Neues am Stubaier Gletscher
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Thomas SCE
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Kurzes Update
Die Eisjoch ist geschlossen und die Arbeiten beginnen.
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- snowflat
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Auch bei der Fernaubahn muss man in Folge des Gletscherrückgangs aktiv werden, hier geht es aber nur um die Versetzung der Stützen:
Und es ist keine UVP notwendig:Durch den laufenden Gletscherrückgang sind Maßnahmen zur Gewährleistung der Seillinie, Standsicherheit der Stützen und des notwendigen Bodenabstandes der Sesselbahn „6 KSB Fernau“ erforderlich. Dabei beabsichtigt die Antragsstellerin folgende Maßnahmen mit Hinblick auf die Stützen:
▪ Stütze 9:
Bei dieser Stütze wird die Trommel für das Gletscher-Halteseil demontiert, da zukünftig kein Gletscher-Halteseil mehr notwendig ist.
▪ Stütze 10 G:
Die Stütze 10G wird ca. 80 Meter in der Seilachse talwärts verschoben, auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft. Die vorhandenen Rollenbatterien sowie die Podeste und Stützenjoch können weiterverwendet werden.
▪ Stütze 11G:
Die Stütze 11G wird ca. 50 Meter in der Seilachse talwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 12G:
Die Stütze 12G wird ca. 10 Meter in der Seilachse bergwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 13G:
Die Stütze 13G wird ca. 50 Meter in der Seilachse talwärts verschoben und auf Fels gegründet und erhält einen neuen Stützenschaft.
▪ Stütze 14:
Die neue Stütze wird sich ca. 10 Meter bergwärts der derzeitigen Stütze 13 befinden. Der Stützenschaft soll eine Länge von 11 Meter aufweisen.
▪ Stütze 15,16,17:
Diese Stützen sind nach dem Umbau die derzeitigen Kuppenstützen 14abc und bleiben an Ort und Stelle. Die Fundamente müssen statisch überprüft werden die Stützen, die Stützen 15 und 16 geneigt und erhalten 2 Mal 10T und 1 Mal 8T.
Die Bergstation, die 3 obersten Stützen und insgesamt 8 Stützen im unteren Abschnitt bleiben unangetastet.
Die generelle Lage soll auf der bestehenden Seilbahntrasse erhalten bleiben. Die Stützen 11G-13G sind reine Gletscherstützen und stehen infolge der Abdeckung mit Vlies auf sehr hohen Eishügeln.
Die geplanten Maßnahmen erfordern eine Flächeninanspruchnahme von 0,0045 ha.
Laut den Projektunterlagen dient die Versetzung der Stützen der Instandhaltung der 6 KSB Fernau Bahn und ist aufgrund des starken Eisverlustes im Vorhabensbereich notwendig.
Quelle: Wintersport Tirol AG & Co Stubaier Bergbahnen KG, Innsbruck; Tieferlegung Stützen 6 KSB Fernau - UVP-Feststellungsverfahren; BESCHEIDEs wird festgestellt, dass für das Projekt „Tieferlegung Stützen – 6 KSB Fernau“ nach Maßgabe der signierten Projektunterlagen mit der Bezeichnung „Tieferlegung Stützen – 6 KSB Fernau“, erstellt von der Antragsstellerin, ingena-ZT-GmbH, Doppelmayr, Dr. Andrea Fischer und Dr. Karel Cerny eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 3 Abs. 7, § 3a Abs 1 iVm Anhang 1 Z 12 UVP-G 2000 nicht durchzuführen ist.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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alphachris2010
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE hat geschrieben: 14.04.2026 - 07:54 Kurzes Update
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Skiwelt07
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Nein wird nicht mehr, wäre aber eh nur noch bis 3. Mai, danach ja nur noch Betrieb am Daunferneralphachris2010 hat geschrieben: 16.04.2026 - 11:16Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE hat geschrieben: 14.04.2026 - 07:54 Kurzes Update
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alphachris2010
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Ich bin halt nächste Woche dort, deshalb wollte ich es schon wissenSkiwelt07 hat geschrieben: 16.04.2026 - 18:34Nein wird nicht mehr, wäre aber eh nur noch bis 3. Mai, danach ja nur noch Betrieb am Daunferneralphachris2010 hat geschrieben: 16.04.2026 - 11:16Das heißt, das diese Saison auf dieser Piste kein Skibetrieb mehr stattfinden wird?Thomas SCE hat geschrieben: 14.04.2026 - 07:54 Kurzes Update
Die Eisjoch ist geschlossen und die Arbeiten beginnen.
- Kris
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Gestern im Königreich des Schnees:
25 vertikale Felsmeter unter der Station abtragen werden in etwa folgendes ergeben:
Offenbar wird aktuell eine Baustrasse erstellt: Weitere Visualisierung, Luftaufnahme August 2025. Gut erkennbar der Felsabbruch, der vor einigen Jahren den Abbügelbereich des Eisjochlifts II unbenutzbar machte.
Das nicht unerhebliche Ausmass an Fels- und Eisvolumina, für eine Tieferlegung der KSB-Station um 25m, lässt sich hier mit ein wenig 3D-Vorstellungsvermögen recht gut erfassen:
Kris's Senf: Waren das Zeiten, als Bergbahnen sich in Geländetopologien einschmiegten, erstellt aus leichten minimalistishcen Gitermastenelementen, die mit WK-2 Jeep oder Bauerntraktor entlang eines als gegeben betrachteten Trassés gesetzt wurden...
Heute hineggen beglückt ein faszinierendes Sortiment an allesbefahrenden und allesbrechenden Monstermaschinen. Klimatisierte Fahrerkabinen, Bedienpanels. Im Felsenknacken und -herumschieben zentimetergenau dem virtuellen BIM folgend, erstellt am 4K Monitor irgendwo von irgendwem.
25 vertikale Felsmeter unter der Station abtragen werden in etwa folgendes ergeben:
Offenbar wird aktuell eine Baustrasse erstellt: Weitere Visualisierung, Luftaufnahme August 2025. Gut erkennbar der Felsabbruch, der vor einigen Jahren den Abbügelbereich des Eisjochlifts II unbenutzbar machte.
Das nicht unerhebliche Ausmass an Fels- und Eisvolumina, für eine Tieferlegung der KSB-Station um 25m, lässt sich hier mit ein wenig 3D-Vorstellungsvermögen recht gut erfassen:
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>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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MarkusW
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Ich verstehe ehrlich auch nicht warum es diese Tieferlegung braucht. Rund um die Station ist doch eh kein Eis mehr, und so schlecht war der Ausstieg doch nicht?
Einfahrt in die Eisjichpiste war vielleicht etwas steil, aber nix dramatisches?
Einfahrt in die Eisjichpiste war vielleicht etwas steil, aber nix dramatisches?
- F. Feser
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Naja, auf dem letzten Bild beziehungsweise Luftbild von Google Maps und Kris sieht man aus meiner Sicht ganz gut, dass hinter der Station zwar von Schutt bedeckt, aber immer noch ein bisschen Restgletscher beziehungsweise Eis liegt. Hier wird man vermutlich bis zur massiven Felssohle abtragen wollen, um nicht nochmals die komplette Investition in wenigen Jahren anstehen zu haben. Von daher ist dieser massive Eingriff schon nachvollziehbar, auch wenn er nicht sonderlich schön anmutet.
- RexRocker
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Wollte ich gerade schreiben, ich denke schon auch dass hier die ersten endgültigen Modellierungsarbeiten anstehen.
- Kris
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Dass bei den Umbauten der weitere Gletscherschwund antizipiert werden soll, ist wohl zu verstehen.
Mir stellt sich aber die Frage: Weshalb bereits jetzt?
Im bergseitig am Felsen anliegenden ehemaligen Nährbereich des Gletschers nimmt seine Höhe pro Jahr eher wenig ab. Schätze ich den Höhenverlust seit dem Bau der Anlage 1998 an der Bergstation bis dato auf etwa 8 Meter, ergibt dies etwa 30 cm pro Jahr. Die Luftbilder untermauern das.
Dieser Verlust ließe sich m. A. n. durch Snow Farming da oben (viel Schatten) mit relativ geringem Aufwand ausgleichen. Für die allseits gebotene Anfängertauglichkeit ließe sich zudem eine Rampe aus kompaktem Schnee am nordwestlich anschließenden Hang (Richtung Stb. Wildspitz) erstellen, ähnlich wie dies bei der Bergstation der Gemsstockbahn gemacht wurde. In den letzten Jahren wurde der Übergang im Joch immer wieder ein wenig tiefer gebaggert. Die Station kann bleiben, wo sie ist; es ergibt sich vom Skifahrer-Ausfahrbereich der Station (Südwestseite) eine immer noch sehr flache Rampe bis zum Joch.
Die ingenieursmäßig anspruchsvollen Arbeiten werden wohl zum einen der 25 m tiefe, quasi vertikale Schnitt entlang der Bergflanke des Isidors (Aussichtplateau) sein und zum anderen die Gründung der jetzigen Gletschermasten auf Felsen, immerhin jetzt noch mit einem Dutzend Metern Eis darüber.
Weniger dem Höhenverlust des Gletschers selbst dürften daher die jetzt anlaufenden Bautätigkeiten dienen, sondern möglicherweise dem zunehmenden Steinschlag, gepaart mit dem Wunsch, auch auf dem Windachferner eine Anfängertaugliche Abahrt zur SB Wildspitz zu ermöglichen.
Der Kleine Isidor ist geotechnisch mit einem Haufen steil aufgeschütteter Legosteine vergleichbar, bei dem an der Basis die stützende Hand (Gletscher) zusehends fehlt.
Daher wird die neuangelegte Station durch eine Lawinengalerie geschützt, die wohl auch etwas Richtung weiter Richtung Jochdohle reichen wird.
2003: 2009: 2018: 2023 (noch vor dem Felsabgang vom Isidor):
Mir stellt sich aber die Frage: Weshalb bereits jetzt?
Im bergseitig am Felsen anliegenden ehemaligen Nährbereich des Gletschers nimmt seine Höhe pro Jahr eher wenig ab. Schätze ich den Höhenverlust seit dem Bau der Anlage 1998 an der Bergstation bis dato auf etwa 8 Meter, ergibt dies etwa 30 cm pro Jahr. Die Luftbilder untermauern das.
Dieser Verlust ließe sich m. A. n. durch Snow Farming da oben (viel Schatten) mit relativ geringem Aufwand ausgleichen. Für die allseits gebotene Anfängertauglichkeit ließe sich zudem eine Rampe aus kompaktem Schnee am nordwestlich anschließenden Hang (Richtung Stb. Wildspitz) erstellen, ähnlich wie dies bei der Bergstation der Gemsstockbahn gemacht wurde. In den letzten Jahren wurde der Übergang im Joch immer wieder ein wenig tiefer gebaggert. Die Station kann bleiben, wo sie ist; es ergibt sich vom Skifahrer-Ausfahrbereich der Station (Südwestseite) eine immer noch sehr flache Rampe bis zum Joch.
Die ingenieursmäßig anspruchsvollen Arbeiten werden wohl zum einen der 25 m tiefe, quasi vertikale Schnitt entlang der Bergflanke des Isidors (Aussichtplateau) sein und zum anderen die Gründung der jetzigen Gletschermasten auf Felsen, immerhin jetzt noch mit einem Dutzend Metern Eis darüber.
Weniger dem Höhenverlust des Gletschers selbst dürften daher die jetzt anlaufenden Bautätigkeiten dienen, sondern möglicherweise dem zunehmenden Steinschlag, gepaart mit dem Wunsch, auch auf dem Windachferner eine Anfängertaugliche Abahrt zur SB Wildspitz zu ermöglichen.
Der Kleine Isidor ist geotechnisch mit einem Haufen steil aufgeschütteter Legosteine vergleichbar, bei dem an der Basis die stützende Hand (Gletscher) zusehends fehlt.
Daher wird die neuangelegte Station durch eine Lawinengalerie geschützt, die wohl auch etwas Richtung weiter Richtung Jochdohle reichen wird.
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- basti.ethal
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Ich freue mich schon auf die Berichte vom Sommer. Da kann Brunner + Leiter mal zeigen, zu was sie in der Lage sind
Skisaison 23/24: 28 Skitage
2x Gurgl, 3x Sölden, 12x Skiarena Silbersattel, 5x DS, 2x Skating, 1x Skitour 3xZillertal
Skisaison 22/23: 34 Skitage
1x HTX, 1x Pitztaler, 1x Gurgl, 1x Sölden, 4x Dolomiti Superski, 2xIschgl, 16x Skiarena Silbersattel, 5x Skating, 3x Skitour
Skisaison 21/22: 42 Skitage
2x Gurgl, 3x Sölden, 12x Skiarena Silbersattel, 5x DS, 2x Skating, 1x Skitour 3xZillertal
Skisaison 22/23: 34 Skitage
1x HTX, 1x Pitztaler, 1x Gurgl, 1x Sölden, 4x Dolomiti Superski, 2xIschgl, 16x Skiarena Silbersattel, 5x Skating, 3x Skitour
Skisaison 21/22: 42 Skitage
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