Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
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Actros
- Massada (5m)
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To Topic 1: Zu den Förderleistungen
Bei Industrieanlagen ist es ja meistens so, dass die nur 90% der theoretischen Stückzahlen bringen müssen. Die 90% kommen daher, dass die Anlage ja mal wegen eines Fehlers oder Teilemangels stehen bleibt (oder gebremst wird) und daher nicht immer mit voller Geschwindigkeit läuft.
Zusätzlich ist das ganze ja so ausgelegt, dass die Anlagen dann mit voller Geschwindigkeit fahren müssen. Ich habe aber auch schon in Skigebieten beobachtet, dass die nicht mit Vollgas fahren, auch wenn eine Schlange ansteht. Die wollen natürlich auch Materialverschleiß und Energieverbrauch niedrig halten. Aus dieser Sicht sind natürlich Zeit-Skipässe eher schlecht für die Skifahrer, aber gut für die Bergbahnen.
To Topic 2: Zu den Einstiegssystemen
Das System, von dem Kris geschrieben hat (mit einzelnen Förderbändern) finde ich nicht gerade so super. Wenn ich mir das so vorstelle, dann wird es sicher schwierig, dass man da zusammen in einen Sessel kommt. Wenn ich natürlich alleine unterwegs bin, wäre es für mich ideal.
Ich habe mir da schon mal überlegt, eine einzelne Ansteh-Spur für Einzelfahrer zu machen. Wenn man von einem Sechsersessel ausgeht, wären dann 7 Tore, die 6 normalen und (z.B. rechts davon) die Einzelfahrerspur. Man müsste natürlich dann die Leute (durch Schilder o.ä.) dazu bringen, immer den rechten Platz frei zu lassen, wenn der Sessel von der Gruppe nicht voll besetzt werden kann. Wenn dann rechts keiner steht würde die Einzelfahrerschranke aufgehen. So könnten die Sessel voll besetzt werden und gleichzeitig könnten Gruppen zusammen fahren.
Man bräuchte sicherlich auch eine Vorrichtung, dass der Einzelfahrer dann auch wirklich vor dem rechten Sitzplatz steht (z.B. mit Förderband).
Wisst ihr ob es sowas schon gibt oder was haltet ihr davon?
Bei Industrieanlagen ist es ja meistens so, dass die nur 90% der theoretischen Stückzahlen bringen müssen. Die 90% kommen daher, dass die Anlage ja mal wegen eines Fehlers oder Teilemangels stehen bleibt (oder gebremst wird) und daher nicht immer mit voller Geschwindigkeit läuft.
Zusätzlich ist das ganze ja so ausgelegt, dass die Anlagen dann mit voller Geschwindigkeit fahren müssen. Ich habe aber auch schon in Skigebieten beobachtet, dass die nicht mit Vollgas fahren, auch wenn eine Schlange ansteht. Die wollen natürlich auch Materialverschleiß und Energieverbrauch niedrig halten. Aus dieser Sicht sind natürlich Zeit-Skipässe eher schlecht für die Skifahrer, aber gut für die Bergbahnen.
To Topic 2: Zu den Einstiegssystemen
Das System, von dem Kris geschrieben hat (mit einzelnen Förderbändern) finde ich nicht gerade so super. Wenn ich mir das so vorstelle, dann wird es sicher schwierig, dass man da zusammen in einen Sessel kommt. Wenn ich natürlich alleine unterwegs bin, wäre es für mich ideal.
Ich habe mir da schon mal überlegt, eine einzelne Ansteh-Spur für Einzelfahrer zu machen. Wenn man von einem Sechsersessel ausgeht, wären dann 7 Tore, die 6 normalen und (z.B. rechts davon) die Einzelfahrerspur. Man müsste natürlich dann die Leute (durch Schilder o.ä.) dazu bringen, immer den rechten Platz frei zu lassen, wenn der Sessel von der Gruppe nicht voll besetzt werden kann. Wenn dann rechts keiner steht würde die Einzelfahrerschranke aufgehen. So könnten die Sessel voll besetzt werden und gleichzeitig könnten Gruppen zusammen fahren.
Man bräuchte sicherlich auch eine Vorrichtung, dass der Einzelfahrer dann auch wirklich vor dem rechten Sitzplatz steht (z.B. mit Förderband).
Wisst ihr ob es sowas schon gibt oder was haltet ihr davon?
Zuletzt geändert von Actros am 08.10.2008 - 20:19, insgesamt 1-mal geändert.
- oli
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Mir geht es genauso. Von Anfang November bis Mitte Dezember sind für mich inzwischen die Gletscher tabu. Wobei ich die 40 Minuten Wartezeiten anzweifeln möchte. Das sind bestimmt "gefühlte" Minuten und keine echten MinutenTribal hat geschrieben:Mitte November 2005 als ich zuletzt dort war, gab es an der 6KSB/B Eisjoch 40 min Wartezeit. Seitdem fahre ich da nicht mehr im November hin
Ich kann mich noch an Zeiten im Stubai erinnern, ich war Anfang/Mitte der 90er immer über den Buß- und Bettag dort, da hat man an der Rotadlbahn (war damals die einzige KSB im gesamten Gebiet) bis zu 20 Minuten angestanden. Und da ging die Schlange schon fast bis zum Gamsgarten zurück.
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- Christoph Lütz
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^^Wenn das mit den 90 Prozent Leistung mal so hinkommt. Der tatsächliche Wert der Leistung dürfte wesentlich niedriger liegen. Wenn man so eine Menschentraube mal durchzählt, kommt man meist nur auf 200 bis 300 Leute. Die müssten bei 2000-3000 P/h eigentlich in 5 bis 10 Minuten weggebaggert sein. Das passiert aber meist nicht. Da die Skifahrer oft in Pulks ankommen, verhindert eine noch so hohe theoretische Stundenleistung keine Wartezeiten.
Ein riesen Problem bleibt bei Seilbahnen der hohe Verschleiss und Energieverbrauch bei hoher Geschwindigkeit. Da wird eher selten mit voller Geschwindigkeit gefahren. Auch erfordern die Witterungsverhältnisse (Wind) oft Einschränkungen.
Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie man bei Zubringerbahnen früher mit 300 bis 500 P/h klargekommen ist, wenn heute selbst bei 2000-3000 P/h Wartezeiten von 40 Minuten entstehen. Und in den 70er-Jahren waren sicher nicht weniger Skifahrer in den Skigebieten. 2000 bis 5000 Skifahrer waren da auch in einem mittelgroßen Gebiet unterwegs.
Am Kronplatz hatte man z.B. 1986 auch gedacht, man hatte mit der EUB und ihren 2250 P/h anstelle der 300 P/h der alten PB die Wartezeiten endgültig beseitigt. Das war ein gewaltiger Irrtum. Die Wartezeiten betrugen weiterhin 40 bis 60 Minuten.
Heute fahren dort zwei EUB mit zusammen fast 4000 P/h. Wenn dann ein paar Busse gleichzeitig ankommen, wird es auch wieder eng.
Am Penken hat die ZUB mit ihren 1500 P/h auch nicht die Wartezeiten aus der Welt geschafft. Die alte PB hatte 450 P/h, was haben die zu der Zeit eigentlich gemacht?
Ein riesen Problem bleibt bei Seilbahnen der hohe Verschleiss und Energieverbrauch bei hoher Geschwindigkeit. Da wird eher selten mit voller Geschwindigkeit gefahren. Auch erfordern die Witterungsverhältnisse (Wind) oft Einschränkungen.
Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie man bei Zubringerbahnen früher mit 300 bis 500 P/h klargekommen ist, wenn heute selbst bei 2000-3000 P/h Wartezeiten von 40 Minuten entstehen. Und in den 70er-Jahren waren sicher nicht weniger Skifahrer in den Skigebieten. 2000 bis 5000 Skifahrer waren da auch in einem mittelgroßen Gebiet unterwegs.
Am Kronplatz hatte man z.B. 1986 auch gedacht, man hatte mit der EUB und ihren 2250 P/h anstelle der 300 P/h der alten PB die Wartezeiten endgültig beseitigt. Das war ein gewaltiger Irrtum. Die Wartezeiten betrugen weiterhin 40 bis 60 Minuten.
Heute fahren dort zwei EUB mit zusammen fast 4000 P/h. Wenn dann ein paar Busse gleichzeitig ankommen, wird es auch wieder eng.
Am Penken hat die ZUB mit ihren 1500 P/h auch nicht die Wartezeiten aus der Welt geschafft. Die alte PB hatte 450 P/h, was haben die zu der Zeit eigentlich gemacht?
- mic
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^^naja bei heute 8.600 Gästebetten war doch klar das sich die Wartezeiten an der Penkenbahn nur unwestlich reduzieren!
Dort bleibt es in jedem Fall spannend wie man der Sache begegnen wiid in dem nächsten Jahr/en.
Ich kann mich in Karpun auch an Buß- und Bettag Wartezeiten von 1,5 Stunden. Und da war nichts gefüllt!
Die alte Tunnelbahn + die Pendelbahn = der wahre Horrer!
Das habe ich mir nur einen Urlaub angetan!!
Das einzige was uns bei den Zubringern bleibt ist früh dort zu sein.
Mit Busreisen oder Familie nicht immer durchführbar.
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Ich kann mich in Karpun auch an Buß- und Bettag Wartezeiten von 1,5 Stunden. Und da war nichts gefüllt!
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- rainer
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Lange Schlange heute bei der Lärchkogelsesselbah in Schladming:
mfg Rainer
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4x 4-Berge, 3x Skiwelt, 3x Katschberg, 1x Zauchensee, 3x Saalbach 1x Flachau, 1x Hochkönig, 3,5x Obertauern, 2x Shuttleberg, 2x Rauris, 1x Schlossalm-Stubnerkogel, 2x Großeck-Speiereck, 0,5 Eben, 2x Radstadt-Altenmarkt, 1x Kitzbühel, 1x Werfenweng, 3x Zillertalarena, 1x Loferer Alm,
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In Adelboden-Lenk wird dieses System mit Erfolg bei verschiedenen Bahnen angewandt. Bei den in dieser Skiregion oft angewandten 180° Einstiegen ist es besonders einfach einen freien Platz auf einem Sessel zu besetzen.Actros hat geschrieben:Ich habe mir da schon mal überlegt, eine einzelne Ansteh-Spur für Einzelfahrer zu machen. Wenn man von einem Sechsersessel ausgeht, wären dann 7 Tore, die 6 normalen und (z.B. rechts davon) die Einzelfahrerspur. Man müsste natürlich dann die Leute (durch Schilder o.ä.) dazu bringen, immer den rechten Platz frei zu lassen, wenn der Sessel von der Gruppe nicht voll besetzt werden kann. Wenn dann rechts keiner steht würde die Einzelfahrerschranke aufgehen. So könnten die Sessel voll besetzt werden und gleichzeitig könnten Gruppen zusammen fahren.
Man bräuchte sicherlich auch eine Vorrichtung, dass der Einzelfahrer dann auch wirklich vor dem rechten Sitzplatz steht (z.B. mit Förderband).
Wisst ihr ob es sowas schon gibt oder was haltet ihr davon?
Einzelfahrspuren siehe: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=18240
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Anfang der 1970er Jahre hat man in Kaprun (ohne SSB damals noch) an einem Osterwochenende tatsächlich 4 Stunden Wartezeit gemessen. In der Schlange standen 1200 Leute, bei 300 p/h Stundenkapazität...
Oder wie sagte Wilhelm Fazokas, der Erbauer der GBK: "Keine Seilbahn amotisiert sich so schnell wie eine zu kleine..."
Oder wie sagte Wilhelm Fazokas, der Erbauer der GBK: "Keine Seilbahn amotisiert sich so schnell wie eine zu kleine..."
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...
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Den halben Vormittag in der Warteschlange der Talstation zu verbringen war in den 1970er Jahren ein gefürchtetes Skifahrerschicksal. Gerade Skigebiete mit nur einem Zubringer waren da anfällig, v.a. wenn besagter Zubringer auch noch eine PB mit schon für damalige Verhältnisse geringer Kapazität war.Christoph Lütz hat geschrieben: Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie man bei Zubringerbahnen früher mit 300 bis 500 P/h klargekommen ist, wenn heute selbst bei 2000-3000 P/h Wartezeiten von 40 Minuten entstehen. Und in den 70er-Jahren waren sicher nicht weniger Skifahrer in den Skigebieten. 2000 bis 5000 Skifahrer waren da auch in einem mittelgroßen Gebiet unterwegs.
Dementsprechend gross war der Stress am Morgen, um ja nicht in die gefürchtete rush hour (nach ca. 9h45/10h00) zu kommen ...
Allerdings war die Zahl der Skifahrer in den meisten Gebieten doch bedeutend geringer. Man sollte nicht vergessen, dass die Anzahl der Gästebetten in den jeweiligen Orten damals wesentlich niedriger war (z.B.: Ischgl hatte Anfang der 1980er ca. 3.000 Betten, heute ca. 10.000).
- ThomasZ
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Hi Ihrs !Ram-Brand hat geschrieben:^^ Sowas ist ja gang und gebe in Amerika. Da sorgen die Liftler schon dafür das die Sessel gefüllt werden.
Ich glaub in Österreich, Deutschland und Co. haben sie Angst, das wenn sie den Gast zu etwas auffordern, der beleidigt ist und nächstes Jahr wo anderst hinfährt.
Also, es gibt Skigebiete in Österreich, wo das so gehandhabt wird.
Habe es gerade die letzten Tage erst wieder In Obertauern erlebt, wo ich noch bis zum 2.1. bin.
OT hat ja an den meisten Liften Einzelfahrer-Überholspuren und da wird oft vom Personal gesagt "Bitte nach rechts aufrücken" und wer von der EInzelfahrerspur kommt mit in den Sessel.
Viele Grüße
Thomas
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schneesucher
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@schneesucher:
Weshalb läuft dann die-vermutlich-6KSB neben an nicht?
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Olli
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Tribal hat geschrieben:Ich hätte da auch noch ein Bild ist zwar von letzter Saison, weil ich fahre an sogenannten "Spitzentagen" nicht, oder ich weiche auch unbekannte Skigebiete aus.
4KSB/B Zammermoos in St Anton am Arlberg.
Bis vorletzte Saison waren solche Bilder nicht so schlimm, weil man den Feldherrenhügel SL nehmen konnte (kaum Wartezeit).
Die Bergbahnen waren aber so schlau, und haben diesen Lift ersatzlos abgetragen.
Dafür haben wir aber die neu Superultrariesenrad Galzigbahn.
Dass diese Bahn die Wartezeiten am Zammermoos nicht verringern wird, war mir von Anfang an sonnenklar, den Bergbahnen und auch Leuten im Forum (wir hatten Diskussionen darüber) jedoch nicht.
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Mal wieder Sturm auf dem Feldberg. Das kommt da oben leider häufiger vor. Dummerweise hat man aber keine Sturmsessel angeschafft und hat auch keinen Platz mehr dafür in der Garage. Dabei haben die sowieso Stichgleisgaragierung wo das kein Problem wäre andere Sessel aufzuziehen.corviglia-fan hat geschrieben:@schneesucher:
Weshalb läuft dann die-vermutlich-6KSB neben an nicht?
Gelernt haben die leider nichts, die neue KSB hat wieder keine Sturmsessel und wieder trotz Stichgleisen. Die denken sich halt wozu Sturmsessel, sollen die Leute halt mit den alten Bahnen fahren. Ich hoffe, fals die Zeigerbahn irgendwann mal kommt machen die das nicht wieder, da gibt's dann nämlich warscheinlich keine Alternative mehr.
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Man hätte ja auch die Gondeln nehmen können, vielleicht sind die nicht so windanfällig wie die Sessel.
Die Doppelsesselbahn läuft ja auch. Also so stürmisch kann es nicht sein, oder?
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Interessant wie es mancherorts an den Feiertagen oder bestimmenten Wochenenden ausschaut. Ich fahre zwar auch in den Weihnachtsferien, aber ich nehmen da kleine und unbekannte Gebiete oder fahre zum Bettenwechsel nach SBH.
War vorgestern in SBH und bis auf den Rückweg am Poltenlift und dem Nadelöhr Reitherkogel Ost (DSB) war es überall problemlos. Aber wenn ich dann sehe, daß bei 20 Minuten Wartezeit am Polten immer wieder leere Sessel oder nicht voll besetzte hochgehen, da könnte ich mich aufregen...
Da muss ich sagen, ist Obertauern ein lobendes Beispiel, da werden die Kapazitäten auch durch die Singelspur ausgentutz und bei "coolen" Jugendlichen gibts auch mal einen Schubs. Also schon gesehen und für gut befunden...
Denn leider sind die Gelegenheits-Weihnachtsferien in die Alpen-Skifahrer einfach die größte Krux in den System..
War vorgestern in SBH und bis auf den Rückweg am Poltenlift und dem Nadelöhr Reitherkogel Ost (DSB) war es überall problemlos. Aber wenn ich dann sehe, daß bei 20 Minuten Wartezeit am Polten immer wieder leere Sessel oder nicht voll besetzte hochgehen, da könnte ich mich aufregen...
Da muss ich sagen, ist Obertauern ein lobendes Beispiel, da werden die Kapazitäten auch durch die Singelspur ausgentutz und bei "coolen" Jugendlichen gibts auch mal einen Schubs. Also schon gesehen und für gut befunden...
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schneesucher
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Ich denke am Sturm lags wohl nicht. Vermutlich eine technische Störung. Gabs an dieser Bahn schon häufiger.Weshalb läuft dann die-vermutlich-6KSB neben an nicht?
Ansonsten ist die Schlange wirklich rekordverdächtig, 70 m?!
Ich wär da lieber gelaufen (haben glaube ich rechts im Bild auch schon welche getan) oder nach Hause gefahren
- schifreak
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Warteschlangen
Hi, erstmal auch von mir -- ein Super Topic, gfällt ma diese Bilder, ich hab auch welche - in diesem Fall von der Neuen 8 KSB in Kaltenbach .
Es war Ostern 2007, ein Super tag, und im Vergleich zum ``Hochwinter `` wars wirklich Super zum fahrn. Deswegen Alles was 2 Brettl hat, raus und rauf auf den Berg...
Hier iss ein etwas negativer Fall, die Schifahrer kommen von 2 Seiten, und die die von der Zentralstation her kommen, haben die eindeutig schlechteren Karten, die warten 2 x so lang, als die die vom Öfeler her kommen. Grund. Die ( im Bild von der linken Seite) stehen die ganze Wegbreite an, die rechts kommenden haben gar keine Möglichkeit sich ans Schlangenende anzustellen, weil kein Platz das iss. Sie können sich nur ab Abfahrtsende anstehen, und bei mir war das grad mal 5 Minuten, und ich sah die Schlange von oben...
Aber jetz was anderes, ich denk mal, daß sich so einige Leut das gar nicht mehr vorstellen können, und ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so richtig -- früher wars ganz normal, daß ma an der Hahnenkammbahn in Kitzbühel bis zu 2 Stunden warten musste. Mein Daddy iss mal mit einer ``Dame `` (ne Verwandte aus Köln ) zum Pass Thurn gefahren, weil in Kitzbühel sehr miese Schneeverhältnisse warn. Und die Evi, so heißt dieses Mädl wollte einfach morgens nicht fertig werden-- sie kamen erst um 10.00 zum Pass Thurn, und warn um 12.00 im Sessel... 2 Stunden für nen DSB...ich wär sofort wieder umgedreht...
Die längste Warteschlange hab ich mal als 16 jähriger am Hintertuxer Gletscher erlebt, das war 1979. Ich sag das deshalb, weil einige dann wissen, was damals für Lifte am Gletscher waren -- keine Funitels etc. sondern eine EUB mit 4 Pers. und ein ESL( Rede iss von der 2. Sektion ). Die Schlange war so lang, daß ma die Hütte länger geöffnet hat ( bis Einbruch der Dunkelheit) und sogar den schon geschlossenen DSB ( Sektion III bzw. 1. Gletschersektion ) wieder für die Schifahrer geöffnet hat...damit sich die leut a bisserl verteilen. Den ESL zum Sommerberg hat man geschlossen, ich denk mal, daß hing mit dieser Zwischeneinstiegstelle zusammen, daß man in der Dunkelheit dort evtl. Probleme bekommen könnte, so wie`s mir auch mal passiert iss, daß der Schi in senkrechter Lage gegen die Station knallte, und ich fast rausgeflogen wäre. Ich hab net aufgepasst, gebs ja zu...i war selber schuld, aber bei Dunkelheit iss sowas gefährlich. Wir sind dann mit der Gondel fast nachts ins Tal angekommen... und dann 150 km nach München... nebenbei bemerkt, an diesem Tag hingen n ganzen Haufen Leut in der DSB ( Sektion III) fest( 1 Stunde), weil ein Sturm das Gegenseil aus der großen Gletscherstütze warf...drum hats mich auch gewundert, daß man die später noch ausserplanmässig anschmiss...der Sturm legte sich aber spürbar.
Noch was, ich hatte mal einen Bericht vom Arlberg gelesen, iss schon ewig und drei Jahre her, da gabs keinen Schnee am Galzig, nur die Valluga Bahn und der kleine Valluga Lift war offen. War mal in den 70 ern zur Weihnachtszeit, die Schifahrer bekamen am späten morgen Platzkarten für 1 Auffahrt am nachmittag...man konnte praktisch nur den Schlepplifthang befahren... wie die aber wieder zur Vallugabahn-Talstation kamen -- evtl. war Schnee bis zum Feldherrnhügel, oder über St. Christoph... so genau hab ich das auch nicht mehr im Gedächtnis.
Zu dieser Zeit gab s noch lange nicht die 3 KSB`s etc. auch keine Zammermoosbahn.
Heutzutage gibts -- in den Regionen wo ich meistens fahr, grad mal Schlangen an Engpässen wie z.B. Gerlos am Krummbachtal, oder Falschbach -- Lifte wo man braucht zum weiterkommen, sowie Wiederholungsfahrten, aber meistens net mehr als 10 Minuten. Am Fleiding ( Westendorf) warens am 6.Januar 2005 exakt 15 Minuten...da gibts jetz Leut, die sich darüber aufregen, ich denk einfach, früher wars schlimmer...
es gibt aber auch saublöde Warteschlangen, ich denk jetz ans jahr 1976, mein erster tag aufm Brauneck -- am Wegscheid Zubringer warens ca. 15 Minuten, am Kotalm 45 Min. und am Sessel oben ca. 20 Min. Der war damals nagelneu, die Finstermünz stand auch schon, aber noch nicht ganz fertig... am Kotalm steht ma seitlich an, bis halbert auf der Draxlhangpiste, und man iss ständig in Bewegung - ``trepperlsteigend...`` das war ne Freude, der Lift fuhr damals auch mit einem unheimlich höllisch lauten Dieselantrieb / Talstation Brückenantrieb.
Sowas könnt ich mir heut nimmer vorstellen...
Was natürlich absolutes Pech iss, wenn ein Lift - von dem keine Piste ab Talstation weiterführt - mal ausfällt. Geschehen am Bernadeinlift( Garmisch Classic), irgendwann in den 80 ern... zum Glück hat ma den Kabelbrand schnell in Griff bekommen, aber da unten standen Leut, ich denk mal so n paar hundert... i hab Glück ghabt, bin gleich vorn hin, und den nächsten Bügel geschnappt und weg...( wir waren Alle schon beim zu Fuß hinaufgehn...1000 m Liftlänge...´nach ca. 50 m fuhr plötzlich der Lift...)
Apro Garmisch Classic, 90 Min warn die längsten Wartezeiten an der Alpspitzbahn, wo ich erlebt hab. Heute will dort keiner mehr mitfahrn, lieber sitzenderweise per Kreuzeckbahn... Einmal war so schlimm, da warn Leut an der Hausbergbahn -- ich bin z Fuß zur Eckbauerbahn, und mußte jedesmal 30 Minuten anstehen... 3 x hab ich mir das angetan.
Leider gabs damals noch keine Digicams, jedenfalls 2 Bilder vom letzten Ostern...( Kaltnbach im Zillertal )
Es war Ostern 2007, ein Super tag, und im Vergleich zum ``Hochwinter `` wars wirklich Super zum fahrn. Deswegen Alles was 2 Brettl hat, raus und rauf auf den Berg...
Hier iss ein etwas negativer Fall, die Schifahrer kommen von 2 Seiten, und die die von der Zentralstation her kommen, haben die eindeutig schlechteren Karten, die warten 2 x so lang, als die die vom Öfeler her kommen. Grund. Die ( im Bild von der linken Seite) stehen die ganze Wegbreite an, die rechts kommenden haben gar keine Möglichkeit sich ans Schlangenende anzustellen, weil kein Platz das iss. Sie können sich nur ab Abfahrtsende anstehen, und bei mir war das grad mal 5 Minuten, und ich sah die Schlange von oben...
Aber jetz was anderes, ich denk mal, daß sich so einige Leut das gar nicht mehr vorstellen können, und ich ehrlich gesagt auch nicht mehr so richtig -- früher wars ganz normal, daß ma an der Hahnenkammbahn in Kitzbühel bis zu 2 Stunden warten musste. Mein Daddy iss mal mit einer ``Dame `` (ne Verwandte aus Köln ) zum Pass Thurn gefahren, weil in Kitzbühel sehr miese Schneeverhältnisse warn. Und die Evi, so heißt dieses Mädl wollte einfach morgens nicht fertig werden-- sie kamen erst um 10.00 zum Pass Thurn, und warn um 12.00 im Sessel... 2 Stunden für nen DSB...ich wär sofort wieder umgedreht...
Die längste Warteschlange hab ich mal als 16 jähriger am Hintertuxer Gletscher erlebt, das war 1979. Ich sag das deshalb, weil einige dann wissen, was damals für Lifte am Gletscher waren -- keine Funitels etc. sondern eine EUB mit 4 Pers. und ein ESL( Rede iss von der 2. Sektion ). Die Schlange war so lang, daß ma die Hütte länger geöffnet hat ( bis Einbruch der Dunkelheit) und sogar den schon geschlossenen DSB ( Sektion III bzw. 1. Gletschersektion ) wieder für die Schifahrer geöffnet hat...damit sich die leut a bisserl verteilen. Den ESL zum Sommerberg hat man geschlossen, ich denk mal, daß hing mit dieser Zwischeneinstiegstelle zusammen, daß man in der Dunkelheit dort evtl. Probleme bekommen könnte, so wie`s mir auch mal passiert iss, daß der Schi in senkrechter Lage gegen die Station knallte, und ich fast rausgeflogen wäre. Ich hab net aufgepasst, gebs ja zu...i war selber schuld, aber bei Dunkelheit iss sowas gefährlich. Wir sind dann mit der Gondel fast nachts ins Tal angekommen... und dann 150 km nach München... nebenbei bemerkt, an diesem Tag hingen n ganzen Haufen Leut in der DSB ( Sektion III) fest( 1 Stunde), weil ein Sturm das Gegenseil aus der großen Gletscherstütze warf...drum hats mich auch gewundert, daß man die später noch ausserplanmässig anschmiss...der Sturm legte sich aber spürbar.
Noch was, ich hatte mal einen Bericht vom Arlberg gelesen, iss schon ewig und drei Jahre her, da gabs keinen Schnee am Galzig, nur die Valluga Bahn und der kleine Valluga Lift war offen. War mal in den 70 ern zur Weihnachtszeit, die Schifahrer bekamen am späten morgen Platzkarten für 1 Auffahrt am nachmittag...man konnte praktisch nur den Schlepplifthang befahren... wie die aber wieder zur Vallugabahn-Talstation kamen -- evtl. war Schnee bis zum Feldherrnhügel, oder über St. Christoph... so genau hab ich das auch nicht mehr im Gedächtnis.
Zu dieser Zeit gab s noch lange nicht die 3 KSB`s etc. auch keine Zammermoosbahn.
Heutzutage gibts -- in den Regionen wo ich meistens fahr, grad mal Schlangen an Engpässen wie z.B. Gerlos am Krummbachtal, oder Falschbach -- Lifte wo man braucht zum weiterkommen, sowie Wiederholungsfahrten, aber meistens net mehr als 10 Minuten. Am Fleiding ( Westendorf) warens am 6.Januar 2005 exakt 15 Minuten...da gibts jetz Leut, die sich darüber aufregen, ich denk einfach, früher wars schlimmer...
es gibt aber auch saublöde Warteschlangen, ich denk jetz ans jahr 1976, mein erster tag aufm Brauneck -- am Wegscheid Zubringer warens ca. 15 Minuten, am Kotalm 45 Min. und am Sessel oben ca. 20 Min. Der war damals nagelneu, die Finstermünz stand auch schon, aber noch nicht ganz fertig... am Kotalm steht ma seitlich an, bis halbert auf der Draxlhangpiste, und man iss ständig in Bewegung - ``trepperlsteigend...`` das war ne Freude, der Lift fuhr damals auch mit einem unheimlich höllisch lauten Dieselantrieb / Talstation Brückenantrieb.
Sowas könnt ich mir heut nimmer vorstellen...
Was natürlich absolutes Pech iss, wenn ein Lift - von dem keine Piste ab Talstation weiterführt - mal ausfällt. Geschehen am Bernadeinlift( Garmisch Classic), irgendwann in den 80 ern... zum Glück hat ma den Kabelbrand schnell in Griff bekommen, aber da unten standen Leut, ich denk mal so n paar hundert... i hab Glück ghabt, bin gleich vorn hin, und den nächsten Bügel geschnappt und weg...( wir waren Alle schon beim zu Fuß hinaufgehn...1000 m Liftlänge...´nach ca. 50 m fuhr plötzlich der Lift...)
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Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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Da gibts ne nette Geschichte von meinem Opa.
Früher (60´er?) war er öfters in der Schweiz Skifahren. Natürlich waren damals die Schlangen noch gigantisch....
Er führ jedenfalls an der Diavolezza, dort gab es bei großem Andrang das System Wartenummern zu vergeben welche auf die Ski geklebt wurden. Wenn diese Nummer dann dran war durfen die Leute in die Gondel.
Er war damals mit meiner Oma da, selbst keine Skifahrerin, hat sich nur unten an der Gondel gesonnt. Opa hatte 2 Paar Ski dabei, so hat Oma immer mit einem Paar Ski + Wartenummer gewartet - so konnte er unten an der Bahn die Ski wechseln und wesentlich schneller wieder rauf
Früher (60´er?) war er öfters in der Schweiz Skifahren. Natürlich waren damals die Schlangen noch gigantisch....
Er führ jedenfalls an der Diavolezza, dort gab es bei großem Andrang das System Wartenummern zu vergeben welche auf die Ski geklebt wurden. Wenn diese Nummer dann dran war durfen die Leute in die Gondel.
Er war damals mit meiner Oma da, selbst keine Skifahrerin, hat sich nur unten an der Gondel gesonnt. Opa hatte 2 Paar Ski dabei, so hat Oma immer mit einem Paar Ski + Wartenummer gewartet - so konnte er unten an der Bahn die Ski wechseln und wesentlich schneller wieder rauf
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Die längste Schlange (von der Anstehzeit her) die ich mitbekommen habe, war vor 4? Jahren Talfahrt runter vom Dachsteingletscher zu Weihnachten. Liftschluss am Gletscher um 16:00, letze Gondelfahrt ins Tal laut Liftbediensteten um 23:20 (offiziell fährt die letzte Gondel um 16:50 wenn ich mich nicht irre). Effektiv wird die Anstehzeit wohl so 2-3 Stunden gewesen sein da viele wohl sich im völlig überlasteten Panoramarestaurant auf die Wartezeit eingestellt hatten. Ich hab daher in dem Winter schon gegen 12:00 Uhr die Talabfahrt jeden Tag angetreten, bzw hab mir einmal Wanderschuhe mitgenommen und bin abgestiegen, war leider deutlich zu wenig Schnee zum abfahren unterhalb des Edelgriesgletschers. Wobei nach dem ersten Tag mit dem Riesenansturm habens dann schlauer reagiert und einfach ab 13:00 Uhr niemanden mehr raufgelassen, außer Personen die glaubhaft darlegen konnten dass sie nicht wieder runter wollen am selben Tag und die Seilbahner konnten schon gegen 19:30 nach Hause fahren.
Ist ähnlich wie auf der Raxseilbahn im Sommer am Wochenende (vor Umbau, obwohl selbst mit der größeren Gondel ist es kaum besser geworden). Da wird aus weiser Voraussicht auch ab 12 oder 13:00 Uhr je nach Ansturm der Verkauf von Talfahrten eingestellt und oben kann man eine Nummer (mit Abfahrtszeit) ziehen bzw bekommt gleich bei der Bergfahrt die Talabfahrtszeit vorgeschrieben, vor der Talabfahrt und braucht sich daher nicht anstellen. Talabfahrten ohne Bergfahrt werden überhaupt nicht verkauft, schließlich wollen die Seilbahner pünktlich Betriebsschluss machen. Schneebergbahn funktioniert glaube ich ähnlich am Wochenende im Hochsommer.
Ist ähnlich wie auf der Raxseilbahn im Sommer am Wochenende (vor Umbau, obwohl selbst mit der größeren Gondel ist es kaum besser geworden). Da wird aus weiser Voraussicht auch ab 12 oder 13:00 Uhr je nach Ansturm der Verkauf von Talfahrten eingestellt und oben kann man eine Nummer (mit Abfahrtszeit) ziehen bzw bekommt gleich bei der Bergfahrt die Talabfahrtszeit vorgeschrieben, vor der Talabfahrt und braucht sich daher nicht anstellen. Talabfahrten ohne Bergfahrt werden überhaupt nicht verkauft, schließlich wollen die Seilbahner pünktlich Betriebsschluss machen. Schneebergbahn funktioniert glaube ich ähnlich am Wochenende im Hochsommer.
- schifreak
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Schlangen
Das iss vermutlich der Alptraum eines jeden Seilbahners, wenn an Super sonnigen hochwinterlichen Tagen die Talabfahrt nicht möglich iss, oder wenns überhaupt keine Talabfahrt gibt - wie an den meisten Gletschern wie Dachstein, Zugspitze... Kitzsteinhorn. Dachstein mit nur einer Zufahrtsbahn iss natürlich krass... Am Brauneck wo s noch ca. 450 Pers / Std warn, und jeder bis zum Sonnenuntergang oben bleiben möcht, und mit der letzten Gondel ins Tal. Das ging dann bis 19.00 ... Weil auf den Hütten gibts ja keinen Schluß, ma kann ja auch übernachten oben. Was anderes iss an den meisten Bergrestaurants in Schigebieten, die machen Schluß, wenn s keine Übernachtung anbieten. Sonst würden d Leut ewig oben bleiben, das wär ja endlos. Die werden schon nen Druck von den Bergbahnbetreibern bekommen. Lustig iss natürlich auch sowas, wie z.B. in der Scheffau, wenn ma mehrere Lifte für den Rücktransport ins Tal braucht. Es wird ja auch dunkel, und nicht jeder kann nachts ne Abfahrt ins Tal fahrn. Es war an einem Rosenmontag, die Lifte bestanden nur aus Schleppern - am Jochlift( Lift aus Brixner Seite, heute Pomabahn) z.B. steht Letzte Fahrt um 16.30 ... jaja toll, jeder sagt, ich kann ja noch fahrn der Lift geht bis 16.30. Der fuhr bis weit nach 17.30 -- ich stand um 16.30 ca. 50 Minuten am Lift an( und war lang nicht der Letzte)... Ja, oben dunkelte es schon, aber man braucht ja noch die Ostlifte...die Leut fahrn rauf, und wieder zum Lift zruck, weil es stehn ja noch so viel Leut an...bis da der letzte oben iss, iss nachts. Und dann die Talabfahrt mit ca. 900 HM... die Gondel muß an solchen Tagen natürlich auch noch fahren, weil es kann ja nicht sein, daß Anfänger nachts ne Piste runterfahrn müssen. Aber wer gern nachts fährt, für den iss natürlich Super...
Oder früher in Kitzbühel, Pengelsteinabfahrt zur Schirast iss schneefrei, Alle vom Pengelsteingebiet können nur über den damaligen Silberstubenlift ins Tal zur Fleckalmbahn. Da kommen Leut von ( damals ) 2x4 SB, 1x3 SB und 1x2 SB und Restaurant an einen einzigen langsamen Schlepplift zusammen, und danach kam noch der Lift auf die Ehrenbachhöhe. Weil, die Ausweichsmöglichkeit per alte Kaser kennen nicht Alle, jeder meint, daß ma den Lift ( heute Sonnenrastbahn) unbedingt braucht. Ja wenn kein Schnee liegt, dann braucht man ihn, oder man iss n geübter Fahrer, dann kann ma auch per Schlagl ins ``Loch `` zum damaligen 3 er SB. oder über den ebenfalls schwarz gezeichneten Steinbergkogelhang. Und dann natürlich die Fleckalmbahn( oder Hahnenkammbahn), damals PB, -- wann kommen die Liftler dann nach hause ?
Apro nach Hause, früher war an der Hahnenkammbahn offiziell letzte Bergfahrt um 18.00 ... gibts heut nicht mehr ( spezielle Abendfahrten zum Candle Light Dinner sind vermutlich mit Schi nicht erlaubt...)
apro Schweiz, hab da n Bild aus ``Glück auf Pisten ``, solche Bilder würden vermutl. Bergbahnbetreiber am liebsten verbieten... und werden auch in keinem Werbeprospekt erscheinen... es handelt sich um den Nachbarort von St. Moritz Celerina, auf Marguns. Die rechte Schlange gehört dem Trais Fluors Lift( später Doppelanlage), und die linke zum Corviglia Lift, der war als ich damals dort war ein neuer 3 KSB.
Oder früher in Kitzbühel, Pengelsteinabfahrt zur Schirast iss schneefrei, Alle vom Pengelsteingebiet können nur über den damaligen Silberstubenlift ins Tal zur Fleckalmbahn. Da kommen Leut von ( damals ) 2x4 SB, 1x3 SB und 1x2 SB und Restaurant an einen einzigen langsamen Schlepplift zusammen, und danach kam noch der Lift auf die Ehrenbachhöhe. Weil, die Ausweichsmöglichkeit per alte Kaser kennen nicht Alle, jeder meint, daß ma den Lift ( heute Sonnenrastbahn) unbedingt braucht. Ja wenn kein Schnee liegt, dann braucht man ihn, oder man iss n geübter Fahrer, dann kann ma auch per Schlagl ins ``Loch `` zum damaligen 3 er SB. oder über den ebenfalls schwarz gezeichneten Steinbergkogelhang. Und dann natürlich die Fleckalmbahn( oder Hahnenkammbahn), damals PB, -- wann kommen die Liftler dann nach hause ?
Apro nach Hause, früher war an der Hahnenkammbahn offiziell letzte Bergfahrt um 18.00 ... gibts heut nicht mehr ( spezielle Abendfahrten zum Candle Light Dinner sind vermutlich mit Schi nicht erlaubt...)
apro Schweiz, hab da n Bild aus ``Glück auf Pisten ``, solche Bilder würden vermutl. Bergbahnbetreiber am liebsten verbieten... und werden auch in keinem Werbeprospekt erscheinen... es handelt sich um den Nachbarort von St. Moritz Celerina, auf Marguns. Die rechte Schlange gehört dem Trais Fluors Lift( später Doppelanlage), und die linke zum Corviglia Lift, der war als ich damals dort war ein neuer 3 KSB.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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- Vadret
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Damals wurde warscheinlich halt noch mit System angestanden
Immer 2 und 2 Nebeneinander, nicht wie heute alle auf einem Haufen und jeder steht jedem auf die Skier
SEIT 150 JAHREN DAS EIN UND ALLES...
Skitage Saison: 2007/2008: 97 • 2008/2009: 80 • 2009/2010:76 • 2010/2011:81 • 2011/2012: 78 • 2012/2013:69 • 2013/2014:87 • 2014/2015: 78 • 2015/2016: 86 • 2016/2017: 90 • 2017/2018: 17 •
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