Verurteilung wegen Lawinen-Auslösung!

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!
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Sollte es eine strafrechliche Verfolgung solcher Vorfälle geben?

Ja
19
54%
Nein
8
23%
Nur wenn Personen verletzt wurden!
8
23%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 35

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snowboardfreak
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Beitrag von snowboardfreak »

also ich hatte jetzt keine zeit um alle posts zu lesen aber ich bin eindeutig für nein AUßER man hat eine FACHLICHE AUSBILDUNG bei der man mit Gruppen ins Gebiet gehen darf und man wurde dazu noch gewarnt von schildern usw dann soll mans lassen aber ich mein des passiert schneller wie man denkt wir haben auch schon kleine ausgelöst oder so zeug des geht wahnsinnig schnell
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Tyrolens
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Beitrag von Tyrolens »

Ja lest euch halt den Artikel durch (dauert höchstens 10 min) und dann könnt´ ihr euch ein Bild von der ganzen Problematik machen. Oder seid ihr alle erfahrene Alpinisten, die eh schon über das Thema Bescheid wissen?
Und wißt ihr, welche Konsequenzen dieses Urteil haben könnte?
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miki
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Beitrag von miki »

Ich habe für Variate 3 gestimmt - solange nichts passiert ist bin ich gegen die Verurteilung ... obwohl wenn die von ihm ausgelöste Lawine haarscharf an mir vorbei gehen würde wäre ich bestimmt anderer Meinung :? .

Was mir aber viel mehr Sorgen bereitet als eine Lawine irgendwann im vergangenen Jahr oder eine bedingte Strafe für den Bergführer sind einige eurer Kommentare. Nun höhrt euch mal nochmals an:
...dürfen die Verursacher nicht unbestraft bleiben...Aus die Maus...bin eindeutig für ja...dann sollten sie bestraft werden, auch wenn keine Personen zuschaden kommen...finde ich es sogar besonders wichtig, dass es zu einem Schuldspruch kam...Wenn gesperrt ist, ist gesperrt...Ich hoffe, dass irgend wann mal eine Pistenpolizei unterwegs ist...gleich Skipass weg
Bestrafen, nochmals bestrafen, alle Vorschriften blind befolgen, Pistenpolizei - das kann doch nicht die Zukunft des Skifahrens (auf den Pisten und ausserhalb) sein ?! Ja habt ihr nicht genug sinnlose Verhehrsschilder, abkassierende uniformierte Id****n und Bestrafungen auf der Strasse?! Bewegen wir uns Richtung 'schöne neue Welt', alles geregelt, alles nach Vorschrift, alle Gefahrenquellen beseitigt, und als Preis dafür verlieren wir unsere Freiheit? Da bin ich aber klar :bindagegen:!


@Starli:
Also bei "3" ist mir das wurscht, wenn da ein Sperrschild steht, das wird ignoriert :)
:zustimm: , sind doch meine Skier die ich da kaputtfahre und wenn ich wg. Schneemangel am Ende laufen muss ist es auch mein Problem

@Alpi:
Wenn gesperrt ist, ist gesperrt!
Klingt logisch und wenn alle Liftbetreiber immer mit Grund sperren würden wäre es ja OK. In der Praxis erlebt man aber leider allzuoft das Pisten ohne erkennbaren Grund gesperrt sind, dann fährt man runter und fragt sich noch den ganzen Tag warum zum :evil: es gesperrt ist. Und nachdem man sowas merhmals erlebt wird man irgendwie 'imun' gegen Pistensperren und dann ignoriert man sie auch dort wo sie wirklich begründet sind (Lawinengefahr, Arbeit mit Winde usw.)
Den schlimmsten Fall habe ich einmal am Kitzsteinhorn erlebt, Ende Juni an den 'alten' Schmiedingerliften: einer der beiden SCHL war in Betrieb, alle Pisten am Lift waren aber durch ein Schild gesperrt (sie waren auch nicht präpariert). Das interessante daran: der Lift war (fast) voll, die Skifahrer fuhren knapp an den Liftheinis die gesperrten Pisten herunter und keiner sagte irgendwas. In diesem Fall war es offensichtlich nur eine Alibi - Aktion der Liftbetreiber, wenn auf den Riesenbuckel - Piste irgendwass passieren würde könnten die dann sagen das es sowieso gesperrt ist.
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k2k
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Beitrag von k2k »

Ich hab die meisten Beiträge auch nur überflogen, ich les jetzt seit drei Stunden hier im Forum. Aber:
Ich hoffe, dass irgend wann mal eine Pistenpolizei unterwegs ist
Wenn es soweit kommt, bin ich hoffentlich reich und kann mir das Skifahren in entlegeneren Gebieten der Welt leisten, wo nicht so viel los ist - oder aber ich hör mit dem Skifahren auf.
Wo soll denn noch überall kontrolliert werden, und wie soll denn das aussehen? Am Ende haben wir noch Geschwindigkeitsbegrenzungen und -kontrollen auf Skipisten.

@Topic: Ich bin der Meinung, man kann solche Dinge nur im Einzelfall entscheiden. Generelle Bestrafung geht nicht, aber generelle Straffreiheit eben auch nicht. Und klare Richtlinien zu schaffen dürfte äusserst schwierig sein - in solchen Fällen ist dann halt das Fingerspitzengefühl des Richters gefragt.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

Interessant!


Also kann ich auf der Piste machen was ich will. Supe es lebe die Freiheit.

Da werde ich erstmal den Bubblesessel beschmieren. Den Sitz kaputt hauen. Fett durch den Wald fahren und ein paar Rehe erschrecken.
Nebenbei Kann ich ja mein Müll noch auf die Piste schmeissen.

Und die blöden Skischulkinder schups ich erstmal zur Seite. "Weg ihr Pansen!" Ich bin schneller.

Und die Oma die da mecker bekommt erstmal eine mit dem Skistock.


Und anschließen Pinkle ich in den Schnee: Freiheit ist geil.



AMEN!
(Ok ich hab etwas übertrieben aber so könnte es irgendwann mal aussehen.)
So ala Mad Max. Keiner ist da dann können wir Gesetze übertreten.
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miki
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Beitrag von miki »

Wenn du schon bei Hollywood - Horrorszenarien bist: ich befürchte zur Zeit bebegen wir uns eher Richtung Demolition Man als Richtung Mad Max: alles sauber und freundlich und geregelt, dafür ist alles verboten was Spass macht :evil:

OK jetzt übertreibe ich gewalig. Es geht um den gesunden Mittelweg und es ist nicht leicht den zu finden. Aber hoffenlich braucht es dafür keine Pistenpolizei, bin in diesem Punkt der selben Meinung wie k2k. Vision 2030: zwei alte Desperados (miki und k2k) auf der Suche nach dem letzten Skigebiet wo es noch Schnee gibt - und keine Pistenpolizei :lol: :lol:
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k2k
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Beitrag von k2k »

Ram-Brand hat geschrieben:Interessant!


Also kann ich auf der Piste machen was ich will. Supe es lebe die Freiheit.

Da werde ich erstmal den Bubblesessel beschmieren. Den Sitz kaputt hauen. Fett durch den Wald fahren und ein paar Rehe erschrecken.
Nebenbei Kann ich ja mein Müll noch auf die Piste schmeissen.

Und die blöden Skischulkinder schups ich erstmal zur Seite. "Weg ihr Pansen!" Ich bin schneller.

Und die Oma die da mecker bekommt erstmal eine mit dem Skistock.


Und anschließen Pinkle ich in den Schnee: Freiheit ist geil.



AMEN!
(Ok ich hab etwas übertrieben aber so könnte es irgendwann mal aussehen.)
So ala Mad Max. Keiner ist da dann können wir Gesetze übertreten.
Dann fordere ich hiermit die totale Überwachung im Skigebiet. Überwachungskameras auf Liftmasten und Bubblesessel, Registrierung der Personalausweisnummer beim Skipasskauf und Speicherung der benutzten Anlagen inklusive der Nummer des Fahrbetriebsmittels zur lückenlosen Rückverfolgung.
Videoüberwachung natürlich auch auf den Pisten und stichprobenartige Alkoholkontrollen durch das Personal. Geschwindigkeitsmessungen und Überholverbot auf Ziehwegen - Überwachung per Hubschrauber oder durch alte russische Spionagesatelliten. Vergehen werden je nach Schwere mit Skipass-Entzug oder 1-3 Wochen auf Guantanamo Bay bestraft.

Und morgen führen wir die Stasi wieder ein - natürlich gleich in der gesamten EU, sonst lohnt es sich ja nicht. Übrigens: Wer Ironie findet, darf sie behalten.
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Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

Ich währ für nen Garbstein. Jeder Skifahrer kriegt beim Skikauf nen Grabstein mit seinem Namen um den Hals. Dann kann er so viel abseits fahren wie er will und die kosten für die Suche und so weiter kann man auch sparen! In nächsten Sommer muss einfach ein Förster oder Jäger oder sonstwer durchs Skigebiet laufen und die Grabsteine abbrechen. und wo ist das Problem? OK vielleicht Grundwasserschutz.
Aber ehrlich gesagt ists mir eigendlich Wurscht wenn jemand neben der Piste fährt. Kann er ja selber entscheiden. Nur kann man sich da das geld für Rettung usw. sparen. Einfach Selberschuld.
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Alpi
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Beitrag von Alpi »

miki hat geschrieben:@Alpi:
Wenn gesperrt ist, ist gesperrt!
Klingt logisch und wenn alle Liftbetreiber immer mit Grund sperren würden wäre es ja OK. In der Praxis erlebt man aber leider allzuoft das Pisten ohne erkennbaren Grund gesperrt sind, dann fährt man runter und fragt sich noch den ganzen Tag warum zum :evil: es gesperrt ist. Und nachdem man sowas merhmals erlebt wird man irgendwie 'imun' gegen Pistensperren und dann ignoriert man sie auch dort wo sie wirklich begründet sind (Lawinengefahr, Arbeit mit Winde usw.)

Den schlimmsten Fall habe ich einmal am Kitzsteinhorn erlebt, Ende Juni an den 'alten' Schmiedingerliften: einer der beiden SCHL war in Betrieb, alle Pisten am Lift waren aber durch ein Schild gesperrt (sie waren auch nicht präpariert). Das interessante daran: der Lift war (fast) voll, die Skifahrer fuhren knapp an den Liftheinis die gesperrten Pisten herunter und keiner sagte irgendwas. In diesem Fall war es offensichtlich nur eine Alibi - Aktion der Liftbetreiber, wenn auf den Riesenbuckel - Piste irgendwass passieren würde könnten die dann sagen das es sowieso gesperrt ist.

Sicher ist das was du da am Kitz erlebt hast eine Frechheit aber trotzdem soll man eine gesperrte Piste nicht befahren! Schon wegen der eigenen Sicherheit. Nur weil beim letzten Mal keine Gefahr erkennbar heißt das nicht das nun z.B eine Pistenraupe dort unterwegs ist.
Nun kann man wieder sagen das das doch meine Sache ist ob ich dort fahre oder nicht, aber denn Aufwand den dann eine Bergung nach sich zieht sieht keiner. Man braucht ja nur im Berichte Topic den Teil über die Spaltenbergung in Hintertux zu lesen!

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Beitrag von Alpi »

Es ist auch immer Auslegungssache wie eine Warnschild interpretiert wird!
Hier ein Auszug aus dem Link von Tyrolens:
Propagiert wird mittlerweile ein breit gefächertes Risikomanagement: Risikominimierung heißt die neue Devise. Risikominimierung wollen Befürworter der Anklage bei Kaserer freilich keine erkennen. Heftig umstritten ist beim Prozess auch die Interpretation der Skipisten-Beschilderung am fraglichen 19. November. Sie spielt in diesem ersten Lawinenprozess des Landes eine gewichtige Rolle. Erkennt Staatsanwalt Bramante in der stilisierten Hand mit der Aufschrift: "Stop Lawinengefahr!" ein regelrechtes Durchgangsverbot, welches vom Angeklagten missachtet wurde, so setzt das Verteidigungsduo Valenti/Jöchler auf den ausschließlichen Hinweischarakter des Schildes. In ihrer Interpretation gestützt wird die Position der Verteidigung dabei von der gängigen Alpinliteratur. Demnach besagt das Stoppschild nur, dass man gesichertes Gelände verlasse und alpines Gelände mit all seinen Gefahren betrete. Eine Interpretation, die auch Bergführerausbilder Othmar Zingerle teilt: "Bei diesem Schild gehen wir Bergführer vorbei wie ein Maurer, der auf seine Baustelle geht."
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Beitrag von WISBI-Meister »

Es wird immer so Leute geben, die gesperrte Pisten runterfahren .... :roll:
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Beitrag von max »

Meier Michael hat geschrieben:Aber ehrlich gesagt ists mir eigendlich Wurscht wenn jemand neben der Piste fährt. Kann er ja selber entscheiden. Nur kann man sich da das geld für Rettung usw. sparen. Einfach Selberschuld.
aber was ist wenn dabei andere gefährdet werden? da ist es mir nicht mehr so wurscht!!
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starli
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Beitrag von starli »

Also ich find, die Methodik am Hintertuxer ist ganz gut... hier wird nämlich unterschieden zwischen gesperrt und gesperrt&gefährlich.

Erstere Flächen haben nur ein Sperrschild,
Zweitere Flächen (Gletscherspalten!) sind eingezäunt.

So weiß man gleich "Aha, hier ists zwar gesperrt, aber anscheinend für die Tiefschnee-Freaks offen", wohingegen derjenige, der durch die Einzäunung fährt, mit leicht gröberen Problemen rechnen darf.

IM ÜBRIGEN.. Am Pitztaler fahr ich im Herbst nachmittags AUCH durch solche Einzäunungen durch! Warum? Das Trainingsgelände ist eingezäunt abgeriegelt. Aber ab Mittag fährt da natürlich kein Verein mehr. Also fahr ich da, da ist mir das Sperr-Zeichen und die Einzäunung auch relativ wurscht.

Also, es kommt immer auf die Situation drauf an...
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Beitrag von snowboardfreak »

Also die Leute die glauben es braucht eine Pistenpolizei die gehören verschossen, ich finde es soll so bleiben wie es ist weil bisher hat es auch funktioniert was wäre ein sport ohne tote ich mein ein risikofaktor ist immer dabei man kommt nie auf null tote der einzige nachteil finde ich, dass man die rettungskräfte gefährdet ansonsten sag ich soll jeder so weiter tun wie bisher, das was er ok findet findet er ok und ned immer noch mehr gesetze und gelabere
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Beitrag von skikoenig »

@pistenpolizei:

Ich meine teilweise wird so etwas schon praktiziert und die ganz grossen Chaoten bekommen den Skipass abgenommen! hatte mal einen Bericht über Lech gesehen, da wurde darüber berichtet, allerdings in RTL II Manier!
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass in Lech tatsächlich Gendarmerie im Skigebiet unterwegs ist!
Ein Kollege von mir hatte einen Unfall, mit Akier etc. Noch bevor der Akier da war kam so ein Typ, sagte er sei von der Gendarmerie und wollte den Unfallhergang geschildert wissen! Da habe ich ihm einfach gesagt wie es war: "er hat sich auf die Fresse gelegt"! Dann hat er dreimal nacheinander gefragt, ob "Fremdeinwirkung" oder andere beteiligt gewesen waren! Beim dritten Mal hat er mich so angenervt, dass ich ihn richtig angebrüllt habe ! So ein nerviger Typ!

Aussredem weiss ich aus der Lecher Skischule zu Berichten, dass z.B., wenn der Südhang gesperrt ist und trotzdem Leute reinfahren die ein oder anderen Skilehrer mit Funk mal kurz unten Bescheid geben und dann wartet unten am "Ausgang" des Hanges jemand und sammelkt Skipässe ein!
Soviel dazu!
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Beitrag von WISBI-Meister »

Aber ich glaub nich, dass sich eine Pistenpolizei durchsetzen wird. Ansonsten werden früher oder später die Gäste fehlen :roll:
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Beitrag von snowboardfreak »

warum gäste fehlen? ich mein klar den unfallbericht den muss die gendarmerie schon abfassen aber das is echt abgefuckt was ihr da teilweise sagt
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max
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Beitrag von max »

also das mit der pistenpolizei ist doch wirklich etwas übertrieben :wall:
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Beitrag von WISBI-Meister »

snowboardfreak hat geschrieben:warum gäste fehlen? ich mein klar den unfallbericht den muss die gendarmerie schon abfassen aber das is echt abgefuckt was ihr da teilweise sagt
jojo, komm ma runter :( nich gleich so ausfallend werden. Ich hab ja nich gesagt, dass ich was dagegen hätte, jedoch würden sich dadurch 100%ig viele beeinträchtigt und beobachtet fühlen. Für diejenigen wäre dann die "Freiheit" weg
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Beitrag von Ram-Brand »

Außerdem! Pistenpolizei gibt es schon. :-)

Ich glaub in der Turkei oder irgendwo da in orientalischen Raum.

Die Sorgen dafür, das die Männer auf der Männerpiste bleiben
und die Frauen auf der Frauenpiste.

Nicht das die noch unsittlich zusammenstoßen! :wink:
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Beitrag von skikoenig »

Männer auf der Männerpiste bleiben
und die Frauen auf der Frauenpiste.
Soll das ein Witz sein???
Dneke schon, oder , die haben doch keine getrennten Pisten!
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Beitrag von snowboardfreak »

WISBI-Meister hat geschrieben:
snowboardfreak hat geschrieben:warum gäste fehlen? ich mein klar den unfallbericht den muss die gendarmerie schon abfassen aber das is echt abgefuckt was ihr da teilweise sagt
jojo, komm ma runter :( nich gleich so ausfallend werden. Ich hab ja nich gesagt, dass ich was dagegen hätte, jedoch würden sich dadurch 100%ig viele beeinträchtigt und beobachtet fühlen. Für diejenigen wäre dann die "Freiheit" weg
hast du noch nicht gecheckt das ich gegen pistenpolizei bin? manoman ned mal im sport + hobby darf man tun was man will
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Beitrag von snowboardfreak »

skikoenig hat geschrieben:
Männer auf der Männerpiste bleiben
und die Frauen auf der Frauenpiste.
Soll das ein Witz sein???
Dneke schon, oder , die haben doch keine getrennten Pisten!

das sind moslems da ist das doch klar
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Beitrag von Ram-Brand »

War klaub ich nicht Türkei.

Aber in irgendeinem orientalischen Land! Stand in der Zeitung ohn Scherz.
War weder die bild noch am 1.April!
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Beitrag von Michael Meier »

das gibts im Iran. Stimmt kann ich bezeugen. Meine Mutter = Iran geboren.

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