Noch ein alter Sommerskilift... (Scerscen / Bernina)
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- starli
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Kurze Info vorab:
Die Straße ist extrem steil und steinig-schottrig, ab ca. 1600/1800m offiziell gesperrt. Bei ca. 2200m war für meinen Fusion dann leider schluß. Weiß nicht, ob das ohne die Halbautomatik besser gewesen wäre (man kann Gas geben wie will, die Umdrehungen bleiben niedrig und er krieg keinen Grip - mit nem Kupplungspedal hätte man vielleicht versuchen können, bei höherer Drehzahl selbige anders schleifen zu lassen - weiß wer, ob man da mehr Chancen hätte?).
Andere Stellen zuvor bin ich ja mit "Anlauf" hochgefahren, aber diese Stelle war mir mit Anlauf doch etwas zu löchrig. Einen Achsbruch wollt ich dann doch nicht riskieren ;)
Habs dann beim Rückwärtsfahren auch noch geschafft, meinen Fusion in den Graben zu setzen. Heidenei, war das ein Streß. Zum Glück bin ich da wieder rausgekommen...
Immerhin: Ein paar Wegweiser mit "sci estate" und "sci estivo" hat man gesehen ;-)
Fazit: Wer diese Straße noch fahren will: Allrad (war bei meinen anderen Pässen nicht Pflicht!) diesmal erforderlich - und wie meistens: ein kleiner Jeep ist von vorteil!
Die Straße ist extrem steil und steinig-schottrig, ab ca. 1600/1800m offiziell gesperrt. Bei ca. 2200m war für meinen Fusion dann leider schluß. Weiß nicht, ob das ohne die Halbautomatik besser gewesen wäre (man kann Gas geben wie will, die Umdrehungen bleiben niedrig und er krieg keinen Grip - mit nem Kupplungspedal hätte man vielleicht versuchen können, bei höherer Drehzahl selbige anders schleifen zu lassen - weiß wer, ob man da mehr Chancen hätte?).
Andere Stellen zuvor bin ich ja mit "Anlauf" hochgefahren, aber diese Stelle war mir mit Anlauf doch etwas zu löchrig. Einen Achsbruch wollt ich dann doch nicht riskieren ;)
Habs dann beim Rückwärtsfahren auch noch geschafft, meinen Fusion in den Graben zu setzen. Heidenei, war das ein Streß. Zum Glück bin ich da wieder rausgekommen...
Immerhin: Ein paar Wegweiser mit "sci estate" und "sci estivo" hat man gesehen ;-)
Fazit: Wer diese Straße noch fahren will: Allrad (war bei meinen anderen Pässen nicht Pflicht!) diesmal erforderlich - und wie meistens: ein kleiner Jeep ist von vorteil!
- trincerone
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et voilà .. die Fotos vom 9.7.2005:
Hier klicken um alle Fotos in 640x480 anzuzeigen
PB in Chiesa
Chiesa. Gradaus weiter gehts nach San Guiseppe
PB in Chiesa. Schaut ja recht spektakulär aus!
Zoom Bergstation
Nette Kehren am Steinbruch
In San Guiseppe. Scerscen müßte lt. Karte ziemlich weit rechts sein ...
Das erste Schild einer alten Zeit: Wegweiser zum Scerscen - SCI ESTIVO
Bergstation PB von Chiesa
Auf 1.567m beginnt die Schotterstraße ..
Erste Abzweigung. Links bleiben!
Na schau: Ab hier wieder geteert!
Fahrverbot + Offene Schranke heißt in Italien irgendwie: Man darf auf eigene Verantwortung :-)
Zur Abwechslung mal wirklich schottrig ..
.. und auch recht steil. Da muß man auch mal Anlauf nehmen ..
Steiler nasser Schotter ist nicht gut zu fahren ...
Hier sieht man mal wirklich die Steilheit der Straße: Es geht nämlich rechts weiter ...
Immerhin: Ich bin auf dem richtigen Weg...
Hier brauchte ich mal wieder Anlauf ... was bei dem unruhigen Steinen dort oben nicht sooo gut kommt
Verschnaufpause (die Kupplung stank) und Blick ins Skigebiet von Chiesa
Das Val Malenco
Tja, und hier war leider Ende - über diesen Steinhaufen bin ich nicht weitergekommen. Räder drehten durch (Nass!), und mit Anlauf wollt ich über diese Steine nicht fahren ...
.. was sich auch nicht gelohnt hätte: Hier ists nämlich noch schottriger und verdammt schmal. Definitiv no way für mich ...
Hier nochmal aus etwas anderer Perspektive - ich hatte hier keine Chance zum Weiterkommen. Und mit Anlauf über diese Steine war mir dann doch etwas zu heavy..
.. und da oben würde es noch viel viel schmaler... Motorradfahrer vor :-)
Ist das nicht traurig? Grad mal auf 2.128m angelangt. Und die Straße ginge noch bis über 2.800m !!!
Tja. Und dann hab ich beim Rückwärtsfahren meinen Fusion in den Graben gesetzt. Stress pur!
Südseite des Piz Bernina (?)
In 25 Minuten hatte ich mir einen Behelfsweg (rechts unten) zur Sicherung gebaut, konnte dann aber doch (nach Rädergradstellen) gradaus herausfahren *puuuh*
Wieder Talwärts auf dieser grausigen Straße ... (hier ein Blick zurück auf das schlimme Stück kurz unterhalb der Stelle, an der ich umkehren mußte)
Zoom ins Skigebiet von Chiesa
Baustelle an der Talstation von San Guiseppe
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- gerrit
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Bring die Bilder im Moment leider nicht in Groß auf, sieht jedenfalls sehr spannend aus. Bei solchen "verbotenen" Ausflügen hinter offene Schranken hab ich immer irgendwie die Panik, daß ich wieder runterkomm und der Schranken ist zu und versperrt...
Im Denzel Führer steht jedenfalls, daß nach ca. 2/3 des Wegs eine Engstelle durch einen Felssturz wäre, ist die Frage, von wo aus die das gerechnet haben und ob die Engstelle, die Du gesehen hast, schon die im Führer beschriebene ist.
Wie eng würdest Du denn diese Passage schätzen, weniger als 2 m? Oder warst Du nicht nahe genug dran?
Im Denzel Führer steht jedenfalls, daß nach ca. 2/3 des Wegs eine Engstelle durch einen Felssturz wäre, ist die Frage, von wo aus die das gerechnet haben und ob die Engstelle, die Du gesehen hast, schon die im Führer beschriebene ist.
Wie eng würdest Du denn diese Passage schätzen, weniger als 2 m? Oder warst Du nicht nahe genug dran?
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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- trincerone
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Also ich denke schon, daß die Stelle noch breit genug gewesen wäre, daß ich mit dem Auto durchgekommen wäre.. und einen Felssturz hab ich dort auch nicht gesehen. Und 2/3 hab ich ja auch noch weit nicht geschafft - eher 1/3...gerrit hat geschrieben:Im Denzel Führer steht jedenfalls, daß nach ca. 2/3 des Wegs eine Engstelle durch einen Felssturz wäre, ist die Frage, von wo aus die das gerechnet haben und ob die Engstelle, die Du gesehen hast, schon die im Führer beschriebene ist.
Wie eng würdest Du denn diese Passage schätzen, weniger als 2 m? Oder warst Du nicht nahe genug dran?
.. interessant aber die Info mit dem Felssturz, wenn ich das gewußt hätte, hätt ichs erst gar nicht probiert :)
Die Engstelle mit dem Felsen hatte ich am Sommeiller ;-)
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Michael Meier
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Gestern haben Gerrit und ich unser Glück versucht. Da Gerrit einen Mercedes ML 270 fährt, machten wir uns berechtigte Hoffnungen, weiter als Starli zu kommen. Doch das Gegenteil war der Fall, denn die Schranke war leider zu und auch noch abgeschlossen.
Probably waking up
-
lsap freak
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Neuere Infos zum Scerscen-Entova Fall
Hier ein paar weitere Infos zum Fall: wenn ich im Sommer mal Zeit habe, dann versuche ich das ganze Mal vor Ort zu betrachten!
Unter diesem Link hier: http://www.altaquota.it/SchedaRifugio.a ... fugio=102#
findet Ihr unter No. 2 ein weiteres Foto der Rifugio Scerscen-Entova. Beim ersten Foto dort ist die Farbe der Hauswand zu grau. Zwar ist auf der Seite 1 dieses Threads schon die richtige Hütte abgebildet, die anderen Bilder dort zeigen aber eine ganz andere Hütte, nämlich diese hier:
http://www.waltellina.com/valmalencoweb/scerscen.htm
In der Tat ist auf dem allerersten Bild des Threads sehr gut der Skilift zu erkennen. Auch auf dem zweiten Bild sieht man sehr deutlich einen Masten auf Fußhöhe rechts von der stehenden Person. Wenn man gedanklich das Seil entlang geht, sieht man auch Schlepplift-Bügel, meine ich.
Unter diesem Link hier:
http://www.alpesagia.com/files/data/907 ... 41d947.pdf
- leider auf Italienisch, kann man die Autobiografie von Giacinto Folatti in der rechten Hälfte des pdfs lesen. Dort steht dann im vorletzten Absatz, dass sie während drei Sommern auf der Sommerski-Hütte der Scerscen-Entova als Köchin gearbeitet hat.
Die beste Seite aber, die uns mehr über das Sommerskigebiet dort erfahren lässt ist diese hier:
http://209.227.243.225/mart/mountainart ... ili.htm#rs
Dort erzählt sinngemäß ein Promoter folgendes (mit Babelfish übersetzt):
Also ist die Hütte geschlossen und im Funiforum stand:
http://www.funiforum.org/funiforum/view ... hp?p=23349
dass der Skilift Ende der 1990er Jahre abgebaut wurde, ob Reste stehen bleibt unbekannt. Ebenso der Zustand der Hütte!
Wie gesagt, wer sich auch ein kleineres Abenteuer einlassen will, fahrt hin, guckt nach und postet Bilder!!! Wenn ich im Sommer in der Nähe sein sollte, mache ich das bestimmt. Als Tagestour auf 3000m mit dem Bike sicherlich ganz nett!!!
Gruß,
lsap freak
Unter diesem Link hier: http://www.altaquota.it/SchedaRifugio.a ... fugio=102#
findet Ihr unter No. 2 ein weiteres Foto der Rifugio Scerscen-Entova. Beim ersten Foto dort ist die Farbe der Hauswand zu grau. Zwar ist auf der Seite 1 dieses Threads schon die richtige Hütte abgebildet, die anderen Bilder dort zeigen aber eine ganz andere Hütte, nämlich diese hier:
http://www.waltellina.com/valmalencoweb/scerscen.htm
In der Tat ist auf dem allerersten Bild des Threads sehr gut der Skilift zu erkennen. Auch auf dem zweiten Bild sieht man sehr deutlich einen Masten auf Fußhöhe rechts von der stehenden Person. Wenn man gedanklich das Seil entlang geht, sieht man auch Schlepplift-Bügel, meine ich.
Unter diesem Link hier:
http://www.alpesagia.com/files/data/907 ... 41d947.pdf
- leider auf Italienisch, kann man die Autobiografie von Giacinto Folatti in der rechten Hälfte des pdfs lesen. Dort steht dann im vorletzten Absatz, dass sie während drei Sommern auf der Sommerski-Hütte der Scerscen-Entova als Köchin gearbeitet hat.
Die beste Seite aber, die uns mehr über das Sommerskigebiet dort erfahren lässt ist diese hier:
http://209.227.243.225/mart/mountainart ... ili.htm#rs
Dort erzählt sinngemäß ein Promoter folgendes (mit Babelfish übersetzt):
Die Idee zum Sommerski dort entstand also schon Ende der siebziger Jahre und die Hütte wurde von 1980-85 gebaut. Mit der aufkommenden Feindlichkeit gegenüber dem Sommerski wurde sie wohl auch nicht mehr von den übrigen Sportlern (Mountain-Biker, Bergsteiger etc) angenommen. Auch Verhandlungen mit dem Schweizer Kader die Hütte und den Lift als Sommertrainingsgebiet zu nutzen, scheiterten.REMEMBERED THE "SCERSCEN"?
history of an initiative that would not have to die
For some year I had been responsible of the promotion of the Entova.Scerscen Shelter in Val Malenco. It was be a matter of the beautifulst shelter that unfortunately was of property of persons little interested to the alpine tourism and that they had invested all heading at the summery ski that was practiced on the ghiacciaio. Pessima the highest road of access and costs never did not make to take off this activity but, thanks to other compatible initiatives more echo like mountaineering, climb and mountain bike the shelter promised well. Not it had been that summery ski!!! Started towards the failure the socità it thought all to them, succeeding in also to assume to rent to lassù of miniums apartments!!! With to the inability of views of these getlteman you put also the ignorance to us of the local aministrazioni that always lose interested in the matter perhaps because the vedevamno as an initiative of fìgente of Sondrio and quidi outside from goes them. Therefore the Scerscen sluices and hour is to rudere....
For one what that is born, an other dies. E' this the thought that comes in mind reading of the appreciable initiatives of the Community Montana di Morbegno in fact of requalification of the tourism in Val Masino and comparing these to the conditions in which it pours the Scerscen shelter in Val Malenco.
From a part, after expectation years, finally it is attempted to give order and new potentiality to "it goes them of the climb"; from the other it is assisted to the end of an initiative of remarkable interest for the Val Malenco.
The data of fact in purpose are sconfortanti: in our greater retica valley a great hotel-shelter to 2947 m exists, pointed out on one of the more imposing alpine scenes, easy raggiungibile, predisposed in order to receive activity of every kind, from the easy mountain to the great mountaineering, from the free climbing to the hiking, from the summery ski to the ski mountaineering, from the conventions of study to the getlteman that are wanted to be tanned, from the fans of the Mountain Bike to those who loves the great panoramas of the 4000. Well, all this upgrades always risks them to lost being in order.
The history of the Scerscen or best, of the shelter-hotel Entova Scerscen Ski Summer long and is travagliata. Been born on ending of years ' 70, fruit of a sure type of characteristic entrepreneurial pionierismo of those years can be considered.
The idea was simple and entusiasmante: to equip also the Val Malenco of a pole for the summery ski that could have been the premise for a successive development also in the field of the winter ski. For this a cooperative of guides, masters of ski delivered up itself and smalls businessmen of Sondrio and Val Malenco between which they remember Tawny Angelini and lawyer Saverio Venosta. The road was realized in economy that door to the feet of the crest of the Sassa d' Entova and on the crinale, in panoramic position on the Vedretta di inferior Scescen, the building was constructed that worked from 1980 to 1985. Sopravvenuti financial problems, moreover perhaps then easy appianabili, carried R-alla.chiusura of the system.
The structure was however "held while still alive" like simple alpine shelter but, not being never conceived for such scope, little it was known from the normal alpine tourists. After approximately three years of this situation, one new cordata of entrepreneurs, between which many of those of the first cooperative, decided to resume in hand the speech. It was tried I throw again of the structure like center for the sports of the mountain placing side by side to the offer of the summery ski also that one of the mountaineering, the hiking and the climb.
The put economic availabilities in field were not sure comparable to the courage of the new society. In a moment in which all the greater centers for the summery ski invested billions in the potenziamento and the renewal, to the Scerscen it was attempted to make the best with the little existing moneies. Unfortunately the effort has not been sufficient. Although before raising flag white woman, all have been attempted the possible roads between which also it stipulates it of a convention with the Swiss square of alpine ski for a use of the structure like base for the summery training, today the Scerscen newly is closed.
Moreover remarkable expenses for the emergency of the building, threatened in its same structure building from the withdrawal of the ghiacciaio that would have to be faced it has provoked a modification of the equilibriums of the ground on which it is constructed.
Perhaps who writes has a weak person for the Val Malenco and the Scerscen and therefore in way ingenuous auspica that sooner or later can seriously be considered the exposed problem so that it is resolved in the best one of the ways. Because dispiace to see in forfeiture a structure that could be one important paper in the tourist offer of the Val Malenco of 2000. Goes has they still many natural resources to value and is all of agreement that such valorization must be subordinated to the respect acclimatizes them and not to the construction of houses and roads.
We do not fall but in the opposite positions: if something also minimally useful to the tourist offer exists, tries all with holding it while still alive. And it is clearly that the closing of similar a prestigious building is also one "what in less" than the Val Malenco can offer to the tourists. The sensibility and the farsightedness of Comi mayor would see of good eye the proseguimento of the Scerscen initiative, but the acts of the common one are based a lot also on the consent of all the valley dwellers; and it is augured to us that those people to which are by now little escape that also the fortunes of one single initiative ripercuotono favorably on all the other analogous ones and therefore on the general well-being.
The management of a hotel shelter as the Scerscen could be a perspective interesting for many launch young people gets passionate you of the mountain and towards the modern perspectives of the alpine tourism. Sure he wants much enthusiasm to us and entrepreneurial spirit since, us does not have itself to be hidden that expenses and the risks to which encounter is gone are remarkable. To part the fixed costs of management and maintenance of the shelter, appear very oneroso also the maintenance of the road sterrata, but, just on this problem could perhaps be found of the first shapes of collaboration between Common, new eventual Montana Community of Sondrio and, brave managers.
Also ist die Hütte geschlossen und im Funiforum stand:
http://www.funiforum.org/funiforum/view ... hp?p=23349
dass der Skilift Ende der 1990er Jahre abgebaut wurde, ob Reste stehen bleibt unbekannt. Ebenso der Zustand der Hütte!
Wie gesagt, wer sich auch ein kleineres Abenteuer einlassen will, fahrt hin, guckt nach und postet Bilder!!! Wenn ich im Sommer in der Nähe sein sollte, mache ich das bestimmt. Als Tagestour auf 3000m mit dem Bike sicherlich ganz nett!!!
Gruß,
lsap freak
- trincerone
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Wer sich für die Geschichte des Rifugios (das übrigens aus den 70ern und nicht den 80ern stammt) interessiert und wissen will wie es da heute aussieht, dem empfehle ich diesen Link:
http://trincerone.com/phpBB2/viewtopic.php?t=68
Gruß
Christian
http://trincerone.com/phpBB2/viewtopic.php?t=68
Gruß
Christian
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Danke für den Link!!!
Ja, sehr cooler Bericht!!! Danke für den Link!
Man kann erahnen, wie extrem der Gletscher auch hier in den letzten 20 Jahren zurückgegangen sein muss!
Greats,
lsapfreak
Man kann erahnen, wie extrem der Gletscher auch hier in den letzten 20 Jahren zurückgegangen sein muss!
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- Rajiv
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Hab' mir gerade die Bilder angesehen, weil sie neuer sind, als meine Eindrücke.
Habe auch das Bild mit der Schranke gefunden. Dazu eine Anmerkung: Links über dem alten Sperrschild ist ein neues Sperrschild zu sehen, auf dieser Tafel ist steht ja auch noch etwas "Text", dieser Text ist von enormer Bedeutung; denn ich vermute, daß dort auf eine Verordnung(abgekürzt meist mit "l. p." für Provinz-Verordnung) hingewiesen wird, wenn dies der Fall ist, dann bedeutet ein Weiterfahren mit Kraftfahrzeugen eine Straftat(es spielt dabei nicht die geringste Rolle, ob die Schranke geöffnet war oder nicht), es muß jeder selber wissen, ob er das Risiko einer Strafverfolgung diesbezüglich eingeht; da im allgemeinen aber in den östlichen italien. Alpenprovinzen(also BZ, TN, TV, BL, ...; ich würde SO da auch mal dazuzählen, da einige lombardische Provinzen recht streng sind, bspw. BS und BG, aber auch CO) strenger auf die Einhaltung dieser Verordnungen geachtet wird, aber schon in den westl. Alpenprovinzen(AO, TO, CN) ein Verstoß gegen solche untermauerten Fahrverbote teilweise sehr streng geahndet wird(Geldstrafe von >1000€ und Beschlagnahme des "Tatfahrzeuges" bis zur vollständigen Bezahlung der Geldstrafe), dürften die Folgen in der Prov. SO nicht wirklich harmlos sein.
Wenn diese neue Fahrverbotstafel(also die mit dem Text) dort nicht stehen würde, dann wäre das "normale" Sperrschild als "Fahrerlaubnis auf eigenes Risiko" zu betrachten. Da aber im "Denzel" unter der Nr. 379(22. Ausgabe des GRAF) ein deutliches Fahrverbot signalisiert wird, gehe ich davon aus, daß auf der oben erwähnten Fahrverbotstafel eine Verordnung(mit entsprech. Nr.) angeführt ist.
Meine Erfahrung ist, wenn im "Denzel" steht, daß die Strecke gesperrt ist, dann ist sie auch wirklich für den normalen privaten Touristen gesperrt und ein Verstoß gegen dieses Fahrverbot kann sehr unangenehme Restriktionen zur Folge haben. Der "Denzel" hinkt ja naturgemäß bezüglich der Sperrungen immer etwas hinterher, deswegen kann man auch nicht sich hinstellen und eine offensichtlich gesperrte Strecke befahren und den Carabinieri hinterher den "Denzel" unter die Nase halten, am besten mit der Bemerkung "hier steht aber nix von Fahrverbot drin". Warum ich das schreibe, weil ich u. a. am Chaberton schon die tollsten Sachen erlebt habe(es gibt leider Zeitgenossen, die der Meinung sind, daß Fahrverbote nur für andere gelten und dann mit ihren Stoppelhopsern ohne Rücksicht auf Verluste durch's Gebirge rasen; vor diesem Hintergrund sollte man auch Verständnis für teilweise sehr drastische Bestrafungen haben).
Rajiv
Habe auch das Bild mit der Schranke gefunden. Dazu eine Anmerkung: Links über dem alten Sperrschild ist ein neues Sperrschild zu sehen, auf dieser Tafel ist steht ja auch noch etwas "Text", dieser Text ist von enormer Bedeutung; denn ich vermute, daß dort auf eine Verordnung(abgekürzt meist mit "l. p." für Provinz-Verordnung) hingewiesen wird, wenn dies der Fall ist, dann bedeutet ein Weiterfahren mit Kraftfahrzeugen eine Straftat(es spielt dabei nicht die geringste Rolle, ob die Schranke geöffnet war oder nicht), es muß jeder selber wissen, ob er das Risiko einer Strafverfolgung diesbezüglich eingeht; da im allgemeinen aber in den östlichen italien. Alpenprovinzen(also BZ, TN, TV, BL, ...; ich würde SO da auch mal dazuzählen, da einige lombardische Provinzen recht streng sind, bspw. BS und BG, aber auch CO) strenger auf die Einhaltung dieser Verordnungen geachtet wird, aber schon in den westl. Alpenprovinzen(AO, TO, CN) ein Verstoß gegen solche untermauerten Fahrverbote teilweise sehr streng geahndet wird(Geldstrafe von >1000€ und Beschlagnahme des "Tatfahrzeuges" bis zur vollständigen Bezahlung der Geldstrafe), dürften die Folgen in der Prov. SO nicht wirklich harmlos sein.
Wenn diese neue Fahrverbotstafel(also die mit dem Text) dort nicht stehen würde, dann wäre das "normale" Sperrschild als "Fahrerlaubnis auf eigenes Risiko" zu betrachten. Da aber im "Denzel" unter der Nr. 379(22. Ausgabe des GRAF) ein deutliches Fahrverbot signalisiert wird, gehe ich davon aus, daß auf der oben erwähnten Fahrverbotstafel eine Verordnung(mit entsprech. Nr.) angeführt ist.
Meine Erfahrung ist, wenn im "Denzel" steht, daß die Strecke gesperrt ist, dann ist sie auch wirklich für den normalen privaten Touristen gesperrt und ein Verstoß gegen dieses Fahrverbot kann sehr unangenehme Restriktionen zur Folge haben. Der "Denzel" hinkt ja naturgemäß bezüglich der Sperrungen immer etwas hinterher, deswegen kann man auch nicht sich hinstellen und eine offensichtlich gesperrte Strecke befahren und den Carabinieri hinterher den "Denzel" unter die Nase halten, am besten mit der Bemerkung "hier steht aber nix von Fahrverbot drin". Warum ich das schreibe, weil ich u. a. am Chaberton schon die tollsten Sachen erlebt habe(es gibt leider Zeitgenossen, die der Meinung sind, daß Fahrverbote nur für andere gelten und dann mit ihren Stoppelhopsern ohne Rücksicht auf Verluste durch's Gebirge rasen; vor diesem Hintergrund sollte man auch Verständnis für teilweise sehr drastische Bestrafungen haben).
Rajiv
Zuletzt geändert von Rajiv am 21.09.2006 - 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
dann wollt ich jubeln laut,
mir ist es nicht um's Elfenbein,
nur um die dicke Haut.
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- trincerone
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Nein, meines Wissens(habe aber von italienischer Rechtssprechung und Gesetzgebung nur mittelbar Ahnung) ist es keine Ornungswidrigkeit, sondern Straftat.
Nach den neuesten Novellierungen, können motorisierte Zweiräder sogar konfisziert werden, also nicht nur beschlagnahmt werden; die Geldstrafen können auch sehr viel höher ausfallen(deswegen oben die Angabe >1000€), allerdings dürfte beim ersten Vorfall kaum die 1000€-Grenze überschritten werden(da muß dann noch mind. ein weiterer "Knackpunkt" dazugekommen sein).
Habe auf die Schnelle nur die piemontes. Verordnung gefunden:
http://www.klingenfuss.org/gta_wege.htm und dann auf "Geländefahrzeuge" klicken. Sehr ähnlich strukturierte Verordnung gibt es meines Wissens auch für die lombardischen Provinzen, habe aber leider die Nummern nicht parat(steht aber vielleicht auf der oben erwähnten Fahrverbotstafel an der Schranke).
Ach ja, bevor es zu Mißverständnissen kommt; ich bin nicht zwangsläufig einer Meinung mit Jörg Klingenfuss, er hat ja schon eine sehr "direkte" Art. Aber auf die Schnelle habe ich nur diesen Link gefunden.
Rajiv
Nach den neuesten Novellierungen, können motorisierte Zweiräder sogar konfisziert werden, also nicht nur beschlagnahmt werden; die Geldstrafen können auch sehr viel höher ausfallen(deswegen oben die Angabe >1000€), allerdings dürfte beim ersten Vorfall kaum die 1000€-Grenze überschritten werden(da muß dann noch mind. ein weiterer "Knackpunkt" dazugekommen sein).
Habe auf die Schnelle nur die piemontes. Verordnung gefunden:
http://www.klingenfuss.org/gta_wege.htm und dann auf "Geländefahrzeuge" klicken. Sehr ähnlich strukturierte Verordnung gibt es meines Wissens auch für die lombardischen Provinzen, habe aber leider die Nummern nicht parat(steht aber vielleicht auf der oben erwähnten Fahrverbotstafel an der Schranke).
Ach ja, bevor es zu Mißverständnissen kommt; ich bin nicht zwangsläufig einer Meinung mit Jörg Klingenfuss, er hat ja schon eine sehr "direkte" Art. Aber auf die Schnelle habe ich nur diesen Link gefunden.
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Also, ich kenne das italienische System dafür zu wenig, insbesondere weiß ich nicht, inwiefern die Regionen unserem föderalistischen System der Bundesländer entsprechen, ich vermute aber, dass sie weniger selbstständig sind. Wenn ich mal versuche deutsche Maßstäbe zu übertragen, dann wäre der Unterschied zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten (nebst anderem folgender):
Straftaten werden bundesgesetzlich geregelt (allerdings nicht bloß im StGB), es bedarf hierfür formeller Gesetze in Bundeskompetenz. Sprich: Straftaten können nicht durch Landesgesetze geregelt werden und schon gar nicht durch Verordnungen. Weiters ermittel bei Straftaten die Staatsanwaltschaft und klagt vor dem Strafgericht an, bei einer Verurteilung bestimmt der Richter das Strafmaß. Ordnungswidrigkeiten führen zu Bußgeldbescheiden der zuständigen Behörde (also kein Gerichtsprozess) und sind - sofern man nicht Widerspruch einlegt - nach einer bestimmten Frist unanfechtbar rechtskräftig. Gegen einen Bußgeldbescheid muss man vor dem Verwaltungsgericht vorgehen, die Strafgerichte sind hier außen vor. Ordnungswidrigkeiten können auch durch niederrangigere Gesetze geregelt werden.
Wie gesagt, keine Ahnung wie das Ganze in Italien läuft, ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es so dermaßen anders ist, dass Straftaten in Verordnungen auf regionaler Ebene festgelegt werden können. Aber ich will mich jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Art. 11 dieses Gesetzes konnte ich mit meinen beschränkten Italienischkenntnisse leider keine Rechtsfolge bzw. Zuständigkeit für die Verfolgung entnehmen.
Ist aber ja auch nicht so wichtig...
Straftaten werden bundesgesetzlich geregelt (allerdings nicht bloß im StGB), es bedarf hierfür formeller Gesetze in Bundeskompetenz. Sprich: Straftaten können nicht durch Landesgesetze geregelt werden und schon gar nicht durch Verordnungen. Weiters ermittel bei Straftaten die Staatsanwaltschaft und klagt vor dem Strafgericht an, bei einer Verurteilung bestimmt der Richter das Strafmaß. Ordnungswidrigkeiten führen zu Bußgeldbescheiden der zuständigen Behörde (also kein Gerichtsprozess) und sind - sofern man nicht Widerspruch einlegt - nach einer bestimmten Frist unanfechtbar rechtskräftig. Gegen einen Bußgeldbescheid muss man vor dem Verwaltungsgericht vorgehen, die Strafgerichte sind hier außen vor. Ordnungswidrigkeiten können auch durch niederrangigere Gesetze geregelt werden.
Wie gesagt, keine Ahnung wie das Ganze in Italien läuft, ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es so dermaßen anders ist, dass Straftaten in Verordnungen auf regionaler Ebene festgelegt werden können. Aber ich will mich jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Art. 11 dieses Gesetzes konnte ich mit meinen beschränkten Italienischkenntnisse leider keine Rechtsfolge bzw. Zuständigkeit für die Verfolgung entnehmen.
Ist aber ja auch nicht so wichtig...
- Rajiv
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Bin auch kein Jurist, aber du kannst durchaus Recht haben.
Ich dachte, daß man in Dtl. auch beim Verstoß gegen das Gesetz eines Bundeslandes(bspw. Waldgesetz eines beliebigen dt. Bundeslandes) durchaus 'ne Straftat begehen könnte, Geldstrafen können da ja durchaus die Höhe von 50.000€(oder mehr, hängt natürlich vom Gesetz des entsprechenden Bundeslandes ab) erreichen, deswegen dachte ich, daß 'ne reine Ordnungswidrigkeit nicht solche immensen Geldstrafen nach sich ziehen können; ich stimme dir zu, ist auch nicht ganz so wichtig; was ich mit oben geschriebenen Zeilen sagen wollte, war einfach nur, daß man beim "Übersehen"
eines Fahrverbotes(welches gleichzeitig auf 'ne Verordnung hinweist) in Italien beträchtliche Schwierigkeiten kriegen kann. Habe 1996 an der Brenner-Grenzkammstraße erlebt, wie da ein dt. Motorradfahrer von der "südtiroler" Polizei(Carabinieri) "in die Mangel" genommen wurde und gepflegtes Bußgeld bezahlen mußte/sollte, da er keine "brauchbare" Ausrede liefern konnte. In den Westalpen dann im Gespräch mit Italienern ähnliche Informationen erhalten(ging übrigens nicht nur um den Chaberton, sondern u. a. auch um einige Sachen am Siebenfarbensee, dort allerdings vorrangig Konflikt mit der frz. Gendarmerie; im Aostatal wäre ich selber fast Opfer geworden, da es in der Region Aostatal mittlerweile ein vollständiges Fahrverbot für motorisierte Privat-Fahrzeuge auf unbefestigten Straßen/Wegen gibt, theoret. müßte da noch nicht mal ein Sperrschild stehen, aber es steht trotzdem fast überall).
Rajiv
Ich dachte, daß man in Dtl. auch beim Verstoß gegen das Gesetz eines Bundeslandes(bspw. Waldgesetz eines beliebigen dt. Bundeslandes) durchaus 'ne Straftat begehen könnte, Geldstrafen können da ja durchaus die Höhe von 50.000€(oder mehr, hängt natürlich vom Gesetz des entsprechenden Bundeslandes ab) erreichen, deswegen dachte ich, daß 'ne reine Ordnungswidrigkeit nicht solche immensen Geldstrafen nach sich ziehen können; ich stimme dir zu, ist auch nicht ganz so wichtig; was ich mit oben geschriebenen Zeilen sagen wollte, war einfach nur, daß man beim "Übersehen"
Rajiv
Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
dann wollt ich jubeln laut,
mir ist es nicht um's Elfenbein,
nur um die dicke Haut.
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