe ich Jahrzehnte gedacht. Mittlerweile kriege ich schon schlechte Laune, wenn ich das ganze Gerödel in den Kofferraum unterbringen muss, am Parkplatz kalte Skischuhe anziehen, auf andere Mitfahrer warten muss.
Irgendwann habe ich das erste Mal den Skibus ausprobiert und dann hat es bei mir click gemacht. Der Skibus hält allerdings auch genau vor der Tür was es einfach macht. Nach der Öffnung zum Skibus musste ich feststellen, dass der Mietwagen eigentlich die ganzen Tage nur rum steht. Also bin ich dann für die Anreise in der Folge auf dem Zug umgestiegen auch hier begünstigt durch die gute Infrastruktur in Gastein mit stündlichen Fernzügen.
Den Umstieg auf ÖPNV habe ich als echte Befreiung empfunden. Als dann das Deutschlandticket raus kam, war das wie für mich geschaffen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir gar kein Auto mehr. Wie haben aber schon mal von zwei auf ein Auto reduziert und auch das wird eigentlich nur am Wochenende gefahren.
Durch meine Touren durch die Alpen, ist mir das Zugfahren noch mehr ans Herz gewachsen. 80% der Skiorte der Alpen sind gut mit dem Zug zu erreichen, mit großer Einschränkung für Frankreich. Was gibt es schöneres, als 5 oder 10 Stunden in Ruhe arbeiten zu können, zu lesen oder aus dem Fenster zu gucken? Verspätungen und Zugausfälle sehe ich mittlerweile gelassen, Stau gehört ja auch bei jeder Autofahrt in den Urlaub dazu.
Bei jeder Reise schaue ich jetzt also immer erst nach der Zugverbindung, bei Langstrecken schon auch noch mal im Vergleich zum Flieger. Mit dem Nightjet habe ich eine schöne zusätzliche Variante entdeckt. Ohmmmmm...![]()
Das nervt wirklich.
Ich habe aber den Eindruck, dass viele es gar nicht erst probieren und sich von clichés leiten lassen, die jeweiligen Vor- und Nachteile überhaupt nicht ehrlich gegeneinander abwägen. Oft wissen die Leute gar nicht, dass man Orte wie Gastein oder St. Anton mit dem ICE erreichen kann, im Falle von Gastein ohne Umstieg ab Frankfurt 2x täglich.
Wenn man das Risiko einer Autofahrt durch plötzlichen Eisregen auf der Rhön oder Mini-Transporter auf der linken Spur in der Baustelle ehrlich mit berücksichtigt, ist der Zug per se erst einmal vorne. Deine geschilderten Umstände bringen ihn wieder etwas zurück. Wenn ich aber sehe, was die Leute so alles mit ins den Skiurlaub schleppen, dann kann man da auch viel durch intelligentes Packen lösen. Ein Großteil der Leute leiht sich eh die Skier und Schuhe aus. Für die wäre das also eigentlich kein Problem.
Also ich, für mich entschieden, bin im Zug total happy, gönne mir 1. Klasse und freu mich schon beim Einsteigen auf Chili con Carne im Restaurant mit der schönsten Aussicht Europas
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Ich bin ein Bahn-Vielfahrer und schon gewohnt, schlau zu packen. Aber ich will einfach mit meinen Skiern fahren, keinen Leihdingern. Und von München aus - bin ich ehrlich - gewinnt dann doch oft das Auto. Gastein ist eine super Ausnahme - der direkte Anschluss ist mega. Drei Stunden mit der Bahn und dann mitten drin - kann man nix sagen.Kreon100 hat geschrieben: 26.02.2026 - 10:56Das mit dem Gepäck stimmt natürlich. Genau deswegen halte ich das für eine absolut persönliche und subjektive Entscheidung. Da kann man nichts vorgeben. Der Umstieg auf ÖPNV kann nur funktionieren, wenn es in Summe die bessere und vor allem bequemere Alternative ist.Firn77 hat geschrieben: 26.02.2026 - 10:31Gebe ich dir recht, mit einem großen Hinkefuss: GEPÄCK. Du hast vermutlich dein Skizeug in Gastein, in deiner Zweitwohnung. Wenn ich mit den Öffis zum Skifahren fahre - und das mach ich jedes Jahr - dann muss ich mit dem ganzen Gelärch aber erst durch die Stadt zum Bahnhof, und dann meistens doch einmal mindestens umsteigen in wieder einem Bahnhof, die ja alle gefühlt ständig umgebaut werden, such dann Aufzüge - ah geht nicht - zu klein, schlepp dann doch wieder alles über Treppen usw.Kreon100 hat geschrieben: 26.02.2026 - 08:22 Bis vor ca 10 Jahren bin ich regelmäßig mit dem Auto in den Skiurlaub gefahren. Oft mit dem Flieger aus Hamburg nach Salzburg und von dort mit dem Mietwagen weiter nach Gastein. Wir sind früher dann auch immer, jeden Skitag mit dem Auto ins Angertal gefahren. Ging ja gar nicht anders, habe ich Jahrzehnte gedacht. Mittlerweile kriege ich schon schlechte Laune, wenn ich das ganze Gerödel in den Kofferraum unterbringen muss, am Parkplatz kalte Skischuhe anziehen, auf andere Mitfahrer warten muss.
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Den Umstieg auf ÖPNV habe ich als echte Befreiung empfunden. Als dann das Deutschlandticket raus kam, war das wie für mich geschaffen. Wenn es nach mir ginge, hätten wir gar kein Auto mehr. Wie haben aber schon mal von zwei auf ein Auto reduziert und auch das wird eigentlich nur am Wochenende gefahren.
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Bei jeder Reise schaue ich jetzt also immer erst nach der Zugverbindung, bei Langstrecken schon auch noch mal im Vergleich zum Flieger. Mit dem Nightjet habe ich eine schöne zusätzliche Variante entdeckt. Ohmmmmm...![]()
Das nervt wirklich.
Ich habe aber den Eindruck, dass viele es gar nicht erst probieren und sich von clichés leiten lassen, die jeweiligen Vor- und Nachteile überhaupt nicht ehrlich gegeneinander abwägen. Oft wissen die Leute gar nicht, dass man Orte wie Gastein oder St. Anton mit dem ICE erreichen kann, im Falle von Gastein ohne Umstieg ab Frankfurt 2x täglich.
Wenn man das Risiko einer Autofahrt durch plötzlichen Eisregen auf der Rhön oder Mini-Transporter auf der linken Spur in der Baustelle ehrlich mit berücksichtigt, ist der Zug per se erst einmal vorne. Deine geschilderten Umstände bringen ihn wieder etwas zurück. Wenn ich aber sehe, was die Leute so alles mit ins den Skiurlaub schleppen, dann kann man da auch viel durch intelligentes Packen lösen. Ein Großteil der Leute leiht sich eh die Skier und Schuhe aus. Für die wäre das also eigentlich kein Problem.
Also ich, für mich entschieden, bin im Zug total happy, gönne mir 1. Klasse und freu mich schon beim Einsteigen auf Chili con Carne im Restaurant mit der schönsten Aussicht Europas![]()
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Irgendwie müssen wir das Internet ja voll kriegen
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Das Thema Gepäck ist natürlich auch eines das bei vielen Menschen seit Jahrzehnten des Skifahrens festgefressen ist ... seitdem ich Skitouren mit dem DAV Karlsruhe gehe, die entweder mit dem Zug fahren oder einen VW Bus o.Ä. mieten für alle Mitfahrer, musst ich quasi auf die harte Tour lernen was man wirklich braucht und was nicht ... ich nehme heute, obwohl ich weiterhin Skiausrüstung etc. komplett selber dabei habe, vielleicht noch ein Viertel des Krempels mit als früher.
Das mit dem Umsteigen sehe ich jetzt nicht so tragisch, vielleicht weil nicht so viel dabei ist ... aber ich kann die Problematik schon verstehen ... und wenn wir realistisch sind, so 10-15 Jahre müssen wir das noch durch, bevor sich da etwas ändern wird, gerade im Individualautoland Deutschland ... das wird dauern mit den guten Bahnhöfen. Und die aktuelle politische Ausrichtung wird die Sachen auch nicht gerade beschleunigen ...
Das mit dem Umsteigen sehe ich jetzt nicht so tragisch, vielleicht weil nicht so viel dabei ist ... aber ich kann die Problematik schon verstehen ... und wenn wir realistisch sind, so 10-15 Jahre müssen wir das noch durch, bevor sich da etwas ändern wird, gerade im Individualautoland Deutschland ... das wird dauern mit den guten Bahnhöfen. Und die aktuelle politische Ausrichtung wird die Sachen auch nicht gerade beschleunigen ...
Zuletzt geändert von Wooly am 26.02.2026 - 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
zum Glück nicht... warum sollen wir den Menschen auch ihre individuelle Freiheit und Entscheidung nehmen. Wir leben ja nicht in der DDR.
Soll doch jeder das machen, was ihn glücklich macht und was für ihn passt.
Die einen kommen per Bahn zum Skigebiet, andere per Flugzeug oder Auto oder in Kombination mit mehreren der 3 Transportmittel. Wieder andere reisen per Bus an oder kommen mit dem Rad wie am Wochenende erlebt...
Soll doch jeder das machen, was ihn glücklich macht und was für ihn passt.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Ja eh, ich wechsle ja auch viel zwischen den Möglichkeiten hin und her. Aber das Thema der Anreise beschäftigt mich schon, weil das ja bekanntermaßen die größte Umweltbelastung beim Skifahren aus macht. Immerhin hab ich ein E-Auto. Das geht ja ganz gut, weil eigentlich an allen Skigebieten mittlerweile Ladestationen sind.
Und zum Thema Bahn: Es ist wirklich ein Elend, wie unkomfortabel die meisten Bahnhöfe immer noch sind. Wenn ich dann zudem in Skiklamotte reise, zerlaufe ich ja. Und selbst wenn ich dann mal drin bin im Zug - die DB hat oft gar keinen richtigen Platz für Ski. Das ist in der ÖBB und vor allem in Südtirol viel besser gelöst.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das nicht doch noch besser wird mal
Und zum Thema Bahn: Es ist wirklich ein Elend, wie unkomfortabel die meisten Bahnhöfe immer noch sind. Wenn ich dann zudem in Skiklamotte reise, zerlaufe ich ja. Und selbst wenn ich dann mal drin bin im Zug - die DB hat oft gar keinen richtigen Platz für Ski. Das ist in der ÖBB und vor allem in Südtirol viel besser gelöst.
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- maxw
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Die Sache mit dem Skitransport in den Zügen ist wirklich ein Elend. Ich habe während meines Studiums 2022-2024 in München kein Auto gehabt und bin dutzende Male per Bahn zum Skifahren nach Tirol gefahren. Bei den alten Eurocity-Zügen die zu der Zeit noch auf der Strecke fuhren gab es zwar immer die Stufen am Einstieg, die man mit dem Ski-Gepäck hoch muss, dann konnte man es im Zug aber relativ gut am Ende der Wagen unterbringen und festspannen. Jetzt fahren ja die neuen Railjets, die eine absolute Verschlimmbesserung in dieser Hinsicht sind. Die Türen sind zwar ebenerdig zum Bahnsteig, dafür gibt es aber in jedem Wagon Stufen, die man hoch und runter muss. Gepäckfächer gibt es auch noch, da passen aber nur Koffer und keine Skitaschen rein. Also bleibt nur die Option, die Ski in die Ablagen über dem Sitz zu hieven (wenn da irgendwo noch Platz dafür ist). Wer plant sowas bitte?
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
mache ich schon immer so, zwei Skitaschen a zwei Paar Ski, ab damit oben in die Ablagen. Geht eigentlich immer, und passt auch in ICE´s. Ich habe aber vom Tourengehen immer so praktische Gummi Strapse dabei, mit den zimmer ich die Skitaschen auch hochkant in ein Gepäckabteil o.Ä. ... war nie ein Problem.maxw hat geschrieben: 26.02.2026 - 20:56 . Also bleibt nur die Option, die Ski in die Ablagen über dem Sitz zu hieven (wenn da irgendwo noch Platz dafür ist). Wer plant sowas bitte?
Das größte Problem war für mich immer An-/Abfahrt ... nach 400-500 km Autofahrt ist niemand mehr frisch, und wenn man es durchzieht dazu eigentlich schweinegefährlich ... im Zug ist es 100 mal entspannter.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Bei den Doppelstock Wagen der SBB ist beim Aufgang viel Platz zwischen Handlauf und Wand. Da habe ich den Skisack schon mal geparkt. Oder halt im Eingangsbreich mit Zurrgurt und Schloss. Zurrgurte habe ich grundsätzlich immer mit dabei, um Ski oder Trolley gegen umfallen zu sichern.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Wenn wir zu viert mit Hund unterwegs sind, dann fahren wir wegen des Hundes doch noch mit dem Auto. Das ist der große Skiurlaub mit 10 Skitagen, wo die Kinder als Studenten froh über gesponserte Skitage sind. Die Kurztrips mache ich meist alleine und dann immer mit dem Zug, kein Bock mehr auf Autofahren. Sitze aber gerade jetzt im ICE, weil ich wegen eines Termins über Stuttgart fahren muss. Family fährt parallel mit dem Auto.snowflat hat geschrieben: 26.02.2026 - 08:31 @Kreon100: Du bist aber dann alleine unterwegs oder mit kompletten Anhang?
Manch einer mag jetzt denken, das ist inkonsequent, aber für mich ist gerade das ein wichtiger Punkt. ÖPNV ist kein Dogma und wer lieber mit dem Auto fährt, fein! Dies ist ein freies Land. Wenn man mit dem Auto aber in 5 1/2 Stunden in Stuttgart sein will, ist das reiner Stress. Und Flugzeug ist auch kaum schneller, wenn man effektive Reisezeit berücksichtigt. Also ich bin Team Bahn.
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Nö, nicht inkonsequent. Ich konnte und könnte es mir nicht vorstellen mit der Familie (kein Hund) mit Bahn in Skiurlaub zu fahren, wenn ich sehe, was ich so alles ins Auto packe. Ja wir haben alle eigenes Equipment, weil ich keinen Bock auf den Ausleihstress im Urlaubsort habe, da wir jetzt an die Schulferien gebunden sind. Das ist dann für mich Stress ... Autofahren ist für mich kein Stress ... Bahnfahren aber schon mit Gepäck, Verspätungen, Zugausfällen, andere Wagenreihung etc. Auch wenn es nur um Ein-Tages-Trips geht ... So unterschiedlich sind die Vorzüge. Aber das ist ja auch gut so .... wir sind ja eben ein freies LandKreon100 hat geschrieben: 27.02.2026 - 07:51Wenn wir zu viert mit Hund unterwegs sind, dann fahren wir wegen des Hundes doch noch mit dem Auto. Das ist der große Skiurlaub mit 10 Skitagen, wo die Kinder als Studenten froh über gesponserte Skitage sind. Die Kurztrips mache ich meist alleine und dann immer mit dem Zug, kein Bock mehr auf Autofahren. Sitze aber gerade jetzt im ICE, weil ich wegen eines Termins über Stuttgart fahren muss. Family fährt parallel mit dem Auto.snowflat hat geschrieben: 26.02.2026 - 08:31 @Kreon100: Du bist aber dann alleine unterwegs oder mit kompletten Anhang?
Manch einer mag jetzt denken, das ist inkonsequent, aber für mich ist gerade das ein wichtiger Punkt. ÖPNV ist kein Dogma und wer lieber mit dem Auto fährt, fein! Dies ist ein freies Land. Wenn man mit dem Auto aber in 5 1/2 Stunden in Stuttgart sein will, ist das reiner Stress. Und Flugzeug ist auch kaum schneller, wenn man effektive Reisezeit berücksichtigt. Also ich bin Team Bahn.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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haderer
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Ist ja auch die Frage, wo man denn seinen Skiurlaub verbringt. Man kommt ja nicht überall gut hin. Mein Sohn ist mit meinem Schwiegervater jahrelang nach Bad Hofgastein gefahren, besser geht es ja von Köln aus nicht. Gepäck übrigens per Post vorausgeschickt, kostet nicht die Welt. Nach Frankreich sieht es aber schon anders aus. Wir sind auch ein paar Mal von Köln nach Alta Badia mit dem Zug gefahren, München und Franzensfeste umsteigen und wir hatten natürlich den Vorteil, in St. Lorenzen abgeholt zu werden. Skier sind aber auch vor Ort, fallen als Gepäck also weg. Es kommt auch immer darauf an, wie lange wir bleiben und wen von meiner buckligen Verwandschaft wir auf dem Weg alles besuchen.
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haderer
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Re: ÖPNV Anreise in Skigebiete
Je mehr Platz, desto mehr Gepäck nimmt man mit, so zumindest meine Beobachtung. Was die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn betrifft, ich fahre keine Strecken mehr, bei denen ich mehr als einmal umsteigen muss, und das ist teilweise schon kritisch. Wenn die Pustertalbahn in Franzensfeste (7 Minuten Umsteigezeit aus Innsbruck) schon weg ist lassen wir uns da abholen.snowflat hat geschrieben: 27.02.2026 - 09:58 Nö, nicht inkonsequent. Ich konnte und könnte es mir nicht vorstellen mit der Familie (kein Hund) mit Bahn in Skiurlaub zu fahren, wenn ich sehe, was ich so alles ins Auto packe. Ja wir haben alle eigenes Equipment, weil ich keinen Bock auf den Ausleihstress im Urlaubsort habe, da wir jetzt an die Schulferien gebunden sind. Das ist dann für mich Stress ... Autofahren ist für mich kein Stress ... Bahnfahren aber schon mit Gepäck, Verspätungen, Zugausfällen, andere Wagenreihung etc. Auch wenn es nur um Ein-Tages-Trips geht ... So unterschiedlich sind die Vorzüge. Aber das ist ja auch gut so .... wir sind ja eben ein freies Land![]()
Noch eine Anmerkung zu meinem vorherigen Post, wir können ein Auto in Alta Badia nutzen, ohne würde es vor allem für meine Frau mit ihren gefühlt 5 Kreuzbandrissen schwierig werden.