Die Schneekanonen sind schuld...
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tvetter
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Lieber Gast,
wenn nach der Maxime "erst denken, dann handeln" immer verfahren würde, würde heute nicht ein AKW stehen! Oder was möchtest Du mit dem vorhandenen und anfallenden hoch-radioaktivem Material machen?
Zum Thema Dosenpfand: Zunächst einmal stammt der Dosenpfand nicht von den Grünen sondern aus einem Vertrag zwischen Industrie und CDU-Minister Töpfer. Zum anderen wird das Rücknahmesystem ja wohl mutwillig an die Wand gefahren einzig und allein von der Industrie! Was hätte die Regierung bzw. Trittin speziell denn tun sollen? Wäre eine detailiierte Verordnung gekommen, wie das zu laufen habe, hätten alle geschriehen, dass sich die Regierung da raus zu halten habe (-> Planwirtschaft). Anzugreifen ist die Industrie mit Ihrem Unvermögen, ein System aufzubauen. Und sonst niemand. (Auf der anderen Seite ist mir das eigentlich auch egal, ich kaufe nur Pfand-PET-Flaschen oder bringe die PET-Flaschen in das schweizer Recyling-System.)
Und was haben die Grünen mit dem LKW-Maut zu tun? Was können sie für das Unvermögen der Wirtschafts- und Verkehrsminister aus Reihen der SPD? Was können sie für das Unvermögen der in "TollCollect" versammelten, selbsternannten "Global Players"? Dieses Desaster ist nun wirklich einzig und ein allein ein Beweis für die schädlichen Einflüsse der Lobbyisten in Berlin!
Jetzt wird es aber echt OT. Zurück zur Energie: Ram-Brand, nach (angeblich) vorsichtigen Schätzungen kann ein AKW sofort abgeschaltet werden, wenn alle Stand-By-Schaltungen aus wären. (Quelle weiss ich nicht mehr, irgendeine Sendung in der Art von SpiegelTV - daher auch das angeblich.) Ich glaube, dass wenn wir alle sehr viel bewußter mit der Energie umgehen würden und diese einen Preis hätte, den sie eigentlich auf Grund ihrer Besonderheit verdient hätte, dann wäre schon sehr viel geholfen. Ähnlich den Transportkosten, die es perverser Weise wirtschaftlich machen, Produkte quer durch Europa und zurück zu fahren, obwohl der selbe Kram auch in der Region gebaut wird/wächst. Hier muß in meinen Augen ein Umdenken einsetzen.
Das wars von mir (für heute), viele Grüße,
Tobias
wenn nach der Maxime "erst denken, dann handeln" immer verfahren würde, würde heute nicht ein AKW stehen! Oder was möchtest Du mit dem vorhandenen und anfallenden hoch-radioaktivem Material machen?
Zum Thema Dosenpfand: Zunächst einmal stammt der Dosenpfand nicht von den Grünen sondern aus einem Vertrag zwischen Industrie und CDU-Minister Töpfer. Zum anderen wird das Rücknahmesystem ja wohl mutwillig an die Wand gefahren einzig und allein von der Industrie! Was hätte die Regierung bzw. Trittin speziell denn tun sollen? Wäre eine detailiierte Verordnung gekommen, wie das zu laufen habe, hätten alle geschriehen, dass sich die Regierung da raus zu halten habe (-> Planwirtschaft). Anzugreifen ist die Industrie mit Ihrem Unvermögen, ein System aufzubauen. Und sonst niemand. (Auf der anderen Seite ist mir das eigentlich auch egal, ich kaufe nur Pfand-PET-Flaschen oder bringe die PET-Flaschen in das schweizer Recyling-System.)
Und was haben die Grünen mit dem LKW-Maut zu tun? Was können sie für das Unvermögen der Wirtschafts- und Verkehrsminister aus Reihen der SPD? Was können sie für das Unvermögen der in "TollCollect" versammelten, selbsternannten "Global Players"? Dieses Desaster ist nun wirklich einzig und ein allein ein Beweis für die schädlichen Einflüsse der Lobbyisten in Berlin!
Jetzt wird es aber echt OT. Zurück zur Energie: Ram-Brand, nach (angeblich) vorsichtigen Schätzungen kann ein AKW sofort abgeschaltet werden, wenn alle Stand-By-Schaltungen aus wären. (Quelle weiss ich nicht mehr, irgendeine Sendung in der Art von SpiegelTV - daher auch das angeblich.) Ich glaube, dass wenn wir alle sehr viel bewußter mit der Energie umgehen würden und diese einen Preis hätte, den sie eigentlich auf Grund ihrer Besonderheit verdient hätte, dann wäre schon sehr viel geholfen. Ähnlich den Transportkosten, die es perverser Weise wirtschaftlich machen, Produkte quer durch Europa und zurück zu fahren, obwohl der selbe Kram auch in der Region gebaut wird/wächst. Hier muß in meinen Augen ein Umdenken einsetzen.
Das wars von mir (für heute), viele Grüße,
Tobias
Urlaub im Wallis, Haute-Nendaz: http://www.nendaz-urlaub.de
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Genau!Ich glaube, dass wenn wir alle sehr viel bewußter mit der Energie umgehen würden und diese einen Preis hätte, den sie eigentlich auf Grund ihrer Besonderheit verdient hätte, dann wäre schon sehr viel geholfen. Ähnlich den Transportkosten, die es perverser Weise wirtschaftlich machen, Produkte quer durch Europa und zurück zu fahren, obwohl der selbe Kram auch in der Region gebaut wird/wächst. Hier muß in meinen Augen ein Umdenken einsetzen.
Aber versuch das mal den Amies bei zu bringen.
Das ist das Problem. Was nützt es wenn es in Deutschland keine AKWs mehr gibt, aber diese in anderen Ländern munter gebaut werden.
Auch die Co²-Abgase müssen reduziert werden. Und da sollten auch alle mit machen. Aber die USA (bzw. Bush) will ja nicht.
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Gast
So eine typisch Antigrüne Antwort auf eine typisch Grüne Antwort
Fakt ist: Wir ahben sie und im Moment nix billigeres und wirtschaftlicheres!
Hier schiebe ich den Schwarzen Peter eindeutig der Regierung zu. Das gleiche passiert gerade mit der LKW Maut. Mit der Brechstange hat man versucht einen Termin durchzusetzen der von vorneherein nicht realistisch war. Jetzt wird er 10 mal verschoben und es ist in aller Munde. Lieber warte ich noch nen halbes Jahr und sage dann: "So es ist fertig, wir können mit der Einführung beginnen". Das alles ohne!!!! Versuche. Ein geglücktes Beispiel hierzu war z.B. der Euro. Es lief alles großteils reibungslos und war von vorneherein sinnvoll geplant.
Transporte sind zu billig?? Na dann machen wir ne Maut sagt die Regierung. Dann kommt der Tscheche und sagt: "Ei doll, ich transportier fürs gleiche Geld wie früher, mehr Maut aber weniger Lohn" Und der Deutsche macht nen dummes Gesicht! Leider!
Stichwort Energiepolitik:
Deutschland schaltet AKWs ab und macht die alles andere Stärken sollen: Und was macht die EU: Sie berät über eine Gemeinsame energiepolitik in der AKWs sicher erlaubt sein werden. D.h. wenn du Pech hast sind AKWs in 10 Jahren wieder erlaubt in D, weil bis auf Deutschland sich alle in der EU auf eine Gemeinsame Energiepolitik geeinigt haben. => Deutschland versucht sich da logischerweise gegen zu wehren.
Stichwort Landwirtschaftspolitik:
Wir verbieten Legebatterien und was passiert mit den Käfigen: Die Polen kaufen die zu horrenden Preisen weil sie sich einen erhöhten Eierabsatz nach D ausrechnen. Zölle auf "Batterieneier" darfs ja nciht geben. Ist ja beld EU. So und was haben wir erreicht außer dass wir mehr Transportverkehr haben: Leider NIX! Und wieder haben wir ein Beispiel eines deutschen Alleinganges mit der Brechstange.
Deutschland muss an die EU denken sonst kommen ncoh mehr solche Dosenpfand geschichten raus.
=> Und alles OT aber wir sind ja im richtigen Unterforum!
das lass ich mal so stehen.wenn nach der Maxime "erst denken, dann handeln" immer verfahren würde, würde heute nicht ein AKW stehen! Oder was möchtest Du mit dem vorhandenen und anfallenden hoch-radioaktivem Material machen?
Fakt ist: Wir ahben sie und im Moment nix billigeres und wirtschaftlicheres!
Von wem die Idee kommt ist grundsätzlich egal. Es geht um die Umsetzung! Dass der Großteil der Industrie das Pfand nicht will muss jedem einleuchten. Hier hat die Regierung eindeutig mit dem Brecheisen versucht etwas durchzusetzten was nun zu Grunde geht. Wenn die Industrie hier auch noch mitgemacht hätte wären sie ehrlich gesagt selber schuld. Die sagen: Erst zwängen sie uns etwas aus unserer Sicht unsinniges auf und dann verlangen sie noch dass wir das mit Enthousiasmus verfolgen und Geld reinstecken. (Überleg mal: Die Regierung beschliest alle Skigebiete zu schliessen und verlangt von dir, dem Skifahrer, noch dafür bei der Rekultivierung Bäumchen zu pflanzen? Ich glaub du sagst: "erst nehmen sie mir meinen Lieblingssport und dann soll ich den selber noch begraben"!)Zum Thema Dosenpfand: Zunächst einmal stammt der Dosenpfand nicht von den Grünen sondern aus einem Vertrag zwischen Industrie und CDU-Minister Töpfer. Zum anderen wird das Rücknahmesystem ja wohl mutwillig an die Wand gefahren einzig und allein von der Industrie! Was hätte die Regierung bzw. Trittin speziell denn tun sollen? Wäre eine detailiierte Verordnung gekommen, wie das zu laufen habe, hätten alle geschriehen, dass sich die Regierung da raus zu halten habe (-> Planwirtschaft). Anzugreifen ist die Industrie mit Ihrem Unvermögen, ein System aufzubauen. Und sonst niemand. (Auf der anderen Seite ist mir das eigentlich auch egal, ich kaufe nur Pfand-PET-Flaschen oder bringe die PET-Flaschen in das schweizer Recyling-System.)
Hier schiebe ich den Schwarzen Peter eindeutig der Regierung zu. Das gleiche passiert gerade mit der LKW Maut. Mit der Brechstange hat man versucht einen Termin durchzusetzen der von vorneherein nicht realistisch war. Jetzt wird er 10 mal verschoben und es ist in aller Munde. Lieber warte ich noch nen halbes Jahr und sage dann: "So es ist fertig, wir können mit der Einführung beginnen". Das alles ohne!!!! Versuche. Ein geglücktes Beispiel hierzu war z.B. der Euro. Es lief alles großteils reibungslos und war von vorneherein sinnvoll geplant.
Die Grünen stellen mit die Regierung. Genau wie auch die SPD. Ich kritisiere folglich die Regierung und somit auch die Grünen Und mal ganz ehrlich: Du glaubst selber nicht dass das EIN Herr Trittin oder EIN Verkehrsminister entscheidet. Das sind Gremien die aus beiden Parteien zusammengesetzt sind. Und wenn du sagst schädlicher Einfluss in Berlin: Wer hat den Einfluss zugelassen? Sicher nicht die PDS. Das hat das Verkehrsministerium gemacht und aus welchen Personen, welcher Parteien besteht das? *denk*Und was haben die Grünen mit dem LKW-Maut zu tun? Was können sie für das Unvermögen der Wirtschafts- und Verkehrsminister aus Reihen der SPD? Was können sie für das Unvermögen der in "TollCollect" versammelten, selbsternannten "Global Players"? Dieses Desaster ist nun wirklich einzig und ein allein ein Beweis für die schädlichen Einflüsse der Lobbyisten in Berlin!
Das ist ein richtiger Denkansatz der aber mit der Politik nie funktionieren wird, da alle ich betone ALLE anderen Bereiche der Politik dagegen laufen. Stichwort EU-Osterweiterung:Jetzt wird es aber echt OT. Zurück zur Energie: Ram-Brand, nach (angeblich) vorsichtigen Schätzungen kann ein AKW sofort abgeschaltet werden, wenn alle Stand-By-Schaltungen aus wären. (Quelle weiss ich nicht mehr, irgendeine Sendung in der Art von SpiegelTV - daher auch das angeblich.) Ich glaube, dass wenn wir alle sehr viel bewußter mit der Energie umgehen würden und diese einen Preis hätte, den sie eigentlich auf Grund ihrer Besonderheit verdient hätte, dann wäre schon sehr viel geholfen. Ähnlich den Transportkosten, die es perverser Weise wirtschaftlich machen, Produkte quer durch Europa und zurück zu fahren, obwohl der selbe Kram auch in der Region gebaut wird/wächst. Hier muß in meinen Augen ein Umdenken einsetzen.
Transporte sind zu billig?? Na dann machen wir ne Maut sagt die Regierung. Dann kommt der Tscheche und sagt: "Ei doll, ich transportier fürs gleiche Geld wie früher, mehr Maut aber weniger Lohn" Und der Deutsche macht nen dummes Gesicht! Leider!
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Deutschland schaltet AKWs ab und macht die alles andere Stärken sollen: Und was macht die EU: Sie berät über eine Gemeinsame energiepolitik in der AKWs sicher erlaubt sein werden. D.h. wenn du Pech hast sind AKWs in 10 Jahren wieder erlaubt in D, weil bis auf Deutschland sich alle in der EU auf eine Gemeinsame Energiepolitik geeinigt haben. => Deutschland versucht sich da logischerweise gegen zu wehren.
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- k2k
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War's nicht sogar noch Klaus Töpfer? Jedenfalls Anfang 90er. Zum Thema Umsetzung: Da würde ich die Verantwortung zu 95% auf den Handel schieben. Erst die Mehrweg-Quote nicht erfüllen und dann meinen, der einflussreiche Verband wird's schon richten dass die Konsequenzen ausbleiben. Und dann das System boykottieren, ja wo leben wir eigentlich? Dass Trittin in der Frage hart geblieben ist rechne ich ihm sehr hoch an.Marius hat geschrieben:...stammt übrigens aus der Zeit von Umweltministerin A. Merkel.
Mich nervt das Dosenpfand auch, aber schuld daran ist nicht die Regierung. Auf die schimpft sich nur am einfachsten.
Zum Thema Atomenergie: Geh mal in ein Atomkraftwerk rein und hör dir an was dir die Leute dort zu erzählen haben. Informier dich mal aus erster Hand. Dass der Müll hochgiftig ist bestreite ich nicht. Aber auch da gibt es Unterschiede, nicht jeder Atommüll ist gleich und der Grossteil von dem Zeugs ist in 200 Jahren ungefährlich. Und es gibt genügend unbewohnte Flecken auf der Erde wo man dieses Zeugs lagern kann, so hoch sind diese Mengen nicht.
Atomkraft ist sicherlich nicht optimal, aber nunmal definitiv das geringste Übel. Deshalb halte ich den Ausstieg für Nonsense, zumal ja gerade bei uns die modernsten und sichersten Anlagen stehen.
Zum Thema Schneekanonen habe ich meine Meinung ja schon in diversen Topics verbreitet, da wiederhole ich mich nicht nochmal und verweise auf die Suchfunktion und das Topic "Masterplan für alle" (<-- Da mal reinlesen @tvetter, gibt nicht nur Schneekanonen-Fanatiker hier
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
- skikoenig
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Jetzt will ich doch wenigstens gaaanz kurz mal meinen Senf dazu geben!
@dosenpfand:
Hat sich mal einer Gedanken gemacht warum es das gibt? Ich bin mir nicht sicher! Bei dem heute perfekt funktionierenden Recyclingsystem ist es wesentlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher alles beim alten zu lassen, so werden die Dosen wie bisher aussortiert und anständig verwertet! Das Dosenpfand führt nur zu zusätzlichen Komplikationen ! Den handel kann ich verstehen! Gut geht es denen nämlich nicht und mal eben ein paar Millionen zu investieren für ein Rücknahmesystem kann auch nicht jeder!
@atomkraft:
@kanonen:
Nun gut, wenn hier ein Vorredner meint, das hier der Strom nur für eine wohlhabende Schicht verbraucht wird, dann darf es demnach auch keinen Jahrmarkt, Freizeitpark, Skihallen schon gar nicht, und all die anderen tollen Dinge unserer Gesellschaft mehr geben, denn da würde ja Strom verschwendet!
Ich kann Ram, da in Teilen nur zustimmen! Wir haben in D und Teilen von Europa sicherlich die Energiesparendensten Technologien, von denne sich u.a. die Amis mal eine riesengrosse Scheibe Abnschneiden sollten! Wenn och dort bin graust es mir! Da brennen die GANZE Nacht die Lampen im Büro, Computer werden einfach angelassen und es läuft überall eine Klimaanlage! In meinem Nachbarbüro lief sogar Klimaanlage UND Heizlüfter! Ich denke generell, dass D mit der Energieeinsparung doch schon sehr weit ist und nun auch mal die anderen dran sind!
(nun ist es doch länger geworden, obwohl mir noch einiges einfiele!)
@dosenpfand:
Hat sich mal einer Gedanken gemacht warum es das gibt? Ich bin mir nicht sicher! Bei dem heute perfekt funktionierenden Recyclingsystem ist es wesentlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher alles beim alten zu lassen, so werden die Dosen wie bisher aussortiert und anständig verwertet! Das Dosenpfand führt nur zu zusätzlichen Komplikationen ! Den handel kann ich verstehen! Gut geht es denen nämlich nicht und mal eben ein paar Millionen zu investieren für ein Rücknahmesystem kann auch nicht jeder!
@atomkraft:
Das sehe ich ähnlich! Wenn nun unsere AKW's abgeschaltet werden importieren wir halt Strom aus Russland oder Frankreich und deren AKWs sind- deneke da sind wir uns einig- bei weitem unsicherere als unsere!Deshalb halte ich den Ausstieg für Nonsense, zumal ja gerade bei uns die modernsten und sichersten Anlagen stehen
@kanonen:
Nun gut, wenn hier ein Vorredner meint, das hier der Strom nur für eine wohlhabende Schicht verbraucht wird, dann darf es demnach auch keinen Jahrmarkt, Freizeitpark, Skihallen schon gar nicht, und all die anderen tollen Dinge unserer Gesellschaft mehr geben, denn da würde ja Strom verschwendet!
Ich kann Ram, da in Teilen nur zustimmen! Wir haben in D und Teilen von Europa sicherlich die Energiesparendensten Technologien, von denne sich u.a. die Amis mal eine riesengrosse Scheibe Abnschneiden sollten! Wenn och dort bin graust es mir! Da brennen die GANZE Nacht die Lampen im Büro, Computer werden einfach angelassen und es läuft überall eine Klimaanlage! In meinem Nachbarbüro lief sogar Klimaanlage UND Heizlüfter! Ich denke generell, dass D mit der Energieeinsparung doch schon sehr weit ist und nun auch mal die anderen dran sind!
(nun ist es doch länger geworden, obwohl mir noch einiges einfiele!)
- k2k
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Das Gesetz war schon vorher bekannt, man hätte nur die Mehrweg-Quote einhalten müssen und nicht mehrmals hintereinander(!) überschreiten. Wenn es einem schlecht geht und man dann trotzdem noch dieses Risiko eingeht, obwohl die Konsequenzen bekannt sind, ist man IMHO selbst schuld.skikoenig hat geschrieben:Den handel kann ich verstehen! Gut geht es denen nämlich nicht und mal eben ein paar Millionen zu investieren für ein Rücknahmesystem kann auch nicht jeder!
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Gast
Ja.... aber auf die Industrie ist auch leicht schimpfen. Und in meiner Meinung dass die Regierung eine (großen) Teil der Schuld trägt bestärkt mich im Moment die EU. Ohne Grund wird da nicht über ein Verfahren nachgedacht. Sollte Deutschland das Verfahren verlieren.....wenn nun die EU das Gesetz verbietet wird die Industrie und somit auch der Handel bestätigt in seiner Sturheit. Was das für unsere Regierung heist brauch ich wohl nicht darzustellen.Mich nervt das Dosenpfand auch, aber schuld daran ist nicht die Regierung. Auf die schimpft sich nur am einfachsten.
Bingo.. so sieht es. Und nur wegen der Regelung ein bisschen weniger Müll, ob es das bringt? Um das Geld hätt ich viele Müllsammler beschäftigen können und hätte noch Arbeitsplätze geschaffenHat sich mal einer Gedanken gemacht warum es das gibt? Ich bin mir nicht sicher! Bei dem heute perfekt funktionierenden Recyclingsystem ist es wesentlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher alles beim alten zu lassen, so werden die Dosen wie bisher aussortiert und anständig verwertet! Das Dosenpfand führt nur zu zusätzlichen Komplikationen ! Den handel kann ich verstehen! Gut geht es denen nämlich nicht und mal eben ein paar Millionen zu investieren für ein Rücknahmesystem kann auch nicht jeder!
- miki
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Mannomann, da habe ich was losgetreten. Jetzt muss ich mich einmal beruhigen ... tief durchatmen ... und nun versuche ich ganz vorsichtig zurück zum Thema zu kommen:
1) Eine Analyse einer Hochschule hat ergeben, das in Österreich, ohne Zweifel Wintersportland Nr.1 in Europa, der Wintertourismus 6% aller Treibhausgase verursacht.
2) Von diesen 6% verursachen die Schneekanonen gerade 1%, das heisst 0.06 x 0.01 = 0.0006 oder 0.06% Prozent der ganzen Treibhausemision Österreichs wird durch Schneekanonen verursacht
... bleib ruhig Miki und versuche mit klarem Kopf weiterzuschreiben ...
3) Eine grüne Abgeordnete behauptet trotzdem frech, die Schneekanonen sind an der Klimaveränderung schuld. Und dan soll es noch jemanden wundern dass ein Miki
... ruhig ... durchatmen ... nicht alles schreiben was mir im Moment durch den Kopf geht ...
Die Daten sind eindeutig: es ist schon richtig das sich auch der Wintertourismus am Energiesparen beteiligen sollte. Aber bei den armen 1% wird sich kaum was machen lassen. Bessere Wärmeisolation in den Hotels, neue Fenster, um 0.5 Grad tiefer eingestellte Heizung - das alles bringt viel mehr als der heilige Krieg gegen Schneekanonen
!!
... ruhigbleiben ... nicht durchdrehen ...
Am Rest der Disskusion wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen, ich wollte einfach einige interessante Daten rund um Schneekanonen zitieren und nicht ein Referat zum Thema Energieverbrauch lesen, geschweige denn die Welt retten
. Aber da gibt es doch ein Paar Sachen die ich loswerden muss:
- das wir in der Zeit einer Klimaerwärmung leben ist bewiesen, das sie vom Menschen verursacht sein soll ist hingegen noch sehr strittig. Viele Wissenschaftler behaupten es ist ein ganz natürliches Prozess, wie es sie auf der Erde immer schon gab. Und dann werden sie von der Umweltlobby als 'bezahlte Agenten der Ölmultis' durch den Dr*** gezogen..
- meinetwegen kann jeder die Grünen wählen, ich versuche es zu verstehen, ganz begreifen werde ich es niemals (interessanterweise kommen die meisten Grünwähler aus Kreisen der Studenten, Lehrerschaft und Beamten, alles Leute, die vom Geld leben, das andere verdient haben
). Und ich werde die Grünen weiterhin in den Dummschwätzer-Bereich stecken, das kann mir keiner verbieten!
- ich bin kein USA-Fan, noch weniger mag ich Herrn Bush JR, aber euer Hass gegen die 'Amis' ist schon merkwürdig. Juden, Russen, Türken, Jugos, Amis - wir schaffen es immer einen schuldigen zu finden. Ja, die haben billige Energie weil ihr Staat nicht so verdammt gefrässig ist wie die europäischen. Und die haben genug Energie das sie es sich leisten können so mit ihr umzugehen. Spricht hier nicht auch der Neid etwas mit (ich hätte auch gerne 1L Benzin für 50 Cent ...) ??
1) Eine Analyse einer Hochschule hat ergeben, das in Österreich, ohne Zweifel Wintersportland Nr.1 in Europa, der Wintertourismus 6% aller Treibhausgase verursacht.
2) Von diesen 6% verursachen die Schneekanonen gerade 1%, das heisst 0.06 x 0.01 = 0.0006 oder 0.06% Prozent der ganzen Treibhausemision Österreichs wird durch Schneekanonen verursacht
... bleib ruhig Miki und versuche mit klarem Kopf weiterzuschreiben ...
3) Eine grüne Abgeordnete behauptet trotzdem frech, die Schneekanonen sind an der Klimaveränderung schuld. Und dan soll es noch jemanden wundern dass ein Miki
an die Decke geht und alle Grünen in den Dummschwätzer-Bereich steckt
... ruhig ... durchatmen ... nicht alles schreiben was mir im Moment durch den Kopf geht ...
Die Daten sind eindeutig: es ist schon richtig das sich auch der Wintertourismus am Energiesparen beteiligen sollte. Aber bei den armen 1% wird sich kaum was machen lassen. Bessere Wärmeisolation in den Hotels, neue Fenster, um 0.5 Grad tiefer eingestellte Heizung - das alles bringt viel mehr als der heilige Krieg gegen Schneekanonen
... ruhigbleiben ... nicht durchdrehen ...
Am Rest der Disskusion wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen, ich wollte einfach einige interessante Daten rund um Schneekanonen zitieren und nicht ein Referat zum Thema Energieverbrauch lesen, geschweige denn die Welt retten
- das wir in der Zeit einer Klimaerwärmung leben ist bewiesen, das sie vom Menschen verursacht sein soll ist hingegen noch sehr strittig. Viele Wissenschaftler behaupten es ist ein ganz natürliches Prozess, wie es sie auf der Erde immer schon gab. Und dann werden sie von der Umweltlobby als 'bezahlte Agenten der Ölmultis' durch den Dr*** gezogen..
- meinetwegen kann jeder die Grünen wählen, ich versuche es zu verstehen, ganz begreifen werde ich es niemals (interessanterweise kommen die meisten Grünwähler aus Kreisen der Studenten, Lehrerschaft und Beamten, alles Leute, die vom Geld leben, das andere verdient haben
- ich bin kein USA-Fan, noch weniger mag ich Herrn Bush JR, aber euer Hass gegen die 'Amis' ist schon merkwürdig. Juden, Russen, Türken, Jugos, Amis - wir schaffen es immer einen schuldigen zu finden. Ja, die haben billige Energie weil ihr Staat nicht so verdammt gefrässig ist wie die europäischen. Und die haben genug Energie das sie es sich leisten können so mit ihr umzugehen. Spricht hier nicht auch der Neid etwas mit (ich hätte auch gerne 1L Benzin für 50 Cent ...) ??
- Hardy
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Nochmal was zum Windkraftanlagen.
Am Reschenpaß haben sie jetzt so eine Anlage aufgestellt nicht weit weg von der Straße!!!
Also hinfahren und anschauen!
Aber bitte mit dem Zug und den Rest dann zufuß damit auch niemand sagen kann wir würden nix für die Natur opfern.
Am Reschenpaß haben sie jetzt so eine Anlage aufgestellt nicht weit weg von der Straße!!!
Also hinfahren und anschauen!
Aber bitte mit dem Zug und den Rest dann zufuß damit auch niemand sagen kann wir würden nix für die Natur opfern.
FRÜHER WAR ALLES BESSER SOGAR DIE ZUKUNFT
- Ram-Brand
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Nicht vergessen! Es gibt sogar Grüne die haben etwas gegen Windkraftanlagen.
-Sind so laut
-Verschandeln die Landschaft,
- etc. etc.
Und neidisch auf die Amies bin ich bestimmt nicht.
Die tun mir schon fast Leid.
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Emilius3557
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@Gast (warum registrierst du dich nicht?): Zur Besetzung der Ministerien: es ist beiweitem nicht so, dass bei einem Regierungswechsel 100 % aller Beamten ausgewechselt werden und jetzt "nur" SPDler oder Grüne in allen Ministerien sitzen. Klar, politische Beamte werden ausgetauscht ("Pöstchen" verteilen), und vielleicht der ein oder andere Abteilungsleiter. Das Gros aber bleibt. Stell dir mal vor, bei jedem Regierungswechsel würden so viele Beamte in den Ruhestand geschickt, das kann ja niemand bezahlen. Deinem Argument "das Verkehrsministerium ist unfähig weil lauter SPDler und Grüne drinsitzen" (stark überspitzt!) könnte man leicht entgegnen, dass "das Verkehrsministerium nur so viel Mist produziert, weil alte CDU-Seilschaften den SPD-Minister reinreiten wollen". Das eine wie das andere halte ich für großen Unfug.
Zum Thema Wirtschaftslichkeit: ohne großzügige staatliche Subventionen (Forschung und Entwicklung, etc.) wäre nicht ein einziges Atomkraftwerk gebaut worden. Die Gewinne der abgeschriebenen Reaktoren fahren aber allein die Konzerne ein und schimpfen bei jeder Gelegenheit auf den Staat.
@k2k: wir haben letzten November eine Exkursion "Energiegewinnung" ins Atomkraftwerk Isar II bei Landshut gemacht. Das war echt interessant. Soll ich dir mal mein Exkursionsprotokoll zukommen lassen? Dort haben die Leute von E-ON durchblicken lassen, dass sie die Endlagerung überhaupt nicht interessiert, Hauptsache jetzt sprudeln fette Gewinne. Dabei hätten sie längst Rücklagen bilden müssen. Länger als 5 Jahre reicht deren Horizont wirklich nicht, obwohl der Atommüll etwas länger strahlt.
Der Typ im Kohlekraftwerk Zolling (mitten in Bayern! Ein Kohlekraftwerk!) war noch besser: er meinte, Deutschland solle sich nicht so eifrig an die EU-Richtlinien halten, "der Franzos", "der Italiener" und "der Engländer" würden das ja auch nicht machen.
Interessante Leute, in der Energiebranche.
Zum Thema Wirtschaftslichkeit: ohne großzügige staatliche Subventionen (Forschung und Entwicklung, etc.) wäre nicht ein einziges Atomkraftwerk gebaut worden. Die Gewinne der abgeschriebenen Reaktoren fahren aber allein die Konzerne ein und schimpfen bei jeder Gelegenheit auf den Staat.
@k2k: wir haben letzten November eine Exkursion "Energiegewinnung" ins Atomkraftwerk Isar II bei Landshut gemacht. Das war echt interessant. Soll ich dir mal mein Exkursionsprotokoll zukommen lassen? Dort haben die Leute von E-ON durchblicken lassen, dass sie die Endlagerung überhaupt nicht interessiert, Hauptsache jetzt sprudeln fette Gewinne. Dabei hätten sie längst Rücklagen bilden müssen. Länger als 5 Jahre reicht deren Horizont wirklich nicht, obwohl der Atommüll etwas länger strahlt.
Der Typ im Kohlekraftwerk Zolling (mitten in Bayern! Ein Kohlekraftwerk!) war noch besser: er meinte, Deutschland solle sich nicht so eifrig an die EU-Richtlinien halten, "der Franzos", "der Italiener" und "der Engländer" würden das ja auch nicht machen.
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Claus
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Ja, das ist in der Tat so. Ich gehöre ja auch zu den Energietechnikern - wirklich witzig, (wenn man mal ein bisschen durchblickt) was für ein Blödsinn dahergeredet wird. Andererseits kann aber auch ich noch über die ganz eingefleischten noch lachen ...Interessante Leute in der Energiebranche
Naja, das Dosenpfand kommenteire ich jetzt nicht - es ist wohl schon sehr OT. Aber die AKW-Debatte finde ich wirklich interessant. Das Abschalten der dt. AKWs ist doch ein rein politischer Akt, weil wir die Grünen eben auch am Drücker sitzen haben. Innereuropäisch gesehen ist es ein Witz. Wenn alle dt. AKWs abgestellt werden, dann sinkt der Verbrauch an Atomenergie relativ zur gesamten verbrauchten el. Energie kaum ab.
Vielleicht würden sich ein paar Stromausfällchen wie vor einem Monat in Italien häufen - aber sonst... . Das Problem ist, daß die regenerative Energie nicht fahig ist, die Leistung zu ersetzen. Übrigens werden weltweit immer noch mehr AKW-Anlagen gebaut, als abgeschaltet.
Mal eine ganz ernstgemeinte Frage: Der Abschaltegedanke muß (wenn dann gescheit) global betrachtet werden. Deutschland ist in Europa eines der wenigen Länder, die relativ Energieneutral sind (unser Im- und Export hebt sich auf). Woher soll die Substitutionsenergie kommen, wenn wir uns von konv. Stromerzeugungen trennen? Wenn die AKWs nämlich aus sind, dann will die grün leuchtende Seite wohl auch noch die Kohlekraftwerke abstellen. Und dann? Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die Frage wurde bisher noch nicht zufriedenstellend beantwortet.
Ich kenne keine Technik, die eine äquivalente Substitution möglich macht.
- k2k
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Okay, ich muss zugeben dass ich das komplett anders erlebt habe. Ich war im Juni 2001 im Kernkraftwerk Leibstadt in der Schweiz - wir wollten eigentlich nach Philippsburg aber da war gerade Revision, und die waren die einzigsten, die bereit waren uns auch wirklich in den Innenraum rein zu lassen (ging mehr ums Phyikalische bei uns, wir waren mit dem Physik-LK da).Marius hat geschrieben:Interessante Leute, in der Energiebranche.
Der etwas ältere Herr, der uns geführt hat, hat auf mich einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und keineswegs eine Atomkraft-Werbeveranstaltung abgezogen. Jedenfalls kamen da einige Aussagen, die ich ziemlich bemerkenswert fand und die den ganzen "Atomkraft=gefährlich"-Hype für mich doch ziemlich relativiert haben.
Jedenfalls ging es bei der ganzen Veranstaltung recht sachlich und differenziert zu und ich hatte nicht den Eindruck, dass man aus uns überzeugte AKW-Befürworter machen will. Die Fakten sprachen aber für sich.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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tvetter
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Sicherlich wird hier weder die eine Seite die andere überzeugen noch umgekehrt. Insofern ist es müßig weiter zu diskutieren und, zumindest für Personen die sich bereits damit auseinander gesetzt haben, altbekannte Standpunkte auszutauschen.
Es gibt eigentlich in diesem Kontext nur zwei Dinge, die ich nicht verstehe:
1. Warum immer davon gesprochen wird, dass das aktuelle Leistungsniveau ersetzt werden müsse. Warum fangen wir nicht erst einmal an zu sparen, indem z.B. Standby verboten wird?
2. Das die Frage nach der sicheren (in Bezug auf menschliche und natürliche Einflüsse) Lagerstelle des Atommülls für die nächsten, sehr vorsichtig geschätzten, 150 Jahre entweder ignoriert oder mit Platitüden beantwortet wird.
Aber das hat nur noch sehr wenig mit Schneekanonen zu tun und bevor ich miki komplett in den Wahnsinn treibe, höre ich lieber auf, denn das will ich auch nicht - auch wenn ich finde, dass unsere Benzinpreise immer noch viel zu tief sind, egal wie viel eine Gallone drüben kostet.
Viele Grüße,
Tobias
Es gibt eigentlich in diesem Kontext nur zwei Dinge, die ich nicht verstehe:
1. Warum immer davon gesprochen wird, dass das aktuelle Leistungsniveau ersetzt werden müsse. Warum fangen wir nicht erst einmal an zu sparen, indem z.B. Standby verboten wird?
2. Das die Frage nach der sicheren (in Bezug auf menschliche und natürliche Einflüsse) Lagerstelle des Atommülls für die nächsten, sehr vorsichtig geschätzten, 150 Jahre entweder ignoriert oder mit Platitüden beantwortet wird.
Aber das hat nur noch sehr wenig mit Schneekanonen zu tun und bevor ich miki komplett in den Wahnsinn treibe, höre ich lieber auf, denn das will ich auch nicht - auch wenn ich finde, dass unsere Benzinpreise immer noch viel zu tief sind, egal wie viel eine Gallone drüben kostet.
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Ad1:tvetter hat geschrieben:Es gibt eigentlich in diesem Kontext nur zwei Dinge, die ich nicht verstehe:
1. Warum immer davon gesprochen wird, dass das aktuelle Leistungsniveau ersetzt werden müsse. Warum fangen wir nicht erst einmal an zu sparen, indem z.B. Standby verboten wird?
2. Das die Frage nach der sicheren (in Bezug auf menschliche und natürliche Einflüsse) Lagerstelle des Atommülls für die nächsten, sehr vorsichtig geschätzten, 150 Jahre entweder ignoriert oder mit Platitüden beantwortet wird.
Das Sparargument hört sich zwar sehr interessant an, bringt aber nur wenig. Wenn ich mir die Shell-Studien zum Energiebedarf für 2050 ansehe, dann wird der Bedarf an el. Energie selbst unter der Annahme vom heute nicht vorstellbaren Sparmaßnahmen (das sog. Dematerialisationsszenario) ansteigen wird. Die Sparvorschläge in Haushalten sind gut gemeint, allerdings weiträumig betrachtet nahezu wirkungslos. Der Substitutionsgedanke ist unumgänglich, weil der Bedarf selbst unter Anwendung striktester Spartechniken weiter ansteigt.
Ad2:
War das auf die Antworten hier im Forum oder allgemein bezogen? Ich denke, daß viele Betreiber das Thema gerne vernachlässigen. Es handelt sich ja schließlich nicht um große Mengen. Die Castoren kann man ohne weiteres mal ein paar Jahrzehnte rumstehen lassen. Um die Findung von Endlagern wird sich zu wenig gekümmert - da stimme ich Dir zu.
Ich habe immer den Eindruck, daß dieses Thema auch von der Politik gerne umgangen wird. Zu Hören ist immer nur dann etwas, wenn mal wieder die "Meute schreit". Castortransporte sind da eine gute Gelegenheit. Aber wie geht es denn nun in Gorleben weiter? Habe ich schon Ewigkeiten nichts mehr gelesen oder gehört.
Soweit ich informiert bin, kommen außer tiefen Salzstöcken kaum Endlager in Frage (inwieweit hier Alternativtechniken schon fortgeschritten sind, kann ich nicht beurteilen).
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Emilius3557
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Zum Thema Endlager:
mit dem vielen Geld das die tausenden von Polizisten zur Castor-Bewachung kosten könnte man sicherlich nützlicheres anfangen. Ich bin kein sonderlicher Atomkraftfan, aber was an Castorbehältern gefährlich sein soll, die 800 m. tief in Salzstöcken lagern, verstehe ich nicht. Da ist es gefährlicher (von der atomaren Strahlung) sich röntgen zu lassen oder 12 h nach San Francisco zu fliegen (stimmt das vom technischen Standpunkt?).
In Frankreich, vor allem in der Gegend um La Hague ist man da etwas entspannter, da hatten wir z.B. mit unserem Ausflugsbus (Schüleraustausch) plötzlich einen großen LKW mit Castor vor uns (ohne jegliches Begleitfahrzeug!), der uns ohne die Bemerkung des aufmerksamen Lehrers sicherlich nicht aufgefallen wäre.
mit dem vielen Geld das die tausenden von Polizisten zur Castor-Bewachung kosten könnte man sicherlich nützlicheres anfangen. Ich bin kein sonderlicher Atomkraftfan, aber was an Castorbehältern gefährlich sein soll, die 800 m. tief in Salzstöcken lagern, verstehe ich nicht. Da ist es gefährlicher (von der atomaren Strahlung) sich röntgen zu lassen oder 12 h nach San Francisco zu fliegen (stimmt das vom technischen Standpunkt?).
In Frankreich, vor allem in der Gegend um La Hague ist man da etwas entspannter, da hatten wir z.B. mit unserem Ausflugsbus (Schüleraustausch) plötzlich einen großen LKW mit Castor vor uns (ohne jegliches Begleitfahrzeug!), der uns ohne die Bemerkung des aufmerksamen Lehrers sicherlich nicht aufgefallen wäre.
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Nur vor Gorleben und anderen Entlagern muß er langsam fahren, wegen den Demonstranten. Da ist dann auch die ganze Polizei.
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wie stehts denn mit der Meeresströmung / Gezeitenkraftwerken?
was wurde eigentlich aus dem Kern-Fusions-Reaktor? Stichwort Garching ...
Vor einiger Zeit hab ich auf orf.at gelesen, daß geplant ist, mittels im Weltraum durch Spiegel gebündelter Sonnenstrahlen diese auf die Erde zu "schießen" und damit Solarstrom zu erzeugen.
Kann mir zwar nicht ganz vorstellen, daß so ein gebündelter Energiestrahl ungefährlich sein soll, wenn er mal außer Kontrolle gerät.......
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Gezeitenkraftwerke: Nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Für Großprojekte ist der Platz nicht da. Außerdem ist die Leistung zu klein und die Energiequalität in großen Mengen nicht netzfähig.starli hat geschrieben:@Alternativen:
wie stehts denn mit der Meeresströmung / Gezeitenkraftwerken?
was wurde eigentlich aus dem Kern-Fusions-Reaktor? Stichwort Garching.
Wenn der Müll nicht wäre, wäre Atomkraft der ideale Energieträger. Naja, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär...
Über Garching weiß ich zu wenig - die haben doch auch schon wieder Stillegungsfristen, weil die Energie politisch nicht gewollt ist. Überhaupt - was politisch oder ethisch vertretbar ist oder nicht, da sträuben sich einem die Haare.
Sehr interessant finde ich die Technik mit genmanipuliertem Monsterhafer/-gerste/-roggen thermisch-konventionelle Kraftwerke zu betreiben. Das geht sogar ganz gut - der Heizwert liegt in der Gegend von Braunkohle. Der Umweltaspekt ist auch einwandfrei, weil nur soviel CO2 ausgestoßen wird, wie die Pflenze während ihres Wachstums aufgenommen hat und es ist ein nachwachsender Rohstoff, dessen Kultivierung keine tech. Schwierigkeiten bereitet. Dazu gibt es sogar Versuchsanlagen, die erstaunlich gut funktionieren. Witzigerweise käme das sogar der Agrarwelt zugute und ist mit weniger Subventionen (im Gegensatz zu Kohle) rentabel betreibbar. Die gesamte Technik ist zum Großteil bekannt und ausgereift, da der Kohlefeuerung sehr ähnlich. Allerdings wird ist das Thema immer wieder unter den Teppich gekehrt, weil es politisch nicht gewollt und ethisch schwer zu vertreten ist.
Zukunftsmusik - auch da ist die Erzeugung mit den Witterungsverhältnissen schwankend. Der Machbarkeitsaspekt und das Gefahrenpotential sind sehr interessant - da könnten sich dann wieder alle in die Haare kriegen. Ich bin mit solchen Utopien immer sehr vorsichtig.starli hat geschrieben:Vor einiger Zeit hab ich auf orf.at gelesen, daß geplant ist, mittels im Weltraum durch Spiegel gebündelter Sonnenstrahlen diese auf die Erde zu "schießen" und damit Solarstrom zu erzeugen.
Kann mir zwar nicht ganz vorstellen, daß so ein gebündelter Energiestrahl ungefährlich sein soll.
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Also zum Thema Wasserhaushalt und Ökosysteme habe ich in einem sehr seriösen Buch von einem eher ökologisch orientierten Wissenschaftler gelesen, dass die Entnahme aus fließenden Gewässern schon schädlich sein kann, dafür gibts aber mittlerweile die Speicherseen. Der Autor sieht das ähnlich wie den Skipistenbau (mit Begrünung anschließend): wenn gut gemacht und gepflegt nichts einzuwenden, Problem: Betreiber ist es egal oder macht Pleite. Das selbe Problem gibt es aber mit nicht mehr bewirtschafteten Almen: die Naturgefahren steigen an, die Biodiversität nimmt ab, die Landschaft wird weniger schön (weil eintöniger).
Wegen dem langsameren Abschmelzen des Kunstschnees im Frühjahr ist man sich in der Tat nicht ganz einig. Einige Autoren sagen, es behindert das Pflanzenwachstum, andere sagen, dadurch, dass mehr Wasser vorhanden ist, wächst alles besser.
Ich weiß, dass Vergleiche wie der Folgende hanebüchen sind, aber Schneekanoneneinsatz halte ich nicht für schädlicher als die Bewässerung von Golfplätzen in mediterranen Gebieten.
Wegen dem langsameren Abschmelzen des Kunstschnees im Frühjahr ist man sich in der Tat nicht ganz einig. Einige Autoren sagen, es behindert das Pflanzenwachstum, andere sagen, dadurch, dass mehr Wasser vorhanden ist, wächst alles besser.
Ich weiß, dass Vergleiche wie der Folgende hanebüchen sind, aber Schneekanoneneinsatz halte ich nicht für schädlicher als die Bewässerung von Golfplätzen in mediterranen Gebieten.
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@Marius: Danke!
In sehr schneearmen Wintern schützt der Kunstschnee wahrscheinlich die Vegetation. Ist ja auch klar: Je mehr Schnee, desto weniger Schaden durch die Pistengeräte.
IMO verursachen gerade Pistengeräte bei wenig bis keinem Schnee die weitaus höheren Schäden.
Aber ein ganz anderes Problem werden die Kosten der Beschneiung sein. Wenn wirklich intensiv und überall beschneit werden muß, werden die Kosten wohl ziemlich explodieren. Und ob man diese Kosten wirklich zu 100% auf die Liftbenutzer abwälzen kann?
Zur Energiegewinnung: Es gibt genug Möglichkeiten, um Energie, also auch Strom, erzeugen zu können. Rohstoffe auf pflanzlicher Basis gibt´s ja zu Genüge. Nur rentiert sich das noch nicht. Noch!
Blockheizkraftwerke ( www.jenbacher.com ) sind z.B. eine Möglichkeit.
In sehr schneearmen Wintern schützt der Kunstschnee wahrscheinlich die Vegetation. Ist ja auch klar: Je mehr Schnee, desto weniger Schaden durch die Pistengeräte.
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Aber ein ganz anderes Problem werden die Kosten der Beschneiung sein. Wenn wirklich intensiv und überall beschneit werden muß, werden die Kosten wohl ziemlich explodieren. Und ob man diese Kosten wirklich zu 100% auf die Liftbenutzer abwälzen kann?
Zur Energiegewinnung: Es gibt genug Möglichkeiten, um Energie, also auch Strom, erzeugen zu können. Rohstoffe auf pflanzlicher Basis gibt´s ja zu Genüge. Nur rentiert sich das noch nicht. Noch!
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Ich hab´ noch was vergessen:
Aber dann fehlt das Wasser ja trotzdem, weil´s nicht versickern kann und somit nie zum Quellwasser werden kann, oder?Marius hat geschrieben:*snip* ...dass die Entnahme aus fließenden Gewässern schon schädlich sein kann, dafür gibts aber mittlerweile die Speicherseen. *snip*