Welche FIS-homologierten Strecken können denn derzeit überhaupt befahren werden? Außer der Strecke auf der Reiteralm (wo aber noch nie ein Weltcuprennen war meines Wissens...) fällt mir eigentlich nichts mehr ein...
Alpiner Ski- Weltcup Kalender 06/07
- lanschi
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Wie will man bitte am Rettenbachferner eine Abfahrt oder eine Super-Kombi austragen? Gut, besser als nichts, aber ich halte das nicht wirklich für realistisch...
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Evtl. Tignes???
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- Stefan
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Rettenbach wär eh nur für RTL oder Slalom angedacht. Ob sie in Skandinavien wirklich schon rennfertige Strecken haben, steht mal auf einem ganz anderen Blatt. Schaut mal zum Biathlon nach Östersund, wo sie seit Tagen bis zu 8, 9 Grad plus (!) haben. @ Tignes: Glaub irgendwie nicht, dass sie dort mehr in den Sturzräumen liegen haben als in Val d'Isère, und daran ist ja der Herren-WC fürs nächste Wochenende gescheitert. Und nachdem sie dort die nächsten Tage +4 Grad auf 2000 Metern haben....
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esa
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weltcup in sölden?
Sölden "grundsätzlich bereit" - Warten auf ÖSV-Zusage
zurückSölden ist "grundsätzlich bereit", am kommenden Wochenende als Ersatzort für die in St. Moritz (Damen) bzw. Val d'Isere (Herren) abgesagten Skiweltcup-Superkombinationen einzuspringen.
Das erklärten die Ötztaler am Donnerstagabend nach einer Organisationssitzung unter Vorsitz von OK-Chef Jakob Falkner.
Sölden braucht jedoch bis zum Freitagabend eine verbindliche finanzielle Zusage vom Österreichischen Skiverband (ÖSV) und dem Ski-Weltverband (FIS). Um die Präparierung für die Rennen zu gewährleisten, bräuchten die Tiroler nämlich rund eine Woche. Der Start zu den Bewerben soll auf dem Rettenbachferner auf rund 3.200 m erfolgen, die Strecke wäre rund zwei Kilometer lang.
Das zweite Problem ist, dass Sölden am besagten Wochenende 9./10. Dezember bereits gut gebucht ist. Der Tiroler Weltcup-Ort verlangt deshalb eine "gewisse Flexibilität" bei den benötigten Betten für den Weltcup-Tross.
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Quelle: orf.at
zurückSölden ist "grundsätzlich bereit", am kommenden Wochenende als Ersatzort für die in St. Moritz (Damen) bzw. Val d'Isere (Herren) abgesagten Skiweltcup-Superkombinationen einzuspringen.
Das erklärten die Ötztaler am Donnerstagabend nach einer Organisationssitzung unter Vorsitz von OK-Chef Jakob Falkner.
Sölden braucht jedoch bis zum Freitagabend eine verbindliche finanzielle Zusage vom Österreichischen Skiverband (ÖSV) und dem Ski-Weltverband (FIS). Um die Präparierung für die Rennen zu gewährleisten, bräuchten die Tiroler nämlich rund eine Woche. Der Start zu den Bewerben soll auf dem Rettenbachferner auf rund 3.200 m erfolgen, die Strecke wäre rund zwei Kilometer lang.
Das zweite Problem ist, dass Sölden am besagten Wochenende 9./10. Dezember bereits gut gebucht ist. Der Tiroler Weltcup-Ort verlangt deshalb eine "gewisse Flexibilität" bei den benötigten Betten für den Weltcup-Tross.
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- lanschi
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Ganz aktuelle News, kam gerade LIVE in ORF 1: Laut ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel sind in Österreich neben dem Rettenbachferner auch die Reiteralm (Weltcupstrecke Gasslhöhe) und Flachau (Space Jet 3) Optionen, die man der FIS anbieten wird. Durchgeführt werden sollen in jedem Fall die beiden Super-Kombinationen von Damen und Herren.
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Norstein
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Servus
hab das auch grad auf Eurosport gelesen.
Hmm, nur wenn Reiteralm, schickt da die Gasselhöhe Piste als Abfahrt? Denk mal doch eigentlich, dass da noch die Strecke bis ins Tal dazu kommen müsste, oder sehe ich das falsch?
Wär aber genial für die Reiteralmbahnen oder?
hab das auch grad auf Eurosport gelesen.
Hmm, nur wenn Reiteralm, schickt da die Gasselhöhe Piste als Abfahrt? Denk mal doch eigentlich, dass da noch die Strecke bis ins Tal dazu kommen müsste, oder sehe ich das falsch?
Wär aber genial für die Reiteralmbahnen oder?
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- mic
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Sölden als WC-Ersatzort offenbar wieder aus dem Rennen
Vom Internationalen Skiverband FIS kamen deutliche Signale, dass man Gletscherrennen während der Saison nicht will
Einen Tag nachdem die Verlegung der in Val d'Isere (Herren) und St. Moritz (Damen) abgesagten Rennen in die USA aus finanziellen Gründen ins Wasser gefallen war, ist auch Sölden als möglicher Ersatzort wieder aus dem Rennen.
FIS: 'Keine Gletscherrennen'
Zum einen ist der Ort im Ötztal, wo Ende Oktober der geplante Saisonauftakt dem Warmwetter zum Opfer gefallen war, ziemlich voll gebucht. Zum anderen kamen vom Internationalen Skiverband FIS deutliche Signale, dass man Gletscherrennen während der Saison nicht will.
Die unklare Situation führte am Donnerstagabend in Beaver Creek zu heftigen Diskussionen. Speziell der US-Verband verlangte aus organisatorischen Gründen eine schnelle Entscheidung über den möglichen Ersatzort in Europa.
Entscheidung am Freitag
Teamchef Phil McNichol drohte anfangs sogar mit dem sonstigen Nicht-Antreten seiner Mannschaft.
FIS-Renndirektor Hujara sagte daraufhin eine Besichtigung der in Frage kommenden Orte und eine Entscheidung noch für Freitag zu.
Von Hans Gödel TT
01.12.2006
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@ Norstein: Eine Super Kombination kann auch mit einem Super-G gefahren werden und wie Stefan oben geschrieben hat braucht man dafür nur 400 Hm und die sind ja auf der Reiteralm am 6er Sessel allemal vorhanden. Die Öffnung der Talabfahrt bis auf unter 800m ist bei der momentanen Wetterlage wohl sehr utopisch. 
Ein Problem könnte aber sein, dass man sämtliche Zuschauer mit der EUB zum Zielraum bringen müsste und das sind bei Rennen in Österreich üblicherweise nicht wenig.
Aber mich würde es auch sehr freuen wenn ein Weltcup auf der Reiteralm stattfinden würde.
Ein Problem könnte aber sein, dass man sämtliche Zuschauer mit der EUB zum Zielraum bringen müsste und das sind bei Rennen in Österreich üblicherweise nicht wenig.
Aber mich würde es auch sehr freuen wenn ein Weltcup auf der Reiteralm stattfinden würde.
- lanschi
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oesterreich.ORF.at
Ski Weltcup nächste Woche in der Steiermark?
Möglicherweise macht der Ski-Weltcup am 9. Dezember in der Steiermark Station. Nachdem mehrere Weltcuporte geplante Rennen wegen Schneemangels absagen mussten, wäre die Reiteralm eine Alternative.
Superkombi auf der Reiteralm
Nach der Absage der Weltcup-Rennen in Val d' Isere und St. Moritz könnten je eine Superkombination für Damen und Herren auf der Reiteralm stattfinden. Das steirische Skigebiet ist neben Flachau und Sölden einer der Orte, den ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel dem internationalen Skiverband FIS als Alternativen genannt hat.
Sölden aus dem Rennen
Sölden ist aber mittlerweile aus dem Rennen, weil die FIS keine Gletscherrennen während der Saison haben will.
Scheinbar gibt´s eh nur die zwei Alternativen oder??? Von anderen Ländern hat man eigentlich nichts gehört...Pongauer bemühen sich um Weltcup
Flachau (Pongau) will noch vor Weihnachten mehrere Weltcup-Rennen ausrichten. St. Moritz und Val d'Isere mussten ihre Rennen wegen Schneemangels ja absagen, Flachau will nun einspringen.
Grießenkar renntauglich
Als Termine seien der 9. und 10. Dezember ins Auge gefasst worden, berichtet Ernst Brandstätter, Chef der Flachauer Bergbahnen. Eine brauchbare Rennpiste im oberen Bereich des Grießenkars bei Flachau gäbe es.
"Probleme bei Lastentransport"
Brandstätter sagt, es bleibe jedoch ein Problem: "Es geht um die Logistik, wie wir die gesamte technische Ausrüstung auf den Berg heraufbekommen. Es geht um die gesamte Übertragungstechnik des ORF, die Absperrzäune und anderes Material, das wir dringend brauchen."
"Wir haben nur eine relativ schmale Zufahrtsstraße zur Verfügung, und da könnte es sein, dass wir noch Probleme haben."
Reiteralm bemüht sich ebenso
Neben Flachau bemüht sich auch die Reiteralm bei Pichl in der Obersteiermark um die Rennen. Auch dort sollen FIS-Vertreter noch am Freitag die Piste in Augenschein nehmen.
- snowflat
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Nun doch Flauchau?
Quelle: ORFPISTEN BEREIT: Flachau will Ski-Weltcuprennen übernehmen
Flachau (Pongau) will noch vor Weihnachten die abgesagten Ski-Weltcup-Rennen von St. Moritz übernehmen. Die FIS-Funktionäre wurden daher am Freitag zum Lokalaugenschein gebeten.
9. und 10. Dezember angepeilt
St. Moritz und Val d'Isere mußten bereits wegen Schneemangels absagen. Flachau möchte nun am 9. und 10. Dezember einspringen und hat seine Pisten der FIS angeboten, sagt Ernst Brandstätter, der Chef der Flachauer Bergbahnen.
Beim Lokalaugenschein der FIS auf den Pisten sollte geklärt werden, ob man das Drumherum schnell genug auf die Beine stellen kann.
Entscheidung fällt am Samstag
Die Piste wäre bereit, unklar ist ob man die Absperrungen, Sturzräume und Fangzäune rechtzeitig hinbekommt, so Brandstätter.
Am Samstag soll eine endgültige Entscheidung getroffen werden. Theoretisch könnten Slalom, Riesentorlauf und Super-G in Flachau gefahren werden.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Maria Riesch gewinnt die Abfahrt in Lake Louise
skiweltcupinfoMaria Riesch hat ein sensationelles Abfahrts-Comeback geschafft und völlig überraschend die erst Weltcupabfahrt der Saison 2006/07 im kanadischen Lake Louise gewonnen. Ein Jahr nach ihrem zweiten Kreuzbandriss lag die 22-jährige Partenkirchenerin in 1:51,31 Minuten 0,43 Sekunden vor ihrer amerikanischen Freundin Lindsey Kildow. Dritte wurde die Italienerin Nadia Fanchini. Mit einem schweren Sturz der mit Startnummer elf ins Rennen gegangenen Schwedin Jessica Lindell-Vikarby fiel dann allerdings der Schatten über die Piste. Die 22-Jährige wurde mit dem Hubschrauber und dem Verdacht auf ein Schleudertrauma oder eine Rückenverletzung abtransportiert. Als es nach rund 20 Minuten weiterging, war die Sonne völlig von den Wolken zugedeckt und die Sicht wurde zunehmend schlechter. Im Ziel wartete zu diesem Zeitpunkt mit Bestzeit die Deutsche Maria Riesch und meinte: "Es ist meine erste richtige Abfahrt seit meiner Verletzung, ich habe alles gut erwischt, aber da kommen noch einige, die genau so schnell sein können". Prinzipiell ja, aber an diesem Tag konnte sie niemand mehr abfangen. Es war erst das vierte Weltcup-Rennen von Maria Riesch nach elfmonatiger Rennpause und der 4. Weltcupsieg ihrer Karriere, ihrem ersten seit Februar 2004 und dem ersten für die deutschen Damen seit Dezember 2004. Beste Österreicherin wurde Andrea Fischbacher als Fünfte, Nicole Hosp belegte Rang acht. Speed-Queen Renate Götschl, im Abschlusstraining die Schnellste, wurde nur 16. Damit ging die Siegesserie der ÖSV-Damen zu Ende, die bisher alle drei Saisonrennen gewonnen hatten (zweimal Marlies Schild/Slalom, einmal Kathrin Zettel/RTL). Als beste Schweizerin klassierte sich die Bündnerin Carmen Casanova, die als Zehnte 1,3 Sekunden auf die 22-jährige Deutsche verlor. Aus Schweizer Sicht völlig zufrieden sein durfte nur noch Monika Dumermuth (11. Rang mit 1,50 Sekunden Rückstand). Unter den Erwartungen schnitten die Teamleaderinnen Sylviane Berthod (13.), Fränzi Aufdenblatten (16.) und Nadia Styger (20.) ab.
- lanschi
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Herren-Superkombi am 10. Dezember auf der Reiteralm
Der Internationale Skiverband (FIS) hat am Freitag bestätigt, dass die in Val d'Isere abgesagte alpine Super-Kombination der Herren am 10. Dezember auf der Reiteralm bei Schladming und damit in Österreich ausgetragen wird.
Die Beginnzeiten wurden vorerst mit 10.30 und 14.00 Uhr MEZ festgelegt, sind aber noch nicht endgültig. Der Bewerb wird aus einem Super-G und einem Slalom-Durchgang bestehen und nicht wie ursprünglich vorgesehen aus Abfahrt und Slalom.
Noch kein Ersatz für Damen-Rennen
Wo am gleichen Wochenende die Damen ihre in St. Moritz ausgefallenen Rennen bestreiten können, steht noch nicht fest. Auch dafür hatte der ÖSV u. a. die Reiteralm angeboten.
Wie aber am Freitag bekannt wurde, könnte auch Panorama Mountain kommende Woche Schauplatz von Damen-Rennen sein. Die kanadische Skistation bemüht sich gerade um ein Comeback im Weltcup-Kalender.
- snowflat
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Ergänzend auch vom ORF:
Skiweltcup-Rennen auf der Reiteralm
Der Skiweltcup-Zirkus kommt in die Steiermark. Die FIS hat bestätigt, dass es am 10. Dezember auf der Reiteralm bei Schladming eine Herren-Super-Kombination aus Super-G und Slalom geben soll.
Ersatz für abgesagte Rennen in der Schweiz
Das Rennen soll als Ersatz für die abgesagten Rennen in St. Moritz und Val d'Isere in der Schweiz stattfinden. Der ÖSV freut sich erwartungsgemäß. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel sagt zur Entscheidung der FIS:
"Es geht durchaus, weil man ja auf dieses Hochplateau sowohl mit Autos hinfahren kann als auch dort Gasthäuser sind - es sind also Unterkünfte da. Wir werden natürlich versuchen, ein tolles Rennen zu machen mit Tribünen und mit allem Pipapo. Ich hoffe, dass uns das gelingt."
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Quelle: ORFZu lange gewartet: Sölden enttäuscht über Weltcup-Absage
Enttäuscht hat man sich in Sölden nach der Absage der für den 9. und 10. Dezember ins Auge gefassten Weltcup-Rennen gezeigt. Man habe bis zum Schluss vergeblich auf eine Zu- oder Absage von der FIS oder dem ÖSV gewartet.
Erst am Samstag Bescheid bekommen
Er finde es sehr eigenartig, dass man in Sölden erst am Samstag Bescheid bekommen habe. Offenbar habe man hintenherum bereits mit einem anderen Partner verhandelt, meint Jakob Falkner, Chef vom Organisationskomitee. Es sei nicht in Ordnung, wie die FIS und der nationale Verband mit der Entscheidung umgegangen seien. Es wäre besser gewesen, wenn man von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätte, kritisierte Falkner.
Rennen Samstagvormittag abgesagt
Die Weltcup-Rennen in Sölden - die Ötztaler hätten sich als Ersatzort zur Verfügung gestellt - wurden erst am Samstagvormittag definitiv von Falkner abgesagt. Als Grund gab er die fehlende Bestätigung von der FIS beziehungsweise vom ÖSV an.
Zu spät für Präparieren der Pisten
Um optimale Verhältnisse zu gewährleisten, hätte man am Samstag mit dem Präparieren der Pisten beginnen müssen. Bedingung für die Austragung der Rennen sei gewesen, dass man spätestens bis Freitagabend Bescheid bekomme. Auch auf die Zusage, dass die Veranstaltung durch den Skiverband finanziell abgesichert sei, habe man gewartet.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Servus
also wenn ich mich recht entsinne, war in Tignes bevor Sölden das Opening durchgeführt hat, ein RSL gewesen.
War aber dann schon vor 1996 gewesen.
Mfg Christoph
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TTÖSV-Präsident Schröcksnadel wehrt sich gegen "Falschspiel"
Während der Damen-Skiweltcup diese Woche pausiert, meldet die Reiteralm bereits eine rennfertige Piste für die Herren-Super-Kombination am Sonntag
Die Schneelage ist den Umständen entsprechend perfekt", frohlockt OK-Chef Karl Fischbacher fünf Tage vor der Super-Kombination auf der Reiteralm nahe Schlad¬ming. Der Zielraum ist bei der Mittelstation, 150 bis 200 Mitarbeiter sind im Vorfeld im Einsatz.
Die Reiteralm ist also für jenes Rennen bereit, für welches der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Donnerstag in Sölden angefragt und damit letztlich im Ötztal für reichlich Ärger gesorgt hatte, weil anfänglich nie die Rede von Mitbewerbern (eben Reiter¬alm und Flachau) die Rede gewesen sei.
Den Vorwurf von Sölden-OK-Chef Jakob Falkner ("Der ÖSV hat nicht mit offenen Karten gespielt") wollte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Übersee nicht unkommentiert lassen. "Als wir Sölden gefragt haben, war es meine erste Wahl und der einzige Kandidat. Erst als die FIS (Weltskiverband, Anm.) sich klar gegen ein Gletscherrennen während der Saison ausgesprochen hat, haben wir Flachau und die Reiteralm vorgeschlagen."
Grünes Licht aus Alta Badia
Grünes Licht wird derweil aus Alta Badia signalisiert, wo am 17./18. Dezember neben dem traditionellen Riesentorlauf auf der Gran-Risa-Piste erstmals auch ein Slalom stattfindet. "85 Prozent der Strecke sind bereits okay, zwei kalte Nächte für die Schneekanonen und wir sind voll auf Kurs", versicherte OK-Präsident Marcello Varallo bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.
Nicht ganz so gut sieht es in Gröden aus, wo am 15./16. Dezember ein Super G und eine Abfahrt am Programm stehen. Ein FIS-Schneekontrollor hat sich heute Dienstag angemeldet...
04.12.2006
- broki
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Quelle:http://www.sport1.at/392+M55544e155ae.html[/quote]Genug Schnee für Gröden
Die beiden Weltcup-Rennen der Herren im Grödnertal in Italien am 15./16. Dezember (Super-G/Abfahrt) scheinen vorerst gesichert.
Nach Auskunft der FIS sei die Menge des künstlich hergestellten Schnees ausreichend für die Piste sowie die Sturzräume. Endgültig bestätigt wird die Austragung der Wettbewerbe auf der "Saslong" am Samstag. Ein Ausweichort stünde nicht zur Verfügung.
Eine Entscheidung über die Damen-Rennen am 16./17. Dezember im französischen Val d'Isere steht noch aus.
-
Jay
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Die Kleine Zeitung berichtet:
Reiteralm: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Geordnetes Chaos auf der Reiteralm. Für das Weltcup-Comeback ist eine ganze Region auf den Beinen.
Josef Mitterwallner, oder Sepp, wie sie ihn in Pichl rufen, sitzt zufrieden auf dem Sessellift. Die Schipiste unter ihm ist es, die ihn so zufrieden dreinschauen lässt, denn Sepp ist der Pistenchef auf der Reiteralm und damit hauptverantwortlich, dass Benni Raich und Co. am kommenden Sonntag bei der Super-Kombination einen perfekten Untergrund vorfinden. In diesen Tagen kein leichtes Unterfangen, denn Schnee ist in den meisten Schigebieten Europas derzeit ein Fremdwort. Aber die Reiteralm hat, was andere nicht haben, den Sepp und damit Schnee - 50 Zentimerter Kunstschnee liegen auf den Pisten, vier Lifte sind in Betrieb. "Ich lauere schon im September und beobachte das Wetter, denn wenn man nur einen Tag zu spät dran ist, kann es schon zu spät sein - so wie heuer", verrät der Pistenprofi schmunzelnd. "Ich werde oft von den anderen ausgelacht, wenn ich schon am ersten Oktober die Schneekanonen aufstellen lasse, aber der Erfolg gibt mir recht. Wir haben Schnee, die anderen nicht."
Weltcuprennen. Aber der Sepp alleine könnte mit einer noch so perfekten Piste kurzfristig kein Weltcuprennen über die Bühne bringen. Das weiß er. Und so bleibt er bei der Streckenbesichtigung immer wieder stehen, fährt an den Pistenrand und plaudert mit seinen Arbeitern, die emsig damit beschäftigt sind, die roten Sicherheitsnetze zu montieren. Weiter geht's auf zwei Brettln ins Tal und unten bremst der Sepp zufrieden ab. "Es zieht an, morgen in der Früh klapperts. Oder wie würde der Armin Assinger sagen. Da pfeifen die Komantschen."
Komitee. Um 6.30 Uhr fährt der bald 60-Jährige mit der Gondel auf den Berg, um 17.30 Uhr wieder runter, aber nur, weil das Organisations-Komitee allabendlich zur Sitzung lädt. Dazwischen ist er auf "seiner" Piste. Rund 100 Leute sind derzeit damit beschäftigt, innerhalb von nur acht Tagen dieses Weltcup-Spektakel auf die Beine zu stellen - rund 60 davon sind bei Mittwallner auf der Rennstrecke. "Alles Einheimische, egal ob Bauern, Arbeiter oder Angestellte, derzeit sind bei uns in Pichl nur die Frauen daheim", ist der Pistenchef stolz. "Und darum hat der Briefträger in Pichl derzeit den besten Job", kommt's lachend von einem der fleißigen Helfer.
Mittelstation. Schauplatzwechsel, Mittelstation Reiteralm. Im Jagastüberl sitzt Karl Fischbacher. Wer mit ihm sprechen will, ist arm dran, denn bei Fischbacher läutet das Handy beinahe ununterbrochen. "Um dreiviertelsechs ist es heute schon losgegangen", schnauft der Organisations-Chef. Aber trotzdem, die gute Laune verliert Fischbacher nie, nicht einmal im größten Stress. Und das ist derzeit überall so auf der Reiteralm. Eine Sitzung jagt die andere, eine Besprechung nach der anderen steht auf den Terminplänen der Mitarbeiter, die Telefone läuten beinahe im Sekundentakt - aber überall sieht man nur freundliche Gesichter.
Drahtseilakt. Was die Franzosen im WM-Ort Val d'Isere nicht zusammengebracht hat, das müssen die Steirer auf der Reiteralm in wenigen Tagen schaffen - ein Drahtseilakt. "Aber die Schladminger, angeführt von Hans Grogl helfen uns, wo es nur geht", ist Fischbacher stolz über die Nachbarschaftshilfe. Draußen, vor dem Jagastüberl, herrscht hektisches Treiben. Schnee wird von der nahen Fageralm geliefert, dazu Hackschnitzel für den Zuschauerraum und die ersten ersten Sattelzüge der TV-Leute treffen ein. Das nennt man geordnetes Chaos und wetten, dass auch am Sonntag alle strahlen . . .
- Stefan
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* Reiteralm ist sicher
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