Starli's Skandinavientour, 9.6.-1.7.2006 (Rest & Überbli
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- starli
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.. und weiter geht's ..
16.6.2006 - Stryn und Runde
315km inkl. Skifahren, Wandern, Fähre
Karte:

Hier klicken um alle Streckenfotos vom 16.6.2006 in 640x480 anzuzeigen (86 Fotos, 2 Seiten)
Da ist man mal einigermaßen früh dran: Um 9.15 an der Talstation in Stryn - und dann? Skibetrieb zwischen 10 und 16 Uhr. Ufz. Und fast kein Gletscher mehr dort oben, in der Nähe des Lifts schauen schon Felsen raus... und zur Talstation hats auch große Felsen drin, offiziell haben die wohl gar keine Talabfahrt mehr.
Straße zum Sommerskigebiet:



Dafür ist der Skipaß hier noch ein wenig teurer: 295 NOK, allerdings braucht man keine Maut zu zahlen...
Und es war recht voll - v.a. Freerider. Gut, nen großen Funpark haben sie. Und mit ein wenig Aufstieg bzw. über Felsen gelaufe kommt man ins Tal, sind einige Off-Piste-Varianten möglich.
Ein kleines Stück wird hier oben sogar mit Matten abgedeckt - von allen 3 Gletscherskigebieten hier in Norwegen scheints denen hier vom Gletscher her am Schlechtesten zu gehen.
Leider war der Schnee teilweise recht nass und schwer... und der SL hatte den schrecklichsten Ausstieg, den ich je gesehen hab: Hohe Seilführung, scharfe Kante, kurzer Ausstieg. Da werdens wohl auch bald was machen müssen...
Unterbericht Stryn Sommerski:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17362
Gegen 15 Uhr bin ich dann weiter gefahren.
.. richtung Stryn ..

.. vorbei am Videfossen ..


.. vorbei am Hornindalsvatnet..

.. am Eidsfjord entlang ..

.. am Nordfjord entlang ..

.. am Vanylfsfjord ..

.. am Syltefjord .. (wirds langsam langweilig? :-) )

.. am Syvdsfjord ..

.. mit der Fähre von Koparnes ..


.. nach Årvik ..

.. bei Larsnes mit Blick zum Meer ..


.. über Brücken und Inseln ..





.. bis nach Runde, der Insel, die für ihre Vogelfelsen berühmt ist.


Gegen 20:30 Uhr war ich dann da, also genau richtig: Die beste Zeit ist - zumindest für die Papageientaucher - ab 21.30/22 Uhr. Und 30-40 Minuten muß man von einer Seite auf die andere Seite der insel. Und nebenbei 200 Höhenmeter aufsteigen.
Am Campingplatz spricht man Deutsch, und der Vermieter erklärte mir ohne Nachfragen auf einer Karte alles wissenswerte.

Leider spielte das Wetter nicht mit: Ab 20 Uhr zog Nebel auf, genau vom Vogelfelsen her, und so blieb die Sicht auch entsprechend mager: 10-20 Meter Sichtweite sind nicht grad viel - wenn der Felsen ca. 200m fast senkrecht abfällt... von den über 100.000 Papageientauchern haben sich dann aber doch ca. 100 hier oben gezeigt. Besser als nix, aber bei dem Wetter hätte man doch verzichten können.






Hab dann noch den Rundweg zu Ende gemacht, am Gipfel sah ich für Sekundenbruchteile mal das Meer - und gegen 0:40 Uhr war ich wieder am Campingplatz.


Zum Essen gabs heut Abend ein HotDog mit Bernerwürstel (und natürlich die obligatorischen Röstzwiebeln - lecker), in einer Shell-Tankstelle, um ca. 4,30 Euro.
---
Hier klicken um alle Fotos vom Stryn Sommerski in 640x480 anzuzeigen
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Da ist man mal einigermaßen früh dran: Um 9.15 an der Talstation in Stryn - und dann? Skibetrieb zwischen 10 und 16 Uhr. Ufz. Und fast kein Gletscher mehr dort oben, in der Nähe des Lifts schauen schon Felsen raus... und zur Talstation hats auch große Felsen drin, offiziell haben die wohl gar keine Talabfahrt mehr.
Straße zum Sommerskigebiet:
Dafür ist der Skipaß hier noch ein wenig teurer: 295 NOK, allerdings braucht man keine Maut zu zahlen...
Und es war recht voll - v.a. Freerider. Gut, nen großen Funpark haben sie. Und mit ein wenig Aufstieg bzw. über Felsen gelaufe kommt man ins Tal, sind einige Off-Piste-Varianten möglich.
Ein kleines Stück wird hier oben sogar mit Matten abgedeckt - von allen 3 Gletscherskigebieten hier in Norwegen scheints denen hier vom Gletscher her am Schlechtesten zu gehen.
Leider war der Schnee teilweise recht nass und schwer... und der SL hatte den schrecklichsten Ausstieg, den ich je gesehen hab: Hohe Seilführung, scharfe Kante, kurzer Ausstieg. Da werdens wohl auch bald was machen müssen...
Unterbericht Stryn Sommerski:
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Gegen 15 Uhr bin ich dann weiter gefahren.
.. richtung Stryn ..
.. vorbei am Videfossen ..
.. vorbei am Hornindalsvatnet..
.. am Eidsfjord entlang ..
.. am Nordfjord entlang ..
.. am Vanylfsfjord ..
.. am Syltefjord .. (wirds langsam langweilig? :-) )
.. am Syvdsfjord ..
.. mit der Fähre von Koparnes ..
.. nach Årvik ..
.. bei Larsnes mit Blick zum Meer ..
.. über Brücken und Inseln ..
.. bis nach Runde, der Insel, die für ihre Vogelfelsen berühmt ist.
Gegen 20:30 Uhr war ich dann da, also genau richtig: Die beste Zeit ist - zumindest für die Papageientaucher - ab 21.30/22 Uhr. Und 30-40 Minuten muß man von einer Seite auf die andere Seite der insel. Und nebenbei 200 Höhenmeter aufsteigen.
Am Campingplatz spricht man Deutsch, und der Vermieter erklärte mir ohne Nachfragen auf einer Karte alles wissenswerte.
Leider spielte das Wetter nicht mit: Ab 20 Uhr zog Nebel auf, genau vom Vogelfelsen her, und so blieb die Sicht auch entsprechend mager: 10-20 Meter Sichtweite sind nicht grad viel - wenn der Felsen ca. 200m fast senkrecht abfällt... von den über 100.000 Papageientauchern haben sich dann aber doch ca. 100 hier oben gezeigt. Besser als nix, aber bei dem Wetter hätte man doch verzichten können.
Hab dann noch den Rundweg zu Ende gemacht, am Gipfel sah ich für Sekundenbruchteile mal das Meer - und gegen 0:40 Uhr war ich wieder am Campingplatz.
Zum Essen gabs heut Abend ein HotDog mit Bernerwürstel (und natürlich die obligatorischen Röstzwiebeln - lecker), in einer Shell-Tankstelle, um ca. 4,30 Euro.
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17.6.2006 - von Runde über den Trollstigen und die Atlantikstraße
GPS: 457km inkl. Fähren

Hier klicken um alle 67 Fotos in 640x480 anzuzeigen
(Auf Runde)
Auch heute morgen blieb der Nebel - ein nochmaliger Austieg oder eine Rundfahrt mit dem Boot wäre also wieder so ziemlich sinnlos gewesen.
Schade - den Weg hätt ich mir heute sparen können. Vielleicht doch 1 Tag früher herfahren sollen anstatt Stryn-Sommerski...
Campingplatz hier kostete übrigens 105,- NOK, für 10 NOK konnte man 6min Duschen - und auch in den WCs ist viel auf Deutsch angeschrieben - kein Wunder, sind fast nur Deutsche hier...
Aufgrund der langen Nacht gestern gings dann erst nach 10 Uhr los, erst mal richtung Trollstigen.
Dahin gings u.a. mit der Fähre von Hareid nach Sulesund:


.. ein bissl am Storfjord entlang ..

.. durch's Stordalen ..

.. am Norddalsfjord ..


.. hinauf auf den Trollstigen ..


.. wo auch Andere Skifahren ..:


Nunja, von den bisherigen Paßstraßen der touristisch am meisten Vermarkteste. Wenn man ihn von Südwesten her anfährt, hat man eine recht unspektakuläre Anfahrt, die berühmtere Rampe ist die Nordost-Seitige. Man sollte die besser von unten nach oben fahren, dann ist der sicher etwas spektakulärer. Das einzige, warum ich Alpen-Erfahrener dem Paß nicht den Status "langweilig" geb, ist die Tatsache der 2 Wasserfälle, einen quert man fast. Das ist in den Alpen dann doch eher selten, und so hat der Paß auch für "alpengeschädigte" etwas interessantes. Und zugegeben, von unten nach oben schaut er um einiges interessanter aus.
Hier also die Nord-Ost-Passage:





Danach wieder nach Westen richtung Molde bzw. zur Atlantikstraße (Rv.64).
.. z.B. mit der Fähre von Åfarnes nach Sølsnet ..

.. ungeteerte Nebenstraßen (auf denen man trotzdem 80 km/h fahren kann) ..

bis zur berühmten Atlantikstraßen-Passage. Hier käme man ja eigentlich weiter nach Kristiansund, letzteres hab ich mir aber gespart, da hätt ich noch eine Fähre mehr mitnehmen müssen.




Da ich in den letzten Tagen schon etliche Straßen über Inseln und Meere gefahren bin, und zudem das Wetter recht schlecht war (tiefe Wolken, leichter Nieselregen), fand ich die Atlantik-Straße jetzt nicht mehr sooo wahnsinnig spannend. Hätt ich mir den Umweg mit den 2 Fähren und der Mautbrücke (jeweils um die 60-90 NOK) fast sparen können.
(Mautbrücke:)


Ja, das Wetter - so langsam könnts mal wieder ein bissl mehr blauen Himmel haben...
Weiter gings dann richtung Trondheim, aber nicht mehr sehr weit, die Zeit ist doch schon wieder recht schnell vergangen.
Fähre Kanestraum - Halsa:

Valsøyfjord:

Essen war ich heute im "MIX", eine FastFood-Kette, die nicht nur FastFood, sondern auch - hm, CDs oder DVDs und Zeitschriften anbietet. Hab mich wieder für den Hamburger entscheiden "mit allem" - hatte mit Pommes ohne Getränk ca. 12 Euro gekostet. Satt war man aber schon. Aber das nächste mal muß ich mal was anderes probieren ;-)

A propos probieren - in einem Supermarkt hab ich mir heute eine kleine Packung Geitost mitgenommen - den braunen (karamelisierten?) norwegischen Ziegenkäse. Die erste Scheibe fand ich ja ganz nett - etwas süßlich, intensiv im Geschmack - aber die zweite war dann schon ausreichend, eine dritte hab ich nicht mehr anrühren können. Da ich hier ja keinen Kühlschrank hab, werd ich die restliche Packung wohl wegschmeißen müssen...
---
Die erste Woche ist inzwischen auch vorbei, eigentlich wollte ich gestern schon ein kleines Resumée ziehen, aber da hatte ich keine Lust mehr.
Dann eben jetzt: 8 Tage, 3.636km Autofahrt lt. Tachometer, 2.200 Bilder. Hoja, da werd ich wohl etwas mehr als 8.000km zusammenkriegen. Gut, das erste Stück war jetzt sehr zick-zack-lastig, und irgendwie hab ich auch das Gefühl, daß ich schon etwas zu weit bin (hab ja noch ganze 2 Wochen) - und vielleicht die eine oder andere Straße dummerweise doch nicht auslassen hätte sollen .... Und die Bilder - da muß ich beim nächsten Warten auf die Fähre endlich mal bissl durchschauen und aussortieren.. (mittlerweile sind von den Bildern bis 17.6. übrigens nur noch ca. 1.300 übrig)
Die Wegstrecke der ersten Woche:

.. und Norwegen im Detail:

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GPS: 457km inkl. Fähren
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Auch heute morgen blieb der Nebel - ein nochmaliger Austieg oder eine Rundfahrt mit dem Boot wäre also wieder so ziemlich sinnlos gewesen.
Schade - den Weg hätt ich mir heute sparen können. Vielleicht doch 1 Tag früher herfahren sollen anstatt Stryn-Sommerski...
Campingplatz hier kostete übrigens 105,- NOK, für 10 NOK konnte man 6min Duschen - und auch in den WCs ist viel auf Deutsch angeschrieben - kein Wunder, sind fast nur Deutsche hier...
Aufgrund der langen Nacht gestern gings dann erst nach 10 Uhr los, erst mal richtung Trollstigen.
Dahin gings u.a. mit der Fähre von Hareid nach Sulesund:
.. ein bissl am Storfjord entlang ..
.. durch's Stordalen ..
.. am Norddalsfjord ..
.. hinauf auf den Trollstigen ..
.. wo auch Andere Skifahren ..:
Nunja, von den bisherigen Paßstraßen der touristisch am meisten Vermarkteste. Wenn man ihn von Südwesten her anfährt, hat man eine recht unspektakuläre Anfahrt, die berühmtere Rampe ist die Nordost-Seitige. Man sollte die besser von unten nach oben fahren, dann ist der sicher etwas spektakulärer. Das einzige, warum ich Alpen-Erfahrener dem Paß nicht den Status "langweilig" geb, ist die Tatsache der 2 Wasserfälle, einen quert man fast. Das ist in den Alpen dann doch eher selten, und so hat der Paß auch für "alpengeschädigte" etwas interessantes. Und zugegeben, von unten nach oben schaut er um einiges interessanter aus.
Hier also die Nord-Ost-Passage:
Danach wieder nach Westen richtung Molde bzw. zur Atlantikstraße (Rv.64).
.. z.B. mit der Fähre von Åfarnes nach Sølsnet ..
.. ungeteerte Nebenstraßen (auf denen man trotzdem 80 km/h fahren kann) ..
bis zur berühmten Atlantikstraßen-Passage. Hier käme man ja eigentlich weiter nach Kristiansund, letzteres hab ich mir aber gespart, da hätt ich noch eine Fähre mehr mitnehmen müssen.
Da ich in den letzten Tagen schon etliche Straßen über Inseln und Meere gefahren bin, und zudem das Wetter recht schlecht war (tiefe Wolken, leichter Nieselregen), fand ich die Atlantik-Straße jetzt nicht mehr sooo wahnsinnig spannend. Hätt ich mir den Umweg mit den 2 Fähren und der Mautbrücke (jeweils um die 60-90 NOK) fast sparen können.
(Mautbrücke:)
Ja, das Wetter - so langsam könnts mal wieder ein bissl mehr blauen Himmel haben...
Weiter gings dann richtung Trondheim, aber nicht mehr sehr weit, die Zeit ist doch schon wieder recht schnell vergangen.
Fähre Kanestraum - Halsa:
Valsøyfjord:
Essen war ich heute im "MIX", eine FastFood-Kette, die nicht nur FastFood, sondern auch - hm, CDs oder DVDs und Zeitschriften anbietet. Hab mich wieder für den Hamburger entscheiden "mit allem" - hatte mit Pommes ohne Getränk ca. 12 Euro gekostet. Satt war man aber schon. Aber das nächste mal muß ich mal was anderes probieren ;-)
A propos probieren - in einem Supermarkt hab ich mir heute eine kleine Packung Geitost mitgenommen - den braunen (karamelisierten?) norwegischen Ziegenkäse. Die erste Scheibe fand ich ja ganz nett - etwas süßlich, intensiv im Geschmack - aber die zweite war dann schon ausreichend, eine dritte hab ich nicht mehr anrühren können. Da ich hier ja keinen Kühlschrank hab, werd ich die restliche Packung wohl wegschmeißen müssen...
---
Die erste Woche ist inzwischen auch vorbei, eigentlich wollte ich gestern schon ein kleines Resumée ziehen, aber da hatte ich keine Lust mehr.
Dann eben jetzt: 8 Tage, 3.636km Autofahrt lt. Tachometer, 2.200 Bilder. Hoja, da werd ich wohl etwas mehr als 8.000km zusammenkriegen. Gut, das erste Stück war jetzt sehr zick-zack-lastig, und irgendwie hab ich auch das Gefühl, daß ich schon etwas zu weit bin (hab ja noch ganze 2 Wochen) - und vielleicht die eine oder andere Straße dummerweise doch nicht auslassen hätte sollen .... Und die Bilder - da muß ich beim nächsten Warten auf die Fähre endlich mal bissl durchschauen und aussortieren.. (mittlerweile sind von den Bildern bis 17.6. übrigens nur noch ca. 1.300 übrig)
Die Wegstrecke der ersten Woche:
.. und Norwegen im Detail:
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Die Seite braucht eh schon wieder zu lang zum laden, also schreibt mehr Kommentare ;-)
Die Seilbahn-o-philen müssen sich noch auf den 19.6. gedulden, da gibts - so viel sei schon gesagt - Fotos einer Kraftwerksseilbahn.
Zuerst aber zum 18.6., der trotz des schlechten Wetters wieder mit ein paar Hammer-Bilder aufwarten kann.
18.6.2006 - Vorbei an Trondheim und auf zur ersten Etappe auf der Rv.17 - der berühmten Küstenstraße
GPS: 582km inkl. Fähren
Nach dem Motto: Wenn am Sonntag ne Tankstelle offen hat, sollte man tanken - wenn der Tank schon 1/3 leer ist... ...bin ich halt schon um 9:30 Tanken gewesen. So günstig wie hier wars noch nie: der Liter Diesel nur ca. 1,27 Euro und das HotDog mit kleinem Wienerwürstl und dünnerem Brötchen nur ca. 1,30 Euro.
Meine Sorge war allerdings unberechtigt: Fast alle folgenden Tankstellen hatten geöffnet.
So langsam gefallen mir diese Tankstellen mit ihren Snack-Theken. Wienerwürstl in 2 Größen, Bernerwürstl und Hamburgerwürstl. Letztere sind dann z.B. mit Salat und Mais ergänzt. Und davor gibts eine Ketchup-Station mit den verschiedensten Ketchupsaucen, tw. mehr als 5 verschiedenen (Senf, Ketchup, Barbecue, Chili, HotDog, Kebap, ...)! Leckerlecker.
Und: Viele Tankstellen haben sogar so Süßigkeiten-Stationen zum Selbst-raus-tun, wie z.B. beim Kaufhof. Aber ich glaub, das ist mir hier und in einer Tankstelle zu teuer ;-)
Zur heutigen Strecke:
Hier klicken um alle 61 Fotos vom 18.6. in 640x480 anzuzeigen

Erst mal gings um Trondheim rum. 4 Mautstellen säumten den Weg 15+15+25+10 NOK.

Weiter auf der E6 und kurz nach Grong und über die kurze 775 ..

.. auf die Küstenstraße RV17. Im ersten Teil eher unspektakulär, aber sobald es weiter richtung Küste ging, wurde es wieder interessanter.
.. auf dem Land gibts auch schon mal kleinere Tankstellen bei Supermärkten ..

.. Brücke über den oder die Innerfolda ..

.. und nicht weit davon entfernt, ein idyllisches Örtchen (Foldereid) ..

.. nicht weniger hübsch der Sørfjord, auch nicht weit danach ..



.. das nenn ich Küstenstraße .. nicht so wie in den Alpes Maritime, wo alles mit Häusern zugepflastert ist und man von der Straße fast nie das Meer sieht ...

.. mit der Fähre von Solstad nach Vennesund ..

.. Hafen in Vennesund. Einer der wohl schönsten Campingplätze der Welt. Leider für mich noch zu früh ...

.. weiter an der Küste entlang ..


Nun, wer kann mir bitte endlich erklären, was die verschiedenen Längen für Verbots- oder Gebots-Zwecke haben?

Besonders schön fand ich die Ecke bei Brønnøysund, kann auch daran liegen, daß es hier endlich wieder mal etwas sonnig wurde, nachdem es fast den ganzen Tag geregnet hatte...:




Weiter mit der Fähre von Horn nach Anddalsvågen, und die nächste von Forvika nach Tjotta:



Insgesamt bin ich 3 Fähren gefahren, 2x20min und 1x60min (mit Zwischenhalten). D.h. ich hab morgen noch 3 Fähren auf dieser Straße vor mir. Dürfte sicher mal wieder eine der schönsten Straßen Norwegens sein.
Leider fing es abends wieder zum Regnen an, und da ich auch an den kleinen Wander-Mini-Parkplätzen keine ausgeschilderten Wanderwege gefunden hab, bin ich nicht mehr auf die "7 Schwestern" aufgestiegen .... (Gipfel waren in Wolken und alles pitschenaß und leichter Nieselregen) - und so übernachtete ich abseits der Hauptstraße eben auf einem dieser Mini-Parkplätze auf Alsta.
Und was den Ziegenkäse angeht: Ein paar Scheiben hab ich heut doch noch mal gegessen. In Maßen auf Brot schmeckt er ja nicht so übel:

Die Rv.17 - Küstenstraße hat übrigens sogar eine eigene Homepage, bei der man auch den eigenen Folder downloaden kann - inkl. Unterkunftsinfos und Fährplan:
http://www.rv17.no/
-----
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(Hatte damals übrigens nicht gedacht, daß ich bei all dem schlechten Wetter doch noch ein paar so tolle Fotos gemacht hatte ;) )
Die Seilbahn-o-philen müssen sich noch auf den 19.6. gedulden, da gibts - so viel sei schon gesagt - Fotos einer Kraftwerksseilbahn.
Zuerst aber zum 18.6., der trotz des schlechten Wetters wieder mit ein paar Hammer-Bilder aufwarten kann.
18.6.2006 - Vorbei an Trondheim und auf zur ersten Etappe auf der Rv.17 - der berühmten Küstenstraße
GPS: 582km inkl. Fähren
Nach dem Motto: Wenn am Sonntag ne Tankstelle offen hat, sollte man tanken - wenn der Tank schon 1/3 leer ist... ...bin ich halt schon um 9:30 Tanken gewesen. So günstig wie hier wars noch nie: der Liter Diesel nur ca. 1,27 Euro und das HotDog mit kleinem Wienerwürstl und dünnerem Brötchen nur ca. 1,30 Euro.
Meine Sorge war allerdings unberechtigt: Fast alle folgenden Tankstellen hatten geöffnet.
So langsam gefallen mir diese Tankstellen mit ihren Snack-Theken. Wienerwürstl in 2 Größen, Bernerwürstl und Hamburgerwürstl. Letztere sind dann z.B. mit Salat und Mais ergänzt. Und davor gibts eine Ketchup-Station mit den verschiedensten Ketchupsaucen, tw. mehr als 5 verschiedenen (Senf, Ketchup, Barbecue, Chili, HotDog, Kebap, ...)! Leckerlecker.
Und: Viele Tankstellen haben sogar so Süßigkeiten-Stationen zum Selbst-raus-tun, wie z.B. beim Kaufhof. Aber ich glaub, das ist mir hier und in einer Tankstelle zu teuer ;-)
Zur heutigen Strecke:
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Erst mal gings um Trondheim rum. 4 Mautstellen säumten den Weg 15+15+25+10 NOK.
Weiter auf der E6 und kurz nach Grong und über die kurze 775 ..
.. auf die Küstenstraße RV17. Im ersten Teil eher unspektakulär, aber sobald es weiter richtung Küste ging, wurde es wieder interessanter.
.. auf dem Land gibts auch schon mal kleinere Tankstellen bei Supermärkten ..
.. Brücke über den oder die Innerfolda ..
.. und nicht weit davon entfernt, ein idyllisches Örtchen (Foldereid) ..
.. nicht weniger hübsch der Sørfjord, auch nicht weit danach ..
.. das nenn ich Küstenstraße .. nicht so wie in den Alpes Maritime, wo alles mit Häusern zugepflastert ist und man von der Straße fast nie das Meer sieht ...
.. mit der Fähre von Solstad nach Vennesund ..
.. Hafen in Vennesund. Einer der wohl schönsten Campingplätze der Welt. Leider für mich noch zu früh ...
.. weiter an der Küste entlang ..
Nun, wer kann mir bitte endlich erklären, was die verschiedenen Längen für Verbots- oder Gebots-Zwecke haben?
Besonders schön fand ich die Ecke bei Brønnøysund, kann auch daran liegen, daß es hier endlich wieder mal etwas sonnig wurde, nachdem es fast den ganzen Tag geregnet hatte...:
Weiter mit der Fähre von Horn nach Anddalsvågen, und die nächste von Forvika nach Tjotta:
Insgesamt bin ich 3 Fähren gefahren, 2x20min und 1x60min (mit Zwischenhalten). D.h. ich hab morgen noch 3 Fähren auf dieser Straße vor mir. Dürfte sicher mal wieder eine der schönsten Straßen Norwegens sein.
Leider fing es abends wieder zum Regnen an, und da ich auch an den kleinen Wander-Mini-Parkplätzen keine ausgeschilderten Wanderwege gefunden hab, bin ich nicht mehr auf die "7 Schwestern" aufgestiegen .... (Gipfel waren in Wolken und alles pitschenaß und leichter Nieselregen) - und so übernachtete ich abseits der Hauptstraße eben auf einem dieser Mini-Parkplätze auf Alsta.
Und was den Ziegenkäse angeht: Ein paar Scheiben hab ich heut doch noch mal gegessen. In Maßen auf Brot schmeckt er ja nicht so übel:
Die Rv.17 - Küstenstraße hat übrigens sogar eine eigene Homepage, bei der man auch den eigenen Folder downloaden kann - inkl. Unterkunftsinfos und Fährplan:
http://www.rv17.no/
-----
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(Hatte damals übrigens nicht gedacht, daß ich bei all dem schlechten Wetter doch noch ein paar so tolle Fotos gemacht hatte ;) )
- Matthias
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Freue mich über jede Fortsetzung dieses Berichts, zumal jetzt die Regionen kommen, die ich nicht persönlich kenne.
Das Wetter kommt mir aber irgendwie bekannt vor, nach einem guten Beginn ist es bei uns auch jeweils sehr wechselhaft geworden. Aber tolle Stimmungen zum Fotografieren gibts dort oben ja eigentlich fast täglich. Und die Fährüberfahrten machen auch immer Spaß (mir zumindest).
Zum Thema Käse: Den Käse auf deinen Bildern hab ich in Norwegen zum Frühstück und zwischendurch mit schönem Brot immer sehr gerne gegessen. Aber wirklich nur unterwegs in Norwegen, zu Hause brauch ich das nicht.
Bei den Straßenmarkierungen bin ich auch überfragt. Eine Theorie wäre: je länger die Striche, desto gefährlicher das überholen. Ahnung hab ich aber keine...
Das Wetter kommt mir aber irgendwie bekannt vor, nach einem guten Beginn ist es bei uns auch jeweils sehr wechselhaft geworden. Aber tolle Stimmungen zum Fotografieren gibts dort oben ja eigentlich fast täglich. Und die Fährüberfahrten machen auch immer Spaß (mir zumindest).
Zum Thema Käse: Den Käse auf deinen Bildern hab ich in Norwegen zum Frühstück und zwischendurch mit schönem Brot immer sehr gerne gegessen. Aber wirklich nur unterwegs in Norwegen, zu Hause brauch ich das nicht.
Bei den Straßenmarkierungen bin ich auch überfragt. Eine Theorie wäre: je länger die Striche, desto gefährlicher das überholen. Ahnung hab ich aber keine...
- starli
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Aber sicher nicht überall, oder? Wär mir noch nirgends begegnet ...jony hat geschrieben:Den leckeren Käse bekommt man auch in Deutschland zu kaufen wenn jemand möchte.
Ja, ich frag mich, hat es nur "Warncharakter", oder hat es tatsächlich irgendein Verbotscharakter (z.B. Überholen nur für oder von einspurigen Fahrzeugen oder LKW erlaubt).Matthias hat geschrieben:Bei den Straßenmarkierungen bin ich auch überfragt. Eine Theorie wäre: je länger die Striche, desto gefährlicher das überholen. Ahnung hab ich aber keine...
Es gibt die 2 unterschiedlichen Längen ja nicht nur parallel, sondern einzeln. Also auch "nur lang" bzw. "nur kurz" ...
In Tunnels z.B. ist meiner Erinerung nach hauptsächlich die "nur lange". Da hier durchaus PKW andere PKW überholt haben, spräche es nicht für ein Überholverbot. Anderseits hat die Mehrheit in den Tunnels nicht überholt, was wieder eher für ein bestimmtes Überholverbot sprach (das andere vielleicht ignorierten) ...
.. hatte erst gedacht, es wäre ähnlich wie unsere 2 parallelen linien, wo 1 durchgezogen ist und die andere gestrichelt. Nur, solche Linien gibts in Norwegen genauso, nur viel seltener...
.. aber wenigstens habens noch die gelben Markierungen - denen trauer ich in Österreich ja immer noch nach ;)
A propos Ähnlichkeit zu Österreich: In Norwegen gibts auch das "Grünblinken" - aber nur bei Fußgängerampeln (die ja bekanntlich kein Orange haben).
- starli
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Karte:

Heute waren also die letzten 3 Fähren auf der Rv17-Küstenstraße angesagt: 20+50+10 Minuten. Ab Stokkvagen beginnt wohl das schönste Stück der Rv17. Leider war das Wetter wieder recht bescheiden: Mit Regen und Nebel fings an, hörte auf, aber zwischendrin wars doch wieder mal ganz brauchbar - wenn sich die Sonne auch wieder nur für ein paar Sekunden zeigte.
Helgelandsbrücke bei Sandnessjøen:

Fähre Levang-Nesna:

nach Longset:

bei Stokkvagen:

Aldra:

bei Eidhaugen:

Fähre Kilboghamn-Jektvika:

Von der Sonne müßte man ja mittlerweile 24h was sehen - mit der 2. Fähre hätte ich heute den Polarkreis überwunden - der nächste Sonnenuntergang ist also hier erst wieder in ein paar Wochen...


(koloriert)

Wasserfall in Langzeitbelichtung und farblich "etwas" verbessert:

Svartisen-Gletscher, tiefster Gletscher auf dem europäischen Festland (Fjord, also Meereshöhe, Gletscherende also auf ca. 10m ü.d.M.):


Direkt am Atlantik entlang:

Übernachtet wird heute am Salstraumen-Camping vor Bodø. Nicht grad schön, aber mit 100 NOKs einigermaßen preiswert im Vergleich. Die Gezeitentabelle sagt die stärkste Strömung um 0.51 bzw. 6.46. Also entweder spät ins Bett gehen oder früh aufstehen.
Sogar das Duschen ist hier mit inkludiert - allerdings zahl ich lieber 10 NOKs, wenn ich dafür 'ne eigene Umkleide hab. Und im ganzen WC-Bereich hats nicht eine Steckdose - nix Rasieren - und Haartrocknen nicht mit Föhn, sondern unterm Handtrockner (müßige G'schicht!)
Morgen Abend wäre dann hoffentlich Nachtskifahren in Riksgränsen angesagt, und nachdem ich lt. Routenplaner in 5-6h dort bin, kann ich noch den einen oder anderen Umweg nehmen - oder nehm noch die GUB in Narvik oder die DSB in Abisko mit. Die zwar auch beide bis Mitternacht fahren würden, aber wieso soll ausgerechnet morgen abend die Sonne scheinen? Also kann ich genauso gut tagsüber rauffahren :-)
A propos Schnee - hier oben sind vereinzelt noch Schneefelder auf fast Meereshöhe:

Nach den 3 Fähren hab ich ja einen kleinen Abstecher gemacht: Eine Treppe mit über 1.100 Stufen stand am Plan. Daß die netterweise entlang einer Kraftwerks-Pendelbahn und einer aufgelassenen alten parallelen PB sind, sind natürlich optimal. Allerdings gehen die nicht bis zur Talstation, unten muß man einen schmalen Bergpfad nehmen. Die Treppen selbst habens ganz schön in sich - weniger sie selbst, als eher der enorme Höhenunterschied...
Nebenbei gibts hier oben auch ein paar Kraftwerksstraßen zu den Stauseen. Eine davon ist auf knapp über 400m noch mit einer Schneewehe bedeckt, so daß es kein Weiterkommen gab.
>> Unterbericht Glomfjord: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17544
Abendessen - so 'was gibts in Norwegen in fast jeder größeren Tankstelle:

(Hamburger-HotDog)
--------------
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GPS: 410km inkl. Fähren und Wanderung
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Karte:
Heute waren also die letzten 3 Fähren auf der Rv17-Küstenstraße angesagt: 20+50+10 Minuten. Ab Stokkvagen beginnt wohl das schönste Stück der Rv17. Leider war das Wetter wieder recht bescheiden: Mit Regen und Nebel fings an, hörte auf, aber zwischendrin wars doch wieder mal ganz brauchbar - wenn sich die Sonne auch wieder nur für ein paar Sekunden zeigte.
Helgelandsbrücke bei Sandnessjøen:
Fähre Levang-Nesna:
nach Longset:
bei Stokkvagen:
Aldra:
bei Eidhaugen:
Fähre Kilboghamn-Jektvika:
Von der Sonne müßte man ja mittlerweile 24h was sehen - mit der 2. Fähre hätte ich heute den Polarkreis überwunden - der nächste Sonnenuntergang ist also hier erst wieder in ein paar Wochen...
(koloriert)
Wasserfall in Langzeitbelichtung und farblich "etwas" verbessert:
Svartisen-Gletscher, tiefster Gletscher auf dem europäischen Festland (Fjord, also Meereshöhe, Gletscherende also auf ca. 10m ü.d.M.):
Direkt am Atlantik entlang:
Übernachtet wird heute am Salstraumen-Camping vor Bodø. Nicht grad schön, aber mit 100 NOKs einigermaßen preiswert im Vergleich. Die Gezeitentabelle sagt die stärkste Strömung um 0.51 bzw. 6.46. Also entweder spät ins Bett gehen oder früh aufstehen.
Sogar das Duschen ist hier mit inkludiert - allerdings zahl ich lieber 10 NOKs, wenn ich dafür 'ne eigene Umkleide hab. Und im ganzen WC-Bereich hats nicht eine Steckdose - nix Rasieren - und Haartrocknen nicht mit Föhn, sondern unterm Handtrockner (müßige G'schicht!)
Morgen Abend wäre dann hoffentlich Nachtskifahren in Riksgränsen angesagt, und nachdem ich lt. Routenplaner in 5-6h dort bin, kann ich noch den einen oder anderen Umweg nehmen - oder nehm noch die GUB in Narvik oder die DSB in Abisko mit. Die zwar auch beide bis Mitternacht fahren würden, aber wieso soll ausgerechnet morgen abend die Sonne scheinen? Also kann ich genauso gut tagsüber rauffahren :-)
A propos Schnee - hier oben sind vereinzelt noch Schneefelder auf fast Meereshöhe:
Nach den 3 Fähren hab ich ja einen kleinen Abstecher gemacht: Eine Treppe mit über 1.100 Stufen stand am Plan. Daß die netterweise entlang einer Kraftwerks-Pendelbahn und einer aufgelassenen alten parallelen PB sind, sind natürlich optimal. Allerdings gehen die nicht bis zur Talstation, unten muß man einen schmalen Bergpfad nehmen. Die Treppen selbst habens ganz schön in sich - weniger sie selbst, als eher der enorme Höhenunterschied...
Nebenbei gibts hier oben auch ein paar Kraftwerksstraßen zu den Stauseen. Eine davon ist auf knapp über 400m noch mit einer Schneewehe bedeckt, so daß es kein Weiterkommen gab.
>> Unterbericht Glomfjord: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17544
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(Hamburger-HotDog)
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- starli
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Kurze Vorab-Info zum 20.6.2006:
Dieser Tag war wohl der längste meiner Tour, um 6.40 die ersten Fotos und die letzten nach 1 Uhr am nächsten Tag.
Schwerpunkte:
- Salstraumen, Gezeitenströmung
- Deutscher WK2-Tunnel der unvollendeten Nordland-Eisenbahn
- Uralte Esso-Tankstelle (so ca. 1920/30er)
- Nichtöffentliche PB (Telenor)
- Riksgränsen, das schwedische, schneelose Mitternachtssonnenskigebiet
- Abisko / Nuolja, DSB-fahrt zur Mitternachtssonne (Schweden, nähe Riksgränsen, im Winter Freeride-Gebiet, 2km lange alte Brändle-Carlson-DSB)
Als erstes folgen Riksgränsen und Abisko in jeweils einem eigenen Unterbericht, der Rest folgt dann in diesem Topic bei den Streckenbildern, kann aufgrund des Umfangs aber ein paar Tage dauern ...
Dieser Tag war wohl der längste meiner Tour, um 6.40 die ersten Fotos und die letzten nach 1 Uhr am nächsten Tag.
Schwerpunkte:
- Salstraumen, Gezeitenströmung
- Deutscher WK2-Tunnel der unvollendeten Nordland-Eisenbahn
- Uralte Esso-Tankstelle (so ca. 1920/30er)
- Nichtöffentliche PB (Telenor)
- Riksgränsen, das schwedische, schneelose Mitternachtssonnenskigebiet
- Abisko / Nuolja, DSB-fahrt zur Mitternachtssonne (Schweden, nähe Riksgränsen, im Winter Freeride-Gebiet, 2km lange alte Brändle-Carlson-DSB)
Als erstes folgen Riksgränsen und Abisko in jeweils einem eigenen Unterbericht, der Rest folgt dann in diesem Topic bei den Streckenbildern, kann aufgrund des Umfangs aber ein paar Tage dauern ...
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20.6.2006 - ein laaaanger Tag.
508km inkl. Fähre, DSB, Wanderung
Karte:

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Nachdem es gestern abend recht geregnet hat, hab ich mich für die Variante mit dem Früher-Aufstehen entschieden. Sonderlich spektakulär fand ich das mit dem "stärksten Gezeitenstrom der Welt" ja nicht - die Strudel hielten sich in Grenzen... vermutlich müßte man da mal ein paar Stunden dabei stehen und die Gegenströmung abwarten.


Weiter gings dann nach Narvik - viel Auswahl hatte man hier nicht, hier führt nur die E6 rauf.
Leirfjord:

Zwischenhalt am Gasthof Kobbelv am Ende des Leirfjord:


(hässlich, diese Trolle!)
Hier gibt es außerdem einen kleinen Tunnel mit geschichtlichem Hintergrund:



Weiter richtung Narvik. Sagfjord:

Vor Ulsvåg mit Blick zum Vestfjord:


Zwischen Ulsvåg und Nordkil stand neben der Straße eine uralte Tankstelle, dürfte so aus den 1930ern sein. Ich glaub, so 'was "einfach so" an einer Straße sehen zu können, dürfte in Europa nur äußerst selten vorkommen...:




Weiter. Tysfjord:

Kaum zu glauben: Man kann Norwegen mit dem Auto nicht komplett auf dem Landweg überqueren! Hier oben MUSS man eine Fähre nehmen, um weiter nach Norden zu kommen... (außer man fährt über Schweden, eh klar) - Die Fähre war weder sonderlich groß, noch fuhr sonderlich oft. (30-45min Takt):


Weiter gehts, immer noch richtung Narvik. Da kommt man z.B. am Efjord vorbei...

.. und an einer (nicht-öffentlichen) Telenor-PB, die hier auf den "Fernsehturm" am Gipfel führt:




E6 am Ofotfjord:


.. und durch Narvik durch ..
Grenze Schweden: (Ohne Passkontrolle)

.. gleich dahinter, Riksgränsen:
#
Jedenfalls hätte die Zeit grad noch so gereicht, nach Abisko zur DSB dort zu fahren. Sollte lt. Internet bis 16.30 fahren. Dafür hatte ich dann aber keine Zeit mehr für andere Abstecher. Also auf direkten Weg nach Abisko und mich schonmal beim Vorbeifahren gewundert, daß in Riksgränsen verdammt wenig Schnee war.
In Abisko dann die Überraschung: DSB fährt nur bis 15.30 - mittlerweile war es kurz nach 16h. Allerdings ist das eine nicht mehr ganz taufrische DSB von Carlson-Brändle, mit Portalstützen. So'was fährt man ja auch nicht alle Tage, also vorgenommen, daß ich die fahren muß.
Derweil die 36km zurück nach Riksgränsen, und so langsam war mir klar: Da ist nix mehr mit Skifahren. Da ist beim besten Willen nicht mal genug Schnee für eine Skitour. Wie die diese Woche noch hätten fahren sollen? Die müssen sicher schon 1 Woche geschlossen haben....
Unterbericht Riksgränsen: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17642
Und auch sonst in der Gegend keine Möglichkeit für eine Skitour.
Nungut, wenigstens fuhr die DSB in Abisko heute abend noch - 22 bis 1 Uhr. Und die Wolken reißts endlich auf, es wird recht sonnig.
Wieder 'mal Mist hoch drei alles zusammen: Da hätt ich locker noch etliche Seitensprünge machen können, oder in Narvik die GUB/GPB fahren. Die fährt nämlich von 13 bis 1 Uhr, d.h. morgen schauts irgendwie auch schlecht aus, daß ich mit der fahren kann....
Naja, hier in der Gegend gibts auch ein paar Lifte, die man noch abfotografieren kann: (Björkliden z.B.)





Überhaupt ist Riksgränsen doch etwas weiter von Narvik entfernt als gedacht: über 70km. Und Narvik ist größer als ich gedacht hätte.
Und Schweden ist nerviger als ich gedacht hätte. Zumindest in dieser Ecke. Die 3 "Ortschaften" hier sind alles nur Touristenorte - und alle 3 nicht sonderlich schön. Die Campingplätze dürften zu den hässlichsten gehören, was es so gibt, eng nebeneinander auf Schotterboden, dann Hüttensiedlungen, wo eine Hütte, tw. Container, neben der anderen Steht. Also wirklich, in keinster Weise schöner als eine Skistation in Frankreich. Zudem ist hier nirgendwas zum Thema "Money Exchange" oder Minibank (Bankomat) angeschrieben. Na, die werden schon NOKs under EURo akzeptieren hier. Und übernachtet wird auf einem Parkplatz.
Ansonsten ist die Landschaft hier in Schweden schon gleich viel weitläufiger als in Norwegen. Und die Baumgrenze sinkt so langsam enorm. Mittlerweile wohl so auf ca. 400m. Die Straße hier geht übrigens nach Kiruna weiter, ca. 100km.
Am Sessellift wurden tatsächlich NOK akzeptiert - aber der einfachheit mit einem Unmrechnungskurs von 1:1, was das ganze etwa 20% teurer machte...
Wenigstens schien die Sonne, Himmel war sonst recht bedeckt. Oben an der Bergstation war aber erst noch eine dreiviertelstündige Gipfelwanderung angesagt. Oben angekommen hatte man dann ca. 'ne dreiviertel Stund Zeit, bis man wieder zur Sesselbahn mußte, die bei fast jedem Gast sehr langsam fuhr und somit 'ne halbe Stunde benötigte.
Nebenbei gabs eine Rentierherde zu sehen, und so komische Vögel hier in den Sümpfen, die immer markant geschrien haben, fast nicht zu sehen waren, und wenn man nah genug war, geflüchtet sind.
Und, extrem nervig: Stechmücken. Bis kurz vorm Gipfel laufend um einem her. Ich hab die Kapuze aufgesetzt und "gewedelt" was ich konnte ;-) Arx. Warum hab ich mich vorher nicht eingesprüht?!
Aber endlich mal wieder ein vernünftiger Sonnenuntergang. Wobei die Sonne ja nicht unterging... Und ab 1 Uhr wars ja bereits wieder ein Sonnenaufgang, streng genommen.
Unterbericht Abisko/Nuolja: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17671
.. und da war dann noch ein bescheidenes Abendessen:

.. weil es um 19 Uhr hier nirgends wo mehr was zu Essen gab ..
.. und während man wartet, daß der Lift läuft, kann man ja mal sein Bett herrichten:

-----------
Zusammenfassend noch einmal die Links zu allen Bildern des heutigen Tages:
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508km inkl. Fähre, DSB, Wanderung
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Nachdem es gestern abend recht geregnet hat, hab ich mich für die Variante mit dem Früher-Aufstehen entschieden. Sonderlich spektakulär fand ich das mit dem "stärksten Gezeitenstrom der Welt" ja nicht - die Strudel hielten sich in Grenzen... vermutlich müßte man da mal ein paar Stunden dabei stehen und die Gegenströmung abwarten.
Weiter gings dann nach Narvik - viel Auswahl hatte man hier nicht, hier führt nur die E6 rauf.
Leirfjord:
Zwischenhalt am Gasthof Kobbelv am Ende des Leirfjord:
(hässlich, diese Trolle!)
Hier gibt es außerdem einen kleinen Tunnel mit geschichtlichem Hintergrund:
Weiter richtung Narvik. Sagfjord:
Vor Ulsvåg mit Blick zum Vestfjord:
Zwischen Ulsvåg und Nordkil stand neben der Straße eine uralte Tankstelle, dürfte so aus den 1930ern sein. Ich glaub, so 'was "einfach so" an einer Straße sehen zu können, dürfte in Europa nur äußerst selten vorkommen...:
Weiter. Tysfjord:
Kaum zu glauben: Man kann Norwegen mit dem Auto nicht komplett auf dem Landweg überqueren! Hier oben MUSS man eine Fähre nehmen, um weiter nach Norden zu kommen... (außer man fährt über Schweden, eh klar) - Die Fähre war weder sonderlich groß, noch fuhr sonderlich oft. (30-45min Takt):
Weiter gehts, immer noch richtung Narvik. Da kommt man z.B. am Efjord vorbei...
.. und an einer (nicht-öffentlichen) Telenor-PB, die hier auf den "Fernsehturm" am Gipfel führt:
E6 am Ofotfjord:
.. und durch Narvik durch ..
Grenze Schweden: (Ohne Passkontrolle)
.. gleich dahinter, Riksgränsen:
Jedenfalls hätte die Zeit grad noch so gereicht, nach Abisko zur DSB dort zu fahren. Sollte lt. Internet bis 16.30 fahren. Dafür hatte ich dann aber keine Zeit mehr für andere Abstecher. Also auf direkten Weg nach Abisko und mich schonmal beim Vorbeifahren gewundert, daß in Riksgränsen verdammt wenig Schnee war.
In Abisko dann die Überraschung: DSB fährt nur bis 15.30 - mittlerweile war es kurz nach 16h. Allerdings ist das eine nicht mehr ganz taufrische DSB von Carlson-Brändle, mit Portalstützen. So'was fährt man ja auch nicht alle Tage, also vorgenommen, daß ich die fahren muß.
Derweil die 36km zurück nach Riksgränsen, und so langsam war mir klar: Da ist nix mehr mit Skifahren. Da ist beim besten Willen nicht mal genug Schnee für eine Skitour. Wie die diese Woche noch hätten fahren sollen? Die müssen sicher schon 1 Woche geschlossen haben....
Unterbericht Riksgränsen: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17642
Und auch sonst in der Gegend keine Möglichkeit für eine Skitour.
Nungut, wenigstens fuhr die DSB in Abisko heute abend noch - 22 bis 1 Uhr. Und die Wolken reißts endlich auf, es wird recht sonnig.
Wieder 'mal Mist hoch drei alles zusammen: Da hätt ich locker noch etliche Seitensprünge machen können, oder in Narvik die GUB/GPB fahren. Die fährt nämlich von 13 bis 1 Uhr, d.h. morgen schauts irgendwie auch schlecht aus, daß ich mit der fahren kann....
Naja, hier in der Gegend gibts auch ein paar Lifte, die man noch abfotografieren kann: (Björkliden z.B.)
Überhaupt ist Riksgränsen doch etwas weiter von Narvik entfernt als gedacht: über 70km. Und Narvik ist größer als ich gedacht hätte.
Und Schweden ist nerviger als ich gedacht hätte. Zumindest in dieser Ecke. Die 3 "Ortschaften" hier sind alles nur Touristenorte - und alle 3 nicht sonderlich schön. Die Campingplätze dürften zu den hässlichsten gehören, was es so gibt, eng nebeneinander auf Schotterboden, dann Hüttensiedlungen, wo eine Hütte, tw. Container, neben der anderen Steht. Also wirklich, in keinster Weise schöner als eine Skistation in Frankreich. Zudem ist hier nirgendwas zum Thema "Money Exchange" oder Minibank (Bankomat) angeschrieben. Na, die werden schon NOKs under EURo akzeptieren hier. Und übernachtet wird auf einem Parkplatz.
Ansonsten ist die Landschaft hier in Schweden schon gleich viel weitläufiger als in Norwegen. Und die Baumgrenze sinkt so langsam enorm. Mittlerweile wohl so auf ca. 400m. Die Straße hier geht übrigens nach Kiruna weiter, ca. 100km.
Am Sessellift wurden tatsächlich NOK akzeptiert - aber der einfachheit mit einem Unmrechnungskurs von 1:1, was das ganze etwa 20% teurer machte...
Wenigstens schien die Sonne, Himmel war sonst recht bedeckt. Oben an der Bergstation war aber erst noch eine dreiviertelstündige Gipfelwanderung angesagt. Oben angekommen hatte man dann ca. 'ne dreiviertel Stund Zeit, bis man wieder zur Sesselbahn mußte, die bei fast jedem Gast sehr langsam fuhr und somit 'ne halbe Stunde benötigte.
Nebenbei gabs eine Rentierherde zu sehen, und so komische Vögel hier in den Sümpfen, die immer markant geschrien haben, fast nicht zu sehen waren, und wenn man nah genug war, geflüchtet sind.
Und, extrem nervig: Stechmücken. Bis kurz vorm Gipfel laufend um einem her. Ich hab die Kapuze aufgesetzt und "gewedelt" was ich konnte ;-) Arx. Warum hab ich mich vorher nicht eingesprüht?!
Aber endlich mal wieder ein vernünftiger Sonnenuntergang. Wobei die Sonne ja nicht unterging... Und ab 1 Uhr wars ja bereits wieder ein Sonnenaufgang, streng genommen.
Unterbericht Abisko/Nuolja: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17671
.. und da war dann noch ein bescheidenes Abendessen:
.. weil es um 19 Uhr hier nirgends wo mehr was zu Essen gab ..
.. und während man wartet, daß der Lift läuft, kann man ja mal sein Bett herrichten:
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- Snowboard: nein
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Schreibt mal wieder ein bissl was, damit wir bald auf die 3. Seite kommen, sonst dauert doch das Laden immer so lang ;-)
21.6.2006 - Von Narvik auf die Lofoten, Lofoten Teil 1. Eine der schönsten Ecken Norwegens...
537km inkl. Fähre
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Karte:

Der Tag begann zur Abwechslung mal mit teils kräftigen Regen (sonst war der Regen immer etwas weniger) - irgendwann muß das Wetter ja mal besser werden? Ahja, in 1 Woche, wenn ich heimfahre. Garantiert.
Neblig und verregnet sollte es heute noch länger bleiben. Ich bin dann zuerst in der Umgebung von Narvik ein paar Seitentäler abgefahren (naja..) und kam dann kurz nach 14 Uhr an die GUB in Narvik. Mit der fuhr ich auch, aber die Sicht war gleich Null (war ja auch unten schon neblig).
Die GUB ist relativ neu, 1996 oder so, besteht kurioserweise aus normalen CWA-6er Kabinen zum Setzen mit Skiköchern, 3 pro Gruppe und 4 Gruppen. Und damit das noch nicht kurios genug ist, fährt die Bahn in den Stationen langsamer - bleibt aber nicht stehen. Die Förderleistung mit 300-400 p/h ist dementsprechend niedrig.
Oben hab ich dann im SB-Restaurant gegessen - mal wieder viel Auswahl gehabt: Irgendwas mit Ei und Käse, irgendwas mit Nachos, Würstel - und: Hamburger. Also mal wieder die Portion Hamburger mit Pommes und bissl Salatbeilage genommen. Mit 250g Hackfleisch im Brötchen immerhin sehr sättigend. Mit 'ner 0,5er Cola light schlug das mit 154 NOK zu Buche - sind ca. 19-20 Euro.... oder in alter Währung ca. 38 D-Mark..... *hust*
Unterbericht Fotos Narvik:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17733
Die Fahrerei durch und um Narvik ist auch extrem ziehend. Lange Zeit 50+60er Beschränkung, Verkehr in Narvik, usw..
Weiter richtung Lofoten. Da muß man noch eine Fähre nehmen, die Festlandsverbindung soll im Dezember 2007 fertig werden (der Bau hatte sich wohl etwas verzögert, auf einer alten Karte stand was von 1996 (!) ). Die Fähre fuhr um 20.45, und inzwischen hatte sich die Sonne hier und da ihren Weg durch die Wolken gebahnt.




Ankunft auf den Lofoten.
Auf den Lofoten wurde dann der Himmel sogar mal richtig blau für ein paar Stündchen, ehe um Mitternacht wieder Nebel aufzog und eine Wolkenfront von Norden für morgen nichts gutes erhoffen ließ.



Ich fuhr also erst mal "links" rum zum Raftsundet, und selbigen entlang. Der Raftsundet wird auch von der Hurtigruten befahren und soll aufgrund seiner Enge das Highlight der Hurtigruten-Tour sein.
Zwar nur ein kleines Motorboot (?) anstatt ein großes Hurtigruten-Kreuzschiff, aber ich find das Bild einfach nur geil:

(ok, ohne Wolken wärs noch etwas toller ;) )
Immerhin kam die Sonne zur richtigen Zeit - man will fast alle 5 Minuten stoppen und ein Foto machen, so schnell wechselt hier die Landschaft. Vielleicht lag es an dem Nebeltag, daß mir hier alles noch grüner, wässriger und hügeliger vorkam?
Zudem vergrößerte der punktuelle Nebel das mystische Flair im Raftsund (den ich abends noch bis zum Ende der Straße und wieder retour gefahren bin.)


Stellenweise ist die Straße etwas .. ungeteert .. :

Erinnerte mich an die Aiguille du Midi:

.. und was ist das?








.. um 23.45 war ich dann wieder am Raftsundet. Hätt ich gewußt, daß die Sonne noch mal so schön rauskommt, wär ich doch an die Westküste gefahren ..

--
Mittlerweile hab ich ja fast alle Supermarktketten abgeklappert - es gibt in Norwegen anscheinend keine Mikrowellen-Fertiggerichte, mit Ausnahme von ca. 4 chinesischen Gerichten. Schad, hätt gern ein paar Spezialitäten mitgenommen... Außerdem gibt es fast keine Süßigkeiten hier! Von "uns" bekannt ist nur vereinzelt ein Lion, Mars oder Snickers zu sehen, und sonst gibts noch ein paar wenige norwegische Riegel. Schokoladensorten außer Milch und Zartbitter gibts auch fast keine, und dann am ehesten in den Tankstellenshops. Milka und Lindt hab ich noch nirgends gesehen. Die armen Norweger! Da gibts ja sogar in der Tschechei mehr Auswahl ;-)
Dafür haben die Supermärkte in den größeren Orten bis 22h geöffnet (Samstags bis 20h). Tankstellen mit Shops schließen meist so um 21/22 Uhr. Und manche Supermärkte haben kleine SB-Tankstellen-Säulen:

--------------
Zusammenfassend wieder die Links zu den Fotos von heute:
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537km inkl. Fähre
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Der Tag begann zur Abwechslung mal mit teils kräftigen Regen (sonst war der Regen immer etwas weniger) - irgendwann muß das Wetter ja mal besser werden? Ahja, in 1 Woche, wenn ich heimfahre. Garantiert.
Neblig und verregnet sollte es heute noch länger bleiben. Ich bin dann zuerst in der Umgebung von Narvik ein paar Seitentäler abgefahren (naja..) und kam dann kurz nach 14 Uhr an die GUB in Narvik. Mit der fuhr ich auch, aber die Sicht war gleich Null (war ja auch unten schon neblig).
Die GUB ist relativ neu, 1996 oder so, besteht kurioserweise aus normalen CWA-6er Kabinen zum Setzen mit Skiköchern, 3 pro Gruppe und 4 Gruppen. Und damit das noch nicht kurios genug ist, fährt die Bahn in den Stationen langsamer - bleibt aber nicht stehen. Die Förderleistung mit 300-400 p/h ist dementsprechend niedrig.
Oben hab ich dann im SB-Restaurant gegessen - mal wieder viel Auswahl gehabt: Irgendwas mit Ei und Käse, irgendwas mit Nachos, Würstel - und: Hamburger. Also mal wieder die Portion Hamburger mit Pommes und bissl Salatbeilage genommen. Mit 250g Hackfleisch im Brötchen immerhin sehr sättigend. Mit 'ner 0,5er Cola light schlug das mit 154 NOK zu Buche - sind ca. 19-20 Euro.... oder in alter Währung ca. 38 D-Mark..... *hust*
Unterbericht Fotos Narvik:
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Die Fahrerei durch und um Narvik ist auch extrem ziehend. Lange Zeit 50+60er Beschränkung, Verkehr in Narvik, usw..
Weiter richtung Lofoten. Da muß man noch eine Fähre nehmen, die Festlandsverbindung soll im Dezember 2007 fertig werden (der Bau hatte sich wohl etwas verzögert, auf einer alten Karte stand was von 1996 (!) ). Die Fähre fuhr um 20.45, und inzwischen hatte sich die Sonne hier und da ihren Weg durch die Wolken gebahnt.
Ankunft auf den Lofoten.
Auf den Lofoten wurde dann der Himmel sogar mal richtig blau für ein paar Stündchen, ehe um Mitternacht wieder Nebel aufzog und eine Wolkenfront von Norden für morgen nichts gutes erhoffen ließ.
Ich fuhr also erst mal "links" rum zum Raftsundet, und selbigen entlang. Der Raftsundet wird auch von der Hurtigruten befahren und soll aufgrund seiner Enge das Highlight der Hurtigruten-Tour sein.
Zwar nur ein kleines Motorboot (?) anstatt ein großes Hurtigruten-Kreuzschiff, aber ich find das Bild einfach nur geil:
(ok, ohne Wolken wärs noch etwas toller ;) )
Immerhin kam die Sonne zur richtigen Zeit - man will fast alle 5 Minuten stoppen und ein Foto machen, so schnell wechselt hier die Landschaft. Vielleicht lag es an dem Nebeltag, daß mir hier alles noch grüner, wässriger und hügeliger vorkam?
Zudem vergrößerte der punktuelle Nebel das mystische Flair im Raftsund (den ich abends noch bis zum Ende der Straße und wieder retour gefahren bin.)
Stellenweise ist die Straße etwas .. ungeteert .. :
Erinnerte mich an die Aiguille du Midi:
.. und was ist das?

.. um 23.45 war ich dann wieder am Raftsundet. Hätt ich gewußt, daß die Sonne noch mal so schön rauskommt, wär ich doch an die Westküste gefahren ..
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Mittlerweile hab ich ja fast alle Supermarktketten abgeklappert - es gibt in Norwegen anscheinend keine Mikrowellen-Fertiggerichte, mit Ausnahme von ca. 4 chinesischen Gerichten. Schad, hätt gern ein paar Spezialitäten mitgenommen... Außerdem gibt es fast keine Süßigkeiten hier! Von "uns" bekannt ist nur vereinzelt ein Lion, Mars oder Snickers zu sehen, und sonst gibts noch ein paar wenige norwegische Riegel. Schokoladensorten außer Milch und Zartbitter gibts auch fast keine, und dann am ehesten in den Tankstellenshops. Milka und Lindt hab ich noch nirgends gesehen. Die armen Norweger! Da gibts ja sogar in der Tschechei mehr Auswahl ;-)
Dafür haben die Supermärkte in den größeren Orten bis 22h geöffnet (Samstags bis 20h). Tankstellen mit Shops schließen meist so um 21/22 Uhr. Und manche Supermärkte haben kleine SB-Tankstellen-Säulen:
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jony
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Alles schöne informative Bilder von dir.
Hast du dich nicht [u]ständig[/u] geärgert über das Wetter. Wer weis ob es im Juli besser gewesen wäre. Dort oben, habe ich von anderen Reisenden gehört, hat man selten gute Sicht.
Das es so eine kleine Verpflegungsauswahl gibt ist schon verwunderlich, dann noch bei den Preisen. Das Einkommen muß ja auch über den Winter reichen wenn dort keiner vorbei kommt.
MfG
Jony
Hast du dich nicht [u]ständig[/u] geärgert über das Wetter. Wer weis ob es im Juli besser gewesen wäre. Dort oben, habe ich von anderen Reisenden gehört, hat man selten gute Sicht.
Das es so eine kleine Verpflegungsauswahl gibt ist schon verwunderlich, dann noch bei den Preisen. Das Einkommen muß ja auch über den Winter reichen wenn dort keiner vorbei kommt.
MfG
Jony
Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus, den es auf Erden gibt - eine eigene Meinung
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Da sind wieder mal großartige Bilder dabei! Trotz oder gerade wegen des unbeständigen Wetters. Ich glaub bei meiner nächsten Norwegentour, muss ich auch mal weiter nach Norden als nur bis Trondheim.
Zum Thema Süssigkeiten: Sind Dir nicht die Bamsemums-Bären aufgefallen. Sehr süss, sehr zäh, sehr klebrig. Mir schmeckt das Zeug nicht, aber ich kenne einige, da da ziemlich drauf abfahren. Auch gut als Souvenir geeignet. Aber spätestens nach einer halben Tüte wird jedem schlecht...
Zum Thema Süssigkeiten: Sind Dir nicht die Bamsemums-Bären aufgefallen. Sehr süss, sehr zäh, sehr klebrig. Mir schmeckt das Zeug nicht, aber ich kenne einige, da da ziemlich drauf abfahren. Auch gut als Souvenir geeignet. Aber spätestens nach einer halben Tüte wird jedem schlecht...
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Xtream
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starli2 hat geschrieben:Schreibt mal wieder ein bissl was, damit wir bald auf die 3. Seite kommen, sonst dauert doch das Laden immer so lang![]()
ehrlich gesagt bin ich ziemlich sprachlos was diesen hammer bericht angeht! auch mir ist die gegend dort oben völlig fremd.... sag mal wieviele kilometer bist du insgesamt ab innsbruck und zurück gefahren
und hast du die ganze zeit im auto geschlafen....
deine bilder laden auf jedenfall zum träumen ein! 1A auch die gegend gefällt mir auf den ersten blick verdammt gut.... viel natur so muss das sein!
Dann eben jetzt: 8 Tage, 3.636km Autofahrt lt. Tachometer, 2.200 Bilder. Hoja, da werd ich wohl etwas mehr als 8.000km zusammenkriegen. Gut, das erste Stück war jetzt sehr zick-zack-lastig, und irgendwie hab ich auch das Gefühl, daß ich schon etwas zu weit bin (hab ja noch ganze 2 Wochen) - und vielleicht die eine oder andere Straße dummerweise doch nicht auslassen hätte sollen .... Und die Bilder - da muß ich beim nächsten Warten auf die Fähre endlich mal bissl durchschauen und aussortieren.. (mittlerweile sind von den Bildern bis 17.6. übrigens nur noch ca. 1.300 übrig)
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Wetter: Na, es ist halt wie bei uns in den Alpen - man kann Glück haben und wochenlang stabiles Sonnenwetter haben - oder (eher) Pech und mal-so-mal-so.jony hat geschrieben:Hast du dich nicht ständig geärgert über das Wetter. Wer weis ob es im Juli besser gewesen wäre. Dort oben, habe ich von anderen Reisenden gehört, hat man selten gute Sicht.
Das es so eine kleine Verpflegungsauswahl gibt ist schon verwunderlich, dann noch bei den Preisen. Das Einkommen muß ja auch über den Winter reichen wenn dort keiner vorbei kommt. :roll:
Klar hat mich das mit dem Wetter geärgert, anderseits - wer weiß (schon früher), ob es im Juli besser gewesen wäre - und außerdem wollt ich ja in Riksgränsen noch Sommerskifahren... und mit Schnee schauen viele Bilder halt auch besser aus ;)
Öhm, ja, irgendwelche Bären hab ich gesehen, hab sie aber nicht gekauft. Hab auch diese kleinen Pralinen-ähnlichen Dinger nicht gekauft, das war mir dann einfach zu teuer.Matthias hat geschrieben:Zum Thema Süssigkeiten: Sind Dir nicht die Bamsemums-Bären aufgefallen. Sehr süss, sehr zäh, sehr klebrig. Mir schmeckt das Zeug nicht, aber ich kenne einige, da da ziemlich drauf abfahren. Auch gut als Souvenir geeignet. Aber spätestens nach einer halben Tüte wird jedem schlecht...
Süß und klebrig ist auch nicht so mein Fall, mein "Nasch-Schwerpunkt" sind eher Schoko- und Keksriegel und Chips... ok, auch mal Gummibären und Lakritz, aber da gabs ja auch nur die aus Schweden, die man auch in der Ikea bekommt..
Chips-mäßig hab ich derzeit welche von "OLW" aus Schweden offen, Geschmack "Fresh Tzatziki" - geil! Muß ich mal aufpassen, wenn ich mal wieder in den Ikea komm, obs die da gibt ;)
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so ca. 11.700km (lt. Auto-Tacho)Xtream hat geschrieben:sag mal wieviele kilometer bist du insgesamt ab innsbruck und zurück gefahren :?: :?: :?:
Ja. Im Nachhinein ein kleines "leider", weil ich so weder die norwegischen Schlafmodalitäten, noch das norwegische Frühstück kennengelernt hab - allerdings will ich ja auch irgendwann mal im Winter rauf (Nordlicht + Skigebiete), und da kann ich das dann ausgiebig nachholen ;)Xtream hat geschrieben: und hast du die ganze zeit im auto geschlafen.... :?: :?
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Oh. Könnte das im Zusammenhang damit stehen, daß ein Teil der Straße hier ungeteert ist? Oder wäre das Gerät so uralt, daß die aktuell geteerte Straße sicher nicht mehr mit diesem gemacht wurde?GMD hat geschrieben:Das könnten die Überreste eines Scrapers sein, der zum planieren der noch ungeteerten Strasse benutzt wurde.