In diesem Bericht heißt es (Zitat) "Die Finanzierung wurde durch eine Kombination aus Eigenmitteln der Bergbahnen Oberperfuss GmbH, Zuschüssen der Eigentümer, der Gemeinde Oberperfuss und Innsbruck Tourismus, einer Landesförderung sowie einem Bankdarlehen gesichert." Auch bei einer kurzen Internet-Recherche findet man diverse Artikel aus den letzten Jahren rund um das Rangger Köpfl, in denen von Investitionen und Zuschüssen diverser Geldgeber (Gemeinden, atypisch stille Gesellschafter, Tourismusverbände...) die Rede ist und die thematisch vom "Weiterbetrieb der in die Jahre gekommenen Bergbahnen" bis zur Eröffnung der Peter-Anich-Bahn II reichen. Man kann also sagen, dass es also einige Stellen gibt, die ein Interesse an einer Investition in das Gebiet haben.Richie hat geschrieben: 18.12.2024 - 07:51 Noch ein Bericht zur Eröffnung der neuen Bahn: Saisonstart und Eröffnung der Kombibahn „Peter Anich III“ am Rangger Köpfl
Ob diese nachhaltig, sinnvoll oder effizient sind, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt Papier. Natürlich wäre es mit den bereits erwähnten Lösungen wohl einerseits günstiger und andererseits für den Besucher (Skifahrer, Rodler, Fußgänger) ähnlich komfortabel gegangen. Eine EUB mit Mittelstation und Möglichkeit zum Durchfahrbetrieb sowie eine klassische KSB als dritte Sektion erscheinen mir da als am sinnvollsten Hinblick auf das Angebot und die Zielgruppen am Berg. Schlussendlich wäre ich jedoch immer vorsichtig mit den Vermutungen, die hier angestellt werden. Wir wissen jedoch nie im Detail, ob nicht doch noch andere Gesichtspunkte eine Rolle bei den Entscheidungen der letzten Jahre am Rangger Köpfl spielten, die wir alle nicht wissen (können).